Kostenloser Kurs

CFD Trading ist der Kauf und Verkauf von CFDs mit dem Ziel, einen Gewinn zu erzielen. CFDs bezeichnen Finanzderivate, mit denen man auf die Preisbewegungen eines Basiswerts spekuliert (z. B. Rohstoffe oder Währungen). CFD Trading funktioniert über Broker-Plattformen, wo sich der Handel mit CFDs realisieren lässt.

Zu den wesentlichen Vorteilen von CFD Trading gehören unter anderem die Hebelwirkung und der einfache Zugang zu internationalen Märkten. Zu den größten Risiken des CFD-Handels zählt das hohe Verlustrisiko, das durch die Hebelwirkung noch größer wird.

Als Anfänger lernt man CFD Trading, indem man sich intensiv mit den Grundzügen und den Feinheiten des CFD-Handels beschäftigt. Idealerweise lernt man den Handel mit CFDs direkt von den Profis. Beim CFD Trading entstehen Kosten in Form von beispielsweise Kommissionen und Übernachtgebühren.

CFD Trading ist eine beliebte Handelsform. Allein im vierten Quartal 2025 betrug das gesamte Handelsvolumen von 52 der weltweit größten CFD Broker 19,5 Billionen US-Dollar pro Monat. Das zeigt eine Statistik von Finance Magnates.

Wir von Trading.de sind ein führender Anbieter von CFD Trading Coachings, Seminaren und Webinaren, in denen wir Anfängern und Fortgeschrittenen effektive Strategien beibringen, die den CFD Handel effektiver machen.

Nachfolgend erklären wir zunächst, was genau CFDs sind und schildern anschließend in einer ausführlichen Anleitung, wie CFD Trading funktioniert.

Was sind CFDs?

CFDs (Contracts for Difference bzw. Differenzkontrakte) sind hochspekulative Finanzderivate, die eine Methode zum Handel mit einem Basiswert darstellen. Mit CFDs spekuliert man auf den Anstieg oder den Fall des Werts eines Basiswerts und erzielt dadurch Gewinne oder Verluste.

Basiswerte, die sich mit CFDs handeln lassen, sind zum Beispiel Aktien, Indizes, Rohstoffe und vieles mehr. Ein elementarer Bestandteil von CFDs ist der Hebel (auch Leverage genannt), durch die sich mit höheren Einsätzen auf steigende oder sinkende Kurse spekulieren lässt, als man tatsächlich einzahlt. Durch Hebel lassen sich mögliche Gewinne, aber auch Verluste, vervielfachen. Durch den Hebel-Mechanismus und den spekulativen Charakter haben CFDs ein sehr hohes Risiko.

CFDs sind universelle Tradinginstrumente, die eine flexible Möglichkeit bieten, sich an den globalen Märkten zu beteiligen. Mit CFDs lassen sich Trades rund um den Globus wahrnehmen. Wir empfehlen zum Beispiel den Handel an den US-Märkten, da es sich um eine lukrative Umgebung für den Handel mit Differenzkontrakten handelt.

Vor allem die US-Märkte sind eine lukrative Umgebung für alle Trader, die mit Differenzkontrakten handeln.

CFDs sind komplexe Instrumente bzw. Finanzprodukte, die großes Know-how über die Entwicklungen und Mechanismen des Marktes erfordern. Aufgrund der Komplexität und des großen Risikos sind CFDs in erster Linie für Fortgeschrittene und Profis geeignet. Anfänger sollten sich erst gut mit der Funktionsweise von Differenzkontrakten vertraut machen, bevor sie ins CFD-Trading einsteigen und zu Beginn das Risiko sehr klein halten.

Was sind CFD Trading Grundlagen?

Die CFD Trading Grundlagen sind das Basiswissen, das man für den Handel mit CFDs benötigt. Man sollte für das CFD Trading wissen, dass man mit CFDs auf die Preisbewegungen verschiedener Vermögenswerte spekuliert, ohne den Vermögenswert tatsächlich zu besitzen.

CFDs gehören zur Kategorie der Derivate, was bedeutet, dass der Wert eines Differenzkontrakts sich nach dem Wert des zugrunde liegenden Basiswerts richtet. Beim CFD-Handel kauft und verkauft man Differenzkontrakte und macht dadurch entweder Gewinne oder Verluste.

CFDs wurden im Jahr 1974 in Großbritannien entwickelt. Seit Anfang der 1990er Jahre werden CFDs aktiv gehandelt. Ende der 1990er Jahre wurden CFDs erstmals für Privatanleger zugänglich. Seit CFDs für Privatanleger zugänglich sind, haben sich die Finanzinstrumente zu Massenprodukten entwickelt.

Unser Einführungsvideo auf unserem YoutTube Kanal fasst die Grundlagen des CFD Tradings für dich zusammen:

Was sind CFD Trading Strategien?

CFD Trading Strategien sind die Grundlage, um mit CFDs als spekulative Finanzderivate Gewinne zu erzielen. CFD Trading Strategien ermöglichen replizierbare Trades und helfen dabei, auf den Finanzmärkten die Disziplin zu wahren. CFD Trading Strategien eignen sich u. a. für schnelle Gewinne mit kleinen Einsätzen.

Es gibt viele verschiedene CFD Trading Strategien, von denen wir aus eigener Erfahrung zum Beispiel die Trendfolgestrategie, die Break-Out-Strategie und Scalping empfehlen können. Sehr beliebte CFD Trading Strategien sind unter anderem Liquidity Grab, Day Trading, Position Trading und Swing Trading.

Nachfolgend stellen wir die beliebtesten CFD Trading Strategien in einer Liste dar.

  • Trendfolgestrategie: Die Trendfolgestrategie (auch Trend Trading genannt) ist eine CFD Trading Strategie, bei der man einen Trend erkennt und ihm folgt. Trends können positiv, negativ und seitwärts sein. Die Grundannahme der Trendfolgestrategie ist, dass die Fortsetzung eines Trends wahrscheinlicher ist als die Umkehr.
  • Break-Out-Strategie: Die Break-Out-Strategie ist eine CFD Trading Strategie, bei der man nach Kursausbrüchen nach oben oder unten sucht. Ausbrüche über- oder unterschreiten marktgetestete Unterstützungs- und Widerstandsniveaus. Bei einem Ausbruch in eine bestimmte Richtung eröffnet der Trader eine Position in die gleiche Richtung, weil er annimmt, dass sich der Trend entsprechend fortsetzt. Es gibt keine Garantie darauf, dass der Trend wirklich entsprechend des Ausbruchs fortwährt.
  • Scalping: Scalping ist eine CFD Trading Strategie, die den Ansatz verfolgt, möglichst viele kleine Trades in kurzer Zeit durchzuführen und so zahlreiche kleine Gewinne zu erzielen. Scalping erfordert vom Trader große Aufmerksamkeit und Disziplin, da es ein Leichtes ist, die vielen kleinen Gewinne durch einen einzigen größeren Verlust zunichte zu machen.
  • Liquidity Grab: Liquidity Grab ist eine CFD Trading Strategie, bei der man Profit aus dem Bedarf großer Marktteilnehmer nach Liquidität schlägt. Wenn der Markt sich auf ein Hoch oder Tief zu bewegt und direkt darüber oder darunter Stopps liegen, erstellen große Marktteilnehmer dort ihre Positionen und drehen den Markt in die entgegengesetzte Richtung. Beim Liquidity Grab macht man sich diese Erkenntnis zunutze, indem man selbst Positionen entsprechend der Marktumkehr eröffnet.
  • Day Trading: Day Trading ist eine CFD Trading Strategie, bei der man Positionen eröffnet und noch am selben Tag wieder schließt. Beim Day Trading ist es notwendig, schnell auf neue Entwicklungen und Kursänderungen zu reagieren. Day Trading bietet den Vorteil, dass man die Übernachtgebühren des Brokers konsequent umgeht.
  • Position Trading: Position Trading ist eine CFD Trading Strategie, bei der man Positionen eröffnet und für längere Zeit hält. Beim Position Trading werden Positionen für Tage, Wochen oder Monate gehalten. Zur Unterstützung wird die Fundamentalanalyse angewendet, um makroökonomische Daten zu untersuchen und darauf basierend Handelsentscheidungen zu treffen.
  • Swing Trading: Swing Trading ist eine CFD Trading Strategie, bei der man eine Position entsprechend eines Trends eröffnet und sie für einen längeren Zeitraum hält. Beim Swing Trading führt man technische Analysen durch, um Muster im Markt zu erkennen, die auf Aufwärts- oder Abwärtstrends hindeuten.

Wie funktioniert CFD Trading?

CFD Trading funktioniert, indem man zuerst die Broker-Wahl trifft und anschließend ein CFD Handelskonto erstellt. Nach der Erstellung des Kontos sollte man das CFD Trading zunächst über ein Demokonto trainieren. Nach dem Üben füllt man das echte Handelskonto mit Geld auf und eröffnet die erste CFD Order.

Nach der Eröffnung der ersten CFD Order schließt man sie zu einem passenden Zeitpunkt wieder und nimmt seinen Gewinn ein. Bei einem Verlustgeschäft wird dieses entsprechend berechnet.

Generell versteht man unter CFD Trading das Kaufen und Verkaufen von Differenzkontrakten. Man kauft und verkauft beim CFD Handel nicht den Basiswert selbst, sondern man spekuliert auf die Preisbewegung des Basiswerts. Der Anleger hält beim CFD Trading also kein Eigentum an den zugrunde liegenden Basiswerten. Beim CFD Trading lassen sich Hebel einsetzen, durch die sich sowohl potentielle Gewinne als auch Verluste vervielfachen lassen.

In der folgenden Anleitung veranschaulichen wir in 5 Schritten, wie CFD Trading genau funktioniert.

1. Treffe die CFD Broker-Wahl

Im ersten Schritt des CFD Tradings trifft man die CFD Broker-Wahl. Die Auswahl des Brokers erfolgt nach unterschiedlichen Kriterien wie den angebotenen Basiswerten, den Gebühren und der allgemeinen Vertrauenswürdigkeit. Die Vertrauenswürdigkeit des Brokers ergibt sich nicht zuletzt aus seiner Regulierung.

Broker:
Vorteile:
Bewertung:
Das Angebot:
Broker:
1. Capital.com
capital.com Logo
Vorteile:
  • Sehr nutzerfreundliche Plattform
  • Großes Angebot an 5.000+ CFDs auf Anlageklassen
  • 24/7 Deutscher-Kundenservice
  • Konkurrenzfähige Spreads
  • 0% Provision (andere Gebühren fallen an)
  • TradingView, MT4 & mehr
  • Vielfältiges Weiterbildungsprogramm
Bewertung:
12345
5.0 / 5
Das Angebot:
Jetzt anmelden (Risikohinweis: 74% der CFD Konten verlieren Geld)
Broker:
2. FP Trading
FP Trading Logo
Vorteile:
  • 4x regulierter Broker
  • Niedrigste Spreads ab 0,0 Pips
  • Geringe Kommissionen im Forex
  • MT4/MT5/TradingView/cTrader
  • 24/7 Support
  • 1M Versicherung
Bewertung:
12345
5.0 / 5
Das Angebot:
Jetzt anmelden (Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein. Keine Anlageberatung)
Broker:
3. BlackBull Markets
BlackBull Logo
Vorteile:
  • Spreads ab 0,0 Pips
  • Niedrige Kommissionen
  • Direkte ECN Ausführung
  • TradingView, cTrader, MT4/MT5
  • Regulierung durch FMA (Neuseeland)
  • Über 26.000 Märkte
Bewertung:
12345
5.0 / 5
Das Angebot:
Jetzt anmelden (Risikohinweis: 60-90% der Konten verlieren. Keine Anlageberatung.)
Broker:
4. StarTrader
Startrader Logo
Vorteile:
  • Mehrfache Regulierung
  • Große Auswahl an handelbaren Instrumenten
  • Copy Trading möglich
  • Enge Spreads ab 0.0 Pips
  • Hebel bis 1:1000
  • Kostenloses Demokonto
  • Deutschsprachiger Kundensupport
Bewertung:
12345
4.8 / 5
Das Angebot:
Jetzt anmelden (Risikohinweis: 60-90% der Konten verlieren. Keine Anlageberatung.)

Der größte CFD Broker ist XTB, der mehr als 850.000 Accounts verbucht. Das zeigt eine Statistik von Finance Magnates.

Andre Witzel - Trader und Experte bei Trading.de
Andre Witzel
Trader & Experte

Aus meiner Erfahrung eignen sich für das CFD Trading vor allem Broker wie Capital.com, StarTrader und FP Trading. Capital.com überzeugt mich als CFD-Broker mit einer nutzerfreundlichen Plattform und einem 24/7 Kundenservice. StarTrader hat aus meiner Sicht eine große Auswahl an Basiswerten, mit denen sich handeln lässt, zum Beispiel Gold und Silber. Pepperstone hat für mich den Vorteil, dass es in Deutschland von der BaFin reguliert wird.

2. Eröffne ein CFD Handelskonto

Der zweite Schritt im CFD Trading ist die Eröffnung eines CFD Handelskontos. Das CFD Handelskonto erstellt man beim ausgewählten Broker. Bei der Kontoeröffnung gibt man neben dem Namen und der Anschrift weitere persönliche Daten wie die Staatsangehörigkeit und Kontaktdaten an.

Zur Nutzung des Handelskontos für das CFD Trading ist eine Verifikation notwendig. Die Verifikation findet entweder per Post oder online statt und erfordert unter anderem das Vorzeigen des Personalausweises.

3. Trainiere CFD Trading mit einem Demokonto

Im dritten Schritt des CFD Tradings trainiert man mit einem Demokonto, um die Grundzüge und Feinheiten von CFDs kennenzulernen. Die meisten Broker bieten für das CFD Trading Demokonten an, auf dem man den Handel mit CFDs gefahrlos üben kann. Über das CFD Demokonto wird der echte Markt nachgeahmt, gehandelt wird jedoch nur mit Spielgeld.

Vor allem Anfänger sollten das Demokonto unbedingt nutzen, bevor sie in das echte CFD Trading einsteigen. Anfänger sollten das Demokonto beim CFD Trading mindestens 4 bis 12 Wochen lang nutzen und erst den Einstieg in den echten Handel mit Differenzkontrakten wagen, wenn sie sich im Demotrading bewiesen und idealerweise eine Schulung durch Experten erhalten haben, zum Beispiel in der Ausbildung von Trading.de.

Fortgeschrittene CFD Trader haben auf dem Demokonto die Gelegenheit, ihre Kenntnisse zu vertiefen und ihre Strategien zu verfeinern.

4. Fülle dein CFD Trading Konto mit Geld und eröffne deine erste CFD Order

Im vierten Schritt des CFD Tradings füllt man das echte Handelskonto mit Geld und eröffnet die erste Order. Die Auffüllung des Handelskontos ist notwendig, um am CFD Trading teilzuhaben. Die meisten Broker haben einen Mindestbetrag, den man einzahlen muss, bevor man mit dem CFD Trading beginnen kann (z. B. 50 Euro).

Nach der Einzahlung hat man als CFD Trader die Möglichkeit, die erste Order zu eröffnen. Die erste CFD Order sollte man auf Basis einer festgelegten Strategie und fundierten Daten eröffnen. Beim CFD Trading ist es für die Eröffnung einer erfolgreichen Order besonders wichtig, auf die Preisentwicklungen des Basiswerts sowie auf aktuelle Nachrichten zu achten, die den Preis des Basiswerts beeinflussen können.

Je nach den aus der Analyse gewonnen Erkenntnissen eröffnet man bei der ersten Order eine Long-Position oder eine Short-Position. Eine Long-Position erstellt man, wenn man auf einen Preisanstieg des Basiswerts spekuliert. Eine Short-Position eröffnet man, wenn man einen Fall des Basiswerts erwartet.

Anfänger sollten pro CFD Trade nicht mehr als 2 % ihres Startkapitals einsetzen, wenn sie eine Position eröffnen.

5. Schließe deine CFD Order und kassiere den Gewinn

Im fünften Schritt beim CFD Trading schließt man die CFD Order und realisiert den Gewinn. Gewinne macht man beim CFD Trading nur, wenn man korrekt auf die Preisentwicklung des Basiswerts spekuliert hat. Der Gewinn wird dem Guthaben auf dem Handelskonto gutgeschrieben.

CFD Trading Beispiel

Im CFD Trading Beispiel entscheidet sich ein CFD Trader für den Basiswert Aktien. Der CFD Trader spekuliert auf fallende Preise und eröffnet entsprechend eine Short-Position. Als Hebel setzt der Trader 5:1 an, was bedeutet, dass er nur 20 % des gesamten Handelswerts hinterlegt.

Bei einem Handelswert von 500 Euro hinterlegt der CFD Trader durch den Hebel von 5:1 nur 100 Euro als Sicherheitsleistung. Obwohl der Trader selbst nur 100 Euro einsetzt, kann er durch den Hebel 10 Aktien-CFDs bei einem Kurswert von 50 Euro kaufen und kommt so auf den Gesamthandelswert von 500 Euro.

Im Beispiel spekuliert der Trader mit seiner Annahme, dass die Preise fallen werden, korrekt. Der Kurswert der Aktien-CFDs fällt auf 48 Euro, sodass der Trader einen Gewinn von 2 Euro pro Aktie-CFD macht. Bei 10 Aktien-CFDs ergibt sich ein Gewinn von 20 Euro. Ohne Hebel hätte der Trader bei einem Einsatz von 100 Euro nur 2 Aktien-CFDs zum gegebenen Kurswert kaufen können und dadurch einen Gewinn von lediglich 4 Euro gemacht. Nach der Schließung des Trades erhält der Trader seine Sicherheitsleistung von 100 Euro zurück.

Das Beispiel illustriert die Effektivität von CFD Trading und die großen Gewinne, die durch die Hebelwirkung möglich sind. Trotz aller Lukrativität sollte man unbedingt beachten, dass der Hebel in beide Richtungen wirkt und dadurch hohe Verluste begünstigt. Der Totalverlust ist beim CFD Handel durch die Hebelwirkung eine realistische Möglichkeit. Es ist möglich, dass man durch CFD Trades mehr Geld verliert, als man eingesetzt hat, sodass Nachzahlungen fällig werden. Die meisten CFD Broker haben keine Nachschusspflicht, sodass in den meisten Fällen keine Gefahr von tatsächlichen Nachzahlungen ausgeht. Aufgrund der potentiell hohen Verluste und des spekulativen Charakters gelten CFDs als sehr risikoreich.

Wie CFD Trading in der Praxis funktioniert, zeigt dir Andre Witzel im folgenden Video anhand eines S&P500-CFD Trades im 1-Minuten-Chart mit über 1.900 Euro Gewinn:

Vorteile und Risiken von CFD Trading

Die wichtigsten Vorteile von CFD Trading sind die Hebelwirkung, der Zugang zu unterschiedlichen internationalen Märkten und die kleinen Positionsgrößen. Die größten Risiken von CFD Trading sind das große Verlustrisiko, das Hebelrisiko und die hohe Volatilität der Märkte.

In der folgenden Tabelle haben wir die bedeutendsten Vorteile und Risiken von CFD Trading anschaulich aufbereitet.

CFD Trading Vorteile

  • Mit CFDs setzt man Kapital durch Hebelwirkung effektiver ein
  • CFDs bieten Tradern den Zugang zu verschiedenen internationalen Märkten
  • Die kleinste handelbare Positionsgröße beträgt 1 CFD
  • CFD-Trading bietet die Chance auf hohe Gewinne in kurzer Zeit
  • Anleger können von Preisbewegungen vieler unterschiedlicher Vermögenswerte profitieren
  • Transparente und günstige Provisionen sowie Finanzierungssätze
  • CFDs ermöglichen Spekulation auf Kursbewegungen, ohne den Basiswert zu besitzen
  • CFDs bieten Risikomanagement

CFD Trading Risiken

  • Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust
  • Hebelrisiko und Verluste über dem Einsatz
  • Hohe Volatilität kann Gift für Anleger beim CFD Trading sein
  • CFDs sind kein Sondervermögen
  • Unseriöse CFD Broker
  • Unvorhergesehene Kosten
  • Veränderliche Spreads

Vorteile von CFD Trading

Die wichtigsten Vorteile von CFD Trading sind, dass man das Kapital durch Hebelwirkung effektiver einsetzt, dass man Zugang zu verschiedenen internationalen Märkten hat und dass die kleinste handelbare Positionsgröße 1 CFD beträgt. Beim CFD Trading hat man die Chance auf hohe Gewinne in kurzer Zeit.

CFD Trading ermöglicht es, von vielen verschiedenen Vermögenswerten zu profitieren. Seriöse Broker geben transparente und günstige Provisionen sowie Finanzierungssätze an. CFDs bieten den Vorteil, dass man mit ihnen handeln kann, ohne den Basiswert zu besitzen. Beim Handel mit CFDs bestehen Möglichkeiten zu robustem Risikomanagement.

In der folgenden Liste sind die wesentlichen Vorteile von CFD Trading zusammengefasst.

  • Mit CFDs setzt man Kapital durch Hebelwirkung effektiver ein: CFDs ermöglichen eine effiziente Maximierung des Kapitaleinsatzes, da man bei dieser Form von Trade mit Hebel handelt. Durch den Hebel ist es mit geringem Kapitaleinsatz möglich, von Kursbewegungen in beide Richtungen stark zu profitieren. Als CFD Trader sollte man beachten, dass die Hebelwirkung nicht nur potentielle Gewinne, sondern auch Verluste erhöht.
  • CFDs bieten Tradern den Zugang zu verschiedenen internationalen Märkten: Mit CFD Trading haben Trader Zugang zu zahlreichen verschiedenen internationalen Märkten, zum Beispiel in den USA. Durch den globalen Zugang von CFDs haben erfahrene Trader flexible Möglichkeiten, Märkte effizient zu nutzen. Bei manchen Brokern erhält man über CFDs Zugang zu mehr als 17.000 Märkten.
  • Die kleinste handelbare Positionsgröße beträgt 1 CFD: Die kleinste handelbare Positionsgröße von einem CFD ist ein großer Vorteil beim CFD Trading, da sich so die Größe des Trades nach Belieben anpassen lässt. Bei vielen anderen Trademöglichkeiten wie zum Beispiel Optionsscheinen ist weniger Flexibilität vorhanden.
  • CFD-Trading bietet die Chance auf hohe Gewinne in kurzer Zeit: Ein wesentlicher Vorteil von CFD Trading ist die Chance auf hohe Gewinne in kurzer Zeit. Bei CFDs können Preisveränderungen und damit verbundene Gewinne sehr kurzfristig eintreten. Es gibt mehrere Strategien, die speziell darauf ausgerichtet sind, CFD-Positionen nur kurz zu halten und damit Gewinne zu erzielen.
  • Anleger können von Preisbewegungen vieler unterschiedlicher Vermögenswerte profitieren: Beim CFD Trading haben Anleger die Gelegenheit, von zahlreichen Vermögenswerten als Basiswerte zu profitieren. Viele Broker bieten beim CFD Trading den Zugang zu über 1.200 handelbaren Instrumenten an. Per CFDs handelbare Basiswerte sind neben Aktien zum Beispiel Anleihen, Kryptos und Währungen.
  • Transparente und günstige Provisionen sowie Finanzierungssätze: Beim CFD Trading profitiert man von transparenten und günstigen Provisionen sowie Finanzierungssätzen. Seriöse Broker geben transparente und nachvollziehbare Informationen darüber, welche Kosten beim Gebrauch ihrer Angebote anfallen.
  • CFDs ermöglichen Spekulation auf Kursbewegungen, ohne den Basiswert zu besitzen: CFD Trading bietet den Vorteil, dass man den Basiswert nicht besitzen muss, um auf die Kursbewegungen zu spekulieren. Da kein tatsächlicher Besitz besteht, entfallen zum Beispiel Lager- und Transportkosten. 

Risiken von CFD Trading

Die größten Risiken von CFD Trading sind ein Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust, ein Hebelrisiko mit Verlusten über dem Einsatz und eine hohe Volatilität. Beim CFD Trading besteht ein Emittentenrisiko, da CFDs kein Sondervermögen sind. Es besteht die Gefahr, an einen unseriösen CFD Broker zu geraten.

Beim CFD Trading besteht das Risiko von Verlusten durch unvorhergesehene Kosten und veränderliche Spreads. Generell herrschen beim Handel mit CFDs erhebliche Risiken, die ein aufmerksames Risikomanagement erfordern. Die Risiken sind beim CFD Trading so hoch, dass bei den meisten CFD Brokern Warnhinweise zu lesen sind, nach denen zum Beispiel 74 bis 89 % der Anleger Geld verlieren.

Risiken beim CFD Trading ergeben sich nicht zuletzt aus eigenen Fehlern. Häufige Fehler, die wir bei uns in der Ausbildung von Trading.de sehen, sind zum Beispiel zu hohe Positionsgrößen und zu hoch angesetzte Hebel, durch die enorme Verluste möglich sind.

In der folgenden Liste erklären wir ausführlich die wesentlichen Risiken von CFD Trading.

  • Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust: CFD Trading birgt ein großes Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust, da es sich um einen spekulativen Ansatz handelt. Beim Handel mit CFDs sind unkalkulierbare Verluste möglich, weil niemand mit Gewissheit voraussagen kann, wie sich der Markt entwickelt. Selbst die beste Strategie gibt keine Garantie auf Gewinne und führt im Zweifelsfall zu erheblichen Verlustgeschäften.
  • Hebelrisiko und Verluste über dem Einsatz: Die potentiellen Verluste beim CFD Trading sind sehr hoch und liegen im Extremfall über dem eingesetzten Kapital, da ein Hebelrisiko besteht. Durch das Risiko der Hebelwirkung werden Verluste vervielfacht. CFDs bergen ein hohes Risiko für schnelle Geldverluste, wenn man aufgrund der Hebelwirkung mehr Geld nachzahlen muss, als man eingesetzt hat.
  • Hohe Volatilität kann Gift für Anleger beim CFD Trading sein: Die Volatilität der dem CFD Trading zugrundeliegenden Basiswerte ist für Anleger ein großes Hindernis. Die starken Kursschwankungen machen eine Vorhersage für CFD Trader sehr schwierig. Gerade beim CFD Trading mit Rohstoffen wie Gold und Silber besteht eine sehr hohe Volatilität.
  • CFDs sind kein Sondervermögen: Ein Nachteil von CFD Trading ist, dass es bei CFDs nicht um Sondervermögen handelt. Da es sich bei CFDs nicht um Sondervermögen handelt, besteht die Möglichkeit, dass man sein Kapital nicht zurückerhält, wenn der ausgewählte CFD-Broker insolvent geht. Man sollte ausschließlich seriöse und vertrauenswürdige Broker für den Handel mit CFDs auswählen, um nicht von einer Insolvenz des Anbieters getroffen zu werden.
  • Unseriöse CFD Broker: Beim CFD Trading besteht das Risiko, an einen unseriösen Broker zu geraten, der zum Beispiel Daten manipuliert oder keinen ausreichenden IT-Schutz hat. Ohne ausreichenden IT-Schutz besteht die Gefahr, dass die Systeme des Brokers angegriffen werden. Bei einem Angriff auf die Systeme des Brokers können Hacker zum Beispiel die Daten und das Geld des CFD Traders stehlen. Man sollte für den CFD Handel immer einen seriösen Broker auswählen. Seriöse CFD Broker erkennt man an Kriterien wie beispielsweise einen Hauptsitz in der Europäischen Union, eine konstante Regulierung durch Aufsichtsbehörden und einen fähigen Kundenservice in mehreren Sprachen.
  • Unvorhergesehene Kosten: Unvorhergesehene Kosten entstehen beim CFD Trading vor allem, wenn man Positionen zu lange hält. Bei einer Position, die länger als einen Tag offen bleibt, fallen Übernachtgebühren an. Die Übernachtgebühren summieren sich zu großen Beträgen, wenn die Position langfristig offen gehalten wird. Aufgrund der Haltekosten ist es beim CFD Handel sinnvoll, Positionen nur kurzfristig (z. B. kürzer als einen Tag) und am besten nicht länger als wenige Wochen zu halten. 
  • Veränderliche Spreads: Beim CFD Trading ist man dem Risiko von veränderlichen Spreads ausgesetzt. Spreads gehören zu den vom CFD Trader zu tragenden Kosten. Viele Broker werben mit niedrigen Spreads, merken dabei jedoch an, dass die Spreads sich verändern können. Es ist schnell passiert, dass die Spreads zu bestimmten Handelszeiten plötzlich in die Höhe schnellen, ohne dass man es als Trader merkt. Idealerweise prüft man als CFD Trader, wie hoch die Spreads vor einem unmittelbaren Verkauf sind, um festzustellen, ob sich der Verkauf überhaupt lohnt.

Wie kann man als Anfänger CFD Trading lernen?

Man kann als Anfänger CFD Trading lernen, indem man zunächst einen regulierten Broker auswählt, ein Handelskonto eröffnet, Geld einzahlt und anschließend viel Zeit mit Recherche und Üben verbringt. Viele Broker bieten Demokonten an, mit denen sich das CFD Trading risikofrei trainieren lässt.

Als CFD Trading Anfänger ist es vor allem wichtig, ein gutes Produktverständnis zu entwickeln. Man sollte zum einen lernen, wie CFDs funktionieren, zum anderen sollte man sich gut mit den zugrunde liegenden Basiswerten auskennen, bevor man mit dem CFD Handel beginnt. Alle Basiswerte (z. B. Anleihen und Aktien) verhalten sich anders und verlangen vom CFD eine aufmerksame Beobachtung.

Als Anfänger lässt sich CFD Trading gut lernen, indem man praktischen Beispielen und Schritt für Schritt Anleitungen folgt. Gerade ein Anfängerleitfaden ist sehr wertvoll, um die Grundlagen des Handels mit CFDs zu lernen. Eine besonders gute Methode für Anfänger, das CFD Trading zu lernen, ist es, sich Tipps und Tricks vom Profi abzuholen. Zum Beispiel sollten Anfänger beim CFD Trading Stop-Loss- oder Take-Profit-Order erstellen, um das Risiko zu reduzieren. Wertvolle Hilfestellung von Experten gibt es zum Beispiel auf dem YouTube Channel von Trading.de.

Wie wird man CFD Trader?

Man wird CFD Trader, indem man CFDs bei einem seriösen Broker handelt. Viele Broker bieten eine nach den eigenen Wünschen gestaltete Chart-Ansicht an. CFD Trading lässt sich am besten lernen, indem man ehrlich mit sich selbst ist und die eigene finanzielle Lage und die Bedürfnisse realistisch einschätzt.

CFDs eignen sich hauptsächlich für kurzfristige Trades. Als CFD Trader sucht man einen vom Broker als CFD zur Verfügung gestellten Vermögenswert aus und gibt eine Prognose darüber ab, ob der Preis steigen oder sinken wird. Sobald man den Handel mit CFDs begonnen hat, gilt man als CFD Trader.

CFD Trading Coaching bei Trading.de

Mit dem CFD Trading Coaching bei Trading.de erhalten die Teilnehmer eine ganz persönliche CFD Trading Ausbildung, die von JT und Andre angeleitet wird. Mit der Hilfe der Experten von Trading.de lässt sich der CFD Handel einfach lernen. Das CFD Trading Coaching von Trading.de richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene.

Bei Trading.de setzen wir auf ein strukturiertes CFD Mentoring, das mit persönlicher Begleitung punktet und wertvolles, praxisnahes Wissen vermittelt. Wir klären die Coaching Teilnehmer unter anderem über die Grundzüge des CFD Tradings auf, also zum Beispiel die Funktionsweise von CFDs und die Brokerauswahl. In der Vertiefung gehen wir auf die Feinheiten des CFD Handels ein, erklären verständlich die Eigenheiten von CFD Kursbewegungen und bringen den Teilnehmern fundierte und effektive Strategien bei, die beim Trading mit CFDs zu besseren Ergebnissen führen.

Die Teilnehmer profitieren von unserer insgesamt mehr als 15-jährigen Erfahrung im Trading Bereich und der darauf basierenden Expertise. Wir vermitteln unser Wissen leidenschaftlich gerne und freuen uns über jeden angehenden CFD Trader, den wir beim Einstieg oder bei der Verfeinerung seiner Herangehensweise unterstützen können.

249 € monatlich ohne vertragliche Bindung und mit 14-tägigem Rückgaberecht 

Kosten beim CFD Trading

Die Kosten beim CFD Trading liegen in der Regel zwischen 5 € und 10 € pro Trade, niedrigere Kosten wie zum Beispiel 5 Cent pro Trade sind ebenfalls möglich. Bei den 5 bis 10 Euro pro Trade handelt es sich um eine Kommission, die der Broker erhebt. Die genaue Höhe der Kommission variiert zwischen den einzelnen Brokern.

Neben der Kommission fallen bei vielen CFD Brokern Spreads und Finanzierungskosten an. Spreads sind Kosten, die durch die Differenz zwischen dem CFD-Kaufpreis und dem tatsächlichen Marktwert entstehen. Spreads in Höhe von 0,0 Pips (Point in Percentage) gelten als günstig, während es ab 1,0 Pips kostspielig wird. Finanzierungskosten werden auch Übernachtgebühren genannt und fallen an, wenn man beim CFD Trading eine Position über Nacht, über ein Wochenende oder über einen Feiertag hinweg hält.

Manche Broker verlangen für das CFD Trading sowohl Kommissionen als auch Spreads, bei anderen gibt es nur Kommissionen oder nur Spreads. Ob Kosten beim CFD Handel nur für Kommissionen, nur für Spreads oder für beides entstehen, hängt bei manchen Brokern vom Kontomodell ab. Es gibt zum Beispiel Kontomodelle für Forex CFDs, bei denen Kosten nur durch Spreads oder nur durch Kommissionen entstehen.

Ein wichtiger Kostenpunkt beim CFD Trading ist die Einzahlungsgebühr. Bei vielen Brokern beträgt die Einzahlungsgebühr 0 €, doch nicht bei allen ist dies der Fall. Manche Broker werben mit einem gebührenfreien CFD Handel von Index-, Rohstoff-, Zins- und Währungs-CFDs sowie anderen CFDs, doch man sollte immer genau darauf achten, was in den AGB des jeweiligen Anbieters steht, denn Kosten entstehen immer. Manche Broker berechnen zum Beispiel Kosten in Form von Depot- und Kontoführungsgebühren.

Bei Trading.de bieten wir einen CFD Trading Rechner an, mit dem sich Gewinne und Verluste beim CFD Handel berechnen lassen. Die Kosten des CFD Tradings fließen in die Verluste mit ein.

CFD Gewinne versteuern

CFD Gewinne müssen in Deutschland versteuert werden, weil seit 2009 alle Kapitalerträge der Abgeltungssteuer in Höhe von 25 % unterliegen. Zusätzlich zur Abgeltungssteuer gelten für CFD Gewinne ein Solidaritätszuschlag von 5,5 % auf die Abgeltungsteuer und gegebenenfalls die Kirchensteuer in Höhe von 8 bis 9 %. Das geht aus § 32d EStG hervor.

Gewinne aus dem CFD-Handel sind komplett zu versteuern, wenn der Steuerfreibetrag von 1.000 Euro pro Jahr überschritten wird (2.000 Euro für Ehepaare). Bleiben die jährlichen Gewinne aus dem CFD Trading unter dem Steuerfreibetrag, fällt die Abgeltungssteuer nicht an. Bei einer Überschreitung des Steuerfreibetrags werden alle CFD Gewinne versteuert, nicht nur der Überschuss.

Bei deutschen Brokern wird die Abgeltungssteuer automatisch berechnet und abgeführt, wenn man CFD Gewinne verbucht. Bei ausländischen Brokern steht der CFD Trader selbst in der Verantwortung, seine Gewinne in der Steuererklärung anzugeben.

Was sollte man vor dem CFD Trading wissen?

Vor dem CFD Trading sollte man wissen, wie spekulativ CFD Trading ist, an wen es sich richtet, wann man CFDs traden kann und was der Unterschied zwischen CFDs und Aktien ist.

Diese Sektion beantwortet, was man vor dem CFD Trading wissen sollte.

Wie spekulativ ist CFD Trading?

CFD Trading ist hoch spekulativ, da die Märkte volatil sind und es keine Garantie gibt, dass ein CFD Trade zum Erfolg führt. Durch den spekulativen Charakter gilt CFD Trading als sehr riskant. Beim CFD Handel ist der Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals möglich.

An wen richtet sich CFD Trading?

CFD Trading richtet sich vor allem an risikofreudige Akteure, die bereits etwas Erfahrung im CFD Handel haben oder Profis sind. CFD Trading ist in erster Linie für risikofreudige Trader geeignet, da es sehr spekulativ ist. Bei einer falschen Einschätzung der Lage sind große Verluste innerhalb kurzer Zeit möglich.

Aus unserer Erfahrung sind auch Anfänger in der Lage, CFD Trading zu betreiben, da sich Positionen mit sehr geringem Einsatz öffnen lassen. CFD Trading ist grundsätzlich bereits mit wenig Kapital möglich, da viele Broker Mindesteinzahlungen von nur 50 bis 100 Euro verlangen.

Wann kann man CFDs traden?

Man kann CFDs fast rund um die Uhr traden. Die genauen Handelszeiten hängen von den Märkten ab, auf denen man mit CFDs handeln möchte. Forex CFDs lassen sich zum Beispiel von Montag 0:00 Uhr bis Freitag 22:00 traden.

Was ist der Unterschied zwischen CFDs und Aktien?

Der Unterschied zwischen CFDs und Aktien ist, dass CFDs Derivate sind, bei denen man auf Kursbewegungen spekuliert, während man mit Aktien Anteile an Unternehmen erwirbt. Bei CFDs erhält man keine passiven Einkünfte, während bei Aktien passive Einkünfte in Form von Dividenden eingenommen werden.

CFD Trading Broker

Der CFD Trading Broker ist der Anbieter, über den man CFDs handelt. Am besten wählt man einen seriösen Broker ohne Nachschusspflicht aus. Viele Broker haben eine transparente Preisbildung, die sich unter anderem in den AGB einsehen lässt. Beim CFD Trading wird ein Vertrag zwischen einem Trader und dem Broker eingegangen.

Das Angebot an möglichen Brokern für das CFD Trading ist sehr groß. Nachdem wir dutzende von CFD Brokern getestet haben, empfehlen wir vor allem bekannte CFD Broker wie XTB, eToro und ActivTrades. In Deutschland sind vor allem CFD Broker wie Capital.com, FP Trading, StarTrader, Pepperstone und Vantage beliebt. Auf jeden Fall sollte man genau das Angebot und die Kosten recherchieren, bevor man sich für einen Broker entscheidet.

Andre Witzel
Andre Witzel hat über 10 Jahre Erfahrungen im Trading und ist der Gründer von Trading.de. Als Experte, Coach in der Trading.de Ausbildung und Trader teilt seine Strategien und Methoden mit seinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps zum erfolgreichen Handel geben.
Trading.de veröffentlicht alle Beitrage nach strikten Redaktionsrichtlinien. Durch unsere erfahrenen Autoren und disziplinierter Kontrolle veröffentlichen wir aktuelle und geprüfte Inhalte. Auch ältere Beiträge werden von uns immer wieder geupdatet und mit aktuellen Inhalten versehen. Lesen Sie warum Sie uns vertrauen können
Risikohinweis
Trading.de gibt keine Anlageberatung. Das Trading ist sehr risikoreich und Sie können Ihr komplettes Kapital verlieren. Seien Sie sich sicher, dass sie die Risiken verstehen und investieren Sie nur Geld welches Sie im schlimmsten Fall verlieren können. Die Nutzung von Derivaten mit Hebeln birgt ein höheres Gewinn- und Verlustpotential. Lesen Sie unseren kompletten Risikohinweis.