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Ein Trendkanal ist ein technisches Muster in der Charttechnik, das aus zwei parallelen Linien besteht, die die Preisbewegungen eines Vermögenswerts begrenzen. Diese Linien, die als obere und untere Trendlinien bekannt sind, zeigen die Höchst- und Tiefstpreise im betrachteten Zeitraum an. Der Kurs reagiert immer wieder an den wichtigen Kurszonen und verharrt somit in der Range. 

Ein aufwärts gerichteter Kanal deutet auf einen Aufwärtstrend hin, während ein abwärts gerichteter Kanal einen Abwärtstrend signalisiert. Natürlich kommt es immer auf die Zeiteinheit an. Denn Trendkanäle können auch innerhalb übergeordneter Trends wiederum eine Konsolidierung bedeuten. Beispielsweise kann ein aufwärtsgerichtete Trendkanal im Stunden-Chart nur eine konsolidierende Gegenbewegung im intakten Abwärtstrend auf Tagesbasis sein. 

Händler nutzen diese Kanäle also, um potenzielle Ein- und Ausstiegspunkte zu identifizieren und das Risiko zu steuern. Trendlinien sind dabei besonders hilfreich, um Unterstützung und Widerstandsniveaus zu bestimmen, an denen der Preis umkehren könnte.

Im folgenden Artikel geht es somit um die Besonderheiten des Trendkanals, die Unterschiede zur Trendlinie und alles Wissenswerte zum Trading. 

Alles Wissenswerte zum Trendkanal

  • Ein Trendkanal umfasst zwei parallele Linien, die Preisbewegungen einschließen
  • Typen: Aufwärtskanal für Aufwärtstrends, Abwärtskanal für Abwärtstrends, Seitwärtskanal für Seitwärtsbewegungen 
  •  Zweck: Identifiziert potenzielle Ein- und Ausstiegspunkte für Händler
  • Bestandteile: Obere und untere Trendlinien zeigen Höchst- und Tiefstpreise an
  • Unterstützung/Widerstand: Trendlinien markieren Unterstützungs- und Widerstandsniveaus

Interpretation: Wie funktioniert ein Trendkanal?

Ein Trendkanal ist ein Werkzeug der technischen Analyse, das aus zwei parallelen Linien besteht, die die Preisbewegungen eines Vermögenswerts umschließen. Diese Linien, als obere und untere Trendlinien bekannt, markieren die Höchst- und Tiefstpreise innerhalb eines bestimmten Zeitraums. 

Ein Aufwärtstrend-Kanal besteht aus einer aufwärts geneigten Trendlinie und einer parallel dazu unteren Trendlinie. Dies zeigt, dass die Preise tendenziell höher steigen, was auf eine bullische Marktstimmung hindeutet.

Trendkanal aufwärts Beispiel
Trendkanal aufwärts – Quelle: TradingView

Ein Seitwärtstrend-Kanal hat horizontale obere und untere Trendlinien, was darauf hinweist, dass die Preise in einem bestimmten Bereich schwanken, ohne klare Auf- oder Abwärtstendenz. Dies deutet also auf eine Konsolidierungsphase im Markt hin.

Trendkanal seitwärts Beispiel
Trendkanal seitwärts – Quelle: TradingView

Ein Abwärtstrend-Kanal besteht aus einer abwärts geneigten Trendlinie und einer parallel dazu unteren Trendlinie. Dies zeigt, dass die Preise tendenziell fallen, was auf eine bärische Marktstimmung hindeutet.

Trendkanal abwärts Beispiel
Trendkanal abwärts – Quelle: TradingView

Macht ein Trendkanal Sinn?

Der Einsatz von Trendkanal und Trendlinien bietet Tradern damit einen systematischen Ansatz, um von Markttrends zu profitieren. Anstatt auf subjektive Einschätzungen zu setzen, basieren Entscheidungen auf historischen Preisdaten und technischer Analyse. Diese Methoden ermöglichen es, klare Kauf- und Verkaufspunkte zu identifizieren, an denen der Kurs historisch reagiert hat. 

Damit basiert das Muster des Trendkanals auf der Annahme, dass bestehende Trends fortgesetzt werden. Durch das Setzen von Stop-Loss-Orders an den Grenzen des Trendkanals können Verluste minimiert und Gewinne maximiert werden. Dies macht das sogenannte Channeling besonders für Trader attraktiv, die ein diszipliniertes Risikomanagement verfolgen und einen aktiven Ansatz haben. Denn der Trendkanal verbildlicht die Kurszonen, an denen sich Marktteilnehmer für das Asset interessieren. 

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Vor- und Nachteile des Trendkanals

Vorteile

  • Trends visualisieren
  • Handelssignale
  • Risikomanagement
  • Einfachheit

Nachteile

  • Subjektivität
  • Seitwärtsbewegungen
  • Volatilität

Vorteile von Trendkanälen

  • Ein Trendkanal hilft Tradern, die Richtung und Stärke eines Trends zu identifizieren, indem er obere und untere Begrenzungslinien für Preisbewegungen festlegt. Dies erleichtert die Entscheidung, ob der Markt bullisch oder bearish ist. Diverse Setups können sich ergeben. 
  • Trendkanäle bieten klare Handelssignale. Ein Durchbruch durch die obere oder untere Begrenzung kann auf einen potenziellen Trendwechsel oder eine Fortsetzung hinweisen. Trader können diese Signale nutzen, um Long- oder Short-Positionen einzugehen.
  • Der Trendkanal bietet natürliche Unterstützungs- und Widerstandsniveaus. Trader können Stop-Loss-Orders entlang dieser Linien platzieren, um potenzielle Verluste zu minimieren.
  • Die Anwendung eines Trendkanals ist relativ einfach und erfordert keine komplexen Berechnungen oder fortgeschrittene technische Analysewerkzeuge. Dies macht ihn zu einem zugänglichen Werkzeug für Anfänger, die das Trading lernen möchten, wenn diese ein Gefühl für den Markt entwickelt haben. 

Nachteile von Trendkanälen

  • Die Zeichnung von Trendkanälen ist mitunter subjektiv. Unterschiedliche Trader können unterschiedliche Linien zeichnen, was zu unterschiedlichen Interpretationen und potenziell widersprüchlichen Signalen führen kann.
  • In Märkten mit Seitwärtsbewegungen oder ohne klaren Trend können Trendkanäle weniger effektiv sein. In solchen Phasen kann der Markt häufig die oberen und unteren Begrenzungen durchbrechen, was zu falschen Signalen führt. Dennoch gibt es auch seitwärtsgerichtete Kanäle. 
  • In Phasen hoher Volatilität kann der Preis kurzfristig stark schwanken und häufige Durchbrüche durch die Begrenzungslinien verursachen. Dies kann zu häufigen Fehlsignalen führen. Trendkanäle sind dynamisch und sollten nicht starr aufgefasst werden. 
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Trendkanal und ihre Grenzen: Das müssen Trader wissen

Trendkanäle haben natürlich Grenzen, die Händler kennen sollten. So kann auch ein Trendkanal beim Handel keine hundertprozentige Sicherheit bieten. Die Charttechnik bleibt insoweit ein Handel mit Wahrscheinlichkeiten. Trendkanäle basieren stark auf historischen Preistrends, die jedoch nicht immer zukünftige Ereignisse vorhersagen (können). 

In Phasen geringer Volatilität liefern Trendkanäle möglicherweise nicht genügend Informationen, um ihre Gültigkeit zu bestätigen. Seitwärtsbewegungen des Marktes können ebenfalls unklar sein und keine klaren Kanäle bilden.

Overfitting von Trendlinien
Overfitting von Trendlinien – Quelle: TradingView

Zudem besteht die Gefahr des Overfitting, bei dem Strategien zu stark an historische Daten angepasst werden und somit weniger robust gegenüber sich ändernden Marktdynamiken sind. Händler müssen flexibel bleiben und bereit sein, ihre Ansätze anzupassen. 

Oftmals gibt es in einem Chart auch mehrere Trendkanäle, zugleich unterscheiden sich diese je nach Zeiteinheit. Hier bedarf es etwas Erfahrung, um gezielt mit Trendlinie und -kanal zu handeln. 

Trendkanal Trading Strategien und Anwendungsmöglichkeiten: So funktioniert es

Befindet sich der Preis in der Mitte des Kanals, sollten keine neuen Positionen eröffnet werden. Trader halten ihre aktuellen Positionen, da sich der Preis in einem neutralen Bereich bewegt, der keine eindeutigen Signale liefert.

Erreicht der Preis die untere Begrenzung des Kanals, signalisiert dies eine Chance zum Einstieg. Trader decken ihre bestehenden Short-Positionen und/oder eröffnen Long-Positionen, da sie mit einem Anstieg der Preise rechnen.

Natürlich gibt es hier Ausnahmen. Wenn der Preis die obere oder untere Begrenzung des Kanals durchbricht, ist der Kanal nicht mehr intakt. Nun können sich Long- oder Short-Chancen ergeben, wenn der Ausbruch valide erfolgt oder ein Retest geschieht. 

Wenn der Preis längere Zeit innerhalb eines schmaleren Bereichs zwischen den Begrenzungen oszilliert, kann sich ein neuer, engerer Kanal etablieren. Auch ein Trendkanal im Kanal ist also denkbar.

Long- und Short-Setups ergeben sich beim Trading mit dem Trendkanal. Die Konstellationen sehen wie folgt aus.

Ein Kaufsignal entsteht grundsätzlich, wenn der Preis die untere Begrenzungslinie des Kanals erreicht, ohne sie zu durchbrechen, oder wenn der Preis die obere Begrenzungslinie durchbricht. Jetzt können sich die Händler long positionieren. 

Longposition beim Trading mit dem Trendkanal
Longposition beim Trading mit dem Trendkanal – Quelle: TradingView

Ein Verkaufssignal entsteht, wenn der Preis die obere Begrenzung erreicht, ohne sie zu durchbrechen, oder wenn die untere Begrenzungslinie nach unten durchbrochen wird. Jetzt können sich die Händler short positionieren.

Shortposition beim Trading mit dem Trendkanal
Shortposition beim Trading mit dem Trendkanal – Quelle: TradingView

Wichtig ist, dass ein Ausbruch unter hohem Volumen stattfindet, um die Signalstärke zu bestätigen. Denn das Volumen kann als Indikator zur Bestätigung herangezogen werden. 

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Trendkanal vs. Trendlinien – was ist der Unterschied? 

Trendkanal und Trendlinien sind beides Werkzeuge der technischen Analyse, aber sie haben unterschiedliche Funktionen und Darstellungen.

Trendlinien sind einzelne Linien, die durch das Verbinden von Hoch- oder Tiefpunkten eines Vermögenswerts auf einem Chart gezogen werden. Diese dienen dazu, den allgemeinen Trend (aufwärts, abwärts oder seitwärts) anzuzeigen und potenzielle Unterstützungs- oder Widerstandsniveaus zu identifizieren.

Trendkanal vs. Trendlinie
Trendkanal vs. Trendlinie

Ein Trendkanal hingegen besteht aus zwei parallelen Trendlinien, die die Preisbewegungen eines Vermögenswerts einrahmen. Die obere Linie markiert die Widerstandsniveaus, während die untere Linie die Unterstützungsniveaus anzeigt. Ein Trendkanal bietet ein umfassenderes Bild, indem er nicht nur den Trend, sondern auch den Bereich, in dem sich die Preise bewegen, darstellt.

Trendlinien zeigen den Richtungstrend an, während Trendkanäle die Preisbewegungen innerhalb eines bestimmten Bereichs einschließen und somit mehr Informationen über die Marktbewegungen liefern. Diese und viele weiterer Tipps und Tricks gibt es in der Tradingausbildung von trading.de.

Trendlinie vs. Trendkanal
Trendlinie vs. Trendkanal – Quelle: TradingView

Trendkanal identifizieren: Wie setzt man Trendlinien?

Dennoch zögern viele Trader, die Trendlinien einzuzeichnen oder stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Um Trendlinien zu setzen, folgen Händler jedoch einfach den folgenden Schritten:

  • Trendrichtung bestimmen
  • Punkte verbinden
  • Linie zeichnen
  • Bestätigung
  • Anpassungen vornehmen

Trendrichtung bestimmen

Zunächst die Richtung des Marktes feststellen, ob aufwärts, abwärts oder seitwärts.

Punkte verbinden

Mindestens zwei Punkte finden, die sich zum Verbinden eignen – diese sollten als obere oder untere Begrenzung fungieren können. 

Linie zeichnen

Eine gerade Linie an diesen Punkten ziehen – diese Möglichkeit bietet jede Trading-Software. 

Bestätigung

Warten, bis der Preis die Trendlinie erneut testet, um deren Gültigkeit zu bestätigen. Mindestens drei Berührungen verstärken die Linie. Je öfter die Kursregion getestet wurde, desto stärker sind Widerstand oder Unterstützung. 

Anpassungen vornehmen

Die Linie bei neuen Hochs oder Tiefs anpassen, um den aktuellen Marktbedingungen gerecht zu werden. Trendlinien können sich verändern. 

Achtung!
Probleme entstehen oft durch das Verbinden zu weniger Punkte oder das zu frühe Anpassen der Linien. Geduld und Übung sind entscheidend für das korrekte Setzen von Trendlinien. Mit der Zeit entwickeln Händler ein Gefühl für den Markt.

Welche Trendlinie ist eigentlich richtig?

Die richtige Trendlinie ist oft umstritten, da verschiedene Händler unterschiedliche Punkte für ihre Linien verwenden. Das verbreitete Problem besteht darin, dass Trendlinien je nach ausgewählten Hoch- und Tiefpunkten variieren können. Eine Methode zur Handhabung besteht darin, die Linie so zu zeichnen, dass sie möglichst viele Berührungspunkte mit den Preisen hat, ohne durch den Körper der Kerzen zu gehen. Wenn Trader zu viele Trendlinien einzeichnen, schadet dies der Übersichtlichkeit. Der Ansatz ist dann schlichtweg unbrauchbar. 

Starke Trendlinie mit vielen Berührungspunkten
Starke Trendlinie mit vielen Berührungspunkten – Quelle: TradingView

Linien, die in mehreren Berührungspunkten bestätigt werden, gelten als zuverlässiger. Ein weiteres Hilfsmittel ist die Verwendung von gleitenden Durchschnitten, um die generelle Richtung zu bestätigen. Fallen Trendlinien mit sonstigen Indikatoren zusammen, gelten die Chartmuster als aussagekräftiger

Dennoch sollten Händler Flexibilität beibehalten, indem die Trendlinie bei neuen Marktinformationen angepasst wird, um sich verändernde Marktbedingungen zu reflektieren.

Fazit: Trendkanäle einfach richtig anwenden

Das Trading mit Trendkanälen bietet Kauf- und Verkaufssignale basierend auf der Position des Preises innerhalb des Kanals. Wenn der Preis die obere oder untere Begrenzung erreicht, können Händler entsprechend reagieren, indem sie Positionen eröffnen oder schließen. Dabei ist es wichtig, auf Volumen und Ausbrüche aus dem Kanal zu achten.

Trendkanäle ermöglichen eine strukturierte Herangehensweise und helfen, Entry- und Exit-Strategien umzusetzen. Allerdings müssen Händler flexibel bleiben, da sich die Marktbedingungen ändern und Kanäle brechen können. Da vielfältige Trendlinien möglich sind und das Einzeichnen etwas Erfahrungen benötigt, sollten Anfänger zunächst mit dem Trendkanal und der Trendlinie im Demokonto hantieren, um ihre eigene Strategie zu optimieren. 

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FAQ: Meistgestellte Fragen zum Thema Trendkanal 

Wie zeichnet man einen Trendkanal?

Zwei parallele Linien zeichnen, die die Hoch- und Tiefpunkte eines Preisverlaufs verbinden und somit den Trend einrahmen.

Was sagen Trendlinien aus?

Trendlinien zeigen die allgemeine Richtung eines Marktes an und identifizieren Unterstützungs- und Widerstandsniveaus. 

Wann ist ein Trend gebrochen?

Ein Trend ist gebrochen, wenn der Preis die Trendlinie durchbricht und eine neue Richtung einschlägt, was eine Trendumkehr signalisiert.

Was ist eine Trendlinie?

Eine Trendlinie ist eine gerade Linie, die durch Hoch- oder Tiefpunkte gezogen wird, um die Richtung eines Trends anzuzeigen.

Was ist ein Trendkanal?

Ein Trendkanal besteht aus zwei parallelen Linien, die die Preisbewegungen eines Vermögenswerts umschließen und den Trend verdeutlichen. Der Kurs bewegt sich nun innerhalb des Trendkanals. 

Was bringt der Trendkanal?

Der Trendkanal hilft, potenzielle Ein- und Ausstiegspunkte zu identifizieren. Mit dem Trendkanal gibt es unterschiedliche Trading Strategien.

Kann man mit Trendlinien Geld verdienen?

Ja, durch das Erkennen von Trends und Trendumkehrungen können Händler fundierte Entscheidungen treffen und potenziell profitabel handeln. Mit dem Trendkanal sind unterschiedliche Strategien vorstellbar. 

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit seinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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