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Egal, ob jung oder alt – immer mehr Menschen kaufen Bitcoins und investieren damit in die bislang erfolgreichste Kryptowährung weltweit. Die Grundlagen wurden bereits im Jahr 2008 gelegt, denn zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte der Schöpfer Satoshi Nakamoto das offizielle Whitepaper zur digitalen Währung, die insbesondere als dezentrales Zahlungsmittel in der virtuellen Welt dienen sollte. 

So faszinierend Bitcoin auch ist: Was steckt eigentlich hinter Kryptowährungen? In unserem Ratgeber für Anfänger geben wir die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Wie funktioniert Bitcoin? Wo kann man die Cyberwährung kaufen? Und worauf sollten Anfänger besonders achten? Wir finden es heraus! 

Das Wichtigste in Kürze

  • Bitcoin zählt zu den ältesten Kryptowährungen, denn das offizielle Whitepaper wurde im November 2008 veröffentlicht. Bereits im darauffolgenden Jahr wurde die erste Transaktion mit BTC ausgeführt.
  • Die Marktkapitalisierung von Bitcoin liegt aktuell bei mehr als 382 Milliarden Euro. Damit ist BTC die erfolgreichste und wertvollste Kryptowährung der Welt. 
  • Die maximale Anzahl an Bitcoins ist auf 21 Millionen Stück begrenzt. Damit soll eine Preisstabilität und ein Inflationsschutz gewährleistet werden. 
  • Mit dem Bitcoin Mining können Technik-Fans neue Münzen schürfen und dabei ein ansprechendes Zusatzeinkommen generieren. 
  • El Salvador hat als erster Staat den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zugelassen.
  • Bitcoin erreichte sein bisher ungeschlagenes All-Time-High im November 2021 zu einem Kurs von fast 69.000 Euro

Die Funktionsweise von Bitcoin im Überblick

Exorbitante Gewinne, rasante Kurssteigerungen und spekulative Investments – für all diese Schlagworte ist Bitcoin (BTC) bekannt. Wer in die wertvollste Kryptowährung investieren möchte, sollte aber insbesondere verstehen, wie sie funktioniert und was die Technologie dahinter wirklich kann.

Du verstehst bei „Blockchain“, „Mining“ und „Halving“ nur Bahnhof? Kein Problem, wir erklären, was die wichtigsten Begriffe rund um den Bitcoin wirklich bedeuten: 

Blockchain

Die Blockchain ist die technologische Grundlage von Bitcoin – ohne sie würde es die bislang wertvollste Kryptowährung nicht geben. 

Der Begriff „Blockchain“ ist eine Zusammensetzung aus den englischen Begriffen „Block“ und „Chain“ und bedeutet auf Deutsch etwa so viel wie „Blockkette“. Auf der Blockchain, einer unendlich großen Datenbank, werden alle Informationen in festgelegten Blöcken gespeichert und in einer Kette aneinandergereiht. Dabei handelt es sich um ein hochkomplexes System, denn die Blöcke werden nach mathematischen Algorithmen berechnet und durch Millionen Servern auf der ganzen Welt bestätigt. 

Die Reihenfolge der Datenblöcke kann im Nachgang nicht mehr verändert werden – eine Manipulation von durchgeführten Transaktionen kann also nahezu ausgeschlossen werden. Ein weiterer Vorteil ist die dezentrale Steuerung, denn die Blockchain wird ohne den Eingriff einer zwischengeschalteten Stelle geführt. 

Die Blockchain-Technologie wird letztlich aber nicht nur für das Bitcoin-Netzwerk verwendet. Viele weitere Kryptowährungen setzen auf eine ganz eigene Blockchain und auch NFTs oder Smart Contracts werden über die Technologie abgebildet. 

Mining

Das Mining beschreibt den Vorgang, mit dem Krypto-Fans am Bitcoin-Netzwerk teilhaben, Blöcke bestätigen und damit neue Coins generieren können. Dieser Prozess ist insbesondere unter Anlegern beliebt, die langfristig ein passives Einkommen generieren möchten. 

Das Ökosystem von Bitcoin arbeitet nach der Proof-of-Work-Konsensmethode. Um einen neuen Block in der Blockchain zu speichern, benötigt es die Rechenleistung von verschiedensten Servern auf der ganzen Welt. Miner – oder auch Schürfer genannt – stellen ihre Rechenkapazitäten dem Netzwerk zur Verfügung, bestätigen neue Datenblöcke und werden im Gegenzug mit neuen Bitcoins entlohnt

Für das Bitcoin Mining gibt es verschiedene Möglichkeiten, die nicht alle für Einsteiger und Kleinanleger geeignet sind. Wer beispielsweise Bitcoin selbst minen möchte, benötigt enorme Kapazitäten an Rechenleistung, teure Software und spezielle Hardware. Nicht zu vergessen: die explodierenden Energiepreise, die die Rendite des Minings maßgeblich schmälern dürften. 

Wer dennoch vom Bitcoin Mining profitieren möchte, kann sich einem seriösen Mining-Pool anschließen oder auf das innovative Cloud-Mining zurückgreifen, bei dem die Rechenleistung von Cloud-Servern sinnvoll genutzt wird. 

Halving

Das Bitcoin Halving ist ein technologischer Prozess, der die Preisstabilität von Bitcoin gewährleisten und damit einen direkten Inflationsschutz bieten soll. Beim Halving werden die neu geschürften Coins, die insbesondere als Belohnung für Miner ausgegeben werden, um die Hälfte reduziert. 

Das Halving findet in regelmäßigen Abständen statt – solange, bis die maximale Grenze von 21 Millionen Bitcoins erreicht wird. Dieser Fall dürfte nach Experten-Berechnungen allerdings erst im Jahr 2144 eintreten. 

Die bisherigen Halvings im Überblick: 

  • 1. Halving am 28. November 2012. Die Block-Prämie wird von 50 BTC auf 25 BTC reduziert.
  • 2. Halving am 09. Juli 2016. Die Block-Prämie wird von 25 BTC auf 12,5 BTC reduziert.
  • 3. Halving am 11. Mai 2020. Die Block-Prämie wird von 12,5 BTC auf 6,25 BTC reduziert.
  • Das 4. Halving wird im März 2024 erwartet. Die neue Block-Prämie wird dann bei 3,125 BTC liegen.

Für Miner wird der Prozess zur Generierung neuer Coins im Laufe der Zeit immer weniger rentabel. Während Bitcoin-Schürfer im Jahr 2009 noch ganze 50 BTC als Belohnung erhalten haben, sind es heute gerade einmal 6,25 BTC. Allerdings konnte man nach den bislang durchgeführten Halvings feststellen, dass sich der Kurs von Bitcoin nach diesem Ereignis erheblich steigerte. Gerade deshalb wird das 4. Halving von vielen Krypto-Fans sehnlichst erwartet, denn damit könnte der gesamte Krypto-Markt positiv beeinflusst werden. 

Wo kann man Bitcoins kaufen?

Wer sein Portfolio mit Kryptowährungen bestücken und damit eine noch stärkere Diversifizierung erreichen möchte, setzt meist zuerst auf Bitcoin – kein Wunder, denn die wertvollste Kryptowährung aller Zeiten erweckt besonders hohes Vertrauen und wird mittlerweile von der breiten Gesellschaft als attraktive Anlagealternative akzeptiert. 

Aber wo kauft man Bitcoins eigentlich? Auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die mit verschiedenen Vor- und Nachteilen verbunden sind. Im folgenden Abschnitt stellen wir verschiedene Handelsplattformen genauer vor: 

Krypto Börse

Die Startseite der Kryptoplattform Binance
Binance zählt zu den bekanntesten Krypto Plattformen

Eine Krypto Börse ist der erste Anlaufpunkt für alle Anleger, die in Bitcoin investieren möchten. Dort hat man sich auf den Handel von verschiedenen Kryptowährungen spezialisiert, die man größtenteils in einem verbundenen Krypto Wallet aufbewahren kann. 

Insbesondere für Krypto-Fans mit langfristigem Anlagehorizont ist diese Möglichkeit bestens geeignet, denn bei Krypto Börsen kann man echte Coins kaufen und dabei von niedrigen Handelsgebühren profitieren. 

AnbieterBinance, Coinbase oder Crypto.com
Handelsgebührenab 0,1%
Echte Coinsja
Leverage Trading je nach Anbieter mit Hebel ab 1:2
Demokontonein
Mobile Appja

Krypto Broker

Die Startseite von eToro
eToro zählt – vor allem im deutschsprachigen Raum – zu den beliebtesten Brokern

Bei einem Krypto Broker können interessierte Krypto-Investoren nicht nur in Bitcoin, sondern auch in zahlreiche Assets aus den Anlageklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Devisen investieren. Speziell Anfänger profitieren von diesem breiten Handelssortiment, denn so kann man bei einem einzigen Anbieter ein maximales Maß an Diversifizierung für das eigene Portfolio erreichen.

Krypto Broker sind auch für Daytrader oder Anleger mit einem kurzfristigen Anlagehorizont eine exzellente Wahl, denn dort man mit CFDs auf Kryptowährungen traden, auf fallende Kurse von Bitcoin & Co. setzen und mit einem Hebel attraktive Gewinne erzielen. Einsteiger sollten sich allerdings in Zurückhaltung üben, denn diese Art von Trading erfordert viel Disziplin und ist mit einem erhöhten Verlustrisiko verbunden. 

AnbietereToro, Capital.com oder Libertex
Handelsgebührenmeist ohne Provision, Spread bspw. bei eToro ab 1%
Echte Coinsausschließlich bei eToro
Leverage Tradingja, mit Hebel von bis zu 1:2
Demokontoja
Mobile Appja

Dezentrale Exchange (DEX)

Die Startseite von Pancake Swap
Pancake Swap – Eine bekannte dezentrale Krypto-Börse

Eine dezentrale Krypto-Börse ist eine Handelsplattform, auf der Marktteilnehmer direkt miteinander in Kontakt treten und Kryptowährungen handeln – ohne eine zwischengeschaltete Stelle. Sie sind insbesondere für Investoren geeignet, die auf den zeitaufwendigen Identifizierungsprozess nach KYC verzichten möchten.

Allerdings benötigt man für die Nutzung einer DEX ein kompatibles Krypto Wallet, das man direkt mit der Handelsplattform verbinden kann. Zudem ist der Handel von Bitcoin & Co. meist nicht mit Fiat-Geld möglich, so dass Anfänger bereits ein vorhandenes Krypto-Guthaben besitzen sollten. Allerdings überzeugt eine DEX mehrheitlich mit einem enormen Angebot, das auch exotische und neue Token beinhaltet.

AnbieterPancakeSwap, Uniswap, SushiSwap
Handelsgebühren ab 0,25% + Netzwerkkosten
Echte Coinsja
Leverage Trading nein
Demokonto nein
Mobile Appnein

Wie bewahrt man Bitcoins am besten auf?

Wer in Bitcoin investiert, sollte sich ebenso darum Gedanken machen, wie er sein Vermögen aufbewahren möchte. Auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, auf die wir im folgenden Abschnitt genauer eingehen: 

Krypto Wallet

Ein Krypto Wallet ist die erste Wahl für Investoren, die ihr Krypto-Vermögen sicher und dezentral aufbewahren möchten. In einer digitalen Brieftasche können nicht nur echte Bitcoins, sondern größtenteils auch weitere Kryptos gelagert werden. Als Absicherung dient der Private Key, der als Passwort verwendet wird. Im Gegensatz zum öffentlichen Schlüssel, der zum Empfangen und Versenden von Kryptos benutzt wird, sollte der private Schlüssel niemals an andere Personen weitergegeben werden. 

Aber auch bei einem Krypto Wallet gibt es entscheidende Unterschiede, denn es gibt verschiedene Varianten einer digitalen Brieftasche: 

  • Hot Wallet: Ein Krypto Wallet, das stetig mit dem Internet verbunden ist, wird Hot Wallet genannt. Es bietet sich insbesondere für den regelmäßigen Handel von Bitcoin & Co. an, denn meist verfügen solche Wallets über einen direkten Anschluss an eine Krypto Börse. Ein Hot Wallet ist aber auch mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko verbunden, denn durch die Internetverbindung kann es leicht zu Hackerangriffen kommen. 
  • Cold Wallet: Diese Variante wird als besonders sicher angesehen, denn ein Cold Wallet verfügt über keine aktive Internetverbindung. Alle Transaktionen werden offline gespeichert – perfekt für alle Krypto-Investoren, die ihr Vermögen langfristig lagern möchten. Allerdings ist diese Variante einer digitalen Brieftasche nicht für den regelmäßigen Kryptohandel ausgelegt. 
  • Software Wallet: Eine Software Wallet befindet sich auf einem mobilen Endgerät oder wie andere Programme auf einem Computer-Desktop. Dabei wird die Kryptowährung nicht lokal auf dem Gerät gespeichert, sondern immer in der Blockchain.
  • Hardware Wallet: Eine Hardware Wallet ist ähnlich wie ein USB Stick. Sowohl vom Aussehen, als auch in der Handhabung. Da sich die Hardware Wallet abstecken lässt, gilt diese als besonders sicher.

Krypto Konto

Ein Krypto Konto wird von speziellen Brokern, die den Handel mit Bitcoin & Co. anbieten, zur Verfügung gestellt. Während der Kauf von echten Coins hier in den meisten Fällen nicht möglich ist, eignet sich ein Krypto Konto hervorragend für den Handel mit Krypto CFDs. Mit dem Trading-Konto kann man dann sowohl auf fallende Kurse einer Kryptowährung setzen als auch einen Hebel für kurzfristige Spekulationen einsetzen.

Auch für Anfänger ist diese Variante bestens geeignet, denn sie können zusätzlich ein kostenloses Demokonto nutzen, mit Fiat-Geld handeln und auf einen Support der Handelsplattform zurückgreifen. 

Bitcoin: Vor- und Nachteile im Überblick

Bitcoin ist nicht nur die wertvollste, sondern auch die bekannteste Kryptowährung der Welt. Es ist also kein Wunder, dass insbesondere Einsteiger und angehende Investoren besonders gerne auf die älteste Cyberwährung zurückgreifen. Was spricht für Bitcoin? Und was dagegen? Und welche Alternativen gibt es? Wir haben uns ein paar Beispiele genauer angesehen.

Der Bitcoin ist DIE Kryptowährung, die von der breiten Masse akzeptiert und mittlerweile auch als Anlagealternative anerkannt wird. Pluspunkte sehen Investoren vor allem in der dezentralen Steuerung, der Transparenz und der hohen Sicherheit – schließlich können Transaktionen, die auf der Blockchain gespeichert werden, im Nachgang nahezu nicht mehr verändert werden. Immer häufiger wird Bitcoin außerdem als Zahlungsmittel anerkannt. Nicht nur viele Online-Shops haben die Kryptowährung in ihr Sortiment der Zahlungsmethoden aufgenommen, auch Staaten wie El Salvador haben Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel anerkannt. 

Allerdings üben einige Experten immer wieder Kritik an der wertvollsten Kryptowährung. Der enorme Energieverbrauch durch die Konsensmethode nach Proof-of-Work (PoW) ist vielen Investoren ein Dorn im Auge, denn so wird der fortschreitende Klimawandel noch stärker befeuert. Zudem sollten Anleger nie vergessen, dass es sich bei Bitcoin & Co. um einen völlig unregulierten Markt handelt, der zusätzlich mit enormen Preisschwankungen und einem erhöhten Verlustrisiko verbunden ist. 

Die wichtigsten Vor- und Nachteile von Bitcoin haben wir hier noch einmal zusammengefasst:

Vorteile

  • Bitcoin ist eine dezentrale Währung, die keinen Mittelsmann benötigt
  • Alle Transaktionen sind nachvollziehbar und können nachträglich nahezu nicht mehr verändert werden
  • Bitcoin ist die älteste und bekannteste Kryptowährung und gilt deshalb als besonders vertrauenswürdig
  • Bitcoin garantiert einen schnellen und kostengünstigen Geldtransfer auf der ganzen Welt
  • Das Bitcoin Halving sorgt für eine Preisstabilität
  • Wer Bitcoin mindestens ein Jahr lang hält, kann anschließend von steuerfreien Gewinnen profitieren
  • Bitcoin wird immer häufiger als offizielles Zahlungsmittel akzeptiert

Nachteile

  • Der Bitcoin unterliegt starken Kursschwankungen und kann in kurzer Zeit auch viel an Wert verlieren
  • Wer Bitcoin kauft, investiert in einen völlig unregulierten Markt 
  • Möchte man Bitcoin versenden, ist man von einer funktionsfähigen Internetverbindung abhängig
  • Transaktionen, die Fehler beinhalten, können nicht mehr rückgängig gemacht werden
  • Der Bitcoin verbraucht enorm viel Energie und treibt den Klimawandel weiter voran

Fazit – Bitcoin ist eine sichere digitale Währung, jedoch mit einem ernormen Energieverbrauch

Der Schöpfer Satoshi Nakamoto hat mit Bitcoin eine digitale Währung erschaffen, die insbesondere mit einer dezentralen Steuerung, einem hohen Maß an Sicherheit und einer weitläufigen Transparenz punkten kann. Krypto-Fans auf der ganzen Welt können Bitcoin in Sekundenschnelle versenden – und das auch noch sehr preiswert. 

Die Blockchain ist die technologische Grundlage von Bitcoin. Sie ist nicht nur für die richtige Verarbeitung von Transaktionen notwendig, sondern ist auch die Basis für Bitcoin Mining, mit dem Schürfer neue Coins prägen und ein passives Einkommen erzielen können. Zuletzt sorgt das Halving für eine Preisstabilität und einen Schutz vor Inflation, der in der aktuellen Phase wichtiger denn je erscheint. 

FAQ – Die meist gestellten Fragen zu Bitcoin

Wieviel kostet ein Bitcoin?

Der Preis von Bitcoins schwankt mehrmals am Tag. Im Jänner 2023 gab es einen Bitcoin für ca. 15.600 Euro.

Ist Bitcoin sicher?

Bitcoin beruht auf der Blockchain Technologie. Diese ist kaum manipulierbar, da die Transaktionen in einer Kette von Servern auf der ganzen Welt bestätigt werden.

Ist Bitcoin illegal?

Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. In den meisten Ländern gibt es keine Gesetze, die Bitcoin verbieten oder erlauben. In China ist das Mining von Bitcoin nicht erlaubt. In El Salvador wird Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel erlaubt.

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Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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