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Der Bitcoin ist mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 397 Milliarden Euro die stärkste Kryptowährung der Welt. Die virtuelle Währung verspricht aber nicht nur erstklassige Renditechancen als alternative Geldanlage, sondern wird auch immer häufiger als echtes Zahlungsmittel akzeptiert. 

Wo wird die beliebte Kryptowährung bereits heute als Zahlungsmethode eingesetzt? Und welche Voraussetzungen müssen Krypto-Fans erfüllen, um mit Bitcoin bezahlen zu können? Diesen Fragen widmen wir uns in folgendem Ratgeber, der zusätzlich eine leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger parat hält. 

Bezahlen mit Bitcoins
Mit Bitcoin bezahlen Symbolbild

Das Wichtigste in Kürze

  • Kryptowährungen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Online Shops, Geschäfte und Zahlungsdienstleister akzeptieren auch den Bitcoin als mögliches Zahlungsmittel.
  • In El Salvador wurde der Bitcoin im Herbst 2021 gar als offizielles Zahlungsmittel eingeführt, auch wenn dies in der Realität zu einigen Herausforderungen geführt hat.
  • Damit auch Sie mit Bitcoins bezahlen können besteht der erste Schritt darin ein Handelskonto bei einer Krypto Börse Ihrer Wahl zu eröffnen.
  • Ein Vorteil von Zahlungen per Bitcoin ist sicherlich die hohe Sicherheit und rasche Verarbeitungsdauer der Transaktionen.

Wo kann man mit Bitcoins bezahlen?

Rechnungen mit Bitcoin bezahlen? In vielen Fällen ist das heute gar nicht mehr unrealistisch, denn immer häufiger bieten verschiedene Online-Shops und Geschäfte die beliebte Kryptowährung als Zahlungsmethode an. So sprechen viele Anbieter eine neue Zielgruppe an, denn das Bezahlen mit Bitcoin wird insbesondere von jungen Krypto-Enthusiasten gerne angenommen. 

Allerdings ist es so, dass die Entwicklung am Kryptomarkt gewissermaßen noch in den Kinderschuhen steckt und die Technologie rund um Bitcoin & Co. längst noch nicht ihr gesamtes Potenzial entfaltet hat. Wir haben deshalb genauer recherchiert, wo man derzeit mit Bitcoin bezahlen kann: 

1. Online-Shops

Klassische Online-Shops sind definitiv der Vorreiter, wenn es um die Akzeptanz von Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel geht. Krypto-Fans können im Internet also nicht nur in Bitcoin investieren, sondern die Kryptowährung auch zum Bezahlen bei ausgewählten Unternehmen zum Bezahlen einsetzen. Dazu zählen unter anderem: 

  • Expedia: Der Reiseveranstalter akzeptiert nicht nur Bitcoin, sondern auch mehr als 20 weitere Kryptowährungen als Zahlungsmethode. Dort kann man Hotels, Mietwagen und ganze Reisepakete buchen und mit Bitcoin bezahlen.
  • Microsoft: Bereits seit einigen Jahren können Kunden von Microsoft mit Bitcoin bezahlen. Wer im hauseigenen Microsoft- oder Xbox-Store einkauft, kann virtuelle Güter – also Spiele oder Software – mit Guthaben auf dem Krypto Wallet bezahlen. 
  • Lieferando: Wer sich leckeres Essen bequem per App nach Hause bestellen möchte, setzt meist auf den Lieferdienst Lieferando. Hier können Kunden ebenso mit Bitcoin bezahlen. 
  • Badoo: Die große Liebe finden und dabei mit Kryptowährungen bezahlen? Bei der Datingplattform Badoo kein Problem mehr! Seit einigen Monaten akzeptiert der Anbieter auch die Zahlung in Bitcoin.
  • Shopify: Hier können Einzelunternehmer und Selbstständige einen eigenen Online-Shop konfigurieren und ihre Waren im Internet verkaufen. Wer die Leistungen des Anbieters in Anspruch nimmt, kann heute auch mit Bitcoin bezahlen. 
Online-Shops
Online-Shops

2. Ausgewählte Geschäfte

Immer häufiger ist es möglich, auch in Geschäften vor Ort mit Bitcoin bezahlen zu können. Auch wenn klassische Supermarktketten wie Rewe, Edeka oder Aldi diese Option noch nicht zur Verfügung stellen, gibt es dennoch Händler, die sich auf die Akzeptanz der Kryptowährung spezialisiert haben. 

So funktioniert die Bezahlung mit Bitcoin in einem Geschäft vor Ort: 

  • 1) QR-Code an der Kasse scannen.
  • 2) Zu zahlenden Betrag erfassen.
  • 3) Bitcoin-Zahlung im Wallet bestätigen und freigeben.

Bereits heute kann man seine Einkäufe schnell und bequem per Smartwatch, Apple Pay oder Kontaktlosfunktion der Debitkarte bezahlen. Ob unser Wocheneinkauf bald auch überall mit dem Einsatz von Bitcoin & Co. möglich sein wird, bleibt abzuwarten. 

3. Zahlungsdienstleister

Auch Zahlungsdienstleister wie Paypal oder Mastercard haben erkannt, dass Kryptowährungen nicht nur voller Potenzial stecken, sondern auch zu einem echten Konkurrenten in Bezug auf das eigene Geschäftsmodell werden können. Gerade deshalb setzen sich viele Anbieter von elektronischen Zahlungen damit auseinander, wie auch sie vom Mega-Trend profitieren können. 

Paypal beispielsweise ermöglicht seinen Kunden in den Vereinigten Staaten, ihre Online-Einkäufe mit Kryptowährungen zu bezahlen. Während User des Zahlungsdienstleisters auf den Einsatz von Bitcoin verzichten müssen, stehen immerhin drei andere Kryptowährungen zur Verfügung: Litecoin (LTC), Ethereum (ETH) und Bitcoin Cash (BCH). Hier ist es vollkommen egal, ob der Händler selbst Kryptowährungen akzeptiert, denn die gesamte Abwicklung der Transaktion wird von Paypal übernommen. Wann diese Funktion auch für deutsche Kunden verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. 

Paypal und Mastercard
Paypal und Mastercard

Die Kreditkartengesellschaft Mastercard versucht sich aktuell an einem ähnlichen Projekt: Mit Mastercard Crypto Source soll es Kunden möglich sein, Kryptowährungen zu kaufen und diese für Online-Einkäufe zu verwenden. Derzeit arbeitet der Anbieter an Kooperationen mit verschiedenen FinTech-Firmen, um das Pilotprojekt bald an den Start bringen zu können. 

4. Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel in Staaten

Während sich einige Länder dem Potenzial von Kryptowährungen komplett verschließen und den Einsatz von Bitcoin & Co. verbieten, setzen andere Staaten auf die volle Offensive. So verkündete der Präsident von El Salvador im Herbst 2021, Bitcoin zu einem offiziellen Zahlungsmittel zu erklären. Schätzungsweise mehr als 225 Millionen Dollar der Staatskasse wurden außerdem in die gefragteste Kryptowährung investiert – bislang mit wenig Erfolg, denn kurz darauf brach der Kurs von Bitcoin stark ein. 

Auch im Land selbst gibt es viel Kritik am Einsatz von Kryptowährungen. Viele Bürger von El Salvador haben mit der starken Volatilität von Bitcoin zu kämpfen, denn wer auf diesem Weg Geld verliert, kann sich am Ende des Monats unter Umständen keine Lebensmittel mehr leisten.

Neben El Salvador setzt aber auch die Zentralafrikanische Republik seit Frühjahr 2022 auf die Akzeptanz von Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel. Klar ist: Es gibt viele Chancen, aber auch enorme Risiken für die jeweiligen Länder. Es bleibt jedenfalls spannend, wie sich die Projekte dieser Staaten weiterentwickeln werden und ob sie ein Potenzial zur Nachahmung vorweisen können. 

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Bezahlen mit Bitcoins – so funktioniert es!

Wer seine Online-Einkäufe im Internet mit Bitcoin bezahlen möchte, sollte einige Schritte zur Vorbereitung treffen. Wie der Prozess funktioniert, haben wir in einer Anleitung mit vier einfachen Schritten zusammengefasst: 

Anleitung - Bezahlen mit Bitcoins
Anleitung – Bezahlen mit Bitcoins

1. Benutzerkonto bei einer Handelsplattform für Bitcoin erstellen

Wer online mit Bitcoin bezahlen möchte, benötigt zunächst selbst eine ausreichende Menge der beliebten Kryptowährung – logisch, oder? Einsteiger können bei herkömmlichen Krypto Börsen nicht nur in Bitcoin, sondern auch in viele weitere Coins investieren. 

Bei der Auswahl einer guten Handelsplattform spielen insbesondere die Sicherheitsmerkmale, aber auch die Gebühren und Kosten eine entscheidende Rolle. Krypto-Fans sollten zudem darauf achten, dass der Kauf von echten Coins möglich ist, denn viele Online-Broker spezialisieren sich lediglich auf das Trading von Krypto CFDs. 

Bei folgenden Krypto Börsen kann man Bitcoin kaufen: 

  • Binance: Hier ist der Kauf von Bitcoin und mehr als 350 weiteren Kryptos ab einer Handelsgebühr von 0,1% möglich. Nutzer der Börse können außerdem eine eigene Krypto Kreditkarte nutzen oder auf den hauseigenen Zahlungsdienst Binance Pay zugreifen.
  • Coinbase: Für den Kauf von Bitcoin zahlen Investoren eine Gebühr ab 1,49%. Die Handelsplattform bietet obendrein den Zugriff auf einen NFT-Marktplatz, eine Coinbase Visa Card oder spannende Krypto Kredite. 
  • Crypto.com: Hier kann man nicht nur Bitcoin, sondern auch bis zu 250 weitere Kryptowährungen bequem per Mobile App zu besten Gebühren kaufen. Die Handelsplattform bietet zusätzlich bis zu 14,5% APY, wenn es um das Staken von Kryptowährungen geht. 

Die Registrierung bei einer solchen Krypto Börse ist äußerst einfach, denn es benötigt lediglich einige persönliche Daten und ein paar Minuten Geduld. Nachdem das neue Benutzerkonto registriert und verifiziert wurde, können Krypto-Fans mit dem zweiten Schritt fortfahren. 

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2. Bitcoin kaufen

Bei einer klassischen Krypto Börse kann man Fiat-Geld (meist EUR oder USD) mit SEPA-Überweisung, Kreditkarte oder Paypal einzahlen und anschließend sofort in Bitcoin & Co. umwandeln. Investoren können die Kryptowährung direkt zum aktuellen Preis kaufen oder auch eine Limit-Order platzieren, wenn die Transaktion erst zu einem festgelegten Kurs ausgeführt werden soll. 

In der Regel wird ein solcher Kauf innerhalb weniger Minuten ausgeführt und die neu erworbenen Coins dem Kundenkonto gutgeschrieben. 

3. Bitcoin Wallet erstellen und Kryptos transferieren

Zwar werden die neuen Bitcoins direkt auf dem Benutzerkonto bei der zuvor ausgewählten Krypto Börse gespeichert, jedoch ist der Einsatz eines eigenen Krypto Wallets deutlich empfehlenswerter. Während Handelsplattformen mit überraschenden Hackerangriffen oder auch einer möglichen Regulierung zu kämpfen haben, kann man ein eigenes Wallet wesentlich einfacher im Überblick behalten. 

Mit einem Online Wallet können Krypto-Fans direkt auf ihre Bitcoins zugreifen und diese unkompliziert in Sekundenschnelle an andere Wallet-Adressen versenden. Bekannte Anbieter sind hier MetaMask oder Trust Wallet, denn eine digitale Brieftasche dieser Anbieter lässt sich ebenso einfach mit dezentralen Börsen oder NFT-Marktplätzen verbinden. Allerdings besteht auch hier das Risiko von Hackerangriffen, weshalb Wallet-Inhaber auf einen besonderen Schutz der eingesetzten Geräte achten sollten.

Mit einem Cold Wallet – dazu zählen unter anderem die Hardware Wallets von Ledger oder Trezor – können Krypto-Fans ihre Bitcoins äußerst sicher aufbewahren, denn hier besteht im Gegensatz zu Hot Wallets keine stetige Internetverbindung. Allerdings ist das Versenden von Bitcoin & Co. nur sehr umständlich oder gar nicht möglich. 

Wer mit Bitcoin im Internet bezahlen möchte, muss also auf ein Hot Wallet setzen. Allerdings schließt das den Einsatz eines Hardware Wallets nicht aus, denn die Kombination aus beiden Varianten kann durchaus sinnvoll sein, um die Vorteile gezielt für die eigenen Interessen zu nutzen. 

Wer also nun eine digitale Brieftasche für Bitcoin erstellt hat, kann sich bei seiner ausgewählten Krypto Börse einloggen und das bestehende Vermögen ganz einfach an das eigene Krypto Wallet versenden. Oft kann es einige Werktage dauern, bis dieser Übertrag abgeschlossen wird. 

4. Mit Bitcoin bezahlen

Sobald das eigene Krypto Wallet das benötigte Guthaben aufweist, können Nutzer ihre digitale Brieftasche zum Bezahlen von Online-Einkäufen einsetzen. Dazu besucht man einfach den ausgewählten Online-Shop, packt die gewünschten Artikel in den Warenkorb und wählt beim Abschluss des Kaufvorgangs einfach die Zahlungsmethode Bitcoin aus. 

Das weitere Vorgehen unterscheidet sich teilweise, denn nicht jeder Internethändler setzt auf dieselben Kooperationspartner, wenn es um die Abwicklung von Krypto-Transaktionen geht. Der Kauf muss aber in jedem Fall über das eigene Wallet bestätigt werden, um den zu sendenden Betrag freizugeben. Erhält der Internethändler innerhalb von 10 Minuten das Guthaben, gilt der Kauf als erfolgreich. 

Mit Bitcoin bezahlen – alle Vor- und Nachteile im Überblick 

Wer mit Bitcoin im Internet bezahlen möchte, profitiert von vielen Vorteilen, aber sollte gleichermaßen auch die Risiken im Blick behalten. Was für Einsteiger nun wichtig ist, haben wir hier noch einmal zusammengefasst: 

✅ Sicherheit: Bitcoin-Transaktionen können nachträglich nicht mehr verändert oder gar manipuliert werden. Sowohl Käufer als auch Verkäufer können sich also sicher sein, dass eine Transaktion korrekt und sicher verarbeitet wird. ❌ Volatilität: Der Bitcoin ist leider sehr anfällig für starke Wertschwankungen. Händler, die Kryptowährungen als Zahlungsmethode akzeptieren, können sich also nie sicher sein, wie viel das vereinnahmte Geld in den nächsten Tagen und Wochen noch wert sein wird. 
✅ Verarbeitungsdauer: Während die Bezahlung per Banküberweisung in der Regel mehrere Werktage andauert, kann man beim Einsatz von Kryptowährungen auf eine schnelle Verarbeitung der Transaktion vertrauen. ❌ Fehler: Wer beim Bezahlen mit Bitcoin einen Fehler macht, hat das Nachsehen. Falsche Beträge oder Zahlendreher in der Wallet-Adresse können nicht mehr rückgängig gemacht werden, denn Krypto-Transaktionen sind nicht veränderbar. 
✅ Verfügbarkeit: Kryptowährungen sind auf der gesamten Welt gleichermaßen verfügbar und können somit als globale Währung verwendet werden. Es ist also egal, ob der Internethändler in den USA oder in Indien ansässig ist, denn das Versenden von Bitcoin ist (fast) überall auf der Welt ohne Banken oder andere Finanzinstitute möglich.❌ Geringe Akzeptanz: Regulierung, Steuer oder technische Hürden – es gibt für Händler immer noch viele Gründe, auf den Einsatz von Kryptowährungen zu verzichten. Das merken Krypto-Fans auch deutlich an der Akzeptanz, denn bei vielen Online-Shops ist die Zahlung mit Bitcoin heute noch nicht möglich. 
✅ Gebühren: Krypto-Transaktionen sind besonders günstig, gerade wenn man das weltweite Versenden von Bitcoin & Co. betrachtet. Während bei einer Banküberweisung ins Ausland schon mal Kosten von 25 bis 30 Euro anfallen können, liegen die Gebühren bei Blockchain-Transaktionen lediglich bei wenigen Cent – sowohl Käufer als auch Verkäufer profitieren davon. 
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Fazit

Mit Kryptowährungen online zu bezahlen ist für Krypto-Fans nicht nur besonders praktisch, sondern auch günstig und sicher. Allerdings gibt es immer noch viele Hürden, weshalb Bitcoin & Co. nur bei wenigen Händlern als echte Zahlungsmethode akzeptiert werden. Staaten wie El Salvador gehen einen ganz anderen Weg und setzen auf den Einsatz von Bitcoin im gesamten Land – wie erfolgreich das Projekt verlaufen wird, zeigt die Zukunft. 

Um mit Bitcoin bezahlen zu können, benötigen Investoren einen Zugang zu einer Krypto Börse, ein eigenes Krypto Wallet und etwas Geduld. Schwer ist dieser ganze Prozess nicht, weshalb auch Einsteiger nach kurzer Zeit mit eigenen Bitcoins bezahlen können. Unsere Anleitung hilft dabei, die wichtigsten Schritte nicht zu übersehen.

FAQs – Meist gestellte Fragen zur Bezahlung mit Bitcoins:

Wo darf man mit Bitcoin bezahlen? 

Neben einigen Geschäften und Zahlungsdienstleistern bieten auch viele Online-Shops die Bezahlung mit Bitcoin an. So kann man etwa beim Lieferdienst Lieferando Essen bestellen und mit Kryptowährungen bezahlen. 

Wie kann man mit Bitcoin bezahlen? 

Wer mit Bitcoin bezahlen möchte, benötigt ein ausreichendes Guthaben an BTC und ein eigenes Krypto Wallet. Die Transaktion wird immer im Wallet bestätigt – erst danach wird das Guthaben an den Empfänger weitergeleitet.

Kann man bei Amazon mit Bitcoins bezahlen? 

Viele Online-Shops wie Expedia, Lieferando oder Microsoft setzen mittlerweile auf die Zahlungsmethode Bitcoin. Kunden von Amazon müssen auf diesen Dienst allerdings aktuell noch verzichten. Ob und wann die Zahlungsart Bitcoin eingeführt wird, ist unklar. 

Niklas Mueller
Niklas Mueller ist ein Content-Manager und Autor, der sich auf den Finanzbereich spezialisiert hat. Während seines BWL-Studiums an der Universität zu Köln entwickelte er eine Leidenschaft für Trading und verfügt nun über fundiertes Wissen über Forex, CFDs, Aktien und technische Analyse. Niklas verfasst hochwertige Beiträge, einschließlich Broker Reviews, um den Lesern die besten Angebote zu präsentieren. Sein Ziel ist es, das Trading Verständnis zu erhöhen und den Lesern zu helfen bessere Trading Entscheidungen zu fällen.
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