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Trading-Gebühren und Trading-Kosten sind ein Faktor, den man als Anleger unbedingt im Auge behalten sollte. Oft bewerben Trading-Plattformen ihr Angebot als kostenlos und tatsächlich fallen meist Depotführungskosten sowie Ordergebühren weg. Es gibt jedoch viele versteckte Trading-Kosten, welche der Broker womöglich nicht allzu transparent öffentlich macht.

In diesem Artikel erkläre ich dir, welche Gebühren für das Trading genau anfallen und welche Kosten angesichts der großen Konkurrenz auf dem Markt unnötig sind. Mit einem gründlichen Vergleich findet man schnell einen Broker, der transparente und niedrige Trading-Kosten hat und somit den Handel für die Anleger günstiger macht.

Was Wichtigste im Überblick

  • Trading-Gebühren sind Nebenkosten, die neben der eigentlichen Investition anfallen
  • Depotführungskosten und Orderkosten fallen bei den meisten modernen Brokern weg
  • Spreads als Differenz zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufspreis sind mittlerweile sehr relevant
  • Kostengünstige Broker sollten niedrige Spreads verlangen
  • Andere Trading-Kosten umfassen Auszahlungspauschaulen, Gebühren für Kontotypen, Swaps bei CFDs und Gebühren für den Zugang zu sekundengenauen Marktdaten
  • Günstige Gebühren sind essentiell, um schneller über die Profitschwelle hinweg zu kommen

Was sind Trading Kosten?

Trading Kosten bzw. Gebühren müssen vom Trader aufgebracht werden, damit der Broker den Vertrieb an Wertpapieren bereitstellen kann. Der Broker verdient durch Handelsgebühren, die vom Trader gezahlt werden, sein Geld und kann dadurch die Infrastruktur (Lizenzen, Plattform, Support) zum Börsenhandel bereitstellen.

Beim Handel mit Aktien, ETFs, CFDs, Kryptowährungen, Forex usw. fallen an verschiedenen Stellen immer Kosten an. Sehr klassisch sind die Gebühren für Depotführung und Orders. Diese werden allem voran von traditionellen Banken verlangt, während die meisten modernen Online Broker auf diese Position komplett verzichten.

An ihre Stelle treten die CFD-Wetten, aus denen die Broker im Verlustfall der Trader Gewinn generieren. Zudem sind Spreads und Haltegebühren ebenso wie kleinere Kosten für verschiedene Services eine Quelle für Einnahmen auf Broker-Seite.

Alle Arten von Trading Kosten im Überblick:

Die Kosten, die beim Trading anfallen, können vielgestaltig sein. Zu den einzelnen Kostenpunkten bei modernen Online Brokern gehören u. a.:

  • Depotführungskosten
  • Spreads
  • Kommissionen
  • Übernachthaltungsgebühren
  • Slippage
  • Marktdaten-Gebühren
  • Kosten für die Verwaltung von ETFs
  • Software- und Plattform-Gebühren
  • Kosten für die Auszahlung
  • Inaktivitätsgebühren
  • Kosten für den Margin Call
  • Rollover
  • Währungsumwandlung
  • Kontotypen-Kosten (Pro-Accounts zum Beispiel)

Es ist eher ungewöhnlich, dass der Broker alle der oben genannten Gebühren von seinen Tradern verlangt. Meist werden nur einige dieser Trading-Kosten fällig und man sollte sich vorab zu den Preisen in den AGBs informieren.

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Depotführungsgebühren:

Fangen wir mit den Trading-Gebühren für die Depotführung pro Monat an. Diese waren ursprünglich Grundvoraussetzung dafür, dass man über die Bank Aktien kaufen konnte. Mittlerweile haben die Online Broker aber den Markt revolutioniert und die Kosten für das Depot selbst abgeschafft. Auf dem Markt wirst du kaum noch Plattformen finden, welche für das reine Depot eine Gebühr verlangen. Dennoch können für einige professionellere Account-Lösungen und zusätzliche Funktionen Abgaben anfallen.

Spreads:

Bei den Spreads handelt es sich um die Differenz zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufspreis von Wertpapieren. Beim Kauf wirst du so zum selben Zeitpunkt stets etwas mehr bezahlen, als wie du beim Verkauf bekommst. Diese Spanne ist also extrem relevant, wenn du zum Beispiel Daytrading oder Swing Trading mit vielen Transaktionen durchführen willst. Bei fundamentalem Trading mit längeren Laufzeiten sind die Spreads etwas weniger relevant.

Spreads
Typische Spreads bei Aktien, in diesem Fall machen lediglich 0,5 Cent den Unterschied zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis aus

Dennoch ist es sinnvoll, sich immer für einen Broker zu entscheiden, der die Differenz zwischen Bid und Ask niedrig hält. Viele Anbieter offerieren dabei variable Spreads, die teilweise schon bei 0,0 Pips anfangen. Ein Pip (Point in Percentage) ist die Maßeinheit, in welcher die Spreads gemessen werden, wobei es sich um die vierte Nachkommastelle handelt.

Je nach Handelsstil können verschiedene Spread-Höhen angemessen sein. Ich würde jedoch immer empfehlen, sich für einen Broker zu entscheiden, der die Spanne bei zwischen 0,0 und 0,8 Pips hält. Um diese Differenz zwischen den beiden Preisniveaus schmal zu halten, werden teilweise auch Provisionen verlangt. Die Zahlung dieser einmaligen Kosten kann sich lohnen, wenn man eine Position mit höherem Volumen lancieren möchte.

Kommissionen:

Eine Kommission ist quasi der Preis für die einzelne Orderausführung. Das betrifft in der Regel sowohl den Kauf als auch den Verkauf. Bei vielen Brokern wird eine Gebühr dieser Art oft nur noch für die Aufnahme von Positionen in das Portfolio verlangt. Die Höhe der Kommission fällt entweder in einem festen USD- oder Euro-Betrag pro Lot oder in Prozent vom Kauf-Preis an.

Kommission
Bei sehr hohen Volumen fallen bei vielen Brokern Kommissionen an

Viele Broker werben heutzutage damit, dass sie 0,- Euro Order-Kosten verlangen und man somit ohne Kommission handeln kann. Als Trader muss man aber darauf achten, dass die Trading-Gebühren stattdessen nicht auf die Spreads übergehen und somit wesentlich intransparenter eingenommen werden.

Fallen die Spread-Kosten gegen die Zahlung einer Provision weg, kann sich diese Investition durchaus lohnen. Das bedeutet, dass du größere Volumen einkaufen kannst und sie aufgrund der schmalen Spreads eher gewinnbringend wieder abgibst.

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Gebühren für das Halten von CFDs über Nacht:

Eine besondere Art der Trading-Kosten sind die Haltegebühren bei CFDs. CFDs sind keine tatsächlichen Wertpapiere, sondern lediglich Derivate, die sich auf einen Basiswert beziehen. Damit du diese Positionen über Nacht in deinem Portfolio halten kannst, verlangt der Broker stets eine Abgabe. Diese liegt meist im niedrigschwelligen Prozentbereich.

Die Haltegebühren werden dabei nicht nur über Nacht verlangt, sondern auch an allen Tagen, an denen die Börse nicht geöffnet ist. Als Shortseller kannst du teilweise sogar davon profitieren. Dann wird die Zinsanpassung auf deinem Konto gutgeschrieben.

Swaps

Auf den ersten Blick scheinen die Haltekosten relativ klein zu sein. Wenn du die CFDs oder Futures aber planst, über mehrere Wochen und Monate zu halten, summiert sich dieser Kostenpunkt zum Teil zu sehr hohen Beträgen. Ab einem gewissen Punkt wird es dann schwer, überhaupt noch über die Gewinnschwelle zu kommen.

Haltekosten auf CFDs über Nacht sind der absolute Standard und machen dieses Finanzprodukt eher für die kurzfristige Investition auf Daytrading- und Swing Trading Basis interessant. Beim Daytrading kaufst du zum Beispiel CFDs am Morgen und steigst nach einem Wachstum noch vor Börsenschluss aus. Somit kannst du dir die Über-Nacht-Gebühren mit dieser einfachen Strategie sparen. Eine Rolle spielt hierbei jedoch auch der Spread. Für Trades mit sehr kurzen Laufzeiten brauchst du immer einen Broker, der niedrige, variable Spreads garantiert.

Rollover-Kosten:

Zu den Rollover-Kosten könnten wir einfach auf den Abschnitt zuvor verweisen. Da der Begriff jedoch häufig ohne weitere Anmerkungen verwendet wird, wollen wir ihn nochmals in einem separaten Abschnitt besprechen. Rollover-Gebühren oder Swaps sind de facto nichts anderes als die Haltekosten über Nacht. Dabei wird die offene Position über den Schlusskurs des Handelstages hinaus auf den nächsten Handelstag übertragen.

Da es sich beim Rollover um eine Art Zinsausgleich handelt, kannst du in der Short-Position sogar als Profiteur auftreten. In diesem Fall steigert sich der Wert deiner Investition sogar. Hier kommt es aber stark auf das Geschäftsgebaren und die AGBs bei dem Broker an.

Slippage

Als Slippage bezeichnet man im Trading die Differenz zwischen dem erwarteten Preis einer Transaktion und dem tatsächlichen Ausführungspreis. Wenn du die Order platzierst und sie nicht sofort innerhalb weniger Sekunden ausgeführt wird, kann es passieren, dass sich der Preis noch verändert. Das geschieht auch insbesondere dann, wenn der Trader außerhalb der Börsenzeiten einen Kauf einleitet.

Die Slippage kann man eigentlich nicht als klassische Gebühr beim Trading verstehen, da es sich eher um eine Wertveränderung durch die zeitliche Verschiebung zwischen Auftrag und Ausführung handelt. Diese Wertveränderung kann also auch positiv für den Trader ausfallen. Wenn der Wert nämlich innerhalb dieser Zeit sinkt, sind die Kosten für die Position plötzlich niedriger und der Anleger genießt einen Vorteil.

Slippage erklärt
Slippage bei Capital.com erklärt

Um eine allzu starke Slippage zu verhindern, solltest du bei der Wahl des Brokers darauf achten, dass die Ausführungszeiten extrem schnell sind. Am besten besitzt die Plattform eine Trading-Software, über welche die Trades nach dem Klick innerhalb von wenigen Sekunden ausgeführt werden.

Ein weiterer Faktor sind die Volatilität und die Liquidität der jeweiligen Märkte, auf denen du in den Handel einsteigst. So sind gerade Kryptowährungen von starken Wertschwankungen betroffen. Hier sollte man umso mehr darauf achten, dass es bei Ausführung zu keinen extremen Sprüngen nach oben kommt.

Marktdaten-Gebühren:

Um im Handel mit Aktien, CFDs, Futures & Co. erfolgreich sein zu können, muss man den Zugriff auf die aktuellen Marktdaten haben. Diese sollten sekundengenau beim Broker zur Verfügung stehen, um schnell und exakt reagieren zu können. Umso kürzer die Trades angelegt sind – z. B. beim Daytrading und Scalping –, desto wichtiger ist der Marktdaten-Faktor.

Den Service lassen sich einige Broker durchaus etwas kosten. Je nach Anbieter können Trading-Gebühren anfallen, um an die Informationen von Drittanbietern und direkt von den Börsen zu gelangen. Hiermit werden vor allem die Kosten für die Bereitstellung und Wartung der Software gedeckt.

Marktdaten XTB
Minutengenaue Marktdaten in der xStation von XTB

Neben den sich verändernden Kursen gehören zu diesen Marktdaten u. a. auch die Spreads (Preisangebote und -nachfragen), das aktuelle Volumen und die Handelsaktivitäten. Letzteres ist zum Beispiel für gewisse Scalping-Strategien auf Basis der Liquiditätsspitzen extrem wichtig. Da es beim Scalping immer um minimale Gewinne geht, sollten die Trader hier genau nachforschen, was der Zugang zu den Marktdaten kostet. Bei vielen Anbietern kannst du dich immerhin auf kostenlose Daten, oft jedoch nur im Minutentakt freuen.

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Verwaltungskosten bei ETFs:

ETFs sind Fonds, die aus einer hohen Anzahl an einzelnen Positionen bestehen. Diese werden automatisiert in einem gewissen Rhythmus nach Performance ausgetauscht. Für diesen Service fallen Verwaltungsgebühren an, die im Vergleich zu aktiv verwalteten Fonds jedoch sehr niedrig sind.

Bei ETFs ist es wichtig zu wissen, dass der Broker diese Kosten meist nicht in den Kaufpreis integriert bzw. sie nicht übernimmt. Wer mit den Fonds handeln möchte, muss also darauf achten, wie hoch die Verwaltungskosten, bei ETFs TER genannt, sind. Dies kannst du separat bei den ETF-Anbietern oder über den Broker in Erfahrung bringen. Meist werden Gebühren zwischen 0,15 und 0,45 Prozent TER als nicht allzu hoch angesehen.

Software- und Plattform-Gebühren:

Der Broker wird dir zunächst nur ein Basis-Paket mit den wichtigsten Indikatoren bieten. Dieses reicht im Prinzip aus, um bereits auf professionellem Niveau in den Handel einzusteigen. Wer aber genauere Daten benötigt und eine komplexere Trading-Strategie aufbauen möchte, sollte sich an eine Experten-Software halten.

Indikatoren
Handelsindikatoren in der Software von Capital.com

So gibt es unterschiedliche Programme wie MetaTrader 4 und 5 sowie TradingView, die mehr als 100 Indikatoren, detailreiche Charts und Zeichentools bieten. Hier kann man sehr viel gründlicher analysieren und erkennt deutlicher die Umkehrpunkte oder wichtige Muster, die sich im Zusammenspiel mit Angebot und Nachfrage ergeben.

MetaTrader
Professionelle Programme bieten erweiterte Möglichkeiten

Die Software lässt sich relativ einfach an das Konto beim Broker koppeln. Wichtig ist dafür, dass der Anbieter eine Schnittstelle zu dem Programm offeriert. Dann kannst du dir die Software herunterladen und sie mit deinem Account verbinden.

Wer alle erweiterten Funktionen nutzen und u. a. die Möglichkeit zum Programmieren von Expert Advisorn bzw. Kauf-Algorithmen haben möchte, muss meist eine gewisse Gebühr zahlen. Diese fällt je nach Kontoart niedriger oder höher aus. Umso professioneller du handeln möchtest, desto mehr lohnen sich aber die Mitgliedschaften bei den Pro-Accounts der Plattformen. Bei TradingView kosten die Pro- und Pro+ Versionen etwa zwischen 13 Euro und 25 Euro im Monat. Für einen höherwertigen Premium-Account muss man dagegen ca. 50 Euro zahlen.

Preise bei TradingView

Ein- und Auszahlungsgebühren beim Broker:

Manche Broker schlagen was die Kosten angeht bei der Auszahlung von Guthaben zu. Während die Transfers vom Girokonto zum Broker-Account in aller Regel kostenfrei sind, ist es durchaus üblich, vom Trader Abgaben für die Auszahlung zu verlangen.

Ich empfehle dir, dich zunächst in den AGBs über diesen Kostenpunkt zu informieren. Gerade ein kleines Trading-Einkommen nutzt nämlich nichts, wenn es aufgrund der hohen Gebühren bei der Auszahlung auf dem Konto verbleiben muss.

etoro
Auszahlungsgebühren bei eToro

Die meisten Broker verzichten derzeit auf eine solche Gebühr oder bieten immerhin einen relativ fairen Preis an. Ein Beispiel für Auszahlungsgebühren zu verträglichen Konditionen ist der Broker eToro. Hier musst du nämlich pauschal 5 Euro zahlen, wenn du dein Guthaben auf dein Girokonto transferiert haben willst. Das bedeutet, dass du bei höheren Auszahlungssummen natürlich besser kommst und dir durch etwas Geduld mehrmalige Auszahlungsgebühren sparen kannst.

Inaktivitätsgebühren:

Die Broker möchten natürlich, dass ihre Kunden die Services ständig nutzen und häufig Trades eröffnen. Wer sich anmeldet, dann ein bis zwei Aufträge erteilt und das Konto ohne weitere Aktionen über Monate und Jahre laufen lässt, muss daher mit Inaktivitätsgebühren rechnen. Die Trader müssen also zahlen, damit ihr Konto für den Handel wieder freigeschaltet wird.

Im Normalfall haben die Anbieter diesbezüglich recht variable und kulante Konditionen. Besagte Broker erheben diese Gebühren meist erst nach zwölf bis 24 Monaten. Danach muss man also das Konto wieder freischalten, was teils zwischen 15 und 50 Euro kosten kann.

Mein Tipp ist es aber, sich an die Broker zu halten, die auf eine Inaktivitätsgebühr verzichten. De facto müssen solche Konditionen nicht sein: Auf dem Markt gibt es eine breite Auswahl an Plattformen, bei denen auf die Kosten für eine Wiederfreischaltung verzichtet wird. Somit kannst du so lange inaktiv sein wie du willst und steigst einfach wieder in den Handel mit Wertpapieren ein, wenn dir danach ist.

Kosten für den Margin Call:

Zu den wichtigsten Trading-Gebühren im CFD-Handel gehören die möglichen Kosten für den Margin Call. Was ist das also genau? Bei einem Margin- oder Hebel-Trade schießt dir der Broker einen gewissen Anteil an Kapital zu. Dieser übersteigt den eigenen Beitrag (die Sicherheitseinlage oder Margin) meist um ein Vielfaches.

Margin Call
Beispiel für einen Marginhandel bei Capital.com

So kannst du für den Kauf von einem CFD zum Beispiel nur 10 Euro bezahlen, aufgrund des Hebels von 1:5 investierst du real gesehen aber 50 Euro. Der sich darauf aufbauende Gewinn/Verlust wird entsprechend verfünffacht.

Das hört sich auf den ersten Blick natürlich gut an, jedoch ist die Hebel-Investition auch mit Gefahren verbunden. So wirkt der Hebel genauso ins Negative hinein und kann zu einer hohen Verschuldung führen. Entwickelt sich der Kurs nun gegen den Trader, wird der Broker einen Nachschuss verlangen. An dieser Stelle musst du deinen eigenen Einsatz erhöhen. Für einen solchen Margin Call können weitere Trading-Kosten anfallen. Dies ist meist eine fixe Gebühr von einigen Euros, da der Broker die Position zwangsweise schließen muss.

Die größte Gefahr besteht aber darin, dass der Broker die Position mit hohem Verlust schließt, wenn der Trader auf den Margin Call nicht reagiert. Glücklicherweise gibt es heutzutage viele Broker, die auf eine CFD Nachschusspflicht kategorisch verzichten. Zudem legen die Gesetzgeber in der EU heute sehr viel Wert darauf, dass es eine Verschuldungsgrenze gibt. So sollte der Broker keine negativen Salden zulassen. In diesem Artikel findest du eine Auswahl an Brokern ohne Nachschusspflicht.

Währungsumwandlungskosten beim Broker:

Vor allem dann, wenn du mit internationalen Wertpapieren z. B. aus den USA handelst, musst du teils mit Umrechnungsgebühren rechnen. Nehmen wir einmal an, dass Trader mit Aktien wie NVIDIA, Amazon oder Apple handeln. Diese Werte wurden nun als Position in das Portfolio aufgenommen.

Nach einem Monat kommt es zum Verkauf, es ist aber nun notwendig, die Beträge von US-Dollar in Euro zu übertragen. Für diesen Prozess werden z. B. Spreads und separate Gebühren verlangt. Ebenso können solche Kosten entstehen, wenn du eine Einzahlung in Währungen vornimmst, die vom Broker nicht unterstützt werden. Dann wechselt er automatisch die Ausgangswährung in US-Dollar oder Euro.

Wie hoch diese Kosten sind, hängt vor allem vom Broker und seinen Regeln ab. Manche Anbieter arbeiten hier einfach nur mit Spreads. Bei anderen Plattformen musst du mit einer festen Pauschale für die Umwandlung in Währungen wie US-Dollar und Euro rechnen. Die Umwandlungskosten beeinflussen natürlich deine Investition und den Weg von der ersten Einlage bis zum Gewinn. Entsprechend sollten Trader genau abwägen, bei welchem Broker sie besser aufgehoben sind.

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Zusätzliche Kosten:

Zusätzliche Trading-Gebühren können bspw. anfallen, wenn du dich bei der jeweiligen Plattform für gesonderte Funktionen oder ein höherwertiges Konto entscheiden möchtest. Hier erfährst du mehr über diese Form der Kosten.

Kontotypen Kosten

Für weitere Services oder verschiedene Vorteile werden oft weitere Kosten von der Seite der Broker erhoben. Oft gibt es diverse Abos und Kontentypen, mit denen sich vor allem professionelle Trader besser auf das Handeln am Markt konzentrieren können.

Ein Grund dafür, von der Möglichkeit eines Pro- oder Premium-Kontos Gebrauch zu machen, ist der Zugang zu erweiterten Funktionen. Das kann die Verwaltung der Positionen ebenso betreffen wie die Analyse der Aktien. Wer mit dem technischen Analysemodell an die Sache herangeht, sollte hier durchaus etwas mehr Euro ausgeben, um einen besseren Einblick zu bekommen.

Vantage Konten
Verschiedene Kontoarten bei Vantage Markets

Auf der anderen Seite kann es durch den Kauf eines Abos oder Pro-Kontos bessere Bedingungen beim Handeln geben. So fallen womöglich Kommissionen weg oder werden pauschal als Flatrate berechnet. Zudem können die Spreads zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufspreis reduziert werden. Wer häufig und in einem schnellen Rhythmus Positionen kaufen und verkaufen möchte, profitiert bei einem solchen Kostenmodell.

Mein Tipp: Broker mit geringen Kosten wählen

Trader sollten, wenn sie für den Handel mit Aktien, CFDs & Co. möglichst niedrige Nebenkosten haben möchten, zunächst einen gründlichen Vergleich der Trading-Gebühren und Plattformen durchführen. So lässt sich am besten abwägen, wie viel zusätzlich an Kosten investiert werden muss und wie hoch die Chancen sind, mit der eigenen Trading-Strategie hohe Gewinne zu erzielen.

An dieser Stelle zeige ich dir einige der besten Anbieter auf dem Markt. Grundlage für das Ranking ist die faire Gebührenordnung. Zudem hat bei der Einordnung natürlich das Rundum-Paket mit angebotenen Indikatoren, Handhabung und Seriosität eine wichtige Rolle gespielt.

XTB

xrb logo

Sehr überzeugend in Bezug auf Kosten und Nutzen ist die Offerte, welche dir XTB macht. Der polnische Broker wurde bereits Anfang der 2000er Jahre gegründet und hatte sich ursprünglich auf das Forex-Segment konzentriert. Hierher rühren auch die fairen Spreads, mit denen man über Jahre hinweg gute Erfahrungen gemacht hat.

XTB
XTB Webseite

Mittlerweile kannst du bei XTB mehr als 6.300 Märkte traden. Sie umfassen sechs Anlageklassen wie Aktien, CFDs, Kryptowährungen und ETFs. Durch die vielen kostenlosen Indikatoren in der brokereigenen xStation ist XTB hervorragend für Trader mit Fokus auf Swing- oder Day-Trading geeignet.

xstation XTB
xStation von XTB

Für die Depot-Führung erhebt XTB keine Gebühren. Ebenso verzichtet das Unternehmen auf Provisionen beim Einleiten von Trades. Selbst die Spreads sind extrem schmal und beginnen bei vielen Positionen bereits ab 0,3 Pips. Die Mindesteinzahlung liegt bei 0 Euro, wenn du eine Kreditkarte benutzt.

  • Keine Depotführungskosten
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  • Mehr als 6.300 Märkte, u. a. Forex, Aktien und CFDs
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Capital.com

Capital.com Logo

Bei dem Angebot von Capital.com aus Zypern kann man als Trader ebenfalls kaum Nein sagen. Auch hier handeln die Trader immer ohne Depotkosten und Provision (Gebühren wie Spread und Overnightfees können anfallen). Die Mindesteinlage wurde generell auf 20 Euro (per Kreditkarte, 50€ per Banküberweisung) angesetzt, unabhängig davon, welche Zahlungsmethode du verwendest. Bei den Spreads übertrifft Capital.com viele Konkurrenten und startet bei vielen Handelsinstrumenten schon bei 0,3 Pips.

Capital.com
Capital.com

Trader, die mit CFDs arbeiten, sollten die branchenüblichen Swaps oder Finanzierungskosten über Nacht einplanen. Diese sind bei Capital.com jedoch angenehm niedrig und befinden sich in einem minimalen Prozentbereich. Kostenlos verfügbar sind darüber hinaus alle Ein- und Auszahlungen, die Echtzeit-Kursdaten, Lernmaterialien und dynamische Charts mit Indikatoren.

Capital.com
Vorteile Capital.com

Koppeln lässt sich Capital.com an andere professionelle Plattformen wie MetaTrader und TradingView. Hierdurch sind dann mehr als die üblichen 75 Indikatoren verfügbar. Damit lassen sich mehr als 3.000 Finanzprodukte analysieren. Diese können mit einem Hebel von 1:30 versehen werden. Im Angebot befinden sich u. a. Aktien, ETFs, Forex, Krypto per CFD. Ein weiterer Vorteil von Capital.com ist das kostenfreie Demokonto.

  • Keine Kosten für Depotführung und Provisionen (Spreads und andere Gebühren können anfallen)
  • Variable Spreads ab 0,3 Pips
  • Niedrige Finanzierungskosten bei CFD-Handel
  • Mindesteinlage 20 Euro per Kreditkarte
  • Kostenlose Verwendung von allen 75 Indikatoren
  • Kopplung an MetaTrader und TradingView
  • Alle Echtzeit-Daten der Kurse ohne Aufpreis
  • Mehr als 3.000 Märkte
  • Hebel 1:30
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Vantage Markets

Logo Vantage

Vantage Markets ist ein moderner Broker aus Australien, der zunächst mit dem Forex-Handel angefangen hatte. Mittlerweile bietet diese Plattform etwa 120 Märkte an. Dazu gehören Aktien-CFDs, Kryptowährungen sowie viele Derivate. Das Alleinstellungsmerkmal ist sicherlich der extrem hohe Hebel von 1:500. Durch den Fokus auf CFDs sind Über-Nacht-Gebühren einzuplanen. Diese sind aber im niedrigprozentigen Bereich.

Vantage Markets

Das Konto kann bei Vantage Markets kostenlos eröffnet und geführt werden. Was allerdings verlangt wird, sind die Provisionen beim Kaufen von Anlagen. Diese liegen je nach Kontomodell bei 2 bis 3 US-Dollar pro Lot. Wer diese Kosten akzeptiert, darf sich immerhin auf sehr niedrige Spreads ab 0,0 Pips freuen. Das lohnt sich vor allen Dingen dann, wenn man höhere Volumen auf einmal platziert. Hierfür wählst du die Optionen Pro und Raw anstelle von Standard. Bei Standard beginnen die Spreads nämlich bei 1,4 Pips auf das Währungspaar Euro-USD.

Vantage Trading

Bei Vantage Markets kannst du eine hauseigene Handelsplattform mit Mobilversion kostenlos nutzen. Hier sind Indikatoren sowie die Kennzahlen verfügbar. Weiterhin ist eine Schnittstelle für MetaTrader vorhanden. Das Demokonto ist vollkommen gebührenfrei und es wird beim Einzahlen auf das Konto bei Vantage Markets 50 Euro als Mindesteinlage verlangt.

  • 0 Euro Kontoführung
  • Provisionen von 2 bis 3 US-Dollar pro Lot
  • In der Pro- und Raw-Version mit Provisionen, Spreads ab 0,0 Pips
  • Im Standardmodell 1,4 Pips auf Euro-USD
  • Eigene Plattform mit kostenlosen Indikatoren
  • Kopplung an MetaTrader möglich
  • 1:500 Hebel
  • Etwa 120 Märkte vor allem auf CFD-Basis
  • Regulierung in Australien, Vanuatu und Cayman Islands
➔ Jetzt bei Vantage Markets kostenloses Konto einrichten!(Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein)

Wie kann man Trading Kosten mindern?

Wenn Investoren ihre Trading-Kosten mindern möchten, werden sie als aller erstes einen umfangreichen Broker-Vergleich anstellen. Hierin liegt die wichtigste Aufgabe, bevor die Anleger mit dem Handel starten. Bei der Auswahl des Handelspartners achten sie auf den Wegfall von unnötigen Gebühren für die Depotführung und die einzelnen Orders. Gerade diese beiden Punkte sind eher altmodisch und werden überwiegend von traditionellen Banken erhoben.

Provisionen und kostenpflichtige Kontenmodelle müssen jedoch nicht prinzipiell etwas Schlechtes haben, wenn sie dir gewisse Vorteile verschaffen. So werden teilweise Flatrate-Kommissionen pro Monat verlangt oder aber die Kommission erlaubt es dir, ohne Spreads zu traden. Das ist vor allen Dingen dann attraktiv, wenn du höhere Volumen umsetzt. Beim Scalping, Day Trading und Swing Trading sind solche Trading-Gebühren dagegen oft hinderlich.

Was ist Day Trading, Swing Trading und Scalping?
Diese drei Handelsstile sind auf kurzfristige Gewinne ausgerichtet. Beim Day Trading investiert man sein Geld so nur für den Zeitraum eines einzelnen Handelstags und nimmt am Abend den Profit mit. Scalping steigert diese Strategie nochmals und schraubt das Zeitfenster auf wenige Minuten herunter. Das Ziel ist es, viele kleine Gewinne anzuhäufen. Swing Trader können auch länger investiert bleiben und drehen ihre Investitionsrichtung regelmäßig mit der Trendumkehr.

Es ist jedoch auch wichtig, auf die Handelsvolumina selbst zu achten, da manche Broker die Kosten mit höheren Einsätzen steigern. Dann wäre es sinnvoll, sich auf einige qualitativ hochwertige Trades zu beschränken. Rabatte und Sonderangebote sind übrigens auch eine Option, um Trading-Kosten zu sparen. Neukunden erhalten oft einen Bonus und können günstiger handeln.

Zudem lohnt es sich, je nach Handelsstrategie einen anderen Anbieter zu wählen. Hier behältst du dann unbedingt im Blick, wie lange du inaktiv bleibst. Inaktivitätskosten zu vermeiden ist schließlich sehr einfach, indem man sich vor dem Ablauf der Frist einloggt und zumindest einen kleinen Trade einleitet.

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Finanzprodukte und deren Kosten:

Zusätzlich zu den Gebühren, welche die Broker erheben, können einzelne Kosten für die Finanzprodukte selbst hinzukommen. Das ist vor allem bei Fonds und ETFs der Fall. Relevant sind dabei die Verwaltungskosten. Bei aktiv durch Manager verwalteten Fonds sind diese relativ hoch. ETFs haben den Vorteil, dass sie passiv, also automatisch verwaltet werden. Dadurch sinkt der TER-Wert oft auf weniger als 0,45 Prozent herab.

Was sind ETFs?
ETFs sind börsengehandelte Aktienfonds, bei denen die Inhalte im Abstand von meist drei Monaten nach Performance automatisch ausgetauscht werden. Dadurch ist ein konstantes Wachstum gegeben, während das Risiko auf ein Minimum fällt. Die Kosten sind durch die passive Verwaltung sehr schmal.

Auch andere Finanzprodukte können von solchen Trading-Gebühren betroffen sein. Sehr auffällig ist das bei Anleihen, wo du Provisionen, Ausgabeaufschläge und Verwahrungskosten tragen musst, damit du den Wert später festverzinslich verkaufen kannst. Bei einigen echten Aktien sind weiterhin Verwahrungsentgelte bei den Verwahranstalten zu beachten. Der Broker hält die tatsächlichen Wertpapiere nämlich nicht an seinem Standort, sondern überträgt sie bei der Verwahrstelle auf deinen Namen. Beim Broker-Wechsel kann man diese dann oft kostenlos übertragen.

Hier eine Übersicht von Kosten einzelner Finanzprodukte:

Finanzprodukt:Zusätzliche Spreads:KommissionenFinanzierungsgebühren:
ForexJa/Nein (abhängig vom Broker)Ja/Nein (abhängig vom Broker)Ja
CFDsJa/Nein (abhängig vom Broker)Ja/Nein (abhängig vom Broker)Ja
FuturesNeinJaNein
AktienNeinJaNein
ETFsNeinJaNein (aber mögliche Management Gebühr)
OptionenJa/Nein (abhängig vom Broker)Ja/Nein (abhängig vom Broker)Nein

Mein Fazit zu Gebühren und Kosten beim Trading

Trading-Gebühren sind eine Grundvoraussetzung für die Broker, um gewinnbringend zu arbeiten. Gleichzeitig müssen sie aber niedrig sein, damit der Trader einfach und leichter Kosten sparen kann. Bevor sich clevere Anleger also in den Handel begeben, vergleichen sie die besten Angebote und wägen Pro und Contra der Kosten für den jeweiligen Handelsstil ab.

Wenn sie zu der Überzeugung kommen, dass man mit dem Angebot gut arbeiten kann, melden sie sich an und starten mit dem Aufbau ihres Portfolios. Das Wichtigste ist heute eigentlich, dass das Depot selbst kostenfrei ist und auch keine zwingenden Gebühren für die Trades anfallen. Zudem sollten die Spreads auf sehr liquide Finanzprodukte möglichst schmal sein.

Umso geringer die Nebenkosten letztlich sind, desto einfacher kann man über die Gewinnschwelle gelangen. Andernfalls werden die Profite am Markt von den Trading-Gebühren aufgefressen und man arbeitet lediglich für den Broker.

Ein gründlicher Broker-Test und genau zu wissen, ob man mit Swing Trading, Scalping, Daytrading, langfristiger fundamentaler Strategie oder anderen Taktiken Vermögen vermehren möchte, ist essentiell, um am Markt erfolgreich zu sein. Hierfür ist natürlich ein vertrauenswürdiger Partner wichtig, bei dem es keine versteckten Kosten gibt. Transparenz ist das A und O bei der Broker-Wahl wenn es um die Gebühren geht.

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Häufig gestellte Fragen zu Trading Gebühren und Kosten:

Was sind Trading Gebühren?

Trading Gebühren sind Kosten, die beim Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Optionen oder anderen Wertpapieren anfallen. Diese Gebühren werden von Brokern oder Börsen erhoben und können je nach Handelsplattform und Instrument variieren.

Welche Arten von Trading Gebühren gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Trading-Gebühren, darunter Provisionen, Spreads, Ausführungsgebühren, Finanztransaktionssteuern und Verwaltungsgebühren. Provisionen sind beispielsweise Gebühren, die der Broker für jeden Trade erhebt, während Spreads die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis eines Instruments darstellen.

Wie hoch sind die durchschnittlichen Trading Gebühren?

Die Höhe der Trading-Gebühren kann je nach Broker und Handelsplattform stark variieren. Typischerweise werden Provisionen in Form eines Prozentsatzes des Handelsvolumens berechnet. Spreads hingegen werden in Pips gemessen, was die kleinste Einheit der Preisbewegung in einem Währungspaar ist.

Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der Trading Gebühren?

Die Höhe der Trading-Gebühren wird von mehreren Faktoren beeinflusst, darunter der gewählte Broker, die Art des gehandelten Instruments, das Handelsvolumen, die Handelsfrequenz und die gewählte Handelsplattform. Einige Broker bieten möglicherweise auch verschiedene Kontotypen an, die unterschiedliche Gebührenstrukturen aufweisen.

Wie kann ich Trading Gebühren minimieren?

Um die Trading Gebühren zu minimieren, können Trader verschiedene Ansätze verfolgen. Dazu gehören die Auswahl eines kostengünstigen Brokers mit wettbewerbsfähigen Gebührenstrukturen, die Vermeidung von übermäßigem Handelsvolumen oder zu häufigen Trades, das Nutzen von Aktionen mit niedrigeren Gebühren und das Vergleichen der Gebühren verschiedener Handelsplattformen, um die besten Konditionen zu erhalten. Es ist auch wichtig, die Auswirkungen der Trading-Gebühren auf die Gesamtrendite der Investitionen zu berücksichtigen.

Kann man Trading ohne Kosten durchführen?

Nein, Trading ohne Gebühren kann man nicht druchführen. Der Broker verlangt immer Gebühren, um sein Geschäftsmodell zu finanzieren. Die Kosten können auch versteckt sein, sodass sie auf dem ersten Blick nicht erkennbar sind.

Markus Müller
Markus Müller arbeitet als professioneller, selbständiger Autor in den Bereichen Trading und Reisen. Mit dem Thema Trading beschäftigt er sich seit vielen Jahren und hat selbst mit diversen Brokern Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt. Auf Trading.de erklärt er die Mechanismen am Markt und die Arbeit mit technischen Indikatoren sowie fundamentalen Kennzahlen.
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