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Bei der Chartanalyse schauen sich die Anleger die Bewegungen sowie Verlaufsformationen der Kurse an und versuchen mit Hilfe von Indikatoren gewisse Kursentwicklungen vorauszusagen. Die Idee, mit Hilfe von Charts Trends zu ermitteln, geht auf die Dow Theorie zurück. Die vom Trading-Pionier Charles Henry Dow entwickelten Theoreme besagen u. a., dass alle zukünftigen Kurstrends bereits im Chart beinhaltet sind.

Was Dow damit meint und wie man die technischen Chartanalysen richtig nutzt, erkläre ich Ihnen in diesem Artikel. Sie erfahren hier mehr über die Vor- und Nachteile der Charttechnik, darüber, welche Handelssignale und Indikatoren wichtig sind und wie man die Chartanalyse-Tools am besten anwendet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei der technischen Analyse schauen die Investoren ausschließlich auf die Charts
  • Das Ziel der Chartanalyse ist es, aus den Bewegungen der Kurse einen Trend zu ermitteln
  • Verschiedene Indikatoren und Signale helfen dabei, die Finanzmärkte zu bewerten
  • Tools für das eingehende Studium der Charts sind bei den Online Brokern verfügbar

Vor- und Nachteile der Chartanalyse

In der folgenden Tabelle können Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Vor- und Nachteile der Chartanalyse verschaffen. Generell überwiegen die praktischen Nutzen der Methode, es gibt aber auch einige Risiken.

Vorteile der Chartanalyse

  • Die Kursverläufe werden einfach visualisiert und Anleger können sich schnell einen Eindruck von den Bewegungen der Preise machen
  • Durch bestimmte Muster und Chartformationen können Sie Trends voraussagen
  • Die Chartanalyse ist eine zeiteffiziente Form der Trendberechnung
  • Die technische Analyse ist ideal, um selbst im Minutentakt beim Scalping kurzfristige Gewinne zu erzielen
  • Bei Brokern wie Freedom24 und XTB sind sehr viele Tools und Indikatoren für die Chartanalyse zur Verfügung

Nachteile der Chartanalyse

  • Sie sind meist auf sich selbst angewiesen und die Interpretation unterliegt bisweilen subjektiven Färbungen
  • Ähnlich wie bei der Fundamentalanalyse arbeiten Sie auf den Charts häufig mit vergangenen Daten
  • Bei der Charttechnik werden gewisse fundamentale Daten zur finanziellen Stabilität des Unternehmens oft vernachlässigt
  • Die Chartanalyse ist nicht für langfristige Investments geeignet
  • Stimmungen am Markt können schnell schwanken und die Ergebnisse plötzlich verändern

Die technische Chartanalyse: Um was geht es bei der Dow Theorie?

Charles Dow war einer der ersten Investoren, die Ende des 19. Jahrhunderts fast ausschließlich mit den Charts arbeiteten und daran die Kursentwicklung von Aktien voraussehen konnten. Nach seinen Aussagen sind alle Informationen zu den Kurstrends in den Charts enthalten. Dabei gibt es drei wesentliche Bewegungen, die man in der technischen Analyse betrachtet – den Aufwärtstrend, den Abwärtstrend und horizontale Verläufe.

Charles Dow, Erfinder der Dow Theorie
Charles Dow, einer der Pioniere der Chartanalyse

Nachdem man sich über die Indikatoren und Chartmuster – z. B. auffällige Umkehrpunkte und Formationen – auf dem Chart analysiert hat, lässt man sich den Trend durch das Volumen bestätigen. Ein ansteigendes Volumen bei wachsendem Kurs spricht eher für einen Aufwärtstrend.

Heute sind die Marktdynamiken natürlich wesentlich komplexer als zu Dow’s Zeiten. Waren damals vor allem wenige wohlhabende Investoren an der Börse aktiv, so öffnen die modernen Online Broker den Zugang für nahezu jeden. Das macht die Finanzmärkte jedoch deutlich volatiler und Sie müssen als Chartanalyst mit sehr viel Sorgfalt und Genauigkeit vorgehen, um eine Kursentwicklung richtig voraussagen zu können.

Chartanalyse richtig lernen: So geht man vor

Um die Trends der Kurse über die technische Analyse zu ermitteln, sollten Sie sich zunächst mit den verschiedenen Hilfsmitteln beschäftigen. Diese lassen sich in erster Linie unterscheiden in:

  • Rechnerische Indikatoren wie z. B. Fibonacci Retracements und Pivot Points
  • Handelssignale wie das Abprallen an Widerstands- und Unterstützungslevels
  • Chartmuster, z. B. die Schulter Kopf Schulter Formation

Alle diese Hilfsmittel bieten Ihnen die Möglichkeit, aus unterschiedlichen Perspektiven auf den Kursverlauf zu blicken. Als Grundlage dient dabei meist das Zusammenspiel von Unterstützung und Widerstand. Diese beiden Levels können Sie sich wie eine Linie vorstellen, die oben die Hochs und unten die Tiefs verbindet.

Laufen die Kurse z. B. steil an und prallen immer wieder an einem gewissen Preis ab, bedeutet das, dass die Käufer nicht dazu bereit sind, höhere Kosten für die Aktien zu bezahlen. Es bildet sich ein so genannter Widerstand, an dem der Anstieg der Trends mit hoher Wahrscheinlichkeit endet und ein Investment in fallende Kurse über CFD-Leerverkäufe sinnvoll wäre.

Dort, wo es bei den Kursverläufen nicht mehr weiter nach unten geht, wird die Linie Unterstützung genannt. Die Verkäufer sind an diesem Punkt nicht gewillt, ihre Aktien zu einem niedrigeren Kurs zum Verkauf anzubieten. Die Entwicklung wird sich daher sehr wahrscheinlich umkehren und Trader nutzen diesen Moment, um günstig in einen Trendwechsel nach oben zu investieren.

So machen Sie die Kursverläufe sichtbar: Charttypen wählen

Um Unterstützung und Widerstand am Markt sichtbar machen zu können, müssen Sie sich zunächst für einen Charttypen entscheiden. Ich empfehle Ihnen hier die klassischen Candlesticks, die nahezu alle professionellen Trader für ihre technischen Analysen verwenden.

Candlestick Chart beim Broker Freedom24
Candlestick Design auf den Charts von Freedom24

Candlestick bedeutet auf Deutsch Kerzenhalter und genauso sehen die einzelnen Elemente der Graphen auch aus. Sie stellen meist einen Ausschnitt von wenigen Minuten dar, in dem die Spanne der Preisanfragen, Käufe und Verkäufe in einem Kerzenkörper angezeigt wird. Umso länger die Kerze, desto breiter sind die Preise hier gefächert. Ist er grün gefärbt, lagen sie am Ende des Zeitraums höher als am Anfang – rot signalisiert dagegen einen Kursrückgang.

Mit den Candlesticks lässt sich vor allen Dingen deshalb so gut arbeiten, weil die Kursformationen und Handelssignale besser hervortreten. Befinden sich die Kursdaten z. B. im Keller und bildet sich plötzlich eine Kerze mit sehr flachem Körper sowie einem langen Dochtausschlag nach unten – das so genannte Hammer-Muster –, so findet an dieser Stelle oft ein Trendwechsel nach oben statt. Der Abwärtstrend wird also gestoppt.

Neben den Candlestick-Charts gibt es natürlich noch viele andere Anzeigearten, die jede für sich Relevanz für bestimmte Arten der Analyse genießen. So arbeiten viele Trader u. a. auch mit:

  • Liniendiagramm: Hier werden die konkreten Preise eines Wertpapiers zu verschiedenen Zeitpunkten miteinander zu einer Linie verbunden – die Details der Preiskämpfe zwischen Nachfrage und Angebot treten dadurch aber nicht sichtbar hervor. Die Liniencharts nutzen Sie im Wesentlichen dafür, um langfristige Kurstrends zu visualisieren. Für die klassische technische Analyse sind sie nicht geeignet.
Linienchart beim Broker XTB
Linienchart-Anzeige beim Broker XTB
  • Balkendiagramm: Die Balken repräsentieren jeder für sich die Höhe eines gewissen Preises und können in der Finanzanalyse gewisse Entwicklungen deutlich machen. Auch hier liegt der Fokus aber auf einer langfristigen Chartentwicklung.
Balkenanzeige bei eToro
Balkenanzeige bei eToro
  • Open-High-Low-Close Chart (OHLC): Bei den OHLC-Charts werden Eröffnung, Hochs, Tiefs und Schlusspreis ähnlich wie bei den Kerzendiagrammen, jedoch in Form von Linien angezeigt. Ein konkretes Signal auf diesen Charts auszumachen, ist meines Erachtens eher schwer.
OHLC Charts beim Broker XTB
OHLC-Design auf den Charts von XTB
  • Renko-Chart: Beim Renko-Chart werden kleinere Preis-Richtungen eliminiert und zur Vereinfachung nur Bewegungen in festen Intervallen festgehalten. Der Fokus liegt hier nicht auf allen erdenklichen Schwankungen, sondern auf signifikanten Änderungen im Kursverlauf
Renko Chart Anzeige
Renko Charts
  • Kagi-Chart: Die vertikalen Linien zeigen eine Preisveränderung um einen definitiven Betrag an und lassen den Zeitfaktor komplett außer Acht. Erst bei einer neuen Bewegung wird eine neue Linie durch die horizontale Verbindung angefügt.
Kagi Chart bei TradingView
Kagi Design der Charts bei TradingView
  • Heikin Ashi: Die Heikin Ashi Charts sehen optisch fast genauso aus wie die Candlesticks, es werden jedoch keine Hoch- und Tiefwerte im Minutentakt, sondern tägliche Durchschnittskurse genommen. Damit werden die Verläufe geglättet. Manche Trader bevorzugen diese Anzeigeart, weil sie damit meinen, Trends und Indikatoren besser erkennen zu können. Heikin Ashis sind empfehlenswert für mittelfristiges Trading, z. B. mit Swings im Wochentakt.
Heikin Ashi Anzeige auf den XTB Charts
Im Aussehen ähneln die Heikin Ashi Charts stark den klassischen Candlesticks

Trend-Analyse: So erkennen Sie die künftigen Aufwärts- und Abwärtsbewegungen

Bei der technischen Analyse von Aktien geht es im Wesentlichen darum, Trendwechsel und Trendverstärkungen auf dem Chart zu erkennen. Hierfür kann man sich die konkreten Muster auf dem Diagramm anschauen und anhand von Abprallmomenten an den Unterstützungs- oder Widerstandslevels zu einer Aussage kommen. Oder man berechnet ein gewisses Signal.

Bei den Pivot Points würde man sich bspw. die durchschnittlichen Kurse des Vortages nehmen und gewisse Werte ermitteln, an denen ein Wechsel oder eine Verstärkung wahrscheinlicher ist. Ähnlich funktionieren die Fibonacci-Ketten. Jede prozentuale Abweichung vom Ausgangskurs, steht dann für eine gewisse Handlungsanweisung – einkaufen, halten oder verkaufen.

Pivot Points mit unterschiedlichen Leveln im Chart bei XTB
Pivot Point mit prozentualen Abständen im Chart bei XTB

Möchte man eher mit visuellen Mitteln arbeiten, zieht man z. B. Durchschnittslinien wie den RSI und den gleitenden Durchschnitt oder aber die Bollinger Bänder zu Rate. Sie zeigen die Standardabweichung von der Mitte und sind somit hervorragend für Swing Trading geeignet.

Sobald der Kurs an eines der Bänder gerät, könnte es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Umkehr der Trends kommen. Über CFDs lässt sich dann je nach Lage in die aufsteigende Richtung oder per Leerverkauf nach unten investieren.

Chartanalyse mit Chart-Formationen

Chartformationen sind eine hervorragende Methode, um eine Reihe an Kauf- und Verkaufssignalen zu erzeugen. Aus den Erfahrungen der technischen Analyse hat sich gezeigt, dass gewisse Muster für Umkehr oder Verstärkung stehen.

Zu den Grundlagen gehört dabei das Verständnis der Elliott-Wellen. Sie dürfen sich z. B. ein Wachstum nie geradlinig vorstellen. Es kommt vielmehr zu einem Ansteigen der Kurse, dann verkaufen viele Trader, um Gewinn mitzunehmen und der Preis sinkt zu einem gewissen Grad ab. Typisch ist eine Verringerung um die Hälfte des Anstiegs.

Wellenartige Ausbreitung der Kurse auf den Charts
Wachstum eines Kurses im Wellen- oder Zickzackmuster (Screenshot: XTB)

In einem höheren Tief entstehen nun oft Trendwechselsignale, z. B. ein Hammer-Doji, bei dem der Kerzenkörper sehr schmal ist und der Docht weit nach unten ausschlägt. Daraufhin wachsen die Kursdaten über das vorherige Hoch hinaus und diese Wellenbewegung geht in den nächsten Intervallen weiter.

Diese Wellen spiegeln in gewisser Hinsicht die Stimmungen und Emotionen der Anleger wider. Zögerlichkeit aufgrund von Zweifeln am Unternehmen, Enthusiasmus, der Wunsch nach Gewinnmitnahme, aber auch der Versuch von Käufern, möglichst preiswert neue Wertpapiere über die Finanzmärkte einzukaufen, drücken sich in den Trading Mustern aus.

Typische Muster, welche die Grundlagen für die technische Analyse bilden, sind:

Schulter Kopf Schulter Formation

Bei der Schulter Kopf Schulter Formation bilden die Kurse auf dem Chart zwei kleinere Hochs, die als Schultern bezeichnet werden, eine niedrigere Halslinie und einen sich in der Mitte aus dem Gebilde heraus erhebenden Kopf. Das Muster kündigt häufig eine Trendumkehr an und kann auch invers im unteren Bereich der Kursbewegungen hervorgehoben werden.

Schulter Kopf Schulter Muster bei XTB
Schulter Kopf Schulter Formation auf den Liniencharts bei XTB

Bei einem klassischen Schulter Kopf Schulter Muster wird der technische Analyst den Schluss ziehen, dass ein Aufwärtstrend zum Ende kommt und die Kurse als nächstes nach unten gehen. Nach den beiden ersten Gipfeln wird meist der Abfall zurück zur Nackenlinie als Signal verwendet, um aus dem Aufwärtstrend auszusteigen oder short zu gehen.

Wimpel

Die Wimpel-Formation ist exemplarisch für Elliott-Wellen, die immer kleiner werden und dann explodieren. Die Abstände zwischen den Hochs und Tiefs werden dabei immer schmaler, bevor die Kurse letztlich aus dem Raster ausbrechen. Je enger die Spitzen einander kommen, desto näher ist man an der Kursdynamik.

Wimpelformation mit anschließendem Wachstum im XTB Chart
Spitz zusammenlaufender Wimpel mit anschließendem Kursdurchbruch nach oben bei XTB

Im Gegensatz zum klassischen Dreieck, zu dem wir etwas später kommen, sind die Trends hier wesentlich intensiver. Wer in ein Wachstum investieren möchte, wird hier häufig mit einem Hebel arbeiten und innerhalb kürzester Zeit versuchen, seinen Gewinn zu maximieren. Hierfür sollte man aber immer auch andere Indikatoren nutzen, um den Trend nochmals zu bestätigen.

Rechteck

Bei einem Rechteck verlaufen die Wellen fast horizontal. Hoch- und Tief-Punkte befinden sich in etwa auf einer Ebene, so dass man relativ klar die Unterstützungs- und Widerstandslevels einzeichnen kann. Diese stabile Basisbewegung entwickelt sich meist nach einem gewissen Trend. Sie sollte etwa mehr als eine Woche andauern und für ein günstiges Investment genutzt werden.

Rechteckformation auf dem Chart bei XTB
Rechteck vor dem Kursabschwung bei XTB

Geld platzieren Sie aber erst, wenn es einen Durchbruch gibt. Solange die Kurse nämlich nur die Widerstands- und Unterstützungslevels berühren, können Sie nicht zu 100 Prozent sagen, ob es einen Aufwärts- oder Abwärtstrend geben wird. Um diese Durchbrüche rechtzeitig zu erkennen, verwenden Sie Indikatoren und lassen sich von Brokern wie Freedom24 und XTB einen Preisalarm senden.

Flaggenformation

Bei der Flaggenformation geht der Trend wellenartig nach einem Trendwachstum nach unten. Die Schwankungen zwischen den Hochs und Tiefs sind dabei relativ rasant und es wird stets mit einem enormen Volumen gehandelt. Der Rückgang eröffnet dabei die Chance, günstig in den Trend einzusteigen.

Flagge im Chart bei XTB
Flaggenformation vor dem Kurswachstum bei XTB

Nur kurz nach dem schräg nach unten verlaufenden Wellenabstieg kommt es nämlich wieder zum Wachstum. Der Kurs bricht nach oben aus und sorgt für exzellente Profitchancen. Empfehlenswert ist es, bei Flaggenformationen mit einem Stop Loss zu arbeiten.

Dreiecksformation

Man kann die Spannung bei einer Dreiecksformation förmlich spüren. Die Kurse laufen hier spitz nach oben zu und die Schwankungen zwischen Widerstand und Tiefs werden immer kleiner. Es kommt zu wiederholten Preisanfragen an der oberen Schwelle. Am Ende bricht der Kurs durch und Long-Trader können sich über einen enormen Gewinn freuen.

Dreiecksformation vor einem Kursanstieg bei XTB
Im Dreieck spitz zulaufender Kurs vor dem Überwinden des Widerstands (Screenshot: XTB)

Generell stehen die Dreiecke für eine gewisse Unsicherheit der Märkte. Das führt auch dazu, dass immer mehr Teilnehmer aus dem Handel aussteigen. Deshalb sollte man bei Dreiecksmustern nie einsteigen, bevor es tatsächlich zu einem Durchbruch kommt.

Doppelter Boden/doppeltes Top

Den doppelten Boden oder das doppelte Top kann man sich auf den Charts wie ein W oder M vorstellen – je nach Trendrichtung. Beim doppelten Boden entstehen so zwei parallel verlaufende Tiefs, die von drei Hochs eingerahmt werden. Hier kann man feststellen, dass der Abwärtstrend an der Unterstützung mehrfach abprallt. Das bestätigt, dass es nach unten nicht mehr weitergeht und sich vermutlich ein neuer Aufwärtstrend entwickelt.

Doppelter Boden im Chart von XTB
Deutlich sichtbare W-Formation (doppelter Boden) im XTB-Chart

Ein klares Kauf- oder Verkaufssignal ist die Formation natürlich nicht. Es ist besser, sich bei einem solchen Muster über Indikatoren abzusichern. Kommen mehrere Signale zusammen, kann man mit höherer Gewissheit sagen, dass der Kurs in die eine oder andere Richtung weiterläuft.

Hammer

Hammer-Formationen befinden sich immer in einem Kurstal, also in der Nähe der Unterstützung. Am Boden entsteht dabei ein sehr schmaler Kerzenkörper in Kombination mit einem langen Ausschlag nach unten. Der Docht sollte mindestens doppelt so lang sein wie die Kerze und die Farbe des Körpers ist grundsätzlich irrelevant.

Hammerformation auf dem Chart von XTB
Hammer kurz vor dem Aufschwung im NVIDIA Chart bei XTB

In Kombination mit der Formierung, die sich zuvor ergeben hat, ist der Hammer ein sehr aussagekräftiges Signal für einen Trendwechsel nach oben. Somit kann man hier hervorragend in einen aufsteigenden Kurs investieren und eine Long Position anlegen.

Shooting Star

Der Shooting Star ist quasi ein umgekehrter Hammer, der sich oben am Widerstand bildet. Auch hier ist der Kerzenkörper sehr schmal und es gibt einen langen Ausschlag nach oben. Im Gegensatz zum Hammer deutet der Shooting Star in der Regel das Ende eines Aufwärtstrends an. Es gibt so Preisforderungen, die als zu hoch eingeschätzt und sofort abgewiesen werden.

Shooting Stars auf dem XTB Chart
Shooting Star Symbole kurz vor dem Abschwung bei XTB

Shooting Stars sind ausgesprochen wichtig, um richtig mit Hypes umzugehen und frühzeitig auszusteigen. Außerdem ist das Muster wichtig für alle, die über CFDs ins Shortselling einstellen möchten. Sie erkennen so, wann es nach unten geht und leiten kurz davor einen Leerverkauf ein. Auch hier müssen Sie natürlich mit viel Kontext agieren und ein ganzes System an Indikatoren verwenden.

Indikatoren als Unterstützung für das Trading verwenden

Grundsätzlich lassen sich die meisten Trading-Indikatoren in beliebigen Zeitfenstern vom Minutenausschnitt bis hin zum Wochen- und Monatstakt verwenden. Meist dienen Sie jedoch als Basis für sehr kurzfristige Entscheidungen. Da es hier schnell gehen muss, ist eine Automatisierung über verschiedene Funktionen des Brokers empfehlenswert.

Einen besonders wichtigen Support geben Ihnen Werkzeuge wie Unterstützung und Widerstand, Bollinger Bänder, der RSI, der gleitende Durchschnitt und die Pivot Points. Hierüber ermitteln Sie gewisse Grenzwerte, an denen ein Umschlagen des Trends mehr oder weniger wahrscheinlich ist.

Relativer Stärke Index zeigt die Trendstärke im Chart von XTB an
RSI im Chart bei XTB

Nähern sich die Kurse nun diesen Schranken, so sollte man als Trader hellhörig werden und sich tiefer in das Studium der Muster begeben. Kratzt der Preis z. B. am Widerstand oben und bildet sich gleichzeitig ein Shooting Star, ist das ein sehr klares Zeichen dafür, dass der Trend an dieser Stelle endet.

Zusätzlich können Sie Ihre Ergebnisse über die Volumenanalyse absichern. Diese zeigt an, wie hoch die anstehenden Ordervolumen sind und wie liquide der Markt aktuell ist. Es kann dabei immer zu starken Überhängen in die Käufer- oder Verkäuferrichtung kommen, woraus sich dann gewisse Voraussagen extrahieren lassen.

Trading-Plan erstellen aufgrund Chartanalyse

Bevor Sie damit anfangen, einen Trade einzuleiten, sollten Sie sich einige Methoden heraussuchen, mit denen Sie am besten klarkommen. Üben Sie z. B. die Arbeit mit den Bollinger Bändern oder anderen Indikatoren zunächst in einer Demoversion bei Freedom24, XTB, eToro & Co. ein.

Demokonto Anmeldung bei XTB
Demokonto kostenfrei eröffnen und mit den Tools üben

Nun suchen Sie sich die Aktien heraus, die für den Tradingstil am besten verwendet werden können. Beim täglichen und wöchentlichen Handel – vor allem Scalping, Daytrading und Swing Trading – ist eine gewisse Volatilität Grundvoraussetzung. Wenn der Preis gar nicht schwankt, lassen sich auch keine Gewinne erzielen.

Nun versuchen Sie erst einmal, händisch gestochen scharfe Aussagen zum Kursverlauf zu machen. Markieren Sie die Kehrpunkte und investieren Sie dann in die entsprechende Richtung, um Profite einzusammeln. Sobald ein weiteres Maximum oder Minimum erreicht ist, steigen Sie mit Gewinn aus.

Einmal an dieses Vorgehen gewöhnt, können Sie Ihren Trading-Plan aufstellen. Dieser baut auf gewissen Funktionen wie Stop Loss, Take Profit und Trailing Stops auf. Letztere sind vor allem deswegen praktisch, weil sie prozentual mitwachsen.

Stop Loss einstellen bei XTB
Stop Loss und Take Profit bei XTB einstellen

Über diese Funktionen bestimmen Sie vorab einen Preis, bei dem der Ausstieg erfolgt. Die Broker verkaufen für Sie dann automatisch die Position und Sie schränken Ihre Verluste ein bzw. sichern sich Gewinne. Das Ganze kann man übrigens auch eigenständig über eine externe Plattform wie MetaTrader oder TradingView im Sinne von Robo Advisorn programmieren.

Trade absetzen und Ziel bestimmen

Wenn Sie den Trade händisch absetzen wollen, begeben Sie sich einfach in Ihr Profil beim Broker und öffnen das jeweilige Wertpapier. Nun gehen Sie auf die Charts und finden die wichtigsten Indikatoren heraus. Bei Erreichen eines Kehrpunkts, eröffnen Sie nun den Trade. Wird die Entwicklung vermutlich nach oben gehen, nehmen Sie eine Long Position ein und kaufen die Aktie.

Bei einem Klick auf „kaufen“ oder „buy“ öffnet sich ein Fenster, indem Sie nun die konkrete Menge oder Summe für den Kauf angeben. Sie können nun noch einen Hebel einstellen oder automatisierte Trading-Funktionen wählen. Der Button „Order einleiten“ oder „Auftrag ausführen“ sorgt dann dafür, dass die Position in Ihrem Portfolio landet.

Kauf bei Freedom24 einkaufen
Wählen Sie Käufe mit Limit bei Freedom24 aus

Für Leerverkäufe benötigen Sie in der Regel einen CFD, also echte Basiswerte nachbildende Derivate. Wenn Sie bei diesen Positionen auf „verkaufen“ gehen, leiten Sie automatisch einen Leerverkauf ein und investieren in einen fallenden Kurs.

Beim Trading auf täglicher Basis muss es oftmals aber sehr schnell gehen. Ich empfehle Ihnen daher, bereits in der Analysephase gewisse Signale in den Kaufauftrag einzubauen. Merken Sie z. B., dass sich bei 20 Euro eine Unterstützung befindet und ein starkes Abprallen vermutlich eine Umkehr bedeutet, so sagen Sie dem Broker z. B. über eine Limit Order, dass er die Aktie ab 22 Euro kaufen soll.

Kritik an der Chartanalyse

Auch bei der Chartanalyse ist natürlich nicht alles Gold was glänzt. Sie richtet sich so vor allem an Investoren, die kurzfristige Gewinne im Auge haben. Bei Langzeitstrategien sind die technischen Indikatoren eher fehleranfällig, da bedeutende Ereignisse am Markt zu starken Verzerrungen führen können. Hier wäre es wichtig, sich mit den fundamentalen Kennzahlen auseinanderzusetzen.

Abgesehen davon ist trotz hochwertiger Automatisierungen immer ein hoher Anteil an Subjektivität vorhanden. Die Trader müssen die Limit Orders schließlich nach ihren Ergebnissen und Kenntnissen einstellen. Dadurch kommt es schnell zur Verwendung selbsterfüllender Prophezeiungen, die sich am Ende aber nicht so einstellen wie gewünscht.

Fehlsignale und schnelle Bewegungen in beide Richtungen sind ebenfalls keine Seltenheit – vor allen Dingen auf den volatileren Märkten, die man gerne zum Daytrading mit der technischen Analyse nutzt. Hier kommt es schnell vor, dass man ein Muster falsch interpretiert und hohe Summen einbüßt.

Nichtsdestotrotz sind technische Ansätze durchaus wirksam. Die Basis dafür muss immer eine gute Ausbildung sein. Auf diese Weise minimiert man die Risiken, sein Geld auf die falsche Position zu setzen.

Funktioniert die Chartanalyse wirklich?

Die Chartanalyse ist eines der wichtigsten Instrumente, das Trader und Investoren an ihrer Seite haben. Vor allem im kurzzeitigen Handel kann man mit den Signalen und Indikatoren ein ganzes System aufbauen, über das sich relativ klar Aussagen zum Wachstum der Kurse machen lassen.

Anfänger werden dennoch häufig beklagen, dass die Theorie in der Praxis nicht richtig funktioniert. Wie bei allem, ist hier aber umfangreiche Übung gefragt. Vertraut man nur auf ein Signal, kann man beispielsweise schnell in eine Falle geraten. Sich über zahlreiche andere Indikatoren abzusichern und die Dynamiken des Marktes umfassend zu verstehen, ist das A und O bei der technischen Analyse.

Bevor Sie also echtes Geld auf verschiedene Positionen setzen, sollten Sie eine Phase des Trainings einplanen. Sie sollten sich zunächst Artikel zu dem Thema durchlesen und sich über Demoversionen einen Begriff von der Kraft der Märkte machen. Besonders effizient sind konkrete Workshops wie die Ausbildung von Trading.de. Erfahren Sie im Folgenden mehr.

Chartanalyse lernen in der Trading.de Ausbildung

Wenn Sie mehr über die Chartanalyse und die besten Techniken zum Daytrading erfahren möchten, können Sie sich jetzt unsere Trading.de Ausbildung auf YouTube ansehen. Hier haben wir Ihnen verschiedene Playlists mit allen wichtigen Informationen zum Aktienhandel zusammengestellt. Anhand der Videos lernen Sie Schritt für Schritt, wie man Signale erkennt, Trades richtig setzt und seinen Handel perfekt skaliert.

Wer weitere Fragen zu dem Thema hat, meldet sich einfach in unserer Telegramgruppe an und tauscht sich hier mit erfahrenen Tradern aus. Zudem können Sie an unserem personalisierten Coaching teilnehmen und praxisorientiert anhand von sieben Modulen die Grundlagen der Chartanalyse erlernen.

Die besten Chartanalyse-Tools

Für mich persönlich sind klassische Chartanalysetools wie Unterstützung und Widerstand sowie die Bollinger Bänder sehr relevant für das Swing Trading. Sie bilden quasi einen Rahmen, innerhalb dessen sich der Kurs bewegt. Kommt es an einem der Ränder zum Durchbruch, so ist ein Trendwechsel sehr wahrscheinlich.

Untermauern lässt sich eine solche Bewegung dann durch die Pivot Points und Fibonacci Retracements. Damit ermittelt man aus früheren Werten bestimmte Levels, an denen es mit einer höheren Wahrscheinlichkeit in eine bestimmte Richtung geht. Die Pivot Points vergleichen so die Erfahrungswerte vom Vortag mit den aktuellen Bewegungen.

Wenn Sie nur auf dem Intraday-Chart arbeiten möchten, ist der Anchor VWAP eine spannende Option. Hierbei handelt es sich quasi um eine Kombination aus Zeit und Volumen. Der Preis wird hier ein wenig vernachlässigt. Der Trader muss hierbei einen Ankerpunkt auf dem Chart setzen, von wo aus sich der VWAP dann über die Kursverläufe legt. In Kombination mit den Kerzen bietet der Volumenindikator eine hervorragende Unterstützung, mit der man seine Entscheidung absichert.

  • Bollinger Bänder: Die Bollinger Bänder analysieren die Volatilität auf Basis des gleitenden Durchschnitts. Von diesem werden die typischen Schwankungen aufgefächert und es entstehen gewisse Grenzen, welche die Kurse nun berühren.
Bollinger Bänder auf den Charts von AMD bei XTB
Bollinger Bänder bei XTB
  • RSI: Der Relative Stärke Index (RSI) kann als Momentum-Indikator verstanden werden. Er misst sowohl die Kraft, mit der sich ein Preis in eine Richtung ausbreitet, als auch die Geschwindigkeit des Trends. Anhand des RSI lässt sich so feststellen, ob die Käufer oder Verkäufer im Überhang sind. Ab einem Wert von 70, ist der Wert überkauft, bei unter 30 überverkauft.
Relativer Stärke Index auf den Charts bei XTB
Relativer Stärke Index bei XTB
  • Gleitender Durchschnitt: Über den gleitenden Durchschnitt lassen sich die aktuellen Daten mit dem Durchschnitt der Preise kurz zuvor vergleichen. Dabei werden die Bewegungen geglättet, um Trends besser zu erkennen.
Gleitender Durchschnitt auf den Charts bei XTB
Gleitender Durchschnitt bei XTB
  • Fibonacci Retracements: Über die Fibonacci-Zahlenreihe stellt der Broker gewisse Niveaus auf, an denen sich verschiedene Trends ergeben können. Je nach Level ist es mehr oder weniger wahrscheinlich, dass es zu einer Umkehr kommt.
Fibonacci Reihe auf den Charts von XTB
Fibonacci Retracements bei XTB
  • Pivot Points: Bei den Pivot Points nimmt man sich die Anfangs- und Schlusskurse des Vortages und errechnet dadurch einen Durchschnitt. Je nach Abstand vom Pivot Point in der Mitte, ergeben sich andere Handlungsanweisungen wie „kaufen“, „halten“ und „verkaufen“.
Pivot Points für verschiedene Tage auf den XTB Charts
Pivot Points an verschiedenen Tagen (Screenshot XTB)
  • VWAP: Der VWAP ist ein Volumenindikator, über den man die durchschnittlichen Preise nach dem Handelsvolumen gewichtet. Meist wird er über den gesamten Intraday-Chart gezogen, Sie können aber auch einen individuellen Anker setzen.
VWAP Indikator auf dem Intraday Chart
Automatisch verankerter VWAP Volumenindikator auf dem Intraday Chart (TradingView)
  • MACD: Der Moving Average Convergence Divergence Indikator zeigt eine Trendfolge zweier gleitender Durchschnitte auf. Die MACD-Linie wird dabei mit einer Signallinie und dem Histogramm zusammen angezeigt, um Umkehrpunkte besser zu identifizieren.
MACD Indikator auf den Charts bei XTB

Mein Fazit: Das sollten Sie zur Chartanalyse wissen

Die Chartanalyse ist eine der großen Errungenschaften im Trading und hilft Händlern seit mehr als einem Jahrhundert, Trends bereits vor ihrem Entstehen zu erkennen. Die Technik basiert auf der Idee, dass alle Bewegungen im Chart enthalten sind. Es kommt nur darauf an, sie über bestimmte Indikatoren sichtbar zu machen.

Wichtig zu wissen ist dabei, dass man die Strategien und Ansätze nicht bunt durcheinander mischen sollte. Am besten suchen Sie sich einen Hauptindikator aus und unterstützen die Ergebnisse mit passenden weiteren Signalen. Dadurch wissen Sie frühzeitig, wann sich Trends umkehren.

Verwenden können Sie die Chartanalyse vor allem für kurzfristige Tradingmethoden. Sie investieren in einem Tal direkt am Umkehrpunkt und nehmen dann das Wachstum mit. Im Wesentlichen hilft der technische Ansatz beim Daytrading, Scalping und Swing Trading. Für langfristigen Vermögensaufbau nutzen Sie die Fundamentalanalyse.

Häufig gestellte Fragen zum Thema:

Für was verwendet man die Chartanalyse?

Mit der Chartanalyse finden Sie in erster Linie heraus, in welche Richtung sich die Trends bewegen. Sie blicken dabei allein auf die Verläufe der Kurse und erkennen durch Indikatoren, Muster und Signale, wann es zu einer Umkehr kommt oder ob sich der Trend verstärkt.

Ist die Chartanalyse sicher?

Wenn man sich gut auskennt und die Chartanalyse richtig anwendet, ist sie durchaus als sicher zu betrachten. Ein hohes Maß an Erfahrung ist aber in der Regel Grundvoraussetzungen, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Zudem sollte man sich immer über mehrere Indikatoren absichern, andererseits aber die Methoden nicht bunt durcheinanderwürfeln.

Welche Indikatoren sollte ich bei der technischen Analyse kennen?

Zu den wichtigsten Indikatoren gehören sicherlich Durchschnittsanzeiger wie der gleitende Durchschnitt, welcher sich aus den Mittelwerten der Vortage ergibt. Aus ihm lassen sich dann die Bollinger Bänder mit den üblichen Abweichungen von der Mitte auffächern. Mit ihnen arbeitet man ähnlich wie mit Unterstützung und Widerstand, die einen Rahmen für die Kursbewegungen bilden. Wird dieser durchbrochen, kann das für einen Trendwechsel stehen. Andere nennenswerte Indikatoren sind der MACD, der Relative Stärke Index (RSI), die Fibonacci Retracements und der VWAP.

Ist technische Analyse und Chartanalyse dasselbe?

Ja, der Begriff technische Analyse wird meist synonym mit dem Wort „Chartanalyse“ verwendet. Er basiert darauf, dass man überwiegend mit technischen Indikatoren arbeitet und diese auf den Charts einzeichnet. Alle wichtigen Tools sind bei Brokern wie Freedom24, XTB und eToro verfügbar.

Wie unterscheidet sich die Chartanalyse von der fundamentalen Analyse?

Bei der Chartanalyse schauen die Trader einzig und allein auf die Charts. Sie zeichnen hier Muster ein, nehmen Berechnungen vor und suchen nach Signalen. Diese Arbeit dient dem Auffinden von aktuellen Trends und Umkehrpunkten. Die Fundamentalanalyse achtet dagegen auf die Kennzahlen, welche eine Aussage über Profitabilität, Effizienz und Potenzial einer Aktie machen. Häufig vergleicht man den inneren Wert (z. B. Gewinn, Umsatz, Buchwert und Cash Flow) mit dem Marktwert, um mehr über das Preis-Leistungs-Verhältnis der Wertpapiere zu erfahren. Die fundamentale Analyse ist auf ein langfristiges Investment ausgerichtet, während der technische Ansatz den Fokus auf Daytrading oder den wöchentlichen Handel legt.

Markus Müller
Markus Müller arbeitet als professioneller, selbständiger Autor in den Bereichen Trading und Reisen. Mit dem Thema Trading beschäftigt er sich seit vielen Jahren und hat selbst mit diversen Brokern Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt. Auf Trading.de erklärt er die Mechanismen am Markt und die Arbeit mit technischen Indikatoren sowie fundamentalen Kennzahlen.
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