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Das Ziel des Variable Index Dynamic Average Indikators besteht darin, den Exponential Moving Average (EMA) in einem Punkt zu verbessern. Die Entwicklung des Variable Index Dynamic Average Indikators, kurz VIDYA, geht auf Tushar Chande zurück. Der Variable Index Dynamic Average wurde geschaffen, um einen häufig auftretenden Nachteil des EMA abzumildern. Dieser besteht darin, dass die entsprechenden Handelssignale relativ spät gegeben werden.

Trader nutzen deshalb oft die Möglichkeit, diese Tatsache durch eine Veränderung der Periodenzahl abzumildern. Das hat jedoch in erster Linie die Folge, dass die Linien der Moving Averages unregelmäßiger schwanken. Exakt aus dem Grund fand die Entwicklung des Variable Index Dynamic Average Indikators statt, denn die Durchschnittslinie reagiert sehr gut auf Kursbewegungen.

Alles Wichtige zum Variable Index Dynamic Average Indikator

  • Eignet sich besonders gut, um Trends identifizieren und bestätigen zu können
  • Kann Handelssignale vergleichbar früh geben
  • Anwendbar in verschiedenen Märkten und Zeitrahmen
  • Sollte mit anderen Indikatoren kombiniert werden, zum Beispiel mit den Bollinger Bändern

Definition und Aufbau: Was ist der Variable Index Dynamic Average Indikator?

Beim Variable Index Dynamic Average Indikator, der häufig als VIDYA Indikator bezeichnet wird, handelt es sich um einen Trendfolgeindikator. Gleichzeitig ist der VIDYA eine Art modifizierter Moving Average. Der Grund besteht darin, dass die Berechnung des Variable Index Dynamic Average Indikators ganz ähnlich wie die des EMA vorgenommen wird. In der Praxis nutzen Trader den VIDYA daher häufig wie einen exponentiell gleitenden Durchschnitt.

Der Indikator ist dazu in der Lage, Trends zu erkennen. Zu diesem Zweck misst er unter anderem die Differenz zwischen positiven und negativen Kursveränderungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. In dem Zusammenhang nutzt der Variable Index Dynamic Average die Volatilität, um eine dynamische Veränderung der Zeiträume vorzunehmen, für die der Moving Average berechnet wird. Je höher die Volatilität ausfällt, desto schneller zeigt der Indikator Veränderungen an. 

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Welche Vor- und Nachteile hat der Variable Index Dynamic Average Indikator?

Bei jedem Indikator gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Das gilt ebenfalls für den Variable Index Dynamic Average Indikator. Die größten Vor- und Nachteile des Handelsindikators sind:

Vorteile

  • Nutzbar als Trennfilter (zeigt einen Trend an)
  • Verwendung in jeder Zeiteinheit möglich
  • Einfache Berechnung
  • Leichte Interpretation
  • Kombinierbar mit einer Reihe von anderen Indikatoren
  • Auf sämtlichen Märkten einsetzbar

Nachteile

  • Verzögerungsfaktor
  • Kombination mit weiteren Indikator notwendig
  • Fehlsignale insbesondere bei zufälligen Bewegungen

Der Hauptvorteil und gleichzeitige Haupteigenschaft des Variable Index Dynamic Average Indikators besteht darin, dass Trends erkannt werden. Somit kann der VIDYA als Trendfilter in Anspruch genommen werden. Auf dieser Basis liefert der Indikator Signale für einen Ein- oder Ausstieg

Es ist möglich, den Variable Index Dynamic Average Indikator für sämtliche Perioden zu verwenden. Darüber hinaus ist der Handelsindikator auch für Anfänger geeignet, weil er einfach zu interpretieren ist.

Auch wenn die Verzögerung beim Variable Index Dynamic Average geringer als bei einfachen gleitenden Durchschnitten ist, so ist der Verzögerungsfaktor dennoch nicht komplett verschwunden. Der wesentliche Grund besteht darin, dass die Berechnung des Indikators – wie bei allen gleitenden Durchschnitten – auf vergangenen Daten Basiert. 

Das sollte unbedingt beachtet werden!
Der Variable Index Dynamic Average Indikator kann mitunter Fehlsignale geben. Das gilt insbesondere unter der Voraussetzung, dass sich die Kurse des Basiswertes lediglich kurzfristig und zufällig bewegen, ohne dass dies innerhalb eines Trends passiert. Darüber hinaus sollte der Variable Index Dynamic Average stets mit einem anderen Indikator kombiniert werden, um die Gefahr von falschen Signalen zumindest zu reduzieren.

Wie lautet die Formel zur Berechnung des Variable Index Dynamic Average Indikators?

Die Berechnung des Variable Index Dynamic Average Indikators erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst einmal findet die Berechnung der Standardabweichung der Kurse des Basiswertes statt. Das passiert für gewöhnlich für einen Zeitraum von fünf Tagen. Die so ermittelten Ergebnisse werden durch einen Moving Average für einen Zeitraum von zehn Tagen geglättet.

Im nächsten Schritt wird die 5-Tages Standardabweichung durch die 10-Tage MA Standardabweichung dividiert. Daraus ermittelt man die Volatilitätskennziffer. Im letzten Schritt der Berechnung findet man die Division der Standardabweichung (14) durch diese Volatilitätskennziffer statt. 

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Interpretation & Handelssignale beim Variable Index Dynamic Average Indikator

Der Entwickler des Variable Index Dynamic Average Indikator sagt selbst, dass keine speziellen Aspekte bei der Interpretation des Variable Index Dynamic Average beachtet werden müssen. Stattdessen können Trader die Auswertung orientiert an einem gewöhnlichen Exponential Moving Average vornehmen. Auf dieser Grundlage sind die Aussagen des Variable Index Dynamic Average Indikators vergleichsweise einfach zu interpretieren und sehen in erster Linie wie folgt aus:

  1. Kurs des Basiswertes bewegt sich oberhalb des steigenden Variable Index Dynamic Average Indikators → Aufwärtstrend
  2. Kurs des Basiswertes bewegt sich unterhalb des fallenden Variable Index Dynamic Average Indikators → Abwärtstrend

Ein weiterer Teil der Interpretation sieht so aus, dass bei Kreuzungen zwischen dem Kurs des Basiswertes und dem Variable Index Dynamic Average Trader entsprechend Kauf- oder Verkaufssignale ableiten. Darüber hinaus gibt der Variable Index Dynamic Average ebenfalls eine Hilfestellung, um Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu identifizieren. Für Trader ist das hilfreich, denn es passiert häufig, dass Kurse an Widerständen abprallen oder an Unterstützungspunkten aufgefangen werden.

Handelssignale beim Variable Index Dynamic Average Indikator

Die Linien des Variable Index Dynamic Average können verschiedene Handelssignale ausbilden, je nachdem, wie sich die Bewegung darstellt und an welcher Stelle sich der Kurs des Basiswertes befindet. Auf dieser Grundlage gibt der VIDYA insbesondere die folgenden Signale:

  1. Kontinuierlich absteigende Linien des Indikators → Verkaufssignal
  2. Kontinuierlich ansteigende Linien des Indikators → Kaufsignal
  3. Kurs des Basiswertes überschreitet die obere Linie von unten aus → Kaufsignal
  4. Kurs des Basiswertes unterschreitet die untere Linie von oben aus → Verkaufssignal 

Sollten Sie hingegen feststellen, dass die Kursbewegung des Basiswertes eher seitwärts verläuft, während die Linien des Variable Index Dynamic Average Indikators tendenziell einen horizontalen Verlauf zeigen, ist das weder ein Kauf- noch ein Verkaufssignal. In dem Fall sollten Sie auf eindeutige Signale warten und weder eine Long- noch eine Short-Position eröffnen.

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Anwendungsmöglichkeiten & Trading mit dem Variable Index Dynamic Average Indikator

Die Anwendung des Variable Index Dynamic Average erfolgt wie die der einfachen gleitenden Durchschnitte. Vom Grundprinzip her können Sie den VIDYA dementsprechend zum Beispiel wie folgende Moving Averages anwenden:

  1. Simple Moving Average
  2. Exponential Moving Average
  3. Double Exponential Moving Average

Der Vergleich zu einfachen gleitenden Durchschnitten zeigt auf, dass der Variable Index Dynamic Average Indikator insbesondere zur Erkennung von Trends genutzt wird. Er ist dementsprechend für Trader sehr gut innerhalb von Trendmärkten einzusetzen. 

An welchen Märkten lässt sich der Variable Index Dynamic Average nutzen?

Generell ist der Variable Index Dynamic Average für alle Kategorien von Assets geeignet. Das bedeutet, Sie können ihn zum Beispiel zur Analyse von Aktien, Kryptowährungen, Devisen oder Rohstoffen nutzen. Das funktioniert am besten in Märkten, an denen es im Hinblick auf den Basiswert einen Trend gibt. 

Hier zeigt der Variable Index Dynamic Average Indikator seine Stärke, nämlich die Kurse soweit zu glätten, dass es eindeutigere Signale gibt. Nicht besonders geeignet ist der VIDYA hingegen in Seitwärtsmärkten, die sich durch fehlende Trends im negativen Sinne auszeichnen. Gleiches gilt bei zufälligen Kursbewegungen, die jedoch unabhängig von bestimmten Märkten immer auftreten können.

Strategie am Beispiel erklärt

Auch bei den anzuwendenden Strategie hat der Variable Index Dynamic Average Gemeinsamkeiten mit gewöhnlichen gleitenden Durchschnitten. Eine Handelsstrategie sieht so aus, das Trader im ersten Schritt versuchen, beim Basiswert einen Aufwärtstrend zu identifizieren

Dazu wird zum Beispiel ein anderer und langfristiger Moving Average zur Bestätigung genutzt. Im zweiten Schritt warten Sie darauf, dass der Kurs des Basiswertes (vorübergehend) unter die Linie des Variable Index Dynamic Average Indikators sinkt. Sobald das geschehen ist und der Kurs wieder über die VIDYA Linie steigt, eröffnen Sie eine Long-Position.

Parameter & Einstellungsmöglichkeiten 

Beim Variable Index Dynamic Average Indikator existiert lediglich ein Parameter zur Berechnung, nämlich die Anzahl der Perioden. Als Standardwert ist normalerweise die 9 eingestellt. Umso kleinere Perioden Sie wählen, desto weniger greift die Filterfunktion des Indikators und umso schneller reagiert dieser auf Änderungen des Kurses. Das führt dazu, dass die Linie des Variable Index Dynamic Average näher an den Kursen bleibt. 

Entscheiden Sie sich hingegen für eine größere Periodenzahl, werden deutlich mehr sogenannte Marktgeräusche herausgefiltert. Das führt allerdings auf der anderen Seite dazu, dass der Variable Index Dynamic Average Indikator langsamer auf Veränderungen der Kurse reagiert. Abhängig sollten Sie die Einstellung und damit die Wahl der Periodenanzahl vorrangig von folgenden Aspekten machen:

  1. Strategie
  2. Handelsziel und Handelsstil 
  3. Techniken 

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Trendbestimmung mit dem VIDYA

In erster Linie wird der Variable Index Dynamic Average Indikator genutzt, um einen Trend zu identifizieren sowie zu bestätigen. Sie sollten lediglich beachten, dass auch Indikatoren wie der Variable Index Dynamic Average vor allem über Kursveränderungen in der jungen Historie „berichten“. Im Hinblick auf die Trendbestimmung gibt es folgende Regeln:

  1. Variable Index Dynamic Average befindet sich seit längerer Zeit im Aufschwung → Bestätigung eines Aufwärtstrends
  2. Variable Index Dynamic Average befindet sich seit längerer Zeit im Abschwung → Bestätigung eines Abwärtstrends

Wie es allgemein für Moving Averages gilt, lässt sich auch mit dem Variable Index Dynamic Average weniger die Trendstärke messen. Zwar kann es mögliche Hinweise auf eventuelle Trendumkehrungen geben, aber auch dafür ist der VIDYA nicht optimal geeignet.

Indikator in die Software einfügen

Den Variable Index Dynamic Average Indikator können Sie zwar bei den meisten Handelsplattformen und Softwares nutzen. Das gilt unter anderem für TradingView sowie für den MetaTrader in seinen Versionen 4 und 5. Beim MetaTrader allerdings zählt der Variable Index Dynamic Average nicht zu den Standardindikatoren. 

Daher müssen Sie ihn zunächst herunterladen, um den VIDYA in Anspruch nehmen zu können. Am besten Folgen Sie der Schritt-für-Schritt Anleitung, um den Handelsindikator zu nutzen, nämlich: 

  1. Variable Index Dynamic Average herunterladen
  2. Kopieren des Indikators in das Verzeichnis des MetaTrader
  3. MetaTrader 4 oder 5 neu starten
  4. Auswahl von Diagramm und Zeitrahmen
  5. „Benutzerdefinierte Indikatoren“ suchen
  6. Variable Index Dynamic Average Indikator auswählen
  7. Anhängen an das Chart Diagramm
  8. Optionale Änderung der Einstellungen
  9. Bestätigung und Nutzung des Indikators

Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Indikatoren

Da Trendindikatoren wie der Variable Index Dynamic Average nicht immer zuverlässige Aussagen geben, ist es sinnvoll, den VIDYA mit anderen Handelsindikatoren zu kombinieren. Das geschieht in der Praxis häufig, um die Aussagen zu bestätigen oder auch widerlegen zu lassen. Eine Kombinationsmöglichkeit gibt es zwischen dem VIDYA und den Bollinger Bändern. Beim Trading könnte das zum Beispiel die folgende Funktion haben:

Die Bollinger Bänder zeichnen eine Linie zum einen über und zum anderen unter dem Kurs des Basiswertes und dienen in der Funktion als Signalgeber. Wird nun eine dieser zwei Linien durch den Kurs durchbrochen, ist das für gewöhnlich ein Handelssignal. Durch die Kombination mit dem Variable Index Dynamic Average werden Trader jedoch nur unter der Voraussetzung aktiv, dass eine Übereinstimmung mit der Richtung der Bewegung vorhanden ist. 

Einen Kauf würden Trader dementsprechend für diese Kombination nur durchführen, sollten die folgenden zwei Bedingungen zutreffen: 

  1. Kurs durchbricht oberes der Bollinger Bänder
  2. Variable Index Dynamic Average bewegt sich in die gleiche Richtung

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Weitere Alternativen zum Variable Index Dynamic Average Indikator

Als Alternative zum Variable Index Dynamic Average Indikator wird gerne der Exponential Moving Average genommen, sowie der Simple Moving Average. Insbesondere in relativ starken Trends verhalten sich diese zwei Indikatoren relativ identisch. Somit finden sich die Alternativen generell vor allem im Bereich der Moving Averages, wie zum Beispiel: 

  1. SMA
  2. EMA
  3. Double EMA
  4. Triple EMA

Fazit: Trading mit dem Variable Index Dynamic Average Indikator

Der Variable Index Dynamic Average Indikator soll eine Verbesserung des gewöhnlichen EMA darstellen. Durch eine zusätzliche Glättung wird das sogenannte Marktrauschen verringert und die Volatilität wird mit einbezogen. Der VIDYA ist ein klassischer Trendfolgeindikator und wird in erster Linie von Tradern genutzt, um Trends zu identifizieren bzw. bestätigen zu lassen. So wird er in unterschiedlichen Handelsstrategien eingesetzt, vor allem in der Trendfolgestrategie

Zu den Vorteilen des Variable Index Dynamic Average Indikators zählt, dass dieser insbesondere etwas stärkere Trends gut erkennen kann. Dabei trifft er unter anderem eine Aussage über deren Richtung. Die Interpretation ist vergleichsweise einfach, zumal es zahlreich Gemeinsamkeiten mit gewöhnlichen Moving Averages gibt. Der Variable Index Dynamic Average Indikator kann leicht mit anderen Handelsindikatoren kombiniert werden und ist an sämtlichen Märkten einsetzbar. 

Negativ ist beim Variable Index Dynamic Average vor allem die Tatsache, dass es – trotz Verringerung der Verzögerung im Vergleich zum EMA – nach wie vor eine zeitliche Verzögerung von Signalen gibt. Darüber hinaus kann der Variable Index Dynamic Average nicht für sich alleine genutzt werden, sondern sollte mit einem weiteren Indikator kombiniert werden. In Seitwärtsmärkten liefert der NVIDIA zum Teil häufiger Fehlsignale.

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FAQ: Meist gestellte Fragen zum Variable Index Dynamic Average Indikator

Was misst der Variable Index Dynamic Average Indikator?

Als klassische Trendindikator misst der Variable Index Dynamic Average vorrangig einen vorhandenen Trend und kann diesen bestätigen. Diese Messung erfolgt wie bei klassischen Moving Averages, indem zum Beispiel Signale gegeben werden, sollte der Kurs des Basiswertes oberhalb oder unterhalb der Linien des Variable Index Dynamic Average Indikators liegen.

Welche Vorzüge hat der Variable Index Dynamic Average Indikator?

Im Vergleich zum gewöhnlichen Exponential Moving Average hat der Variable Index Dynamic Average Indikator den Vorteil, dass er schneller reagieren kann. Dementsprechend ist die zeitliche Verzögerung geringer, als es beim EMA oder auch bei einem SMA der Fall ist. In Trendmärkten erkennt er vorhandene Trends relativ zuverlässig und kann bei allen Arten Basiswerte eingesetzt werden. Er ist einfach zu interpretieren und lässt sich mit vielen, anderen Indikatoren kombinieren.

Welche Schwächen hat der Variable Index Dynamic Average Indikator?

Eine Schwäche zeigt der Variable Index Dynamic Average Indikator vor allem in Seitwärtsmärkten. Dann liefert er öfter Fehlsignale. Darüber hinaus verpassen Trader manchmal die besten Ein- oder Ausstiegssignale, was an der zeitlichen Verzögerung liegt, auch wenn diese geringer als beim EMA ist.

Wie lässt sich der Variable Index Dynamic Average interpretieren?

Die Interpretation des Variable Index Dynamic Average Indikators ist vergleichsweise einfach. Trader analysieren vor allem, ob der Kurs des Basiswertes unterhalb oder oberhalb des Indikators mit seiner Linie liegt. Darüber hinaus sind Durchbrüche des Kurses unter oder über die Linie von Interesse, insbesondere um Trends möglichst sicher zu identifizieren.

Oliver Schoch
Oliver Schoch ist gelernter Bankkaufmann und er hat sich 2008 als Finanz-Journalist selbstständig gemacht. Seitdem verfasst er in Vollzeit als Freiberufler nahezu ausnahmslos Beiträge zu Finanz- und Wirtschaftsthemen wie Börse, Trading, Geldanlage, Vermögensaufbau, Versicherungen und Finanzierungen. Zu seinem Repertoire zählen u.a. Ratgeber, Fachtexte, News, Blogbeiträge und eBooks auf Trading.de.
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