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Wer möglichst erfolgreich im Bereich Daytrading unterwegs sein möchte, der benötigt eine Reihe von Informationen und Erfahrungen. Dazu gehören auch Hilfsmittel, wie zum Beispiel die sogenannten Daytrading-Indikatoren. Dabei handelt es sich um spezielle Analyseinstrumente. Diese dienen dazu, die Märkte zu analysieren und im optimalen Fall die idealen Ein- und Aufstiegszeitpunkte festzulegen.

Eine Vielzahl von Daytradern setzt auf technische Indikatoren, um so die Grundlage für eine Strategie zu haben. In der Praxis gibt es eine Reihe unterschiedlicher Daytrading-Indikatoren, mit denen wir uns im folgenden Beitrag näher beschäftigen möchten.

Hier ist eine Liste der 5 besten Daytrading Indikatoren:

  1. Der Moving Average (gleitender Durchschnitt)
  2. Der Relative Strength Index (RSI)
  3. Der Volume Weighted Average Price (VWAP)
  4. Der Volume Profile Indikator
  5. Der Moving Average Convergence/Divergence (MACD)
Die 5 besten Daytrading Indikatoren vorgestellt

Die besten Indikatoren für das Daytrading:

In diesem Abschnitt werden wir Ihnen nun die unserer Meinung nach besten Indikatoren für das Daytrading vorstellen. Zunächst jedoch ein kurzer Überblick darüber, welche Arten von Indikatoren am Markt existieren, die Sie auch bestens beim Daytrading einsetzen können. Das sind im Wesentlichen die folgenden drei Hauptgruppen von Indikatoren, die für das Daytrading relevant sind:

  • Trendindikatoren
  • Volumen-Indikatoren
  • Oszillatoren

Im Folgenden möchten wir Ihnen jetzt die aus unserer Sicht am besten geeigneten Indikatoren vorstellen, wenn es um den Einsatz im Bereich Daytrading geht.

1. Moving Averages

Moving Averages bezeichnet man auch als gleitende Durchschnitte. Grundlage für die Berechnung solcher Moving Averages ist, dass es Veränderungen des analysierten Basiswertes innerhalb eines festgelegten Zeitraums gibt. Dabei werden die gleitenden Durchschnitte fortlaufend berechnet, und zwar auf Grundlage des Durchschnitts eines Kurses innerhalb der definierten Zeiträume. 

Wichtige Basis für Funktionsweise des MA ist, dass sich der entsprechende Wert bei jeder Veränderung des Kurses innerhalb der Periode anpasst. Bekannt sind zum Beispiel der 30- und der 60-Tage-Durchschnitt, der allerdings naturgemäß beim Daytrading nicht wirklich häufig zum Einsatz kommt.

Ein 30-Tage-Durchschnitt funktioniert so, dass die 30 Schlusskurse im ersten Schritt addiert werden. Im zweiten Schritt wird das Ergebnis durch 30 geteilt, sodass Sie auf diese Weise eben den entsprechenden Durchschnitt erhalten. 

Beliebt sind die Moving Averages vor allem bei Anfängern, da sie ein gutes Gefühl dafür vermitteln, wie sich Kurse an den Märkten bewegen bzw. analysiert werden. Differenziert wird in der Praxis hauptsächlich zwischen zwei Arten von gleitenden Durchschnitten, nämlich:

  • SMA (Simple Moving Average)
  • EMA (Exponential Moving Average)

Der SMA ist ein einfacher, gleitender Durchschnitt, der als Simple Moving Average den entsprechenden Durchschnitt historischer Kurse darstellt. Im Bereich Daytrading wird der SMA eingesetzt, um die durchschnittlichen Kurse innerhalb eines Tages zu analysieren. Das dient insbesondere zur Identifizierung möglicher Einstiegspunkte. Ferner wird der SMA öfter mit dem MACD kombiniert, auf den wir im weiteren Verlauf unseres Beitrages noch gesondert eingehen werden. 

Die zweite Hauptgruppe der Moving Averages ist der Exponential Moving Average, kurz EMA. Dabei handelt es sich um den exponentiell gleitenden Durchschnitt.

Dessen Aussagekraft besteht vor allem darin, dass mittels des EMA zu erkennen ist, ob sich die Märkte von der Tendenz her eher in einem Aufwärtstrend oder in einem Abwärtstrend befinden. Der Aufwärtstrend würde dann bestätigt, wenn sich die aktuellen Preise oberhalb des EMA bewegen.

Ein Abwärtstrend liegt hingegen unter der Voraussetzung vor, dass der Marktpreis unterhalb des gleitenden Durchschnitts liegt. In der Praxis werden EMA im Wesentlichen eingesetzt, um die folgenden Wahrscheinlichkeiten zu identifizieren:

  • Momentum
  • Unterstützungszonen
  • Widerstandszonen

Daytrader nutzen naturgemäß in erster Linie die kurzfristigen Moving Averages, die zwischen 0 und 20 liegen.

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2. Relative Strength Index (RSI)

Aus unserer Sicht ebenfalls zu den besten Daytrading Indikatoren zählt der sogenannte Relative Strength Index, kurz RSI. Er fällt in die große Gruppe der sogenannten Oszillatoren. Damit ist gemeint, dass der Wert stets zwischen zwei extremen Punkten hin und her schwingt.

Die Hauptaufgabe des RSI besteht darin, dem Daytrader anzuzeigen, ob der Basiswert tendenziell eher überkauft oder im Gegensatz dazu eher überverkauft ist. Das lässt sich am Wert des RSI ablesen, der zwischen 0 und 100 Punkten liegen kann. Dabei sind die folgenden Interpretationen je nach RSI Wert üblich:

  • RSI zwischen 30 und 70: Keine klare Aussage zu treffen
  • RSI über 70: Basiswert voraussichtlich überkauft
  • RSI unter 30: Basiswert voraussichtlich überverkauft

Auch wenn ein RSI Wert zwischen 30 und 70 nicht unbedingt eine klare Aussage zu einem überkauften oder überverkauften Markt macht, so besteht dennoch auf in dieser Zone die Möglichkeit zur Analyse. Steigt der RSI nämlich zum Beispiel von 30 auf 50, wäre das ein deutliches Kaufsignal. Umgekehrt verhält es sich, wenn der RSI zum Beispiel von 70 auf 50 fällt, was wiederum eher ein Verkaufssignal wäre.

An dem RSI lässt sich also vor allem ablesen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Basiswert überkauft oder überverkauft ist. Je nachdem, können Sie als Daytrader entsprechend reagieren. So wäre es naturgemäß logisch, wenn Sie bei einem RSI von beispielsweise 80 Ihre Position verkaufen oder sich auf einen etwas zeitversetzten Nachkauf einstellen, da die Wahrscheinlichkeit eines Kursrückgangs gegeben ist.

Liegt der RSI Wert hingegen zum Beispiel bei 25, wäre der Basiswert überverkauft. Das wiederum würde die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass in den nächsten Stunden oder Tagen vermehrt Käufe stattfinden.

Sehr gut geeignet sind diese Daytrading-Indikatoren, wenn Sie kurzfristige Hoch- oder Tiefpunkte erkennen möchten. Dabei gibt der RSI ebenso eine gute Unterstützung beim Identifizieren von Trendwendepunkten am Markt oder im Hinblick auf einen bestimmten Basiswert. Etwas problematisch beim RSI ist allerdings, dass er vor allem in sehr stark steigenden oder stark fallenden Märkten tendenziell zu Fehlsignalen neigt. 

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3. Volume Weighted Average Price (VWAP)

Zu unseren Top 5 der Daytrading Indikatoren zählt auch der Volume Weighted Average Price, kurz VWAP. Grundlage dieses sogenannten volumengewichteten Durchschnittspreises ist, dass innerhalb einer Frist Preise, bei denen das größte Volumen erreicht wurde, höher gewichtet werden. Dabei können innerhalb des VWAP ganz unterschiedliche Zeithorizonte betrachtet bzw. berechnet werden.

Vereinfacht gesagt geht es also beim Volume Weighted Average Price darum, das Verhältnis zwischen einem Preis und den Handelsumsätzen (Volumen) zu betrachten. Dabei stellt der VWAP den durchschnittlichen Kurs sämtlicher Transaktionen dar, die innerhalb eines Handelstages festgestellt werden. In der Praxis nutzen Daytrader den VWAP durchaus häufiger, insbesondere im direkten Vergleich mit gewöhnlichen Moving Averages. 

Der Grund ist, dass aufgrund der Berücksichtigung von Transaktionsvolumen mittels des VWAP ein „realistischerer“ Durchschnittspreis ermittelt wird. Aus folgenden Gründen beziehen Trader diesen Daytrading-Indikator deshalb in ihre Analysen mit ein: 

  • Preisumkehr verfolgen
  • Trends werden bestätigt oder abgelehnt
  • Unterstützungs- oder Widerstandsniveaus lassen sich ermitteln
  • Marktstärke definieren

4. Volume Profile Indikator

Einen vierten Daytrading-Indikator, den wir Ihnen gerne vorstellen möchten, nennt sich Volume Profile. Dabei handelt es sich um einen relativ fortschrittlichen Indikator unter den zahlreichen Daytradern-Indikatoren, denn dieser betrachtet die Handelsaktivitäten innerhalb eines festgelegten Zeitraums zu einem ebenso definierten Preisniveau. Er führt im Wesentlichen dazu, dass entweder dominante und / oder signifikante Preise identifiziert werden, die wiederum auf einem Handelsvolumen basieren. 

Innerhalb des Charts wird dadurch erkennbar, in welchen Phasen das Handelsvolumen hoch oder niedrig (gewesen) ist. Daytrader lassen sich dementsprechend durch diesen Frühindikator anzeigen, welche Umsätze es innerhalb eines Handelstages zu welchem Preis gegeben hat. Dass Volume Profiles in der Praxis auch beim Daytrading häufiger verwendet werden, ist vor allem auf deren Vorteile zurückzuführen. Dazu gehören unter anderem:

  • Einsatz innerhalb jeder Zeiteinheit möglich
  • Verwendung sowohl beim Daytrading als auch beim Swing Trading
  • Automatisches Abbilden wichtiger Preisniveaus
  • Keine Programmierkenntnisse notwendig
  • Können sowohl in Trends als auch bei Seitwärtsbewegungen eingesetzt werden

In der Praxis gibt es unterschiedliche Methoden, mit denen Volume Profiles berechnet werden können. In erster Linie sind es drei Arten, nämlich die Berechnung nach Anzahl, die Berechnung nach Preisspanne sowie die prozentuale Berechnung.

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5. Moving Average Convergence/Divergence (MACD)

Der Daytrading-Indikator MACD wird häufig mit Konvergenz-Divergenz des gleitenden Durchschnitts übersetzt. Der Indikator dient dazu, Verzögerungen der einfachen, gleitenden Durchschnitte möglichst gering zu halten.

Dies geschieht, indem zwei gleitende Durchschnitte verwendet werden und so eine Betrachtung der Trendfolge oder einer Trendrichtung an den Märkten erfolgt. Somit gibt der MACD einerseits die Trendfolge und zum anderen Umkehrpunkte innerhalb eines Trends an. 

Die Hauptaufgabe besteht beim MACD darin, den wahrscheinlichen Verlauf der Kurse anzukündigen, bevor es einen Trend gibt. Zudem soll natürlich auf einen eventuellen Trendwechsel, also einer Veränderung in der Richtung einer Kursbewegung, hingewiesen werden.

Daran wiederum können Sie als Daytrader ableiten, ob Sie die entsprechenden Basiswerte kaufen oder verkaufen wollen. Dabei ist auch der Abstand der gleitenden Durchschnitte im Hinblick auf die sogenannte Nulllinie von Bedeutung, denn darauf basierend lässt sich eine Aussage über die Trendstärke treffen.

Als einer von mehreren Daytrading-Indikatoren wird der MACD häufig verwendet, um die Trendrichtung zu analysieren. Steigen dementsprechend die MACD Linien, deutet das auf einen Aufwärtstrend hin. Fallen die Linien hingegen, würde das auf einen Abwärtstrend hindeuten.

Was sind Daytrading Indikatoren und was sagen sie aus?

Technisch betrachtet, handelt es sich bei Daytrading-Indikatoren um mathematische Formeln, die im Hinblick auf die Analyse von Kursen eingesetzt werden. Die wesentliche Aufgabe der Daytrading-Indikatoren besteht darin, aufgrund von Berechnungen und bestimmten Wahrscheinlichkeiten festzustellen, wann es für einen entsprechenden Basiswert oder einen Markt die idealen Ein- und Ausstiegszeitpunkte gibt. Dabei sind Daytrading-Indikatoren sehr flexibel, denn sie können in nahezu jedem Bereich des Tradings eingesetzt werden.

Ursprünglich stammen die Daytrading-Indikatoren aus dem Bereich des Aktienhandels, werden allerdings mittlerweile in praktisch jedem Handelsbereich eingesetzt. Die Hauptaussage aller Daytrading-Indikatoren besteht darin, dass auf der Grundlage der Berechnung von Kursbewegungen und Wahrscheinlichkeiten ausgegeben werden, ob die Kurse des analysierten Basiswertes in der Zukunft steigen oder fallen werden. Zusammengefasst beantworten Daytrading-Indikatoren somit die folgenden Fragen:

  • Wie wahrscheinlich sind Kurssteigerungen oder Kursrückgänge?
  • Wann ist ein optimaler Einstiegszeitpunkt?
  • Wann ist ein optimaler Verkaufszeitpunkt?
  • Gibt es einen Trend und wie stark ist er?
  • Wie lange hält ein Trend voraussichtlich einen?
  • Gibt es Anzeichen für eine Trendumkehr?
  • Wie ist das Verhältnis von Handelsvolumen zu Preisen?

Diese und andere Fragen lassen sich mit den Ergebnissen der Indikatoren mit einer größeren Wahrscheinlichkeit auf Korrektheit beantworten. Allerdings ist die richtige Interpretation der Handelssignale nicht einfach, sondern erfordert einiges an Wissen und ebenso Erfahrung. Das trifft übrigens besonders auf die Tatsache bzw. unter der Voraussetzung zu, dass verschiedene Tools gleich mehrere Handelssignale liefern, die sich teilweise sogar widersprechen können. 

Daytrading Indikatoren vs. Trading Indikatoren

Daytrading Indikatoren unterscheiden sich von herkömmlichen Trading Indikatoren in dem Punkt, dass diese schneller reagieren und somit die volatilien Bewegungen in kleinen Zeiteinheiten besser analysieren können. Daytrader sind angewiesen auf große Bewegungen und hohe Volatilität, um bessere Ergebnisse im Trading zu haben und Trade-Chancen zu entdecken.

Welche Indikatoren sind die besten für Daytrading?

Alle von uns vorgestellten fünf Daytrading-Indikatoren werden in der Praxis von Daytradern häufig verwendet. Daher lässt sich im Grunde nicht pauschal sagen, welcher der genannten Indikatoren für Daytrading der beste ist. Mehrere Vorteile haben sicherlich die Moving Averages, weil sie auch für Anfänger relativ einfach zu analysieren sind bzw. vergleichsweise leicht zu interpretierende Signale ausgeben. 

Der zuletzt genannte MACD ist schon etwas komplizierter und wird daher eher von erfahrenen und professionellen Daytradern genutzt. Letztendlich liegt es allerdings an den persönlichen Voraussetzungen, Tradings Zielen und weiteren individuellen Gegebenheiten, welche der genannten Indikatoren die besten für das Daytrading sind. Eingesetzt werden können sie auf jeden Fall alle im Bereich des Tageshandels.

Welche Arten von Indikatoren fürs Daytrading gibt es?

Zu Beginn dieses Artikels haben wir die Arten der fürs Daytrading relevanten Indikatoren bereits angedeutet. Nun möchten wir Ihnen zu den wichtigsten Arten von Indikatoren noch einige wichtige Hinweise geben:

Am bekanntesten sind vermutlich – insbesondere bei Anfängern – die sogenannten Trendindikatoren. Deren Aufgabe besteht darin, die aktuellen Trends an den Märkten oder für einzelne Assets zu analysieren und dementsprechend eine Tendenz auszugeben, ob es momentan einen Trend gibt und wenn ja, wie stark dieser ist.

Bei den sogenannten Volumen-Indikatoren gibt es eine andere Basis, nämlich das aktuelle und teilweise leicht historische Handelsvolumen. Dieses ist nämlich durchaus häufiger ein guter Anhaltspunkt, ob mit steigenden oder fallenden Preisen zu rechnen ist. Vorteil ist, dass sich durch die Volumen-Indikatoren auch einzelne Kontrakte analysieren lassen. 

Handelsvolumen dax indikator
Handelsvolumen-Indikator

Die letzte Gruppe von Indikatoren, die auch gerne im Bereich Daytrading eingesetzt werden, sind die sogenannten Oszillatoren. Deren wesentliche Aufgabe besteht darin, dem Daytrader anzuzeigen, wann Märkte entweder überkauft oder überverkauft sind. Verwendung finden Oszillatoren insbesondere im Rahmen sogenannter Umkehrtrends oder wenn es um die Schließung von Positionen geht. 

Fazit zu Daytrading Indikatoren

Indikatoren sind auch beim Daytrading ein sehr wichtiges Hilfsmittel, um die Märkte zu analysieren und Hinweise auf bevorstehende Kurssteigerungen oder einen Kursrückgang zu geben. Allerdings raten nahezu alle Experten dazu, dass Sie niemals nur einen einzigen Daytrading-Indikator als Grundlage für Ihre Kauf- oder Verkaufsentscheidung nutzen.

Sie sollten stattdessen immer mehrere Indikatoren beachten. Geben diese dann mit ihrer Aussage die gleiche „Tendenz“ aus, ist das noch einmal ein stärkeres Zeichen, als wenn Sie nur das Ergebnis eines Daytrading-Indikators betrachten.

Die einzelnen Daytrading-Indikatoren unterscheiden sich durchaus in größerem Umfang, was deren Komplexität und Nutzbarkeit angeht, insbesondere für Anfänger. Verzichten sollten Sie auf die Indikatoren jedoch nicht, denn Statistiken und Untersuchungen zeigen, dass Sie mit Daytrading-Indikatoren voraussichtlich erfolgreicher handeln als ohne. Zudem sind die technischen Indikatoren ohnehin eine unverzichtbare Grundlage zahlreicher Strategien, die Sie im Bereich Daytrading nutzen können.

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Häufig gestellte Fragen:

Was sind die Hauptfunktionen von Daytrading Indikatoren?

Daytrading-Indikatoren sind mathematische Formeln, die dazu dienen, ideale Ein- und Ausstiegszeitpunkte zu bestimmen, Kursbewegungen zu analysieren und die Wahrscheinlichkeit von Kursanstiegen oder -rückgängen zu ermitteln.

Was sind die Herausforderungen bei der Anwendung von Daytrading Indikatoren?

 Die richtige Interpretation der Handelssignale, die von den Indikatoren geliefert werden, ist komplex und erfordert sowohl Wissen als auch Erfahrung, insbesondere wenn verschiedene Tools widersprüchliche Signale liefern.

Was ist das Volume Profile und wie wird es im Daytrading verwendet?

Das Volume Profile ist ein fortgeschrittener Daytrading-Indikator, der die Handelsaktivität auf einem bestimmten Preisniveau über einen bestimmten Zeitraum betrachtet. Er hilft, dominante und signifikante Preise auf Basis des Handelsvolumens zu identifizieren und kann in jeder Zeiteinheit und unter verschiedenen Marktbedingungen verwendet werden.

Was ist der Moving Average Convergence/Divergence (MACD) Indikator und was ist seine Hauptfunktion?

Der MACD ist ein Daytrading-Indikator, der dazu dient, die Abweichungen von einfachen gleitenden Durchschnitten zu minimieren. Er zeigt sowohl die Trendfolge als auch die Wendepunkte innerhalb eines Trends an und kann die wahrscheinliche Kursentwicklung anzeigen, bevor ein Trend entsteht oder sich ändert.

Welche Vorteile bietet das Volume Profile beim Daytrading?

Einige Vorteile des Volume Profiles sind etwa, dass es in jeder Zeiteinheit verwendet werden kann.Es erfordert keine Programmierkenntnisse, kann wichtige Preisniveaus automatisch darstellen und kann sowohl in Trends als auch in Seitwärtsbewegungen verwendet werden.

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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