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Optionen sind komplexe Finanzprodukte, bei denen es viele Risiken gibt. Deshalb ist es wichtig, einen guten Optionen Broker mit perfektionierter Ausführung und günstigen Gebühren zu wählen. Wir gehen im Beitrag auf das Thema Optionen Broker ein und stellen unter anderem die aus unserer Sicht im Vergleich fünf besten Optionshandel Broker in Deutschland vor.

Hier die Top 5 Optionsbroker in Deutschland (Wir überprüfen jeden Anbieter detailiert im folgenden Artikel):

  1. Freedom24 – NASDAQ notierter Broker mit DMA Zugang, günstigen Gebühren & großem Angebot
  2. Captrader – Deutscher IB von Interactive Brokers
  3. LYNX – Mehrfache Regulierung
  4. Flatex – Handeln bei den Premium Partnern wie J.P. Morgan
  5. IG – Niederlassung in Frankfurt, am besten für Vanillas & Barriers

Optionen Broker:

Angebot für Optionen:

Vorteile:

Anmeldung:

Optionen Broker:
freedom24-logo
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5.0 / 5
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Angebot für Optionen:

Über 800.000 Optionen

Pauschale Gebühr von 0,65$ pro Vertrag

NANOS Optionen ab 1 Cent

Vorteile:
  • NASDAQ gelisteter Broker
  • DMA Zugang
  • Deutscher Support & Niederlassung
  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Profi-Handelsplattform & Nutzerfreundlich
Anmeldung:
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Optionen Broker:
CapTrader Logo
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4.4 / 5
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Angebot für Optionen:

Optionen aus über 10 Ländern

Kosten ab 2€ pro Option, USA 3,5$

Vorteile:
  • Deutscher IB von Interactive Brokers
  • DMA Zugang
  • Niederlassung in Düsseldorf
  • Managed accounts verfügbar
  • Webinare
Anmeldung:
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Optionen Broker:
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4.3 / 5
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Angebot für Optionen:

Optionen aus USA & Europa

Ab 2€ bis 3,50$ pro Option

Vorteile:
  • Kostenloses Demokonto
  • DMA Zugang
  • Deutscher Support & Niederlassung
  • Profi Tipps & Webinare
  • Weiterführende Tools
Anmeldung:
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Optionen Broker:
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Angebot für Optionen:

Nur Barriers und Vanilla Optionen

Variable Marktspreads und ab 0,1$ Kommissionen

Vorteile:
  • Börsengelisteter Broker
  • Breites Angebot
  • Deutscher Support & Niederlassung
  • Mehr Flexibilität durch CFDs
  • Mehrere Handelsplattformen
Anmeldung:
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Vergleich der besten Optionsbroker

Ein Vergleich der Anbieter hilft Ihnen dabei, den für Sie am besten passenden Optionshandel Broker zu finden. Wir stellen Ihnen im Folgenden die aus unserer Sicht fünf besten Broker für den Handel mit Optionen vor. Dabei geben wir Ihnen eine Reihe Informationen zu den einzelnen Brokern, die unseren Erfahrungen nach wichtig für Ihre Entscheidung sind.

Dazu gehören zum Beispiel die Regulierung des Anbieters, dessen Konditionen, was und wie Sie traden können sowie weitere Details zum jeweiligen Optionshandel Broker. In einer Tabelle zum jeweiligen Broker stellen wir zudem übersichtlich die wichtigsten Informationen zusammen, die relevant für Ihre Entscheidung sein können.

1. Freedom24

Freedom24 Optionen

Der erste Optionsbroker, den wir Ihnen vorstellen möchten und der unserer Ansicht nach zu den besten Optionshandel Brokern zählt, ist Freedom24. Dabei handelt es sich um eine Trading Plattform der Freedom Finance Europe Ltd.. Diese wiederum ist eine Tochtergesellschaft der Freedom Holding Corp., deren Aktien an der amerikanischen Technologiebörse NAQDAQ gehandelt werden.

Das Unternehmen hat mehrere Niederlassungen in Europa und den USA, unter anderem auch in Deutschland (Berlin). Freedom beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiter und es gibt mittlerweile mehr als 400.000 Kunden, die den Broker nutzen. Dieser besitzt eine Lizenz seitens der Aufsichtsbehörde auf Zypern, der Cyprus Securities and Exchange Commission, kurz CySEC. Da ein Sitz in Deutschland existiert, findet ebenfalls eine Registrierung durch die BaFin statt. 

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Unter anderem können Trader über Freedom24 Aktien, ETFs und verschiedene Derivate wie Optionen handeln. Dazu stellt der Broker erweiterte Tools zur Verfügung, die im Zuge des Optionshandels genutzt werden können. So ist eine professionelle Analyse von über 800.000 Optionen auf Aktien und andere Basiswerte möglich, die sich auf mehr als 2.500 Vermögenswerte beziehen. 

Der Handel mit Optionen kostet bei Freedom24 eine Pauschale von 0,65 Dollar bzw. Euro. Bei den sogenannten Nano Optionen liegt die Gebühr nur bei 0,01 Dollar je Kontrakt. Im Überblick zeichnet sich der Broker Freedom24 durch folgende Vorzüge aus:

NiederlassungBerlin und über 10 weitere Länder
RegulierungCySEC und viele weitere
Mindesteinlagekeine
HandelsangebotMehr als 800.000 Optionen
Kosten pro Kontrakt 0,65 Dollar, Nano Optionen ab 0,01 Dollar
Trading per App Ja
Weitere FinanzprodukteAktien, ETFs, Sparkonten
Spezial:Börsennotierter Anbieter mit hohen Sicherheiten und großem Angebot
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2. Captrader

Captrader Optionen

CapTrader zählt unserer Ansicht nach ebenfalls zu den fünf besten Optionsbrokern, für die Sie sich entscheiden können. Das Unternehmen gibt es bereits seit über zehn Jahren, denn der Online Broker wurde 2011 gegründet. Seitdem hat sich der Broker hervorragend entwickelt und heutzutage mehr als 150 Marktzugänge, die sich auf 30 Länder erstrecken. CapTrader ist Teil einer großen Gruppe, zu der auch Interactive Brokers als bekanntester Teilnehmer gehört.

Bei CapTrader handelt es sich um einen mehrfach regulierten Broker. Die Lizenz besteht sowohl seitens der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA als auch seitens der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin. Somit verfügt CapTrader hierzulande über eine Lizenz zum Handel und es greift zudem die britische Einlagensicherung in Höhe von bis zu 50.000 Britischen Pfund.

Insgesamt stellt CapTrader seinen Kunden mehr als 60 verschiedene Orderarten zur Verfügung. Kunden können neben Aktien und Devisen ebenfalls Optionen handeln. In Deutschland kostet der Handel mit Optionen ab zwei Euro pro Kontrakt, in den USA belaufen sich die Gebühren auf 3,50 Dollar je Kontrakt. 

Ebenfalls möglich ist der Handel zum Beispiel in der Schweiz oder auch in Japan, wobei dort 100 japanische Yen je Kontrakt an Gebühren anfallen. Im Überblick zeichnet sich CapTrader durch die folgenden Vorzüge aus:

NiederlassungDüsseldorf
RegulierungBaFin, FCA
Mindesteinlage2.000 Euro
HandelsangebotMehr als 1,2 Millionen Wertpapiere
Kosten pro Kontrakt Ab 2 Euro
Trading per App Ja
Weitere FinanzprodukteAktien, ETFs, Futures, Devisen, Fonds
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3. LYNX

LYNX Optionen

Auch LYNX Broker zählt unseren Erfahrungen nach zu den besten Optionsbrokern, sodass wir Ihnen das Angebot kurz vorstellen möchten. Der Broker existiert mittlerweile seit fast 20 Jahren, da er 2006 gegründet wurde. Besonders groß ist die Auswahl an Handelsinstrumenten, sodass es sich bei LYNX um einen sogenannten All-in-One Broker handelt. Der Anbieter bietet einen Zugang zu mehr als 130 Märkten, die sich in über 30 Ländern befinden. 

LYNX gehört zu den regulierten Brokern, der beispielsweise auch eine Lizenz seitens der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin hat. Hinzu kommt eine Regulierung durch die Aufsichtsbehörde in den Niederlanden, die DNB & AVM. Die Kontoführung beim Broker ist kostenlos, allerdings ist eine Mindesteinzahlung in Höhe von 2.000 Euro notwendig. 

Neben Aktien, ETFs und anderen Wertpapieren können Trader zudem über den Broker unter anderem Optionen handeln. Für das Training an der EUREX berechnet LYNX eine Gebühr in Höhe von zwei Euro je Kontrakt. Möchten Sie hingegen an der amerikanischen CME in Chicago handeln, kostet das aus unserer Sicht ebenfalls noch günstige 3,50 Dollar je Kontrakt. 

LYNX bietet also nicht nur einen Zugang zu europäischen Terminbörsen, sondern ebenfalls zu amerikanischen Optionsbörsen. Im Überblick kann sich LYNX Broker unseren Erfahrungen nach durch die folgenden Vorzüge auszeichnen: 

Niederlassungu.a. Berlin
RegulierungBaFin, DNB & AVM
Mindesteinlage2.000 Euro 
HandelsangebotKeine genauen Angaben
Kosten pro Kontrakt Ab 2 Euro
Trading per App Ja
Weitere FinanzprodukteAktien, ETFs, Futures, Anleihen,Devisen
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4. Flatex

Flatex Optionen

flatex gehört nicht nur zu den bekanntesten Optionsbrokern in Deutschland, sondern definitiv zu den renommiertesten Brokern überhaupt. Mittlerweile zählt der Anbieter mehr als 2,7 Millionen Nutzer, sodass es sich um eine der größten Broker handelt, die über eine deutsche Lizenz verfügen. Am Markt tätig ist flatex mittlerweile seit fast 20 Jahren, denn die Gründung geht auf 2006 zurück. Vor einigen Jahren gab es eine Fusion mit DEGIRO, sodass der offizielle Name der Gruppe mittlerweile flatexDEGIRO lautet.

Die Regulierung von flatex findet in erster Linie durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) statt. Zudem greift die gesetzliche Einlagensicherung für Guthaben, die sich auf dem Verrechnungskonto befinden. Über flatex können Kunden zahlreiche Finanzinstrumente handeln, wie zum Beispiel Aktien, ETFs, Zertifikate, Futures und ebenso Optionen. 

Der Handel ist über das Webportal von flatex genauso möglich wie mittels App. Insgesamt haben Sie über den Broker einen Zugang zu mehr als 1,8 Millionen Zertifikaten und Hebelprodukten, wozu auch zahlreiche Optionen zählen. Interessant ist das Angebot vor allem dann, wenn Sie mindestens 500 Euro Anlagesumme haben. In dem Fall besteht die Möglichkeit, über sogenannte Premium-Partner bereits ab null Euro zu handeln. 

Kostenlos ist der Handel von Optionen, wenn Sie sich für J.P. Morgan als einen Premium Partner entscheiden. Die Gebühren richten sich sonst auch danach, an welcher Börse bzw. über welchen den Premium Partner gehandelt wird. Bei Gold Partnern wie zum Beispiel Morgan Stanley oder UBS beginnt der Handel schon bei günstigen 1,90 Euro je Trade. Zusammengefasst kann sich der Broker flatex durch folgende Vorzüge auszeichnen: 

NiederlassungFrankfurt
RegulierungBaFin
Mindesteinlagekeine
HandelsangebotÜber 1,8 Millionen Hebelprodukte
Kosten pro Kontrakt Ab 0 Euro (Premium Partner mind. 500€ Ordervolumen) zzgl. Spreads, weitere ab 1,90€ – 3,90€ Pro Kontrakt
Trading per App Ja
Weitere FinanzprodukteAktien, ETFs, Futures, Derivate, Anleihen
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5. IG

IG Optionen
Barriers und Vanillas Optionen bei IG

Ebenfalls zu den besten Optionen Brokern zählt aus unserer Sicht IG. Der Anbieter ist mittlerweile seit 50 Jahren am Markt aktiv, denn gegründet wurde das Unternehmen 1974. Heute besitzt IG weltweit mehr als 15 Standorte und es sind über 1.300 Mitarbeiter für den Broker tätig. Dabei bietet IG eine Reihe von Handelsinstrumenten an, insbesondere in den Bereichen Devisen, Aktien und Derivate. 

In der Summe sind es über 17.000 Märkte, welche die über 330.000 Kunden rund um den Globus nutzen können. Reguliert wird IG sowohl in Deutschland von der BaFin als auch von weiteren Finanzaufsichtsbehörden, sodass es sich um einen seriösen Broker handelt. Das wird zudem dadurch unterstützt, dass die Kundengelder bis 20.000 Euro zu 90 Prozent abgesichert sind. Kunden nutzen einen Service, der aus einem 24-Stunden Support in mehreren Sprachen besteht.

Interessante Konditionen sind, dass es bei IG keine Mindesteinlage gibt und darüber hinaus an rund 17.000 Märkten gehandelt werden kann. Dazu zählen neben Indizes, Devisen und Rohstoffen ebenfalls Optionen, für die sich Trader entscheiden können. Allerdings stellt IG in dem Bereich nur zwei Arten von Optionen zur Verfügung, nämlich zum einen Barriers und zum anderen Vanillas.

Die zu zahlende Kommission beträgt für sämtliche Optionen, die Trader nutzen, 0,10 Dollar bzw. Euro pro Kontrakt. In der Übersicht zeichnet sich der Broker IG durch folgende Vorteile aus: 

NiederlassungFrankfurt
RegulierungBaFin und weitere
Mindesteinlagekeine
HandelsangebotÜber 17.000 Märkte (Nur CFD Optionen verfügbar – Vanillas und Barriers)
Kosten pro Kontrakt 0,10 Euro 
Trading per App Ja
Weitere FinanzprodukteAktien, ETFs, Derivate, Anleihen per CFD
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Kriterien zur Auswahl eines seriösen Optionsbrokers

Falls Sie sich nicht ausschließlich auf unsere Empfehlungen der besten Optionsbroker verlassen möchten, nutzen Sie die Möglichkeit, die Angebote miteinander zu vergleichen. Dazu sollten Sie wissen, welche Kriterien Sie zur Auswahl eines seriösen Optionen Brokers beachten. In der Zusammenfassung gibt es folgende Kategorien, die bei einem Vergleich der Option Broker sinnvoll sind:

  • Handelsplattform
  • Handelsangebot
  • Tools und Analysen
  • Regulierung
  • Kundenservice
  • Konditionen
  • Sicherheit
  • Demokonto
  • Weiterbildungsangebot

Trading Plattform

Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist definitiv die Handelsplattform. Diese sollte eine benutzerfreundliche Oberfläche haben, was auch für den Handel mit Optionen gilt. Zudem sollten innerhalb der Trading Plattform möglichst viele Tools zur Verfügung stehen, die Trader auch bei der Analyse von Markttrends und dem Erkennen von Handelssignalen helfen. Ein mobiler Handel per App ist zudem heutzutage für Kunden nahezu selbstverständlich.

Freedom24 Trading Plattform
Trading Plattform bei Trading24
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Kundenservice

Insbesondere für Anfänger stellt ein gut erreichbarer und qualifizierter Kundenservice ein weiteres Entscheidungskriterium dar. Bei Fragen und Problemen sollten die Mitarbeiter stets erreichbar sein und im Idealfall mindestens auf Deutsch und Englisch eine Antwort geben. 

Handelsangebot & Konditionen

Ein breites Handelsangebot ist ebenfalls von Vorteil, genauso wie günstige Handelskondition. Hier sollten Sie bei einem Vergleich zum Beispiel auf die folgenden Details achten:

  • Mindesteinlage
  • Kosten
  • Anzahl der Märkte

Demokonto & Weiterbildungsangebot

Abgerundet wird ein sehr gutes Angebot der führenden Optionen Broker durch ein Demokonto und einen Weiterbildungsbereich. Trader können sich dort kostenlos informieren, zum Beispiel mittels Webinaren, eBooks und Video-Tutorials. 

Mit wie viel Kapital kann ich ein Optionskonto eröffnen?

Ab wie viel Kapital Sie ein Optionskonto eröffnen dürfen, hängt von den Bedingungen des einzelnen Brokers ab. Auch bei unseren Vorstellungen der Top 5 Broker gibt es bereits einige Optionsbroker, die keine Mindestanlage fordern. Das bedeutet, dass Sie das Optionskonto schon ab null Euro Einzahlung eröffnen dürfen. Andere Anbieter hingegen verlangen mindestens 2.000 Euro Einzahlung, bevor Sie mit dem Handel starten dürfen.

Kontoeröffnung: So funktioniert es!

Die Kontoeröffnung bei einem Optionen Broker ist relativ einfach. Es handelt sich um einen gewöhnlichen Registrierungsprozess, den Sie in der Form bei nahezu jedem Finanzdienstleister durchführen. Die Kontoeröffnung startet damit, dass Sie ein Online Formular ausfüllen. Hier tragen Sie in erster Linie die folgenden Daten ein: 

  • Name
  • Anschrift
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse

Eventuell müssen Sie weitere Angaben machen, wie zum Beispiel Ihre Steuernummer und etwas zu Ihren bisherigen Handelserfahrungen sagen. Im nächsten Schritt findet die Legitimation statt, heutzutage in aller Regel mittels VideoIdent-Verfahren.

Anmeldemaske auf der Seite von Freedom24
Anmeldemaske auf der Website von Freedom24

Nachdem Sie diesen Schritt absolviert haben, prüft der Broker Ihre Daten und Angaben, sodass anschließend das Optionskonto eröffnet wird. Sie erhalten entsprechend die Zugangsdaten, mit denen Sie sich ab sofort in Ihr Handelskonto einloggen können. 

Im nächsten Schritt müssen Sie lediglich einen (Mindest-)Gegenwert auf Ihr Verrechnungskonto einzahlen, sodass Sie anschließend zum Beispiel Optionen an der Terminbörse EUREX oder an einer anderen Börse über den Broker kaufen und verkaufen können.

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Demokonto zum Üben

Bevor Sie insbesondere als Anfänger mit dem Handel von Optionen beginnen, sollten Sie die Möglichkeit nutzen, zunächst mittels eines Demokontos zu üben. Das ist von Vorteil, denn auf diese Weise lernen Sie zum einen die Trading Plattform kennen und machen sich zum anderen ein Bild, wie der Handel mit Optionen funktioniert. Das Demokonto ist ein virtuelles Handelskonto, bei dem Sie ebenfalls virtuelles Kapital einsetzen. 

Die Broker bestücken das Testkonto oft mit einem Guthaben zwischen 10.000 und  100.000 Euro. In der Regel beinhaltet das Demokonto die gleichen Funktionen, die Sie später auch auf der echten Trading Plattform nutzen. Das bedeutet, dass Sie über das Testkonto auch Chartanalysen durchführen und natürlich virtuelle Handelsaufträge erteilen dürfen. Einige Wochen nach der Nutzung des Demokontos ist es empfehlenswert, dass Sie mit dem ersten, echten Trade beginnen.

Regulierung von Optionen in Deutschland

Bei Optionen handelt sich um standardisierte Finanzprodukte. Der Handel findet an den Terminbörsen statt, die wiederum offiziell registrierte und regulierte Marktplätze darstellen. Die bedeutendsten Terminbörsen, an denen Optionen gehandelt werden, sind: 

Die Broker, die den Handel mit Optionen in Deutschland anbieten, sind gleichzeitig reguliert. Das trifft unter anderem auf sämtliche Optionsbroker zu, die wir unseren Erfahrung nach zu den besten zählen und Ihnen im Beitrag vorgestellt haben. Die Regulierung von Optionen und den Brokern sorgt für Sicherheit, sodass der Handel seriös und fair ist. Dazu tragen insbesondere die Auflagen bei, die seitens der Finanzaufsichtsbehörde den regulierten Broker gemacht werden. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Separat zu verwahrende Kundeneinlagen
  • Digitale Verschlüsselung des Logins
  • Risikohinweis und Risikoaufklärung für Neukunden
  • Transparente Konditionen
  • Insolvenzschutz

Der Handel mit Optionen ist demzufolge sicher, weil es sich zum einen um standardisierte Finanzprodukte handelt und zum anderen die weitaus meisten Broker reguliert sind, die den Handel mit Derivaten zur Verfügung stellen.

Fazit zu Optionsbrokern

Es gibt eine Vielzahl an Brokern, über die Sie unter anderem Optionen handeln können. Oft sind die Unterschiede bei den Konditionen nur gering, jedoch ist ein Vergleich der Anbieter definitiv sinnvoll. Sie achten dabei zum Beispiel auf das Handelsangebot, die Trading Plattform, den Kundenservice und die Konditionen. 

Bei den meisten Online Brokern, über die Sie zum Beispiel Aktien, ETFs und Anleihen handeln können, ist ebenfalls der Handel mit Optionen möglich. Das gilt unter anderem für die Top 5 Broker, die unserer Einschätzung nach zu den besten Optionen Brokern zählen, wie zum Beispiel flatex, CapTrader und Fredom24. Optionen selbst sind ohnehin standardisiert und werden an den offiziell regulierten Terminbörsen, wie zum Beispiel der EUREX, gehandelt.

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Meist gestellte Fragen:

Über welchen Broker kann ich mit Optionen handeln?

Es gibt eine Vielzahl von Online Brokern, über die Sie nicht nur Aktien, ETFs oder Devisen, sondern ebenfalls Optionen handeln können. Dazu zählen zum Beispiel nahezu alle größeren, in Deutschland aktiven Broker, wie zum Beispiel flatex, LYNX und CapTrader. Voraussetzung ist lediglich, dass der Broker einen Zugang zu den entsprechenden Terminbörsen hat, sodass die Trades ausgeführt werden können.

Worin unterscheiden sich Optionen und Optionsscheine?

Insbesondere Anfänger verwechseln häufiger Optionen mit Optionsscheinen. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass es sich bei Optionen um standardisierte Terminkontrakte handelt, während Optionsscheine demgegenüber Schuldverschreibungen sind, die keine Standards erfüllen. Darüber hinaus findet der Handel von Optionen an den Terminbörsen statt, während Optionsscheine außerbörslich gekauft und verkauft werden.

Wie finde ich einen guten Optionsbroker?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, auf welche Weise Sie einen guten Optionsbroker finden. Eine Variante besteht darin, dass Sie sich Reviews zu den einzelnen Brokern durchlesen. Darüber hinaus gibt es in der Regel Übersichten und Tabellen, in denen die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Broker aufgeführt sind. Foren und Communities sind ebenfalls hilfreich. Dort erfahren Sie insbesondere, welche Meinungen und Erfahrungen andere User zu den einzelnen Optionsbrokern haben.

Was kostet der Handel bei einem Optionen Broker?

Natürlich legt jeder Broker selbst fest, was der Handel mit Optionen kostet. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den Anbietern oft nicht sehr groß. Im Durchschnitt rechnen Sie mit Kosten zwischen 0,10 bis 3 Euro pro Kontrakt. Es kommt allerdings auch darauf an, an welcher Terminbörse und in welcher Währung die Optionen gehandelt werden.

Darf ich über mehrere Optionen Broker handeln?

Selbstverständlich ist es erlaubt, dass Sie ein Handelskonto zeitgleich bei mehreren Optionen Brokern führen. Sie sollten allerdings darauf achten, dass Sie möglichst keine Depotgebühren zahlen. Über welchen Broker Sie aktiv handeln, bleibt Ihnen selbst überlassen. Meistens nutzen allerdings nur professionellere Trader die Möglichkeit, mehrere Handelskonten zum Traden mit Optionen bei unterschiedlichen Broker zu haben.

Oliver Schoch
Oliver Schoch ist gelernter Bankkaufmann und er hat sich 2008 als Finanz-Journalist selbstständig gemacht. Seitdem verfasst er in Vollzeit als Freiberufler nahezu ausnahmslos Beiträge zu Finanz- und Wirtschaftsthemen wie Börse, Trading, Geldanlage, Vermögensaufbau, Versicherungen und Finanzierungen. Zu seinem Repertoire zählen u.a. Ratgeber, Fachtexte, News, Blogbeiträge und eBooks auf Trading.de. Er ist experte für CFDs sowie Optionen und Technische Analyse.
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