Sehen Sie hier unsere Top-Liste der 10 besten Broker ohne Spread:
- Vantage Markets – Unser Testsieger im 0,0 Pips Spread Broker mit vielen Assets ohne Spread
- StarTrader – Spreadfreier Broker mit schnellster STP-Ausführung
- GBE Brokers – Unser bester Broker ohne Spread mit deutscher Niederlassung in Hamburg
- Moneta Markets – Bester Broker im Test mit 0,0 Pips und hohem Hebel
- Pepperstone – Exzellenter Raw Broker mit Bafin-Lizenz und guten Charting-Tools
- BlackBull Markets – Zero Pips Broker mit größter Auswahl ab 0,0 Pips (über 26.000 Assets)
- IC Trading – Innovativste Handelsplattform in unserem Test mit 0,0 ECN Spreads
- VT Markets – Lukrative Null-Spreads optimal für CFD-Daytading
- PU Prime – Engste Spreads und präzise Orderausführung für Profis
- Tickmill – Raw-Konten Broker ohne Spread perfekt für MetaTrader geeignet

Was ist Trading ohne Spread?
Das Trading ohne Spread ist eine Handelsmethode, bei der es keinen zusätzlichen Preisaufschlag auf den Kaufs- (ASK) oder Verkaufspreis (BID) eines Finanzinstruments gibt, weil der Broker die Gebühren überwiegend per Provision einnimmt. Der Spread ist hierbei die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Assets und stellt eine Form von Gebühr dar, die ein Broker für die Ausführung des Handels erhebt. Beim Trading ohne Spread gibt es keinen Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis, was es Händlern ermöglicht, ohne zusätzliche Kosten in den Markt einzusteigen und Positionen zu eröffnen.
Trading ohne Spread kann insbesondere für kurzfristige Daytrader und Scalper von Vorteil sein, da sie häufig in schnellen Marktbewegungen handeln und hohe Trading Kosten vermeiden möchten. Schließlich sorgen Provision und Spread andernfalls dafür, dass der Trader direkt nach dem Eröffnen mit seiner Position erst einmal ins Minus rutscht.
Der Spread lässt sich leicht berechnen:
Kaufpreis – Verkaufspreis = Spread
Briefkurs – Geldkurs = Spread
Bei einem Broker ohne Spread handelt es sich um einen Anbieter, der keinen Aufschlag auf die Preise erhebt. Ein Spread existiert nicht, obgleich diese Art von Broker eher untypisch ist. Beispielsweise könnten Händler die Amazon Aktie für 173 Euro kaufen und für 173 Euro verkaufen. Da die meisten Broker jedoch die Spreads zur Finanzierung des Geschäftsmodells nutzen, ist diese Praxis wenig verbreitet. Zugleich ist ein sorgfältiger Blick auf die Gebühren erforderlich, wenn Broker mit dem Verzicht eines Spreads werben. Meist werden diese Vorzüge durch Provisionen oder Swaps ausgeglichen. Zudem können immer noch die Spreads der eigentlichen Märkte hinzukommen.
Sehen Sie auch mein Video zu den besten Brokern ohne Spread:
Genauer Vergleich der Broker ohne Spread:
Im Folgenden beschreiben wir Ihnen im Detail, welche Anbieter uns im Test überzeugt haben. Unser Testsieger ist in diesem Jahr Vantage Markets, weil hier sehr viele Assets ohne Spread handelbar sind. Das australische Unternehmen offeriert dabei hohe Hebel und Zugriff auf Handelsplattformen wie MetaTrader und TradingView.
1. Vantage Markets

Vantage Markets ist unser klarer Testsieger im Broker ohne Spread Vergleich, weil die Händler hier Zugriff auf mehr als 1.000 Assets mit sehr attraktiven Konditionen haben. Im Raw-Modus können die Kunden über ECN schnell ihre Orders ausführen und zahlen dafür lediglich eine Provision von 3 USD pro Richtung. Das ist unserer Erfahrung nach sehr günstig und im besten Fall werden dabei keine Spreads vom Broker erhoben. Für uns als Experten ist vor allem der Pro-Account mit Spreads ab 0,0 Pips und nur 1,5 USD Provision interessant.
Positiv ist uns weiterhin aufgefallen, dass nach der schnellen Anmeldung bereits mit einer Mindesteinlage von 50 USD losgelegt werden kann. Dieser Einsatz lässt sich dann mit einem sehr hohen Hebel bis 1:500 potenzieren. Was wir für den Profi-Handel als Vorteil erachten, ist dieser Wegfall der ESMA-Regeln, wodurch mehr Chancen, aber auch höhere Risiken im spreadfreien Trading mit Hebel entstehen. Für Anfänger ist ein so hohes Leverage allerdings nicht geeignet.
Vantage Markets hat seinen Hauptsitz in Australien und ist hier über die Behörde ASIC lizenziert. Daneben gibt es Registrierungen in Vanuatu und auf den Cayman Islands. Trotz dieser weit entfernten Standorte hat uns das Unternehmen mit einem guten Kundenservice überrascht. Vor allem über die Chat-Option waren die Mitarbeiter schnell zu erreichen und konnten uns bei mehreren Versuchen kompetente Auskunft geben.
Die Vorteile von Vantage Markets:
- Niedrige Mindesteinzahlung von $50
- Bester Broker ohne Spread mit zahlreichen Assets ab 0,0 Pips
- Verschiedene Zahlungsmethoden (Kreditkarten, Banküberweisung, Krypto, E-Wallets)
- Für Anfänger und Profis geeignet
- Kostenloses Demokonto
- Hebel von bis zu 1:500
- Strenge Regulierung und langjährige Erfahrung
Sehen Sie hier die Spreads von unserem Testsieger Vantage. Viele Assets beginnen ab 0,0 Pips, was ein unglaublicher Vorteil ist:
| Asset: | Spread: |
|---|---|
| EUR/USD | 0,0 |
| USD/JPY | 0,0 |
| EUR/GBP | 0,0 |
| USD/CAD | 0,0 |
| XAU/USD (Gold) | 0,03 |
| EUR/CHF | 0,000002 |
| GBP/JPY | 0,00001 |
2. StarTrader

StarTrader besticht in unserem Test mit einem ähnlich umfangreichen Angebot wie der Testsieger. Von den über 1.000 handelbaren Instrumenten, darunter Forex, Rohstoffe, Indizes und Kryptowährungen, lassen sich viele der Märkte Raw, also ohne zusätzlichen Spread handeln. Bei einer Bid-Ask-Spanne ab 0,0 Pips kommt eine unserer Ansicht nach geringe Kommission von 3 USD pro Lot und Richtung hinzu.
Spektakulär ist aus unserer Expertenperspektive der hohe Hebel von 1:1000. Dieser ermöglicht es vor allem Daytradern, mit günstigen Konditionen Positionen zu platzieren und hohe Renditen aus dem Markt zu ziehen. Das Leverage ist möglich, weil StarTrader nicht in der EU, sondern in Dubai, Australien, Südafrika, auf den Seychellen und in Mauritius reguliert ist. Durch die mehrfachen Lizenzen gibt es ein hohes Maß an Sicherheit.
Wer zu 0,0 Pips traden möchte, muss auch eine gute Analyse durchführen. Dazu bietet StarTrader Plattformen wie MetaTrader 4 und 5 an. Daneben stellt der WebTrader eine Vielzahl an Indikatoren und Tools bereit. Diese ließen sich in unserem Test bereits gut im kostenlosen Demokonto ausprobieren. Einen weiteren Punkt vergeben wir für die Möglichkeit, erfolgreiche Portfolios im Copy Trading zu kopieren.
Die Vorteile von StarTrader:
- Mehrfache Regulierung
- Große Auswahl an handelbaren Instrumenten
- MT4, MT5, WebTrader und App
- Copy Trading möglich
- Enge Spreads ab 0,0 Pips und Hebel bis zu 1:1000
- Kostenloses Demokonto
- Deutschsprachiger Support
3. GBE Brokers

GBE Brokers ist ein renommierter Broker, der u. a. auch für sein Angebot als Forex Broker ohne Spread bekannt ist. Diese Besonderheit macht GBE Brokers unserer Erfahrung nach zu einer attraktiven Wahl für Trader, da sie ohne den Einfluss von Spreads vor allem mit Forex handeln können. Hinzu kommt dabei aber immer auch eine Kommission, die im Vergleich zu anderen Brokern etwas höher ausfällt und bis zu 6,50 Euro im Classic-Account beträgt.
Bei unserer Recherche haben wir mittlerweile über 1.000 CFDs im Angebot gefunden, die auf verschiedenen Basiswerten wie Forex, Indizes, Aktien, ETFs, Rohstoffen und Kryptowährungen beruhen. Bei all diesen Handelsinstrumenten sind die Gebühren für den Handel transparent und klar. Positiv ist uns aufgefallen, dass die Trader dank ECN Ausführung von einer hohen Liquidität profitieren. Dabei wird Zugang zu den hochwertigen Handelsplattformen MetaTrader 4 und 5 gewährt.
Da GBE Brokers in Zypern registriert ist und eine Niederlassung in Hamburg besitzt, sind die Hebel ESMA-konform auf 1:30 begrenzt. Gleichzeitig wirkt sich der regionale Standort positiv auf den Kundenservice für deutsche Trader sowie die exzellente Bafin-Regulierung aus. Einen maßgeblichen Nachteil haben wir bei GBE Brokers dennoch gefunden: Selbst im Classic Konto ist die Mindesteinlage mit 1.000 Euro nach unserem Dafürhalten extrem hoch. Das steigert die Zugangsschranken und macht es kapitalschwachen Anlegern schwer, in den Markt einzusteigen.
Die Vorteile von GBE Brokers:
- Über 1.000 Märkte
- Deutsche Regulierung, Niederlassung in Hamburg (Bafin-reguliert)
- Deutschsprachiger Kundenservice
- Kostenloses Übungskonto
- Zehnjährige Erfahrung
- MetaTrader 4 und 5
- Vielfältige Handelskonten
4. Moneta Markets

Moneta Markets wurde 2009 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Johannesburg, Südafrika. Der Broker wird von der FSCA reguliert und gilt damit als einer der etabliertesten Anbieter im internationalen CFD-Handel. Im Bereich Forex ist uns das sehr umfangreiche Angebot an spreadfreien Trades aufgefallen. Währungspaare wie USD CAD oder USD GBP können so bereits ab 0,0 Pips gehandelt werden. Bei EUR USD ist der Spread mit 0,1 Pips nur geringfügig höher. Die dazu verlangte Kommission halten wir mit 5 USD Roundturn für absolut wettbewerbsfähig.
Mit über 1.000 handelbaren Instrumenten – darunter Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien-CFDs, ETFs und Anleihen – bietet Moneta Markets ein breites Portfolio für Trader aller Erfahrungsstufen. Diese Märkte können mit einem der höchsten Hebel in unserem Vergleich, mit maximal 1:1000, getradet werden. Dadurch ist Moneta Markets einer der besten Broker ohne Spread für professionelle Daytrader.
Über die Plattformen MT4, MT5 oder ProTrader handeln Anleger effizient und flexibel. Angesiedelt ist Moneta Markets ohne Spread in Südafrika und besitzt daneben Lizenzen in Mauritius und Großbritannien. Beim Test des Kundenservice waren wir nicht immer zufrieden. Immerhin bekamen wir, wenn wir mal zu einem Mitarbeiter durchgestellt wurden, eine gute Beratung. Da keine EU-Regulierung besteht, ist der Schutz etwas geringer als bei anderen Brokern.
Die Vorteile von Moneta Markets:
- Hoher Hebel bis 1:1000
- Große Auswahl an Kontotypen
- Umfangreiches Angebot an Instrumenten
- Leistungsstarke Handelsplattformen
- Positive Bewertung auf Trustpilot
5. Pepperstone

Pepperstone ist ein renommierter Online-Forex- und CFD-Broker, mit dem wir als Experten bereits seit vielen Jahren arbeiten und der uns mit den messerscharfen Razor-Konten ab 0,0 Pips Spread besonders überzeugt. Diese Accounts sind unserer Ansicht nach perfekt für einen renditerreichen Tageshandel geeignet und auch in Sachen Kommission mit 2,96 Euro sehr günstig.
Mittlerweile finden wir in unseren Tests mehr als 1.400 Assets, überwiegend CFDs auf Forex, Aktien, Indizes und ETFs. Gerade im Forex-Handel ist es möglich, bei Pepperstone ohne Spreads einzusteigen. Analysiert werden können diese Märkte dabei über professionelle Handelsplattformen wie MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader und TradingView. Damit bietet der australische Broker das volle Paket an Möglichkeiten.
In Australien gegründet obliegt die Kontrolle von Pepperstone der dortigen ASIC. Daneben betreibt der Broker aber auch eine Niederlassung in Düsseldorf, wodurch die Bafin ebenfalls ein wachsames Auge auf das Unternehmen hat. Dadurch sind letztlich die Hebel für private Kunden auf 1:30 begrenzt. Das bietet zwar Schutz, ist aber auch ein Nachteil für professionelle Trader, die ohne Spread handeln wollen.
Die Vorteile von Pepperstone:
- Deutsche Niederlassung
- Kostenloses Demokonto
- Über 1.400 Handelsinstrumente
- Vielfältige Trading-Plattformen (u.a. MetaTrader, TradingView und cTrader)
- Deutschsprachiger Kundensupport
- Messerscharfe Spreads, Konto ohne Spread verfügbar
- Schnelle Ausführung
- Mehrfache Auszeichnungen
6. BlackBull Markets

BlackBull Markets ist ein angesehener Broker, der den Kunden über 26.000 verschiedene Handelsinstrumente anbietet. Mit einem 24/7-Support und Spreads ab 0,0 Pips hat der in Neuseeland ansässige ECN Broker verschiedene Auszeichnungen gewonnen und auch uns in diesem Broker-Test überzeugt. Für das Gesamtpaket mit extrem vielen Assets setzen wir das Unternehmen auf den 6. Platz. Grund dafür sind u. a. auch die angenehm niedrigen Kommissionen von 3 USD pro Richtung im spreadfreien ECN-Handel.
Da es sich bei BlackBull Markets um einen neuseeländischen Anbieter handelt, kann er einen hohen Hebel von 1:500 offerieren. Das ist für uns ein klarer Vorteil in Hinsicht auf professionelles Daytrading. Die Funktionen sind dabei auf zahlreichen Handelsplattformen, insbesondere MetaTrader 4 und 5, cTrader und TradingView verfügbar. Hierfür gibt es von uns 10 von 10 Punkte.
Der weit entfernte Standort ist in gewisser Hinsicht aber auch ein Nachteil. Der Kundenservice funktioniert zwar grundsätzlich gut, bei mehreren Versuchen traten aber auch Mängel wie lange Wartezeiten und zu viel KI-Einsatz auf. Zudem ist der Wegfall der ESMA-Regeln bei BlackBull Markets etwas riskant für Anfänger. Teilweise können rechtliche Anfragen wesentlich mehr Aufwand verlangen, was deutschen Tradern nicht unbedingt zu Gute kommt.
Die Vorteile von BlackBull Markets:
- 24/7-Support
- 26.000 Handelsinstrumente
- Hohe Sicherheit
- Multifunktionale Handelsplattform
- MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView, cTrader
- Anmeldung in weniger als 5 Minuten (hat in mehreren Tests geklappt)
- Kostenloses Demokonto
7. IC Trading

Mit über 2.250 Instrumenten und einem Hebel von bis zu 1:500 überzeugt der in Mauritius ansässige Broker mittlerweile mehr als 200.000 Kunden rund um die Welt. Für gut befinden wir hier außerdem die niedrige niedrige Einzahlungsschwelle von 0 USD ebenso wie die Zero Pips. So können Sie bei diesem Broker ohne Spread einsteigen und auf lukrative Werte wie Forex setzen. Mit 3,50 USD sind die Kommissionen je Trade allerdings vergleichsweise hoch. Dafür werten wir die schnelle Ausführung in 40 Millisekunden und die hohe Liquidität als Vorteile.
Als Handelsplattformen stehen Ihnen neben dem MetaTrader in beiden Versionen (MT4 und MT5) auch cTrade zur Auswahl. Somit profitieren Sie vom Zugriff auf exzellente Trading-Tools, welche den spreadfreien Handel im Daytrading erleichtern. Getestet werden kann das Ganze übrigens in einem kostenlosen Demokonto.
Dass IC Trading nur eine einzige Lizenz in Mauritius erworben hat, sehen wir eher als einen Nachteil, entsprechend landet dieser Broker ohne Spread in unserem Test auch weiter unten. Die Sicherheit ist hier etwas eingeschränkt, wenn auch prinzipiell akzeptabel. Jedoch ist es bisweilen schwierig, über den Kundenservice an Ansprechpartner heranzukommen. Ebenso kann es zum Problem werden, rechtliche Fragen mit dem Broker zu klären. Für Anfänger und Trader, die nur Deutsch sprechen, ist IC Trading eventuell etwas schwer zu handhaben.
Die Vorteile von IC Trading:
- Über 2.250 Instrumente
- Über 15 Jahre Erfahrung
- Regulierung durch FSC
- Kostenloses Demokonto
- Konto ohne Spread
- MetaTrader und cTrader
8. VT Markets

VT Markets wurde 2015 in Sydney gegründet und hat sich seitdem zu einem der führenden internationalen Broker entwickelt. Das Unternehmen ist durch die ASIC, FSC und FSCA reguliert und legt größten Wert auf Sicherheit, Transparenz und Fairness. In unserem Test haben wir uns sehr konkret die Raw-Accounts angeschaut, wo es viele Assets gibt, die ab einem Spread von 0,0 Pips gehandelt werden können. Unter den mehr als 1.000 Instrumenten trifft das vor allem auf den Forex-Bereich zu.
Gefallen hat uns des Weiteren die exzellente STP- und ECN-Technologie, die Trades mit schneller Ausführung und ohne Requotes garantiert. Dabei lassen sich verschiedene Plattformen wie MetaTrader und TradingView verwenden. Das eröffnet Ihnen aus unserer Erfahrung heraus weitreichende Analysemöglichkeiten. Die Mindesteinlagen liegen in den klassischen Konten übrigens bei 100 USD. Positiv bewerten wir, dass daneben auch Cent-Konten ab 50 USD offeriert werden.
Lizenziert ist VT Markets in Mauritius, Dubai und Südafrika, wodurch sich ein sicheres Geflecht an Kontrolle und Überwachung ergibt. Da die ESMA-Regeln nicht gelten, können die Trader bei VT Markets auch mit 1:500 Hebeln arbeiten. Das ist andererseits mit gewissen Risiken verbunden und auch der direkte Kontakt zum Kundenservice war in unseren Versuchen nicht immer zufriedenstellend.
Die Vorteile von VT Markets:
- Regulierter Broker
- 1.000+ Handelsinstrumente
- Flexible Handelsplattformen (MetaTrader, TradingView)
- Umfangreiches Weiterbildungsangebot
- Enge Spreads und provisionsfreier Handel
- Hohe Hebel möglich
- Spreads ab 0,0 Pips mit ECN Konditionen
9. PU Prime

Prinzipiell sind wir mit dem Angebot von PU Prime sehr zufrieden, weswegen der Broker auch zu den besten Anbietern ohne Spread in unserem Ranking gehört. Es sind so zwei Konten mit Zero Pips verfügbar, die Prime-Variante und ECN. Beide bestechen durch sehr schnelle Ausführungen und eine gute Auswahl an Plattformen (MT4, MT5). Andererseits ist die Mindesteinlage mit 1.000 USD für den Einstieg in den spreadfreien Handel unserer Erfahrung nach etwas zu hoch. Für ECN liegt das Minimum sogar bei 10.000 USD. Ebenso sind die Kommissionen mit 3,5 USD pro Seite und Lot vergleichsweise teuer.
Mit über 1.000 handelbaren Instrumenten bietet PU Prime Tradern Zugang zu Forex, Indizes, Rohstoffen, Metallen, Aktien und ETFs – alles in Form von CFDs und mit variablen Hebeln bis zu 1:1000. Dieses hohe Leverage ist ausgesprochen attraktiv für Experten, kann Anfängern aber auch schnell zum Verhängnis werden. Daher raten wir immer zu einer Testphase. PU Prime bietet zu diesem Zweck ein kostenloses Demokonto mit 100.000 USD virtuellem Guthaben. Zudem sind Copy Trading Funktionen verfügbar.
PU Prime wurde 2015 gegründet und hat sich in kurzer Zeit als global agierender Multi-Asset-Broker etabliert. Das Unternehmen ist durch mehrere internationale Behörden – darunter FSA (Seychellen), FSC (Mauritius), FSCA (Südafrika) und ASIC (Australien) – reguliert und legt großen Wert auf Sicherheit, Transparenz und faire Handelsbedingungen. Während die Schutzmaßnahmen grundsätzlich gut sind, fehlen aber ESMA-typische Sicherheiten wie der Verzicht auf die Nachschusspflicht. Außerdem hat unser Test ein unzureichendes Urteil zum Kundenservice ergeben.
Die Vorteile von PU Prime:
- Extrem niedrige Spreads ab 0,0 Pips im Forex Trading
- Möglichkeiten Copy Trading zu nutzen
- Profi Plattformen wie MetaTrader 4 & MetaTrader 5
- kostenloses Demo
- Über 1.000 verschiedene Märkte
10. Tickmill

Bei Tickmill hat uns die innovative Plattform in Kombination mit den sehr niedrigen Spreads gefallen. Wir haben den RAW-Account getestet, in dem die Spannen bei 0,0 Pips beginnen und von einer Kommission von 3 Euro pro Seite und Lot begleitet werden. Mini-Lots sind erlaubt, was uns positiv aufgefallen ist. Die Mindesteinlage ist mit 100 Euro aber vergleichsweise hoch.
Ein großer Teil der spreadfreien Trades entfällt bei Tickmill auf die über 60 Forex-Werte. Das macht den Broker für uns zu einem idealen Partner im Daytrading mit Devisen. Im Vergleich zu anderen Anbietern halten wir das Gesamtangebot von ca. 600 Assets allerdings für etwas gering. Die vorhandenen Werte können immerhin mit einem hohen Hebel von 1:500 für professionelle Kunden versehen werden. Private Kunden können nur Leverage bis 1:30 nutzen, da Tickmill in der EU reguliert ist.
Für EU-Trader ist die Regulierung in Zypern relevant, auch wenn sich der Hauptsitz von Tickmill in London befindet. Dadurch gibt es neben der Begrenzung der Hebel einen Schutz vor Negativsalden und der Nachschusspflicht. Zudem sind die Einlagen umfassend abgesichert. Gerade für Anfänger ist Tickmill damit ein guter Broker ohne Spread. Als Plattformen offeriert das Unternehmen übrigens MetaTrader 4 und 5, zwei Software-Lösungen, die wir seit Jahren für sehr gut befinden.
Die Vorteile von Tickmill:
- Europäische Regulierung (CySEC)
- Mehr als 60 Währungspaare
- Raw-Konto mit Spreads ab 0,0 Pips
- Hebel bis 1:500 (professionelle Kunden)
- MetaTrader 4 und 5 verfügbar
- Guter Kundenservice
Wie funktioniert ein Broker ohne Spread?
Ein Broker ohne Spread funktioniert so, dass er keine eigenen Bid-Ask-Spannen erhebt, weil er die Kosten auf andere Positionen wie Kommissionen legt. Anstelle des üblichen Spreads erhebt ein solcher Broker so meist eine feste Kommission pro Trade, unabhängig von der Größe oder Richtung der Position. Diese Kommission wird transparent angegeben und ist für den Händler klar erkennbar. Demgegenüber sind Spreads variabel. Je nach Handelsstil kann ein Modell ohne Spreads besser sein als mit.

Ein Broker ohne Spread kann auch den Zugang zu einem sogenannten ECN (Electronic Communication Network) bieten. ECNs ermöglichen den direkten Zugang zum Markt, indem sie Kauf- und Verkaufsaufträge von verschiedenen Marktteilnehmern miteinander abgleichen. Der Broker verdient in diesem Fall meist durch eine Provision auf das gehandelte Volumen und nicht durch den Spread.
Wie verdient ein Broker ohne Spread sein Geld?
Ein Broker ohne Spread verdient sein Geld durch alternative Gebührenstrukturen, in erster Linie über sogenannte Kommissionen auf jede Order oder jeden Trade. Die genaue Gebührenstruktur der Broker ohne Spread kann variieren, bedarf insoweit also einer genaueren Berücksichtigung.

Darüber hinaus können die Broker ohne Spread auch eine Handelsplattform anbieten, für die eine monatliche Gebühr oder eine Pauschale erhoben wird. Dies ist meist der Fall, wenn der Broker eine fortschrittliche oder maßgeschneiderte Handelsplattform bereitstellt, die über die üblichen Funktionen hinausgeht. Die Basisversion ist eigentlich immer kostenlos, zumindest bei den in unserem Test vorgestellten Brokern ohne Spread.
Ein Broker ohne Spread muss aber nicht immer günstigere Konditionen bieten als Broker, die Gebühren über die Bid-Ask-Spanne einnehmen. Wichtig zu wissen ist, dass die Regelungen immer „ab 0,0 Pips“ gelten, es variabel auf einige Assets also dennoch einen Spread geben kann. Wegfällt er meist für eine Reihe an Forexwerten. Hier lohnt es sich also, die Broker ohne Spread zu vergleichen und zu schauen, wie viele Positionen tatsächlich mit 0,0 Pips gehandelt werden können.
Wie sicher ist ein Broker ohne Spread?
Ein Broker ohne Spread ist prinzipiell sicher, solange er über eine gute Regulierung verfügt und den Schutz der Kundengelder garantiert. Durch Vergleiche und Referenzen können Kunden prüfen, ob der Anbieter eine positive Reputation hat und finanzielle Stabilität absichern kann. Außerdem sollten bestimmte Schutzmechanismen wie ein Negativsaldoschutz greifen.
Als Experten raten wir generell dazu, die Regulierung des Brokers gründlich zu überprüfen und nach transparenten Gebührenstrukturen zu suchen. Darüber hinaus kann es hilfreich sein, Bewertungen anderer Trader zu lesen und die angebotenen Handelsplattformen mit einem Demokonto zu prüfen, um einen praxisnahen Eindruck zu erhalten.
Letztendlich sollte die Sicherheit eines Brokers unabhängig davon, ob er einen Spread erhebt oder nicht, individuell bewertet werden. Händler müssen ihre persönlichen Anforderungen und Präferenzen berücksichtigen, damit die Eigenschaften des Brokers mit den individuellen Bedürfnissen korrespondieren.
Die hier aufgeführten Broker ohne Spread überzeugen uns mit einer langjährigen Erfahrung, strenger Regulierung und hoher Sicherheit. Wir haben die Anbieter umfangreich getestet und befinden sie insgesamt für gut.
Was sind die Vor- und Nachteile vom Traden ohne Spread?
Das Traden ohne Spread hat verschiedene Vorteile wie potenzielle Einsparungen bei den Kosten, Transparenz und schnelle Ausführung, aber auch Nachteile wie höhere Kommissionen. Einen Überblick zu den wichtigsten Vor- und Nachteile finden Sie hier:
Vorteile an Brokern ohne Spread
- Kostenersparnis
- Transparenz
- Bessere Ausführung
- Flexibilität
Nachteile an Brokern ohne Spread
- Höhere Kommissionskosten
- Begrenzte Handelsinstrumente
- Abhängigkeit von der Handelsaktivität
4 Vorteile von Trading ohne Spread
- Kostenersparnis: Beim Trading ohne Spread entfallen die Spreads, die normalerweise für den Kauf oder Verkauf eines Handelsinstruments anfallen. Dies ermöglicht es Händlern, ihre Handelskosten zu senken und potenziell höhere Gewinne zu erzielen. Allerdings immer nur unter der Voraussetzung, dass die Provision nicht teurer als die potenziellen Spreads ist.
- Transparenz: Da beim Trading ohne Spread eine feste Kommission pro Trade erhoben wird, sind die Kosten transparent und vorhersehbar. Händler wissen immer, wie viel sie für jeden Trade zahlen müssen, unabhängig von der Größe der Position oder der aktuellen Liquidität. Spreads fallen dagegen oft variabel aus und gelten eher als intransparent.
- Bessere Ausführung: Durch den Wegfall des Spreads haben Händler die Möglichkeit, ihre Trades zu besseren Preisen auszuführen. Sie können den Markt theoretisch enger handeln und profitieren von günstigeren Einstiegs- und Ausstiegspunkten.
- Flexibilität: Das Trading ohne Spread ermöglicht es Händlern, ihre Handelsstrategien flexibler umzusetzen. Sie können häufiger handeln, ohne sich um die Höhe des Spreads zu kümmern und ggf. sind auch kurzfristige Trading-Techniken wie das Scalping attraktiver.
3 Nachteile von Trading ohne Spread
- Höhere Kommissionskosten: Beim Trading ohne Spread zahlen Händler in der Regel eine feste Kommission pro Trade. Wenn die Trader häufig handeln oder kleinere Positionen eingehen, können sich diese Kommissionskosten im Laufe der Zeit summieren und höher sein als die Spread-Kosten bei einem Broker mit engen Spreads.
- Begrenzte Handelsinstrumente: Einige Broker, die das Trading ohne Spread anbieten, konzentrieren sich möglicherweise auf bestimmte Märkte oder Instrumente. Dies kann die Auswahl an handelbaren Instrumenten einschränken und Händler daran hindern, Zugang zu spezifischen Märkten oder Assets zu erhalten. Allerdings überzeugen die Broker ohne Spread in unserer Liste mit einem umfangreichen Angebot.
- Abhängigkeit von der Handelsaktivität: Beim Trading ohne Spread können Händler möglicherweise keine Vorteile realisieren, wenn sie nur selten handeln. Die feste Kommission kann im Vergleich zu einem kleinen Spread unverhältnismäßig hoch sein, wenn Händler nur gelegentlich Positionen eröffnen. Dies kann die Rentabilität beeinträchtigen und Händler dazu ermutigen, mehr Trades einzugehen, um die Kosten zu rechtfertigen. Das Overtrading könnte dann ggf. die eigene Strategie konterkarieren.
Welche Gebühren beim Trading ohne Spread gibt es?
Beim Trading ohne Spread gibt es in der Regel Gebühren je Order, die als Provisionen oder Kommissionen bekannt sind und für Richtung und Lot erhoben werden. Die separaten Spreads vom Broker fallen weg. Alternativ dazu gibt es eine oft komplexe Kostenstruktur. Häufig nutzen die Anbieter die folgenden 3 Gebühren:
- Kommissionen: Statt der Spreads erheben Broker ohne Spread eine feste Kommission pro Trade. Die Kommission kann entweder nach gehandeltem Volumen oder pro gehandelte Einheit berechnet werden. Händler zahlen eine fixe Gebühr für jede Position, die sie eröffnen oder schließen.
- Monatliche Gebühren: Einige Broker ohne Spreads erheben monatliche Gebühren für die Nutzung ihrer Dienstleistungen. Diese Gebühren können je nach Art des Kontos und den angebotenen Funktionen variieren. Händler zahlen nun eine regelmäßige Gebühr, unabhängig davon, wie viele Trades sie tätigen.
- Inaktivitätsgebühren: Da Broker primär durch den Handel (Kommission oder Spreads) eine Vergütung erhalten, liegt ein aktiver Kunde im Interesse des Brokers. Einige Broker erheben somit Gebühren, wenn ein Händler über einen bestimmten Zeitraum keine Trades tätigt. Diese Inaktivitätsgebühren sollen sicherstellen, dass Händler aktiv handeln und die Dienstleistungen des Brokers nutzen.
Darüber hinaus können Broker auch viele weitere Gebührenfaktoren integrieren, wie beispielsweise Auszahlungsgebühren, Übernachtfinanzierungskosten (Swaps) oder Gebühren für Zusatzdienstleistungen. Hier bleibt es empfehlenswert, die Gebührenstruktur des Brokers gründlich zu prüfen und alle Kosten zu verstehen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen und versteckte Gebühren zu vermeiden.
Welche Strategien eignen sich für das Trading ohne Spread?
Für das Trading ohne Spread eignen sich verschiedene Strategien, insbesondere kurzfristige Handelsstile wie Scalping und News Trading, da es hier durch den häufigen Handel auf schmale Kosten ankommt. Die folgenden 4 Methoden sind für Trading ohne Spread besonders typisch:
- Scalping: Diese Strategie beinhaltet das Eingehen von zahlreichen kurzfristigen Trades, um kleine Preisbewegungen auszunutzen. Ohne Spread können Händler enger handeln und von schnellen Preisänderungen profitieren. Hier bewegen sich die Trader in kleinen Zeiteinheiten. Durch den Verzicht auf den Spread können Händler engere Stop-Loss- und Take-Profit-Levels setzen, da sie keine Berücksichtigung des Spreads benötigen. Das Scalping ermöglicht es den Tradern, ihre Gewinnziele genauer festzulegen.
- Arbitrage: Der Arbitrage-Handel zielt auf Preisunterschiede zwischen verschiedenen Märkten oder Plattformen. Ohne Spread können Händler effizient Arbitragemöglichkeiten identifizieren und schneller reagieren.
- Trendfolge: Bei dieser Strategie versuchen Händler, den bestehenden Trend eines Handelsinstruments zu erkennen und ihm zu folgen. Ohne Spread können Händler enger am Markt handeln und von Trendbewegungen profitieren. Das beliebte Trendfolge-Trading gelingt somit natürlich auch ohne Spread.
- News-Trading: Beim News-Trading versuchen Händler, auf Marktbewegungen zu reagieren, die durch wichtige Nachrichtenereignisse verursacht werden. Ohne Spread können Händler schneller in den Markt eintreten und von den ersten Preisschwankungen profitieren. Das gilt insbesondere für volatile Marktphasen.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Brokers ohne Spread achten?
Bei der Auswahl eines Brokers ohne Spread sollten Sie auf verschiedene Faktoren wie die Gebühren, die angebotenen Handelsinstrumente und die Regulierung achten. Diese 7 Punkte sind beim Vergleich von Brokern ohne Spread wichtig:
- Gebühren: Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl eines Brokers ohne Spread ist die Gebührenstruktur. Händler müssen überprüfen, welche Art von Gebühren der Broker anstelle des Spreads erhebt, wie z. B. feste Kommissionen pro Trade oder monatliche Pauschalgebühren.
- Handelsinstrumente: Kunden müssen die verfügbaren Handelsinstrumente bei verschiedenen Brokern ohne Spread analysieren. Als Experten empfehlen wir Broker, die mindestens 500 bis 1.000 Märkte, gerne auch mehr anbieten.
- Regulierung: Die Regulierung des Brokers ist ein wichtiger Faktor für die Sicherheit. Wichtig ist, dass der Broker von einer renommierten Finanzaufsichtsbehörde reguliert wird und geeignete Schutzmechanismen für Kundengelder vorhanden sind.
- Handelsplattform: Die angebotene Handelsplattform sollte den persönlichen Anforderungen genügen, was sich mit dem Demokonto realitätsnah überprüfen lässt. Beispielsweise lohnt sich ein genauerer Blick auf die Charting-Tools, Ausführungsgeschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit.
- Kundenservice: Der Kundenservice sollte bei Fragen und Problemen kompetent weiterhelfen. Wir empfehlen vor allem Broker, die zumindest einen deutschsprachigen oder Deutsch unterstützenden Chat-Service haben und diesen nicht ausschließlich auf KI stützen. Abgesehen davon sind Broker mit Telefon-Hotline und Mail-Support zu bevorzugen.
- Handelsbedingungen: Auch die allgemeinen Handelsbedingungen des Brokers sollten mit den Anforderungen übereinstimmen, einschließlich Mindesteinzahlung, Hebelwirkung und Märkten. Diese Bedingungen sollten zur Handelsstrategie und dem Risikoprofil passen.
- Bewertungen: Bewertungen und Erfahrungen anderer Händler bieten einen realen Einblick in die Zuverlässigkeit und Qualität des Brokers ohne Spread. Bevor man sich anmeldet, sollte man sich einen gründlichen Vergleich zu Brokern ohne Spread durchlesen.
Wer ein Konto beim Broker ohne Spread eröffnen möchte, braucht oft nur 10 Minuten, um alle Daten anzugeben, sich zu verifizieren und mit dem aufgeladenen Geld zu handeln. Im Folgenden zeigen wir, wie die Anmeldung von Konten bei Brokern ohne Spreads funktioniert, am Beispiel unseres Testsiegers Vantage Markets:

Das Fazit: Vantage Markets der Testsieger mit Zero Spreads
In unserem Test der besten Broker mit Zero Spread hat sich in diesem Jahr Vantage Markets, ein australischer Anbieter, durchgesetzt. Gefallen haben uns vor allem die flexiblen Raw-Konten, wo die Spreads auf viele Positionen bei 0,0 Pips beginnen. Zudem haben wir die vielen Assets mit mehr als 1.000 Optionen als positiv bewertet. Gut ist ebenso, dass etliche Analysefunktionen verfügbar sind und man kann auf hochwertige Handelsplattformen wie MetaTrader und TradingView zugreifen.
Insgesamt bieten alle in diesem Test vorgestellten Broker ohne Spread viele Vorteile, insbesondere für kurzfristige Handelsstile. So lassen sich viele der Positionen komplett ohne Spread traden. Dafür werden dann Kommissionen erhoben, die im besten Fall aber niedrig ausfallen sollten. Kommissionen von 2 bis 3,5 USD sind unserer Meinung nach im Rahmen. Positiv haben wir in dieser Hinsicht auch andere Anbieter eingeschätzt, z. B. StarTrader, GBE Brokers und Moneta Markets. In unsere Liste der besten Broker ohne Spread haben es außerdem Pepperstone, BlackBull Markets und IC Trading geschafft.
Welcher Broker ohne Spread zu Ihnen passt, hängt stark von den eigenen Anforderungen und von der Strategie ab. Viele Anfänger und kapitalschwache Gruppen bevorzugen Broker, die sich in Europa befinden und den ESMA-Regeln folgen, z. B. GBE Brokers oder Pepperstone. Wer als Profi höhere Hebel für das Daytrading und Scalping nutzen möchte, entscheidet sich dagegen häufiger für internationale Broker mit starkem Leverage bis 1:1000 wie Vantage Markets, StarTrader oder VT Markets.
Meist gestellte Fragen:
Welcher Broker hat den geringsten Spread?
In unserem Test hat u. a. der Broker Vantage Markets mit 0,0 Pips im EUR/USD den geringsten Spread. Daneben gibt es aber auch viele weitere Anbieter, bei denen die Spanne bei Zero Pips beginnt. Dazu zählen im Prinzip alle in unserem Vergleich aufgezählten Unternehmen. Der Unterschied besteht lediglich in der Anzahl an Assets, die mit einem Null-Spread angeboten werden.
Was ist der Spread?
Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Handelsinstruments. Es handelt sich somit um eine Art Gebühr, die der Broker für die Ausführung eines Trades erhebt.
Welcher Broker hat die wenigsten Gebühren?
In unserem Test hat sich Vantage Markets als Broker mit den wenigsten Gebühren herausgestellt, vorausgesetzt, Sie handeln zu 1,5 USD Kommission im PRO ECN Modus, der eine Mindesteinlage von 10.000 USD verlangt. Wir halten aber auch die 3 USD pro Richtung im Vantage Markets Raw Account für vertretbar. Alternativ bietet Moneta Markets mit 2,50 USD sehr günstige Gebühren für die Orders.
Was ist Trading ohne Spread?
Das Trading ohne Spread ist eine Handelsmethode, bei der keine Spread-Gebühren für den Kauf oder Verkauf eines Handelsinstruments anfallen. Stattdessen kann ein Broker alternative Gebührenstrukturen verwenden, wie beispielsweise eine Kommission pro Trade.
Ist ein Broker ohne Spread sicher?
Ja, ein Broker ohne Spread ist in der Regel sicher, solange bestimmte Voraussetzungen wie Reputation, Regulierung und Sicherheitsmaßnahmen stimmen. Diese Faktoren sollte man unbedingt prüfen, bevor man Mitglied bei einem solchen Unternehmen wird.
Was ist ein guter Spread?
Was ein guter Spread ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des gehandelten Instruments und des aktuellen Marktzustands. Im Allgemeinen gilt ein enger Spread als vorteilhaft, da er den Händlern niedrige Handelskosten und eine bessere Ausführung ermöglicht. Damit steigen die potenziellen Gewinne. Gerade für beliebte Währungspaare im Forex-Handel empfehlen wir Spannen ab 0,0 Pips.
Wann ist der Spread am niedrigsten?
Der Spread ist in der Regel am niedrigsten, wenn die Handelszeiten am aktivsten und die Liquidität damit am höchsten ist. Diese Unterschiede betreffen in erster Linie variable Spreads. Einige Broker offerieren auch fixierte Spannen für das Trading an.

