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Short-Term Trading ist der kurzfristige Handel mit Finanzprodukten (Englisch: „short term“ bedeutet „kurzfristig“). Der kurzfristige Handel wird so definiert, dass zwischen dem Eröffnen und dem Schließen einer Position meistens nur Sekunden bis maximal 24 Stunden vergehen.

Das Short Term Trading nutzen insbesondere professionelle und erfahrene Trader sowie institutionelle Händler wie Banken und Hedgefonds.

Short-Term Trading kurz und knapp:

  • Short Term Trading: Haltedauer Sekunden bis maximal 24 Stunden, im Forex-Bereich oft unter einer Stunde
  • Hauptformen: Scalping (Sekunden bis Minuten), Daytrading (Minuten bis Stunden)
  • Hauptinstrumente: CFDs, Forex, Futures, meist mit Hebel (Forex max. 1:30 für Kleinanleger laut ESMA-Regulierung)
  • Geeignet für: Trader mit konsequentem Risikomanagement und klarem System – Anfänger profitieren von der hohen Lernkurve, wenn sie strukturiert vorgehen

Beispiele von Short Term Trading

An den Märkten gibt es jeden Tag unzählige Beispiele, in welcher Form Trader beim kurzfristigen Handel aktiv sind. Ein sehr typisches Beispiel für das Short Term Trading sind die sogenannten Daytrader. Das Daytrading zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen Eröffnen und dem Schließen der Position keine 24 Stunden liegen, denn dies geschieht noch während der Handelssession. Ein klassisches Praxisbeispiel für das Short Term Trading könnte demzufolge so aussehen:

1. Beispiel: Short Term Trading mit Gold

Nehmen wir an, Sie erwarten aufgrund anstehender US Wirtschaftsdaten einen Anstieg des Goldpreises und kaufen 1 Gold CFD (Micro Kontrakt, 10 Unzen) zu einem Preis von 2.040 USD. Ihr Kapitaleinsatz beträgt 1.020 USD und der Hebel 1:20. Das heißt, dass sie eine Positionsgröße von 20.400 USD handeln. Der Spread beträgt 0,30 USD pro Unze, was bei einer Kontraktgröße von 10 Unzen Kosten von 3 USD verursacht.

Vier Stunden später notiert Gold bei 2.048 USD. Sie schließen die Position und erzielen einen Bruttogewinn von 80 USD, abzüglich des Spreads verbleiben 77 USD Nettogewinn. Das entspricht einer Rendite von 7,55 %.

Das ist ein klassisches Beispiel für Short Term Trading, da nur wenige Stunden zwischen dem Eröffnen und dem Schließen der Position vergangen sind.

Die wichtigsten Eckdaten des Gold CFD Trades auf einen Blick:

  • Instrument: Gold CFD (XAU/USD)
  • Entry-Kurs: 2.040 USD
  • Exit-Kurs: 2.048 USD
  • Kontraktgröße: 1 Kontrakt (Micro, 10 Unzen)
  • Positionsgröße: 20.400 USD (1 Kontrakt)
  • Kapitaleinsatz (Margin): 1.020 USD (Hebel 1:20)
  • Spread: 0,30 USD pro Unze = 3 USD (insgesamt)
  • Bruttogewinn: 8 USD × 10 Unzen = 80 USD
  • Nettogewinn (Bruttogewinn − Spread): 80 USD − 3 USD = 77 USD
  • Rendite: 7,55 %

2. Beispiel: Scalping im EUR/USD mit Hebel 1:30

Beim Short Term Trading geht es noch kurzfristiger, nämlich im Zuge des sogenannten Scalping. Sie entscheiden sich in diesem Beispiel dafür, EUR/USD zu verkaufen. Das heißt, Sie setzen auf einen fallenden EUR/USD Kurs.

Die wichtigsten Eckdaten des EUR/USD Trades auf einen Blick:

  • Instrument: EUR/USD
  • Handelsrichtung: EUR/USD verkaufen (Short)
  • Eigener Kapitaleinsatz: 2.000 Euro
  • Hebel: 1:30
  • Handelsgegenwert: 60.000 Euro
  • Einstieg: 1,0256 um 10:56 Uhr MEZ
  • Ausstieg: 1,0246 um 11:16 Uhr MEZ
  • Haltedauer: 20 Minuten
  • Kursbewegung: 10 Pips abwärts (zu Ihren Gunsten)
  • Pip-Wert: 60.000 € × 0,0001 = 6 USD pro Pip
  • Gewinnberechnung: 10 Pips × 6 USD = 60 USD
  • Umrechnung in Euro: 60 USD ÷ 1,0246 ≈ 58,56 €
  • Gewinn (ohne Spread): ca. 58,56 €

Bei 5-10 solcher Trades pro Tag ergibt das einen Gewinn ca. 300-600 Euro. Ein typisches Scalper-Tagesergebnis.

Formen des Short Term Tradings: Scalping und Daytrading

Short Term Trading umfasst im Wesentlichen zwei Handelsformen: Scalping und Daytrading. Beide Handelsstile teilen die Grundregel, dass Positionen innerhalb eines Tages geschlossen werden. Der Unterschied liegt in der Haltedauer und der Anzahl der Trades:

  • Daytrading: Wenige Minuten bis mehrere Stunden
  • Scalping: Meistens wenige Minuten oder nur einige Sekunden

Daytrading

Eine sehr typische Variante des Short Term Tradings ist das Daytrading. Wie der Name schon sagt, kaufen und verkaufen Händler in diesem Fall Finanzinstrumente innerhalb der Handelssession. Das bedeutet, dass Sie zum Beispiel am Morgen nach Handelsstart Gold-CFDs erwerben und diese am Nachmittag möglichst mit Gewinn wieder veräußern. Das Daytrading zählt neben dem Scalping zu den Handelsarten, die eindeutig in die Rubrik Short Term Trading fallen.

Bei Trading.de empfehlen wir Daytrading Einsteigern, die ersten drei Monate ausschließlich EUR/USD in einem einzigen Zeitrahmen zu traden. Bewährt hat sich der 15 Minuten Chart. Als Indikatoren nutzen wir VWAP, EMA (20/50) und RSI (14), um den Trend zu identifizieren und Einstiege zu planen. Wer mit einem Indikator Overload startet, verliert schnell den Überblick.

Scalping

Das Scalping ist die kurzfristigste Form des Short Term Tradings. Positionen werden innerhalb von Sekunden bis wenigen Minuten geöffnet und geschlossen. Scalper suchen kleine Kursbewegungen von 2 bis 10 Pips und kompensieren die niedrigen Einzelgewinne durch eine hohe Anzahl an Trades pro Tag.

Swing Trading gehört nicht zum Short Term Trading
Wer Positionen mehrere Tage bis Wochen hält, bewegt sich im mittelfristigen Bereich. Eine ausführliche Gegenüberstellung aller drei Handelsstile finden Sie weiter unten im Abschnitt Short Term Trading vs. Buy and Hold vs. Swing Trading.

Was sind die Chancen und Risiken von Short Term Trading?

Beim Short Term Trading spekulieren Sie sehr kurzfristig darauf, dass der Kurs oder Preis des von Ihnen gewählten Basiswertes sich innerhalb weniger Minuten oder Stunden in die richtige Richtung entwickelt. Das führt dazu, dass sowohl die Risiken als auch Chancen beim kurzfristigen Handel gegenüber dem mittel- und vor allem dem langfristigen Trading erhöht sind.

Die folgende Übersicht zeigt Chancen und Risiken direkt gegenüber:

Chancen

  • Gewinnpotenzial in kurzer Zeit
  • Viele Trade-Chancen täglich (5-15 Setups möglich)
  • Keine Overnight-Risiken bei konsequentem Tageshandel
  • Schnelle Lernkurve durch hohe Trade-Frequenz
  • Profitiert von hoher Volatilität (z. B. News oder Quartalszahlen)

Risiken

  • Höheres Verlustrisiko als bei Swing Trading oder Buy and Hold
  • 74-89 % der CFD-Kleinanleger verlieren laut ESMA Geld
  • Margin Call ab ca. 50 % Equity-Unterschreitung (je nach ESMA-reguliertem Broker)
  • Slippage von typischerweise 0,5-2 Pips je nach Liquidität und Marktlage
  • Liquiditätsrisiko bei kleineren Nebenwerten und dünnen Märkten
  • Institutionelle Händler können den Markt kurzfristig beeinflussen

Das Liquiditätsrisiko beinhaltet, dass Sie den gewünschten Basiswert entweder nicht kaufen oder nicht rechtzeitig verkaufen können, weil es an Angebot bzw. Nachfrage mangelt. Das betrifft insbesondere kleinere Nebenwerte oder CFDs, deren Basiswerte nicht so häufig gehandelt werden. Das Verlustrisiko wird dadurch erweitert, dass sich der Kurs schnell in die falsche Richtung bewegt und Ihre Margin nicht mehr ausreicht.

Dann können Sie beim Short Term Trading in wenigen Stunden Ihren Kapitaleinsatz verlieren. Größere Orders institutioneller Händler sind beim Short Term ebenfalls ein Risiko, können allerdings ebenfalls eine Chance darstellen. Es hängt davon ab, ob die größeren Orders den Markt in Ihre gewünschte Richtung oder entgegengesetzt beeinflussen.

Achtung
Beim kurzfristigen Handel ist ein höheres Risiko gegeben, dass sich Kurse für wenige Sekunden oder Minuten zufälliger ergeben als beim mittel- oder langfristigen Trading. Der Margin Call tritt bei ESMA-regulierten Brokern typischerweise ab 50 % Equity-Unterschreitung ein.

Die häufigsten Anfängerfehler im Short Term Trading

Der häufigste Fehler, den wir in unseren Coachings bei Trading.de sehen: Trader erhöhen nach zwei Verlusttrades Ihren Hebel. Genau das umgekehrte Vorgehen ist richtig. Wir zeigen Ihnen im Folgenden 6 typische Anfängerfehler, die wir regelmäßig beobachten:

  • Kein Trading Plan: Positionen werden ohne klares Setup eröffnet
  • Overtrading: Zu viele Trades pro Tag durch den Zwang, ständig im Markt zu sein
  • Zu viel Risiko pro Trade: Mehr als 2-3 % des eigenen Kapitals auf eine einzige Position
  • Hoher Hebel ohne Erfahrung: Ein Hebel von 1:30 klingt verlockend, frisst aber schnell das Konto bei wenigen Gegenbewegungen vollständig auf
  • Fehlendes Risikomanagement: Keine Position Sizing Regel, kein fester Stop Loss
  • Emotionales Trading: Nach Verlusten Positionen erhöhen, nach Gewinnen leichtsinnig werden. Lassen Sie sich nicht von Angst und Gier beeinflussen

Meine Top Tipps für alle Short Term Trading Einsteige

Andre Witzel - Trader und Experte bei Trading.de
Andre Witzel
Trader & Experte

Handeln Sie die ersten drei Monate ausschließlich EUR/USD, einen einzigen Zeitrahmen (15m) und verzichten Sie auf Indikatoren Overload. In unserer Trading.de Ausbildung arbeiten wir nach genau diesen Prinzipien.

Andre Witzel: Meine 5 wichtigsten Regeln für Short Term Trader

Aus über 10 Jahren Coaching Erfahrung sehe ich, dass 90 % der Anfänger im Short Term Trading am Risikomanagement scheitern, nicht an der Strategie. Die Folgende 5 Regeln gebe ich jedem Unserer Trading Schüler mit auf den Weg, bevor Sie Ihre ersten echten Trades platzieren:

  1. Stop Loss immer setzen: Verluste konsequent begrenzen, kein Trade ohne definierten Ausstiegspunkt!
  2. Maximal 1-2 % des Kapitals pro Trade riskieren. Wer 10.000 Euro Kapital hat, riskiert pro Trade nicht mehr als 100-200 Euro. Diese Regel befolge ich bei jedem meiner Trades.
  3. Liquide Märkte mit engen Spreads wählen. EUR/USD und S&P 500 sind ideal. Von exotischen Währungspaare würde ich die Finger lassen. Diese fressen den Gewinn durch hohe Spreads schnell auf.
  4. Geringer Hebel. Nach Verlusten den Hebel zu erhöhen ist der häufigste Anfängerfehler. Reduziere ihn stattdessen oder trade komplett ohne Hebel.
  5. Ein Trading Journal führen. Fehler analysieren, erfolgreiche Setups dokumentieren, Muster erkennen.

Steuern beim Short Term Trading in Deutschland

Gewinne aus dem Short Term Trading unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer. Der Steuersatz beträgt 25 % auf realisierte Gewinne, zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Abgeltungsteuer. Kirchenmitglieder zahlen zusätzlich je nach Bundesland 8-9 % Kirchensteuer. Der effektive Steuersatz liegt dadurch bei bis zu rund 27,99 %.

Deutsche Broker führen die Steuern häufig automatisch an das Finanzamt ab. Bei ausländischen Brokern müssen Sie Gewinne meist selbst in der Steuererklärung angeben, und zwar über die Anlage KAP.

Short Term Trading vs. Buy and Hold vs. Swing Trading

Short Term Trading, Buy and Hold und Swing Trading sind drei grundverschiedene Handelsstile, die sich in Haltedauer, Zeitaufwand und Risikoprofil klar voneinander unterscheiden.

Buy and Hold bedeutet auf Deutsch „kaufen und halten“. Sie eröffnen eine Position und schließen diese erst nach mehreren Monaten oder Jahren wieder. Der Zeitdruck, der Short Term Trading prägt, existiert beim Buy and Hold nicht. Fundamentalanalyse steht im Vordergrund, Chartanalyse spielt eine untergeordnete Rolle. Für Einsteiger ist Buy and Hold oft der zugänglichere Einstieg, weil Entscheidungen nicht in Sekunden fallen müssen.

Swing Trading liegt zwischen den beiden anderen Stilen. Positionen werden mehrere Tage bis einige Wochen gehalten. Deshalb gehört Swing Trading zum mittelfristigen Trading, nicht zum Short Term Trading. Das Risikoprofil ist moderater als beim Scalping oder Daytrading, weil mehr Zeit vorhanden ist, um Setups in Ruhe zu analysieren und Fehlsignale zu filtern. Der Zeitaufwand liegt bei etwa 5 bis 10 Stunden pro Woche, verglichen mit 20 bis 40 Stunden bei aktiven Short Term Tradern.

Die folgende Tabelle vergleicht alle drei Handelsstile auf einen Blick:

MerkmalShort Term Trading (Scalping/Daytrading)Swing TradingBuy and Hold
HaltedauerSekunden bis max. 24 StundenMehrere Tage bis WochenMonate bis Jahre
Trades pro Jahr500-2.000+50-2001-20
Zeitaufwand pro Woche20-40+ Stunden5-10 Stunden1-3 Stunden
Analyse FokusTechnische Analyse, Indikatoren, Orderbuch (Level 2)Chartmuster, Trends und teilweise FundamentaldatenFundamentalanalyse und makroökonomische Faktoren
Typische Zeitfenster im Chart1-Min., 5-Min., 15-Min.-Chart1-Stunden-, 4-Stunden- und TageschartTages-, Wochen- und Monatschart
Übernacht RisikoGering bis keines (bei Daytrading keine Übernachtpositionen)VorhandenVorhanden
KapitalanforderungAb ca. 2.000 bis 5.000 EuroAb ca. 5.000 EuroAb ca. 1.000 Euro

Short Term Trading lernen in der Trading.de-Ausbildung

Wer Short Term Trading ernsthaft lernen will, scheitert mit Videokursen auf eigene Faust. Im M1-Chart entscheiden Sekunden. Ohne direktes Feedback auf Ihre Fehler bleibt die Lernkurve flach, egal wie viele Stunden Sie in Theorie investieren. Genau das ist das Kernproblem, das wir bei Trading.de täglich beobachten.

Unsere Ausbildung bei Trading.de ist auf genau die Märkte und Zeiten fokussiert, in denen Short Term Trading profitabel ist: EUR/USD und S&P 500. Beide Assets bieten enge Spreads und hohe Liquidität.

Was unsere Teilnehmer am schnellsten voranbringt: der Fokus auf den 1-Minuten-Chart. Dort entstehen täglich viele Trade Chancen. Wer konsequent ein und dasselbe Setup handelt, sammelt in drei Monaten mehr Praxiserfahrung als ein Swing Trader in einem Jahr. Die Lernkurve ist dadurch steiler, weil das Feedback schneller kommt.

Wir begleiten unsere Teilnehmer direkt und persönlich. Sie bekommen Feedback von Andre und JT, die ihre eigenen Systeme täglich im echten Markt einsetzen. Wer Short Term Trading strukturiert lernen will, ist bei Trading.de genau richtig.

Beste Broker für Short Term Trading

Die Wahl des richtigen Brokers für Short Term Trading ist entscheidend, weil enge Spreads, schnelle Ausführung und geringe Kommissionen direkt die Profitabilität beeinflussen. Die folgenden 3 Broker erfüllen die Anforderungen für Short Term Trading besonders gut:

BrokerSpread abHebel (bis)BesonderheitRegulierung
FP Trading0,0 Pips (Raw-Konto)1:30ECN-/NDD-Ausführung, MT4 und MT5FSA, FSRA, FSCA, FSC
GBE Brokers0,0 Pips (ECN-Konto)1:30Deutsche Niederlassung in Hamburg, MT4, MT5 und TradingViewCySEC, BaFin-Aufsicht
BlackBull Markets0,0 Pips (ECN-Konto)1:30Equinix-NY4-/LD5-Server, MT4, MT5, cTrader und TradingViewFMA (Neuseeland), FSA (Seychellen)

Fazit: Wann lohnt sich Short Term Trading?

Short Term Trading lohnt sich für Trader, die eine schnelle Lernkurve anstreben und bereit sind, sich täglich intensiv mit den Märkten zu beschäftigen. Wer im 1-Minuten- oder 5-Minuten-Chart handelt, erhält in einer Woche so viele Trade Signale wie ein Swing Trader in einem halben Jahr. Das beschleunigt die Entwicklung erheblich. Vorausgesetzt, Setup und Risikomanagement stimmen.

Der häufigste Anfängerfehler im Short Term Trading ist das Fehlen eines Trading Plans. Wer ohne klares Setup, ohne definierten Stop Loss und ohne feste Risikogrenzen handelt, wird langfristig kein positives Ergebnis erzielen. Aus über 10 Jahren Coaching Erfahrung bei Trading.de sehe ich täglich, dass diszipliniertes Risikomanagement mehr Gewicht hat als die Wahl der besten Strategie.

Short Term Trading ist auch für Anfänger geeignet, wenn sie mit einem strukturierten System starten. Die hohe Trade Frequenz sorgt dafür, dass Sie schnell Muster erkennen und aus Fehlern lernen. In Unserer Trading Ausbildung begleiten wir Einsteiger Schritt für Schritt durch diesen Prozess.

FAQ: Meist gestellte Fragen zum Short-Term Trading:

Was ist Short Term Trading?

Beim Short Term Trading handeln Sie Finanzinstrumente für Sekunden bis maximal 24 Stunden. Im Forex- und CFD-Bereich liegt die Haltedauer oft unter einer Stunde. Die klassischen Handelsformen sind Scalping (Sekunden bis Minuten) und Daytrading (Minuten bis Stunden).

Sollten Anfänger das Short Term Trading durchführen?

Short Term Trading kann für Anfänger geeignet sein, wenn sie mit einem strukturierten System und klaren Regeln starten. Die hohe Trade Frequenz sorgt für eine schnelle Lernkurve. Auf der anderen Seite ist das Verlustrisiko höher als bei Swing Trading oder Buy and Hold. Bei Trading.de coachen wir Anfänger erfolgreich im Short Term Trading, weil wir auf praxiserprobte Setups, direktes Feedback und konsequentes Risikomanagement setzen.

Mit welchen Assets kann ich das Short Term Trading durchführen?

Grundsätzlich sind nahezu alle Assets, die Sie an den Finanzmärkten handeln können, auch für das Short Term Trading geeignet. Der Fokus liegt in den meisten Fällen auf Basiswerten mit einer höheren Volatilität, weil so größere Gewinne in kurzer Zeit erzielt werden können. Deshalb wird das Short Term Trading oft vor allem mit CFDs, Devisen und Kryptowährungen durchgeführt.

Zählt das Swing Trading zum Short Term Trading?

Nein. In die Gruppe des kurzfristigen Handels fallen lediglich das Scalping sowie das Daytrading. Wenn Sie hingegen das Swing Trading praktizieren, zwischen dem Eröffnen und Schließen der Position demnach mehrere Tage bis einige Wochen liegen können, ist das nicht mehr als klassisches Short Term Trading zu bezeichnen. Stattdessen bewegen Sie sich eher im mittelfristigen Bereich des Handels.

Andre Witzel
Andre Witzel hat über 10 Jahre Erfahrungen im Trading und ist der Gründer von Trading.de. Als Experte, Coach in der Trading.de Ausbildung und Trader teilt seine Strategien und Methoden mit seinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps zum erfolgreichen Handel geben.
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