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Unterschiede zwischen Trader und Investor

Trader und Investoren verfolgen unterschiedliche Strategien am Finanzmarkt. Während Trader kurzfristige Preisbewegungen nutzen und sich oft auf technische Analysen stützen, fokussieren sich Investoren auf den langfristigen Wertzuwachs durch fundamentale Analysen. Das Risikoprofil eines Traders ist durch ständige Marktvolatilitäten oft höher, wohingegen Investoren durch Diversifikation und eine langfristige Perspektive ihr Risiko minimieren können.

Im folgenden Artikel stellen wir die Begriffe „Trader“ und „Investor“ gegenüber und vergleichen die Strategien, die von den Marktteilnehmern präferiert werden.

Trader und Investor im Vergleich – Ein Überblick

Trader und Investoren trennen viele Unterschiede. Sie haben aber auch einige Gemeinsamkeiten was ihre Ziele und, Ressourcen und Risiko betrifft. Die folgende Übersicht bietet einen ersten – groben – Überblick über die Eigenschaften der beiden Berufe. Eine genauere Aufbereitung folgt im Artikel.

TraderInvestor
  GemeinsamkeitenZiel: Gewinnmaximierung

Ressourcen: Verfolgen Marktgeschehnisse genau

Risiko: Nutzen beide Risikomanagement um Verluste zu reduzieren
    UnterschiedeKurzer ZeithorizontLanger Zeithorizont
Technische AnalyseFundamentale Analyse
Höhere VotalitätGeringere Votalität
Schnelle Reaktion nötigTendenz zum „Aussitzen“
Emotional belastenderEmotional weniger belastend

Was ist ein Trader? 

Ein Trader ist eine Person, die unterschiedliche Finanzinstrumente wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Kryptowährungen kauft und verkauft, um von Preisbewegungen zu profitieren. Der Fokus liegt auf dem aktiven Handeln, um die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis als Gewinn zu verbuchen. Trader nutzen oft technische und fundamentale Analysen, um ihre Entscheidungen zu treffen. Dabei können sie kurz- oder mittelfristig handeln und in verschiedenen Märkten tätig sein. Das fortwährende Ziel ist es, Gewinne zu erzielen.

Was ist ein Investor? 

Ein Investor ist eine Person oder auch eine Organisation, die Kapital in Projekte, Unternehmen oder Finanzinstrumente investiert, in der Hoffnung, einen finanziellen Gewinn zu erzielen. Investoren denken dabei tendenziell langfristig und basieren ihre Entscheidungen oft auf fundamentaler Analyse. Dabei sind die Investoren bereit, für einen längeren Zeitraum zu investieren. Das primäre Ziel sind Vermögensaufbau und Wertsteigerung.

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Trader vs. Investor: Gemeinsamkeiten und Unterschiede 

Trader und Investoren weisen sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede auf. Um ein besseres Verständnis für strategische Vorgehensweisen, Ziele und das Risiko zu bekommen, haben wir einmal Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgeschlüsselt.

Gemeinsamkeiten

Ziel: Sowohl Trader als auch Investoren betreten den Finanzmarkt mit dem Ziel, Gewinne zu erzielen. Ergo nutzen beide ihre Kenntnisse und Fähigkeiten, um Kapital zu vermehren.

Ressourcen: Beide Gruppen verfolgen Marktgeschehnisse aufmerksam, um informierte Entscheidungen zu treffen. Trader und Investoren nutzen Nachrichten, Daten und Analysen, um ihre Strategien umzusetzen.

Risiko: Sowohl Trader als auch Investoren sind sich der Risiken bewusst, die mit dem Handel und der Investition von Kapital verbunden sind. Dafür setzen diese oft Stop-Loss-Orders oder andere Risikomanagement-Strategien ein, um potenzielle Verluste zu minimieren, beispielsweise auch eine bewusste Diversifikation bei langfristigen Portfolios.

Unterschiede

Zeithorizont: Der auffälligste Unterschied ist der Zeithorizont. Trader sind in der Regel auf kurzfristige Preisbewegungen ausgerichtet und können innerhalb von Minuten, Stunden oder Tagen kaufen und verkaufen. Investoren hingegen haben einen längeren Zeithorizont und halten ihre Anlagen über Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Analyse: Trader verlassen sich häufig auf technische Analysen, die Preisbewegungen und das Handelsvolumen untersuchen, um zukünftige Kursbewegungen vorherzusagen. Die Charttechnik steht hier im Vordergrund, obgleich es auch News-basierte Trading Strategien gibt. Investoren hingegen nutzen die fundamentale Analyse, bei der die finanziellen Kennzahlen und die Geschäftsaussichten eines Unternehmens oder der Branche im Vordergrund stehen.

Risikoprofil: Aufgrund ihres kurzfristigen Fokus sind Trader oft höheren Marktvolatilitäten ausgesetzt, was zu schnellen Gewinnen, aber auch zu schnellen Verlusten führen kann. Investoren streben nach stetigem Wachstum und setzen auf Diversifikation, um Risiken zu verteilen und zu minimieren. Das kurzfristige Trading ist wohl riskanter. Langfristige Investoren können Schwankungen tendenziell aussitzen.

Strategie: Trader müssen oft schnell reagieren und sich an sich ständig ändernde Marktbedingungen anpassen. Investoren hingegen bleiben oft auch in volatilen Marktphasen ruhig und halten an ihrer ursprünglichen Strategie fest, solange die Fundamentaldaten eines Unternehmens unverändert bleiben.

Emotionale Belastung: Das tägliche Auf und Ab des Marktes ist für Trader emotional belastend. Investoren, die langfristig denken, sind oft weniger von kurzfristigen Marktschwankungen betroffen.

Damit können das Trading und Investieren spezifische Fähigkeiten und Temperamente erfordern. Während Trader die Fähigkeit benötigen, schnell zu handeln und Marktchancen zu nutzen, erfordert das Investieren Geduld und eine tiefgehende Analyse der Unternehmen und Branchen.

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Vergleich der Strategien

Natürlich unterscheiden sich auch die Strategien mitunter deutlich, die Investoren und Trader einsetzen – einige Beispiele für Trader und Investoren im Überblick:

Strategien im TradingStrategien im Investieren
Daytading: Kauf und Verkauf innerhalb eines TagesValue Investing: Fokus auf unterbewertete Aktien
Swingtrading: Halten über mehrere Tage und WochenGrowth Strategie: Fokus Unternehmensaktien
Scalping: Wird teilweise nur Sekunden gehaltenDividendenstrategie: Fokus auf auszahlende Dividenden
Momentumtrading: Kauf und Verkauf bei starken TrendsPassive Strategien: Fokus auf ETF oder Indexfonds
Breakout-Strategie: Warten auf Ausbruch eines PreisesDollar-Cost-Averaging: Investition in Qualitätsaktien
Technische Analyse: Technische Indikatoren (z.B: RSI)Diversifikation: Streuung des Kapitals
News Trading: Marktreaktionen nach NachrichtenImmobilien, Anleihen, etc.: Assetklassen wie Rohstoffe und Devisen

Strategien im Trading

Das Trading bezieht sich auf den Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten mit dem Ziel, von kurzfristigen Marktbewegungen zu profitieren. Zwischen Kauf- und Verkaufspreis ergibt sich die Gewinnspanne, abzüglich von Gebühren und Steuern.  Dabei gibt es verschiedene Strategien, die Trader anwenden, um ihre Gewinnchancen zu maximieren:

Daytrading: Hierbei handelt es sich um den Kauf und Verkauf von Wertpapieren innerhalb eines einzigen Handelstages. Daytrader versuchen, von kleinen Preisschwankungen während des Tages zu profitieren. Sie schließen ihre Positionen in der Regel vor Marktschluss, um über Nacht keine Risiken einzugehen.

Swingtrading: Swingtrader halten ihre Positionen über mehrere Tage oder Wochen. Sie versuchen, von kurz- bis mittelfristigen Marktbewegungen zu profitieren, indem sie „Swings“ oder Preisbewegungen innerhalb eines bestimmten Trends nutzen. Meistens handelt es sich auch hier um Trendfolger.

Scalping: Eine extrem kurzfristige Handelsstrategie, bei der Trader versuchen, von minimalen Preisänderungen zu profitieren, ist das Scalping. Scalper halten ihre Positionen oft nur für Sekunden oder Minuten.

Momentumtrading: Diese Strategie basiert auf dem Kauf von Aktien oder anderen Finanzinstrumenten, die einen starken Trend aufweisen, sei es aufwärts oder abwärts. Momentumtrader suchen nach Nachrichten oder Ereignissen, die einen Kursanstieg oder eine -korrektur auslösen könnten. Auch technische Indikatoren für das Momentum sind beliebt.

Breakout-Strategie: Trader warten darauf, dass der Preis eines Wertpapiers aus einem festgelegten Preisbereich ausbricht, um dann eine Position in Richtung des Ausbruchs zu eröffnen. Dies basiert auf der Annahme, dass nach einem Ausbruch oft eine starke Bewegung in die gleiche Richtung folgt. Auch der Retest der Ausbruchslinie wird gerne gehandelt und gilt als Bestätigung des Breakouts.

Technische Analyse: Viele Trader nutzen technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte, RSI oder MACD, um Kauf- oder Verkaufssignale zu identifizieren. Diese Indikatoren helfen, Trends, Widerstände oder Unterstützungen im Preisverlauf zu erkennen. Häufig ist es das Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren.

News-Trading: Einige Trader spezialisieren sich darauf, rund um wichtige Wirtschaftsnachrichten oder Unternehmensmeldungen zu handeln. Diese versuchen, die Marktreaktion auf solche Nachrichten vorherzusagen und entsprechend zu handeln. Oftmals gibt es auch Kombinationen aus News-Trading und Charttechnik.

Das Trading bietet eine Vielzahl von Strategien und Ansätzen. Unabhängig von der gewählten Methode ist es jedoch entscheidend, stets diszipliniert zu handeln, Emotionen zu kontrollieren und ein effektives Risikomanagement zu betreiben. Jede Strategie erfordert eine gründliche Herangehensweise und ständige Anpassung an die sich ändernden Marktbedingungen. Dies gelingt u.a. auch mit dem Backtesting.

Unabhängig von der gewählten Strategie legen erfolgreiche Trader großen Wert auf Risikomanagement. Dafür setzen sie Stop-Loss-Orders, um potenzielle Verluste zu begrenzen, und definieren klare Exit-Strategien für jedes Setup.

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Strategien im Investieren

Das Investieren bezieht sich auf den langfristigen Kauf und das Halten von Vermögenswerten mit dem Ziel, Vermögen aufzubauen und von Dividenden und Kapitalgewinnen zu profitieren. Dabei gibt es unterschiedliche Investitionsstrategien oder Vehikel, mit denen Investoren agieren können:

Value Investing: Diese Strategie, populär durch Warren Buffett, konzentriert sich auf den Kauf von Aktien, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden. Value-Investoren suchen nach Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten, die aus verschiedenen Gründen unterbewertet sein könnten. Regelmäßig sollte weiterhin ein Sicherheitsabschlag eingeplant werden – dafür berechnen Investoren stets den fairen Wert einer Aktie und gleichen diesen mit dem Marktwert ab.

Growth-Strategie: Wachstumsinvestoren konzentrieren sich auf Aktien von Unternehmen, die voraussichtlich überdurchschnittliches Umsatz- und vor allem Gewinnwachstum aufweisen. Dafür sind sie bereit, einen höheren Preis für diese Aktien zu zahlen, in der Erwartung, dass die Unternehmen weiterhin schnell wachsen werden.

Dividendenstrategie: Diese Strategie konzentriert sich auf Unternehmen, die regelmäßige und steigende Dividenden auszahlen. Investoren profitieren von Dividendenzahlungen und potenziellen Kapitalgewinnen. Eigentlich handelte es sich um einen ganzen Pool an Dividendenstrategien, die sich beispielsweise auf eine hohe Dividendenrendite oder auch das Dividendenwachstum konzentrieren können.

Passive Strategien: Anstatt einzelne Aktien auszuwählen, investieren einige Anleger in den gesamten Markt oder auf spezifische Marktsegmente durch Indexfonds oder ETFs. Dies minimiert das Einzelaktienrisiko und Investoren erzielen die Marktrendite.

Dollar-Cost-Averaging: Bei dieser Methode investieren Anleger regelmäßig feste Beträge in Qualitätsaktien, unabhängig von den aktuellen Marktbedingungen. Dies kann helfen, das Risiko eines ungünstigen Timings zu reduzieren und den Durchschnittskostenpreis über die Zeit zu senken. Heute bilden Investoren diese Strategie mit Aktien- oder ETF-Sparplänen ab, die von den meisten Brokern angeboten werden.

Diversifikation: Investoren verteilen ihr Kapital über verschiedene geografische Regionen und Anlageklassen, um Risiken zu minimieren und von globalen Wachstumschancen zu profitieren. Diversifikation ist dabei für sich keine eigene Strategie, sondern sollte als Bestandteil des Risikomanagements immer umgesetzt werden.

Immobilien, Anleihen, Kryptowährungen, Rohstoffe & Devisen: Ferner gibt es auch Assetklassen wie Immobilien, Anleihen, Kryptowährungen, Rohstoffe oder Devisen, die sich für einige Investoren eignen. Grundsätzlich lassen sich hier vergleichbare Strategien umsetzen – sowohl direkt als auch über CFDs und Derivate, obgleich diese Finanzinstrumente eher von Tradern genutzt werden.

Das Investieren erfordert regelmäßig eine langfristige Perspektive und konzentriert sich auf den Aufbau von Vermögen über einen längeren Zeitraum. Die Wahl der richtigen Investitionsstrategie hängt von den individuellen Zielen, dem Risikoprofil und dem Anlagehorizont ab. Hier ist es entscheidend, gut informiert zu sein, die Investitionen regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Kann man einen Investor auch Trader nennen?

Ja, es ist möglich, dass jemand sowohl als Investor als auch als Trader agiert. Ein Investor kann beispielsweise einen Großteil des Portfolios in langfristigen Anlagen halten, aber gleichzeitig einen kleineren Teil für kurzfristige Handelsgeschäfte verwenden. In diesem Kontext könnte die Person sowohl als Investor als auch als Trader bezeichnet werden.

Beide Strategien sollten hier übrigens strikt getrennt werden. Wichtig bleibt es, dass die beiden Begriffe unterschiedliche Ansätze und Strategien im Finanzmarkt kennzeichnen. Während der „Investor“ eine langfristige, auf Fundamentaldaten basierende Perspektive impliziert, bezieht sich der „Trader“ auf kurzfristige Marktaktivitäten, die oft auf technischen Analysen basieren.

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Traden oder Investieren: Was passt zu mir?

Die Entscheidung zwischen Trading und Investieren hängt von persönlichen Zielen, dem Risikoprofil und dem gewünschten Zeitaufwand ab.

Traden

Geeignet für: Personen, die aktiv am Markt teilnehmen möchten und die Fähigkeit haben, schnelle Entscheidungen zu treffen. Ideal für diejenigen, die Marktvolatilität als Chance sehen und bereit sind, höhere Risiken einzugehen. Kurzfristig Geld verdienen, indem die Bewegung an den Märkten ausgenutzt wird.

Ziel: Schnelle Einnahmen durch Ausnutzen von kurzfristigen Marktbewegungen.

Zeitaufwand: Oft erfordert Trading eine tägliche Überwachung des Marktes und kann zeitaufwendig sein. Dies hängt jedoch von der Strategie ab – das Swing-Trading ist auch mit weniger Aufwand möglich.

Investieren

Geeignet für: Personen, die ein langfristiges Vermögenswachstum anstreben und weniger Zeit mit der Überwachung ihrer Anlagen verbringen möchten. Investieren ist ideal für diejenigen, die eine geduldige und disziplinierte Herangehensweise haben.

Ziel: Langfristiger Vermögensaufbau und Erzielung von Renditen durch Zinsen, Dividenden und Kapitalgewinne. Ggf. das Erzielen der notwendigen Geldmittel für das alltägliche Leben durch Dividenden, Mieteinnahmen oder einer partiellen Realisierung von Buchgewinnen.

Zeitaufwand: Weniger intensiv im Vergleich zum Trading, da Investitionen über einen längeren Zeitraum gehalten werden.

Die Wahl zwischen Trading und Investieren ist höchst individuell. Während Trading kurzfristige Gewinnchancen bietet, fokussiert sich Investieren auf den langfristigen Vermögensaufbau. Hier ist es wichtig, finanzielle Ziele, Risikobereitschaft und Strategie zu überdenken, um adäquat zu agieren. Für viele dürfte auch eine duale Herangehensweise vorteilhaft sein. Das Trading dient dann der Erzielung von kurzfristigen Gewinnen, während das Investieren dem langfristigen Vermögensaufbau gilt.

Fazit – Trader und Investor unterscheiden sich in ihrer Herangehensweise

Sowohl Investoren als auch Trader verfolgen das Ziel, am Finanzmarkt Gewinne zu erzielen, doch ihre Ansätze und Strategien unterscheiden sich erheblich. Investoren fokussieren sich auf den langfristigen Vermögensaufbau, indem sie in Unternehmen oder Vermögenswerte investieren, von denen sie glauben, dass sie über die Zeit an Wert gewinnen. Die Entscheidungen basieren oft auf fundamentaler Analyse und einem längeren Zeithorizont.

Trader hingegen suchen nach kurzfristigen Gewinnmöglichkeiten im Markt. Sie nutzen technische Analysen und reagieren schnell auf Marktveränderungen. Während das Trading höhere Gewinne in kürzerer Zeit verspricht, birgt es auch größere Risiken. Investieren bietet in der Regel eine stabile, wenn auch eine langsamere Rendite.

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Häufig gestellte Fragen bei den Unterschieden zwischen einem Trader und Investor

Was ist ein Trader?

Ein Trader ist eine Person, die Finanzinstrumente kauft und verkauft, um von kurzfristigen Marktbewegungen zu profitieren. Diese agieren oft innerhalb kurzer Zeiträume.

Was ist ein Investor?

Ein Investor ist jemand, der Kapital in Vermögenswerte investiert, um langfristige Renditen in Form von Zinsen, Dividenden oder Kapitalgewinnen zu erzielen. Investoren haben in der Regel einen längeren Zeithorizont, der bis zu Jahrzehnten reicht.

Ist ein Investor ein Trader?

Nein, ein Investor ist nicht zwangsläufig ein Trader. Während beide am Finanzmarkt aktiv sind, unterscheiden sie sich in ihrer Herangehensweise und ihrem Zeithorizont. Allerdings kann eine Person sowohl als Investor als auch als Trader agieren.

Was ist der Unterschied zwischen Investieren und Traden?

Das Investieren konzentriert sich auf den langfristigen Vermögensaufbau und das Halten von Anlagen über einen längeren Zeitraum. Traden hingegen zielt auf kurzfristige Gewinne ab und beinhaltet aktives, frequentiertes Handeln von Finanzinstrumenten.

Was ist der Unterschied zwischen Broker und Trader?

Ein Broker ist eine Person oder ein Unternehmen, die als Vermittler für den Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten im Auftrag von Kunden agiert und dafür Gebühren verlangt. Ein Trader hingegen ist jemand, der aktiv Finanzinstrumente kauft und verkauft, um Gewinne zu erzielen.

Wie viel verdient ein Trader?

Das Einkommen eines Traders kann stark variieren und hängt von Faktoren wie Erfahrung, Kapital, Risikobereitschaft und Marktbedingungen ab.

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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