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Der englische Begriff Trading Mindset bezeichnet die Mentalität und Psyche, die ein Trader an der Börse an den Tag legt. Sie spielt eine wichtige Rolle und kann sogar über den positiven oder negativen Ausgang von Trades mitentscheiden. 

Jeder Trader, und sei er noch so professionell, wird irgendwann während des Handels emotional beeinflusst. Welche Auswirkungen das haben kann und wie das richtige Mindset das Trading verbessert, möchte ich im Folgenden näher beleuchten.

Wissenswertes zum Trading Mindset

  • Trading Mindset bezieht sich auf die mentale Einstellung eines Traders
  • Diese wird durch Emotionen und Gedanken beeinflusst, die das Handeln an der Börse prägen
  • Unbewusste Gedanken und Gefühle treffen den Großteil der Trading-Entscheidungen
  • Positives Trading Mindset basiert auf rationalen, faktenbasierten Entscheidungen
  • Negatives Trading Mindset wird durch Emotionen wie Gier, Ärger, Angst, Ungeduld und Panik dominiert
  • Das richtige Trading Mindset erfordert Selbstreflexion, eine klare Strategie, Geduld, Anpassungsfähigkeit und das Akzeptieren von Gewinnen und Verlusten

Was ist ein Trading Mindset?

Ein Trading Mindset ist die mentale Einstellung eines Traders. Es beschreibt die Emotionen und Gedanken eines Börsenteilnehmers, die er bewusst oder unbewusst in sein Handeln einfließen lässt. Zwar sollten Emotionen an der Börse niemals eine Rolle spielen, doch ist dieser Vorsatz nur sehr schwer umzusetzen. Genau hier setzt das Trading Mindset an.

Menschen handeln zu 95 Prozent aus dem Unterbewusstsein heraus. Die bewusste Entscheidung für oder gegen einen Trade macht also ein kleiner Wert von fünf Prozent aus. Nur ein verschwindend geringer Teil des Tradings wird von Charts, Nachrichten und Daten bestimmt, während Emotionen und Gefühle, die unser Unterbewusstsein leiten, den weitaus größeren Part ausmachen.

Das Mindest ist immer da
Das Mindset lässt sich nicht abschalten oder ignorieren. Gedanken und Emotionen sind immer da und beeinflussen das Handeln. Dennoch können Börsenteilnehmer daran arbeiten, ein Mindset zu entwickeln, das ihnen hilft, anstatt sie zu Fehlern zu verleiten.

Jeder mentale Zustand wirkt sich immer auf die Ergebnisse der Trades aus. Aus diesem Grund lässt sich von einem positiven und einem negativen Trading Mindset sprechen, die große Unterschiede aufweisen.

Was ist ein positives Trading Mindset?

Ein positives Trading Mindset hilft dem Trader, besser zu handeln. Es gibt ihm mentale Stärke und hilft ihm, die 95 % unbewussten Handelns auf einen niedrigeren Wert zu reduzieren. Dies wird durch verschiedene Methoden und Strategien erreicht, die ich im weiteren Verlauf aufzeigen werde. Eines ist sicher: Ein positives Trading Mindset basiert auf rationalen Entscheidungen.

Immer dann, wenn ein Trade faktenbasiert ist, hat er eine deutlich höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. Da an der Börse Wahrscheinlichkeiten eine entscheidende Rolle spielen, verhilft das Trading Mindset zu mehr Rendite. Dies muss sich nicht unbedingt auf den ersten Trade auswirken, aber der langfristige Erfolg ist durch die Summe aller positiven Trades im Vergleich zu den Verlusten gekennzeichnet.

Was ist ein negatives Trading Mindset?

Im Gegensatz zum positiven Mindset lässt die negative Variante viel zu viel unbewusstes Handeln zu. Geht ein Trader mit einem negativen Mindset an die Börse, wird er sich aufgrund einer schwachen Mentalität typischen Emotionen hingeben. Dazu gehören:

  • Gier
  • Ärger
  • Angst
  • Ungeduld
  • Panik
  • Freude

Jede einzelne Emotion hat unterschiedliche Auswirkungen auf die aktuellen und zukünftigen Trades. Insgesamt handelt es sich jedoch um Fehlentscheidungen, die ein Trader trifft. Gier und der Belohnungsmechanismus führen beispielsweise dazu, dass Gewinne nicht lange genug gehalten werden. Verluste hingegen werden aus Panik und Angst ausgesessen.

Jeder Börsenteilnehmer lernt jedoch sehr schnell, dass die Chancen auf hohe Renditen genau umgekehrt entstehen. Ein negatives Trading-Mindset, bestehend aus unbewussten, von Emotionen gesteuerten Handlungen, wird daher auf Dauer zu Verlusten führen. Wenn ein Trader dies schnell genug erkennt, kann er an seinem Mindset arbeiten.

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Schritt für Schritt zum richtigen Trading Mindset

Es ist schwierig, über richtig und falsch zu diskutieren, wenn Emotionen und Gefühle im Spiel sind. Dennoch können sich Händler eine positive Einstellung aneignen oder sich zumindest mental stärken. Zu diesem Zweck lassen sich vier Kernsätze zusammenfassen, die nach Möglichkeit befolgt werden sollten.

1. Handeln wie eine automatisierte Maschine

Optimal programmierte Maschinen folgen ihren Eingaben und machen keine Fehler. Sie weichen nie von ihren Vorgaben ab und kennen keine Gefühle und Emotionen. Genau dies ist auch für den Trader ein optimaler Zustand und somit der wichtigste Aspekt für das richtige Trading Mindset. Im Idealfall schaltet der Trader die 95 Prozent, die das Unterbewusstsein über Emotionen, Erfahrungen und Gefühle steuert, aus. Er konzentriert sich einfach auf seine Pläne und handelt ausschließlich nach Fakten.

2. Sich nicht von Verlusten beeinflussen lassen

Einer der wichtigsten Aspekte einer starken Mentalität ist es, sich niemals von Verlusten beeinflussen zu lassen. Trader kennen den Reflex nur zu gut: Einmal einen Trade mit Verlust geschlossen und schon wird zwanghaft versucht, diesen über hohes Risiko per Gewinn wieder ins Depot zu bekommen. Druck ist jedoch selten ein guter Ratgeber, weshalb jeder Verlusttrade ohne Rückschlüsse auf das an sich funktionierende Trading abgehakt werden sollte. Erfolgreiche Trader planen Verluste bereits ein und haben eine unveränderbare Strategie.

3. Bei Gewinnserien nicht in Euphorie verfallen

Das Gegenteil vom Aufholen von Verlusten ist die Euphorie nach mehreren aufeinander folgenden Gewinnen. Die Börse ist ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. Deshalb muss jeder Trade für sich betrachtet werden. Eine Gewinnserie mag den Trader im Kopf euphorisch machen, eine gute Trading-Mentalität lässt sich davon aber nicht beeinflussen. Was zählt, ist eine dauerhaft funktionierende Strategie und ein guter Plan. Der einzelne Trade darf dabei keine Rolle spielen.

4. Positive Ergebnisse werden folgen, wenn die Strategie stimmt

Wie bereits bei den Verlusten und Gewinnen angedeutet, ist die richtige Strategie entscheidend für Erfolg und Misserfolg an der Börse. Das positive Trading Mindset beschäftigt sich also rein mit Wahrscheinlichkeiten. Auch wenn beispielsweise viele Trades in den Stop-Loss laufen, sind es die hohen CRVs, die den Erfolg ausmachen. Eine niedrige Trefferquote kann somit sehr wohl zu einem hohen Gewinn führen. Ein mental starker Trader hat dies immer im Hinterkopf und lässt sich nicht von Einzelergebnissen oder gar Emotionen verleiten.

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Wahrnehmung und Denken eines Traders

Alle bisher genannten Gedanken zu einem positiven Trading Mindset sind natürlich rein theoretischer Natur und Idealvorstellungen. Es ist selbstverständlich, dass ein Trader je nach mentaler Stärke mal mehr und mal weniger Wahrnehmungen und Gedanken in sein Handeln einfließen lässt. Emotionen wie Hoffnung, Angst und Gier führen zu weiterführenden Gedanken, die sich wiederum in unüberlegten Handlungen niederschlagen.

Auch Wahrnehmungen, die der Trader am Markt zu erkennen glaubt, beeinflussen ihn. Mehrere Gewinntrades führen zu einer falschen Selbsteinschätzung. Übersteigertes Selbstvertrauen, verzerrte Selbstbestätigung, falsche Schlussfolgerungen sowie Korrelationen oder das Ende der Lernkurve sind die Folgen, die wiederum zu unüberlegten Trades führen.

Was sind Kognitionen beim Trading?

Kognition ist ein Sammelbegriff für die Wahrnehmung, die Aufmerksamkeit, das Denken, das Gedächtnis und andere Informationen, die Menschen für Denkprozesse verwenden. Im Zusammenhang mit Trading ist die kognitive Dissonanz ein wichtiger Begriff. Damit ist die als unangenehm empfundene Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit gemeint. Ein Trader hat das Gefühl, den Markt zu verstehen, macht aber nur Verluste. Oder eine ausgiebige Recherche hat zum Ergebnis, dass der Markt steigen muss, um dann doch zu fallen. Diese und viele andere Gedanken führen zu Frustration und gehören nicht zu einem starken Trading Mindset.

Emotionen und Angst

Emotionen und Angst sind zwei völlig falsche Ratgeber auf dem Börsenparkett und doch allgegenwärtig. Der Crash im Depot hängt jederzeit wie ein Damoklesschwert über dem Trader und will ihn zu irrationalen Handlungen verleiten. Mit dem richtigen und starken Trading Mindset können die Ängste jedoch reduziert werden. Auch hier spielt das Handeln nach Automatismen eine wichtige Rolle.

Angst-im-Trading

Ein Trader kann sich absichern und sein Depot vor dem Crash schützen. Dadurch wird die Angst gebannt und der Börsenteilnehmer fühlt sich sicher.

Absicherungsmechanismen sind entscheidend
Wichtig ist jedoch, dass der Trader seine Absicherungsmechanismen nie antastet, es sei denn, es gibt neue faktenbasierte Erkenntnisse. Ein Stop Loss sollte nicht einfach aus Angst gelöscht werden, in der Hoffnung, dass der Markt wieder dreht.

Trading-Mindset im Kontext der Trading-Psychologie verstehen

Um ein Mindset für das eigene Trading aufzubauen oder zu stärken, muss ein Trader seine Psyche verstehen, die er mit auf das Börsenparkett bringt. Zunächst muss er überhaupt akzeptieren, dass es eine Psyche gibt, die jederzeit Einfluss auf das Trading nehmen möchte. Sind diese Schritte im Kopf vollzogen, ist der Trader bereit, ein Mindset aufzubauen und aus einer vorherrschenden Psyche eine bewusste Psyche zu machen, mit der er arbeiten kann. Es stellt sich also die Frage, wie ein Trading Mindset entsteht und wie es sich stärken lässt.

Lesen Sie auch unseren vollständigen Artikel zur Trading Psychologie.

Wie lässt sich das Trading Mindset verbessern?

Es existieren Tipps und Tricks für ein positives Mindset, von denen ich einige vorstellen möchte. Letztendlich lassen sich die Ratschläge nicht eins zu eins in den Alltag übertragen, da jeder Trader andere Strategien verfolgt und mit einer anderen Grundemotion an die Börse geht. Dennoch gibt es Grundsätze, die sich in einer provokanten Frage zusammenfassen lassen: Wie werde ich unemotional?

  • Selbstreflektion durchführen: Lernen Sie sich und Ihre Emotionen an der Börse kennen. Dazu ist Selbstreflexion wichtig. Machen Sie sich Ihre impulsiven Tendenzen bewusst und versuchen Sie, diese Persönlichkeitsmerkmale unter Kontrolle zu bringen. Finden Sie auch heraus, wo Ihre kognitiven Verzerrungen liegen.
  • Handelsplan erstellen: Die Grundlage jedes erfolgreichen Tradings ist die Strategie. Wenn Sie einen funktionierenden und getesteten Handelsplan haben, ist der schwierigste Schritt getan. Im nächsten Step ist es natürlich wichtig, sich eisern an diesen Plan zu halten. Machen Sie sich einfache Regeln. Zum Beispiel nur maximal zwei Prozent des Depots einsetzen oder immer einen Stop Loss in jeden Trade einbauen.
  • Geduld zeigen: Ein funktionierender Plan führt nicht innerhalb weniger Stunden zum Gewinn. Es kann manchmal Tage dauern, bis der gewünschte Take Profit erreicht ist. Auf keinen Fall sollte der Trader vorzeitig von seinem Plan abweichen, wenn keine neuen Fakten vorliegen.
  • Anpassungsfähig sein: Es ist kein Widerspruch, sich an Pläne zu halten und trotzdem flexibel und anpassungsfähig zu sein. Denn nicht jeder Börsentag ist gleich. Strategien können in einem Bullenmarkt funktionieren und in einem Bärenmarkt nicht. Oder die Volatilität ist aufgrund von Feiertagen völlig unvorhersehbar. Außerdem kann es sinnvoll sein, vor wichtigen Ereignissen wie der Zinsentscheidung der FED nicht investiert zu sein.
  • Gewinne und Verluste akzeptieren: Ein Plan wird nie nur Gewinne oder nur Verluste bringen. Am Ende müssen die Gewinntrades größer sein als die Verlusttrades. Aus diesem Grund sollten Trader einzelne geschlossene Positionen emotionslos hinnehmen und nur auf den großen Plan schauen.
  • Trading-Protokoll führen: Sie werden sich nicht jede Emotion und jeden Fehler merken können. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, ein Protokoll zu führen, aus dem Fehler oder besonders positive Momente direkt ersichtlich sind. Aus diesen Aufzeichnungen sollten in regelmäßigen Abständen Schlussfolgerungen gezogen werden.

Trading Mindset in einer Trading-Ausbildung lernen

Die vorgestellten Tipps zur Verbesserung des Trading Mindsets sind auf dem Papier und in der Theorie einfach. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Transfer von der Theorie in die Praxis gar nicht so einfach ist, wie es scheint. Es kann helfen, wenn Ihnen jemanden zur Seite steht, der Sie immer wieder an diese Prinzipien erinnert.

Genau das tun wir im Rahmen unserer Trading-Ausbildung bei trading.de. Sie lernen also nicht nur das Trading an sich, sondern auch alles, was psychologisch dazugehört. Damit erhalten Sie das „volle Paket“, was Trading lernen angeht – probieren Sie es aus, ich freue mich auf Sie in der Community!

Fazit: Das richtige Mindset ist im Trading wichtig

Wie wir festgestellt haben, machen die bewussten Entscheidungen im Trading im schlechtesten Fall nur fünf Prozent aller Trades aus. Fast der gesamte Handel wird also vom Unterbewusstsein gesteuert, wobei Emotionen, Reflexe oder gar Angst immer schlechte Ratgeber sind. Der Trader muss daran arbeiten, sein Mindset zu verbessern und sich auf faktenbasierte Trades zu konzentrieren. Mit Tipps und Tricks sowie eiserner Selbstdisziplin kann ein Trader sein Mindset stärken, was sich in einer besseren Tradingbilanz niederschlagen wird. Eine starke Psyche ist erlernbar, wodurch höhere Börsengewinne Realität werden.

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Meist gestellte Fragen:

Ist das Trading Mindset angeboren?

Grob gesagt ist das Trading Mindset die Psyche bzw. die Mentalität, die ein Trader mit an die Börse bringt. Psyche und Mentalität stecken in jedem Menschen und sind somit immer vorhanden. Es macht jedoch einen Unterschied, ob ein Trader sein Mindset bewusst wahrnimmt oder unterbewusst handelt.

Wie nehme ich mein Trading Mindset wahr?

Ein Trader sollte eine Selbstreflexion durchführen, um herauszufinden, welches Mindset er an der Börse an den Tag legt und wie er sich beeinflussen lässt. Dies ist am besten mit einem Trading-Tagebuch möglich.

Ist das Trading Mindset identisch mit der Psyche?

Jeder Mensch hat eine Psyche. Es ist aber nicht garantiert, dass die im Alltag gezeigten Emotionen auch an Börse so auftreten. Daher ist es ratsam, das Trading Mindset separat zu betrachten.

Kann das Trading Mindset verbessert werden?

Es ist möglich, das Trading Mindset zu stärken. Dies geschieht durch verschiedene Handlungsempfehlungen, die sich vor allem um das Thema Selbstreflexion drehen. Ein Trader braucht eine Strategie, an die er sich ausnahmslos halten sollte.

Was tun bei Verlusten?

Wenn die Strategie aufgeht, sind Verluste Teil des Tradings. Es ist keine Besonderheit, wenn ein einzelner Trade negativ ist. Aus diesem Grund ist bei einem negativen Trade schlicht nichts zu tun.

Wie schnell lässt sich das Trading Mindset stärken?

Wie schnell ein Trading Mindset aufgebaut bzw. gestärkt werden kann und wie viel dies letztendlich am Gesamtergebnis ausmacht, lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Psyche und Mentalität jedes einzelnen Traders muss individuell betrachtet werden.

Hilft ein Trading Journal dem Mindset?

Ein Trading Journal ist vergleichbar mit einem Tagebuch, in dem alle Trades protokolliert und aufgelistet werden. Zur Selbstreflexion sollte das Tagebuch eine Spalte für Emotionen enthalten. Auf diesem Weg kann sehr gut Selbstreflexion betrieben werden.

Welche Positionsgröße ist für die Psyche optimal?

Je höher das Risiko des einzelnen Trades für das gesamte Depot ausfällt, desto stärker wird die Psyche belastet. Daher ist es ratsam, pro Position maximal 2% des Depotwertes zu riskieren.

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit seinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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