In diesem Test zeigen wir, worauf es bei der TradingView Broker Wahl ankommt. Wir haben u. a. Faktoren wie Sicherheit, Angebot und Konditionen geprüft und daraus die besten 10 Anbieter herausgefiltert, die man mit TradingView koppeln kann. Erfahren Sie hier mehr über unsere 10 besten TradingView Broker im Vergleich, unter denen BlackBull mit 26.000 Assets und einem schmalen Spread dieses Jahr Testsieger geworden ist.
Überblick und Vergleich der besten 10 Broker für TradingView in unserem Test:
- BlackBull Markets – Unser Testsieger mit Spreads ab 0,0 Pips, variable Hebeln & schnellste Ausführung
- Capital.com – Ausgezeichneter Broker mit TradingView für technisches CFD-Trading
- GBE Brokers – Unser Favorit für TradingView Broker mit Bafin-Regulierung
- Vantage Markets – Beste Option für sehr günstige Gebühren im Pro ECN Modus
- AvaFutures – Beste Wahl für Futures auf TradingView mit transparenten Gebühren ab 0,45 USD
- Pepperstone – Bester deutscher Kundendienst bei TradingView Brokern
- Bitget – Idealer TradingView Broker für Krypto- und Derivate-Handelsmöglichkeiten
- Fusion Markets – TradingView Broker mit niedrigsten Kosten
- IG – Führender Broker mit über 17.000 Märkten
- ActivTrades – Exzellente Option für große Auswahl an Assets über TradingView
Liste der 10 besten TradingView Broker:
In unserem Test stellen wir Ihnen 10 besten TradingView Broker vor, die sichere Handelsbedingungen schaffen, ein diversifiziertes Angebot an Handelsplätzen und faire Konditionen bieten. Unser Testsieger ist dieses Jahr BlackBull Markets aus Neuseeland, weil dieser Anbieter die meisten Assets im Sortiment hat und niedrige Spreads ab 0,0 Pips garantiert.
Sehen Sie hier auch unser Vergleichsvideo und Tutorial wie man TradingView mit dem Broker verbindet:
1. BlackBull Markets

BlackBull Markets ist in diesem Jahr eindeutig unser Testsieger im Vergleich der besten TradingView Broker, weil das 2014 in Neuseeland gegründete Unternehmen eine spektakuläre Auswahl an 26.000 Assets bietet und dafür sehr niedrige Gebühren verlangt. Die große Anzahl an Instrumenten ist in unserem Vergleich ein absoluter Rekord. Sehr schnell ging die Anmeldung und Kopplung zu TradingView vonstatten. Wir waren bereits nach wenigen Minuten registriert und konnten über die beliebte Handelsplattform Trades einleiten.
Unter den verfügbaren Assets fanden wir u. a. CFDs auf Aktien, Indizes, Forex und Kryptos. Daneben gibt es auch eine App, in der echte Werte gehandelt werden können, BlackBull Invest. Wer nicht nur mit TradingView arbeiten möchte, hat mit MetaTrader 4 und 5 sowie cTrader übrigens auch einige Alternativen bei BlackBull Markets. Gefallen haben uns im Übrigen auch die niedrigen Kosten. Die Spreads ab 0,0 Pips bei Kommissionen zu 3 USD pro Richtung waren ein Grund für uns, BlackBull Markets auf den 1. Platz im Test zu setzen. Weitere Argumente dafür waren aus unserer Sicht der hohe Hebel bis 1:500, die wegfallende Mindesteinlage und die extrem schnelle Ausführung in 100 Millisekunden.
Das sind die Vor- und Nachteile vom Handel über BlackBull Markets:
Vorteile:
- Viele Plattformen verfügbar (neben TradingView auch MT4, MT5 und cTrader)
- Spreads ab 0.0 Pips
- Schnelle Orderausführung via ECN (100 ms)
- Regulierung durch FSA und FSP
- Kostenloses Demokonto
- 24/7 Kundensupport (auch Deutsch)
- Niedrige Kommissionen von 3 USD
Nachteile:
- Kommissionsfreier Handel nicht für alle Kontotypen
2. Capital.com
Capital.com ist ein internationaler Anbieter und nach unserer Erfahrung der beste TradingView Broker mit europäischer Regulierung, genauer gesagt bei der CySEC in Zypern. Damit sind hohe EU-Standards wie Einlagenschutz und Negativsaldoschutz gegeben. Andererseits ist der Hebel auf 1:30 begrenzt, was bei Anfängern immerhin etwas Risiko aus dem Spiel nimmt. Positiv bewerten wir die brokereigene Handelsplattform, aber eben auch die Kopplungsmöglichkeit zu TradingView. Wir konnten im Test viele Tools finden, mit denen sich die über 5.000 CFDs schnell analysieren ließen.

Bei Capital.com liegt ein starker Fokus auf den CFDs. Diese beziehen sich u. a. auf Basiswerte wie Aktien, Indizes, Metalle, Energierohstoffe, Kryptos und Forex. Das TradingView-Konto für den Handel haben wir mit wenigen Klicks eröffnet. Für die schnelle Kopplung gibt es von uns 10 von 10 Punkte. Als gut bewerten wir zudem die bereitgestellten Marktnachrichten in Echtzeit. Abgerundet wird dieses Gesamtpaket durch den konsequenten Wegfall von Kommissionen. Die Kosten liegen hier komplett auf den Spreads ab 0,6 Pips. Ein Nachteil ist jedoch, dass Capital.com insgesamt zu wenige fundamentale Daten bereitstellt, man strategisch also etwas eingeschränkt ist. Für Daytrader, Scalper und Swing Trader ist das Angebot jedoch ausreichend.
Das sind die Vor- und Nachteile vom Handel über Capital.com:
Vorteile:
- Europäische Regulierung (CySEC)
- Spezialisiert auf CFD Trading (5.000+)
- Geringe Mindesteinzahlung notwendig
- 24/7 Support für Trader
- Immer ohne Kommission handeln
- Negativsaldoschutz
- Alle Capital.com Kunden haben Zugriff auf TradingView
Nachteile:
- Konto nur mit zusätzlichem Spread verfügbar
- Keine umfangreichen Fundamentaldaten
3. GBE Brokers
GBE Brokers wurde 2015 gegründet und hat neben seinem Hauptsitz in Limassol, Zypern, auch eine Niederlassung in Hamburg. Für uns ist dieser Anbieter der beste TradingView Broker für professionelle Händler in Deutschland, da das Unternehmen Bafin-reguliert ist und einen exzellenten deutschsprachigen Kundenservice bietet. Nachdem die Profile lange Zeit nur mit MetaTrader funktionierten, hat GBE Brokers mittlerweile auch TradingView als Handelsplattform hinzugefügt. Das erweitert die Möglichkeiten zur Analyse der über 1.000 CFDs bei diesem Handelspartner erheblich.

Da das Unternehmen durch die EU-Lizenz den ESMA-Regeln folgt, können Hebel bis maximal 1:30 gezogen werden. Positiv ist, dass die Spreads bei 0,0 Pips beginnen und auch kommissionsfreier Handel möglich ist. Zudem sind Social Trading Optionen vorhanden. Für Anfänger und kapitalschwache Gruppen sehen wir jedoch das Problem der hohen Mindesteinlage. Selbst im Classic-Account müssen mindestens 1.000 Euro überwiesen werden. Aus diesem Grund landet GBE Brokers auch nicht weiter oben in unserem Ranking der besten TradingView Broker.
Das sind die Vor- und Nachteile vom Handel über GBE Brokers:
Vorteile:
- Deutsche Regulierung
- Kostenloses Demokonto verfügbar
- Spreads ab 0,0 Pips
- Hohe Liquidität
- Deutschsprachiger Kundensupport
- Handel von Kryptowährungen möglich
Nachteile:
- Hohe Mindesteinzahlung (1.000 Euro)
- Hebelwirkung auf 1:30 begrenzt
4. Vantage Markets
Der Broker Vantage auf unserem 4. Platz wurde 2009 gegründet und gehört somit zu den Anbietern in unserer TradingView Broker Liste, mit der längsten Erfahrung am Markt. Neben dem Handel liegt der Fokus bei Vantage Markets auf der Weiterbildung und dem Vernetzen mit gleichgesinnten Anlegern. In unserem Test konnten wir unser Konto sehr schnell an TradingView koppeln und dann damit anfangen, die mehr als 1.000 Assets zu analysieren. Dazu gehören vor allem CFDs auf Aktien, Indizes, Forex und Rohstoffe.

Neben TradingView gibt es bei Vantage Markets übrigens auch weitere Handelsplattformen, was wir mit einer guten Bewertung honorieren. So haben Sie die Möglichkeit, mit MetaTrader 4 und 5 zu arbeiten. Ab einer Mindesteinzahlung von 50 USD kann es mit dem Handel losgehen. In den Profi-Accounts sind dabei sogar Kommissionen ab 1,50 USD drin, die niedrigsten in unserem Test. Um an diese heranzukommen, muss aber eine hohe Mindesteinlage platziert werden. Bei klassischem ECN-Handel liegen sie bei 3 USD und die Spreads beginnen bei 0,0 Pips. Auch das halten wir für fair.
Da Vantage Markets nicht in der EU reguliert ist, kann der TradingView Broker übrigens sehr hohe Hebel bis 1:500 bieten, was für Anfänger jedoch ein Risiko darstellt. Schade finden wir, dass es keinen wirklich funktionierenden deutschsprachigen Support gibt. Angesichts des Standorts in Australien ist das aber auch keine Überraschung.
Das sind die Vor- und Nachteile vom Handel über Vantage Markets:
Vorteile:
- Spreads ab 0,0 Pips
- Hebel bis 1:500
- Reguliertes Handelsumfeld (5+ Regulierer)
- Kostenloses Demokonto verfügbar
- Fokus auf CFD-Handel
- Gute Auswahl an Plattformen
- Spreads ab 0,0 Pips
- Niedrige Kommissionen
Nachteile:
- Kein deutschsprachiger Support
- Keine Deutsche Regulierung (hohes Risiko)
5. AvaFutures

AvaFutures ist ein Angebot von AvaTrade, einem seit 2007 etablierten Broker mit Sitz in Irland. Reguliert wird der Anbieter von der Zentralbank von Irland, ergänzt durch internationale Lizenzen bei CySEC, ASIC und FSCA. Der Broker bietet eine transparente Preisstruktur ab 0,45 USD pro Kontrakt. Und das ohne versteckte Gebühren, Plattformkosten oder Inaktivitätsgebühren. Durch die guten Kopplungsmöglichkeiten bewerten wir AvaFutures als den besten TradingView Broker für den Handel mit Futures. Insgesamt sind mehr als 100 dieser derivaten Produkte auf Indizes, Rohstoffe, Währungen, Metalle, Zinsen, Agrarprodukte und Kryptowährungen bei dem Anbieter verfügbar.
AvaFutures überzeugt zudem mit einem schnellen Onboarding, kostenlosen Ein- und Auszahlungen, einem umfangreichen Weiterbildungsangebot und 24/7-Support. Wir haben den Test gemacht und uns bei dem Broker angemeldet. Sowohl die Eröffnung des Kontos als auch die Verbindung mit TradingView gingen sehr schnell. Negativ ist natürlich, dass ausschließlich Futures gehandelt werden können, man für andere Produkte also zu AvaTrades wechseln muss. Dass TradingView-Routing-Gebühren von 10 Euro anfallen, halten wir ebenfalls für einen Nachteil. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie aber erlassen werden.
Das sind die Vor- und Nachteile vom Handel über AvaFutures:
Vorteile:
- Transparente Preisstruktur
- Regulierung durch Zentralbank von Irland
- Unterstützung von TradingView und MT5
- Über 100 handelbare Futures
- 24/7-Support
- Umfangreiches Weiterbildungsangebot
Nachteile:
- Nur Futures handelbar
- TradingView-Routing-Gebühren von 10 Euro
6. Pepperstone
Was uns bei dem TradingView Broker Pepperstone besonders gefällt, ist seine deutsche Regulierung, auch wenn das Unternehmen ursprünglich in Australien angesiedelt ist. Hier hat es langjährige Erfahrung im Forex-Trading gesammelt und später eine Niederlassung in Düsseldorf eröffnet. Dadurch ist ein unserer Erfahrung nach exzellenter Kundendienst und umfassender Schutz für Trader aus Deutschland gegeben. Gleichzeitig lässt sich das Konto einfach an TradingView koppeln. Hierfür muss ein Razor-Konto mit messerscharfen Spreads ab 0,0 Pips und 2,96 Euro Kommission eröffnet werden.

Insgesamt haben wir auf der Plattform über 1.400 Assets gefunden, die im CFD-Format auf Forex, Aktien, Kryptowährungen und vieles mehr basieren. Diese lassen sich mit dem typischen EU-Hebel bis 1:30 in das Portfolio aufnehmen. Höheres Leverage ist leider nicht möglich. Dafür lassen sich bei Interesse aber auch die Plattformen bei Pepperstone wechseln, z. B. von TradingView auf MetaTrader 4, MetaTrader 5 oder cTrader. Diese breite Auswahl erkennen wir als Vorteil an. Was uns dagegen nicht zugesagt hat, waren die vergleichsweise häufigen Spam-Anrufe nach der Kontoeröffnung.
Das sind die Vor- und Nachteile vom Handel über Pepperstone:
Vorteile
- BaFin reguliertes Handelsumfeld
- Spreads ab 0,0 Pips
- 24/5 Support über den Broker (deutschsprachig)
- Keine Mindesteinzahlung notwendig
- Spezialisiert auf den Forex Handel
- Live- und Demokonto sind in TradingView abbildbar.
Nachteile:
- TradingView steht nur für Razor-Konten des Brokers zur Verfügung
- Vergleichsweise viele Spam-Anrufe
7. Bitget

Bitget wurde 2018 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Singapur und weitere Niederlassungen in Ländern wie Großbritannien oder den Niederlanden. Aufgrund der hohen Spezialisierung auf Kryptos ist dieser Anbieter für uns der beste Broker mit TradingView-Anbindung für den Kryptohandel. Die Währungen können dabei im Spot- und Futures-Trading sowie per Bot Handel gekauft werden. Diese Vielfalt an Möglichkeiten überzeugt uns im Test. Außerdem fällt positiv auf, dass Copy Trading möglich ist.
Über 1.000 Assets stehen zur Auswahl. Gehandelt wird wahlweise über die Bitget-Webplattform, die App oder TradingView. Die Anmeldung für den Plattform-Handel war im Test sehr einfach. Bitget setzt dabei auf ein VIP-Level-Programm mit bis zu acht Stufen, das Gebühren, Limits und Finanzierungssätze beeinflusst. Die Kosten sind insgesamt günstig, jedoch muss man sich dauerhaft etwas in den VIP-Levels voranarbeiten. Das dauert uns bisweilen etwas zu lange. Ein Demokonto steht insbesondere für den Futures-Handel zur Verfügung.
Die Benutzeroberfläche passt sich je nach Handelsstrategie an und bietet Orderarten wie Limit-, Market- und OCO-Orders mit Stop-Loss und Take-Profit. Schade finden wir, dass Bitget nicht in Deutschland reguliert ist und auch keinen deutschsprachigen Kundenservice bietet. Damit fällt auch eine EU-Regulierung weg, weswegen der Schutz vor Betrug und Risiken geringer ist. Zudem würden wir uns Krypto-Sparpläne für langfristig orientierte Trader wünschen.
Vorteile
- 1.000+ handelbare Assets
- Umfassende Handelsplattform
- Für uns der beste TradingView Broker für Kryptos
- Demokonten je Anlagestrategie
- Sehr günstige Handelsgebühren
- Starke Trading-App
- Hoher Hebel bis 1:150 möglich
Nachteile
- Nicht EU-reguliert
- Regulatorische Warnung der BaFin
- Kein deutscher Kundenservice
- Keine Krypto Sparpläne möglich
8. Fusion Markets

Fusion Markets wurde mit dem Ziel gegründet, kosteneffizientes Trading anzubieten und überzeugt heute mit einer klaren internationalen Ausrichtung. Dabei überzeugt uns der Broker mit günstiger Gebührenstruktur beim Handel auf der Plattform TradingView. Zu diesem Portal bekamen wir ebenso schnell Zugang wie zu den Alternativen MT4, MT5 und cTrader.
Das Handelsangebot umfasst fast 200 Instrumente, wobei uns ein starker Fokus auf Forex aufgefallen ist. Positiv finden wir das Low-Cost-Konzept des Brokers. So liegen die Kommissionen nur bei 4,50 USD für den Roundturn, also gerade einmal 2,25 USD pro Richtung. Das halten wir speziell für Scalping Strategien für praktisch.
Fusion Markets punktet also insgesamt durch hohe Flexibilität, niedrige Kosten und ein vielseitiges Plattform-Angebot. Für Trader, die Wert auf Leistung, Automatisierung und Plattformauswahl legen, ist der Broker aus unserer Sicht eine attraktive Option. Andererseits ist durch die Regulierung in Australien und Vanuatu nicht so viel Schutz geboten wie in der EU. Außerdem müssen wir bemängeln, dass Fusion Markets aktuell keine eigene Plattform betreibt und das Angebot an physischen Werten gering ist.
Vorteile:
- Reguliert durch die ASIC und VFSC
- Niedrige Kosten und enge Spreads
- Große Auswahl an Plattformen
- Leistungsstarke Tools: EAs, automatisiertes Trading, Copy Trading und VPS
- Schnelle Ausführung
Nachteile:
- Kein Schutz über Entschädigungseinrichtungen
- Begrenztes Angebot an physischen Aktien oder ETFs
- Keine eigene Plattform
9. IG

Mit der Gründung 1974 ist IG.com der mit Abstand erfahrenste Broker auf dem Markt und bietet neben einer spektakulären Anzahl an 17.000 Märkten eine geschmeidige Integration von TradingView an. Hierzu gehören mehr als 100 Indikatoren sowie Super Charts und Social Trading. Wir konnten mit diesem Angebot viel anfangen. Alternativ ist aber auch MetaTrader 4 verfügbar.
Trader haben Zugang zu einer breiten Palette an Anlageklassen wie Aktien, Indizes, Forex, Rohstoffen und Kryptowährungen, Anleihen sowie ETFs. Eine Besonderheit ist dabei, dass IG sogar den Wochenendhandel mit Indizes erlaubt. Durch die Lizenzierung bei der deutschen Bafin ist dabei ein hoher Schutz gegeben. Gleichzeitig kann aber nur mit Hebeln bis 1:30 gearbeitet werden. Das ist für Anfänger gut, für Profis eventuell etwas einschränkend.
Als positiv bewerten wir ebenfalls die vielen Schulungsangebote und den zuverlässigen Support. Andererseits könnte das Layout insgesamt etwas besser sein. Wir fanden den Aufbau von Webseite und Plattform bei IG.com teilweise etwas komplex, was für Neulinge ein echter Nachteil sein kann. Ebenso fallen die hohe Mindesteinlage bei Kartenzahlung und die relativ hohen Kommissionen von mindestens 10 Euro negativ ins Gewicht.
Vorteile:
- Große Auswahl an Instrumenten
- Zuverlässiger Support
- Schnelle Ein- und Auszahlung
- Nahtlose Integration von TradingView
- Leistungsstarke hauseigene Plattform
- Professionelle Charting-Tools und anpassbare Layouts
Nachteile:
- Relativ hohe Übernachtgebühren
- Hohe Mindesteinlage ab 300 Euro bei Kartenzahlung
- Kommissionen fallen eher hoch aus (10 Euro)
- Layout für Anfänger etwas komplex
10. ActivTrades
Sechsfach reguliert und Spreads ab 0,5 Pips ohne Kommissionen machen ActivTrades zu einem der besten Broker mit TradingView-Anbindung in unserer Liste. Wir haben mehrere Versuche mit der Plattform gemacht und konnten sie schnell an TradingView koppeln. Dadurch hatten wir den kompletten Zugriff auf alle notwendigen Tools zur Analyse der über 1.000 CFDs. Diese beziehen sich u. a. auf Aktien, Indizes, Forex, ETFs und Kryptowährungen.
Eine Besonderheit ist die Zusatzversicherung, die der Broker für Kunden abgeschlossen hat. Die Kundeneinlagen sind bis zu 1.000.000 Euro abgesichert. Dabei gibt es europäische Regulierungen, wodurch die Hebel auf 1:30 limitiert sind. Diese sichert auch Negativsaldoschutz und den Verzicht auf die Nachschusspflicht zu.

Für Anfänger finden wir es gut, dass es ein Demokonto gibt und keine Mindesteinzahlung notwendig ist. Womit wir eher Probleme hatten, war der Kundenservice. Auch wenn es mehrere Niederlassungen innerhalb der EU und in Großbritannien gibt, war der Support manchmal schwer zu erreichen und konnte uns nur bedingt weiterhelfen. Einige Kunden berichten bei ActivTrades zudem von Schwierigkeiten mit den Zahlungsmethoden. Einen Punktabzug gibt es von uns zudem, weil Copy Trading und Social Trading nicht verfügbar sind.
Das sind die Vor- und Nachteile vom Handel über ActivTrades:
Vorteile:
- Mehrfach regulierter Anbieter
- Demokonto ohne Anmeldung
- 24/5 Live Support
- Einlagensicherung von bis zu 1.000.000 Euro
- TradingView Handel via App und Web
- Keine Mindesteinzahlung
Nachteile:
- Kein deutscher Kundenservice
- Keine deutsche Regulierung, jedoch nach EU-Recht
- Kein Copy/Social Trading
- Kunden berichten von Problemen mit den Zahlungsmethoden
Gibt es TradingView Broker in Deutschland?
Ja, aus unserem TradingView-Broker-Test sind die Anbieter GBE Brokers, Pepperstone und IG in Deutschland vertreten und besitzen eine Lizenz bei der hiesigen Bafin. Dadurch werden auch die Trading Steuern automatisch abgeführt. GBE unterhält beispielsweise eine Niederlassung in Hamburg, während Pepperstone in Düsseldorf und IG in Frankfurt angesiedelt sind. Die Hauptsitze befinden sich jedoch im Ausland. Deutsche Trader handeln dennoch unter internationalen Standards in den sicheren Sphären des deutschen Rechts.
Der Handel über TradingView sollte in einem sicheren Handelsumfeld erfolgen. Für deutsche Trader liegt es daher nahe, einen TradingView Broker aus Deutschland zu wählen. Dieser folgt den hiesigen Gesetzesstandards und ist nahbarer als ein Offshore Broker. Vorteile sind z. B. die bessere Erreichbarkeit, einfachere Klärung bei Rechtsstreits, ein hoher Einlagenschutz ebenso wie die Verbote von Negativsalden und Nachschusspflicht.
Vorteile deutsche TradingView Broker
- Gute Erreichbarkeit
- Deutschsprachiger Kundenservice
- Einfachere Klärung von Rechtsfragen
- Hoher Einlagenschutz
- ESMA-konform (Negativsaldoschutz, keine Nachschusspflicht)
Nachteile TradingView Broker
- Begrenzte Hebel bis max. 1:30
- Teilweise kleinere Auswahl an Assets
- Gebühren manchmal höher
Wie haben wir TradingView Broker getestet?
Wir haben die TradingView Broker in unserem Vergleich vor allem nach Kriterien wie Regulierung, Angebot, Gebühren, Support und Ausführungsgeschwindigkeit getestet. Die folgenden 7 Kriterien waren uns bei unserem Expertenurteil besonders wichtig:
- Regulierung und Sicherheit (am besten mehrere Lizenzen)
- Angebot und Konditionen (gerne über 1.000 Assets mit Spreads ab 0.0 Pips)
- Support und Weiterbildungsmöglichkeiten (gute Erreichbarkeit)
- Ausführungsgeschwindigkeit der Trades (in wenigen Millisekunden)
- Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten (möglichst kostenlos)
- Verbindung zu TradingView (einfach und schnell koppelbar)
- Auswahl an Handelsplattformen (neben TradingView auch MetaTrader und cTrader)
Im Gesamtpaket überzeugt uns der Broker BlackBull Markets. TradingView steht für alle Kunden zur Verfügung und das für alle 26.000+ Finanzinstrumente. Bereits diese riesige Auswahl sehen wir als großen Vorteil an unserem Testsieger BlackBull an. Als gut empfanden wir zudem die hohen Hebel, die verschiedenen Handelsplattformen über TradingView hinaus und die schnelle Ausführung der Trades.
Was sind Vor- und Nachteile vom Trading per Broker über TradingView?
TradingView Broker bieten viele Vorteile wie die umfangreiche Verknüpfung zur Plattform und den Zugriff zu einer riesigen Anzahl an Analysetools. Auf der anderen Seite gelten die begrenzten Indikatoren bei manchen Brokern und Einschränkungen bei der Kontoverwaltung als Nachteile. Insgesamt würden wir TradingView-Kompatibilität angesichts der weitreichenden Funktionen als Experten aber immer empfehlen.
Das sind die Vor- und Nachteile vom Trading per Broker über TradingView:
Vorteile von TradingView:
- Broker Verknüpfungen mit TradingView-Partnern sind kostenfrei möglich
- Sie erhalten Zugriff auf zahlreiche Analysetools und Charting-Optionen
- TradingView bietet unabhängig vom Broker 24/7 Support bei Fragen zur Plattform
- Zahlreiche Signalmöglichkeiten
- Höchste Individualisierungsstufe von Trading Softwares
Nachteile von TradingView:
- Die Kontoverwaltung beim Broker ist teilweise nur begrenzt über TradingView möglich
- Manche Broker bieten TradingView-Funktionen nur begrenzt an
- Ein klassisches Übungskonto gibt es nicht immer
Wie verbindet man seinen Broker mit TradingView?
Man verbindet einen Broker mit TradingView, indem man das Konto über eine API-Schnittstelle verknüpft und dann direkt über die Handelsplattform arbeiten kann. Hierfür müssen Sie sowohl ein Brokerkonto besitzen als auch die TradingView Services abonniert haben. Leichter und günstiger ist es, direkt einen Partner von TradingView als Online Broker zu wählen. Sie erhalten bei diesem in der Regel die Services von TradingView kostenlos. Unserer Erfahrung nach ist es dann ein Vorteil, dass die Schnittstellen bereits vorhanden sind und die Registrierung schnell gelingt.
Zwar unterscheiden sich die jeweiligen Schritte für die Integration von TradingView ins Brokerkonto: Sie folgen jedoch alle einem ähnlichen Prozess.
Sehen Sie dazu auch unser Anleitungsvideo:
Anmeldung beim TradingView Broker in 5 Schritten
Im Folgenden erhalten Sie anhand unseres Testsiegers BlackBull Markets einen beispielhaften Überblick darüber , wie Sie den Broker mit TradingView verbinden. Arbeiten Sie einfach diese 5 Schritte zur Anmeldung und Kopplung ab.
Im Anschluss erhalten Sie eine Mail. Mit einem Klick auf den enthaltenen Link bestätigen Sie die Registrierung.

Ein kostenloses TradingView Konto eröffnen Sie direkt auf der Webseite unter Angabe weniger Kontaktdaten.

Handel über TradingView: Das gibt es zu beachten
Mit TradingView erhalten Sie unserer Erfahrung nach eines der besten Chartingtools, das es aktuell am Markt gibt. Auch für Signale, das eigene Risikomanagement und den Handel aus Charts heraus ist TradingView eine geeignete Wahl. Als Experten arbeiten wir seit langem mit diesem System und koppeln die Handelsplattform mit verschiedenen Brokern. Neben MetaTrader gehört TradingView zu unseren absoluten Top-Programmen für CFD-Trading, Forex, Rohstoffe und andere Handelsarten.
Regulierung und Sicherheit
Die Plattform TradingView ist lediglich für die Bereitstellung von Schnittstellen und Chartingtools verantwortlich, bietet aber selbst nicht die entsprechende Sicherheitsarchitektur. Vielmehr entscheidet die Brokerwahl über die Sicherheit im Handel. Einen regulierten Broker zu wählen, ist Grundvoraussetzung, um Betrug und Interessenskonflikten im Trading vorzubeugen. Deutsche Regulierungen wie die von GBE Brokers, Pepperstone und IG erhöhen das Sicherheitsgefühl, da nach klaren Gesetzesstandards gehandelt wird.
Innerhalb der EU sind dabei die ESMA-Regeln ein Grund dafür, dass sich die Trader geschützt fühlen können. So können Salden nicht ins Negative rutschen und auf eine Nachschusspflicht wird prinzipiell verzichtet. Das soll jedoch nicht heißen, dass außereuropäische Broker grundsätzlich schlechter sind. In unserem Test haben wir so u. a. Anbieter aus Neuseeland, Australien und Mauritius gefunden, die einen ähnlich guten Schutz bieten.
Kosten und Konditionen
Die Kosten eines Brokers gliedern sich in drei Hauptbestandteile: Depotführungskosten, Orderkosten und Spreads. Die meisten Broker verzichten heutzutage auf klassische Depotverwaltungskosten – so auch unser Testsieger BlackBull Markets. Bei den Orderkosten handelt es sich meist um Provisionen, die je Richtung und Lot erhoben werden. Sie sollten unserer Ansicht nach bei zwischen 1,50 und 4,50 USD liegen. Einige Broker legen diese Gebühren eher auf den Spread. Im besten Fall beginnen diese Spannen zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis bei 0,0 Pips.
Im CFD-Handel müssen die Trader außerdem mit Swaps rechnen. Diese Finanzierungskosten werden erhoben, wenn ein Derivat über Nacht oder übers Wochenende hinweg gehalten wird. Meist sind die Swaps oder Rollovers relativ gering, summieren sich aber auf Dauer. Wenn sie zu hoch ausfallen, ist der TradingView Broker eventuell nur fürs Daytrading und Scalping geeignet.
Unser Tipp: TradingView Software im kostenfreien Demokonto testen
Die Angebote eines Brokers müssen immer zur Trading Software passen. Andernfalls stimmen Angebot und Handelsmöglichkeiten nicht überein. TradingView unterstützt den Handel in allen Anlageklassen. Besonders Forex- und CFD-Trader profitieren jedoch von den zahlreichen Analysewerkzeugen der Handelsplattform.
Wie gut der eigene Broker zu TradingView passt, verrät Ihnen risikofrei das Demokonto. Dieses eröffnen Sie vor der Registrierung bei einem Broker. Bei TradingView Partner Brokern können Sie die Demokonten häufig auch direkt in TradingView testen. So erhalten Sie einen Überblick über mögliche Anlageklassen, die Software und wie Sie über den Broker wirklich handeln.
Fazit: Mit einem TradingView Broker professionell handeln
Broker geben Ihnen Zugang zu den Finanzmärkten und TradingView stellt Ihnen eine professionelle Trading Plattform zur Verfügung. Händler, die Trading nicht nur im Buy-And-Hold-Ansatz verfolgen, benötigen langfristig ein Handelsumfeld, das Analysen ermöglicht und exzellentes Charting offeriert. Genau dafür ist TradingView bekannt. Mit Brokern wie unserem Testsieger BlackBull Markets erhalten Sie das beste aus beiden Welten und können die Angebote miteinander verbinden. So profitieren Sie von den Vorteilen beider Anbieter und das zum besten Preis.
Häufige Fragen und Antworten:
Ist TradingView kostenpflichtig?
In der Basisversion ist TradingView nicht kostenpflichtig, es gibt jedoch einige Abonnements mit zusätzlichen Funktionen, für welche monatliche Gebühren erhoben werden. Die Kosten reichen hier von etwa 12,95 Euro bis fast 200 Euro im Monat .
Kann ich direkt in TradingView traden?
Ja, es ist möglich, direkt in TradingView zu traden, vorausgesetzt, es wurde eine Verknüpfung zum eigenen Brokerkonto hergestellt. Via API-Schnittstelle oder über einen Partner Broker von TradingView ist die Integration von TradingView ins Brokerage problemlos möglich. So können Sie direkt in der Plattform Positionen analysieren und diese sofort handeln.
Ist TradingView ein Broker?
Nein, TradingView ist kein Broker, da das Unternehmen lediglich die Software zur Analyse von Positionen offeriert und mit diesem System an den eigentlichen Broker gekoppelt werden kann. Er stellt die Handelsstruktur für Analysen bereit, bietet jedoch keine Brokerage-Leistungen an.
Kann ich TradingView risikofrei testen?
Ja, es ist möglich TradingView risikofrei zu testen, weil es einen komplett kostenlosen Basisbereich mit weitreichenden Funktionen gibt. Lediglich für Premiumangebote müssen Trader bezahlen. Ein risikofreier Test unter echten Handelsbedingungen gelingt über das Demokonto eines Brokers, der mit TradingView kooperiert.

