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Die Art und Weise, wie ein Broker sein Geld verdient, ist für Trader von großer Bedeutung, da diese somit Einblicke in die Kostenstruktur und mögliche Interessenkonflikte erhalten. Trader sollten klar wissen, wie ein Broker seine Einnahmen generiert, um die potenziellen Auswirkungen auf ihre Handelsaktivitäten besser zu verstehen. Die Gebühren und Provisionen, die ein Broker erhebt, können sich schließlich maßgeblich auf die Gesamtrendite auswirken. Darüber hinaus kann die Abhängigkeit eines Brokers von bestimmten Einnahmequellen die Neutralität beeinflussen.

Folglich ist es wichtig, sich über die Geschäftsmodelle der Broker zu informieren, um einen Online Broker auszuwählen, der den eigenen Handelsbedürfnissen und -zielen am besten entspricht. Im folgenden Beitrag haben wir uns zahlreiche Kostenfaktoren angeschaut, mit denen Broker Geld verdienen können. Natürlich stellt sich dies dann je nach Broker gänzlich unterschiedlich dar. Während dies einerseits natürlich einen konkreten Vergleich der Online Broker erfordert, gibt es andererseits auch mehr als genügend Auswahl an Brokern.

Wie verdient ein Broker sein Geld
So verdient ein Broker sein Geld!

Sehen Sie hier 12 verschiedene Arten mit denen ein Broker geld verdienen kann:

Spreads:Der Spread ist die Differenz zwischen Bid und Ask (Kauf- und Verkaufspreis). Je enger der Spread, desto niedriger die Transaktionskosten.
Kommissionen:Kommissionen sind die Gebühren pro ausgeführtem Trade. Es gibt auch Broker, die den provisionsfreien Handel ermöglichen.
Konto- und Plattformgebühren:Neben Kontoführungsgebühren können auch Inaktivitätsgebühren und Kosten für bestimmte Tools unter diese Kategorie fallen.
Payment for Orderflow:Broker erhalten eine Vergütung dafür, dass sie die Order ihrer Kunden an bestimmte Market Maker oder Händler weiterleiten. Diese Methode wird aber ab 1.1.2026 verboten sein.
B Book:Die Hauptquelle des Einkommens sind hier die Verluste der Kunden. Kundenaufträge werden nicht am Markt, sondern intern vom Broker ausgeführt.
Swap-Fees/Zinsen:Hierbei handelt es sich um die Gebühren bzw. Kosten, die beim Halten von Trades über Nacht entstehen.
Gebühren für Marktdaten:Einige Broker erheben auch Gebühren dafür, dass sie ihren Kunden Echtzeit-Marktdaten zur Verfügung stellen.
Premium-Modelle:Neben dem klassischen Angebot bieten einige Broker auch Premium-Modelle oder VIP-Konten mit zusätzlichen Dienstleistungen und Funktionen für Trader mit höherem Handelsvolumen.
Währungskonvertierung:Um Geschäfte an verschiedenen Handelsplätzen abwickeln zu können, ist die Konvertierung einer Währung in eine andere notwendig. Dafür werden in der Regel auch Gebühren erhoben.
Beratungskosten:Wenige Broker bieten ihren Kunden persönliche und individuelle Beratung und Betreuung, die wiederum mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.
Ein- und Auszahlungsgebühren:Auch für Ein- und Auszahlungen können Kosten entstehen, deren Höhe je nach Broker, Zahlungsmethode und Betrag der Zahlung variiert.
Sonstige Services:Weitere Services beinhalten beispielsweise Bildungsangebote, Schulungsmaterialien, Marktnachrichten, spezielle Handelstools und technische Analysen.

1. Spreads

Eine besonders beliebte Art, wie Broker Geld verdienen, ist der Spread. Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Finanzinstruments. Beim Handel mit Forex, CFDs, Aktien oder Derivaten bietet der Broker in der Regel einen Verkaufspreis (Ask) und einen Kaufpreis (Bid) an. Die Differenz zwischen diesen Preisen ist der Spread und stellt den Gewinn des Brokers dar.

Trader sollten den Spread bei der Auswahl eines Brokers berücksichtigen, da er sich direkt auf ihre Handelskosten auswirkt. Ein enger Spread bedeutet niedrigere Transaktionskosten, während ein weiter Spread die Rentabilität der Trades beeinträchtigen kann. Natürlich kann die Spread-Größe je nach Marktbedingungen variieren und in volatilen Marktphasen schnell größer werden. Dennoch sollte ein Broker wettbewerbsfähige Spreads anbieten.

Einige Broker bieten variable Spreads an, die sich entsprechend den Marktbedingungen ändern, während es bei anderen Brokern feste Spreads gibt, die unabhängig von den Marktbedingungen gleich bleiben. Trader sollten sorgfältig die Spreads verschiedener Broker vergleichen, um die besten Handelskosten zu erhalten.

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2. Kommissionen

Provisionen sind eine der häufigsten Arten, wie Broker Geld verdienen. Beim Handel von Finanzinstrumenten, wie Aktien, ETFs, Optionen oder Futures, erheben Broker häufig eine Gebühr für jede ausgeführte Transaktion. Die Provision kann eine feste Gebühr pro Trade oder ein prozentualer Anteil des Handelsvolumens sein.

Traders sollten bei der Auswahl eines Brokers die Höhe der Provisionen berücksichtigen, da sie sich auf die Gesamtrendite ihrer Trades auswirken, insbesondere bei einem frequentierten Trading. Einige Broker ermöglichen jedoch auch den provisionsfreien Handel für bestimmte Produkte oder Kontotypen.

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3. Konto- und Plattform-Gebühren

Einige Broker erheben zusätzliche Konto- und Plattformgebühren, die über die üblichen Provisionen hinausgehen. Kontoführungsgebühren können regelmäßige oder inaktive Kontoführungsgebühren sein, die für die Verwaltung des Handelskontos anfallen. Inaktive Konten, die über einen bestimmten Zeitraum keine Trades durchgeführt haben, werden häufig mit Inaktivitätsgebühren belastet. Demgegenüber gibt es allgemeine Kontoführungsgebühren kaum noch.

Plattformgebühren können für den Zugang zu bestimmten Handelsplattformen oder -tools anfallen. Manche Broker bieten eine Basisplattform kostenlos an, während für erweiterte oder professionelle Handelsplattformen zusätzliche Gebühren erhoben werden.

Trader sollten die Konto- und Plattformgebühren sorgfältig prüfen, da sie die Gesamtkosten für den Handel ggf. beeinflussen. Hier gilt es, unnötige Kosten zu vermeiden und eine Handelsplattform zu nutzen, die den eigenen Anforderungen entspricht und zugleich keine unnötigen Kosten verursacht. Denn die überwiegende Mehrheit hochwertiger Online Broker verzichtet auf diese Art von Gebühren.

4. Payment for Orderflow

Das Payment for Order Flow ist eine Praxis, bei der Broker Aufträge ihrer Kunden an bestimmte Market Maker oder Händler weiterleiten und dafür eine Vergütung erhalten. Dieses Gebührenmodell war insbesondere bei den Neobrokern bekannt. Obwohl es den Kunden scheinbar kostenfreien Handel ermöglicht, besteht die Möglichkeit, dass die Order Execution nicht immer in ihrem besten Interesse liegt. Hier erhalten die Neobroker dann dennoch eine Rückvergütung für die Weiterleitung der Aufträge.  

PFOF Verbot

Am 27. Juni 2023 stimmte das Europäische Parlament jedoch für ein Verbot von Payment for Order Flow (PFOF) für Neo Broker. Das Verbot tritt am 1. Januar 2026 in Kraft. PFOF ist eine Praxis, bei der Broker von Market Makern bezahlt werden, um ihre Kundenaufträge an die Market Maker weiterzuleiten. Die Market Maker sind dann dafür verantwortlich, die Aufträge zu einem fairen Preis zu erfüllen.

Das Verbot von PFOF wird sich voraussichtlich auf die Geschäftsmodelle vieler Neobroker auswirken. Nach dem Verbot von PFOF werden Neobroker ihre Geschäftsmodelle ändern und andere Wege finden, um als Broker Geld zu verdienen.

5. B Book

B Book, auch als Market Making oder Dealing Desk bekannt, ist ein Geschäftsmodell von Brokern, bei dem Kundenaufträge nicht am Markt, sondern intern vom Broker ausgeführt werden. Dies ermöglicht dem Broker, als Gegenpartei für die Kunden zu agieren, indem er die entgegengesetzte Seite des Trades einnimmt. Der Broker trägt somit das Risiko der Kundenverluste und kann von den Verlusten der Trader profitieren.

Die Hauptquelle des Einkommens eines Brokers im B Book-Modell sind die Verluste der Kunden. Wenn Trader verlieren, gewinnt der Broker, und umgekehrt. Dadurch gibt es stets potenzielle Interessenkonflikte, da der Broker seine eigenen Gewinne maximieren möchte.

Einige Trader bevorzugen das B Book-Modell aufgrund der schnellen Orderausführung und niedrigen Spreads, während andere Händler möglicherweise Bedenken bezüglich der Transparenz und Interessenkonflikte haben. Hier ist es wichtig, sich über die Gebührenstruktur und das Geschäftsmodell eines Brokers zu informieren. Zugleich gibt es natürlich auch zahlreiche Anbieter ohne Dealing Desk.

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6. Swap-Fees / Zinsen

Swap-Fees, auch als Rollover-Gebühren oder Over-Night-Fees bekannt, sind Kosten, die beim Halten von Trades über Nacht entstehen. Diese treten beim Handel mit gehebelten Instrumenten auf, wie beispielsweise im Forex- oder CFD-Trading. Die Swap-Gebühren entstehen, weil der Trader den Handel auf den nächsten Tag verlängert und somit auch die Finanzierungskosten des Brokers für die gehebelte Position übernimmt.

Swap-Gebühren können sowohl positiv als auch negativ sein, abhängig von der Zinsdifferenz zwischen den gehandelten Währungen oder Assets. Wenn der Trader die Währung mit höherem Zinssatz hält, erhält er möglicherweise eine positive Swap-Gebühr, während er bei einer Währung mit niedrigerem Zinssatz stets eine negative Gebühr zahlen muss. In der Praxis ist eine negative Gebühr die Regel, da die Broker mit den Swap-Fees auch Geld verdienen können.

Trader sollten die Swap-Gebühren beachten, da sie die Kosten für eine längerfristige Position beeinflussen können. Beim Hebel-Trading kann die Akkumulation von Swap-Gebühren einen beträchtlichen Einfluss auf die Gesamtrendite haben.

7. Gebühren für Marktdaten

Einige Broker erheben Gebühren für den Zugang zu Echtzeit-Marktdaten. Diese Gebühren können für bestimmte Börsen oder Finanzmärkte anfallen, auf denen der Trader handeln möchte. Echtzeit-Marktdaten bieten aktuelle Kursinformationen und ermöglichen es Tradern, fundierte Handelsentscheidungen zu treffen. Wer direkt über die Plattform traden und analysieren möchte, braucht zwangsläufig Echtzeit-Daten.  

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Die Höhe der Gebühren für Marktdaten hängt oft von der Art der Daten und der Anzahl der abonnierten Börsen ab. Manche Broker bieten möglicherweise Grundpakete für Marktdaten kostenlos an, während erweiterte Echtzeit-Daten oder Daten für spezifische Börsen zusätzliche Kosten verursachen. Häufig sind jedoch auch Echtzeit-Kurse inklusive.

8. Premium-Modelle

Einige Broker offerieren den Kunden Premium-Modelle oder VIP-Konten, die zusätzliche Dienstleistungen und Funktionen für Trader mit höherem Handelsvolumen oder größeren Konten bieten. Diese Premium-Konten können dann Zugang zu erweiterten Handelsplattformen, speziellen Analysetools, persönlichen Kundensupport, engere Spreads und niedrige Gebühren bieten. Hier sind der Kreativität der Broker keine Grenzen gesetzt.

Die Kosten für Premium-Modelle können variieren, abhängig von den zusätzlichen Leistungen, die der Broker bereitstellt. Trader sollten die Angebote verschiedener Broker vergleichen und die Premium-Konten wählen, die den besten Mehrwert und passende Funktionen für ihre Handelsstrategie bieten. Für die meisten Handelsstrategien scheint dies nicht erforderlich. Insbesondere beim News-Trading können gewisse Premium-Modelle jedoch einen eklatanten Vorteil bieten.

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9. Währungskonvertierung

Die Währungskonvertierung bezieht sich auf den Austausch einer Währung in eine andere Devise, um Geschäfte an verschiedenen Handelsplätzen abzuwickeln. Dann ist die Währungskonvertierung notwendig, da die Basiswährung des Handelskontos möglicherweise nicht mit der Währung des gehandelten Instruments übereinstimmt.

Ein Währungswechsel ist wichtig, wenn Trader auf internationalen Märkten agieren oder mit Brokern handeln, die in anderen Ländern ansässig sind. Wechselkurse können Schwankungen unterliegen und Gebühren können für die Währungsumrechnung anfallen, was sich dann wiederum auf die Gesamtkosten auswirkt. Für Broker stellt die Währungskonvertierung potenziell eine Möglichkeit dar, um Geld durch diesen Service zu verdienen.

10. Beratungskosten

Die Beratung ist ein Service, der von einigen Full-Service-Brokern angeboten wird und eine besondere Form der Kundenbetreuung darstellt. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Beratung und Betreuung, bei der speziell geschulte Experten den Kunden bei ihren Handelsentscheidungen unterstützen. Für die meisten Trader mag dies nicht notwendig oder sinnvoll sein. Dennoch steht fest, dass Broker auch mit Beratungsdienstleistungen eine neue Einnahmequelle erschließen. Insbesondere bei Kunden mit einer großen Menge Kapital.  

Die Broker bieten dann eine persönliche und individuelle Betreuung für jeden Kunden an. Diese analysieren gemeinsam die Handelsziele und -strategien des Kunden, bieten Marktanalysen oder Research-Materialien und geben Handelsempfehlungen. Einen persönlichen Kundenbetreuer gibt es jedoch auch bei einigen Brokern vollständig kostenlos.

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11. Ein- und Auszahlungsgebühren

Einige Broker erheben Ein- und Auszahlungsgebühren für Transaktionen auf den Handelskonten der Kunden. Einzahlungsgebühren können anfallen, wenn Trader Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, während Auszahlungsgebühren für die Abhebung von Geldern von ihrem Konto gelten.

Die Höhe der Ein- und Auszahlungsgebühren variiert je nach Broker und den gewählten Zahlungsmethoden. Fast jeder Broker bietet jedoch mindestens eine kostenlose Zahlungsmethode an. Zugleich verdienen Broker mit diesen Gebühren nicht immer Geld, sondern geben häufig die Kosten der Drittanbieter schlichtweg an die Kunden weiter.

12. Sonstige Services

Unter „Sonstige Services“ können verschiedene zusätzliche Dienstleistungen fallen, die von Brokern angeboten werden, um den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Diese Services variieren je nach Broker und reichen von Bildungsangeboten und Schulungsmaterialien über Marktnachrichten und Research-Berichte bis hin zu speziellen Handelstools und technischer Analyse.

Trader sollten die verfügbaren „Sonstigen Services“ eines Brokers prüfen, um zu sehen, ob sie den eigenen Bedürfnissen und Handelszielen entsprechen. Zusätzliche Dienstleistungen können für Trader wertvolle Hilfsmittel sein, um ihre Handelsfähigkeiten zu verbessern und bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Kosten müssen jedoch immer im Verhältnis zum potenziellen Ertrag stehen.

Fazit

Broker haben eine schier unermessliche Auswahl an Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Dennoch setzen die meisten Anbieter auf herkömmliche Methoden wie Spreads oder Kommissionen. Hier ist die Gebührenstruktur bei der Auswahl eines Brokers von großer Bedeutung. Einige Broker bieten ein grundsolides Basis-Angebot mit transparenten und fairen Gebühren an, bei dem in der Regel nur Provisionen oder Spreads für die Transaktionen anfallen. Die Kontoführung ist oft kostenlos, Ein- und Auszahlungen können ebenfalls gebührenfrei erfolgen.

Dennoch bleibt es wichtig, dass die Wahl des besten Brokers von den individuellen Bedürfnissen und Handelszielen abhängt. Trader sollten ihre Handelsstrategie und das erwartete Handelsvolumen berücksichtigen, um die Gebührenstruktur zu analysieren und die Gesamtkosten ihres Handels zu verstehen. Hier kann es nicht schaden, sich immer wieder die Frage zu stellen, wie der Broker eigentlich sein Geld verdient.

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Alex Abate ist spezialisiert im Bereich Trading und selbstständige Texterin. Sie bringt bereits jahrelange Erfahrung im Wertpapierhandel und der Anlage mit und ist für die Beurteilung sowie den Test verschiedener Broker auf dem Markt zuständig.
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