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Das Wichtigste zur DAX Prognose im Überblick:

  • Dax Prognose 2024:
    • Viele bekannte Banken und Analysten haben einen positiven Dax Ausblick bis zu über 17.000 Punkten.
    • Laut Technischer Analyse befindet sich der DAX in einem starken Aufwärtstrend.
    • Aktueller Trend sollte auch 2024 weiter gehen.
  • DAX Prognose 2030:
    • Deutschlands Position als Wirtschaftsmacht entscheidend.
    • Herausforderungen durch Tech-Unternehmen aus Asien und Emerging Markets.
    • Bei jährlichem Wachstum von 6% könnte der DAX 25.200 Punkte erreichen.
    • Technische Analyse deutet auf 20.000 bis 26.000 Punkte; Durchschnitt bei 23.000 Punkten.
  • DAX Prognose 2050:
    • Langfristige Prognosen sind unsicher.
    • Technische Analyse zeigt Potenzial für bis zu 100.000 Punkte.
    • Börsenexperte Heiko Thieme sieht 50.000 Punkte, andere Experten bis zu 123.700 Punkte.
  • Technische Analyse: Der Dax hat den Widerstand bei 16.500 durchbrochen und wurde dort nach dem Ausbruch bei einem Pullback wieder unterstützt. Jetzt geht es weiter aufwärts bis zur 17.000 Marke.

Zukünftige DAX-Entwicklung: kurz-, mittel- und langfristige DAX Prognose

Im Rahmen unserer DAX Prognose werfen wir einen mittelfristigen Ausblick in die Jahre 2024 und 2030. Sogar einer langfristigen DAX Prognose bis 2050 gehen wir genauer auf die Spur:

DAX Prognose 2024

In den vergangenen Wochen konnte sich der DAX noch einmal von den Strapazen der letzten Monate erholen und eine spannende Jahresendrally einläuten – innerhalb von vier Wochen kletterte der Zählerstand um fast 6 % auf einen Wert von 15.790 Punkten nach oben. Obwohl nicht nur politische Krisenherde wie der Ukraine- sowie der Nahostkonflikt, sondern auch eine hohe Inflation sowie ein geringeres wirtschaftliches Wachstum den deutschen Aktienmarkt belastet haben, konnte der Index auf 12-Monats-Sicht sogar um über 10 % wachsen. 

Mehrere Experten, die dem VÖB angehören, prognostizieren für das Jahr 2024 eine weitere Erholung des DAX. Insbesondere die erwartete wirtschaftliche Entwicklung dürfte für einen Aufschwung an den Aktienmärkten führen: Während für das Jahr 2023 rezessive Wachstumsprognosen zwischen – 0,6 % und – 0,1 % ausgegeben wurden, könnte sich das Wirtschaftswachstum in Deutschland in einer Erholungsspanne zwischen + 0,5 % und + 1,3 % einpendeln. 

Die Marktexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute gehen von folgender DAX Prognose 2024 aus: 

AnalystKursziel März 2024 
BayernLB15.800
DekaBank17.000
Helaba17.200
LBBW16.500
AnalystKursziel September 2024
BayernLB16.700
DekaBank17.500
Helaba17.400
LBBW17.250

Die Analysten erwarten, dass die EZB ihre Zinspolitik rasch lockern wird – schon im ersten Quartal 2024 könnte der Leitzins erstmals wieder gesenkt werden. Während die DekaBank auf 12-Monats-Sicht ein besonders erfreuliches DAX-Kursziel von 17.500 Punkten ausgibt, wagt die BayernLB mit einem prognostizierten Zählerstand von 16.700 Punkten eine deutlich konservativere Vorhersage. Wie weitere Banken und Researchhäuser die Zukunftsentwicklung des DAX in 2024 bewerten, bleibt zum gegenwärtigen Zeitpunkt offen. 

Aus Sicht der charttechnischen Analyse bilden sich wichtige Unterstützungen rund um einen Zählerstand bei 14.700 Punkten und 13.900 Punkten. Sollte der DAX den nächsten Widerstand bei 16.300 Punkten überwinden können, ist der Weg zum einstigen Allzeithoch bei einem Zählerstand von knapp 16.470 Punkten, das aus dem Juli 2023 stammt, geebnet. 

Blicken wir auf die DAX Prognose der künstlichen Intelligenz, ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. Die Economic Forecast Agency prognostiziert bis September 2024 einen DAX-Zählerstand von 16.762 Punkten – das deckt sich unter anderem mit den ausgegebenen Kurszielen der BayernLB. Was das Jahresende angeht, ist die KI deutlich bullish gestimmt: Bis Ende 2024 könnte der DAX laut automatisierter Analysemethoden einen Zählerstand von 19.202 Punkten erreichen.

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DAX Prognose 2025

Wie sich der DAX bis Ende 2025 entwickelt, hängt vorrangig davon ab, wie Deutschland aktuelle Krisenherde in den nächsten Jahren eindämmen kann.

Obwohl der IWF für die Folgejahre 2024 und 2025 eine ausgeprägte Erholung erwartet hat, könnte eine Verschärfung der Energiekrise oder eine Verschlechterung des Konflikts in der Ukraine für weitere Anspannung sorgen.

Im Rahmen der technischen Analyse ergibt sich bis Ende 2025 ein möglicher DAX-Schlusskurs in einem Bereich von 19.000 Zählern, sofern der Index dem intakten Aufwärtstrend weiterhin folgt. Starke Unterstützungslinien sind in einem Bereich von 14.600 und 13.900 zu erkennen.

Auch Dr. Erich Pitak, der zu den erfahrensten Börsenexperten in Österreich zählt, hat einen möglichen DAX-Stand von 19.000 Punkten bis 2025 bereits in einem seiner Bücher aus dem Oktober 2020 prognostiziert. Der Börsenexperte Jeffrey Hirsch, der ebenfalls als Autor bekannt ist, wagt sogar eine noch optimistischere DAX-Prognose: Bis 2025 könnte der Deutsche Aktienindex einen Zählerstand von 22.000 Punkten erreichen.

DAX Prognose 2030

DAX Prognose bis 2030
DAX Entwicklung bis 2050

Für die DAX Prognose bleibt weiterhin relevant, ob und wie sich Deutschland als starke Wirtschaftsmacht positionieren kann. Insbesondere die aufstrebenden Tech-Unternehmen aus dem asiatischen Raum und den Emerging Markets machen es deutschen Unternehmen in den kommenden Jahren schwer, sich nachhaltig gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen. Zwar gilt das Markenzeichen „Made in Germany“ als Qualitätsmerkmal, jedoch ist es kaum mehr möglich, mit dem steigenden Kostenfaktor an die Spitze des globalen Marktes vorzudringen.

Dennoch gehen viele Experten von einem steigenden DAX bis 2030 aus. Dafür sorgt insbesondere die Tatsache, dass es sich beim DAX um einen Performanceindex handelt. Dividenden werden reinvestiert, sodass ein steigender Kurs des Aktienindex nicht ausschließlich von Kurssteigerungen der enthaltenen Wertpapiere abhängig ist. Auch die Gewichtung des DAX gibt Hoffnung: Der Softwarekonzern SAP macht bereits heute 10 % des gesamten Index aus und zeigt, dass auch hierzulande zukunftsträchtige Sektoren ausgebaut werden.

Wie sieht also die DAX Prognose 2030 aus? Sollte der DAX, wie in den vergangenen Jahrzehnten auch, um etwa 6 % pro Jahr zulegen, ergibt sich bis 2030 ein Zählerstand von etwa 25.200 Punkten. Sollte die deutsche Wirtschaft verhältnismäßig stark wachsen, ist auch ein Durchbruch der 30.000-Punkte-Marke denkbar. Im Rahmen der technischen Analyse ergibt sich ein Kursziel, das in einem Bereich zwischen 20.000 und 26.000 Zählern liegt. Die durchschnittliche DAX Prognose 2030 liegt in diesem Fall bei 23.000 Punkten.

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DAX Prognose 2050

Dax Prognose bis 2050
Eine Entwicklung bis 2050 – Der Dax könnte sich mehr als verdreifachen!

Eine langfristige DAX Prognose bis 2050 ist aufgrund des schieren Zeitraums wenig präzise bis gar unmöglich. Selbst Börsenexperten bewerten ausschließlich, wie wahrscheinlich es ist, dass verschiedene Szenarien eintreten, die den Kurs des DAX beeinflussen.

Aus der technischen Analyse heraus zeigt sich weiterhin ein intakter Aufwärtstrend, der aufgrund einer hohen Dynamik bis 2050 für einen DAX-Stand von bis zu 100.000 Zählern und mehr sorgen könnte.

Börsenexperten wagen dabei verschiedene DAX-Prognosen. So geht etwa Heiko Thieme in seinem Börsenclub von einem Zählerstand von 50.000 Punkten bis 2050 aus. Andere Experten betonen das langfristig exponentielle Wachstum, das zu einem Punktestand von 119.000 führen könnte. Besonders optimistisch ist der Investmentanalyst Vincent Uhr, der von einem DAX-Stand von bis zu 123.700 Punkten in 2050 ausgeht.

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Historie des DAX

Im Rahmen unserer DAX Prognose blicken wir auch auf die frühere Entwicklung des Aktienindex, die Aufschlüsse über das Preisniveau gibt:

JahrDAX Schlusskurs in Punkten
1960534
1970443
1980480
19901.398
19952.253
20006.433
20055.408
20106.914
20127.612
20149.805
201611.481
201810.558
202013.718
202115.884
202213.923

In den 90er-Jahren war erstmals ein exponentielles Wachstum des DAX erkennbar, das durch die Dotcom-Blase in den Jahren 2001 (- 19,79 %) und 2002 (- 43,94 %) deutlich gebremst wurde. Ein merklicher Einbruch des DAX war auch in 2008 zu erkennen, denn durch die globale Finanzkrise notierte der Index mit einem Schlusskurs von 4.810 Punkten mehr als 40 % unter dem Stand des Vorjahres.

Das stärkste Wachstum erzielte der DAX in den Jahren 1967 (+ 50,95 %), 1985 (+ 66,43 %) und 1997 (+ 47,11 %). Im aktuellen Jahr konnte der Aktienindex zu einem Stand von 16.484 Punkten ein neues Allzeithoch markieren.

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Der aktuelle DAX Chart und Preis

Sehen Sie hier den aktuellen Chartes des DAX:

Dax Ausblick: Mögliche Kursentwicklungen:

Wie wird sich der Deutsche Aktienindex in den kommenden Jahren entwickeln? Drei mögliche Szenarien stehen im Rahmen der DAX Prognose im Raum:

  • ↗️ Steigende Kurse: Von diesem Szenario geht ein Großteil der Analysten in den kommenden Jahren aus. Nicht nur positive Geschäfts- und Kennzahlen der im DAX enthaltenen Unternehmen sorgen für steigende Kurse, sondern auch starke Wachstumszahlen der deutschen Wirtschaft und niedrige Leitzinsen gelten als Indikatoren für einen steigenden DAX-Zählerstand.
  • ➡️ Unveränderte Kurse: Unveränderte Kurse sind dann wahrscheinlich, wenn sich die Waage aus positiven und negativen Schlagzeilen und Kennzahlen hält. So können Krisenherde wie der politische Konflikt in der Ukraine für Unsicherheit sorgen, während DAX-Unternehmen weiterhin wachsen.
  • ↘️ Sinkende Kurse: Zu sinkenden Kursen kommt es, wenn das Wachstum der deutschen Wirtschaft schmilzt und die im DAX enthaltenen Unternehmen schwache Geschäftszahlen verkünden. Hohe Leitzinsen sorgen zudem dafür, dass sich Investoren aus dem Aktienmarkt zurückziehen und vorrangig in Anleihen und andere Finanzprodukte investieren.

Was ist der DAX?

DAX Index Chart
DAX Index Chart

Der DAX – also der Deutsche Aktienindex – ist ein relevanter Maßstab, wenn es um die Wirtschaftskraft deutscher Aktienunternehmen geht. Im Index sind die 40 umsatzstärksten Firmen enthalten, deren Gewichtung nach Marktkapitalisierung und Streubesitz berechnet wird. Bezeichnet wird der DAX als Performanceindex, denn es werden nicht nur Kurssteigerungen der enthaltenen Titel, sondern unter anderem auch Dividenden oder Sonderzahlungen in die Berechnung des Zählerstands einbezogen.

Die Gewichtung des DAX wird halbjährlich überprüft. Dabei steigen jeweils Unternehmen mit einer sinkenden Marktkapitalisierung in andere Indizes wie den MDAX oder SDAX ab und andere Titel dafür in den DAX auf. Erstmals wurde der DAX im Jahr 1988 ausgegeben, wobei die Geschichte auf den Index der Börsen-Zeitung bis ins Jahr 1959 zurückgeht.

Faktoren, die den DAX-Kurs beeinflussen

Faktoren die den DAX beeinflussen

Verschiedene Faktoren sorgen dafür, dass der Zählerstand des DAX sinkt oder steigt. Welche das sind, haben wir hier zusammengefasst:

Kennzahlen der deutschen Wirtschaft

Als Spiegelbild der umsatzstärksten Unternehmen erkennt man am DAX, wie es um die Entwicklung der deutschen Wirtschaft bestellt ist. Kennziffern wie Erzeugerpreise, Arbeitslosenzahlen oder das Import-/Exportverhältnis haben direkten Einfluss auf den DAX-Kurs und geben Aufschluss darüber, wie sich Deutschland im Verhältnis zu anderen Staaten am globalen Markt entwickelt. Zu den ökonomischen Faktoren zählen ebenso aktuelle Wechselkurse, unter anderem EUR/USD, sowie die Inflationsrate.

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Geschäftszahlen der DAX-Unternehmen

Steigt oder sinkt der Aktienkurs eines Unternehmens, das im DAX enthalten ist, hat dies direkten Einfluss auf den Punktestand des Index. Veröffentlicht ein Unternehmen positive Geschäfts- und Umsatzzahlen, die die Erwartungen der Analysten übertreffen, kommt es zu steigenden Aktienkurse und somit zu einem steigenden DAX-Stand. Zu den wichtigsten Fundamentaldaten zählen das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), die Dividendenrendite oder die Eigenkapitalquote.

Leitzins der EZB

Der am Markt geltende Leitzins bestimmt darüber, wie attraktiv ein Investment in DAX-Unternehmen für private und institutionelle Anleger ist. Bei einem hohen Leitzins ziehen sich Investoren aus dem Aktienmarkt zurück und investieren vorrangig in Anleihen. Bei einem niedrigen Leitzins erscheinen Kurssteigerungen und Dividenden von Aktien attraktiver, was eine hohe Nachfrage und steigende DAX-Kurse zur Folge hat.

Allerdings gilt diese Faustregel nicht immer, denn obwohl die EZB im Zuge der Inflationsbekämpfung den Leitzins bislang auf 4,25 % erhöht hat, konnte der DAX im laufenden Jahr ein neues Allzeithoch erzielen.

Wie kann man in den DAX investieren?

Der DAX ist ein Aktienindex und damit ein Vergleichsmaßstab, um die Entwicklung der deutschen Wirtschaft zu messen. Für alle, die in den DAX investieren möchten, stellen wir hier die drei beliebtesten Finanzprodukte vor:

CFDs auf den DAX

Beim Handel von CFDs schließen Investoren eine Wette auf fallende oder steigende Kurse des Index ab. So werden unter Marktteilnehmern keine echten Aktien bewegt, sondern lediglich Forderungen gehandelt. Der größte Vorteil: Anleger können auch in einem Bärenmarkt Gewinne erzielen, indem sie „short“ gehen.

Zusätzlich kann bei vielen CFD-Brokern ein Hebel im Trading eingesetzt werden, um den Effekt fallender oder steigender Kurse zu verstärken. Anleger hinterlegen eine Sicherheitsleistung, die um den jeweiligen Hebel vom Broker aufgestockt wird. Mit kleinem Eigenkapital lassen sich also größere Trades eröffnen. Allerdings sind die Verlustrisiken nicht zu unterschätzen, denn mit dem CFD-Trading verlieren insbesondere Anfänger oftmals Geld.

Warum CFDs?

  • CFDs können zusätzlich auf fallende DAX-Kurse angewendet werden
  • Der Handel von CFDs ist schon mit geringem Kapital möglich
  • Mit einem Hebel sind überdurchschnittlich hohe Gewinne möglich

Wer sollte keine CFDs handeln?

  • Anleger, die ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis haben oder die Funktionsweise von CFDs nicht verstehen
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ETFs, die den DAX abbilden

ETFs bilden nicht nur verschiedene Sektoren ab, sondern ganze Indizes wie den DAX, den S&P 500 oder den NASDAQ 100. Wer sich für einen DAX-ETF entscheidet, kann schon mit einem geringen Kapitaleinsatz in einen Querschnitt der deutschen Wirtschaft investieren und das Risiko durch die breite Risikostreuung verhältnismäßig gering halten.

Während der iShares Core DAX UCITS ETF (WKN: 593393) mit 5,8 Mrd. EUR das größte Fondsvolumen umfasst, gilt der Lyxor Core DAX DR UCITS ETF (WKN: ETF001) mit einem TER von 0,08 % als besonders preiswert. Obwohl man für den Kauf von ETFs in der Regel ein ausgesprochenes Wertpapierdepot benötigt, kann man beispielsweise bei eToro auch ohne in über 260 ETFs investieren.

Warum ETFs?

  • Verlustrisiken werden gleichmäßig auf zahlreiche Aktien verteilt
  • ETFs können in der Regel auch monatlich bespart werden
  • Ein Investment in ETFs ist anfängerfreundlich und leicht verständlich

Wer sollte keine ETFs handeln?

  • Anleger, die den Anspruch an eine hohe Rendite haben oder auch kurzfristig Gewinne erzielen möchten

Einzelaktien aus dem DAX

Die höchste Flexibilität genießen Anleger, die sich für den Kauf einzelner Aktientitel aus dem DAX entscheiden. Investoren setzen sich nicht selten das Ziel, die Benchmark zu übertreffen, indem sie in besonders wachstumsstarke Unternehmen investieren. Um das herauszufinden, ist es aber zwingend nötig, die Fundamentaldaten eines jeden Unternehmens zu analysieren – das kostet viel Zeit.

Warum Einzelaktien?

  • Anleger können mit dem Kauf einzelner Aktien aktiv ihre Vermögensstruktur verändern
  • Mit dem Kauf von echten Aktien können sich Investoren gezielt ein Dividendenportfolio aufbauen
  • Bei vielen Broker ist ein monatlicher Sparplan oder der Kauf von Bruchstücken möglich

Wer sollte keine Einzelaktien handeln?

  • Anleger, die sich nicht mit den Kennzahlen einzelner Aktienunternehmen auseinandersetzen können oder möchten

Wie kann man den DAX Index traden?

Das Trading von Aktienindizes wie der DAX bringt vielversprechende Renditechancen mit sich. Wie Anleger bestenfalls vorgehen, beschreiben wir in einer ausführlichen Anleitung, die alle relevanten Schritte von der Kontoeröffnung bis zur ersten Ordereröffnung abdeckt:

Schritt 1: Auswahl des Brokers

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Die Homepage von XTB

Damit Anleger DAX-CFDs traden können, müssen sie sich bei einem Online Broker registrieren, der diese Instrumente zum Handel anbietet. Dafür sollte man sich die nötige Zeit nehmen, denn nicht jede Trading-Plattform ist gleich.

Folgende Merkmale sollten in die Recherche einfließen:

  • Anfallende Gebühren für Handel, Ein- und Auszahlungen sowie Overnight-Fees
  • Auswahl an handelbaren CFDs
  • Sicherheitsmerkmale zum Personen- und Datenschutz
  • Lizenz und Einlagensicherung
  • Auswahl an Zahlungsmethoden
  • Mindesthöhe von Ein- und Auszahlungen
  • Kontaktmöglichkeiten
  • Lernangebote

In unserem Tutorial entscheiden wir uns für XTB. Die Plattform richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Profi-Trader, denn der Leistungsumfang reicht von einem kostenfreien Demokonto bis hin zu einer Anbindung an MetaTrader 4. Zudem punktet XTB im Konkurrenzvergleich mit engen Spreads und einer niedrigen Mindesteinzahlung.

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Schritt 2: Kontoeröffnung starten

Konto eröffnen bei XTB

Auf der Homepage von XTB können Trader jederzeit den Prozess zur Kontoeröffnung anstoßen. Man klickt auf „Registrieren“, gibt eine E-Mail-Adresse sowie ein Passwort an und beantwortet einige Fragen zur eigenen Person, bevor man direkt auf der Handelsoberfläche landet.

Hier kann man nun weitere Einstellungen zum Konto festlegen. Die Verifizierung sollten neue Trader schnellstens abschließen, um den vollständigen Zugriff auf alle Funktionen zu genießen. Über das Account-Symbol kann man den Prozess starten und die nötigen Dokumente – etwa ein Selfie und ein Ausweisbild – hochladen.

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Schritt 3: Demokonto nutzen

XTB - Demokonto

Anfänger sollten, bevor sie mit dem echten CFD-Handel starten, das Demokonto zum risikofreien Testen nutzen. Über das Account-Symbol wählt man „Zum Demo-Modus wechseln“ aus – hier kann man auch das virtuelle Spielgeld jederzeit wieder um 10.000 Euro auffüllen.

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Schritt 4: Geld einzahlen

Gelder einzahlen bei XTB

Nach einer umfangreichen Testphase klicken neue Nutzer wieder auf das Account-Symbol und „Zum Live-Modus wechseln“. In den Einstellungen wählt man anschließend „Mittel einzahlen“ aus, um das Konto mit echtem Guthaben zu füllen. Man kann einen Geldbetrag ab 20 Euro auswählen und sich für zahlreiche Zahlungsmethoden wie Paypal oder Sofortüberweisung entscheiden.

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Schritt 5: Order eröffnen

Order eröffnen bei XTB

Der DAX wird bei XTB als „Germany 40“ bezeichnet. Anleger wählen das Handelsinstrument aus und haben nun folgende Optionen:

  • ➡️ Germany 40 kaufen: Hier eröffnet man eine Long-Position, um von steigenden DAX-Kursen zu profitieren.
  • ➡️ Germany 40 verkaufen: Hier eröffnet man eine Short-Position, um von fallenden DAX-Kursen zu profitieren.

In der Ordermaske selbst bestimmt man sowohl die Kontraktgröße als auch ein potenzielles Limit. Auch die Eingabe einer Stop-Loss- oder Take-Profit-Order ist in diesem Schritt möglich. Mit einem Klick auf „Marginhandel“ erklärt wird noch einmal die Sicherheitsleistung sowie die Tradegröße erläutert.

Schritt 6: Order schließen

XTB Orderschließung

Im Menüpunkt „Portfolio“ werden alle offenen Positionen aufgelistet und in Echtzeit mit Gewinn oder Verlust dargestellt. Möchte man die Order auf Germany 40 nun schließen, klickt man auf die Position, um sie in derselben Kontraktgröße zu schließen. In Sekundenschnelle wird der Abrechnungsbetrag zurück auf das Tradingkonto übertragen.

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Alternativen zum DAX:

Bei einem Investment in den DAX konzentrieren sich Anleger ausschließlich auf Aktien aus dem deutschen Wirtschaftsraum. Damit im Portfolio eine ausgewogene Streuung von Risiken erzielt wird, kann man auf folgende Alternativen zurückgreifen:

Weitere Aktienindizes

S&P 500 Chart

Wer den Grundgedanken von Aktienindizes interessant findet, sich aber nicht ausschließlich auf den deutschen Wirtschaftsraum beschränken möchte, kann in Indizes anderer Länder investieren. Unter Investoren sind etwa der S&P 500, der NASDAQ 100 oder der Dow Jones beliebt, denn die US-amerikanische Wirtschaft hält zahlreiche Top-Performer wie Microsoft, Apple oder NVIDIA bereit.

Aus Sicht konservativer Anleger ist der MSCI World eine geeignete Alternative, denn in einem einzigen Investmenttopf werden über 1.500 verschiedene Aktien aus aller Welt abgebildet.

Aktien

Aktienhandel / Stock Trading beim Online Broker XTB

Mit dem Kauf von Aktien können Anleger selbst bestimmen, in welche Unternehmen sie investieren möchten. Auch außerhalb des DAX gibt es zahlreiche Titel, die als vielversprechend gelten. Bei Auswahl gilt es nicht nur auf die jeweiligen Geschäftszahlen zu achten, sondern auch über mögliche Beschränkungen (z.B. russische Aktien) informiert zu sein.

Kryptowährungen

XTB - Kryptowährungen

Kryptowährungen könnten den Finanzmarkt in Zukunft revolutionieren und landen deshalb immer häufiger als virtuelles Gold in Anlegerdepots. Obwohl die Volatilität einige Anleger abschreckt, sorgen auf der anderen Seite hohe Kursgewinne für die nötige Faszination – schließlich konnte man mit Bitcoin & Co. in den vergangenen Jahren überproportionale Gewinne erwirtschaften.

In puncto Sicherheit ist es empfehlenswert, gekaufte Kryptos auf einer Hardware Wallet ohne aktive Internetverbindung aufzubewahren. Während einige Broker einen monatlichen Sparplan auf Kryptowährungen anbieten, kann man bei XTB und weiteren Plattformen sogar CFDs traden und auf fallende Krypto-Kurse wetten.

Rohstoffe

XTB - Rohstoffe

Fast jeder Anleger führt Rohstoffe in seinem Portfolio, denn insbesondere Gold ist für viele Menschen eine krisensichere und deflationäre Geldanlage, die man sogar physisch zu Hause im eigenen Tresor aufbewahren kann. Mit dem Handel von weiteren Rohstoffen wie Öl und Gas kann man in die Thematik rund um die steigenden Energiepreise einsteigen. Mit Kaffee und Weizen sind weitere Rohstoffe verfügbar, die Anleger als CFDs bei vielen Brokern handeln können.

Devisen

Devisenhandel bei XTB

Beim Forex-Trading handeln Investoren verschiedene Währungspaare. Dazu zählen etwa die FX Majors wie EUR/USD oder exotische Devisenpaare, die am Markt eher selten zu finden sind. Kursveränderungen werden in der Regel in Pips angegeben. Besonders zu Handelszeiten mit einem hohen Marktvolumen kann Forex-Trading interessant werden – das ist meist dann der Fall, sobald die US-Börsen öffnen.

Dax Prognose selbstständig erstellen lernen mit der Trading.de Ausbildung

Wir empfehlen es sich nicht 100%ig auf fremde Prognosen im Trading zu verlassen. Jeder Trader oder Investor, der langfristig profitabel sein will muss seine eigenen Hausaufgaben machen und die Märkte für seinen eigenen Handelsstil analysieren. Bei Trading.de unterstützen wir in unserer Trading Ausbildung die Trader dabei selbst die DAX Prognosen zu erstellen. Melden Sie sich kostenlos bei uns für eine weitere Einschätzung Ihres Weges zum erfolgreichen Trader!

Fazit: Trotz vieler Krisenherde fällt die DAX Prognose positiv aus

Seit Jahrzehnten zählt der DAX zu den Indizes, die von Investoren weltweit für ihre starke Entwicklung geschätzt werden. Trotz vieler Krisenherde, unter anderem der Energiekrise und der anhaltend hohen Inflation, konnte der DAX zuletzt ein neues Allzeithoch bei 16.484 Punkten markieren. Ein Ende ist laut vieler Experten nicht in Sicht, denn für die Zukunft gehen Analysten von steigenden DAX-Kursen aus.

Je weiter man in die Zukunft blickt, desto ungenauer wird eine DAX Prognose, da ökonomische Faktoren in einem größeren Zeitfenster unberechenbar bleiben. Während der DAX bis 2025 einen Zählerstand von 19.000 Punkten erreichen könnte, sehen einige Experten den DAX bis 2050 sogar oberhalb eines Stands von 100.000 Punkten.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur DAX-Prognose:

Was ist der DAX?

Der Deutsche Aktienindex fasst die 40 umsatzstärksten Aktienunternehmen aus Deutschland zusammen und gilt damit als Spiegelbild der landeseigenen Wirtschaft. Der DAX ist ein Performanceindex, dessen Titel nach Marktkapitalisierung und Streubesitz gewichtet werden. Eine Anpassung der enthaltenen Aktienunternehmen findet halbjährlich statt.

Wird der DAX steigen?

Ob der DAX steigt, hängt von zahlreichen ökonomischen und fundamentalen Faktoren ab. Obwohl die deutsche Wirtschaft nach wie vor unter einer hohen Inflation, steigenden Energiepreisen und dem Ukraine-Konflikt leidet, gehen Experten in den kommenden Jahren von einem steigenden DAX aus.

Wo liegt der DAX Ende 2024?

Banken und Geldhäuser haben ihre DAX Prognosen dank der anhaltenden Rally im laufenden Jahr noch einmal angepasst. Während die BayernLB die niedrigste Prognose von 15.00 Punkten abgibt, hat die Deka Bank ihre DAX Prognose auf 17.500 Punkte für bereits September 2024 erhöht. Aus charttechnischer Sicht müsste der DAX über dem Widerstand bei etwa 16.570 bleiben, um seinem Aufwärtstrend weiterhin zu folgen.

Hier finden Sie weitere Prognosen:

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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