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Je nachdem, welches Asset Sie handeln möchten, ist unter anderem ein Trading ohne Hebel möglich. Das Traden ohne Hebel wird allerdings nicht von jedem Broker angeboten, insbesondere nicht unter der Voraussetzung, dass es um den Handel mit CFDs und Devisen geht. Zudem sollten Sie bedenken, dass das Traden ohne Hebel mehrere Nachteile hat, sodass es sich für viele Trader nicht gut eignet.

Wichtigste Informationen zu Trading ohne Hebel

  • Trades kann man mit oder ohne Hebel umsetzen
  • Trading mit Hebel kann höhere Gewinne und geringes Eigenkapital mit sich bringen
  • Trading ohne Hebel ist risikoärmer, fordert viel mehr Eigenkapital
  • Finanzderivate werden meistens nur mit Hebel angeboten
  • Anfänger sollte maximal Hebel bis 1:5 bevorzugen
  • Das Handeln ohne Hebel erfordert Eigenkapital im fünf- bis sechsstelligen Bereich

Was ist Trading ohne Hebel?

Trading ohne Hebel bedeutet nichts anderes, als dass Sie einen Basiswert handeln, ohne einen zuvor ausführlich erläuterten Trading Hebel zu nutzen. Sie müssen dementsprechend das gesamte, geplante Handelsvolumen durch Eigenkapital abdecken. Wenn Sie also beispielsweise 10 DAX-CFDs mit einem Gegenwert von rund 150.000 Euro handeln möchten, müssten Sie tatsächlich diese 150.000 Euro an Eigenkapital einsetzen. 

Das zeigt auch bereits ein großes Problem des Trading ohne Hebel, nämlich dass sehr hohe Kapitalsummen aufgewendet werden müssen. Zudem bieten viele Broker bestimmte Finanzprodukte nicht ohne Hebel an, insbesondere Forex und CFDs. Beim Trading mit Hebel haben wir zuvor drei Beispiele genannt, wie das Trading aussehen kann. Deshalb möchten wir an der Stelle ebenso ein Praxisbeispiel geben, wenn Sie zum Beispiel Aktien ohne Hebel handeln. 

Beispiel Trading ohne Hebel

Nehmen wir dazu an, dass Sie gerne 100 Telekom Aktien kaufen würden. Der Kurs der Telekom Aktie beläuft sich auf ungefähr 20 Euro. Daraus wiederum ergeben sich die folgenden Werte, wenn wir annehmen, dass der Kurs innerhalb der nächsten Tage um drei Prozent steigt: 

  • Telekom Aktien Kauf
  • Stückzahl: 100
  • Kurs je Aktie: 20 Euro
  • Gegenwert: 2.000 Euro
  • Rendite: 3 Prozent
  • Gewinn: 60 Euro

Genau genommen müssen Sie zusätzlich noch die Ordergebühren abziehen, die beim Kauf und Verkauf anfallen. Wenn wir jeweils von zehn Euro ausgehen, würde das bedeuten, dass Sie insgesamt einen Nettogewinn von 40 Euro erzielt haben. Auf den Kapitaleinsatz von insgesamt 2.000 Euro gerechnet ist das nicht unbedingt eine besonders gute Rendite für kurzfristiges Traden

Beim Trading mit Hebel hätten Sie mit dem gleichen Eigenkapital eine wesentlich höhere Rendite erzielt, nämlich – bei einem Hebel von 1:5 bei Aktien – im Beispiel 200 Euro.

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Zum Vergleich: Beispiele für das Hebel Trading

Im ersten Beispiel stellt der Broker Ihnen beim Handel mit CFDs einen Hebel von 1:20 zur Verfügung. Sie haben sich entschieden, mit einem DAX-CFD auf steigende Punkte beim Deutschen Aktienindex zu spekulieren.

Beispiel 1

Sie möchten insgesamt für diese Position 1000 Euro eigenes Kapital aufwenden, welches gleichzeitig die Margin darstellt. Ferner gehen wir davon aus, dass der Punktestand des DAX innerhalb der nächsten drei Tage um zwei Prozent ansteigt. Daraus ergeben sich beim Trading die folgenden Zahlen:

  • Eigenes Kapital: 1.000 Euro
  • Hebel: 1:20
  • Transaktionsvolumen: 20.000 Euro
  • Punktegewinn DAX: 2 Prozent
  • Rendite: 40 Prozent (bezogen auf Ihren Kapitaleinsatz)
  • Gewinn: 400 Euro

Sie hätten also in diesem Fall durch den Hebel trotz eines eigenen Kapitaleinsatz von lediglich 1.000 Euro einen Gewinn in Höhe von 400 Euro erzielt. Das entspricht einer Rendite von 40 Prozent

Beispiel 2

In diesem Beispiel gehen wir davon aus, dass der Broker seinen Hauptsitz außerhalb der EU hat. Das führt dazu, dass er nicht an die ESMA-Richtlinien gebunden ist und daher noch deutlich höhere Hebel veranschlagen kann. In diesem Beispiel möchten Sie gerne mittels Differenzkontrakten den Basiswert Gold handeln. 

Sie entscheiden sich für einen Kapitaleinsatz in Höhe von 500 Euro, wobei der Broker allerdings dieses Mal einen Hebel von 1:400 zur Verfügung stellt. Das bedeutet, dass Sie insgesamt ein Volumen von 200.000 Euro an Gold-CFDs handeln können. Tatsächlich steigt der Goldpreis in den kommenden Tagen um 1,5 Prozent an, sodass sich im Beispiel folgende Zahlen ergeben:

  • Eigener Kapitaleinsatz: 500 Euro
  • Hebel: 1:400
  • Transaktionsvolumen: 200.000 Euro
  • Preisanstieg Gold: 1,5 Prozent
  • Rendite: 600 Prozent
  • Gewinn: 3.000 Euro

In diesem Beispiel hätten Sie also mit einem Kapitaleinsatz von lediglich 500 Euro auf Basis des Hebel Trading einen Gewinn in Höhe von 3.000 Euro erzielt.

Vor- und Nachteile des Trading mit und ohne Hebel

Wie wir in unserem Beitrag angedeutet haben, ist das Traden ohne und mit Hebel jeweils unseren Erfahrungen sowohl mit Vor- als auch Nachteilen versehen. Deshalb möchten wir im Folgenden jeweils die Vorteile und Nachteile aufführen, die es beim Trading ohne Hebel sowie beim Trading mit Hebel gibt.

Vorteile und Nachteile beim Trading ohne Hebel

Beginnen wir mit den Vor- und Nachteilen, die Sie im Zusammenhang mit dem Trading ohne Hebel kennen sollten.

Vorteile

  • Geringeres Risiko sehr hoher Verluste
  • Verlusthöhe hängt ausschließlich von der Kursänderung des Basiswertes ab, und zwar im Verhältnis 1:1
  • Gut für Einsteiger geeignet
  • Kein Zeitdruck, weil keine Margin und daher ein automatisches Schließen der Position droht
  • Keine Nachschusspflicht möglich

Nachteile

  • Geringere Gewinne
  • Mindesteinlage der Broker oft als Hürde
  • Deutlich höherer Eigenkapitalbedarf
  • Viele Broker bieten keinen CFD- und Forex-Handel ohne Hebel an

Das Trading ohne Hebel hat demzufolge vor allem den Vorteil, dass das Risiko sehr hoher Verluste geringer ist, weil diese proportional zur Kursänderung des Basiswertes verlaufen. Außerdem eignet sich das Trading ohne Hebel relativ gut für Einsteiger. Zudem gibt es bei einem Broker außerhalb der EU nicht das zusätzliche Risiko, dass eventuell eine Nachschusspflicht existiert. Diese gibt es nämlich nur, wenn das Trading mit Hebel stattfindet.

Der größte Nachteil des Trading ohne Hebel ist sicherlich, dass Sie wesentlich mehr Eigenkapital einsetzen müssen. Manchmal scheitern Sie bereits an der Mindesteinzahlung einiger Broker, die durchaus bei 1.000 Euro liegen kann. Diese zwei Faktoren führen zusätzlich dazu, dass Ihre möglichen Gewinne wesentlich niedriger ausfallen, als wenn Sie das Trading mit Hebel durchführen. Demzufolge ist die Rentabilität beim Handel ohne Hebel niedriger als mit Hebel. 

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Vorteile und Nachteile beim Trading mit Hebel

Kommen wir nun zu den Vor- und Nachteilen, die es in der Gegenüberstellung beim Training mit Hebel gibt.

Vorteile

  • Potenzierte Gewinne
  • Deutlich höhere Effizienz
  • Ansporn zur Spekulation
  • Profitieren von höherer Volatilität
  • Deutlich niedrigere Kapitaleinsätze nötig
  • Leichtere Diversifikation

Nachteile

  • Höhere Verluste möglich
  • Finanzierungskosten
  • Komplexität
  • Emotionale Belastung
  • Margin Calls
  • Keine Aktionärsrechte

Der Handel mit Hebeln hat den Vorteil, dass Sie deutlich höhere Gewinne erzielen können. Das ist darauf zurückzuführen, dass sich der Gewinn natürlich auf den gesamten Kapitaleinsatz und nicht nur auf Ihr eigenes eingesetztes Geld bezieht. Darüber hinaus werden durch Hebel die Spekulationen gefördert, weil in kurzer Zeit hohe Gewinne möglich sind.

Deshalb profitieren Sie ebenso von einer höheren Volatilität, da Sie durch den Hebel mit Hebel wesentlich weniger Eigenmittel benötigen, als wenn Sie ohne Hebel handeln würden. Da Sie beim Traden mit Hebel weniger Eigenkapital brauchen, können Sie leichter eine Diversifizierung vornehmen. Sie verteilen Ihr Geld dann zum Beispiel auf zehn oder mehr Positionen, sodass dadurch auf der anderen Seite die Effizienz bei Handel steigt. 

Zusammenfassung der Vor- und Nachteile beim Trading mit und ohne Hebel

Es gibt also einige Nachteile, wenn Sie sich für das Trading mit Hebel entscheiden. So potenzieren sich durch den Hebel nicht nur mögliche Gewinne, sondern ebenfalls eventuelle Verluste. Hinzu kommen Finanzierungskosten, die Sie an den Broker für eine Long-Position unter der Voraussetzung zahlen, dass Sie diese über Nacht offenhalten. Nicht zuletzt leiden nicht wenige Trader unter der emotionalen Belastung, die es beim Trading mit Hebel gibt. 

Diese besteht zum Beispiel darin, dass eventuell die Margin nicht mehr ausreicht, sodass die Position geschlossen wird und damit ein Totalverlust entsteht. Manche Händler empfinden den Margin Call aus dem gleichen Grund als Nachteil, weil dieser unter Druck setzt, schnell zu handeln. Sie müssen dann entweder Geld nachschießen oder das Risiko eingehen, dass die Position geschlossen wird und Sie deshalb einen Totalverlust erleiden

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Welche Finanzprodukte sind ohne Hebel?

Während es sich bei CFDs, Devisen und einigen Derivaten um klassische Finanzprodukte handelt, die nahezu ausschließlich mit Hebel angeboten werden, gibt es auf der anderen Seite ebenfalls einige Assets, die Sie ohne Hebel handeln können. Dazu gehören in erster Linie:

  • Anleihen
  • Aktien
  • ETFs
  • Optionsscheine
  • Einige Zertifikate (Parizipationszertifikate)

Bei den Finanzprodukten ohne Hebel müssen Sie darauf achten, dass Sie das gesamte Handelsvolumen durch Ihr eigenes Kapital abdecken können. 

Daytrading ohne Hebel

Grundsätzlich ist das Daytrading ohne Hebel problemlos möglich. Das funktioniert zum Beispiel sehr gut mit Aktien oder ETFs. Darüber hinaus gibt es durchaus einige Broker, die sogar den Handel mit CFDs ohne Hebel zur Verfügung stellen bzw. in dem Fall einen Hebel von 1:1 veranschlagen. Allerdings müssen Sie einige Punkte beachten, wenn Sie sich für das Daytrading ohne Hebel entscheiden, insbesondere:

  • CFDs nur bei wenigen Brokern ohne Hebel handelbar
  • Daytrading ohne Hebel erfordert wesentlich mehr Kapital als mit Hebel
  • In der Regel nur für institutionelle Trader realisierbar

Da es beim Daytrading stets darum geht, dass Eröffnen und Schließen von Positionen innerhalb eines Tages stattfinden, um schnelle Gewinne zu erzielen, müssen Sie beim Traden ohne Hebel dort sehr viel Eigenkapital einsetzen. Das wiederum schaffen meistens nur institutionelle Investoren / Trader, die höhere fünf oder sogar sechsstelligen Summen auf eine Position traden können.

Unterschiede in der Kapitalintesität

Das Trading ohne Hebel ist vor allem für institutionelle Händler kein Problem, weil diese zum Teil pro Tag sechs- bis siebenstelligen Summen investieren können. Das zeigt bereits, dass der Handel ohne Hebel viel Eigenkapital erfordert. Aus dem gleichen Grund ist das Trading ohne Hebel für die weitaus meisten privaten Trader nicht realisierbar, weil einfach der Kapitalaufwand zu groß wäre. Veranschaulichen wir das an einem Beispiel. 

Nehmen wir an, dass Sie gerne auf steigende Goldpreise spekulieren möchten. Dazu stehen Ihnen zwei unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, nämlich zum einen der Kauf von Gold-CFDs mit Hebel sowie zum anderen beispielsweise der Erwerb von Goldbarren.

Kauf von Gold-CFDs mit Hebel

  • Goldpreis: 1.800 Euro (je Feinunze)
  • Hebel: 1:10
  • Kapitaleinsatz: 1.800 Euro (Eigenkapital)
  • Handelsvolumen: 18.000 Euro
  • Preisanstieg: 3 Prozent
  • Gewinn: 560 Euro

In der Gegenüberstellung geht es zum einen um den jeweiligen Kapitalaufwand und zum anderen um den Gewinn. 

Kauf von Goldbarren (ohne Hebel)

  • Goldpreis: 1.800 Euro (je Feinunze)
  • Kapitaleinsatz: 1.800 Euro (Eigenkapital)
  • Preisanstieg: 3 Prozent
  • Gewinn: 56 Euro

Sie sehen an dieser Gegenüberstellung, dass Sie beim Trading ohne Hebel zehnmal mehr Kapital einsetzen müssen und zudem einen deutlich niedrigeren Gewinn haben, als wenn Sie mit Hebel gehandelt hätten. Nach Berücksichtigung des Spreads würden im Beispiel vermutlich sogar Verluste entstehen.

CFD Trading ohne Hebel

Normalerweise bieten die meisten Broker das CFD Trading ohne Hebel nicht an. In der Regel ist der Handel mit Differenzkontrakten nur mit Hebel möglich, die oftmals zwischen 1:5 und 1:20 liegen. Allerdings gibt es einige Broker, die das CFD Trading ohne Hebel offerieren. Der Leverage beträgt dann 1:1, sodass Sie das gesamte Handelsvolumen mit Ihrem Kapital abdecken müssen.

Forex Trading ohne Hebel

Das Forex Trading ohne Hebel ist nahezu bei keinem Broker realisierbar. Der Grund besteht vor allem darin, dass es beim Devisenhandel hohe Mindesthandelsvolumen gibt. Diese reichen in der Regel von einem Mini-Lot bis zu einem Lot, also von 10.000 bis 100.000 Währungseinheiten. Für die absolute Mehrheit aller Trader wäre es jedoch nicht realisierbar, zum Beispiel bei der Spekulation auf einen steigenden Dollar mindestens 10.000 Dollar zu kaufen. 

Fazit: Ohne Hebel traden ist nicht unbedingt vorteilhaft

Pauschal gibt es keine Antwort auf die Frage, ob es besser ist, mit oder ohne Hebel zu handeln. Fest steht jedoch, dass ohne Hebel zu handeln nicht unbedingt vorteilhafter ist. Ganz im Gegenteil führt es dazu, dass Trader ohne Hebel nicht die ausreichenden Mittel haben, am Handel teilzunehmen oder akzeptable Gewinne zu generieren. 

Allerdings hat das mit Hebel traden auch Nachteile, insbesondere das Risiko von hohen Verlusten bis hin zum Totalverlust. Daher ist es Anfängern die das Trading lernen wollen durchaus anzuraten, zunächst ohne Hebel oder zumindest mit sehr geringen Hebeln vielleicht von 1:2 oder maximal 1:5 zu beginnen. Anschließend jedoch, so zeigen unsere Erfahrungen, ist meistens das Traden mit Hebel vorteilhafter.

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FAQ: Meist gestellte Fragen zum Thema:

Was ist ein Hebel?

Die Idee, die hinter einem Trading Hebel steht, gründet darauf, dass Trader durch die Aufnahme von Fremdkapital deutlich weniger eigenes Geld einsetzen müssen, um dennoch relativ große Positionen handeln zu können. Der Hauptvorteil des Trading Hebels besteht für Händler darin, dass dadurch viel weniger eigenes Kapital eingesetzt werden muss.

Kann man auch ohne Hebel traden?

Ja. Es gibt Assetklassen, die man grundsätzlich ohne Hebel traden kann. Darunter zählen Aktien, ETFs und Anleihen. Das Trading ohne Hebel hat demzufolge vor allem den Vorteil, dass das Risiko sehr hoher Verluste geringer ist, weil diese proportional zur Kursänderung des Basiswertes verlaufen. Außerdem eignet sich das Trading ohne Hebel relativ gut für Einsteiger.

Wo erwirtschaftet man mehr Gewinn?

Beim Trading mit Hebel ist die Chance höher, schneller einen deutlichen größeren Gewinn zu erzielen. Der Hebel partizipiert dadurch überproportional zum Basiswert. Entscheidend ist die Höhe des Hebels selbst

Funktioniert Daytrading ohne Hebel?

Ja. Allerdings können das private Marktteilnehmer kaum umsetzen. Sie würden ein fünf- bis sechstelliges Handelsvolumen benötigen, da Daytrading häufige Transaktionen über einen Handelstag verteilt beeinhaltet. Um ausreichend Gewinne zu erzielen muss die Positionsgröße respektive das Handelsvolumen dementsprechend groß sein.

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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