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Zahlreiche Trader nutzen eine Reihe von Indikatoren, die dabei helfen sollen, die Entwicklung des Kurses zu analysieren. Zu den am häufigsten genutzten Indikatoren zählen die gleitenden Durchschnitte. Bei den Moving Averages nutzen Trader insbesondere zum einen den Simple Moving Average (SMA) sowie zum anderen den Exponential Moving Average (EMA). Wir möchten uns im Beitrag damit beschäftigen, was im Trading besser ist: SMA oder EMA?

Die wichtigsten Merkmale im Überblick

  • Der SMA gilt als zuverlässigerer Signalgeber als der EMA, insbesondere bei langen Perioden
  • Der EMA bewegt sich in der Regel näher am Kurs des Basiswert
  • Der EMA ermöglicht frühzeitige Signale
  • Anwendbar in fast allen Märken und kombinierbar mit anderen Indikatoren

Definition: Gleitender Durchschnitt

Gleitende Durchschnitte werden im Bereich der Indikatoren häufig von Tradern eingesetzt. Sie fallen in die Gruppe der sogenannten Trendindikatoren. Die wesentliche Eigenschaft der auch als Moving Averages bezeichneten gleitenden Durchschnitte besteht darin, dass sie eine festgelegte Zeitdatenreihe messen. 

Die Perioden werden vom Trader individuell gewählt, auch wenn es zu den einzelnen gleitenden Durchschnitten fast immer eine Standardeinstellung gibt. Desto länger die gewählte Periode ist, umso zuverlässiger sind die Signale der gleitenden Durchschnitte.

Wenn man sich zum Beispiel für eine Periode von 25 entscheidet, dann heißt das, dass für die Schlusskurse der letzten 25 Tage der Durchschnitt gebildet wird. Dieser errechnete Durchschnitt wird dann als Trendlinie im Chart dargestellt. Ein Vorteil der gleitenden Durchschnitte ist, dass diese Linien für nahezu alle Assets angewendet werden können, wie zum Beispiel: 

  • Aktien
  • Indizes
  • Devisen
  • Kryptowährungen
  • Rohstoffe

Wie in der Einleitung kurz erwähnt, sind gleitende Durchschnitte eine Gruppe von Indikatoren. Darunter fallen unterschiedliche Moving Averages, insbesondere:

  • Simple Moving Average (SMA)
  • Exponential Moving Average (EMA)
  • Displaced Moving Average (DMA)
  • Weighted Moving Average (WMA)
  • Triangular Moving Average (TMA)

Wir möchten uns jetzt im Beitrag näher zum einen mit dem SMA zum anderen mit dem EMA beschäftigen. Dabei gehen wir vor allem auf die Frage ein, welcher der zwei gleitenden Durchschnitte besser im Trading ist.

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Definition: Simple Moving Average (SMA)

Die Länge der gewählten Perioden ist auch beim Simple Moving Average, kurz SMA, ausschlaggebend dafür, auf Grundlage wie vieler Kurse die Berechnung des einfachen gleitenden Durchschnitts stattfindet. Einer der in dieser Rubrik am häufigsten genutzte einfache gleitender Durchschnitt ist der SMA 200. Dieser ermittelt aus den vergangenen 200 Schlusskursen einen Durchschnittswert, sodass der Trader eine sehr gute Übersicht über die Entwicklung des entsprechenden Assets erhält.

Simple Moving Average mit 200 Perioden
Simple Moving Average mit 200 Perioden

Anschließend ist es durch den SMA möglich, dass der Trader Kauf- und Verkaufssignale angezeigt bekommt. In dem Zusammenhang betrachten die Händler die SMA Trendlinie oft entweder als Unterstützung oder Widerstand. Das wiederum führt dazu, dass auf diese Weise ein Hinweis auf mögliche Trendwechsel erkennbar ist. Findet zum Beispiel ein Durchkreuzen der SMA Linie von unten nach oben statt, ist von einem Ansteigen des Kurses auszugehen, sodass Trader ein Kaufsignal erhalten.

Wenn sich der Trader zum Beispiel durch den SMA 200 an einem relativ langfristigen Trend orientieren möchte, kann er die entsprechende Periodenlänge auf seine Bedürfnisse anpassen. Möchte er zum Beispiel stattdessen einen mittelfristigen Trend analysieren, setzt er einfach die Länder der Periode zum Beispiel auf 50 Werte herab. Soll ein kurzfristiger Trend betrachtet werden, ist zum Beispiel der SMA 30 geeignet. 

Die Berechnung des SMA ist somit sehr einfach. Es werden zum Beispiel für den SMA 50 einfach die vergangenen 50 Schlusskurse addiert und anschließend durch 50 dividiert. Somit erhält man den Durchschnittswert für diese Periode.

Definition: Exponential Moving Average (EMA) 

Beim Exponential Moving Average ist es ebenfalls möglich, die Länge der gewünschten Perioden anzupassen. Trader wählen je nachdem, ob sie einen kurz-, mittel- oder langfristigen Trend betrachten möchten, insbesondere die folgenden Exponential Moving Averages:

  • EMA 200 (langfristig)
  • EMA 100 (mittelfristig)
  • EMA 50 (mittelfristig)
  • EMA 20 (kurzfristig)

Hilfreich ist es beim EMA, wenn Trader zwei EMA mit unterschiedlichen Längen der Perioden betrachten. Auf diese Weise werden dann Signale für den Handel generiert, wenn ein Kreuzen der zwei Linien stattfindet. Kreuzt zum Beispiel der mittelfristige EMA den langfristigen Exponential Moving Average von unten nach oben, wäre das ein Kaufsignal. Wird hingegen der langfristige SMA durch einen kurzfristigen SMA von oben nach unten gekreuzt, wäre das gleichbedeutend mit einem Verkaufssignal.

Zur Berechnung werden beim Exponential Moving Average ebenfalls die Kurse für die festgelegte Periode herangezogen. Im Unterschied zum SMA werden allerdings nicht alle Schlusskurse im gleichen Umfang gewichtet. Stattdessen findet eine höhere Gewichtung der aktuellen Kurse im Vergleich zu den älteren Werten statt. Das führt dazu, dass der EMA schneller auf Bewegungen des Kurses im Vergleich zum SMA reagiert. Auf die Unterschiede gehen wir gleich im Detail noch näher ein.

Da beim EMA nicht alle Schlusskurse gleich gewichtet werden, ist auch die Berechnung des Indikators etwas anders als die des Simple Moving Average. Auf dieser Grundlage gibt es zusätzlich innerhalb der Berechnung einen sogenannten Smoothing Factor (SF). Dieser gibt an, welchen Anteil der aktuelle Kurs innerhalb der Berechnung des aktuellen EMA haben soll. 

Der SF bewegt sich stets zwischen 0 und 1. Je höher er ausfällt, desto größer ist der Anteil des heutigen Kurses am EMA. Das führt dazu, dass der berechnete Exponential Moving Average näher am Kurs des Basiswertes ist, desto höher der Smoothing Factor ausfällt. Ein Faktor von beispielsweise 0,3 bedeutet einen Anteil von 30 Prozent an EMA. Wenn also der EMA ermittelt werden soll, werden die folgenden drei Werte benötigt: 

  • Aktueller Kurs des Basiswertes
  • EMA der Vorperiode
  • Smoothing Factor

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Unterschiede zwischen SMA und EMA

Kommen wir zu den Unterschieden zwischen dem SMA auf der einen und dem EMA auf der anderen Seite. Auch wenn sich bei de Moving Averages vom Grundsatz her relativ ähnlich sind, so gibt es dennoch mehrere Unterschiede. Diese zeigen sich im Wesentlichen in den folgenden Kategorien:

  • Bedeutung der Länger der Periode 
  • Verlauf sowie Handelssignale
  • Berechnung der Moving Averages

Der erste Unterschied zeigt sich in der Bedeutung der Periodenlänge. Für den SMA gilt, dass sich die Berechnungsperiode jeden Tag aufs neue um einen weiteren Tag verschiebt. Das bedeutet, dass für die Änderungen des Wertes beim SMA nur zwei Kerzen ausschlaggebend sind, nämlich die alte und die aktuelle Kerze. Das führt dazu, dass es beispielsweise bei einem Tag mit einer größeren Kursbewegung zu einem Kurssprung kommen kann. 

Diese Tatsache führt dazu, dass die Länge der Periode des SMA sich direkt auf die Berechnung des einfachen gleitenden Durchschnitts auswirkt. Beim Exponential Moving Average ist das nicht so, denn an der Stelle wird der Smoothing Factor eingesetzt. Er reduziert diesen direkten Einfluss in nicht geringem Umfang. 

Beim Simple Moving Average gibt der Periodendurchschnitt somit nur an, wie viele Perioden für die Berechnung genutzt wurden. Demgegenüber ist die Länge der Perioden beim Exponential Moving Average eine bedeutende Kennzahl für die Berechnung des Indikators.

Unterschiedlicher Verlauf sowie Handelssignale 

Ein weiterer Unterschied zwischen SMA und EMA zeigt sich im Hinblick auf den Verlauf und die Handelssignale. Der EMA verläuft in der Regel näher am momentanen Kurs des Basiswertes als der SMA. Der Grund besteht darin, dass aktuellere Werte beim exponentiell gleitenden Durchschnitt eine höher Gewichtung und damit Bedeutung als ältere Werte haben. 

Dieser abweichende Verlauf der zwei Moving Averages führt dazu, dass die Handelssignale zu etwas unterschiedlichen Zeitpunkten bei den zwei Indikatoren generiert werden. Der Exponential Moving Average reagiert schneller auf Veränderungen des Kurses, als es beim SMA der Fall ist

Das ist darauf zurückzuführen, dass der EMA näher an der aktuellen Kursentwicklung liegt. Somit zeichnen sich die Handelssignale beim EMA im Vergleich zum SMA durch die folgenden Eigenschaften aus: 

  • Handelssignale werden früher gegeben
  • Handelssignale sind oft zuverlässiger
Das gilt für langfristig orientierte Trader:
Dass der EMA schneller auf Bewegungen der Kurse reagiert, ist allerdings nicht immer für jeden Trader ein Vorteil. Möchte der Trader nämlich einen langfristigen Trend beobachten, ist eher der SMA von Vorteil, weil er eben nicht so schnell auf Veränderungen an den Märkten reagiert. 

Unterschiede in der Berechnung der Moving Averages

Dass es zwischen dem Exponential Moving Average und dem Simple Moving Average auch Unterschiede bei der Berechnung gibt, haben wir bei der Definition der zwei Indikatoren bereits kurz angesprochen. Beim einfachen gleitenden Durchschnitt wird für die Berechnung einfach das arithmetische Mittel der zu analysierenden Periode definiert. Zu diesem Zweck addieren Trader sämtliche Schlusskurse und dividieren die Summe durch die Anzahl der Perioden. 

Für einen SMA 10 könnte die Berechnung zum Beispiel wie folgt aussehen:

10,50 + 10,20 + 10,70 + 10,90 +10,40 + 10,60 + 10,55 + 10,64 + 10,70 + 10,55 =  105,74 / 10 = 10,57

Bein EMA hingegen fällt die Berechnung anders aus, weil die aktuellen Kurse stärker gewichtet werden. Das geschieht durch den bereits erwähnten Smoothing Factor. Da die Gewichtung der Kurse exponentiell mit dem Periodenverlauf ansteigt, trägt der EMA seinen Namen: Exponential Moving Average.

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Vor- und Nachteile des SMA vs. EMA

Wie Sie aus unserem bisherigen Beitrag ableiten können, gibt es sowohl beim Simple Moving Average als auch beim Exponential Moving Average sowohl Vor- als auch Nachteile. Da die zahlreichen Trader unterschiedliche Trading Ziele, Trading Stile und Vorgehensweisen haben, ist für einige Händler eher der EMA, für die andere Gruppe von Tradern eher der SMA vorteilhaft. 

Wir möchten daher im Folgenden die wichtigsten Vor- und Nachteile von EMA und SMA im direkten Vergleich aufzeigen. Naturgemäß ergibt sich daraus, dass der Vorteil des einen Indikators im direkten Vergleich automatisch der Nachteil des anderen ist. Die wesentlichen Vor- und Nachteile, die der Exponential Moving Average gegenüber dem einfachen gleitenden Durchschnitt hat, sind in der Übersicht:

Vorteile – EMA

  • Schnellere Reaktionsfähigkeit
  • Reduzierte Verzögerung
  • Frühzeitigere Signale
  • Näher am aktuellen Kurs

Nachteile – EMA

  • Höhere Zuverlässigkeit
  • Einfachheit der Berechnung
  • Glattere Signalleitung

Zunächst einmal zeichnet sich der EMA gegenüber dem SMA also durch seine schnellere Reaktionsfähigkeit aus. Diese bezieht sich auf aktuelle Kursänderungen, die der Basiswert vollzieht. Für Trader ergibt sich daraus der Vorzug, dass eventuelle Handlungsmöglichkeiten schneller ausgeführt werden können. 

Ein weiterer Vorteil des Exponential Moving Average gegenüber dem einfachen gleitenden Durchschnitt ist die reduzierte Verzögerung. Das bedeutet, dass Trader schnellere Entscheidungen treffen können. Damit einher geht ein weiterer Vorzug, nämlich dass der EMA früher Signale als der SMA liefert. Somit haben Trader die Möglichkeit, zum Beispiel eher Signale für eine eventuelle Trendumkehr zu nutzen.

Auf der anderen Seite hat der SMA ebenfalls einige Vorteile gegenüber dem Exponential Moving Average im direkten Vergleich. Allgemein gilt für viele Trader, dass der SMA als etwas zuverlässiger gilt. Das ist darauf zurückzuführen, dass es eine größere Beachtung unter den Händlern gibt. Das wiederum hat zur Folge, dass die entsprechenden Signale zuverlässiger als beim EMA sind. 

Ein weiterer Vorzug zeigt sich insbesondere den Anfängern. Der SMA ist einfacher zu berechnen, denn es müssen einfach die entsprechenden Schlusskurse für die Perioden addiert und die Summe durch die Anzahl der Perioden dividiert werden. Mathematik aus der Grundschule also. Beim EMA hingegen ist für die Berechnung der Smoothing Factor notwendig, was das Ermitteln des Indikators etwas schwerer macht. 

Ebenfalls sehen manche Trader beim SMA gegenüber dem Exponential Moving Average einen Vorteil darin, dass der einfache gleitende Durchschnitt für eine stabilere und geglättetere Signalleitung sorgt. Da aktuelle Kurse nicht – wie beim EMA – höher gewichtet werden, reduziert der SMA in der Folge kurzfristig auftretende Kursschwankungen, sodass Trader ein einfacheres Gesamtbild erhalten.

Fazit: Was ist besser: SMA oder EMA?

Moving Averages zählen zu den Indikatoren, die von Tradern vergleichsweise häufig genutzt werden. Zu den bekanntesten gleitenden Durchschnitten gehört zum einen der Simple Moving Average (SMA) und zum anderen der Exponential Moving Average (EMA). Unterschiede gibt es zwischen diesen zwei Moving Averages zum Beispiel im Hinblick auf die Berechnung und die Bedeutung der Periodenlänge.

Es lässt sich allerdings nicht pauschal sagen, dass entweder der SMA oder der EMA für Trader generell der bessere gleitende Durchschnitt wäre. Stattdessen kommt es auf die Trading Ziele, die Trading Strategie und weitere, individuelle Faktoren an. Beliebt ist beim SMA zum Beispiel, dass dieser einfach zu berechnen ist, eine Glättung kurzfristiger Kursbewegungen vornimmt und gut für längerfristige Beobachtungen geeignet ist.

Demgegenüber nutzen insbesondere Trader den EMA, die sich eine schnelle Reaktionsfähigkeit genauso wie eine reduzierte Zeitverzögerung und frühzeitige Signale wünschen. Das führt in der Praxis dazu, dass zum Beispiel Daytrader und Scalper fast immer den EMA statt des SMA wählen. Sind Trader hingegen etwas längerfristig orientiert, wird häufig der Simple Moving Average gegenüber dem Exponential Moving Average bevorzugt.

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FAQ: EMA vs. SMA – Was ist besser im Trading?

Was sind EMA und SMA?

Die Abkürzung EMA steht für Exponential Moving Average und die Abkürzung SMA für Simple Moving Average. In beiden Fällen handelt es sich um sogenannte gleitende Durchschnitte. Diese haben die Eigenschaft, dass die Kurse einer bestimmte Periode addiert und dann durch die Anzahl der Perioden geteilt werden. So erhalten Trader einen Durchschnittskurs für den gewünschten Zeitraum.

Welche Messungen nehmen SMA und EMA vor?

Sowohl der exponentiell gleitende Durchschnitt als auch der einfache gleitende Durchschnitt zählen zu den Trendindikatoren. Das bedeutet, das Trader anhand des SMA und des EMA versuchen zu erkennen, wann sich ein Trend gebildet hat. Meistens funktioniert das, indem der Kurs des Basiswertes die Linien des Indikators kreuzt.

Lassen sich anhand des SMA und des EMA Trendwechsel erkennen?

Tatsächlich ist es so, dass SMA und EMA häufiger als Widerstände und Unterstützungen angesehen werden. Das bedeutet, dass auf diese Weise auch die Möglichkeit einer eventuell bevorstehenden Trendwende vom Trader erkannt werden kann.

Welche Trader nutzen häufiger den EMA?

Aufgrund der Tatsache, dass der EMA schneller reagiert und frühzeitiger Handelssignale liefert, wird er insbesondere von sehr kurzfristig orientierten Tradern bevorzugt. Das sind im Wesentlichen sogenannte Daytrader und Scalper, die häufig binnen weniger Minuten Positionen eröffnen und schließen. 

Welche Trader nutzen häufiger den SMA? 

In der Breite nutzen mehr Trader den SMA als den EMA. Das liegt daran, dass der SMA mehr glättet, weil er die aktuellen Kurse nicht höher gewichtet. Insofern nehmen vor allen Dingen mittel- und langfristiger orientierte Trader den SMA in Anspruch. Gleiches gilt für Anfänger, weil die Berechnung des Indikators einfacher als die des EMA ist.

Oliver Schoch
Oliver Schoch ist gelernter Bankkaufmann und er hat sich 2008 als Finanz-Journalist selbstständig gemacht. Seitdem verfasst er in Vollzeit als Freiberufler nahezu ausnahmslos Beiträge zu Finanz- und Wirtschaftsthemen wie Börse, Trading, Geldanlage, Vermögensaufbau, Versicherungen und Finanzierungen. Zu seinem Repertoire zählen u.a. Ratgeber, Fachtexte, News, Blogbeiträge und eBooks auf Trading.de.
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