Finde den besten Futures Broker für Deutschland in unserem Expertenvergleich. Unser Testsieger ist klar AvaFutures geworden, dicht gefolgt von Optimus Futures. Gefallen hat uns hier, dass beide Broker ein umfangreiches Angebot haben und Zugriff auf hochwertige Handels- und Analyseplattformen wie ATAS garantieren. Gleichzeitig sind die Gebühren niedrig und die Regulierung sicher.
Daneben konnten wir weitere Unternehmen wie EdgeClear, AMP und Dorman Trading in unsere Liste der besten 5 Futures Broker in Deutschland aufnehmen. Erfahren Sie jetzt mehr zu Konditionen, Handhabung, Kosten, Vor- und Nachteilen in unserem ausführlichen Vergleich:
Broker:
Futures Kommissionen:
Vorteile:
Anmeldung:
1. AvaFutures
Kommissionen ab 0,75$/Micro & 1,75$/Minis
US & EU Futures
(Promo: bis zu 100 Trades provisionsfrei)
- MetaTrader 5, TradingView, ATAS
- Schnelle Kontoeröffnung
- Mehrfach reguliert, u. a. in Europa (keine Nachschusspflicht)
- Niedrige Day-Trade-Margin ab 28$
- Kostenlose Level 2 Marktdaten
- Keine Plattformkosten
- Keine Ein- Auszahlungskosten
- Direkter Deutscher Support
2. Optimus Futures
Kommissionen ab 0,25$/Micro & 0,75$/Minis
US & EU Futures
- Jahrelange Erfahrungen
- US Reguliert
- Englischer Support
- Viele Plattformen verfügbar, u. a. auch ATAS
- Umfangreiches Bildungsangebot
- CQG, Rithmic und mehr
3. EdgeClear
Kommissionen ab 0,97$/Micro & 4,5$/Minis
US & EU Futures
- Auswahl verschiedener Clearer
- Nutzung von Rithmic
- US Reguliert
- Schneller US Support
- Gute eigene Plattformen
- Kopplung zu TradingView, Sierra Chart u. a.
4. AMP
Kommissionen ab 0,60$/Micros & 2,00$/Minis
US & EU Futures
- Low Cost Futures Broker
- US Reguliert
- Zahlreiche Plattformen
- Chat Support
- Beliebter Multiplattformbroker
5. Dorman Trading
Kommissionen auf Verhandlungsbasis
US & EU Futures
- Über 50 Jahre Erfahrungen
- US reguliert
- Hohe Kapitalrücklagen
- Niedrige Margin
Die besten 5 Futures Broker gelistet:
Wir haben die besten 5 Futures Broker intensiv getestet und genau geschaut, was sie für deutsche Trader ideal macht. Als Experten haben wir uns für AvaFutures als Testsieger entschieden, weil hier die Plattformanbindung, die schnelle Ausführung und die günstigen Gebühren überzeugen. Große Vorteile bietet auch Optimus Futures. Finden und vergleichen Sie im Folgenden die besten 5 Futures Broker in Deutschland im Überblick:
- AvaFutures – Unser Testsieger mit besten Voraussetzungen für Anfänger und Profis (schnelle Kontoeröffnung, keine Nachschusspflicht)
- Optimus Future – Unser Top-Broker für Futures mit den niedrigsten Kommissionen
- EdgeClear – Durch unsere Partnerschaft Futures Broker mit niedrigster Mindesteinlage
- AMP – Unser bester Futures Broker mit den meisten Plattformen im Angebot (über 50)
- Dorman Trading – Für uns der beste Futures Broker mit längster Erfahrung

Wir haben die besten Futures Broker getestet und zeigen hier fünf Anbieter für das Futures Trading. Für deutsche Trader empfiehlt es sich amerikanische oder internationale Future Broker wie AvaFutures oder Optimus zu nutzen, denn diese verfügen über bessere Technologien und günstigere Gebühren!
Schauen Sie sich auch unser kostenloses Youtube-Video an, wo wir Ihnen eine komplette Kontoerstellung beim Futures Broker, alle Konditionen und unsere Erfahrungen zeigen:
1. AvaFutures

AvaFutures ist dank hoher Nutzerfreundlichkeit, günstiger Kommissionen mit geringer Mindesteinzahlung und persönlichem deutschen Support unser Testsieger im Vergleich der Futures Broker. Der Broker überzeugt uns mit einer transparenten Preisstruktur ab günstigen 0,45 USD pro Kontrakt – ohne versteckte Gebühren, Plattformkosten oder Inaktivitätsentgelte.
AvaFutures ist ein Angebot von AvaTrade, einem etablierten Unternehmen mit Sitz in Irland, das bereits 2007 gegründet wurde. Die AvaTrade EU Ltd. wird durch die Zentralbank von Irland reguliert, darüber hinaus bestehen internationale Lizenzen bei Behörden wie der CySEC (Zypern), ASIC (Australien) und FSCA (Südafrika). Dadurch gibt es auch einen nahbaren Kundenservice. Wir haben ihn getestet und waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden.
Trader erhalten bei AvaFutures Zugang zu einer modernen Handelsumgebung für Terminkontrakte über MetaTrader 5 und TradingView mit leistungsstarken Chart-Tools, automatisiertem Trading und schneller Orderausführung, die sich unserer Ansicht nach für Anfänger und Profis perfekt eignet. Über CGQ konnten wir sogar mit der Plattform ATAS arbeiten. Bei unserem Test haben wir dabei mehr als 100 Futures auf Indizes, Rohstoffe, Währungen, Zinsen, Metalle, Kryptowährungen und Agrarprodukte gefunden. Allein das ist für uns Grund genug, AvaFutures auf Platz 1 bei den besten Futures Brokern in Deutschland zu setzen.
Das Onboarding ging bei unserem Test mit AvaFutures reibungslos in wenigen Minuten vonstatten. Direkt danach konnten wir schnell über Paypal, Kreditkarte, Skrill und Neteller Geld einzahlen und uns verifizieren. Als nächstes war es bereits möglich, zu handeln, und bei einer Einzahlung von 5.000 USD von 100 provisionsfreien Trades profitieren. Diese Trades ohne Provisionen sehen wir unseren Erfahrungen nach als enormen Vorteil bei der Plattform AvaFutures an.
Vorteile an AvaFutures:
- Günstige Konditionen, vor allem bei Provisionen
- Sonderangebote mit provisionsfreien Trades
- Zugriff auf viele Plattformen, einschließlich ATAS
- Über 100 Futures aus verschiedenen Asset-Gruppen
- Sitz in Europa
- Kundendienst ist uns positiv aufgefallen
| Regulierung: | CySEC, ASIC, FSCA und einige weitere |
| Hauptsitz: | Mayor Street Lower, North Dock, Dublin, Ireland |
| Marktdaten: | CME, Eurex, LME |
| Mindesteinzahlung: | Ab 100 Euro |
| Micro Futures Kosten: | Broker Kommission: 0,75$ pro Side (Kommission Gold-Unze: 0,45$ pro Side) NFA: 0,02$ Exchange Fee: 0,35$ Insgesamt: 1,12$ pro Trade (0,82$ bei Gold Futures) |
| E-Mini Futures Kosten: | Broker Kommission: 1,75$ NFA: 0,02$ Exchange Fee: 1,38$ Insgesamt: 3,15$ pro Trade |
| Daytrading Margin: | Ab 20$ bis 50$ für Micro Futures Ab 500$ bis 1.200$ für Mini Futures |
| Overnight Margin: | Ab 100$ (E-Micro CAD/USD) Bis 33.342 (DAX Index) |
| Plattformen: | MT5, TradingView, ATAS über CQG |
| Support: | Live-Chat, E-Mail und Telefon auf Deutsch! |
2. Optimus Future

Optimus Futures ist ein bekannter Futures Broker, der sich auf den Handel mit Futures-Kontrakten spezialisiert hat, und in unserem Test auf dem zweiten Platz landet. An dem Anbieter hat uns vor allem gefallen, dass die Gebühren angenehm günstig sind. Bei den Micros können Sie schon ab 0,25$ einsteigen, einen Preis, den wir in unserem Vergleich für unschlagbar halten. Standardkontrakte sind ab 0,75$ verfügbar.
Neben diesen unseren Erfahrungen nach exzellenten Konditionen haben uns die tatsächlichen Funktionen bei Optimus Futures überzeugt. Wir haben u. a. die Desktop-Version Optimus Flow ausprobiert. Hier fanden wir einen umfangreichen Zugriff auf Charts, Echtzeitdaten und einen Workspace, in dem wir unsere Positionen gut sortieren konnten. Die Auswahl an Tools stellt sowohl Anfänger als auch Profis zufrieden. Darüber hinaus finden wir es aber gut, dass weiterhin die Integration von TradingView, MetaTrader 5, Sierra Chart, Bookmap u. a. möglich ist. TradingView und MetaTrader sind dabei kostenfrei nutzbar. Über den gebührenpflichtigen CQG-Account ist ebenso ATAS verfügbar.
Da gerade ein schneller Einstieg ohne Slippage wichtig beim Futures Traden ist, haben wir uns in unserem Test die Ausführgeschwindigkeit bei Optimus genauer angeschaut. Hier können wir 10 von 10 Punkte vergeben, da die Orders ultraschnell platziert werden. Anfänger werden sich weiterhin darüber freuen können, dass es einen kostenlosen Testaccount gibt. Die Demokonten stellen den echten Handel originalgetreu nach und sind somit ideal zum Üben.
Für die Eröffnung eines Futures Trading Kontos bei Optimus haben wir in unserem Versuch etwa 10 Minuten gebraucht, einschließlich der Verifizierung. Im Vergleich mit anderen Anbietern war das ein kleines bisschen länger, insgesamt aber vollkommen akzeptabel. Durch den Standort in Boca Raton, Florida, ist eine umfangreiche amerikanische Regulierung gegeben. Das führt jedoch auch dazu, dass der Support etwas schwerer zu erreichen ist. Als Nachteil empfinden wir zudem, dass es keinen deutschsprachigen Support gibt.
Die Vorteile von Optimus Futures:
- Verschiedene Handelsplattformen
- TradingView und MT5 kostenfrei
- Breite Auswahl an Märkten
- Günstige Provisionen ab 0,75$ pro Kontrakt
- Micros ab 0,25$ handeln
- Vielfältige Weiterbildungsangebote
- Kostenloses Demokonto
Alles Spezifikationen finden Sie in dieser Tabelle:
| Regulierung: | NFA und CFTC (Sitz in den USA) |
| Hauptsitz: | 4160 NW 1st Avenue, Suite 17 Boca Raton, FL 33431 |
| Marktdaten: | Rithmic, CQG, CTS, TT |
| Mindesteinzahlung: | $500 |
| Micro Futures Kosten: | Kommissionen ab $0,25 pro Side + NFA, Exchange, Plattform Kosten |
| Futures Kosten: | Kommissionen ab $0,75 pro Side + NFA, Exchange, Plattform Kosten |
| Initial Margin: | Ja nach Instrument, z.B. $11.500 für E-Mini S&P 500 |
| Daytrading Margin: | Je nach Instrument, z.B. $400 für E-Mini S&P 500 |
| Plattformen: | 35, darunter Optimus Flow, TradingView, MT5, Sierra Chart, ATAS (über CQG) |
| Support: | Telefon, E-Mail, Chat, Kontaktformular, Community |
3. EdgeClear

EdgeClear mit Sitz in Chicago akzeptiert deutsche Trader und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, ihr Handels- und Investitionspotenzial voll auszuschöpfen. Das gelingt mit langjähriger Erfahrung in der Branche, vielversprechenden Beziehungen mit Partnern und einer innovativen Denkweise. Wir haben den Service getestet und fanden vor allem den direkten Zugang zum Markt vorteilhaft. Dabei sind wir auf wettbewerbsfähige Konditionen und praktische Tools getroffen.
Ein Grund für unsere größtenteils positive Bewertung von EdgeClear im Futures Broker Test ist die günstige Kostenstruktur. So beginnen die Kommissionen bei Micro Futures schon bei etwa 0,25$ und liegen teilweise sogar darunter. Zusammen mit Exchange- und Plattformgebühren liegt man bei vielen Orders problemlos unter 1$. Bei den Margins sind wir auch mit den 100$ bei Micros zufrieden. Die Mindesteinzahlung ist ab 500$ etwas hoch, aber nicht untypisch für Futures-Broker.
Die praktischen Lösungen des Anbieters ermöglichen unserer Erfahrung nach einen nachhaltigeren und kosteneffizienten Handel. Die Provisionen sind so darauf ausgelegt, die Gewinne zu maximieren. Auf den Handel kann man sich dabei im Wissensbereich vorbereiten. Dieser ist vernünftig aufgebaut, könnte aus unserer Sicht aber noch etwas erweitert werden. Mit einer mittleren Schulnote bewerten wir zudem den Kundendienst, der aufgrund der weiten Entfernung des Unternehmenssitzes nicht immer optimal für deutsche Trader ist. Zumindest konnten wir in unseren Tests eher selten die beste Hilfe bekommen.
Als Handelsplattformen stehen die hauseigenen Optionen zur Auswahl: EdgeProX, EdgeWatch und EdgeQX. Darüber hinaus profitieren Trader bei EdgeClear von den nahtlosen Plattformintegrationen des Brokers. Dazu gehören TradingView, R Trader Pro, SierraChart, MultiCharts und einige weitere. Hierfür vergeben wir wiederum eine hohe Punktzahl, auch wenn wir uns teilweise ein paar weitere Plattformen wünschen würden.
Vorteile von EdgeClear:
- Direkter Zugang zum Markt
- Günstige und flexible Kostenstruktur
- Hochwertige Plattformlösungen aus eigenem Haus
- Zahlreiche Plattformen kopplungsfähig, z. B. TradingView und Sierra Chart
- Wissensbereich verfügbar
Alle Spezifikationen zum Futures Broker EdgeClear finden Sie in dieser Tabelle:
| Regulierung: | CFTC USA |
| Hauptsitz: | 325 W. Huron Street, Ste 600 Chicago, IL 60654 |
| Marktdaten: | Rithmic, CQG, Teton Eurex für Rithmic & CQG US Börsen Rithmic, CQG, Teton |
| Mindesteinzahlung: | 500-1.000$ (wir empfehlen 1.000$+) Einzahlung über SEPA (EUR/USD) möglich, Einzahlungen durch 3. Parteien Banken werden nicht akzeptiert (bspw. Wise, Revolut) Durch unsere Partnerschaft können diesen geringen Minimum Deposit anbieten. |
| Micro Futures Kosten: | Kommission: 0,97$ NFA, Exchange, Plattform: 0,36$ Insgesamt: 1,33$ (Halfturn) Durch unsere Partnerschaft können wir diese günstigen Kosten anbieten. |
| E-Mini Futures Kosten: | Kommission: 4,5$ NFA Fee: 0,02$ Exchange Fee: 1,38$ Datenfeed/Plattform: 0,10$ Insgesamt: 6$ (Halfturn) Wir können diese günstigen Gebühren über unsere Partnerschaft anbieten. |
| Daytrading Margin: | 100$ für Micro Futures 1.000$ für E-Mini Futures (bspw. S&P500 E-Mini) 10% bis 25% (abhängig vom Markt) |
| Overnight Margin: | Ab 6.000$ – 12,980$ pro Kontrakt (abhängig vom Markt) |
| Plattformen: | Eigene EdgeClear Plattformen, TradingView, Verbindung mit ATAS, SierraChart, NinjaTrader und weiteren problemlos möglich |
| Support: | Live-Chat, Email, Telefon in Englisch |
4. AMP

AMP Futures punktet in unserem Test mit einer schnellen Kontoeröffnung, günstigen Gebühren und einer Vielzahl an Marktdaten bzw. Trading Software. Der Hauptsitz befindet sich in Chicago und mit einer weiteren Niederlassung in Zypern erhalten die europäischen Kunden eine strenge Regulierung und eine adäquate Betreuung. Wegen dem EU-Sitz halten wir AMP auch für einen der besten Futures Broker für deutsche Kunden.
Unsere Erfahrungen mit der Software sind ebenfalls gut ausgefallen. Zunächst können AMP-User viele der Plattformen wie MetaTrader oder TradingView vollkommen kostenlos nutzen. Was uns sehr begeistert hat, ist das Angebot an über 50 Plattformschnittstellen. Das ist im Vergleich einzigartig.

Faire Gebühren und transparente Kosten machen das profitable Futures Trading besonders attraktiv, da die Trader somit die Profitabilität schneller erreichen. Mit einer Mindesteinzahlung von nur 100 $ eignet sich der Futures Broker AMP aus unserer Sicht auch für Trader, die mit wenig Kapital schnell und zielorientiert den Handel an den Finanzmärkten starten wollen.
Bei unseren Vergleichen testen wir natürlich auch den Kundenservice. Dieser ist insgesamt besser als bei Futures Brokern, die nur in den USA angesiedelt sind. Über Zypern konnten wir schneller an kompetenten Support kommen. Dennoch fehlt die deutschsprachige Unterstützung. Wer hier als deutscher Trader handeln möchte, sollte also Englischkenntnisse besitzen.
Die Vorteile von AMP:
- Streng reguliert in den USA
- ES Mini bereits ab 1,85 $ pro Trade!
- Über 50 verschiedene Trading-Plattformen
- Mindesteinzahlung ab 100 $
- 24/7 Kundenservice
- Niedrige Gebühren (findet man ein günstigeres Angebot, gibt AMP noch weitere Rabatte!)
Alle Spezifikationen finden Sie in dieser Tabelle:
| Regulierung: | NFA, CFTC, CySEC |
| Hauptsitz: | 221 N La Salle St 25th Floor Chicago, IL 60601USA |
| Marktdaten: | CQG |
| Mindesteinzahlung: | 100 € |
| Micro Futures Kosten: | Je nach Instrument, z.B. $1,15 per Side beim E-Micro S&P CNX Nifty 50 Index |
| Futures Kosten: | Je nach Instrument, z.B. $2,88 beim S&P 500 Index |
| Initial Margin: | Je nach Instrument, z.B. $500 beim Dow |
| Daytrading Margin: | Je nach Instrument, z.B. $400 beim S&P 500 |
| Plattformen: | 50+, darunter MT5, TradingView und NinjaTrader |
| Support: | Telefon, E-Mail, Chat |
5. Dorman Trading

Mit über 50 Jahren im Geschäft schätzen wir Dorman Trading als den Futures Broker in unserer Liste mit der längsten Erfahrung ein. Der Broker bietet Zugang zu einer vielfältigen Palette von Futures-Märkten weltweit, einschließlich Rohstoffen, Währungen, Zinsen und Indizes. Dorman Trading zeichnet sich durch faire Gebühren und eine zuverlässige Ausführungsgeschwindigkeit aus. Auf dem 5. Platz landet der Broker, weil die Provisionen mit 0,49$ insgesamt etwas höher als bei der Konkurrenz sind.
Gute Erfahrungen haben wir mit dem Angebot an verschiedenen Handelsplattformen für Anfänger und Fortgeschrittene gemacht. Dorman Trading richtet sich sowohl an institutionelle als auch an private Trader und bietet eine insgesamt überaus solide Infrastruktur für den Handel mit Futures-Kontrakten. Sie können direkt bei Dorman Trading ein Konto erstellen oder bei Partnern wie zum Beispiel Trade Futures 4 Less, die als IB agieren, handeln. Negativ fanden wir, dass für Interessenten zunächst keine gute Transparenz herrscht. Es ist anfangs schwer einsehbar, welche konkreten Kosten verlangt werden. So muss man sich immer zuerst anmelden.
Die Vorteile von Dorman Trading:
- Über 50 Jahre Broker-Erfahrung
- Kundenservice qualifiziert
- Bereits ab 0,49 $ Kommissionen pro Trade
- Schnelle Ausführung im Future Trading
- Trading Plattform für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet
- Geeignet für hoch frequentierten Handel
- Konditionen vergleichsweise günstig
Alle Spezifikationen finden Sie in dieser Tabelle:
| Regulierung: | CFTC, NFA |
| Hauptsitz: | 141 West Jackson Boulevard, Suite 1900 Chicago, IL 60604 |
| Marktdaten: | CME AURORA |
| Mindesteinzahlung: | N/A |
| Micro Futures Kosten: | / |
| Futures Kosten: | N/A |
| Initial Margin: | Je nach Instrument, z.B. $12.320 für E-Mini S&P 500 |
| Daytrading Margin: | / |
| Plattformen: | 25+, darunter ATAS, TradingView, R Trader |
| Support: | Telefon (USA), Fax, LinkedIn |
Was ist ein Futures Broker?
Ein Futures Broker ist ein Finanzdienstleister, der den Handel mit Futures-Kontrakten für die Kunden ermöglicht. Die Futures-Kontrakte sind standardisierte Verträge, die den Käufern das Recht geben, eine bestimmte Menge eines zugrunde liegenden Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis und zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Ein Futures Broker agiert als Vermittler zwischen den Händlern und den Terminbörsen, an denen die Futures-Kontrakte gehandelt werden.
Der Trading Broker bietet den Kunden natürlich eine Handelsplattform und ermöglicht ihnen den Zugang zu den verschiedenen Futures-Märkten. Natürlich inkludiert dies auch vielfältige Tools und Ressourcen, um den Handel mit Futures-Kontrakten zu erleichtern, wie z. B. Echtzeit-Marktdaten, Research-Analysen und Risikomanagement-Tools.

Zusätzlich zur Ausführung von Trades bietet ein Futures Broker oft auch andere Dienstleistungen an. Zugleich sind Futures Broker nicht immer nur auf Futures beschränkt, sondern haben häufig auch weiterführende Handelsinstrumente im Sortiment.
Die Wahl eines geeigneten Futures Brokers ist wichtig, da diese direkten Einfluss auf die Handelserfahrung und somit die Profitabilität haben kann. Händler sollten Faktoren wie die Reputation des Brokers, die angebotenen Handelsplattformen, die Produktpalette, die Gebührenstruktur und den Kundenservice berücksichtigen, um den besten Futures Broker für ihre Bedürfnisse zu finden. Mit unserem Experten-Test haben Sie bereits einen guten Einblick in die Eigenschaften der Anbieter.
Wie sind Futures Broker reguliert?
Futures Broker sind in der Regel streng reguliert, um die Sicherheit der Kundengelder und einen fairen Handel zu gewährleisten. In den USA überwacht die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zusammen mit der National Futures Association (NFA) alle registrierten Futures Broker. Diese Behörden setzen hohe Standards in Bezug auf Kapitalanforderungen, Transparenz und Compliance.
In der Europäischen Union erfolgt die Regulierung durch nationale Finanzaufsichtsbehörden wie die BaFin in Deutschland oder die CySEC in Zypern. Das alles auf Basis der MiFID II-Richtlinie, die europaweit für einheitliche Regeln im Finanzhandel sorgt.
Futures Broker müssen hier unter anderem Kundengelder getrennt verwalten, regelmäßige Berichte einreichen und strenge Anforderungen zur Risikobegrenzung erfüllen. Diese Regulierungen bieten Tradern ein hohes Maß an Sicherheit.
Wie sind Futures Broker in Deutschland reguliert?
Futures Broker sind in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, reguliert. Die BaFin sorgt dafür, dass Broker strenge Anforderungen erfüllen, darunter ausreichende Eigenkapitalausstattung, transparente Geschäftsmodelle und die Trennung von Kundengeldern und Unternehmensvermögen.
Diese Vorgaben schützen Trader vor Verlusten durch Insolvenzrisiken. Zusätzlich gelten die europäischen Vorschriften der MiFID II-Richtlinie, die eine einheitliche Regulierung innerhalb der EU sicherstellen. Diese Richtlinie legt Standards für Risikomanagement, Berichterstattung und Anlegerschutz fest. Die Kombination aus nationaler BaFin-Aufsicht und EU-weiten Regeln macht den Handel mit Futures über regulierte Broker in Deutschland besonders sicher und vertrauenswürdig.
Kann ich als deutscher Trader ausländische Futures Broker nutzen?
Ja, als deutscher Trader können Sie auch ausländische Futures Broker nutzen. Dabei sollten Sie jedoch besonders auf eine seriöse Regulierung achten, etwa durch Aufsichtsbehörden wie die CFTC (USA), ASIC (Australien) oder FCA (Großbritannien).
Zwar sind solche Anbieter legal nutzbar, jedoch greifen deutsche Schutzmechanismen wie die Einlagensicherung oder der BaFin-Anlegerschutz in der Regel nicht. Zudem müssen Trader selbst dafür sorgen, dass sie ihre Steuerpflichten korrekt erfüllen. Dadurch ergeben sich also einige Nachteile in Hinsicht auf die Sicherheit. Auf der anderen Seite ist die Technologie bei US-Brokern meist fortgeschrittener, weswegen wir trotz der etwas höheren Risiken diese Anbieter für Futures Trading bevorzugen.
Welche Steuern zahlt man bei Futures Brokern?
Bei Futures Brokern zahlen Trader in der Regel Abgeltungsteuer auf ihre Gewinne, in Deutschland also 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Jedes Jahr haben sie dabei einen Grundfreibetrag auf ihr gesamtes Einkommen sowie nochmals 1.000 Euro Sparer-Pauschbetrag auf die Kapitalerträge.
Führen Futures Broker Steuern ab?
Nein, die meisten Futures Broker führen keine Steuern automatisch ab, weil sich ihr Sitz im Ausland, z. B. in den USA befindet. Damit besteht keine Kooperation mit den deutschen Behörden. Sie müssen sich also selbst darum kümmern, die richtigen Daten mit dem Finanzamt zu teilen. Das erfolgt einmal im Jahr über die Steuererklärung und die Anlage KAP.
Als Nachweis dienen Kontoauszüge und Abrechnungen der Broker. Wichtig: Auch Verluste können steuerlich berücksichtigt und mit Gewinnen verrechnet werden, was die Steuerlast mindern kann. Für eine rechtssichere Dokumentation ist es ratsam, alle Trades sauber zu archivieren und ggf. einen Steuerberater hinzuzuziehen. Insbesondere bei komplexen Strategien oder hohen Handelsvolumina sollten Sie sich unbedingt über alle Steuern im Futures Trading informieren.
Warum von Futures Brokern aus Deutschland abzuraten ist:
Wir von Trading.de raten Tradern davon ab, Futures Broker aus Deutschland zum Futures Trading zu nutzen. Im Vergleich zu US-amerikanischen Brokern haben die deutschen Anbieter zu hohe Gebühren und eine zu schlechte Ausführung über ihre Trading Plattformen. Zudem haben unsere Erfahrungen gezeigt, dass die meisten Future Broker in Deutschland nur ein Introducing Broker von Interactive Brokers sind.
In Deutschland gibt es auch einige reguläre Futures Broker. Bekannte Anbieter im Futures Handel mit einer Niederlassung in Deutschland sind:
- Captrader
- Estably
- WHSelfinvest
Nachteile von Deutschen Future Brokern:
- Erhöhte Gebühren
- Keine freie Plattformwahl
- Eine zu langsame Orderausführung
- Meistens nur Introducing Broker von anderen Anbietern (was in höheren Gebühren resultiert)
- Keine freie Wahl von Marktdatendiensten
- Veraltetes Interface und schwierige Kontoeröffnung
Wie eröffnet man ein Futures Broker Konto?
Nach unseren Erfahrungen eröffnet man ein Futures Broker Konto in 4 Schritten, die jedoch nicht immer ganz einfach sind. Es müssen so verschiedene Verknüpfungen zwischen Börse, Broker und der Handelsplattform eingerichtet werden.
Diese 4 Schritte müssen durchgeführt werden:
1. Eröffnen Sie das Future Konto
Registrieren Sie sich bei einem Future Broker und verifizieren Sie das Konto vollständig. Der Broker wird Ihnen hierzu alles Nötige zur Verfügung stellen. Leider wird die Kontoeröffnung komplett auf Englisch sein, denn wir empfehlen nur amerikanische Futures Broker. Hinzu kommt, dass Sie alle wichtigen Verträge bzw. AGBs unterschreiben müssen und als Retail Trader (privater Trader) eingestuft werden.

2. Kapitalisieren Sie das Konto
Nun müssen Sie im 2. Schritt Geld auf das Konto einzahlen. Ein Demokonto gibt es zwar auch, aber Sie müssen trotzdem die Marktdaten bezahlen und beim Broker buchen. Für den Demokontobetrieb empfehlen wir, 200 – 500 $ auf das Konto aufzuladen und damit die Marktdaten zu bezahlen. Für den echten Handel müssen Sie dann mehr Geld, meist zwischen 500 und 1.000 $, aufladen.
3. Buchen Sie die Marktdaten
Buchen Sie im nächsten Schritt die Marktdaten beim Futures Broker. Einige Formulare müssen dafür ausgefüllt werden. Wir bei Trading.de unterstützen Sie gerne dabei. Nach kurzer Zeit wird der Antrag bearbeitet und Ihre Daten werden freigegeben. Die Zugangsdaten werden Ihnen dann zugeschickt oder sind im Kundenportal abrufbar.
4. Verbinden Sie Ihre Trading Software mit Marktdaten & Broker
Nun müssen Sie Ihre Trading Software mit den Marktdaten bzw. dem Broker verbinden. Manchmal sind hier noch einige Einstellungen in der Software vorzunehmen, damit alles reibungslos funktioniert. Wählen Sie den richtigen Futures Kontrakt und Sie können mit dem Trading beginnen!
Hilfe zum Futures Traden Lernen bei Trading.de:

Wir bei Trading.de bieten einen umfassenden Service zum Futures Trading Lernen an und helfen Ihnen gerne dabei, ein Futures Konto einzurichten. Für Einsteiger ist es immer ziemlich schwierig, mit dem Future Trading zu beginnen. Deshalb sollten Sie die Erfahrungen von Experten wie bei Trading.de für sich nutzen.
Melden Sie sich jetzt unverbindlich bei uns über eine Kontaktanfrage.
Was ist besser? – CFD Broker vs. Futures Broker
Ob CFD Broker oder Futures Broker besser sind, hängt stark vom Handelsstil und den Erfahrungen der Trader ab. Manche Händler kommen besser mit klassischen Differenzkontrakten klar, andere handhaben Futures wesentlich besser. Beide gehören zu den beliebtesten Finanzderivaten. Obwohl sie ähnliche Ziele haben, gibt es 6 wichtige Unterschiede, die die Wahl für einen CFD Broker oder für einen Futures Broker begünstigen.
- Standardisierung: Futures Kontrakte werden an organisierten Terminbörsen gehandelt und unterliegen einer strengen Standardisierung. CFDs sind hingegen Over-the-Counter (OTC)-Produkte, die direkt zwischen dem Anleger und dem CFD-Broker gehandelt werden.
- Laufzeit: Futures haben eine festgelegte Laufzeit und ein Ablaufdatum, CFDs dagegen keine. CFD-Positionen können so lange offen bleiben, wie es der Anleger wünscht, während Futures-Kontrakte zu einem bestimmten Zeitpunkt ablaufen. Schließlich handelt es sich hierbei um Termingeschäfte.
- Hebelwirkung: Beide Instrumente bieten die Möglichkeit, mit Hebelwirkung zu handeln. Die Hebelwirkung ist in Europa durch die ESMA reguliert und auf 1:30 limitiert. Wer höhere Hebel wünscht, muss einen Broker ohne ESMA-Regulierung suchen.
- Kosten und Gebühren: Beim Handel mit Futures fallen in der Regel provisionsbasierte Gebühren an, während CFDs meist über den Spread finanziert werden. CFDs können auch Finanzierungskosten beinhalten, wenn die Position über Nacht gehalten wird. Bei Futures ist dank fixer Laufzeit dieses Halten bereits eingepreist.
- Zugang zu Märkten: CFDs bieten Anlegern die Chance auf den Handel mit einer vielseitigen Auswahl an Märkten, darunter Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen. Futures-Kontrakte konzentrieren sich in der Regel auf spezifische Märkte, wie Rohstoffe, Indizes oder auch Kryptowährungen.
- Regulierung: Futures-Märkte unterliegen einer strengen Regulierung durch Aufsichtsbehörden, während der CFD-Markt weniger stark reguliert ist. Dies kann Auswirkungen auf den Anlegerschutz und die Transparenz haben. Dafür punkten die CFDs mit einer leicht nachvollziehbaren Funktionalität, während Futures komplexer konzipiert sind.
Beide Instrumente bieten Chancen und Risiken. Die Wahl zwischen CFDs und Futures hängt von den individuellen Anforderungen, dem Risikoprofil und den Präferenzen des Anlegers ab. Gleichermaßen ist es nach unseren Erfahrungen besser, zunächst die Handelsinstrumente im Demokonto zu testen, bevor das Trading mit Echtgeld beginnt.
Das Fazit: Futures mit passendem Broker zu günstigen Gebühren handelbar
Insgesamt bieten Futures Broker Anlegern die Möglichkeit, an den globalen Futures-Märkten zu partizipieren und von Preisbewegungen verschiedener Vermögenswerte zu profitieren. Dafür stellen sie alles Erforderliche für den Handel mit den Finanzderivaten bereit – u. a. Handelsplattformen, Marktdaten, Bildungsmaterialien und Kundenservice, um das Trading mit Futures Kontrakten zu erleichtern.
Durch den Einsatz einer Hebelwirkung können Händler mit einem geringeren Kapitalbetrag größere Positionen kontrollieren und ihre Gewinne potenziell maximieren. Außerdem ermöglichen Futures die Absicherung von Preisrisiken und bieten eine hohe Liquidität, was den Handel mit marktengen Spreads ermöglicht.
Bei der Auswahl des Futures Brokers sollten Faktoren wie Gebühren, Handelsplattform, Sicherheit und Kundensupport berücksichtigt werden. AvaFutures ist unser Testsieger unter den Futures Brokern, weil uns hier Kosten und Leistungen am meisten überzeugen. Mit einer vielseitigen Auswahl an Handelsplattformen, wettbewerbsfähigen Preisen und einem professionellen Kundenservice ist AvaFutures eine beliebte Wahl für Trader, die den Futures-Markt erkunden möchten.
Häufig gestellte Fragen:
Ist Future Trading in Deutschland erlaubt?
Ja, Future Trading ist in Deutschland erlaubt. Es gibt mehrere deutsche Terminbörsen, wie die Eurex, an denen Futures-Kontrakte gehandelt werden. Diese Börsen unterliegen der Regulierung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Diverse Futures Broker richten ihr Angebot an deutsche Kunden.
Wo tradet man Futures?
Futures tradet man an spezialisierten Terminbörsen. Zu den bekannten Handelsplätzen gehören die Chicago Mercantile Exchange (CME), die New York Mercantile Exchange (NYMEX) oder die Eurex.
Welche Plattform für Futures?
Es gibt viele hochwertige Plattformen für Futures, u. a. die brokereigenen Lösungen von AvaFutures, Optimus Futures und EdgeClear. Daneben gibt es verschiedene Software-Optionen, die sich daran koppeln lassen. Wir haben hier gute Erfahrungen mit MetaTrader 5, TradingView, Sierra Chart und ATAS gemacht.
Wie kann man Futures handeln?
Futures kann man handeln, indem man ein Konto bei einem Future Broker eröffnet, dieses auflädt und dann Zugriff auf die Futures-Märkte und Terminbörsen bekommt. Der Handel erfolgt durch die Auswahl des gewünschten Futures-Kontrakts, die Festlegung der Handelsparameter wie Größe und Richtung der Position und die Platzierung der Order. Anschließend wird die Position wieder geschlossen, Gewinne mitgenommen oder ggf. Verluste realisiert – bestenfalls im Einklang mit einer klar definierten Handelsstrategie.
