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Beim Handel mit Derivaten fallen bestimmte CFD Kosten & Gebühren an, die wir dir in diesem Beitrag genauer erklären werden. Dabei gehen wir auf wichtige Posten wie Spreads, Swaps, Kommissionen und Premium-Dienste ein. Wir zeigen dir auch, ob kostenloses CFD Trading möglich ist, mit dem so oft von Seiten einiger Broker geworben wird. Lese jetzt weiter und erfahre mehr über die folgenden 6 Kostenarten beim CFD Trading:

  1. Spreads zwischen Kauf- und Verkaufskurs
  2. Haltekosten über Nacht (Finanzierungskosten / Swaps)
  3. Kommissionen für Trades
  4. Kosten für Premium-Dienste
  5. Inaktivitätsgebühren bei CFD Konten
  6. Ein- und Auszahlungsgebühren bei CFD Brokern

Das Wichtigste zu CFD Gebühren und Kosten im Überblick:

  • Was die anfallenden Gebühren angeht, unterscheidet man zwischen Spreads (Bid-Ask-Spreads), Haltekosten, Kommissionen, Ein- und Auszahlungsgebühren sowie weiteren Kosten für Zusatzfeatures, die vonseiten des Brokers erhoben werden.
  • Manche Broker nehmen auch Kontoführungsgebühren für inaktive Konten.
  • Man sollte sich der Kosten bewusst sein und sie bei der Auswahl des Brokers berücksichtigen, da sich die Gebühren zum Teil erheblich auf die erzielten Gewinne auswirken können.
  • Es ist von Vorteil, einen Broker mit niedrigen Gebühren vorzuziehen, wenn andere Kriterien, wie etwa die Regulierung, stimmen.

Welche Gebühren und Kosten fallen beim CFD Trading an?

Beim CFD Trading fallen Gebühren und Kosten wie Spreads, Kommissionen und Swaps an. Hinzu können weitere Posten kommen, wie z. B. Strafgebühren bei Inaktivität und Aufschläge für Premium-Dienste. Im Folgenden gehen wir genauer auf die 6 wichtigsten CFD Trading Kosten ein:

SpreadsHaltekostenKommissionenPremium-DiensteInaktivitätEin- und Auszahlung
Die vielleicht wichtigsten Trading Gebühren bei CFDsWerden auch Swaps, Rollover, Übernachtkosten genanntFallen bei jeder Order (Kauf und Verkauf) anFür weiteren Service werden zusätzliche Kosten verlangtDu musst das Konto entsperren, wenn es zu lange inaktiv warDie meisten CFD Broker gestatten eine kostenlose Einzahlung
Besteht aus der Spanne zwischen Kauf- und VerkaufspreisFallen jede Nacht (nach Börsen-Schluss) im CFD-Handel anReichen von etwa 1-4,5 USD pro Order und LotBetrifft vor allem erweiterte Daten, bessere Software und garantierte Stop-Loss-MarkenInaktivität = keine Trades und keine offenen PositionenPauschalgebühren oder Limits bei der Anzahl von kostenlosen Auszahlungen
Gehen oft unter, sind aber sehr relevantBefinden sich im niedrigstelligen Bereich, summieren sich aber auf DauerWir schätzen Kommissionen bis etwa 3 USD pro Richtung als günstig einWir empfehlen Premium-Dienste eher für professionelle CFD-TraderMeist erlauben Broker bis zu 24 Monate InaktivitätWir schätzen Pauschalgebühren bis maximal 10 Euro als günstig ein
Bei ECN-Konten beginnen sie oft bei 0,0 Pips (dann kommen aber Ordergebühren hinzu)Verhindern eine wirklich lukrative Langzeitinvestition auf Basis von CFDsWenn Kommissionen wegfallen, werden stattdessen höhere Spreads verlangtMan sollte prüfen, ob bestimmte Daten auch kostenlos woanders verfügbar sindDie Kosten belaufen sich auf eine Gebühr je inaktivem Monat über die Freigrenze hinausWir stehen Ein-/Auszahlungsgebühren eher kritisch gegenüber: Trader sollten vergleichen und kostenlose Optionen nutzen.

1. Spreads (Bid-Ask-Spreads)

Trader kaufen bei einem Broker üblicherweise CFDs zu einem Positionspreis, der deutlich unter dem Marktpreis liegt. Diese Differenz wird als Spread bezeichnet. Bei vielen Brokern beginnen diese Spannen bei 0,0 Pips, was wir als sehr günstig einschätzen. Sobald die Spreads über 1,0 Pips steigen, beginnen sie unserer Ansicht nach teuer zu werden. Vieles hängt aber vom Serviceangebot und anderen Kosten, insbesondere den Kommissionen und Swaps ab.

Wissenswert:
Spreads fallen in die Kategorie „Transaktionskosten“ und werden direkt an den Broker bezahlt. Manche CFD-Broker bieten Konten mit festen Spreads an. Das bedeutet, dass sich deren Höhe nicht ändert. Das hört sich auf den ersten Blick gut an. Jedoch sind feste Spreads meist deutlich höher als variable Spreads.

2. Haltekosten

Sogenannte „Haltekosten“ fallen an, wenn eine Position über Nacht oder das Wochenende gehalten wird. Ein wichtiger Basiswert dabei ist die New-Yorker-Zeit. Durch die Swaps wird es auf Dauer teuer, einen CFD zu halten. Deswegen werden die meisten Derivate auch für Daytrading, Scalping und kurzfristigeres Swing Trading mit Hebel verwendet. Günstig bewerten wir Swaps, wenn sie im niedrigstelligen Prozentbereich liegen. Es gibt übrigens auch swapfreie Konten für islamische Trader. Hier wird die Haltegebühr am Ende aber auf eine Art Servicepauschale verlagert.

Wichtige Informationen zu Swap Kosten, sie können auch positiv sein:

  • Abhängig von den Referenzzinssätzen, den Marktbedingungen oder der Position („long/short“) können Haltekosten negativ oder sogar positiv ausfallen.
  • Die Kosten für das Halten eines Cash-Index-CFDs werden anhand des Referenzsatzes des Index plus 0,0082 % für Long-Trades und minus 0,0082 % für Short-Trades berechnet.
  • Die Kosten für das Halten eines Aktien-CFDs werden anhand des täglichen Referenzkurses in der Aktienwährung plus 0,0082 % für Kauftransaktionen und minus 0,0082 % für Verkaufstransaktionen berechnet.
  • Die Kosten für das Halten eines CFD auf ein Cash-Währungspaar werden anhand des TomNext-Kurses (von morgen bis übermorgen) des zugrunde liegenden Marktes für das entsprechende Währungspaar berechnet, ausgedrückt als jährlicher Prozentsatz.
  • Die Haltekosten für den CFD-Handel mit Kryptowährungen werden auf die gleiche Weise wie bei den anderen Produkten berechnet. Bitcoin/ USD hat zum Beispiel Haltekosten über Nacht von 0,0959 % für Long-Positionen und minus 0,0274 % für Short-Positionen. ETH/ USD hat Haltekosten über Nacht von 0,0753 % für Long-Positionen und minus 0,0274 % für Short-Positionen.
  • Die Haltekosten für Cash-Rohstoffe und Cash-Staatsanleihen-CFDs werden anhand der abgeleiteten Haltekosten der zugrunde liegenden Futures-Kontrakte berechnet, auf denen die Cash-Produkte bewertet werden.
  • Die Haltekosten für die Aktien-, Forex-, Rohstoff- und Kryptowährungsindizes werden anhand der gewichteten Summe der Haltekostensätze für jede Komponente zuzüglich der Prämie des Brokers für Long-Positionen oder abzüglich der Prämie für Short-Positionen berechnet, sofern der Broker diese erhebt, was in der Regel der Fall ist.

3. Kommissionen

In der Regel erheben die Anbieter eine Kommission auf die einzelnen Trades. Diese bewegt sich in der Regel zwischen 5 € und 10 € für beide Richtungen. Die genaue Summe und wie diese berechnet wird, findet sich meistens in den AGB oder direkt auf der Webseite des CFD-Brokers. Die Höhe der Kommission kann von Markt zu Markt variieren.

Es gibt mittlerweile auch eine immer größere Anzahl an Anbietern, die keine Kommission auf Trades verlangen und die Gebühren anders regeln. Dafür werden die Gebühren dann meist über den Spread eingenommen. Ob sich das lohnt bzw. ob du auf Dauer dadurch Geld sparst, kommt immer auf die anderen Gebühren und Kosten an. Wenn Kommissionen erhoben werden, empfehlen wir generell Anbieter, die lediglich 1-3 USD pro Richtung und Lot verlangen. Erfahre jetzt mehr zu den günstigsten CFD-Brokern in unserem Test!

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4. Kosten für Premium-Dienste

Kursdaten-Abonnement

Während die Daten gängiger Börsen (z. B. Amerika oder Europa) in der Regel im Basispaket eines CFD-Kontos enthalten sind, sind die Kursdaten für bestimmte Börsen, wie z. B. die australische Börse oder die Hong-Kong-Börse, oft nur gegen einen Aufpreis erhältlich – Stichwort: Premium-Dienst.

Wissenswert:

  • Gewerbliche Händler erhalten die Kursdaten zu einem reduzierten Preis.
  • Das Kursdaten-Abonnement wird in der Regel monatlich bezahlt
  • Oft wird auch eine Art Cashback angeboten.

Gewerbliche Trader sollten sich informieren, wie es sich mit der Umsatzsteuer beim Erwerb von Premium-Diensten verhält. In der Regel können deutsche Kunden, die sich für einen EU-lizenzierten Anbieter entschieden haben, die UST später in der Steuererklärung zurückholen. 

Garantierter Stop-Loss

Bei manchen Brokern hat man außerdem die Möglichkeit, einen garantierten Stop-Loss zu setzen, welcher den Trade zum angegebenen Kurs schließt. Metriken wie z. B. Marktvolatilität und Gapping werden dabei ignoriert. Dieser Service ist bei den meisten Brokern kostenpflichtig.

Der garantierte Stop-Loss kann abhängig von Order und aktueller Marktlage durchaus Sinn ergeben. Hier müssen Trader wie so oft abwägen, ob sich diese Ausgabe in der aktuellen Lage lohnt oder nicht. Auch sollten sie sich informieren, wie genau sich die Kosten für den garantierten Stop-Loss zusammensetzen. In den meisten Fällen, würden wir Anfängern aber eher davon abraten, diese Zusatzkosten zu tragen.

Kosten für die Nutzung der Trading-Software

Es gibt Broker, die für die Nutzung ihrer Trading-Software Gebühren verlangen. Hierbei handelt es sich um eine Investition, die sich für dich lohnen kann, denn diese Software ist meist besser als die frei zugängliche Version, da sie mehr Funktionen (z. B. CFD Trading-Bots) beinhaltet. Dennoch schätzen wir bei niedrigen Volumen Handelsplattformen wie TradingView und MetaTrader in der Basisversion für ausreichend ein.

5. Kontoführungsgebühr für inaktive Konten

Die Kontoführungsgebühr für inaktive CFD Konten fällt bei manchen Brokern an, wenn über dein Konto die letzten 3-12 Monate keine Trades abgewickelt wurden. Die Höhe der Gebühr ist auf maximal 50 Euro begrenzt. Wir denken, dass die Inaktivitätsstrafe sehr einfach zu umgehen ist. Du musst lediglich einige Positionen offen lassen, was gerade bei echten Aktien einfacher und kostengünstiger ist. Somit sind gemischte Broker mit CFDs und Aktien oft preiswert.

6. Ein- und Auszahlungsgebühren

Für Einzahlungen auf das CFD-Konto fallen in der Regel keine Kosten an. Willst du aber Geld von deinem CFD-Konto auf dein Bankkonto überweisen, musst du mit einer gewissen Gebühr rechnen. Wie hoch diese ausfällt, lässt sich in den AGBs des Brokers nachlesen. Manche CFD-Broker bieten Auszahlungen kostenfrei an. Wir haben häufig Broker mit einer Pauschale von 5 bis 10 USD gefunden, was wir im Schnitt noch als fair erachten. Besser finden wir es jedoch, wenn es zumindest eine gewisse Anzahl an kostenlosen Auszahlungen pro Monat oder Quartal gibt.

Ist der CFD Handel teurer als andere Finanzprodukte?

Generell ist der CFD Handel nicht teurer als andere Finanzprodukte, weil man mit einem guten Broker relativ ähnliche Gebühren bezahlt. Teilweise ist uns bei unserer Arbeit aber aufgefallen, dass Futures etwas weniger kosten, weil hier im Unterschied zu den CFDs die Spreads wegfallen. Wer die CFDs über Nacht hält, muss zudem mit Swaps rechnen, einem Posten, den man bei Aktien oder ETFs nicht einplanen muss. Unsere Erfahrung zeigt hier, dass es stark auf die Strategie ankommt, wie man mit den CFDs und anderen Instrumenten Kosten einspart. Die von uns beworbenen Broker bieten unserer Ansicht übrigens allesamt faire Preise. Hier geht es zum CFD Broker Vergleich mit den günstigsten Gebühren!

CFD Trading ohne Gebühren – funktioniert das überhaupt?

Nein, CFD Trading ohne Gebühren funktioniert nicht, weil die CFD Broker keinen Service mit Differenzkontrakten anbieten können, der absolut kostenfrei ist. Die Finanzhäuser müssen schließlich selbst Gewinne generieren und haben daher in der einen oder anderen Form Einnahmen. Typischerweise zahlen die Trader Gebühren über die Spreads, wenn z. B. mit Trading ohne Kommissionen geworben wird.

Fazit: Trader sollten CFD Kosten durchspülen und gezielt sparen

Unserer Meinung nach spielen die CFD Kosten eine besonders wichtige Rolle, wenn es darum geht, den Gewinn zu maximieren. Fallen die Gebühren zu hoch aus, arbeitet der Trader quasi für den Broker und kommt kaum über die Profitschwelle. Deshalb sollte man vorab einen Broker-Vergleich durchführen und dabei darauf achten, ob die CFD Trading Gebühren teuer oder billig sind. Einsparen kann man vor allem bei den Kommissionen und Spreads, sollte aber auch das Kleingedruckte lesen. Viele Broker werben damit, 0 Euro Ordergebühren und Spreads ab 0,0 Pips zu bieten. In Wirklichkeit werden die Kosten dann aber verlagert.

Weitere Kostenpunkte, die man unserer Erfahrung nach vermeiden sollte, sind Gebühren für die Depotführung selbst ebenso wie für erweiterte Datennutzung. Inaktivitätsgebühren lassen sich wiederum vermeiden, indem man ab und zu Positionen eröffnet oder diese einfach über einen längeren Zeitraum offen lässt. Dabei können im Falle von CFDs jedoch Swaps anfallen, die sich jede Nacht summieren. Gerade an dieser Stelle sollten CFD Trader aufpassen und die Strategie vielleicht auf kurzfristig umstellen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen:

Was sind die Kosten beim Handel von CFDs?

Kosten beim Handel mit CFDs sind u. a. Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten und Gebühren für den Hebel. Die Höhe der Kosten hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. dem gehandelten Instrument, dem Broker und den Marktbedingungen.

Was sind die häufigsten Kosten beim Handel von CFDs?

Die häufigsten Kosten beim Handel von CFDs sind in der Regel die Spreads, die den Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs einer Position ausmachen. Die Höhe der Spreads hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. dem gehandelten Instrument, dem Broker und den Marktbedingungen. Manche Broker berechnen auch Kommissionen für den Handel von CFDs.

Wie wirken sich CFD Kosten auf die erzielten Gewinne aus?

CFD Kosten wirken sich so auf die Gewinne aus, dass sie diese schmälern. Deshalb ist es grundsätzlich empfehlenswert, einen Broker mit einer niedrigen Gebührenstruktur zu wählen, wenn auch die anderen Rahmenbedingungen, wie z. B. die Regulierung, stimmen.

Gibt es CFD Broker, die keine Gebühren berechnen?

Nein, es gibt unserer Erfahrung und unseres Wissens nach keine CFD Broker, die keine Gebühren berechnen, da dies die Haupteinnahmequelle der Broker darstellt. Häufig gibt es aber die Möglichkeit, über CFD-Demokonten gebührenfrei zu traden.

Kann man CFD Trading Gebühren vermeiden oder reduzieren?

Man kann CFD Trading Gebühren vermeiden oder reduzieren, indem man sich einen Broker mit niedrigen Spreads und keinen Kommissionen aussucht. Ein umfangreicher Vergleich der Konditionen von CFD Brokern hilft dabei, auf Dauer Kosten beim Traden zu sparen und die Gewinnmargen zu erhöhen.

Oliver Schoch
Oliver Schoch ist gelernter Bankkaufmann und er hat sich 2008 als Finanz-Journalist selbstständig gemacht. Seitdem verfasst er in Vollzeit als Freiberufler nahezu ausnahmslos Beiträge zu Finanz- und Wirtschaftsthemen wie Börse, Trading, Geldanlage, Vermögensaufbau, Versicherungen und Finanzierungen. Zu seinem Repertoire zählen u.a. Ratgeber, Fachtexte, News, Blogbeiträge und eBooks auf Trading.de. Er ist experte für CFDs sowie Optionen und Technische Analyse.
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