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4.3 / 5
Bewertung des Trading.de Teams
Auszahlung
5
Einzahlung
5
Angebote
4
Support
4
Plattform
5
Gebühren
4
Hauptmerkmale
  • Große Auswahl an Handelsinstrumenten
  • Sichere Regulierung
  • ETFs für die langfristige Geldanlage
  • Deutsche Niederlassung
  • Gehebelter Handel
  • Persönlicher Support
Zum Anbieter

(Risikohinweis: 65 - 80% der Konten verlieren Geld)

Trive ist nicht nur offizieller Sponsor von Bayer 04 Leverkusen, sondern auch ein beliebter Anbieter im Bereich Trading. Hier finden Kunden eine große Auswahl an handelbaren Instrumenten und eine transparente Gebührenstruktur. Doch wie steht es um die Sicherheit des Brokers, ist die Handelsplattform benutzerfreundlich und wie zuverlässig ist der Kundensupport? Diese und weitere Fragen beantwortet der folgende Artikel.

0 Trive Erfahrungen & Bewertungen von Tradern

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Was ist Trive? Der Broker vorgestellt

Trive, ehemals GKFX, ist ein bekannter Finanzdienstleister im Bereich Forex und CFDs, der seinen Kunden Zugriff auf eine Reihe von Handelsinstrumenten bietet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2008 gegründet und hat neben seinem Firmensitz in Malta auch eine deutsche Niederlassung in Frankfurt am Main – dem Finanzzentrum des Landes.

Der Broker ist offizieller Ärmelsponsor von Bayer 04 Leverkusen und hat das Ziel, Innovation zu fördern und Händlern die Möglichkeit zu bieten, schnell und sicher in Assets wie Aktien und ETFs zu investieren. Damit das gelingt, konzentriert sich das Unternehmen an drei grundlegenden Eigenschaften:

  • Progressiv: Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden
  • Dynamisch: Schnelle Ausführung sowie Ein- und Auszahlung und agiler Kundensupport
  • Innovativ: moderne Plattform für das beste Anlageergebnis

Die wichtigsten Details zu Trive auf einen Blick

Feature:Trive:
🏢 Firmensitz:Malta
⚖️ Regulierung:MFSA
🎖️ Gründung:2008
⌨️ Demokonto:Ja
📊 Finanzinstrumente:5.500+
📈 Trading Hebel:Bis 1:30
↕️ Spread:Ab 0.5 Pips
💰 Mindesteinzahlung:0 Euro
💻 Handelsplattform:Trive, MT4, MT5
📞 Kundenservice:Telefon, E-Mail, Live-Chat
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Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Große Auswahl an Handelsinstrumenten
  • Verschiedene Kontomodelle zur Auswahl
  • Sichere Regulierung
  • ETFs für die langfristige Geldanlage
  • Wahl zwischen verschiedenen Plattformen

Nachteile

  • Gebühren für Ein- und Auszahlung
  • Hebel auf 1:30 beschränkt
  • Keine Kryptowährungen zum Handel
  • Nicht viele Zahlungsmethoden

Trive Bewertungen anderer User

Obwohl der Broker bereits seit 2008 am Markt aktiv ist, konnten wir bei unserer Recherche im Netz nur wenige Erfahrungsberichte anderer User finden. Auf Trustpilot, das häufig als erste Anlaufstelle für Bewertungen und Erfahrungen gilt, ist Trive durch 14 User mit im Schnitt 2,8 von 5 Sternen bewertet.

Kritisiert werden mitunter die hohen Gebühren und die lange Überweisungsdauer. Doch die meisten der Bewertungen sind mittlerweile auch schon mehrere Jahre alt. In einem der jüngsten Erfahrungsberichte (März 2022) werden der gute Service und die reibungslose Ein- und Auszahlung gelobt.

Und auch die Trive App erhält im Google Play Store leider nur 2,2 von 5 Sternen, da sie extrem buggy ist und es scheinbar oftmals Probleme beim Login gibt.

Trive Trustpilot Bewertungen
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Vor- und Nachteile der Trive Erfahrungen

Mit nur 14 Rezensionen hat der Broker noch einiges aufzuholen. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass er nur eine akzeptable Gesamtbewertung mit 2,8 Sternen zu bieten hat und über die Hälfte der User Trive mit nur einem Stern würdigen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern antwortet Trive auch nicht auf negative Bewertungen, was schade ist. Aber schauen wir uns doch mal an, woran das liegen mag.

Positive Erfahrungen

  • Guter Kundenservice
  • Ein- und Auszahlungen

Negative Erfahrungen

  • Gebühren nicht transparent
  • Schlechter Kundenservice

Negative Erfahrungen mit Trive

  • Gebühren nicht transparent: Zum einen wird kritisiert, dass der Broker die Gebühren für Einzahlungen nicht transparent kommuniziert. Hier fallen nämlich 0,9% bei Einzahlung per Überweisung und 1,5% per Kreditkarte an. Und auch die Swap-Gebühren sind seit der Übernahme durch GKFX enorm in die Höhe geschossen.
  • Schlechter Kundenservice: Zum anderen ist der Kundenservice laut einer Bewertung vom Oktober 2023 inexistent. Der Händler erhält teilweise keine Antworten auf Anfragen und erreicht auch sonst niemanden aus dem Unternehmen.

Positive Erfahrungen mit Trive

  • Guter Kundenservice: Auf der anderen Seite gibt es auch Händler, die positive Erfahrungen mit dem Kundensupport gemacht haben. Beispielsweise gab es Probleme bei der Kontoeröffnung und Verifizierung, wobei das Support-Team dem Trader unterstützend zur Seite stand.
  • Ein- und Auszahlungen: Weiter erklärt ein anderer Händler, dass Ein- und Auszahlungen bisher immer reibungslos liefen.

Wie sicher ist der Broker tatsächlich? – Regulierung und Sicherheit

Bei der Wahl des passenden Brokers gibt es verschiedene Kriterien zu berücksichtigen. Eines der wichtigsten ist die Sicherheit, die beim Anbieter gegeben ist. Diese lässt sich in den meisten Fällen ganz einfach anhand der Regulierung beurteilen. Daher werden wir im Folgenden einen Blick auf die Regulierung und schauen, welche weiteren Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit der Kunden bei Trive zu gewährleisten.

Ist Trive reguliert?

Trive wird durch die Malta Financial Services Authority (MFSA) beaufsichtigt und reguliert. Darüber hinaus erfüllt der Broker die Anforderungen der MiFID-Regulierung. Die MiFID ist eine Institution, die die Finanzaktivitäten von Fintech-Unternehmen untersucht und überwacht. So soll Kunden und Markt ein sicheres und transparentes Umfeld geboten werden.

Wie schon erwähnt gibt es auch eine Niederlassung in Deutschland. Die Trive Financial Services Germany Branch ist von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz: BaFin), zugelassen und bei ihr mit der Nr. 10161621 registriert. Für die Beaufsichtigung ist die Behörde nach eigenen Aussagen allerdings nicht zuständig.

Gibt es eine Einlagensicherung?

Gemäß der Regeln der MFSA zur Verwaltung von Kundenvermögen trennt Trive das Kapital der Kunden von Unternehmensgeldern und verwahrt dieses auf separaten Konten. Zudem nimmt der Broker am Investor Compensation Scheme teil. Dadurch sind berechtigte Investitionen bis zu 20.000 Euro pro Person abgedeckt. Allerdings wird auch darauf hingewiesen, dass Kunden den Wert ihrer Investitionen verlieren könnten, sofern Trive Malta seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann.

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Angebot und Konditionen – Welche Anlageklassen sind handelbar?

Bei Trive profitieren Händler von einer intuitiven, benutzerfreundlichen Handhabung und einer schnellen Ausführung der Trades. Außerdem handeln Kunden mit wettbewerbsfähigen Spreads ab 0,5 Pips. Der Spread ist insbesondere für ambitionierte, kurzfristige Trader ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen einen Broker.

Aber auch die Auswahl an handelbaren Assets ist nicht unberücksichtigt zu lassen. Trive stellt seinen Händlern eine breite Palette an Produkten zur Verfügung: Aktien, ETFs und Produkte mit Hebelwirkung, darunter Instrumente wie Metalle, Rohstoffe, Währungspaare (Forex) und Indizes.

Trive Angebot

Aktien

Trive gewährt Tradern Zugriff auf die weltweit größten Aktienmärkte und damit auf mehr als 4.000 Aktien. Das Angebot umfasst Werte von Unternehmen wie Amazon, Apple, Microsoft, Meta, Tesla, BMW und Adidas. Diese können mit niedrigen Provisionspreisen gehandelt werden.

ETFs

Dazu kommt ein breites Angebot an ETFs. Sogenannte Exchange Trades Funds (ETFs) sind Körbe aus Aktien und Anleihen. Viele davon bilden bekannte Marktindizes ab. Sie kombinieren Aktienanlage mit Diversifikation, denn mit ETFs können Händler in bestimmte Länder oder Sektoren investieren und ihr Portfolio diversifizieren.

ETFs können bei Trive ganz einfach wie Aktien gehandelt werden. Insgesamt stehen mehr als 1.500 Werte zur Verfügung, darunter der iShares Core U.S. Aggregate Bond ETF, der Vanguard Total Bond Market ETF, der iShares Core MSCI EAFE ETF und der SPDR S&P 500 ETF TRUST.

Produkte mit Hebelwirkung

Auch Produkte mit Hebelwirkung dürfen im Angebot nicht fehlen. Sie sind insbesondere für kurzfristige Händler sehr beliebt. Bei Trive können Kunden CFDs verschiedener Anlageklassen handeln, darunter Forex, Indizes, Rohstoffe und Aktien.

Forex: Mit CFDs auf Devisen bzw. Forex haben Trader die Möglichkeit, sich am liquidesten Markt der Welt zu beteiligen. Und das zu fairen Preisen und mit einer schnellen Ausführung. Zur Auswahl stehen mehr als 40 Währungspaare, darunter Hauptwährungen, Nebenwährungen, Exoten und Sonstige.

Hauptwährungen:z.B. EUR/USD, USD/CAD, AUD/USD, USD/JPY, GBP/USD
Nebenwährungen:z.B. EUR/GBP, EUR/CHF, EUR/AUD, AUD/CAD
Exoten:z.B. EUR/CNH, USD/SGD, EUR/TRY, USD/PLN
Sonstige:z.B. EUR/JPY, CAD/JPY, EUR/CAD, EUR/NZD, CAD/CHF

Indizes: Die Liste handelbarer Indizes umfasst globale Aktienkörbe branchenführender Unternehmen. Dazu zählen unter anderem der DAX40, der US500, der UK100, der NAS100 und der SP500.

Rohstoffe: Rohstoffe gehören zu den besten Anlageklassen, mit denen Händler ihr eigenes Investmentportfolio diversifizieren können. Bei Trive gibt es eine interessante, wenn auch überschaubare Auswahl an Commodities, darunter Gold, Silber und Öl (WTI und BRENT).

Aktien: Zu guter Letzt erhalten Trader bei Trive Zugang zu einigen der beliebtesten Aktien der Welt – inklusive Hebel, engen Spreads und mit sofortiger Ausführung. So können sie sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen, während der Markt dem zugrundeliegenden Basiswert folgt.

Trive Hebelprodukte
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Hebel bei Trive

Der Handel mit Hebel ist insbesondere für Anfänger ein großes Risiko. CFDs sind komplexe Instrumente, die hohe Gewinne versprechen können, aber auch hohe Verluste mit sich bringen können. Daher sollten Sie sich vorher im Klaren darüber sein, wie diese Instrumente funktionieren und wie hoch Ihre Risikobereitschaft ist.

Trive ist ein in der EU regulierter Broker und unterliegt damit den geltenden ESMA-Richtlinien. Diese lassen einen maximalen Hebel für Privatanleger von bis zu 1:30 zu. Der genaue Hebel variiert je nach Instrument:

Hebel:Instrumente:
Bis 1:5Aktien
Bis 1:10Rohstoffe und Minor-Indizes
Bis 1:20Major-Indizes, Gold und Minors (Forex)
Bis 1:30Majors (Forex)

Handelsplattform von Trive im Test

Eine große Auswahl an Instrumenten und eine seriöse Regulierung sind schön und gut. Beides hat Trive zu bieten. Doch ohne eine leistungsstarke Handelsplattform macht der Handel keinen Spaß. Daher werfen wir nun einen Blick auf die nutzbaren Plattformen beim Broker.

Trive Plattform

Das Dashboard im Benutzerkonto zeigt neben dem eigenen Trading-Konto eine Plattform-Übersicht. Es ist übersichtlich aufgebaut, einfach und leicht zu bedienen und liefert detaillierte Informationen zu den eigenen Trades. Damit können Kunden ihren Fortschritt jederzeit transparent verfolgen.

Dank des flexiblen Layouts, nützlicher Tools und benutzerdefinierter Benachrichtigungen wächst das Dashboards mit Ihnen und Ihren Aktivitäten. Grundsätzlich lässt sich die Plattform mit drei Worten beschreiben: kompakt, individuell und vielseitig.

Es bringt folgende Vorteile mit sich:

  • Intuitiv zu bedienen
  • One-Click-Trading
  • Individuelle Funktionen wie Watchlists
  • Echtzeit-Charts
  • Vollständig anpassbare Designs
  • Umfassende Nachrichten in Echtzeit
  • Integrierter Wirtschaftskalender
  • Preis-Alarme
Trive Handelsplattform
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MetaTrader 4 und 5

Darüber hinaus bietet Trive mit dem MetaTrader in zwei Varianten einen der beliebtesten und am häufigsten genutzten Trading-Plattformen weltweit. Darauf können Trader sowohl mit dem Smartphone als auch über die Desktop-Version zugreifen. Beide ermöglichen eine schnelle Orderausführung, den automatisierten Handel und bieten hilfreiche Indikatoren zur Nutzung an.

Hier ein kurzer Vergleich des MetaTrader 4 mit dem MetaTrader 5:

MetaTrader 4MetaTrader 5
Automatischer HandelJaJa
WirtschaftskalenderNeinJa
Orderarten68
Zeitrahmen921

Erweiterung der Trive Plattform: Trading Central und MetaBooster

Trive bietet aber nicht nur drei verschiedene Handelsplattformen zur Nutzung, sondern stellt seinen Nutzern auch zwei Optionen zur Verfügung, mit welchen sie die Trive Plattform erweitern können: Trading Central und Meta Booser.

  • Trading Central: Mit dem Trading Central Tool erhalten Händler innovative Analysefunktionen. So können sie Erfahrungen sammeln und ihren Handel optimieren.
  • Meta Booster: Der Meta Booster auf der anderen Seite enthält 9 Add-Ons, die speziell entwickelt wurden, um das Handelserlebnis zu verbessern.

Gibt es eine Mobile Trading App von Trive?

Neben der Desktop Version der Trive Plattform gibt es auch eine mobile Trading App, mit der Trader überall und jederzeit ihr Portfolio im Blick behalten und flexibel auf Änderungen reagieren können. Dabei stehen sämtliche Funktionen zur Verfügung, die der Nutzer auch auf der Plattform hat – inklusive Quicktrade, Watchlisten und Echtzeit-Charts. Die App ist für mobile Endgeräte sowohl mit Android- als auch mit iOS-Betriebssystem erhältlich.

Trive Mobile Trading App
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Wie funktioniert der Handel mit Trive?

Bevor es mit dem Handel starten kann, ist allerdings zunächst die Registrierung, Kontoeröffnung und Kapitalisierung des Trading-Accounts notwendig. Daher schauen wir uns nachfolgend die verschiedenen Kontotypen an, geben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Kontoeröffnung und zeigen, wie die Verifizierung von Statten geht.

Kontotypen bei Trive im Blick

Was für viele zunächst unbedeutend erscheint, ist gar nicht so unwesentlich. Denn mit mehreren verschiedenen Kontotypen, können Broker besser auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen verschiedener Arten von Händlern eingehen. Bei Trive gibt es drei verschiedene Kontomodelle, aus denen Trader wählen können: Classic, Prime und Prime Plus. Diese spielen allerdings nur eine Rolle, sofern der Trader vorhat, mit Hebelprodukten zu handeln. Andernfalls kann sich der Kunde direkt für den Handel von Aktien und ETFs anmelden. Hier die drei Kontotypen im Vergleich:

Classic KontoPrime KontoPrime Plus Konto
Kommission:5 Euro pro Lot
SpreadsAb 0.7 PipsAb 0.5 PipsAb 0.1 Pips
Max. Hebel1:301:301:30
Mindesteinzahlung0 Euro2.500 Euro15.000 Euro
Stop-OutBei 50%Bei 50%Bei 50%

Kontoeröffnung Schritt für Schritt erklärt

Wie bei den meisten anderen Anbietern läuft auch bei Trive die Kontoeröffnung in der Regel schnell und einfach ab. Gleich zu Beginn geben Sie Ihren Namen sowie E-Mail-Adresse und Telefonnummer an. Anschließend geben Sie ein selbst gewähltes Passwort ein und werden auf die nächste Seite weitergeleitet.

Dort wählen Sie aus, für welche Handelsinstrumente Sie sich interessieren: Aktien und ETFs oder CFDs auf verschiedene Instrumente. Im nächsten Schritt werden persönliche Daten erfragt, darunter die Adresse, Geburtsdatum, Beschäftigungsart und finanzielle Informationen. Hier der Ablauf Schritt für Schritt aufgezeigt:

  1. Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer angeben
  2. Passwort festlegen
  3. Gewünschte Handelsinstrumente auswählen
  4. Weitere persönliche Daten und finanzielle Informationen angeben
  5. Verifizierung (mehr dazu im nächsten Abschnitt)
Trive Kontoeröffnung

Haben Sie Aktien und ETFs als gewünschte Instrumente ausgewählt, ist der Anmeldungsprozess damit abgeschlossen. Möchten Sie hingegen mit Hebelprodukten, also CFDs, handeln, dann folgen weitere Schritte:

  1. Prüfung des Wissensstandes im Trading
  2. Kurze Trading-Ausbildung
  3. Hochladen zusätzlicher Dokumente (darunter Adressnachweis)
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Verifizierung der Identität – So funktionierts

Unabhängig davon, ob Sie sich für den Handel mit Aktien und ETFs oder das Trading mit CFDs entscheiden, müssen Sie Ihre Identität verifizieren lassen. Das funktioniert über das Mobiltelefon und kann entweder durch das Scannen eines QR-Codes oder durch den Erhalt einer SMS gestartet werden. Die Wahl liegt beim Kunden.

Bietet Trive ein Demokonto?

Ein Demokonto bietet eine Reihe von Vorteilen. Es eignet sich sowohl für Anfänger, die ihr Können testen und die Funktionsweise des Marktes kennenlernen möchten als auch für erfahrene Händler, die neue Trading-Strategien vorab ohne finanzielles Risiko ausprobieren möchten. Auch Trive bietet ein solches Demokonto an.

Für dessen Nutzung ist zwar eine Registrierung, aber keine Verifizierung notwendig und es kann völlig kostenlos getestet werden. Zur Verfügung steht ein virtuelles Guthaben in Höhe von 100.000 Euro.

Ein- und Auszahlungen bei Trive

Nun, da das Konto eröffnet ist und wir die Plattform kennenlernen konnten, kann das Trading beginnen – fast! Zunächst ist nämlich die Kapitalisierung des Accounts notwendig. Daher nehmen wir die Ein- und Auszahlung genauer unter die Lupe.

Zahlungsmethoden auf einen Blick

Ebenso wie mit den Kontotypen verhält es sich mit den Zahlungsmethoden. Je mehr desto besser, denn so findet jeder Kunde die passende Option. Die Auswahl an Zahlungsmethoden bei Trive beinhaltet zwar mehrere Zahlungsmittel, ist aber leider nicht ganz so umfangreich, wie sie bei vielen anderen Anbietern ist.

Diese Zahlungsmethoden gibt es bei Trive:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • E-Wallet: Neteller und Skrill
Trive Zahlungsmethoden

Gibt es eine Mindesteinzahlung?

Die Mindesteinzahlung variiert, wie wir schon weiter oben in der Übersicht der Kontotypen gesehen haben, je nach Kontomodell. Für den Classic Account gibt es keine Mindesteinzahlung. Für die beiden anderen Account-Typen ist die Mindesteinzahlung allerdings ziemlich hoch: 2.500 Euro beim Prime Account und 15.000 Euro bei Prime Plus Account.

Nachschusspflicht bei Trive

Gerade bei CFDs ist die Sorge groß, hohe Verluste zu erleiden. Daher ist es beim Handel solch risikoreicher Instrumente von Bedeutung darauf zu achten, dass der Broker keine Nachschusspflicht geltend macht. Ansonsten muss der Trader nämlich den negativen Saldo aus eigener Tasche wieder ausgleichen.

Bei Trive sind alle Kunden von der Nachschusspflicht ausgeschlossen. Kommt es also zu einem negativen Kontostand, wird dieser vom Broker selbst ausgeglichen. Das ist ein großer Vorteil beim Handel mit Trive.

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Gebühren und Kosten beim Trading mit Trive

Kurzfristige Trader versuchen mit Hilfe des Hebels mit kleinem Einsatz möglichst hohe Gewinne zu generieren. Je nachdem, welche Strategie sie dabei verfolgen, kann die Anzahl der Trades schnell steigen. Daher sind neben dem Hebel auch die anfallenden Gebühren und sonstigen Kosten sehr relevant.

Trive überzeugt mit einer transparenten Gebührenstruktur und geringen Transaktionskosten. Diese sind zudem auf einen Höchstbetrag von 75 Euro gedeckelt. Die Kontoverwaltung ist kostenfrei ebenso wie eingehende Portfolio-Übertragungen. Für einige Leistungen werden aber Gebühren erhoben:

  • Einzahlung: Ab 0,4%
  • Auszahlung: 0,4%
  • Währungsumrechnung: 0,9%
  • Portfolio-Übertragung (ausgehend): 100 Euro

Steuern in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Händler, die in Deutschland steuerpflichtig sind, müssen 25% Kapitalertragsteuer, 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer zahlen, sofern ihre Gewinne aus Wertpapiergeschäften den Freibetrag von 1.000 Euro bzw. 2.000 Euro bei Ehegatten übersteigen.

In Österreich fallen stattdessen 27,5% Kapitalertragsteuer an und in der Schweiz sind Gewinne bei privater Veräußerung steuerfrei. Anders als in Deutschland ansässige Broker ist Trive als Broker mit Sitz in Malta nicht dazu verpflichtet, die Abführung der Steuer automatisch vorzunehmen. Daher sind Kunden bei Trive selbst für die Meldung, die Vorlage der Kapitalerträge und die Zahlung der fälligen Steuer verantwortlich.

Partnerprogramm bei Trive

Trive Partnerprogramm

Trive unterhält ein profitables Partnerprogramm für seine Kunden, bei dem sie attraktive Provisionen durch CPA-Einnahmen (Cost per Acquisition) verdienen können. Diese können Partner wiederum verwenden, um die Angebot des Brokers zu bewerben. Was dabei für den Partner herausspringt? Ganz einfach:

  • Große Auswahl an Werbematerialien, z.B. Banner, Widgets, informative Videos und aktuelle Artikel
  • Persönlicher Ansprechpartner und individuell an die Bedürfnisse des Partners angepasstes Angebot
  • Ausführliche Berichte durch fortschrittliche Kampagnenanalyse-Plattform, KPI-Überwachung in Echtzeit und individuelle Reports
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Support und Kundenservice im Test – Wie zuverlässig ist der Broker?

Ein großes Angebot an handelbaren Assets, eine transparente Kostenstruktur und eine Auswahl an verschiedenen leistungsstarken, intuitiven Handelsplattformen. Klingt super, aber ohne einen zuverlässigen und kompetenten Kundensupport ist das alles nichts Wert. Immerhin möchte man sich bei Fragen oder Problemen gut beraten wissen. Das Support-Team von Trive besteht aus Experten und ist auf verschiedenen Wegen erreichbar: per E-Mail, telefonisch oder im Live-Chat.

Adresse:Mainzer Landstr. 69-7160329 Frankfurt a. M.
E-Mail:hallo@trive.com
Telefon:+49 69 661 021 61
Live-Chat:Vorhanden

So sieht das Weiterbildungsangebot bei Trive aus

Für Personen, die das Trading lernen möchten, ist das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten beim Broker ebenfalls von großer Bedeutung. Daher haben wir auch hierauf einen Blick geworfen. Trive gibt in seinem umfangreichen FAQ-Bereich Antworten auf die meistgestellten Fragen im Trading. Zudem gibt es einige hilfreiche Artikel, die die Grundlagen im Wertpapierhandel erklären und (mehr oder weniger) regelmäßig Webinare.

Fazit: Für Anfänger und erfahrene Trader geeignet

Trive wurde im Jahr 2008 gegründet, hat seinen Sitz auf Malta und ist durch die MFSA reguliert. Entsprechend handelt es sich um einen sicheren und seriösen Anbieter. Er stellt seinen Kunden eine breite Palette an handelbaren Finanzinstrumenten zur Verfügung, darunter Aktien und ETFs, aber auch Produkte mit Hebel, also CFDs, beispielsweise auf Devisen, Rohstoffe und Indizes. Insgesamt gibt es mehr als 5.500 handelbare Werte.

Auch die Auswahl an Handelsplattformen überzeugt. Neben der hauseigenen Trive Plattform können sich Trader auch für den MetaTrader 4 oder den MetaTrader 5 entscheiden. Ebenfalls drei Optionen gibt es bei der Auswahl der Kontotypen.

Weniger groß ist die Auswahl an Zahlungsmethoden sowie das Weiterbildungsangebot. Dafür ist die Gebührenstruktur transparent und der Kundenservice ist auf verschiedenen Wegen erreichbar. Alles in allem handelt es sich unseren Erfahrungen nach zwar nicht um den günstigsten, aber um einen seriösen Broker.

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FAQs – Die meist gestellten Fragen zu Trive

Ist Trive sicher?

Trive hat seinen Firmensitz auf Malta und wird entsprechend von der MFSA zugelassen und reguliert. Gemäß deren Regeln wird das Kapital der Kunden von Unternehmensgeldern getrennt verwahrt. Darüber hinaus nimmt Trive am Investor Compensation Scheme teil, wodurch berechtigte Investitionen bis zu 20.000 Euro pro Person abgedeckt sind. Es handelt sich also alles in allem um einen sicheren Broker.

Wie hoch sind die Gebühren für Ein- und Auszahlungen bei Trive?

Für Auszahlungen bei Trive werden 0,4% Gebühren fällig und für Einzahlungen ebenfalls mindestens 0,4%.

Gibt es auch eine Trading App von Trive?

Der Broker stellt seinen Kunden auch eine mobile Tradin App zur Verfügung. So sind sie jederzeit und überall auf dem neuesten Stand und können handeln. Die App ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte erhältlich.

Was kann ich bei Trive handeln?

Trive bietet seinen Kunden eine breite Palette an handelbaren Instrumenten verschiedener Anlageklassen, darunter Aktien und ETFs, aber auch Produkte mit Hebel, also CFDs. Dazu zählen CFDs auf Forex, Indizes, Rohstoffe und Aktien.

Ist Trive ein deutscher Broker?

Der Anbieter hat zwar eine Niederlassung in Frankfurt am Main. Sein Hauptsitz liegt allerdings auf Malta. Entsprechend handelt es sich nicht um einen deutschen Broker.

Alex Abate ist spezialisiert im Bereich Trading und selbstständige Texterin. Sie bringt bereits jahrelange Erfahrung im Wertpapierhandel und der Anlage mit und ist für die Beurteilung sowie den Test verschiedener Broker auf dem Markt zuständig.
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