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Beim Wechsel des Brokers ist Sorgfalt und Planung entscheidend, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Ein Brokerwechsel bietet für Trader die Möglichkeit, bessere Konditionen und Dienstleistungen zu erhalten. Möglicherweise verändern sich auch die individuellen Bedürfnisse im Laufe der Zeit, sodass kein Weg an einem neuen Broker vorbeiführt. Dieser hilft den Tradern nun, das vorhandene Potenzial besser auszuschöpfen.

Im folgenden Artikel erklären wir, wie man erfolgreich zu einem neuen Broker wechselt. Von der Vorbereitung über die Auswahl des neuen Brokers bis hin zum Transfer von Aktien und Portfolios schauen wir uns an, was bei einem Brokerwechsel wichtig ist.

Gründe für einen Brokerwechsel

Gründe für einen Brokerwechsel

Grundsätzlich gibt es verschiedene Gründe, die einen Brokerwechsel rechtfertigen. Einer der Hauptgründe ist die Suche nach besseren Konditionen und niedrigen Gebühren.

Ein Wechsel kann auch notwendig sein, um Zugang zu erweiterten Handelsplattformen, Tools und Analysefunktionen zu erhalten. Manchmal führt ein Mangel an zufriedenstellendem Kundenservice oder technischen Problemen zum Wunsch nach einem neuen Broker. Veränderte finanzielle Ziele, wie der Übergang von einem aktiven Handelsansatz zu einer langfristigen Anlagestrategie, könnten ebenfalls einen Wechsel begründen. Die Verlagerung zu einem Broker mit besserem Weiterbildungsangebot kann gerade für Anfänger attraktiv sein.

Unabhängig vom Grund ist eine gründliche Recherche und Planung erforderlich, um sicherzustellen, dass der neue Broker den individuellen Anforderungen und Zielen am besten entspricht. Denn die Ursachen für einen Brokerwechsel sind vielfältig und gleichermaßen individuell.

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Wie kann man den Broker wechseln?

Einen Broker zu wechseln, erfordert diverse Schritte, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Beispielsweise gelingt dies durch die Nutzung automatisierter Tools, die den Prozess erleichtern. Einige Broker bieten spezielle Übertragungs-Assistenten an, die den Aktien- und Portfolio-Transfer zwischen den Konten automatisch abwickeln. Dies minimiert menschliche Fehler und beschleunigt den Wechsel.

Alternativ kann man den bestehenden Broker kündigen und ein neues Konto bei dem gewünschten Broker eröffnen. Dies erfordert die Liquidation des aktuellen Portfolios und den Kauf von Aktien im neuen Konto.

Eine gründliche Kommunikation mit dem alten und neuen Broker ist entscheidend, um alle Aspekte des Transfers erfolgreich abzuschließen und die Finanzen optimal zu verwalten.

Dennoch gibt es eine positive Nachricht. Denn ein Brokerwechsel ist heutzutage Usus. Alle Anbieter kennen sich gut mit dem Prozedere aus und werden den Kunden keine Steine in den Weg legen, wenn sie einen neuen Broker gefunden haben. Komplizierte Prozeduren sind hier eine Seltenheit. Oftmals gelingt der Brokerwechsel intuitiv.

Der Depotwechsel ist vollständig kostenlos

In Deutschland wurde durch ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) klargestellt, dass Depotübertrag und Brokerwechsel grundsätzlich kostenfrei sein müssen. Dieses Urteil stärkt die Rechte der Anleger und gewährleistet, dass sie bei einem Wechsel des Brokers nicht unverhältnismäßig belastet werden. Basierend auf dieser Rechtsprechung sind Broker dazu verpflichtet, den Übertrag von Wertpapieren oder das Wechseln des Depots ohne zusätzliche Kosten durchzuführen, sofern keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen.

Hier ist es wichtig zu beachten, dass möglicherweise externe Kosten wie Börsengebühren oder Steuern im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Wertpapieren während des Transfers anfallen können. Dennoch gelingt gerade bei innereuropäischen oder sogar deutschen Anbietern der Depotwechsel immer kostenlos. Zum steuerlichen Aspekt gibt es später mehr – aber auch hier müssen sich die Trader keine Gedanken über eine Schlechterstellung machen.

Brokerwechsel: Das ist wichtig

Wer sich über einen Brokerwechsel Gedanken macht, sollte verschiedene Faktoren bedenken. Hier gibt es fünf wichtige Aspekte auf einen Blick:

  1. Gründliche Recherche und Vergleich
  2. Vorbereitung der notwendigen Dokumente
  3. Kommunikation mit beiden Brokern
  4. Die richtige Zeit
  5. Fortschritt überwachen
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1. Gründliche Recherche und Vergleich

Vor einem Brokerwechsel sollten Trader eine umfassende Recherche durchführen und verschiedene Broker miteinander vergleichen. Faktoren wie Gebühren, Handelsplattformen, Finanzinstrumente, verfügbare Tools und der Kundenservice müssen sorgfältig analysiert werden, damit der neue Broker den individuellen Handelsbedürfnissen und Zielen entspricht.

2. Vorbereitung der notwendigen Dokumente

Alle erforderlichen Unterlagen, wie Identitätsnachweise, Kontoauszüge und Steuerdokumente, sollten im Vorfeld bereitgestellt werden. Dies erleichtert den Anmeldeprozess beim neuen Broker und gewährleistet einen reibungslosen Transfer des Portfolios.

3. Kommunikation mit beiden Brokern

Trader sollten sowohl den aktuellen als auch den neuen Broker über den bevorstehenden Wechsel informieren. Dies gelingt regelmäßig automatisiert. Eine schriftliche Kündigung ist selten erforderlich. Vielmehr gibt es digitale Tools, um ein Depot zu kündigen oder ein neues Konto zu eröffnen.

4. Die richtige Zeit

Beim Festlegen des Wechselzeitpunkts ist strategisches Denken gefragt. Zeiträume mit geplanten Trades oder offenen Positionen sollten gemieden werden, um Störungen und potenzielle Verluste zu minimieren.

5. Fortschritt überwachen

Die Überwachung des Transferprozesses ist essenziell. Trader sollten sicherstellen, dass sämtliche Wertpapiere und Aktien korrekt übertragen wurden. Hier genügt es, den letzten Kontoauszug des alten Brokers mit dem Ist-Zustand beim neuen Anbieter zu vergleichen.

Wie lange dauert der Übertrag eines Depots?

Die Dauer eines Depotübertrags variiert stark und hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die beteiligten Broker, die Art der Wertpapiere und die Abwicklungsgeschwindigkeit. In der Regel dauert ein Depotübertrag innerhalb Deutschlands zwischen einigen Tagen bis zu mehreren Wochen. Bei internationalen Übertragungen kann es länger dauern.

Während des Transfers können Marktbedingungen, Feiertage und die Geschwindigkeit der Identitätsverifizierung Einfluss auf die Gesamtdauer haben. Jederzeit ist es möglich, sich bei den beteiligten Brokern über geschätzte Transferzeiten zu informieren. Zugleich ist Geduld erforderlich. Denn nach eigenen Erfahrungen kann ein Depotwechsel schon einmal mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Erfahrungsberichte von Kunden können wertvolle Einblicke in die tatsächliche Dauer eines Depotübertrags bieten.

Auswahl des neuen Brokers: Das ist wichtig

Wer einen Brokerwechsel durchführen möchte, sollte zunächst einen neuen Broker haben. Sowohl die Entscheidung als auch die Kontoeröffnung sollten vorher abgewickelt werden. Diese folgenden 10 Punkte sind für die Auswahl eines neuen Brokers wichtig.

  1. Gebührenstruktur: Kosten für Transaktionen, Depotführung und Inaktivität beeinflussen die Gesamterträge und sollten verglichen werden. Zu hohe Gebühren schmälern die Rendite. Auch Transparenz ist wichtig, um in Zukunft alle Kosten zu evaluieren.
  2. Handelsplattform: Eine intuitive, stabile Plattform erleichtert effizientes Trading und Analyse von Marktbewegungen. Die Handelsplattform sollte alles bieten, was für das persönliche Trading erforderlich ist. Führende Plattformen wie der MetaTrader 4 oder 5 sind ebenfalls ein Argument für aktive Händler.
  3. Produktauswahl: Trader sollten prüfen, ob sie beim Broker Zugang zu gewünschten Märkten, Aktien und ETFs erhalten. Die Produktauswahl hängt immer entscheidend davon ab, welche Strategien der Händler verfolgt. Während ein langfristiger Anleger beispielsweise häufig nur Aktien & ETFs wünscht, brauchen kurzfristige Händler möglicherweise CFDs, Forex und vieles mehr.
  4. Regulierung und Sicherheit: Der Broker sollte eine Regulierung durch angesehene Aufsichtsbehörden haben. In puncto Sicherheit sind Datenschutz, Segregation von Kapital und Verschlüsselung entscheidend.
  5. Kundenservice: Der Kundensupport sollte bei Fragen und Problemen weiterhelfen. Bestenfalls ist dieser 24/7 und über verschiedene Kommunikationskanäle erreichbar.
  6. Weiterbildung: Vorhandene Schulungsinhalte können die eigene Handelskompetenz stärken. Insbesondere für Anfänger bietet Weiterbildung Mehrwert. Aber auch fortgeschrittene Trader sollten sich stets auf der Höhe der Zeit bewegen und sich mit aktuellen Entwicklungen auseinandersetzen.
  7. Research-Tools: Qualitative Analysetools ermöglichen informierte Handelsentscheidungen. Auch hier hängt die Entscheidung von persönlichen Bedürfnissen ab. Beispielsweise brauchen technische Händler mehr Charttechnik-Tools und Indikatoren, während News-Trader kontinuierliche Echtzeit-Informationen benötigen.
  8. Mobile App: Eine benutzerfreundliche mobile Anwendung erleichtert das Handeln unterwegs. Eine mobile Applikation ist im digitalen Zeitalter ein Must-have. Zugleich sollte der Broker jedoch auch eine Desktop-Anwendung bieten.
  9. Hebelwirkung und Margin: Wer mit Margin und Hebel handeln möchte, sollte schauen, dass der Broker derartige Instrumente anbietet. Beliebt und verbreitet sind CFDs.
  10. Reputation: Erfahrungen anderer Trader bieten Einblicke in Zuverlässigkeit und Qualität des Brokers. Die Reputation ist ein wichtiger Leitfaden in jedem Brokervergleich.
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Aktien & Portfolio zum Broker transferieren – so funktioniert es

Der Übertrag von Aktien und Portfolios auf einen neuen Broker, auch als Depotübertrag bekannt, ermöglicht es Tradern, ihre Wertpapierbestände nahtlos von einem Finanzinstitut zu einem anderen zu verlagern. Ergo müssen Kunden eines Brokers nicht das gesamte Portfolio auflösen, wenn sie sich für einen neuen Broker entscheiden.

Ein Depotübertrag erfordert eine sorgfältige Planung und Durchführung, um mögliche Störungen oder Verluste zu minimieren. von der Auswahl des neuen Brokers bis zur Anpassung des übertragenen Portfolios.

  • Überprüfung des Portfolios: Bewertung der bestehenden Positionen und Entscheidung, welche Aktien übertragen oder verkauft werden sollen.
  • Neue Broker auswählen: Anmeldung beim neuen Broker, Eröffnung eines Kontos und Identitätsverifizierung gemäß den Anforderungen.
  • Übertragungsantrag ausfüllen: Beim neuen Broker einen Antrag auf Wertpapierübertragung einreichen. Detaillierte Angaben zu den zu übertragenden Aktien sind erforderlich. Dies gelingt vollständig online.
  • Fristen und Gebühren beachten: eventuell anfallende Kosten und die Zeitdauer des Übertragungsprozesses, die je nach Broker variieren können, sollten berücksichtigt werden. Hierzulande ist ein Depotwechsel immer gebührenfrei.
  • Bestätigung abwarten: Der neue Broker informiert über den erfolgreichen Übertrag der Aktien in das neue Depot.
  • Geduld und Kontrolle: Während des Prozesses ist Geduld gefragt. Trader überwachen den Übertragungsstatus und kontaktieren bei Problemen den Kundenservice des neuen Brokers.
  • Dokumentation: Übertragungsbestätigungen und Dokumente werden sorgfältig aufbewahrt. Dies dient als Nachweis und hilft bei eventuellen Unstimmigkeiten.

Broker wechseln & Steuern: Das müssen Händler wissen 

Beim Brokerwechsel sind steuerliche Auswirkungen normalerweise minimal oder sogar nicht vorhanden. Denn beim Übertragen von Aktien und Wertpapieren auf einen neuen Broker bleiben Einstandskurse und Historie in der Regel intakt. Dies bedeutet, dass die ursprünglichen Kaufpreise und Anschaffungsdaten unverändert bleiben und sich somit keine unmittelbaren steuerlichen Folgen ergeben. Das Finanzamt erkennt den Depotübertrag als rein technische Maßnahme an, die keinen Einfluss auf die steuerliche Situation in Deutschland hat.

Dennoch bleibt es empfehlenswert, genaue Aufzeichnungen über den Übertragungsprozess und die übertragenen Wertpapiere zu führen, um eventuelle Unklarheiten zu vermeiden. Spätere Transaktionen wie Verkäufe oder Käufe nach dem Brokerwechsel haben dann natürlich wieder steuerliche Auswirkungen.

Steuer

Ist ein Brokerwechsel sinnvoll?

Ein Brokerwechsel kann mitunter sinnvoll sein, insbesondere wenn man einen besseren Anbieter findet, der Vorteile für die individuellen Handelsbedürfnisse bietet. Ein Wechsel kann zu verbesserten Konditionen, niedrigeren Gebühren, erweiterten Handelsmöglichkeiten oder einer benutzerfreundlichen Plattform führen. Ein geeigneter Broker kann auch spezialisierte Dienstleistungen, besseren Kundensupport und Bildungsressourcen bieten, die zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten beitragen.

Veränderte Ziele oder Strategien können ebenfalls einen Wechsel rechtfertigen. Vor einem Brokerwechsel ist jedoch eine umfassende Recherche erforderlich, damit der neue Anbieter tatsächlich die gewünschten Vorteile bietet. Hier sollten insbesondere individuelle Bedürfnisse einfließen, sodass der neue Broker wirklich dem eigenen Anspruch gerecht wird.

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Alex Abate ist spezialisiert im Bereich Trading und selbstständige Texterin. Sie bringt bereits jahrelange Erfahrung im Wertpapierhandel und der Anlage mit und ist für die Beurteilung sowie den Test verschiedener Broker auf dem Markt zuständig.
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