IAS – Definition & Erklärung

INHALTSÜBERSICHT

Die IAS, kurz für International Accounting Standards, sind ältere Rechnungslegungsstandards. Diese wurden vom International Accounting Standards Board (IASB), einem unabhängigen internationalen Standardsetzungsgremium mit Sitz in London, herausgegeben. Diese Rechnungsstandards wurden bereits im Jahre 2001 durch die International Financial Reporting Standards (IFRS) ersetzt.

Die IAS waren die ersten internationalen Rechnungslegungsstandards. Sie wurden 1973 mit dem Ziel herausgegeben, den Vergleich von Unternehmen auf der ganzen Welt zu erleichtern, die Transparenz und das Vertrauen in die Finanzberichterstattung zu erhöhen und den globalen Handel und die Investitionen zu fördern.

Global vergleichbare Rechnungslegungsstandards fördern die Transparenz, Rechenschaftspflicht und Effizienz auf den Finanzmärkten in aller Welt. Dies ermöglicht Investoren und anderen Marktteilnehmern, fundierte wirtschaftliche Entscheidungen über Investitionsmöglichkeiten und -risiken zu treffen und verbessert die Kapitalallokation. Universelle Standards senken auch die Kosten für die Berichterstattung und die Einhaltung von Vorschriften um einiges, insbesondere für Unternehmen mit internationalen Aktivitäten oder Tochtergesellschaften in mehreren Ländern.

Wissenswert: Im Jahr 2001 mussten deutsche Unternehmen zum ersten Mal IAS 39 auf ihre Abschlüsse anwenden.

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