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Geld verdienen mit dem Handel von Forex ist auf Dauer mit einer diversifizierten Strategie auf fallende sowie steigende Börsenkurse möglich. Der Währungsmarkt bietet aufgrund seines volatilen und gleichzeitig liquiden Marktumfeldes Tradern täglich Möglichkeiten, von den Währungsschwankungen zu profitieren.

Forex Trading Grafik

Diese Schritte sind notwending, um mit Forex Trading Geld zu verdienen:

  • Ein sicheres und funktionales Handelsumfeld bei einem seriösen Broker.
  • Negativsaldoschutz für ein steuerbares Risikomanagement.
  • Professionelle Handelsplattform für die technische und fundamentale Analyse.
  • Festgelegte Strategie, die den Handel bestimmt inkl. Absicherungstechniken.
  • Wettbewerbsfähige Konditionen für höchstmögliche Gewinnmitnahme.
  • Hebel zur exponentiellen Steigerung des eingesetzten Kapitals.

Forex Trading Erfahrungen: Hohe Gewinne und Verluste möglich

Der Devisenhandel zählt zu den komplexen Anlagegeschäften, die vor allem kurzfristigen Tradern vorenthalten sind. Hohe Gewinne und Verluste halten sich hier häufig die Waage. Nur wenige Trader schaffen es, in diesem Umfeld eine hohe Trefferquote zu halten. Die meisten Forex Trades werden über Optionen oder CFDs am Markt getätigt. Beide Anlageklassen kennzeichnen sich durch ein kurzfristiges Handelsziel.

Binnen weniger Stunden oder Tage investieren Trader also in einen positiven oder negativen Kursverlauf eines Währungspaares. Dabei liegt dem gesamten Handel ein Hebel zugrunde. In Europa ist er auf 1:30 begrenzt. Das bedeutet, dass Trader ihr eingesetztes Kapital vierdreißigfachen können. Das steigert jedoch nicht nur die Höhe des potenziellen Gewinns, sondern auch Verlusts.

Vor- und Nachteile des Forex Tradings

Vor- und Nachteile des Forex Tradings ergeben sich gleichermaßen aus den hohen Chancen und Risiken, die der Handel bereithält. Besonders die Flexibilität, die mit dem Forex Trading einhergeht, ist als Chance zu betrachten. Es benötigt nur wenig Kapital, um mit dem Handel zu starten und hohe Renditen zu erwirtschaften. Außerhalb der EU liegen die Hebel sogar häufig bei 1:500; einer Größe, die viele Trader maßlos überschätzen.

Deshalb ist es in der EU auch verboten. Denn im Forex Trading ist es leider so, dass viele Trader ihrem Handwerk nicht gewachsen sind. Nur die wenigsten gehen mit gewinnreichen Trades nachhause. Je nach Absicherungsstrategie sind die Verluste minimal oder exorbitant. Nicht selten liegen sie über dem initial investierten Geld.

Fest steht jedoch, dass Anleger mit einer richtigen Strategie und Erfahrung am Markt kurzfristige Marktchancen ideal ausnutzen können und das in verschiedensten Segmenten – ob beim Handel mit dem EUR/USD, EUR/CAD oder mit exotischen Währungen.

Das sind die Vor- und Nachteile des Forex Handels:

Vorteile des Forex Handels:

  • Einstieg mit geringem Handelsvolumen möglich
  • Verwendung des Hebeleffekts
  • Kurzfristige Marktchancen ausnutzen
  • Handelsumfeld mit hoher Volatilität
  • Schwankungen oft fundamental erklärbar
  • Handelsgebühren sind häufig gering

Nachteile des Forex Handels:

  • Totalverluste sind nicht auszuschließen
  • Handel mit risikoreichen Finanzanlagen
  • Gewinn hängt vom investierten Betrag ab

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Risiken im Forex Trading

Im Forex Trading stehen Anleger einem doppelten Risiko gegenüber: die der volatilen Handelsstruktur und jenen des Hebeleffekts. Was es so risikoreich macht, ist die eigentliche Verführung. Denn die Risiken sind es, die den Handel erst interessant machen. Der Hebeleffekt verspricht Anlegern deutlich mehr Gewinn, als sie bei einem normalen Handel erreichen könnten. So ist das eingesetzte Kapital plötzlich mehr wert. Auf der anderen Seite stehen mögliche Totalverluste, die ohne den Einsatz von Absicherungsstrategien wie eines Stop Losses gar nicht so unwahrscheinlich sind. Außerhalb der EU ist die Gefahr einer Nachschusspflicht besonders einschneidend.

Zusätzlich sind es die hohen Kursschwankungen, die den Markt unübersichtlich gestalten. Prognosen im Trading sind allgemein kaum möglich. Je volatiler das Umfeld, desto aussichtsloser ist es jedoch. Die Volatilität sorgt so dafür, dass sich eine aussichtsreiche Marktlage in wenigen Minuten völlig umkehren kann. Gewinne wie auch Verluste sind hier stark vom Timing abhängig.

Wie viel Verlust ist im Forex Trading möglich?

Sind die Kursverläufe entgegengesetzt der spekulierten Richtung haften Anleger über investierte Gelder beim Broker hinaus, ergo: Mit dem Privatleben. Das kann im schlimmsten Fall zur Privatinsolvenz führen. Bei einem Broker, der innerhalb der EU operiert, geht das nicht. Und dennoch sind Totalverluste möglich. Sie beziehen sich auf das Geld, das Anleger beim Broker investiert haben.

Um Verluste zu minimieren, können Trader folgendes tun:

  • Stop Loss und Take Profit als Orderzusätze setzen
  • Den Kapitalaufwand möglichst gering halten
  • Anhand von technischen und fundamentalen Analysen Entscheidungen treffen
  • In weniger volatile Währungspaare investieren

Was man wirklich benötigt, um konstant Geld mit Forex zu verdienen

Wer im Forex Trading langfristig Geld verdienen möchte, braucht kein Glück. Vielmehr ist es das Zusammenwirken vieler einzelner Faktoren, die gemeinsam eine Strategie bilden – angefangen mit der Wahl eines sicheren Handelumfelds.

Sicherer FX Broker mit wettbewerbsstarken Konditionen

Ein sicheres Handelsumfeld kennzeichnet sich durch einen seriösen Forex Broker, der bestenfalls über eine europäische Regulierung verfügt. Merkmale sind in diesem Zuge, dass der Broker alle Sicherheitsstandards erfüllt, die für den Handel wichtig sind. Dazu zählen der Negativsaldoschutz, die Sicherheit der Konten, sichere Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten und eine Demolandschaft, in der Trader Strategien erproben können.

Zusätzlich ist ein gewinnbringendes Handelsumfeld von Opportunitäten geprägt. Online Broker wie GBE Brokers überzeugen mit einer hohen Auswahl an Forex-Werten. Gleichzeitig setzen sie auf bewährte Handelsplattformen wie dem MetaTrader. Sowohl technische als auch fundamentale Analysen sind so auf professioneller Ebene umsetzbar. Stimmen dann noch die Gebühren, hängen die mit den Trades verbundenen Risiken von den eigenen Handelsentscheidungen ab.

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Money und Trading Mindset

Emotionen im Trading sind es, die Verluste in die eigenen Trades streuen, die nicht hätten sein müssen. Einmal in Panik geraten, lassen sich kaum noch Gewinne erzielen. Bevor Trader auch nur einen Euro in den Handel mit Währungspaaren stecken, müssen sie an ihrem Money Mindset arbeiten. Was ist Geld für mich und wie setze ich es ein? Das sind Fragen, die sich noch vor dem Trading gestellt werden müssen. Erst wenn der eigene Bezug zu Geld geklärt ist, wäre der Börsenhandel eine Option. Das Trading Mindset ist dann die Psychologie hinter den eigenen Trades.

Trader setzen hier bewusst auf die Technik der Affirmation. Sie setzen sich also Glaubenssätze, die sie mit dem Trading verbinden und wenden diese auf die eigenen Trades an. Wichtig dabei: Ein eigenes Wertesystem für den Handel festlegen. Einige Trader sind Verfechter der 1 Prozent Methode, andere setzen gern alles auf eine Karte. Das Money Mindset bestimmt hier das Trading Mindset.

Diversifiziert und risikobasiert Handeln
Stimmt das Mindset haben Trader klare Regeln für den Umgang mit Geld im Börsenhandel für sich festgelegt. Gleichzeitig wissen sie, wie Emotionen den Handel leiten und schaffen es, eine Distanz zu ihnen durch klar definierte Regeln aufzubauen. Erst so ist ein diversifizierter und risikobasierter Handel jederzeit möglich.

Fundamentale Insights in den Währungsmarkt

Wie in jedem Anlageumfeld sollten auch Forex Trader etwas von der Materie verstehen, mit welcher sie handeln. Währungen sind stark von den Leitzinsen abhängig. Erhöht die EZB beispielsweise die Zinsen für den Euro, verändert das nicht nur die Stärke des Euros im Vergleich zu anderen Währungen, sondern auch dessen Kurs. Solche Veränderungen des Zinsniveaus haben auch Auswirkungen auf Währungspaare, die ohne den Euro funktionieren – nämlich dann, wenn sie sich gegenseitig bedingen.

Ein klassisches Beispiel hierfür ist der US-Dollar. Als Reservewährung hat die Wertentwicklung der Währung Auswirkungen auf jede Währung am Markt. Währungsschwankungen sind beispielsweise in Währungspaaren von Schwellenländern nach einer Anpassung des Zinssatzes des US-Dollars besonders ausgeprägt.

Doch nicht nur Zinsveränderungen, sondern viele weitere politische und gesellschaftliche Entscheidungen und Stimmungen wirken sich auf die Kurse am Währungsmarkt aus. In kaum einem anderen Feld ist es jedoch so wichtig wie hier, sich mit den fundamentalen News auseinanderzusetzen und wichtige Termine wie den FED Zinsentscheid oder EZB Zinsentscheid im Wirtschaftskalender zu vermerken.

Strategie und definierte Regeln für das eigene Trading

Damit das Trading Mindset auch in schwachen Phasen der Anker für den Handel ist, ist der Aufbau einer Trading Strategie unausweichlich. Im Handel mit Währungen kann diese ganz unterschiedlich aussehen und muss nicht für jeden Trade dieselbe sein. Trader sollten während des Handels einer Position der vordefinierten Strategie aber treu bleibe. Breakout-Strategien, News Trading, Scalping oder auch Trend Trading sind relevante Strategien, die gern genutzt werden.

Auch auf Basis von Kursmustern wie Doppelspitzen oder dem dreifachen Boden werden Trades am Währungsmarkt von technischen Analysten gern ausgeführt. Jeder Trader sollte hier in dem Handelsumfeld bleiben, in der er sich wohl fühlt. Die eigenen Regeln sowie die Strategie sollten in diesem Zuge dem eigenen Risikoprofil entsprechen.

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Wie viel kann man als Forex Trader verdienen?

Wie viel Geld Trader mit dem Forex Trading tatsächlich verdienen können, hängt vom eingesetzten Kapital ab. Zwar erhöhen die Hebel die Renditen bei Erfolg exponentiell – aber immer ausgehend vom initial investierten Kapital. 30 Prozent Rendite sehen bei einem Einsatz von 1 Euro oder 500 Euro also sehr unterschiedlich aus. Neben dem investierten Geld hat auch die Kontogröße Auswirkungen auf den Verdienst.

Je nach verwendetem Hebel wünscht der Broker einen Betrag X als Sicherheitsleistung. Die Margin ist das Geld, das Trader uninvestiert im Depot führen muss. Je höher der uninvestierte Betrag, desto höhere Hebel lassen sich auch für den Trade nutzen. Steuern, Abgaben und Kommissionen schmälern die erwirtschafteten Renditen zusätzlich. Je nach Marktchance ist es im Forex Trading möglich, wenige Euro im Monat zu verdienen oder mehrere Tausend.

Hebel sind für hohe Verluste, aber auch Gewinne verantwortlich

Wie bereits erwähnt, ist der Leverage Effekt dafür verantwortlich, dass Trader ihr eingesetztes Kapital um das X-fache im Trade erhöhen. Es ist eine Form der Fremdleistung, bei der Trader sich beim Broker Geld leihen. Verluste sind hier in Europa auf das Depotguthaben begrenzt. Gewinne sind hingegen bis nach oben vollständig offen.

Verlustreich sind die Geschäfte mitunter auch in positiven Marktumfeldern. Die Gier hindert Trader daran, Take Profits oder andere risikobasierte Orderzusätze zu setzen. Kehrt sich dann der Markt um, werden vermeintliche (noch umrealisierte) Gewinne zu Verlusten. Der Handel mit dem Hebel ist so ein ständiges Hin und Her zwischen den Kräften, die am Markt vorherrschen. Das Timing am Ende eines Trades entscheidet, wie verheißungsvoll der Hebel tatsächlich war.

Forex Trading Ordermaske

Vorsicht vor Forex Trading Betrug

Währungsschwankungen ausnutzen: Das möchten viele Trader. Gerade wenn die Währungen sich im Umbruch befinden, verändert das auch die Kurse an den Märkten. Sowohl bereits investierte Trader als auch neue treten dann auf das Feld und handeln. Vorsicht sei hier vor unseriösen Brokern geboten. Sie locken mit garantierten Gewinnen und höchst profitablen Konditionen. Am Ende handeln die Trader aber nicht am echten Markt, sondern in einem vom Broker aufgesetzten simultanen Handelsumfeld. Weder die Gewinne, noch die investierten Gelder erhalten Trader jemals zurück.

Gewinnversprechen sind diesbezüglich immer ein Grund zum Aufhorchen. Anders als in anderen Branchen ist es im Börsenhandel nicht möglich, garantiert Geld zu verdienen. Man erhält nicht nur des Tradens wegen eine Summe X am Ende des Monats überwiesen. Deshalb ist Trading immer etwas mit Logik, Timing und strategischen Überlegungen verbunden. Nur so sind langfristig mehr Gewinne im Depot zu verorten als Verluste. Geld verdienen geht demnach, aber nur über seriöse Anbieter.

Fazit: Geld verdienen ist im Forex Markt möglich

Kleinste Schwankungen zwischen Währungen können Trader ausnutzen, um hohe Summen an Geld zu verdienen. Je nach Kapitaleinsatz können verdiente Summen zwischen wenigen Euro und Summen im Sechstelligen Bereich liegen. Während das Trading lange Zeit nur der Elite einer bestimmten Berufsgruppe vorenthalten war, tun es heute viele Privatanleger. Märkte wie der Devisenhandel sind jedoch höchst risikoreich; die Risiken sind noch immer unterschätzt.

Nur wer strategisch handelt und sich unabhängig von der Marktstimmung ein eigenes Bild über die Kurslage von Währungspaaren macht, hat Chancen, langfristig mit dem Forex Trading Geld zu verdienen. Hebel helfen dabei, auch mit geringem Kapitaleinsatz profitable Summen zu erwirtschaften, sind gleichzeitig aber auch ein hoher Ausfallfaktor. Die eigene Trefferquote entscheidet, wie viel Geld am Ende verdient wird.

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Häufige Fragen und Antworten zum Thema:

Wie kann ich am Forex Markt investieren?

Am Forex Markt können Trader beispielsweise mit Anlagewerten in Futures, Optionen oder CFDs investieren. Dabei spekulieren sie auf das Fallen oder Steigen der Kurse zwischen zwei Währungspaaren wie etwa dem EUR/USD. Der Handel findet unter Anwendung der Hebelwirkung statt und unterliegt Spreads und/ oder Kommissionen des Brokers.

Wie entstehen Schwankungen am Forex Markt?

Schwankungen am Markt entstehen sowohl durch die Marktstimmung selbst, das Käufer-/ Verkäuferverhalten als auch durch gesellschaftliche und politische Entscheidungen, die sich auf den Währungsmarkt auswirken. Wichtige Börsenereignisse sind beispielsweise die Zinsentscheidungen der FED oder EZB.

Kann ich vom Währungshandel leben?

Inwieweit Trader vom Forex Handel leben können und sich dadurch zum Vollzeit-Trader entwickeln, ist von vielen Faktoren abhängig – unter anderem dem Kapitaleinsatz, dem Risikograd, dem eigenen Wissen und der investierten Zeit in den Handel.

Maren Dinges hat bereits mehr als 4 Jahre Erfahrungen im Trading Bereich. Als Content Marketing Strategin kuratiert, recherchiert und selektiert Maren bei Trading.de anlagerelevantes Wissen und bereitet es so auf, dass Trader auf Basis persönlichen Kriterien zwischen Anlageformen qualitativ wählen können.
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