Mit Gold CFDs (XAU/USD oder XAU/EUR) erwerben Trader das Recht, auf das Steigen oder Fallen der Goldkurse mit Hebelwirkung zu spekulieren. Dabei investieren Trader unter Einsatz einer Margin (Sicherheitsleistung) über einen kurzfristigen Zeitraum in den Rohstoff Gold. Das Edelmetall dient dabei lediglich als Basiswert, während die Investition eigentlich auf einem Vertrag mit dem Broker basiert. Durch die spezielle Konstruktion sind hohe Gewinne möglich, es gibt aber auch Risiken. Hier zeigen wir dir genauer wie diese Derivate funktionieren und wie du Schritt für Schritt den Handel mit Gold CFDs lernen kannst. Jetzt mehr erfahren!
Handel mit Gold CFDs in 6 Schritten – Anleitung:
- Registrierung beim Broker: Vergleiche zunächst, welche Broker den Handel mit Gold CFDs anbieten und welche Gebühren dabei anfallen.
- Verifizierung des Live-Accounts: Bevor du mit dem CFD Handel mit Gold startest, musst du bei den meisten Brokern den Account verifizieren. Dazu reicht meist eine Kopie eines Ausweisdokumentes.
- Geld aufladen: Als nächstes wählst du eine Zahlungsmethode aus und überweist so viel Geld wie in Gold-CFDs investieren möchtest auf das Broker Konto.
- Chartanalyse durchführen: Nutze die zur Verfügung gestellten Tools und Indikatoren, um den aktuellen Trend festzustellen und eine entsprechende Handelsstrategie zu definieren.
- Long- oder Shortposition eröffnen: Durch Klicken auf den „Kaufen“ oder „Verkaufen“ Button eröffnest du eine Position, um auf steigende oder sinkende Goldkurse setzen. Vergiss nicht, eine Stop-Loss Order hinzuzufügen.
- Position schließen: Sobald der Zielkurs erreicht ist, schließt du die Position manuell – oder automatisch mit einer Take-Profit-Order.

Wie funktioniert der CFD Handel mit Gold? Schritt-für-Schritt Anleitung
Um Gold CFDs zu traden, musst du dich zunächst bei einem Broker registrieren. Im Folgenden gehen alle Schritte am Beispiel von BlackBull Markets durch.
1. Registrierung beim Broker
Der erste Schritt ist die Wahl eines seriösen und regulierten Brokers. Wir empfehlen für den CFD-Handel BlackBull Markets als seriösen Anbieter mit flexiblen Hebeln, günstigen Handelskonditionen und einer leistungsstarken Handelsplattform. Über Softwarelösungen wie MT4, MT5, cTrader und TradingView lassen sich aus unserer Erfahrung sehr gut Werte wie XAU/USD und XAU/EUR handeln.
Die Registrierung bei BlackBull Markets ist in wenigen Minuten möglich. Im Registrierungsprozess musst du neben persönlichen Daten auch einige Fragen zu bisherigen Handelserfahrungen beantworten. Es ist wichtig, dass du hier bei der Wahrheit bleibst, auch, um dein eigenes Risiko zu senken.

Unser Tipp: Über 3.000 verschiedene CFDs zu günstigen Gebühren traden:
- Sehr nutzerfreundliche Plattform
- Großes Angebot an 5.000+ CFDs auf Anlageklassen
- 24/7 Deutscher-Kundenservice
- Konkurrenzfähige Spreads
- 0% Provision (andere Gebühren fallen an)
- TradingView, MT4 & mehr
- Vielfältiges Weiterbildungsprogramm
- Mehrfache Regulierung
- Große Auswahl an handelbaren Instrumenten
- Copy Trading möglich
- Enge Spreads ab 0.0 Pips
- Hebel bis 1:1000
- Kostenloses Demokonto
- Deutschsprachiger Kundensupport
- Reguliert in Deutschland (BaFin)
- Spreads ab 0,0 Pips
- TradingView Anbindung
- Persönlicher Support
- Schnelle Ausführung
- Automatische Steuerabführung
2. Verifizierung des Live-Accounts
Nach der Registrierung musst du dein Handelskonto verifizieren. Vorher ist der Echtgeldhandel nicht möglich. Für die Verifizierung brauchst du in der Regel neben einer Kopie des Personalausweises eventuell auch eine Rechnung mit Adressangaben. Damit kann BlackBull Markets auch die Richtigkeit der Adresse überprüfen. Aus unserer Erfahrung heraus ist die Verifizierung bei diesem Broker innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen. Bei anderen Anbietern dauert es teilweise länger.
3. Geld aufladen
Nach der Verifizierung empfehlen wir dir, ausreichend Geld aufzuladen, um dieses dann in die Gold CFDs investieren zu können. Viele Broker haben eine Mindesteinlage, bei BlackBull Markets kannst du dagegen einen willkürlichen Betrag ohne Minimalanforderung überweisen. In der Regel sind Zahlungsmethoden wie Kreditkarte, Banküberweisung und PayPal möglich. Der Vorteil an CFDs ist aus unserer Sicht, dass du nicht den gesamten und damit relativ hohen Gegenwert für eine Unze Gold brauchst, sondern mit sehr viel kleineren Beträgen plus Hebel einsteigen kannst.
4. Chartanalyse durchführen
Nun bist du schon fast soweit und kannst die erste Handelsposition eröffnen. Bevor du das machst, solltest du allerdings eine ausführliche Analyse des aktuellen Gold-Charts durchführen, um mit deiner Vorhersage möglichst richtig zu liegen. Broker wie unser aktueller Testsieger für den Handel mit XAU/USD und XAU/EUR, BlackBull Markets, bieten auf Basis zahlreicher Plattformanbindungen wie MetaTrader, cTrader und TradingView die besten Voraussetzungen dafür.

5. Long- oder Shortposition eröffnen
Nun kannst du durch einen Klick auf den „Sell“ oder „Buy“ Button ganz einfach die Positionsgröße wählen und die entsprechende Position in wenigen Klicks eröffnen.

Durch den Kauf wird der entsprechende Differenzkontrakt auf deinem Handelskonto verbucht. Das geschieht solange, bis du entscheidest, die Gold CFDs zu verkaufen oder der Broker die Position automatisch schließen muss.
Zum Beispiel, wenn die Sicherheitsleistung (Margin) auf dem Handelskonto nicht mehr ausreicht. Ob du mit deinen Gold CFDs einen Gewinn erzielst oder Verluste erleidest, hängt dementsprechend ausschließlich von der Entwicklung des Goldpreises ab.
6. Position schließen
Solange du die gekauften CFDs in deinem Portfolio hast, sind weder Gewinn noch Verlust realisiert. Um den Profit mitnehmen zu können, musst du also die Position schließen – und das zum richtigen Zeitpunkt. Achte darauf, dass Gold als Basiswert angemessen im Vergleich zu deinem Einstiegspreis gestiegen ist und auch die Kosten gedeckt werden. Nun gehst du auf „Position auflösen“ (verkaufen bei Long-Positionen, kaufen bei Shortselling) und das Guthaben wird deinem Konto gutgeschrieben. Natürlich hast du die Option, auch nur die Hälfte oder ein individuelles Volumen abzugeben.
Was sind die Vor- und Nachteile von Gold CFDs?
Zu den Vorteilen von Gold CFDs gehört, dass selbst mit kleinem Kapitaleinsatz gearbeitet werden kann und der Markt sehr liquide ist. Im Gegenteil dazu ist das hohe Risiko eines Totalverlustes ein deutlicher Nachteil. Hier sind alle Vor- und Nachteile von Gold CFDs, die unserer Meinung nach Relevanz haben:
Vorteile
- Mit geringem Kapitaleinsatz auf Goldpreise spekuliert
- Hochliquide, da Verkauf der CFDs jederzeit möglich
- Chance auf sehr gute Gewinne
- Gold CFDs spiegeln Goldpreisentwicklung 1:1 wider
- Kostengünstiger Handel
- Einfaches Finanzprodukt (CFD)
Nachteile
- Hohes Risiko bis hin zum möglichen Totalverlust
- Automatisches Schließen der Position, wenn Margin nicht mehr ausreicht
- Goldpreis wird von zum Teil unberechenbaren Faktoren beeinflusst
Den richtigen Broker für Gold CFDs finden
Wir haben eine ganze Reihe an Brokern für Gold CFDs getestet und können hier unsere Favoriten präsentieren. In unserem letzten Vergleich hat BlackBull Markets gewonnen, weil hier die Handhabung und der Zugang zu Handelsplattformen unserer Erfahrung nach ideal sind. Daneben bieten Capital.com und XTB gute Voraussetzungen für den CFD-Handel mit Gold.
1. BlackBull Markets

BlackBull Markets gehört zu unseren favorisierten Brokern, wenn es um das Trading mit Gold-CFDs (XAU/USD oder XAU/EUR) geht. Der Anbieter ist vor allem mit seinem hohen Hebel bis 1:500 unserer Erfahrung nach attraktiv. Ebenso gefallen uns die niedrigen Spreads, die für Gold meist bei 0,01 Punkten beginnen. Neben Gold gibt es übrigens über 26.000 Instrumente zum Handeln, was wir im Vergleich einzigartig finden. Ein verdienter Testsieger für Gold-CFD Trading also.
| Hebel | 1:500 |
| Spread für Gold-USD (XAU/USD) | 0,01 Punkte |
| Spread für Gold-Euro (XAU/EUR) | 0,01 Punkte |
| Gebühren | kommissionsfrei |
| Märkte insgesamt | 26.000+ |
2. Capital.com

Capital.com ist unserer Ansicht der beste Broker für Gold-CFDs mit europäischer Regulierung. Das Unternehmen ist in Zypern angesiedelt und bietet über die eigene Plattform sowie weitere Software-Schnittstellen Zugriff auf XAU/USD. Der Spread ist mit 0,5 Punkten bei CFDs und 0,5 Punkten auf Knock-out-Zertifikate relativ niedrig, reicht aber nicht an den Testsieger heran. Der maximale Hebel ist mit 1:20 deutlich geringer, eignet sich dadurch aber aus unserer Sicht besser für Anfänger.
| Hebel | 1:20 |
| Spread für Gold-USD (XAU/USD) CFD | 0,5 Punkte |
| Spread für Gold-USD (XAU/USD) Knock-out | 0,5 Punkte |
| Gebühren | kommissionsfrei |
| Märkte insgesamt | 4.500+ |
3. StarTrader

StarTrader ist ein fünffach regulierter Broker, den wir als die Plattform mit dem höchsten Hebel auf Gold-CFDs identifiziert haben. Das Leverage von 1:1000 ist auf das Edelmetall in unserem Vergleich nämlich unschlagbar. Dabei garantiert der Anbieter enge Spreads, typischerweise ab 0,0-0,3 Pips bei Raw und 1,0 Pips bei Standard. Angesichts der hohen Hebelwirkung würden wir vor allem Profis und Daytradern mit Risikoaffinität zu StarTrader für Gold-CFDs raten.
| Hebel | 1:1000 |
| Spread für Gold-USD (XAU/USD) mit Kommission | 0,0-0,3 Pips |
| Spread für Gold-USD (XAU/USD) kommissionsfrei | ab 1,0 Pips |
| Gebühren | kommissionsfrei verfügbar |
| Märkte insgesamt | 1.000+ |
Was macht den CFD Handel von Gold besonders rentabel?
Im ersten Teil unseres Beitrages haben wir Möglichkeiten gezeigt, wie Trader mit Gold handeln und in das Edelmetall investieren können. Unterschiede zwischen den Varianten gibt es vor allem im Hinblick auf die mögliche Rendite.
Die Erträge sind selten gedeckelt. Allerdings lässt sich an den durchschnittlichen Renditen erkennen, dass es größere Unterschiede macht, ob Trader physisches Gold erwerben oder mittels des CFD Handels auf steigende oder fallende Goldpreise spekulieren. Insbesondere der CFD Handel von Gold gilt als besonders rentabel.
Doch warum ist das eigentlich so?
Mittels Gold CFDs haben Trader die Chance, eine sehr hohe Rendite zu erzielen, weil grundsätzlich beim CFD Trading mit einem Hebel gearbeitet wird. Das bedeutet, dass der CFD Broker ein Vielfaches des Kapitals leiht, dass du investierst. Bei Rohstoff CFDs arbeiten nicht wenige Broker nach wie vor mit Hebeln zwischen 5:1 bis zu 20:1. Dieses Leverage ist unserer Erfahrung nach gerade innerhalb der EU üblich.
Wenn wir einen CFD Hebel von 20:1 als Beispiel nehmen, würde die Margin bei fünf Prozent liegen. Trader könnten dementsprechend mit einem eigenen Kapitaleinsatz von beispielsweise 1.000 Euro insgesamt Gold CFDs im Gegenwert von 20.000 Euro handeln.

Die dann stattfindende Preisentwicklung beim Gold und der daraus eventuell resultierende Gewinn beziehen sich natürlich auf die kompletten 20.000 Euro und nicht nur auf den Kapitaleinsatz in Höhe von 1.000 Euro. Somit lässt sich eine enorme Wertsteigerung realisieren. Andererseits müssen wir aber auch vor dem Risiko erhöhter Verluste warnen!
Erfahre hier auch meinen Trade im Gold CFD mit über 16.000$ Gewinn, es wurde eine Hebelwirkung eingesetzt:
Welche Rendite Trader zum Beispiel 1.000 Euro Eigenkapital erzielen können,
zeigt das folgende Beispiel:
- Kapitaleinsatz: 1.000 Euro
- Hebel: 20:1
- Handelsvolumen: 20.000 Euro
- Kaufpreis Gold CFDs: 1.730 Euro je CFD
- Verkaufspreis Gold CFDs: 1816,50 Euro
- Entwicklung Goldpreis: 5 % Anstieg
- Gewinn: 1.000 Euro (5 % von 20.000 Euro)
- Rendite: 100 %
Wie dieses Beispiel zeigt, hast du – bezogen auf das investierte Kapital – trotz eines Anstiegs des Goldpreises von „nur“ fünf Prozent eine Rendite von 100 Prozent erzielt. Grund dafür ist die Geldleihe des Brokers, die dazu führt, dass der CFD Handel von Gold besonders rentabel sein kann.
Welche Risiken gibt es beim Gold CFD Handel?
Die größten Risiken gibt es beim Gold CFD Handel durch die Kombination aus hohen Hebeln und üblicher Marktvolatilität. Die plötzlichen Schwankungen können durch unerwartete politische Ereignisse ausgelöst werden und für einen Verfall der Kurse sorgen. Reicht nun die Margin im Hebel-Trade nicht mehr aus, werden die Positionen eventuell mit Totalverlust geschlossen oder du musst einen Nachschuss hinterlegen. Externe Einflüsse wie Entscheidungen der Zentralbanken oder kriegerische Handlungen sind ebenso relevante Risiken wie das Kurswachstum beim US-Dollar als Gegengewicht zu Gold.
Wie hoch kann bei Gold CFDs die Hebelwirkung sein?
Die übliche Hebelwirkung bei Gold liegt bei zwischen 1:20 und 1:200, wobei manche Anbieter auch höheres Leverage bereitstellen. Bei den meisten Brokern, die in der EU reguliert sind, gelten die ESMA-Regeln. Damit sind maximal 1:30 möglich, üblicherweise deckeln die Plattformen bei Gold-CFDs aber auf 1:20. International haben wir in unseren Tests aber auch Gold-Broker mit extrem hohen Hebeln gefunden, z. B. BlackBull Markets mit 1:500 und StarTrader mit 1:1000. Hier ist das Risiko gerade für unerfahrene Händler aber extrem hoch.
Wie teuer ist das Kaufen und Verkaufen von Gold CFDs?
Das Kaufen und Verkaufen von Gold ist an und für sich nicht teuer, da meist auf Basis von Spreads mit einer Spanne von etwa 0,0 bis 0,5 Pips gearbeitet wird. Diese Unterschiede sind angenehm schmal. Bisweilen kommen aber noch Kommissionen pro Seite und Lot hinzu. Diese betragen im Schnitt 3 bis 4,5 USD, insgesamt mit Öffnen und Auflösen der Position also 6 bis 9 USD.
Was beeinflusst die Goldpreise?
Die Goldpreise werden durch Faktoren wie Inflation, Krisen und Ölpreise beeinflusst, da diese vor allem mit der Nachfrage nach Edelmetallen interagieren. Hier sind die nach unserer Meinung 7 wichtigsten Einflussfaktoren:
- Inflation
- Kapitalmarktzinsen
- Globale Politik
- Krisen
- Aktienmärkte
- Nachfrage, insbesondere aus Asien
- Ölpreise
Einige Einflussfaktoren sind sehr leicht zu erklären, wie zum Beispiel die Inflation. Je höher die Inflationsrate ausfällt, desto eher flüchten Anleger in den sicheren Hafen Gold. Andere Gründe sind etwas komplexer und müssen detaillierter ausgeführt werden.

Auswirkung von Zinsen
Ähnlich wie die Inflation wirken sich auch Kapitalmarktzinsen und das Verhalten der Aktienmärkte auf den Goldpreis aus. Tendenziell ist es so, dass höhere Kapitalmarktzinsen dazu führen, dass Anleger vermehrt Gold verkaufen und stattdessen zum Beispiel in sichere Anleihen Geld investieren.
Den gleichen Mechanismus können wir feststellen, wenn die Aktienmärkte gut laufen, die Börsen also freundlich sind. Dann investieren viele Anleger in Wertpapiere statt in Gold. Gibt es hingegen einen Crash oder zeigt sich an der Börse eine Baisse, schichten Anleger ihr Kapital vermehrt in Gold um, was wiederum steigende Goldpreise zur Folge haben kann.
Globale Politik
Neben den Finanzmärkten haben Krisen sowie Geopolitik einen zum Teil erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Goldpreise. Krisen sind zwar grundsätzlich negativ, wirken sich allerdings meistens positiv auf den Goldpreis aus. Der Grund ist, dass das Edelmetall als sicherer Hafen gilt und sich Anleger aufgrund einer Krise vermehrt in das Edelmetall Gold oder Silber „flüchten“.
Natürlich werden die Goldpreise auch von der Nachfrageseite her beeinflusst, wobei insbesondere Asien (China und Indien) hier ein großes Gewicht haben. Diese beiden Länder können die Goldpreise zum Teil deutlich beeinflussen, indem sie ihre Nachfrage entweder drosseln oder erhöhen.
Ölpreis
Die Verbindung zwischen Ölpreisen und Goldpreisen stellt sich wie folgt dar: Krisen gibt es rund um den Globus oft im Bereich des Nahen Ostens, wo bekanntlich besonders viel Öl gefördert wird. In der Regel wird bei solchen Krisen von steigenden Ölpreisen ausgegangen, was wiederum zu steigenden Inflationsraten führt.

Dies hat zur Folge, dass mehr Menschen in inflationsgeschützte Anlagen wie Gold flüchten und der Goldpreis steigt. Vereinfacht dargestellt haben steigende Ölpreise also oft steigende Goldpreise zur Folge.
Fazit zum CFD Handel von Gold: Bei CFD Brokern problemlos möglich
Der CFD Handel von Gold stellt eine sehr gute Möglichkeit für spekulativ eingestellte Trader dar, indirekt von steigenden oder fallenden Goldpreisen zu profitieren. Differenzkontrakte sind leicht verständlich und können zu einer überdurchschnittlich hohen Rendite führen.
Gold CFDs bietet heute praktisch jeder CFD Broker an, da Gold in die Kategorie der Rohstoffe fällt. Um besser zu beurteilen, ob Trader Gold CFDs lieber kaufen oder verkaufen sollten, beschäftigen sie sich am besten mit allen Einflussfaktoren, die sich auf den Goldpreis auswirken. Zudem ist es wichtig, sich auf eine Strategie festzulegen. Unserer Erfahrung als Experten nach sind spekulative Daytrading- und Swing-Trading-Ansätze besser mit Gold-CFDs zu bewerkstelligen, während langfristiges Investment vor allem mit echten Edelmetallen funktioniert.
FAQ – Häufig gestellte Fragen:
Welche Faktoren beeinflussen den Goldpreis im CFD Trading?
Der Goldpreis beim CFD Trading wird von Faktoren wie politischen Krisen und Instabilität, dem Ölpreis und niedrigen Zinsen geprägt, da sich die Anleger dann gehäuft in sichere Häfen wie Edelmetalle flüchten. Auch die Finanz- und Geldpolitik von Zentralbanken, insbesondere der führenden Volkswirtschaften, beeinflussen die globalen Goldmärkte. Eine Rallye kann zudem durch eine gestiegene Nachfrage ausgelöst werden.
Wie funktionieren Gold CFDs?
Gold CFDs funktionieren als Abbildung eines Gold-Basiswertes, die Kontrakte bilden also die Entwicklung der fallenden oder steigenden Goldpreise nach. Der Gewinn oder Verlust wird durch die Veränderung des Goldpreises (Kursdifferenz) während der Vertragslaufzeit bestimmt. Bei der Auflösung der Position muss der Broker den entsprechenden Gegenwert auszahlen und der Vertragspartner ihn annehmen.
Ist Gold das beste Edelmetall für CFD Trading?
Gold ist eines der besten Edelmetalle für das CFD Trading, weil hier ein ausreichendes Handelsvolumen gegeben ist, um auf eine Kursveränderung zu spekulieren. Das liegt vor allem daran, dass der Goldpreis aufgrund seiner Einflussfaktoren relativ leicht vorherzubestimmen ist. Im Gegensatz zu Silber und anderen Edelmetallen wird Gold nicht in großem Umfang industriell genutzt, so dass diese Faktoren weniger Einfluss auf den Goldpreis haben als auf andere Edelmetalle.
Warum ist die Nachfrage aus Asien, insbesondere aus China und Indien, für den Goldpreis im CFD Trading so wichtig?
Die Nachfrage aus Asien, insbesondere aus China und Indien ist für den Goldpreis im CFD Trading so wichtig, weil es sich bei diesen Ländern um die beiden größten Goldkonsumenten der Welt handelt. In diesen Staaten hat Gold sowohl kulturelle als auch wirtschaftliche Bedeutung. Eine erhöhte Nachfrage aus China und Indien kann den globalen Goldpreis erheblich beeinflussen, was CFD Trader wissen sollten. Umgekehrt kann eine Verringerung der Nachfrage in diesen Regionen den Goldpreis drücken.