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Trading Statistiken sind interessante Zahlen und Daten, die Einblicke in Marktverhalten, Marktvolumen, Geschlechterverteilung und die Performance von Anlageinstrumenten und Tradern bieten. Solche Daten sind nicht nur interessant, sondern geben Interessierten auch Aufschluss über die Erfolgschancen im aktiven Handel. Trader sollten einige Statistiken kennen, um sich ein realistisches Bild über den aktiven Handel an den Finanzmärkten zu machen.

Im folgenden Artikel schauen wir uns einmal an, welche Trading Statistiken es gibt, warum viele Statistiken unvollständig sind und woran es liegt, dass die meisten Trader Verluste machen und manch ein Händler sogar durch das Trading ruiniert wurde.

Wissenswerte Trading Statistiken

  • Die Mehrheit der jungen Menschen hat noch nie mit Aktien oder anderen Finanzinstrumenten gehandelt
  • Um vom Trading leben zu können, ist ein gewisses Grundkapital erforderlich
  • Die Mehrheit der Trader verliert Geld im aktiven Handel
  • Für langfristige Profitabilität müssen die Trader ihr Risikomanagement umsetzen, eine Strategie entwickeln, Backtesting durchführen und Emotionen kontrollieren

10+ interessante Trading Statistiken im Überblick

StatistikFakt
Erfolgreiche Trader10 %
Trader verlieren Geld90 % (höherer Anteil auf lange Sicht)
Anzahl der Trader in DeutschlandUnmöglich zu bestimmen / schätzungsweise 100.000 – 200.000
Anzahl an Brokern weltweit50.000+
Betrug im TradingDer betrügerische Markt ist möglicherweise so groß wie die Hälfte vom sicheren & regulierten Markt
Kosten für Trading AusbildungenKostenlos bis hin zu fünfstellig für Coachings
Durchschnittliche Geldinvestition von TradernRund 3.000 € pro Trading Konto
Geschlechterverteilung90 % Männer, 10 % Frauen
Durchschnittliche Performance eines Traders6,5 % unter Index
Größe des Forex-Markts2,73 Billiarden US-Dollar
Trading in der Gen Z80 Prozent noch nie oder weniger als einmal im Monat

Erfolgsraten im Trading

Nicht jeder hält im Trading lange durch. Viele Trader geben sehr schnell wieder auf – oft weil sich die erhofften Erfolgserlebnisse nicht einstellen. Eine Statistik zeigt: Fast 40 % der Daytrader geben innerhalb eines Monats auf, und nach drei Jahren bleiben nur noch 13 % übrig. Das erklärt auch die geschätzte Rate von lediglich 10 % aller Trader, die erfolgreich und profitabel sind.

Geschlechterverteilung im Trading

Die nächste Statistik dürfte wenig überraschend sein. Der Großteil der Trader ist männlich, es gibt nur sehr wenige weibliche Trader. Mehr als jeder Zehnte weltweit ist ein männlicher Trader, genauer gesagt 90,5 Prozent aller Daytrader. Der Frauenanteil liegt gerade einmal bei 9,5 Prozent.

Durchschnittliche Performance eines Traders

Es gibt eine weitere sehr spannende Trading-Statistik, die sich um die Performance von Tradern dreht. Der durchschnittliche individuelle Investor schneidet um 1,5 % pro Jahr schlechter ab als ein Marktindex. Aktive Trader unterliegen sogar um 6,5 % jährlich​. In diese Statistik fließen auch alle „Hobbytrader“ mit ein, die möglicherweise nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit wie Profitrader handeln.

Verluste im Daytrading

Sicherlich kennen Sie die Risikohinweise, dass beispielsweise 95 % der CFD-Anleger Geld verlieren. Im Jahr 2020, das ergibt eine Umfrage, haben etwa 72 Prozent aller Trader beim Daytrading Verluste erlitten. Daytrading ist besonders schwierig, denn dort werden kleine und schnelle Bewegungen gehandelt, der Markt kann sich oft irrational verhalten. Schnelle Bewegungen sind schwieriger zur interpretieren für das menschliche Gehirn.

Größe des Forex Markts

Der Gesamtwert des Forex-Marktes beträgt 2,73 Billiarden US-Dollar, das tägliche globale Handelsvolumen belief sich beispielsweise im April 2022 auf 7,5 Billionen US-Dollar. Interessanterweise nutzen 85 % der Trader die Handelsplattform MetaTrader 4 (MT4)​ – noch weit vor der eigentlich neueren Version MetaTrader 5 (MT5).

Weltweit gibt es übrigens etwa zehn Millionen Forex-Trader, wobei der größte Teil von ihnen in Asien ansässig ist. Auch hier ist die Geschlechterverteilung wie im Trading allgemein. Männer machen 89 % der Forex-Trader aus, obwohl eine Studie der Warwick Business School feststellte, dass Frauen die Männer um 1,8 % übertreffen, was möglicherweise auf eine Präferenz für langfristige Strategien zurückzuführen ist​

Trading in der Gen Z

Es ist oft zu lesen, dass sich die neuere Generation eher für Geldanlage und Trading interessiert – vor allem im Vergleich zu Babyboomern. Die viel zitierte „Gen Z“ ist allerdings ähnlich uninteressiert wie ihre Eltern und Großeltern. Einer Umfrage zufolge beantwortet die Gen Z die Frage, wie oft sie schon mit Aktien handelt und tradet, wie folgt:

  • Mehrmals am Tag: 1,8 %
  • Einmal am Tag: 1,2 %
  • Mehrmals pro Woche: 2,9 %
  • Einmal pro Woche: 2,7 %
  • Mehrmals im Monat: 5,4 %
  • Einmal im Monat: 5,1 %
  • Seltener: 14,4 %
  • Nie: 66,5 %

Die Zahlen zeigen: Gerade einmal rund 15 Prozent handeln wirklich regelmäßig mindestens einmal im Monat.

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Wie viele Trader sind erfolgreich und wie viele Trader verlieren Geld?

Die Frage nach dem Anteil der erfolgreichen Trader wird oft diskutiert und ist schwierig präzise zu beantworten. Denn offizielle Daten gibt es nur unzureichend. Allgemein gehen die meisten Statistiken davon aus, dass die Mehrheit der privaten Händler langfristig nicht profitabel ist. Schätzungen zufolge könnten bis zu 90 % der Daytrader Geld verlieren – Misserfolg ist beim Trading somit eher die Regel denn die Ausnahme.

Dennoch können die verbleibenden 10 % eben auch beträchtliche Gewinne mit dem Trading erzielen. Diese Trading Statistik ist somit kein Argument gegen das Trading – dennoch hilft das Bewusstsein der hohen Misserfolgsquote, Fehler zu vermeiden und sich strategisch optimal aufzustellen.

Emotionalität ist der Hauptgrund
Ein wesentlicher Grund für diese hohe Misserfolgsrate sind emotionale Entscheidungen. Viele Trader lassen sich von kurzfristigen Gewinnen verleiten, Angst, Gier oder das Overtrading begünstigen häufig Misserfolg.

Ferner unterschätzen viele Einsteiger die Relevanz von Risikomanagement und das Festhalten an einem durchdachten Handelsplan. Marktvolatilität kann zu unerwarteten Verlusten führen, ohne angemessenes Risikomanagement können sich Verluste dann schnell akkumulieren. Das Money Management ist die Basis für langfristigen Erfolg, Kapitalschutz bleibt das A und O, wenn Trader nicht zur unprofitablen Mehrheit gehören wollen.

Auch die Psychologie spielt eine bedeutende Rolle. Selbstbeherrschung und das Management der eigenen Emotionen sind essenziell, um impulsives Handeln zu vermeiden. Erfolg im Trading erfordert Geduld, Disziplin und eine kontinuierliche Lernbereitschaft.

Zusammengefasst sind das die Hauptgründe, warum Trader Geld verlieren, auf die wir später noch genauer eingehen:

  • emotionale Entscheidungen
  • Angst und Gier
  • Overtrading
  • fehlendes Risikomanagement
  • fehlendes Money Management

Erfolgreiche Trader sind in der Regel jene, die ausreichend Zeit und Mühe in ihre Ausbildung investieren, eine konsistente Strategie verfolgen und ein robustes Risikomanagement betreiben. Diese verfeinern ihre Strategie fortlaufend. Stillstand ist Rückschritt – dies gilt insbesondere auch beim aktiven Handel.

Trotz dieser Herausforderungen gibt es eben auch Trader, die beständig Gewinne erzielen. Diese Gruppe lässt sich in einem dynamischen Marktumfeld, das von ständigem Wandel geprägt ist, schwer quantifizieren.

Letztendlich ist die Fähigkeit, kontinuierlich zu lernen und sich anzupassen, entscheidend für langfristigen Erfolg im Trading. Hier können auch Trading-Ausbildungen, wie von Trading.de, weiterhelfen, um mit einem gezielten Austausch wichtige Schritte in puncto Profitabilität zu machen oder das bereits profitable Trading weiter zu optimieren.

Deshalb verlieren Trader Geld – Die häufigsten Gründe:

Doch warum offenbaren Trading Statistiken, dass viele Trader Geld verlieren? Werfen wir detaillierten Blick auf die häufigsten Gründe, die wir bereits weiter oben angeschnitten haben.

1. Mangel an Disziplin: Verluste durch impulsives Handeln und Abweichen von der Handelsstrategie

Ein Mangel an Disziplin im Trading manifestiert sich oft in impulsiven Entscheidungen, die nicht der vorab festgelegten Handelsstrategie folgen. Trader, die sich von Emotionen wie Gier und Angst leiten lassen, tätigen häufig ungeplante Trades. Dies begünstigt suboptimale Ein- und Ausstiegspunkte. Die Missachtung eines disziplinierten Ansatzes untergräbt die Effektivität einer Strategie, die auf gründlicher Analyse und Risikomanagement basiert. Langfristig führen solche Abweichungen zu unnötigen Verlusten, da sie den systematischen Ansatz eines wohlüberlegten Handelsplans durch spontane Aktionen ersetzen.

2. Fehlendes Risikomanagement: Zu große Positionen oder fehlende Stop-Loss-Orders

Fehlendes Risikomanagement ist einer der größten Fehler im Trading. Wenn Trader zu große Positionen im Verhältnis zu ihrem Kapital eingehen, kann eine kleine Marktbewegung große Verluste bewirken. Money Management heißt die Devise. Dieses sollte ausnahmslos umgesetzt werden.

Das hiesige Risiko wird verstärkt, wenn keine Stop-Loss-Orders gesetzt werden, die Positionen automatisch zu einem bestimmten Preis liquidieren, um Verluste zu begrenzen. Ohne solche Absicherungen können sich Verluste schnell anhäufen, was nicht nur das Handelskapital erheblich reduziert, sondern auch zu weiteren irrationalen Handelsentscheidungen führen kann.

Tipp
Ein effektives Risikomanagement ist daher entscheidend, um das Überleben im Trading langfristig zu sichern. Ohne Kapitalerhalt sind langfristige Gewinne nicht vorstellbar.

3. Zu hohe Hebel: Einsatz von zu hohem Leverage

Eine Art Überhebelung entsteht, wenn Trader mehr Kapital im Markt bewegen, als sie tatsächlich besitzen, indem sie Leverage nutzen. Das Trading mit Hebeln kann Gewinne überproportional steigern, aber auch Verluste dramatisch erhöhen, da bereits geringe Preisänderungen zu großen Schwankungen im Wert der Position führen.

Überschreitet der Markt eine gewisse Grenze gegen die Position, können die Verluste das eigene Kapital übersteigen und zum Totalverlust führen. Viele Trader unterschätzen dieses Risiko und erkennen nicht, dass hoher Leverage bei nachteiligen Marktbewegungen zu schnellen und massiven Verlusten führen kann, die die gesamte Handelsstrategie zunichtemachen.

Tipp
Wer sich am Hebel Trading versucht, muss Money- und Risikomanagement noch höher gewichten.

4. Mangelnde Erfahrung: Unzureichendes Verständnis der Märkte

Trader mit geringer Erfahrung verstehen oft die Komplexität der Finanzmärkte und die Nuancen der verschiedenen Handelsinstrumente nicht vollständig. Ohne tiefgehendes Wissen über

  • Marktmechanismen,
  • Analysemethoden und
  • das Verhalten von Finanzinstrumenten unter verschiedenen Bedingungen

schätzen sie die Risiken falsch ein. Unzureichendes Verständnis führt dann zu fehlerhaften Annahmen und Entscheidungen, die sich negativ auf die Trades auswirken. Ohne Erfahrung ist es schwierig, die Qualität von Informationen zu beurteilen und auf Basis solider Daten zu handeln.

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5. Psychologische Fallen: Gier und Angst führen zu schlechten Entscheidungen

Emotionales Trading und Psychologie ist oft ein Problem, selbst für erfahrene Händler. Gier kann zu übermäßig riskanten Positionen verleiten, während Angst zu vorzeitigem Verkaufen und dem Verpassen potenzieller Gewinne führen kann. Emotionen können die Fähigkeit eines Traders untergraben, objektive Entscheidungen zu treffen und an einem strategischen Plan festzuhalten. Die Herausforderung besteht darin, kognitive Verzerrungen zu erkennen und zu kontrollieren, was eine wichtige Disziplin im Risikomanagement darstellt. Denn so manch eine Bias hat dem Trader schon das Kapital gekostet.

Tipp
Wer zur profitablen Minderheit gehören möchte, muss seine Emotionen kontrollieren und rational handeln.

6. Mangelnde Geduld: Vorschnelles Handeln ohne abwartende Markteinschätzung.

Geduld ist im Trading eine wichtige Tugend. Zu oft handeln Trader überstürzt, ohne auf bestätigende Signale oder Ereignisse zu warten, die ihre Analysen und Vorhersagen untermauern. Geduld zu bewahren und nicht impulsiv zu agieren, ist entscheidend. Dies gilt besonders in volatilen Märkten, wo überhastete Entscheidungen zu schlechten Entrys führen können. Langfristiger Erfolg erfordert das Warten auf die richtigen Gelegenheiten und das Vermeiden von Überreaktionen. Ungeduld ist ein häufiger Fehler, der zu Verlusten führt, wenn das Setup eigentlich gar nicht dem eigenen Handelsplan entspricht.

7. Overtrading: Zu häufiges Handeln

Das Overtrading beschreibt ein Szenario, in dem Trader zu häufig handeln, oft getrieben von der Suche nach verpassten Gelegenheiten oder dem Versuch, Verluste schnell wieder wettzumachen.

Diese Überaktivität führt jedoch nicht nur zu überproportional hohen Transaktionskosten und Gebühren, die die Rendite schmälern. Vielmehr macht das Overtrading auch emotionale Probleme. Diese beeinträchtigen das Urteilsvermögen und bedingen erneut schlechte Entscheidungen.

Tipp
Viel hilft beim Trading nicht immer viel. Wer sich nicht im hochfrequenten Scalp Trading bewegt, sollte sich lieber auf die guten Setups konzentrieren, als jede nur erdenkliche Gelegenheit mit schlechten CRVs zu ergreifen.

8. Unzureichende Recherche: Handel basierend auf Tipps statt auf eigener Analyse

Trader, die ohne gründliche Recherche handeln und sich stattdessen auf Tipps oder unzuverlässige Quellen stützen, setzen sich einem hohen Verlustrisiko aus. Derartige Informationsquellen berücksichtigen selten die individuellen Risikoprofile. Dies führt zu uninformierten und oft schlechten Handelsentscheidungen. Das schlichte Befolgen von Tipps, ohne eigene Recherche oder gar Denken, ist ein zentraler Grund, warum Trading Statistiken oftmals Verluste ausweisen.

Professionelles Trading erfordert eine umfangreiche Analyse von Marktdaten, Trends und wirtschaftlichen Indikatoren. Unzureichende Recherche kann dazu führen, dass Trader wichtige gegenläufige Signale übersehen und sich anhaltend in nachteiligen Positionen positionieren.

Wie viele Trader gibt es?

Die genaue Anzahl der Trader weltweit zu bestimmen, ist kaum möglich. Zunächst ist der Begriff „Trader“ bereits nicht eindeutig definiert, sodass dieser eine Vielzahl von Marktteilnehmern umfasst – von professionellen Händlern, die für Finanzinstitutionen arbeiten, bis hin zu Privatpersonen, die gelegentlich im Retail-Trading aktiv sind.

Zudem variieren die Zahlen je nach Markt:

  • Aktien
  • Devisen (Forex)
  • Kryptowährungen
  • Derivate

Jeder Markt zieht unterschiedliche Mengen von Tradern an. Mit dem Aufkommen von Online Broker und Apps hat die Anzahl der privaten Trader in den letzten Jahren zugenommen. Hinzu kommen tausende von professionellen Tradern, die in Unternehmen und Institutionen arbeiten.

Diese Zahlen sind jedoch dynamisch und ändern sich mit Markttrends, technologischen Entwicklungen und wirtschaftlichen Bedingungen. Damit bleibt die Trader-Gemeinschaft eine vielfältige und ständig wachsende Gruppe. Manche Trader handeln jeden Tag, während andere möglicherweise im Positionen Trading nur über lange Zeiträume aktiv am Finanzmarkt sind.

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Wie viele Broker gibt es?

Auch das Brokerage-Geschäft ist dynamisch. Ständig treten neue Broker in den Markt ein und andere verlassen diesen. Broker können in verschiedenen Kategorien existieren, zum Beispiel:

  • Aktienbroker
  • Forex-Broker
  • CFD-Broker
  • Krypto-Börsen

Diese operieren auf lokalen, nationalen und internationalen Ebenen. Damit gibt es Hunderte von größeren Brokern weltweit, die in den jeweiligen Märkten an der Spitze stehen und Tausende von kleineren Brokern, die spezifische Nischen bedienen oder in bestimmten geografischen Gebieten agieren. Auch hier ist es kaum möglich, eine konkrete Anzahl zu identifizieren.

XTB Broker
XTB Broker

Dies wird ebenfalls durch unterschiedliche Regulierungssysteme erschwert, die in verschiedenen Ländern gelten. Die technologische Entwicklung, wie das Aufkommen von Robo-Advisors oder Decentralized Exchanges, verändert die Landschaft der Brokerage-Dienstleistungen und damit auch die Definition dessen, was ein Broker ist.

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Gibt es Betrug beim Trading?

Betrugsfälle beim Trading reichen von unehrlichen Brokern, die Handelsbedingungen zu ihrem Vorteil manipulieren, bis hin zu betrügerischen Plattformen, die Einlagen sammeln und dann verschwinden. Forex- und Kryptomärkte, oft weniger reguliert als traditionelle Finanzmärkte, sind besonders anfällig für Betrug und Manipulation. Dennoch sind die Finanzmärkte problemlos handhabbar und sicherer als dies Anfänger oftmals meinen.

Tipp: So vermeiden Sie Betrug
Mit der Auswahl eines seriösen Brokers und einer adäquaten Trading Strategie lässt sich das Risiko eines Betrugs massiv reduzieren. Vielmehr zeigen Trading Statistiken, dass das größte Risiko eine unprofitable Strategie ist. Ein Trader wird eher durch falsche Entscheidungen im Handel sein Geld verlieren als Opfer eines Betrugs werden.

Aufsichtsbehörden wie die SEC in den USA, die FCA im Vereinigten Königreich oder die BaFin in Deutschland bemühen sich um die Überwachung des Handels und den Schutz der Investoren. Trader sollten sich durch gründliche Recherche und Nutzung regulierter Plattformen schützen. Lizenzierungen, Regulierung und Kundenerfahrungen helfen bei der Bewertung eines Brokers.

Großer unregulierter Schwarzmarkt

  • Betrügerische Broker und Plattformen werden von kriminellen Banden genutzt, um ahnungslose Anleger zu prellen. Das Volumen an Betrug dürfte ziemlich hoch sein, laut Schätzungen werden in Deutschland jährlich mehrere hundert Millionen Euro auf den Konten der Betrüger landen.

Was kosten Trading Ausbildungen?

Die Kosten für Trading-Ausbildungen können stark variieren, abhängig von Anbieter, Umfang und Inhalt des Programms. Einstiegs- und Online-Kurse sind meist ab einigen hundert Euro verfügbar, während umfassendere Programme oder persönliche Coachings mitunter mehrere tausend Euro kosten.

Viele Online-Plattformen bieten auch kostenlose Einführungskurse zum Trading lernen an, um Grundlagen des Tradings zu vermitteln. Allerdings sollten Trader beachten, dass höhere Kosten nicht immer höhere Qualität garantieren. Hier ist es wichtig, das Preis-Leistungs-Verhältnis zu bewerten und sicherzustellen, dass die Ausbildung von erfahrenen und vertrauenswürdigen Tradern durchgeführt wird.

Trading.de Ausbildung

Beispielsweise können Trader mit der Trading-Ausbildung von Trading.de wertvolles Fachwissen erwerben und sich mit langjährig profitablen Händlern austauschen.

Trader sollten daher die verschiedenen Optionen sorgfältig prüfen und eine Ausbildung wählen, die ihren individuellen Lernbedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entspricht. Doch eine Trading Ausbildung kann langfristig durchaus einen Unterschied in puncto Erfolgsaussichten machen.

Wie viel Geld investiert der durchschnittliche Trader?

Der Betrag, den der durchschnittliche Trader investiert, variiert stark und hängt von individuellen finanziellen Verhältnissen, Handelszielen und Risikobereitschaft ab. Generell starten viele Einsteiger mit einem Kapital von einigen hundert bis einigen tausend Euro. Der Durchschnitt in Deutschland liegt nach unserem Wissen und Nachfragen bei Brokern bei ca. 3.000 €. Es kommt auch auf die Strategie an, wie viel Kapital ein Trader benötigt. Diesbezügliche Trading Statistiken existieren nicht.

Erfahrene Trader oder solche, die professionell handeln, können jedoch deutlich größere Summen einsetzen. Trader sollten eine solide Risikomanagementstrategie verfolgen, um ihr Kapital zu schützen und langfristig erfolgreich zu sein.

Dennoch ist es die Minderheit an Menschen, die schon mit dem Trading in Kontakt gekommen sind. Nach einer Umfrage von Statista unter jungen Personen im Alter von 16-19 Jahren sind zwei Drittel noch nie im Trading unterwegs gewesen, obgleich es sich zugegebenermaßen um eine junge Zielgruppe handelt.

Trading Nachteile: 4 Risiken auf einen Blick

Doch was spricht neben den häufigen Verlusten laut Trading Statistiken gegen das Trading? Die folgenden Trading Nachteile sollte man kennen, um diese gezielt zu managen.

  • Marktrisiko: Trader sind Marktschwankungen und unvorhersehbaren Ereignissen wie Wirtschaftsnachrichten ausgesetzt. Diese Ereignisse können zu schnellen und signifikanten Verlusten führen, besonders wenn große Hebel eingesetzt werden.
  • Liquiditätsrisiko: In manchen Märkten oder bei bestimmten Instrumenten kann es an Liquidität mangeln, was dann zu Schwierigkeiten beim Ein- oder Ausstieg aus Positionen zu gewünschten Preisen führen kann. Dieses Risiko ist besonders hoch außerhalb der Hauptmarktzeiten oder bei exotischen Instrumenten mit einer geringen Liquidität.
  • Hebelrisiko: Der Einsatz von Hebeln kann Gewinne vergrößern, aber auch Verluste dramatisch erhöhen. Eine kleine Marktbewegung kann bereits einen schnellen und erheblichen Verlust des eingesetzten Kapitals bedingen, insbesondere ohne adäquates Risikomanagement.
  • Psychologisches Risiko: Das Trading kann emotional belastend sein, emotionale Entscheidungen können zu unüberlegten Trades führen. Stress ist an der Tagesordnung, Gier und Angst sind die entscheidenden Emotionen, die den Handel mitunter negativ beeinflussen.

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Trading Verluste: Die drei wichtigsten Tipps zur Vermeidung

Wer Verluste beim Trading vermeiden möchte, sollte sich an den folgenden Tipps orientieren. Schließlich müssen Händler aktiv agieren, um sich auf die profitable Seite der Trading Statistiken zu bewegen.

Risikomanagement

Eine zentrale Herangehensweise zur Vermeidung von Trading-Verlusten ist ein effektives Risikomanagement. Dies umfasst die Festlegung von Stop-Loss-Orders, um potenzielle Verluste zu begrenzen, und das Einhalten von bestimmten CRVs, damit die potenziellen Gewinne die Risiken rechtfertigen. Trader sollten niemals mehr riskieren, als sie sich leisten können zu verlieren, und stets nur einen kleinen Prozentsatz ihres Gesamtkapitals pro Trade einsetzen.

Emotionale Disziplin

Emotionale Disziplin ist entscheidend, um impulsives Handeln und die damit verbundenen Verluste zu vermeiden. Trader sollten eine disziplinierte Herangehensweise verfolgen, die auf einer gut durchdachten Strategie basiert. Das strikte Beharren auf dem Plan hilft, Emotionen wie Gier oder Angst zu kontrollieren.

Tipp: Tagebuch führen
Mit einem Trading Tagebuch, in dem Strategien, Erfolge und Misserfolge dokumentiert werden, können Händler eine objektive Sicht auf den Handel bewahren und aus Fehlern kontinuierlich lernen.

Kontinuierliche Bildung

Ein tiefes Verständnis der Märkte und eine kontinuierliche Weiterbildung sind unerlässlich, um Trading-Verluste zu minimieren. Trader sollten sich regelmäßig über Markttrends, Wirtschaftsnachrichten und technologische Entwicklungen informieren, um ihre gesamte Trading Strategie auszuschöpfen.

Hierbei ist es wichtig, flexibel zu bleiben und die Handelsstrategie an veränderte Marktbedingungen anzupassen. Die Teilnahme an Webinaren, Kursen und das Lesen von Fachliteratur kann helfen, das Wissen kontinuierlich zu erweitern und stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Trader sollten Statistiken nutzen, es gibt aber ein Problem

Neben den vorgestellten Statistiken rund um Trading gibt es natürlich auch innerhalb des Tradings verschiedene Datenpunkte und Statistiken, die Trader dazu nutzen, um erfolgreicher zu handeln. Dabei umfassen Trading Statistiken eine Vielzahl von Datenpunkten, um die Effizienz der Strategien zu analysieren und Marktrends zu identifizieren. Diese Statistiken reichen sind vielfältig. Dazu zählen:

  • einfache Kennzahlen wie das tägliche Handelsvolumen,
  • Preisbewegungen,
  • komplexen Indikatoren wie Volatilität und
  • Korrelation.

Die Statistiken sind entscheidend, um Muster im Handelsverhalten zu erkennen, Risiken zu managen und die potenzielle Performance von Investments zu bewerten. Basierend auf einigen Trading Statistiken können die Händler ihre Portfolios strategisch optimieren.

Das Kernproblem mit Trading Statistiken liegt jedoch in ihrer Verfügbarkeit und Verlässlichkeit. Offizielle, umfassende Statistiken sind rar, da die Märkte stark fragmentiert sind. Hinzu kommt, dass Privatpersonen und Institutionen oft zurückhaltend mit dem Teilen ihrer Handelsdaten sind, um Wettbewerbsvorteile zu wahren. Diese Diskretion erschwert es, ein klares, vollständiges Bild der Marktaktivitäten zu erhalten.

Auch die Schnelllebigkeit und Komplexität des Marktes tragen dazu bei, dass verfügbare Daten schnell veralten. Zugleich schönen Trader nach außen oftmals ihre Performance – niemand gibt gerne zu, dass er schon wieder nicht profitabel agiert. Damit bleiben Trader häufig auf Schätzungen oder selbst gesammelte Daten angewiesen, was die Erstellung einer fundierten Handelsstrategie erschwert.

Statistiken sind vorteilhaft
Dennoch sind Trading Statistiken mitunter vorteilhaft, um den Handel zu verbessern und realistische Annahmen an den Finanzmärkten zu wahren. Trotz zweifelsfrei vorhandener Probleme bieten Trading Statistiken auch Chancen.

Fazit: Trading Statistiken zeigen, dass noch Luft nach oben ist

Im Bereich des Tradings zeigen Statistiken, dass viele Trader Geld verlieren, oft aufgrund mangelnder Marktkenntnis und unzureichenden Risikomanagements. Trotz dieser Herausforderungen ist erfolgreiches Trading möglich, erfordert jedoch eine fundierte Ausbildung, konsequentes Risiko- und Money Management sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten. Trader sollten sich der statistischen Realitäten bewusst sein und realistische Erwartungen an ihre Handelsaktivitäten stellen.

Wichtig ist auch, emotionale Disziplin zu bewahren und stets einen gut durchdachten, strategischen Ansatz im Handel zu verfolgen. Ein tiefes Verständnis der Marktmechanismen und eine anhaltende Lernbereitschaft sind Schlüssel zum langfristigen Erfolg im Trading.

Mit einer umfassenden Trading-Ausbildung und den Erfahrungen erfolgreicher Händler können sich Trader selbst einen Vorteil verschaffen und hoffentlich die Trading Statistiken zu ihren Gunsten beeinflussen. Hier könnte sich ein Blick auf die Trading-Ausbildung von Trading.de lohnen, um den Grundstein für einen profitablen Erfolg zu legen.

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FAQ: Meist gestellte Fragen zu Trading Statistiken

Warum verlieren Trader Geld?

Trader verlieren oft Geld aufgrund mangelnder Marktkenntnis, unzureichenden Risikomanagements und emotionalen Entscheidungen. Fehlende Disziplin und das Nichtbefolgen eines konsistenten Handelsplans tragen ebenfalls zu Verlusten bei.

Wie viele Trader verlieren ihr Geld?

Statistiken zeigen, dass eine signifikante Mehrheit der Einzeltrader Geld verliert, wobei Schätzungen von 70 % bis 90 % reichen. Diese hohen Verlustquoten sind oft auf mangelnde Erfahrung, unzureichendes Risikomanagement und eine Überschätzung der eigenen Handelsfähigkeiten zurückzuführen.

Kann man als Trader mehr verlieren, als man eingezahlt hat?

Ja, insbesondere beim Handel mit Hebelwirkung können Trader mehr verlieren als ihre ursprüngliche Einzahlung. Hier kommt es aber immer auf die Regulierung an. In Europa sind Trader mit einem Negativsaldoschutz vor diesem Umstand geschützt.

Kann man mit Trading Geld verlieren?

Ja, das Trading birgt das Risiko, Geld zu verlieren. Ein effektives Risikomanagement ist von Bedeutung, um Verluste zu minimieren.

Warum hat das Trading nicht funktioniert?

Das Trading funktioniert oft nicht aufgrund unrealistischer Erwartungen, mangelnder Strategie und Planung, sowie unzureichender Analyse. Zudem führen emotionale Entscheidungen zu Verlusten. Das Trading sollte rational erfolgen.

Wie viel kann man beim Trading verlieren?

Immer wieder gibt es Geschichten, dass Händler beim Traden alles verloren oder alles an der Börse verzockt haben. Doch ist die Börse Glücksspiel? Nein, das ist sie nicht. Während Trader mit falschen Entscheidungen theoretisch auch alles verlieren können, verhindern Risiko und Money Management genau dies.

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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