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Der Hebel – auch Leverage genannt – ist ein finanztechnisches Instrument, das es Anlegern und Händlern ermöglicht, mit größeren Positionen zu handeln, als ihnen an Eigenkapital zur Verfügung steht. Auf der einen Seite kann er die Rendite potenziell erhöhen, auf der anderen Seite birgt er ein erhöhtes Verlustrisiko.

Trading Hebel Beispiel
Trading Hebel Beispiel – Die genaue Erklärung in diesem Artikel!

Alles Wichtige über den Hebel im Überblick:

  • Der Hebel (Leverage) ist ein Finanzinstrument, das es Händlern und Investoren ermöglicht, mit größeren Positionen zu handeln, als ihnen an Eigenkapital zur Verfügung steht. Das Prinzip des Hebels beruht auf der Aufnahme von Fremdkapital, um größere Positionen zu handeln und somit das Gewinnpotenzial zu erhöhen.
  • Obwohl der Hebel das Potenzial für höhere Renditen bietet, ist er auch mit erhöhten Risiken verbunden. Wenn sich der Markt gegen eine Position bewegt, können die Verluste umso höher ausfallen.
  • Beim Einsatz von Hebeln ist ein effektives Risikomanagement unerlässlich. Dies beinhaltet unter anderem die Kenntnis der eigenen Risikotoleranz, das Setzen von Stop-Loss-Orders und das Verfolgen einer disziplinierten Handelsstrategie.

In diesem Artikel beleuchten wir das Wesen und die Funktionsweise des Hebels, seine Anwendung und das Risikomanagement. Wir werden uns mit den wichtigsten Fragen beschäftigen, wie der Hebel genau funktioniert und wie er am besten zur Gewinnmaximierung, aber auch zur Risikokontrolle und -streuung eingesetzt werden kann.

Wie funktioniert der Trading Hebel genau?

Hebel im Trading erklärt - Grafik

Das Grundprinzip des Trading Hebels beruht auf der Idee, dass durch die Aufnahme von Fremdkapital größere Positionen gehandelt werden können, als dies mit dem vorhandenen Eigenkapital allein möglich wäre. Dadurch können wir Händler unser Gewinnpotenzial erheblich steigern, gehen aber gleichzeitig ein höheres Risiko ein.

Der Leverage Effekt wirkt quasi als Multiplikator des eingesetzten Kapitals.

Dazu ein einfaches Rechenbeispiel:

Angenommen, man hat im Online Trading 1.000 Euro zur Verfügung und möchte einen Hebel von 1:10 nutzen. Das bedeutet, dass man in diesem Fall eine Position im Wert von 10.000 Euro (1.000 Euro Eigenkapital multipliziert mit dem Hebel von 10) eröffnen kann.

Wie man sieht, wird mit einem Hebel eine größere Position gehandelt. Im obigen Beispiel wurde das eingesetzte Kapital verzehnfacht.

Tipp:

  • Nutzen Sie am besten immer vorher unser kostenloses Tool, den Trading Hebel Rechner. Damit können Sie Ihren Einsatz von vornherein besser planen.

Eine solche Vervielfachung hat entscheidende Vorteile: Zum einen kann man größere Positionen eröffnen und damit potenziell höhere Gewinne erzielen. Zum anderen handelt es sich aber auch um eine effiziente Möglichkeit, um sein Geld zu vermehren. Da nur ein Bruchteil des Gesamtwertes einer Position als Eigenkapital benötigt wird, steht mehr Geld für andere Geschäfte oder Investitionsmöglichkeiten zur Verfügung.

Insbesondere für spekulative Strategien oder für Händler, die von Volatilität profitieren wollen, kann der Hebel von entscheidendem Vorteil sein. Grund genug, dass viele Trader auf der ganzen Welt sich dieses Konzept zunutze machen. Trading Anfänger sowie Profis können gleichermaßen davon profitieren, wenn sie die richtigen Vorhersagen treffen. Trotzdem gibt es auch Nachteile.

Siehe hier dazu auch unser Video mit Live-Beispielen zum Hebel Trading:

Vor- und Nachteile von Hebeln im Überblick:

Ein Hebel im Trading ist aus meiner Erfahrung ein neutrales Instrument für den Börsenhandel. Der Hebel kann nach Wünschen und Vorstellungen vom Trader angewandt werden. Es gibt Vorteile und Nachteile von dessen Benutzung.

Vorteile von Hebeln im Trading:

  • Höherer Gewinn möglich
  • Effizienz
  • Flexibilität
  • Spekulation wird gefördert
  • Profitieren von Volatilität
  • Schnellere Gewinne

Nachteile von Hebeln im Trading:

  • Höherer Verlust möglich
  • Schnellere Verluste
  • Zusätzliche Gebühren und Kosten
  • Komplexität
  • Emotionale Belastung
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Beispiele für Hebel Trading – Der Leverage Effekt:

Der Leverage Effekt
Der Leverage Effekt mit Trading Hebel

Kommen wir nun zu einigen Beispielen für Leverage Trading. Der Devisenhandel, oft auch als Forex Trading oder Foreign Exchange bezeichnet, ist oft ein Paradebeispiel für den Einsatz von Leverage. Fast jeder Forex-Trader kennt dieses Konzept und nutzt es, um Währungen auf Margin zu handeln. Auch hier muss nur ein kleiner Prozentsatz des Gesamtwertes der Position als Sicherheit hinterlegt werden.

Im Forex-Handel beginnen die Margin-Sätze häufig bei 3,3 Prozent, was in etwa einem Hebel 1:30 entspricht. In der Praxis bedeutet dies, dass der Trader nur 3,3 % des Gesamtwertes der Position als Eigenkapital hinterlegen muss. Das 30fache dieses Einsatzes kann über den Hebel als Position eröffnet werden. Es gibt aber auch andere Handelsinstrumente, bei denen geringere Hebel, etwa von 1:10 üblich sind. Beispiele dafür sind CFDs, Futures oder Kryptowährungen.

Beispielrechnung mit Hebel:

Beispiel für Trading mit Hebel
Beispiel für Trading mit Hebel

Ein gutes Beispiel für den Handel mit Hebel ist im oberen Bild dargestellt. Nehmen wir an, dass Sie eine Position im Wert von 2000€ eröffnen möchten. Die Gewinnmöglichkeiten sind bei einer solchen Position durchaus attraktiv. Mit einem Hebel von 1:10 müssten Sie lediglich 200€ investieren, was genau 10% von 2000€ entspricht. Sobald diese 200€ auf Ihrem Trading-Konto vorhanden sind, erhalten Sie das Recht, diese Position zu eröffnen. Der Broker stellt die restlichen 1800€ zur Verfügung.

Bei diesem Szenario würde ein Anstieg der Position auf 2200€ einen Gewinn von 200€ für Sie bedeuten – Denn Sie haben ursprünglich nur 200€ eingesetzt, aber dank des Hebels konnten Sie eine größere Position im Wert von 2000€ eröffnen. Das würde einer Rendite von 100% auf Ihren ursprünglichen Einsatz entsprechen. Andersherum würde ein Rückgang der Position auf 1800€ einen Verlust von 200€ bedeuten, denn trotz Ihres geringen Einsatzes von 200€ haften Sie für die gesamte Hebelposition von 2000€. Also, wenn die Position um 200€ fällt, erleiden Sie einen Verlust von 200€, was einem Verlust von 100% Ihres ursprünglichen Einsatzes entspricht.

Beispielrechnung ohne Hebel:

Beispiel für Trading ohne Hebel
Beispiel für Trading ohne Hebel

Beim Handel ohne Hebel sieht das Szenario anders aus. Wie im oberen Bild dargestellt, hätten Sie 200€ eingesetzt, um eine Position von 200€ zu eröffnen. Ein Anstieg auf 220€ würde also einen Gewinn von 20€ bedeuten, was einer Rendite von 10% auf Ihren ursprünglichen Einsatz entspricht. Ebenso würde ein Rückgang auf 180€ einen Verlust von 20€ bedeuten, was einem Verlust von 10% Ihres ursprünglichen Einsatzes entspricht. Gewinne und Verluste fallen also beide geringer aus.

Hinweis:
Dieses Prinzip des Hebels gilt natürlich nicht nur für den Forex-Markt, sondern lässt sich auch auf andere Finanzmärkte übertragen. Rohstoffe, Indizes und Kryptowährungen eignen sich gleichermaßen dafür.

Im Rohstoffmarkt könnte der Trader auch eine viel größere Position eröffnen, um Gold zu kaufen, was durch den Einsatz von Leverage erreicht werden kann. Diese Position würde das Vierfache seiner ursprünglichen Einlage ausmachen. Gleiches gilt für den Aktienmarkt, wenn eine wesentlich größere Anzahl von Aktien kontrolliert werden soll.

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Hier weiteres, fortgeschrittenes Beispiel für den Einsatz des Hebels:

Angenommen, man möchte mit Hebel handeln und kauft CFDs (Contracts for Difference) auf 2.000 Aktien eines börsennotierten Unternehmens zu einem Preis von 1 Euro pro Aktie. Man wählt einen Hebel von 1:10, sodass nur 200 Euro (1/10 des Gesamtwerts) als Margin hinterlegt werden müssen. Wenn nun der Preis der Aktie um 30 Cent steigt, ist jede Aktie 1,30 Euro wert. Schließt man nun die Position, beträgt der Gewinn 600 Euro (0,30 Euro Gewinn pro Aktie * 2.000 Aktien). Bei diesem gehebelten Trade wurde ein Gewinn von 600 Euro mit einem Kapitaleinsatz von lediglich 200 Euro erzielt, statt 2.000 Euro bei einem herkömmlichen Handel.

Das verdeutlicht die Macht des Hebels. Mit anderen Worten, mit einem Einsatz von nur 200 Euro wurde ein Gewinn von 600 Euro erzielt – das entspricht dem dreifachen der ursprünglichen Margin. Doch gleichermaßen hat sich auch das Risiko durch den Einsatz von Hebelprodukten erhöht. Bei einer negativen Preisbewegung der Aktie könnte man nicht nur das eingesetzte Kapital verlieren, sondern auch darüber hinausgehende Verluste erleiden.

Trading Hebel nutzen – Das sollten Sie beachten!

Obwohl die Vorteile so eindeutig erscheinen, ist auch das Trading mit Leverage keine Garantie, dass damit die Trades erfolgreich verlaufen werden. Mit höherer Leverage ist auch ein entsprechend höheres Risiko verbunden.

Bewegt sich der Markt etwa gegen die ursprünglich eingegangene Position, können die Verluste schnell das eingesetzte Kapital übersteigen. Bei sämtlichen Investments mit Hebeln sind immer eine sorgfältige Abwägung und ein effektives Risikomanagement unerlässlich.

Margin Trading mit Hebel einfach und verständlich erklärt:

Margin bei Capital.com
Margin bei Capital.com

Was Sie außerdem wissen sollten: Die meisten Broker verlangen die Hinterlegung einer sogenannten Trading Margin, also einer Sicherheitsleistung. Diese ist beim Einsatz von Leverage verpflichtend. Der Wert wird bei der Überprüfung vom Trading Konto angezeigt und der Broker sollte jedem diese Transparenz bieten, um zu entscheiden, wie viel Hebel eingesetzt werden kann.

Bei einem sogenannten Margin Call muss der Trader, wenn sein Kontostand unter einen bestimmten Wert fällt, entweder mehr Geld auf sein Konto einzahlen oder seine offenen Positionen schließen, um weitere Verluste zu vermeiden.

Gebühren und Kosten beim Trading mit Leverage

Hebel bei Capital.com
Hebel bei Capital.com

Erwähnenswert ist auch, dass es bestimmte Gebühren und Kosten gibt, die beim Handel mit Hebelwirkung anfallen. Viele Broker berechnen zum Beispiel sogenannte „Overnight-Fees“, wenn eine gehebelte Position über Nacht gehalten wird. Dass diese Kosten berechnet werden, ist einleuchtend, wenn man darüber nachdenkt. Denn auch der Broker geht mit der Bereitstellung des Kapitals auch eine Gefahr ein, die er entsprechend vergütet haben möchte.

Letztlich kann der Einsatz von Hebelwirkung sowohl die Chancen als auch die Risiken eines Handels deutlich erhöhen. Für einen verantwortungsvollen Umgang mit Hebelprodukten sind ein gutes Verständnis der Funktionsweise des Hebels sowie eine disziplinierte Handelsstrategie und ein sorgfältiges Risikomanagement entscheidend.

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Arten von Hebelprodukten und deren Märkte (Derivate)

Beispiele für Derivate mit Hebel
Beispiele für Derivate – Grafik

Natürlich bleibt es dem Trader überlassen, welche Art von Hebelprodukten er bevorzugt. Sie können bei vielen Finanzprodukten eingesetzt werden, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Wir haben Ihnen einige Beispiele für Hebelprodukte zusammengestellt, die häufig an der Börse gehandelt werden.

Vor allem beim Handel mit Derivaten kommt Leverage oft zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Finanzinstrumente, deren Wert sich vom Preis eines Basiswertes, zum Beispiel einer Aktie, ableitet. Der Basiswert selbst wird beim Derivatehandel nicht erworben.

Beispiele für Derivate sind:

  • Barrier- und Vanilla-Optionen
  • Turbo-Zertifikate
  • Differenzkontrakte (kurz CFDs)

Alle drei Derivate möchten wir Ihnen hier im Detail vorstellen:

Barriers und Vanilla Options

Diese Optionen sind Kontrakte und ermöglichen es dem Investor, von steigenden und / oder fallenden Kursen zu profitieren.

Bei Barriers- und Vanilla-Optionen handelt es sich um den Erwerb des Rechts, einen bestimmten Vermögenswert zu einem im Voraus festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.

Vanilla-Optionen haben immer eine feste Laufzeit und einen festen Ausübungspreis. Bei der Barrier-Option, auch Knock-in- oder Knock out Zertifikate genannt, wird der Vertrag erst dann aktiviert oder deaktiviert, wenn der Preis eines Vermögenswertes ein bestimmtes Niveau erreicht oder unterschreitet.

Hier kann Leverage Trading genutzt werden, um größere Mengen dieser Finanzinstrumente zu handeln. Ein Hebel von eins zu zehn würde in diesem Zusammenhang bedeuten, dass der Eigenkapitalanteil nur 10 % beträgt. Der Rest wird als Fremdkapital aufgenommen und dem Händler zur Verfügung gestellt.

Turbozertifikate

Bei sogenannten Turbos handelt es sich um Wertpapiere, die mittels „long“ oder „short“ positioniert, einen flexiblen Handel mit begrenztem Risiko bieten.

Auch Turbozertifikate sind Hebelprodukte. Sie ermöglichen es Anlegern, an der Kursentwicklung eines Basiswertes zu partizipieren, wobei der Hebel genutzt werden kann, da nur ein Bruchteil des eigentlichen Preises und des Basiswertes für den Handel bezahlt werden muss.

Das Besondere hierbei ist die sogenannte Knock-out-Schwelle. Erreicht oder überschreitet der Kurs des Basiswertes diese Schwelle, verfällt das Zertifikat und wird wertlos. Die Hebelwirkung kann auch hier ins Gegenteil umschlagen, weil anschließend auch hier dementsprechend größere Teile des eingesetzten Kapitals als Verlust verbucht werden können, wenn man nicht aufpasst.

Differenzkontrakte oder kurz CFDs

Schließlich können auch Differenzkontrakte mit Hebelwirkung gehandelt werden. CFD steht für „Contract for Difference“ und ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen einem Nachfrager und einem Anbieter, die Preisdifferenz zwischen Eröffnung und Schließung einer Position in einem bestimmten Finanzprodukt auszutauschen.

Dies geschieht in Bezug auf ein bestimmtes Finanzprodukt. Mit anderen Worten: Man kann die Hebelwirkung nutzen und auf Preisbewegungen spekulieren, ohne den Vermögenswert selbst zu besitzen.

Beim CFD-Handel ist der Einsatz von Hebeln nicht unüblich. Auch hier können vor allem Trader und solche, die häufig mit Hebel handeln, höhere Gewinne erwarten, wenn die Annahmen stimmen. Vor allem Trader, die mit kleinem Kapital handeln wollen, schätzen diese Möglichkeit, durch den Einsatz von Fremdkapital zu profitieren.

Andere gängige Hebelprodukte

Natürlich gibt es auch andere gängige Hebelprodukte. Beispiele sind Futures und Optionsscheine. Futures sind verbindliche Verträge, einen bestimmten Vermögenswert zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Der Preis bezieht sich ebenfalls auf einen zukünftigen Zeitpunkt. Sowohl Futures als auch Optionsscheine bieten eine Hebelwirkung. Auch hier muss nur ein Bruchteil des tatsächlichen Preises des Vermögenswertes als Margin hinterlegt werden.

Wie funktioniert der Hebel bei Aktien?

Was bedeutet der Hebel bei Aktien nun konkret? Nehmen wir uns zur Klärung dieser Frage ein genaues Beispiel zur Hand. Du hast dich z. B. frisch bei einem Broker mit CFD-Angebot und Aktienhandel angemeldet. Unternehmen XTB und Etoro kommen an dieser Stelle in Frage.

Aktien Margin Trading: Beispiel Nvidia Aktie

Dein Kapital ist als Anfänger noch relativ gering, du möchtest aber dennoch in die Aktie von Nvidia investieren. Diese kostet aktuell 250 Euro. Da du dir die gesamte Aktie nicht leisten kannst, wechselst du beim Broker in den CFD-Modus, in dem es auch sehr üblich ist, mit Hebelwirkung Aktien zu kaufen.

Beispiel für Margin Trade Analyse XTB
Beispiel für Margin Trades: die Occidental Aktie bei XTB

Du suchst dir nun die Nvidia-Aktie bzw. ihre Replikation aus. Bei CFDs handelt es sich immer um Derivate, also keine echten Aktien. Der Kurs und die Kursbewegungen an der Börse werden lediglich abgeleitet und in den Vertrag übernommen, den du mit dem Broker für diese Handelsposition abschließt.

Steigen die Kurse im echten Aktien Trading, wird dein Gewinn bei der CFD-Position ebenso größer. Bei sinkenden Kursen verringert sich dagegen auch der Wert des CFDs. Eine Ausnahme ist der inverse Trade per Leerverkauf. Auch in diesem Fall lassen sich teilweise Wertpapiere mit Margin kaufen.

Du hast nun also 500 Euro zur Verfügung, welche du als Margin oder Sicherheitsleistung auf die Nvidia Aktie setzen möchtest. Du platzierst also diesen Betrag beim Broker, stellst den Hebel auf 1:5 ein und hast somit trotz deines niedrigen Einsatzes real 2500 Euro investiert.

Hier ein Überblick der Berechnung:

  • Margin Sicherheitsleistung: 500€
  • Hebel: 1:5
  • Reale Investition: 2500€

Gehen die Kursschwankungen nun positiv für dich aus, so machst du keinen relativen Anteils-Gewinn, sondern fährst den kompletten Profit der Steigerung an der Börse ein. Wächst der Basiswert der Nvidia-Aktie so auf 300 Euro, bekommst du beim Verkauf der Geldanlage sofort 500 Euro (dank 5x 2 Nvidia Aktien Positionsgröße) gutgeschrieben. Hiervon müssen eventuell Spreads und Steuern abgezogen werden.

  • Aktie steigt von 250€ auf 300€
  • Gewinn mit Hebel: 500€
  • Gewinn ohne Hebel wären nur 100€

Würdest du solche Investitionen ohne Hebel vornehmen, wären die Gewinne wesentlich niedriger. Die Rendite wäre zwar dieselbe, da dein Einsatz aber bei 500 Euro stehen bleiben würde, käme die Kursänderung insgesamt nur auf ein Plus von 100 Euro.

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Hebel im Trading & Risikomanagement

Capital.com Hebel
Beispiel für den Einsatz von Leverage bei der Handelsplattform Capital.com

Kommen wir nun zu einem weiteren spannenden Thema, das jeder Trader auf dem Schirm haben sollte. Die Rede ist von Leverage, Trading und effektivem Risikomanagement. Diese beiden Aspekte sind eng miteinander verbunden. Wenn Sie allerdings mit dem Hebel Trading erst beginnen, nutzen Sie unbedingt ein Trading Demokonto, um es ohne Risiko testen zu können.

Tatsächlich kann der Einsatz vom Hebel zu einer erheblichen Steigerung der Eigenkapitalrendite beitragen und ermöglicht es dem Trader, mit geringem Kapitaleinsatz die Position zu übernehmen. Gleichzeitig erhöht der Hebel aber auch das Risiko, da sowohl die potenziellen Gewinne als auch die Verluste verstärkt werden. Deshalb ist das Thema Risikomanagement so wichtig. Es geht nicht nur darum, mögliche Verluste zu begrenzen, sondern auch darum, die Verwendung der vielen Chancen, welche der Hebel bietet, wahrzunehmen.

Um zu verdeutlichen, wie das genau funktioniert, haben wir die wichtigsten Risikomanagement-Strategien zusammengestellt. Dazu gehören nicht nur Stopp-Orders, sondern auch Take-Profit-Orders und Trailing-Stop-Loss-Orders. Alle möchten wir Ihnen hier im Detail vorstellen.

  • Stop-Loss-Orders dienen der Verlustbegrenzung, wenn sich der Markt gegen die Position des Traders bewegt. Dabei legt der Trader einen Kurs fest, bei dem die Position automatisch geschlossen werden soll, um weitere Verluste zu vermeiden.
  • Take-Profit-Orders gehören ebenfalls zu den hilfreichen Instrumenten des Risikomanagements. Damit kann der Trader eine Position bei Erreichen eines bestimmten Kurses automatisch schließen. So können Gewinne gesichert werden, auch wenn der Markt weiter steigen sollte. Viele Trader nutzen diese Methode, um ihre Investitionen abzusichern.
  • Trailing-Stop-Loss-Orders kombinieren die Eigenschaften von Stop Loss und Take Profit. Grundsätzlich wird der Stop-Loss-Wert automatisch an den Kurs des Vermögenswertes angepasst, wenn sich dieser in die gewünschte Richtung bewegt. Sobald sich der Kurs jedoch gegen die Position bewegt, wird die Position bei Erreichen des Stop-Loss-Wertes geschlossen.

Den richtigen Hebel wählen

Hebel / Leverage bei eToro.png
Beispiel für den Einsatz von Leverage bei der Handelsplattform eToro

Nachdem nun die Vorteile klar sind und die Anwendungsszenarien sowie die Risikomanagementstrategien bekannt sind, stellt sich für viele Trader die berechtigte Frage, wie der Hebelfaktor eingesetzt werden soll. Schließlich gibt es auch hier verschiedene Auswahlmöglichkeiten, von hoch bis niedrig. Auch wenn es keine allgemeingültige Faustregel gibt, ist häufig zu beobachten, dass Trader, die kurzfristige spekulative Trades eingehen, einen höheren Hebel wählen. Der Grund dafür ist, dass hier bereits kleine Kursbewegungen maximal ausgenutzt werden können. Vor allem in Märkten, die nicht sehr volatil sind, kann sich diese Vorgehensweise durchaus lohnen.

In der Regel liegt der Hebel bei den meisten EU-Brokern zwischen 1:5 und 1:30. Dabei ist zu beachten, dass Finanzaufsichtsbehörden wie die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) zum Schutz des Kleinanlegers Grenzen gesetzt haben. Sie als professioneller Trader können aber sogar Hebel von bis zu 1:500 zu nutzen. Hierfür muss man sich jedoch zunächst strengen Zulassungsverfahren unterziehen, um für höhere Hebel zugelassen zu werden. Es kann durchaus sinnvoll sein, die Vorteile höherer Hebel zu nutzen, wenn man sich der Risiken bewusst ist und weiß, was man tut. Wenn man sich auch des Risikos von Verlusten dieser erweiterten Größe bewusst ist, können Hebel ein hilfreiches Instrument sein, das sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringt.

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Leverage Trading im Vergleich zu Krediten

Unterschied von Hebeln im Trading zu Krediten

Das Grundkonzept eines Hebels im Trading sollte nun verstanden worden sein. Ein häufiges Missverständnis, das jedoch immer wieder auftritt, ist die Gleichsetzung von Leverage mit klassischen Krediten. Tatsächlich unterscheiden sich diese beiden Finanzinstrumente grundlegend in ihrer Funktion und ihrem Zweck.

Zwar gewährt bei der Nutzung von Brokern dieser seinen Kunden eine Art Kreditlinie, indem er ihnen Fremdkapital im Trading zur Verfügung stellt, doch hat der Einsatz eines Hebels wenig mit der Aufnahme eines klassischen Kredits zu tun.

Bei einem Kredit handelt es sich um eine Schuld, die in voller Höhe mit Zinsen zurückgezahlt werden muss. Dies geschieht unabhängig davon, wofür der geliehene Betrag verwendet wird. Beim Leverage und Trading hingegen kann der Betrag nur für diese eine Position verwendet werden. Es geht lediglich darum, die Kaufkraft für eine bestimmte Order zu erhöhen und die möglichen Renditen zu steigern. Eine Rückzahlungsverpflichtung im herkömmlichen Sinne wie bei einem Kredit besteht hier nicht. Dies ist also ein wesentlicher Unterschied, der den beiden Konzepten zugrunde liegt.

Wissenswert!
Es gibt noch einen weiteren wesentlichen Unterschied. Jedes Mal, wenn ein Händler mit Leverage handelt, muss er eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Diese wird auch Margin genannt. Sie ist vergleichbar mit einer Kaution oder Bürgschaft und dient der Absicherung. In der Regel handelt es sich um einen kleinen Prozentsatz des Gesamtwertes der Handelsposition.

Wenn jemand bei einer Bank einen Kredit aufnimmt, muss er diesen zurückzahlen. Im Trading ist dies jedoch etwas anders, da die offene Position geschlossen oder gehalten werden muss, bis ein Margin Call eintritt. Dieser erfolgt, wenn der Wert des Handelskontos um eine bestimmte Schwelle unterschritten wird. Diese Schwelle wird immer vom Broker festgelegt. In diesem Fall hat der Trader die Möglichkeit, zusätzliches Geld einzuzahlen, um die Margin-Anforderung wieder zu erfüllen. Alternativ kann er auch die Position schließen, was entweder manuell oder automatisch durch den Broker geschieht.

Die beiden Konzepte unterscheiden sich also grundlegend voneinander. Beide Prozesse basieren auf zwei völlig unterschiedlichen Finanzierungsmechanismen. Beide haben ihre eigenen spezifischen Regeln und Risiken. Als Trader ist es wichtig, die Risiken und Verpflichtungen zu verstehen, die man eingeht, wenn man einen Handel eröffnet. Hat man dieses Wissen jedoch im Kopf, gibt es weniger Hürden, um auch größere Summen durch profitables Trading zu erwirtschaften.

Den Umgang mit dem Hebel bei Trading.de richtig lernen

Wie wir gesehen haben, ist das Trading mit Hebel durchaus risikobehaftet. Wer mit diesem Instrument Erfolg haben möchte, sollte also die Grundlagen des Handels erlernen und aus einer gefestigten Position heraus agieren. Diese können Sie über ein umfangreiches Training innerhalb unserer Trading.de Ausbildung aufbauen.

Wir zeigen dir hierbei, wie man zunächst einmal die richtigen Trends und die besten Chancen findet. Dadurch kannst du letztlich den Hebel mit mehr Sicherheit einsetzen und damit deine Gewinne optimieren. Erfahre mehr über die wichtigsten Analysemethoden und übe mit uns, wie du deinen Einsatz besser skalierst. Im Telegram- und Discord-Chat bieten wir dir dabei einen persönlichen Kontakt und Prüfung deines Fortschritts im Peer-to-Peer-Modus.

Fazit – Hebel Trading sollte mit Vorsicht eingesetzt werden

Imformationen über das Hebel Trading gehört zum erfolgreichen Traden lernen dazu, viele Broker bieten unzählig viele gehebelte Finanzprodukte an mit denen Sie Gewinne oder Risiken maximieren können. Sie haben nun die grundlegenden Eigenschaften der Hebel kennen gelernt. Sie wissen jetzt, dass dies Ihre Chancen auf hohe Renditen erhöhen kann. Aber auch das Risiko. Wir raten Ihnen grundsätzlich davon ab, mit Hebeln zu handeln, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Seien Sie sich also in jedem Fall Ihrer Verantwortung bewusst und lernen Sie, dieses mächtige Instrument sinnvoll und nicht übermütig einzusetzen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Anwendung der hier vermittelten Konzepte.

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Häufig gestellte Fragen zum Thema:

Was ist der Hebel beim Traden?

Der Begriff „Hebel“ stammt ursprünglich aus der Physik und beschreibt ein einfaches Werkzeug, das es erlaubt, mit einer kleinen Eingabe eine große Wirkung zu erzielen. Diese Metapher wird auf die Finanzwelt angewendet, wenn es um den Handel mit Finanzderivaten, Forex (Foreign Exchange, also Devisenhandel) und CFDs (Contracts for Difference, also Differenzkontrakte) geht. Beim Handel mit Hebeln können Sie mehr Geld nutzen als Sie tatsächlich zur Verfügung haben. Sie können dieses Konzept auch als eine Art Kredit vom Broker betrachten, wobei es sich nicht um einen klassischen Kredit handelt.

Muss ich den Hebel zurückzahlen?

Nein, der Hebel im Trading muss nicht zurückgezahlt werden, weil er kein geliehenes Geld darstellt. Stellen Sie sich den Hebel eher als einen Multiplikator vor, der die Auswirkungen Ihrer Handelsentscheidungen verstärkt. Im Gegensatz zu einem klassischen Kredit muss hier kein Geld zurückgezahlt werden, was jedoch nicht bedeutet, dass es sich um ein risikofreies Finanzinstrument handelt.

Welchen Nachteil haben Hebel?

Der Handel mit Hebeln kann höhere Profite, aber auch das Risiko größerer Verluste mit sich bringen. Das liegt daran, weil der Hebel Ihr Handelsvolumen im Vergleich zu Ihrem tatsächlichen Einsatz erhöht. Im Extremfall könnte dies bedeuten, dass Ihre gesamte Investition (oder sogar mehr) in sehr kurzer Zeit verloren gehen kann. Aufgrund dieser Risiken ist es beim Handel mit Hebeln von größter Bedeutung für Sie, geeignete Risikomanagementstrategien zu haben und diese konsequent umzusetzen. Dies kann das Setzen von Stop-Loss-Orders beinhalten, um Ihre Position automatisch zu schließen, wenn ein bestimmter Verlust eingetreten ist, oder das Überwachen Ihrer offenen Positionen, um schnell zu reagieren, wenn das Marktgeschehen anders als ursprünglich vermutet verläuft.

Welcher Hebel für Anfänger?

Es ist ratsam, als Anfänger mit einem niedrigeren Hebel zu starten. Ein niedriger Hebel bedeutet, dass Ihr Handelsvolumen nicht allzu stark erhöht wird. Beispielsweise bedeutet ein Hebel von 2:1, dass Sie für jeden investierten Euro mit zwei Euro handeln können. Ein Hebel von 3:1 bedeutet, dass Sie für jeden Euro, den Sie investieren, mit drei Euro handeln können. Die Vorteile eines solchen Ansatzes sind mehrere, denn erstens reduziert ein niedrigerer Hebel das Risiko. Da Ihre Marktexposition begrenzt ist, sind auch Ihre potenziellen Verluste begrenzt, und sollte sich der Markt gegen Ihre Position bewegen, verlieren Sie nicht so viel Geld, wie Sie es mit einem höheren Hebel tun würden. Dieser Ansatz ermöglicht es Ihnen, den Handel mit Hebeln zu erlernen und zu verstehen, ohne sich zu großen Risiken auszusetzen. Es ist eine gute Möglichkeit, ein Gefühl für die Dynamik des Hebelhandels zu bekommen, die Mechanismen zu verstehen und Erfahrungen zu sammeln, die Sie dann auf Handel mit höheren Hebeln anwenden können. Mit der Zeit und zunehmender Erfahrung können Sie eventuell zu höheren Hebeln übergehen. Aber das sollte immer mit Bedacht und unter Berücksichtigung der möglichen Risiken geschehen.

Was bedeutet ein Hebel von 5?

Ein Hebel von 5, auch als 5:1 ausgedrückt, zeigt auf, dass Sie für jeden von Ihnen investierten Euro mit fünf Euro handeln können. Stellen Sie sich vor, Sie würden 200 Euro in eine bestimmte Position investieren. Mit einem Hebel von 5:1 jedoch kontrollieren Sie dann effektiv ein Handelsvolumen von 1.000 Euro (5 mal Ihre ursprüngliche Investition von 200 Euro). Dies hat zwei wesentliche Auswirkungen auf Ihr Trading. Erstens erhöht der Hebel Ihre potenziellen Gewinne. Wenn sich der Trade als profitabel herausstellt, profitieren Sie nicht nur von der Bewegung basierend auf Ihrer ursprünglichen Investition, sondern auch basierend auf dem durch den Hebel erhöhten Handelsvolumen. In unserem Beispiel würde ein Preisanstieg von 10% Ihnen nicht 20 Euro (10% von 200 Euro), sondern 100 Euro (10% von 1.000 Euro) Gewinn bringen. Die zweite Auswirkung betrifft jedoch die Verlustseite. So wie ein Hebel Ihre potenziellen Gewinne erhöht, erhöht er auch Ihre potenziellen Verluste. Wenn sich die Position gegen Sie entwickelt, können die Verluste, die Sie erleiden, größer sein, als wenn Sie ohne Hebel gehandelt hätten. Im oben genannten Beispiel würde ein Preisrückgang von 10% nicht zu einem Verlust von 20 Euro führen, sondern zu einem Verlust von 100 Euro.

Was bedeutet Hebel bei Aktien?

Mit einem Hebel bei Aktien wird dir der Einsatz bei einer Investition vervielfacht. Der Trader hinterlegt eine Sicherheit von bspw. 20 Prozent. Das restliche Geld wird vom Broker bereitgestellt. Die Hebel können mit verschiedenen Multiplikatoren angeboten werden. Üblich sind u. a. 1:2, 1:3, 1:5, 1:10 oder sogar 1:30. Ein Nachteil an den Hebeln ist, dass sie nicht nur in eine Richtung wirken, sondern auch den Verlust multiplizieren.

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Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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