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Der Bulls Power Indikator misst als Oszillator die relative Stärke der Käuferseite und vergleicht diese mit den Verkäufern. Dabei wird zusätzlich ein exponentieller gleitender Durchschnitt (EMA) herangezogen. Für die Berechnung ist der Unterschied zwischen dem höchsten Kurs zum einen und diesem EMA relevant.

Das Wichtigste zum Bulls Power Indikator im Überblick:

  • Die Bulls Power misst die relative Stärke der Käuferseite im Vergleich zur Verkäuferseite
  • Entwickelt wurde der Indikator von Alexander Elder
  • Der Indikator wird berechnet, indem der höchste Kurs des Tages vom EMA subtrahiert wird
  • Vorteile der Bulls Power sind: einfache Handhabung, flexible Anwendbarkeit und zuverlässige Signale
  • Zu den Nachteilen gehören häufige Fehlsignale bei kurzfristiger Betrachtung
  • Wir empfehlen, den Bulls Power Indikator mit einem weiteren Indikator zu kombinieren

Hintergrund für die Anwendung des Trading Indikators ist die Tatsache, dass es eher eine Ausnahme ist, dass am Ende eines Handelstages der Kurs eines bestimmten Basiswertes exakt identisch mit dem Eröffnungskurs ist. Stattdessen ist es in der Regel so, dass sich Eröffnungs- und Schlusskurse unterscheiden. Entweder liegt der Schlusskurs am Handelstag höher als bei der Eröffnung oder niedriger.

Mit dem so genannten Bulls Power Indikator haben Sie die Möglichkeit zu messen, wie groß die Stärke der Käufer innerhalb eines Handelstages war. Liegt der Schlusskurs oberhalb des Eröffnungskurses oder auch eines aktuellen Kurses des Basiswertes, war die Käuferseite stärker als die Verkäuferseite. Das Gegenteil ist der Fall, wenn der Schlusskurs niedriger als der vorherige Kurs ist. Dann sind die Verkäufer in der Mehrheit gewesen.

Entwickelt und veröffentlicht wurde er von Alexander Elder, einem Trading Coach und langjährigen Trader. Dieser legte seinem Indikator folgende Voraussetzungen zu Grunde:

  1. Durch den EMA gibt es eine Preisabstimmung zwischen der Kauf- und Verkaufsseite, die für eine festgelegte Periode vorgenommen wird
  2. Der höchste Preis stellt die maximale Stärke der Käuferseite innerhalb des Tages dar

Durch diese zwei Annahmen entwickelte Elder den Bulls Power Indikator, der die Differenz zwischen dem höchsten Kurs und dem Exponential Moving Average darstellt.

Welche Vor- und Nachteile hat der Bulls Power Indikator?

Wie bei jedem Trading Indikator gibt es auch bei der Bulls Power einerseits mehrere Vorteile. Auf der anderen Seite sollten Sie ebenfalls die Nachteile kennen. Kommen wir zunächst zu den Vorzügen, nämlich:

  • Einfache Nutzung und Handhabung
  • Anwendung an faktisch allen Märkten möglich
  • Mehrere Zeiträume einstellbar
  • Abbildung der Stärke der Käuferseite
  • Vergleichsweise zuverlässige Lieferung von Kauf- und Verkaufssignalen

Die Stärke der Bulls Power

  • Der Hauptvorteil besteht bei der Bulls Power darin, dass mit einfacher Handhabung die Stärke der Käuferseite abgebildet wird. Auch die Berechnung ist sehr leicht, denn dazu benötigen Sie lediglich den Kurs sowie den EMA. Zahlreiche Trader nutzen den Bulls Power Indikator deshalb, weil die gelieferten Kauf- und Verkaufssignale als vergleichsweise zuverlässig gelten.

Ein weiterer Vorzug ist, dass Sie die Bulls Power in verschiedenen Märkten und mit unterschiedlichen Zeiträumen anwenden können. Darüber hinaus ist das Einfügen in viele Handelssysteme möglich, beispielsweise beim MetaTrader 4/5 sowie innerhalb der Charting Software TradingView.

Trotz der genannten Vorteile sollten Sie nicht die Nachteile außer Acht lassen, die mit dem Bulls Power Indikator verbunden sind, nämlich:

  • Bestätigung durch weiteren Indikator von Nöten
  • Fehlsignale bei kurzfristiger Betrachtung
  • Anfänger müssen sich erst in den Indikator einarbeiten

Die wohl größte Schwäche dieses Indikators ist, dass es bei relativ kurzfristigen Betrachtungen von wenigen Stunden oder gar Minuten häufiger zu Fehlsignalen kommt. Bei relativ kleinen Zeiteinheiten kann es sein, dass die Bulls Power in Seitwärtsbewegungen dennoch Anzeichen für eine Trendumkehr erkennt.

Vorteile:

  • Einfache Nutzung und Handhabung
  • Anwendung an faktisch allen Märkten möglich
  • Mehrere Zeiträume einstellbar
  • Abbildung der Stärke der Käuferseite
  • Vergleichsweise zuverlässige Lieferung von Kauf- und Verkaufssignalen

Nachteile:

  • Bestätigung durch weiteren Indikator von Nöten
  • Öfter Fehlsignale, vor allem Teil bei kurzfristiger Betrachtung
  • Anfänger müssen sich erst in den Indikator einarbeiten
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Interpretation und Trading Strategien mit dem Bulls Power Indikator

Kaufsignale und Verkaufssignale beim Bulls Power Indikator
Kaufsignale und Verkaufssignale beim Bulls Power Indikator

Viele Trader nutzen die Bulls Power, um zunächst festzustellen, ob innerhalb eines Handelstages die Seite der Käufer überwiegt und dementsprechend stärker ist. Darüber hinaus lässt sich durch den Indikator ermitteln, in welchem Umfang sich die Stärke der Käuferseite darstellt. Der Exponential Moving Average wird herangezogen, um daraus ableiten zu können, ob sich der Basiswert momentan innerhalb eines Abwärts- oder Aufwärtstrends befindet.

Das wiederum ermöglicht es Tradern, eventuelle Kauf- oder Verkaufssignale zu erkennen. Die Interpretation des Indikators erfolgt in den folgenden Situationen wie folgt:

  • Kaufsignal: Bulls Power negativ + ansteigend + steigender EMA
  • Verkaufssignal: Bulls Power positiv + abnehmend + fallender EMA

Das Ergebnis dieser Interpretation sollten Sie stets durch einen weiteren Indikator bestätigen lassen. Für die Berechnung wird meistens der EMA 13 genutzt. Sie sollten allerdings nur dann aktiv handeln, wenn sich die Signale tatsächlich in Richtung des EMA bewegen.

Anders ausgedrückt: Auf ein Kaufsignal hin zu handeln ist nur dann eine gute Idee, wenn Sie gleichzeitig einen steigenden EMA sehen. Im Idealfall wird das Ergebnis der Bulls Power zusätzlich durch eine bärische Divergenz verstärkt. Dann würde es sich tatsächlich um ein relativ starkes Signal handeln.

Wie lautet die Formel zur Berechnung für den Bulls Power Indikator?

Wer Trading lernen will, kommt um die Formel zur Berechnung für den Bulls Power Indikator nicht umhin. Der Bulls Power Indikator stellt die aktuell an den Märkten dominierende Seite im Hinblick auf einen Basiswert dar. Kommt die Bulls Power zur Anwendung, dann ist die Käuferseite stärker und es geht darum, den Umfang dieser Stärke zu messen. Wie aber erfolgt nun im Detail die Berechnung der Bulls Power?

Sie ermitteln die Bulls Power, indem Sie den EMA vom höchsten Kurs des Handelstages subtrahieren. Zeichnet sich nun das Tageshoch dadurch aus, dass es höher als der EMA ist, führt das zu einer positiven Bulls Power. Das wiederum bedeutet, dass das Histogramm sich oberhalb der Mittellinie befindet. Für die Berechnung empfiehlt übrigens Alexander Elder, den EMA 13 in Anspruch zu nehmen.

Daraus folgt die Formel:

  • Bulls Power = H – EMA

Das „H“ steht in dem Zusammenhang für HIGH, also den Tageshöchstkurs. Ist dieser niedriger als der Exponential Moving Average, deutet das auf einen Abwärtstrend in. Liegt der Tageshöchstpunkt hingegen oberhalb des EMA, würde das für einen Aufwärtstrend sprechen.

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Anwendungsmöglichkeiten und Trading mit dem Bulls Power Indikator

Einer der genannten Vorteile besteht bei der Bulls Power darin, dass der Indikator in zahlreichen Märkten eingesetzt werden kann. Das ist darauf zurückzuführen, dass es bei faktisch allen Basiswerten so ist, dass entweder die Seite der Käufer oder die der Verkäufer dominiert.

Ausnahmen sind lediglich Seitwärtsmärkte, die allerdings für gewöhnlich nur für einen befristeten Zeitraum existieren. Aus den genannten Gründen können Sie den Bulls Power Indikator zum Beispiel bei den folgenden Basiswerten einsetzen:

  • Indizes
  • Devisen
  • Aktien
  • Edelmetalle
  • Rohstoffe
  • Kryptowährungen

Handelsstrategien mit der Bulls Power

Trading Strategie mit dem Bulls Power Indikator
Tipp: Verwenden Sie Alerts, wenn Sie den Bulls Power Indikator in Ihre Handelsstrategie integrieren

Der Bulls Power Indikator lässt sich sehr gut in Ihre Handelsstrategie einfügen und ist dort eine wichtige Grundlage. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Basis Ihrer Strategie eine Bulls Power Bewegung darstellt. In diesem Fall betrachten Sie sich vor allem solche Signale, die sich zum einen auf der aktuellen und zum anderen auf der vorherigen Bulls Power ergeben.

Wenn Sie nun diese Ergebnisse in Ihre Handelsstrategie einbinden, führt das zur folgenden Erkenntnis: Ein Anstieg des Bulls Power Indikators heißt, dass die Seite der Käufer stärker wird. Das wäre ein klassisches Kaufsignal, da eine wachsende Nachfrage meistens mit steigenden Kursen einhergeht. Selbstverständlich können Sie die Trading Strategie bei der gegenteiligen Entwicklung ebenfalls nutzen.

Einstellungsmöglichkeiten

Die Berechnung des Bulls Power Indikators besteht aus zwei Komponenten. Zunächst wird die Kursentwicklung betrachtet und der Höchstkurs im zweiten Schritt mit dem EMA verglichen. Daraus folgt, dass Sie bei der Bulls Power selbst keine Einstellungen vornehmen können, jedoch beim EMA. Dieser ist standardmäßig eingestellt auf 13 Zeiteinheiten. Sie haben jedoch problemlos die Möglichkeit, diese zu reduzieren oder zu erhöhen.

Trendbestimmung mit der Bulls Power

Die Trendbestimmung mit der Bulls Power ist vergleichsweise einfach. Steigt der Indikator an, handelt es sich häufig um einen Aufwärtstrend. Fällt der Wert des Indikators demgegenüber, würde es sich um einen Abwärtstrend handeln. Beachten Sie bei der Trendbestimmung allerdings, dass es bei Seitwärtsbewegungen häufiger zu Fehlsignalen kommen kann.

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Bulls Power Indikator in Ihre Handelssoftware integrieren

TradingView mit Broker verknüpfen um Bulls Power Indikator für Trading zu nutzen
TradingView mit Broker verknüpfen um Bulls Power Indikator für Trading zu nutzen

Die Bulls Power ist einer der am häufigsten genutzten Handelsindikatoren. Daher können Sie den Bulls Power Indikator in viele Plattformen einfügen. Das gilt auf jeden Fall für die bekanntesten Softwares im Handelsbereich, wie zum Beispiel:

  • TradingView
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5

Ebenfalls lässt sich der Indikator in die Plattformen diverser Broker integrieren. Das gilt zum Beispiel für die beliebte xStation von Broker XTB. Um das Einfügen in den Chart vorzunehmen, wählen Sie in der Regel im ersten Schritt die Hauptgruppe Indikatoren aus und gehen dann zu den Oszillatoren.

Danach wird Ihnen eine Übersicht der entsprechenden Indikatoren angezeigt, so dass Sie nur noch auf Bulls Power klicken müssen. In den meisten Fällen werden Sie es vermutlich bei den Standardeinstellung von 13 Zeiteinheiten belassen, können diese allerdings alternativ auch ändern.

Divergenzen beim Bulls Power Indikator

Divergenzen sind bei der Bulls Power sehr erwünscht. Wie wir bereits kurz erläutert haben, ist in dem Fall eine bärische Divergenz sehr positiv, weil sie eine Verstärkung der Aussagekraft des Bulls Power Indikators darstellt. Eine bärische Divergenz wäre vorhanden, falls zum einen das aktuelle Hoch niedriger als das vorherige ist. Zudem müsste die derzeitige Bulls Power kleiner sein als vorher.

Kombination mit anderen Handelsindikatoren

Kombination vom Bulls Power Indikator mit dem EMA und MACD Indikator
Kombination vom Bulls Power Indikator mit dem EMA und MACD Indikator

Die Kombination mit anderen Indikatoren ist gerade bei der Bulls Power ein sehr wichtiges Thema. Wie Sie gelernt haben, ist allein schon für die Berechnung ein EMA als Indikator notwendig. Darüber hinaus sollten Sie die Aussage der Bulls Power zusätzlich mit einem weiteren Handelsindikator bestätigen lassen.

In der Regel nutzen Trader Trendindikatoren wie einen MACD oder EMA. Steigt zum Beispiel die Durchschnittslinie des EMA und erkennen Sie gleichzeitig, dass die Bulls Power zunimmt, deutet das auf einen Aufwärtstrend hin.

Alternativen zur Bulls Power

Wie Sie aus dem oberen Chart entnehmen können, eignet sich der RSI (Relative-Strength-Index) als Alternative zum Bulls Power Indikator, wobei die unterschiedlichen RSI-Werte klar hervortreten.

Alternativen werden in erster Linie aus der gleichen Indikatoren Gruppe der Oszillatoren genutzt, in der sich auch der entsprechende Indikator befindet. Daher können Sie zum Beispiel folgende Indikatoren in Anspruch nehmen:

Fazit zum Bulls Power Indikator – Hilfreich in Kombination mit anderen Indikatoren

Der Indikator zeichnet sich unter anderem durch seine einfache Anwendung und relativ zuverlässige Signale aus. Lediglich in Seitwärtsmärkten und kurzen Analysezeiträumen müssen Sie vorsichtiger sein. Dann kann es öfter zu Fehlsignalen kommen. Auf jeden Fall erhalten Sie durch die Bulls Power eine recht zuverlässige Aussage darüber, um welche Art Trend es sich handelt und ob sich daraus Kauf- oder Verkaufssignale ableiten.

Theoretisch können Sie den Bulls Power zwar als eigenständigen Indikator für Ihre Entscheidung nutzen, gehen damit aber ein hohes Risiko ein. Stattdessen ist es wichtig, einen zweiten Indikator zum Bestätigen oder Widerlegen der Aussage der Bulls Power heranzuziehen. Geeignet ist der Einsatz vor allem ab einem Betrachtungszeitraum von mindestens 10 Stunden.

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Häufig gestellte Fragen:

Was ist der Bulls Power Indikator?

Mit dem Bulls Power Indikator messen Sie, wie stark momentan bei einem Basiswert die Käuferseite ist. Sie können somit einerseits feststellen, ob die Käufer- oder Verkäuferseite überwiegt und wie stark der entsprechende „Überhang“ ist. Wenn Sie die Bulls Power berechnen möchten, müssen Sie den Unterschied zwischen einem Höchstpunkt und einem Eröffnungskurs oder vorherigen Kurs in ein Verhältnis zum Exponential Moving Average stellen.

Wie ist das Ergebnis der Bulls Power zu interpretieren?

Die Interpretation basiert darauf, dass Sie durch die Bulls Power die Stärke der Käuferseite darstellen können. Dann wird ein Vergleich zum EMA gezogen. Anhand des Ergebnisses können Sie ablesen, ob der Basiswert derzeit in einem Abwärts- oder Aufwärtstrend liegt bzw. eventuell eine Trendumkehr antreten könnte. Auf dieser Basis lassen sich dann entsprechende Kauf- oder Verkaufssignale ableiten.

Warum sind Divergenzen bei der Bulls Power wichtig?

Divergenzen sind deshalb beim Bulls Power Indikator wichtig, weil sie die Aussage noch einmal verstärken und damit zuverlässiger machen können. Im Fall der Bulls Power geht es um bärische Divergenzen. Treten diese auf, ist es mit einer noch höheren Wahrscheinlichkeit so, dass die durch die Bulls Power getroffenen Aussagen korrekt sind.

In welchen Märkten kann die Bulls Power genutzt werden?

Zu den Vorteilen der Bulls Power zählt unter anderem, dass Sie den Indikator bei faktisch allen Basiswerten und ausländischen Märkten einsetzen können. Somit nutzen Trader die Bulls Power unter anderem gerne im Bereich Aktienhandel oder auch beim CFD Trading. Die universelle Einsetzbarkeit ist deshalb vorhanden, weil es bei allen Basiswerten eine Käufer- und Verkäuferseite gibt, von der eine meistens eine Seite überwiegt.

Womit sollte ich den Bulls Power Indikator kombinieren?

Wie Sie unserem Beitrag entnehmen können, sollte das Ergebnis des Bulls Power Indikators durch einen anderen Indikatoren bestätigt – oder eben widerlegt – werden. Empfehlenswert sind in dem Zusammenhang vorrangig Trendindikatoren. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Moving Average wie den SMA oder den EMA handeln.

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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