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Ein Trading Desk ist der Arbeitsplatz eines Traders, an dem er Märkte analysiert, Orders platziert und offene Positionen überwacht. Bei privaten Tradern besteht das Trading Desk Setup meist aus einem Trading-PC, mehreren Monitoren und einer Handelsplattform. Institutionelle Trading Desks bei Banken oder Hedgefonds nutzen zusätzlich professionelle Datenfeeds und direkte Börsenzugänge.

Vergleiche in diesem Beitrag verschiedene Trading Desks und stelle dein eigenes Setup zusammen. Wir zeigen dir, welche Hardware und Software du brauchst, wie viele Monitore für deinen Tradingstil sinnvoll sind und mit welchen Kosten du für einen Trading Desk rechnen solltest. Außerdem gibt Trading.de Gründer Andre Witzel Einblicke in sein eigenes Setup.

Trading Desk Erklärung und Definition für Trader

Wichtige Fakten zum Trading Desk:

  • Ein Trading Desk umfasst das gesamte Trading-Setup aus Hardware, Software und Marktzugang.
  • Ein Trading Desk umfasst mindestens einen PC, eine stabile Internetverbindung, eine Trading-Plattform und 1 bis 2 Monitore.
  • Einsteiger-Setups starten bei etwa 800 bis 1.500 Euro, professionelle Trading Desks kosten mehrere Tausend Euro.

Trading Desk aufbauen: So funktioniert es

Ein Trading Desk ist das gesamte Arbeitsumfeld eines Traders. Dazu gehören Hardware, Software, Brokerzugang und die konkrete Anordnung dieser Komponenten. In den folgenden Abschnitten zeigen wir dir, wie du die Komponenten deines Trading Desks aufbaust und worauf du achten musst.

Trading Desk von Andre Witzel bei Trading.de als Beispiel
Trading Desk von Andre Witzel bei Trading.de als Beispiel

Welche Hardware brauchen Trader für ihren Trading Desk?

Zur Grundausstattung der Hardware eines Trading Desks gehören PC oder Laptop, mindestens ein externer Monitor, eine stabile Internetverbindung sowie Maus und Tastatur.

  • PC oder Laptop: Wir empfehlen mindestens einen aktuellen Prozessor mit 4 bis 6 Kernen, 16 GB RAM und eine SSD mit 512 GB. 32 GB RAM schaffen zusätzliche Leistungsreserven. Bei einem Laptop sind genügend Anschlüsse oder eine Dockingstation für externe Displays wichtig.
  • Monitore: Ein externer Bildschirm mit 24 bis 27 Zoll und mindestens Full-HD-Auflösung ist eine solide Basis. WQHD bietet mehr Arbeitsfläche für mehrere Charts und Programmfenster.
  • Internetverbindung: Eine stabile LAN-Verbindung ist für einen stationären Trading Desk die zuverlässigste Lösung. Tipp: Eine zweite Verbindung über Mobilfunk ist bei Ausfall des Festnetzanschlusses ein gutes Backup.
  • Programmierbare Tasten und Hotkeys:  Programmierbare Tasten und Hotkeys machen verwendete Befehle schneller zugänglich. Wir empfehlen sie insbesondere bei Handelsstrategien wie Swing Trading und HFT.
  • Stromversorgung: Eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) überbrückt kurze Stromausfälle und gibt Zeit, offene Positionen beziehungsweise Systeme kontrolliert zu verwalten.

Wie leistungsfähig die einzelnen Komponenten sein müssen, hängt vom Umfang des Trading Desks ab. Für den Einstieg reicht solide Standard-Hardware, während mehrere parallel laufende Anwendungen und Datenfeeds höhere Anforderungen an Arbeitsspeicher, Prozessor und Grafik stellen. Die folgende Tabelle zeigt unsere Empfehlungen bei Trading.de pro Erfahrungslevel.

HardwareEinsteigerFortgeschritteneProfi
ProzessorAktuelle CPU, 4 bis 6 Kerne6 bis 8 Kerne8+ Kerne
Arbeitsspeicher16 GB RAM32 GB RAM32 bis 64 GB RAM
Speicher512 GB SSD1 TB SSD1 TB+ SSD
GrafikIntegrierte Grafik für 1 bis 2 DisplaysGPU für mehrere MonitoreDedizierte Multi-Monitor-GPU
Monitore1 bis 2 x 24 bis 27 Zoll2 bis 4 x 24 bis 27 Zoll4+ Displays
AuflösungFull HDWQHDWQHD/4K
InternetStabile BreitbandverbindungLANLAN + Backup-Verbindung
Zusätzliche HardwareMaus und TastaturMonitorhalterung, ggf. HotkeysUSV, Backup-Internet, professionelle Peripherie

Welche Software-Funktionen sollte ein Trading Desk umfassen?

Zur Software-Grundausstattung eines Trading Desks gehören eine Handelsplattform, Chartsoftware und aktuelle Marktdaten. Darüber werden Kurse analysiert, Orders aufgegeben und offene Positionen überwacht. Zusätzliche Programme für News, Orderflow oder die Auswertung vergangener Trades erweitern das Setup.

  • Handelsplattform: Über Plattformen wie MetaTrader 5, cTrader oder die Software des jeweiligen Brokers werden Orders aufgegeben, Stop Loss und Take Profit gesetzt und offene Positionen verwaltet.
  • Chartsoftware: Programme wie TradingView stellen Charts, Zeichenwerkzeuge und technische Indikatoren bereit. Für einen Trading Desk sind sie vor allem wichtig, um mehrere Märkte und Zeiteinheiten parallel zu analysieren.
  • Marktdaten: Kursdaten kommen je nach Markt direkt über den Broker oder einen separaten Datenanbieter. Verzögerte Daten sind teilweise kostenlos verfügbar, für professionelle Echtzeitdaten einzelner Börsen fallen häufig zusätzliche Gebühren an.
  • News und Wirtschaftsdaten: Wirtschaftskalender und Nachrichtenfeeds informieren über Zinsentscheidungen, Konjunkturdaten oder Unternehmensmeldungen. Professionelle Desks nutzen dafür beispielsweise Bloomberg oder LSEG Workspace. Privatanleger können viele grundlegende Termine und Nachrichten auch kostenlos abrufen.
  • Orderflow und Markttiefe: Software wie ATAS oder Sierra Chart kann unter anderem Orderbuch, ausgeführtes Volumen und Volumenprofile darstellen.
  • Trading Journal: Ein Journal dokumentiert Einstiege, Ausstiege, Positionsgrößen und Ergebnisse. Bei Trading.de nutzen wir Trading Journals zusätzlich, um Fehler und wiederkehrende Muster über mehrere Trades hinweg auszuwerten.

Welche Programme tatsächlich auf den Trading Desk gehören, richtet sich nach den benötigten Funktionen. Für den Einstieg müssen nicht mehrere kostenpflichtige Programme parallel laufen.

SoftwareEinsteigerFortgeschritteneProfi
HandelsplattformBroker-Plattform oder MetaTrader 5MetaTrader 5, cTrader oder TradingViewProfessionelle Plattform passend zum Markt und Broker
ChartsIntegrierte Broker-Charts oder TradingViewTradingView mit erweiterten FunktionenMehrere Charts, professionelle Chart- und Analyseplattform
MarktdatenBroker-KursdatenEchtzeitdaten für relevante MärkteProfessionelle Echtzeit- und Börsendatenfeeds
NewsWirtschaftskalender und kostenlose FinanznachrichtenEchtzeit-News und UnternehmensmeldungenProfessioneller Newsfeed, z. B. Bloomberg oder LSEG Workspace
OrderflowNicht erforderlichOptional, z. B. ATASOrderbuch-, Volumen- und Tickdaten, z. B. ATAS oder Sierra Chart
Trading JournalEinfaches Trading JournalSystematische Trade-AuswertungUmfangreiche Auswertung von Strategie und Performance

Wie sieht das Profi Trader Setup von Andre Witzel aus?

Andre Witzel - Trader und Experte bei Trading.de
Andre Witzel
Trader & Experte

Für meinen Trading Desk nutze ich drei 27-Zoll-Monitore mit WQHD-Auflösung (2.560 × 1.440 Pixel). Das reicht mir auch für aktives Trading vollkommen aus. Auf dem Hauptmonitor analysiere ich meine Charts und markiere Ein- und Ausstiege. Der zweite Bildschirm ist für die Handelsplattform, Orderaufgabe und offene Positionen reserviert. Auf dem dritten laufen Watchlists, Wirtschaftskalender und weitere Marktinformationen.

Mein Trading-PC ist mit einem aktuellen 8-Kern-Prozessor, 32 GB RAM und einer 1-TB-NVMe-SSD ausgestattet. Bei der Grafikkarte ist mir keine Gaming-Leistung wichtig. Für die Verbindung nutze ich LAN statt WLAN.

Software-Vergleich: Welche Softwares gibt es für Trading Desks?

Für den Trading Desk gibt es verschiedene etablierte Trading-Programme, die Charts, Marktdaten, Analysen und teilweise auch die Orderausführung abdecken. Zu den bekannten Anbietern, die wir bei Trading.de für den Aufbau eines Trading Desks empfehlen, gehören MetaTrader 5, TradingView, NinjaTrader, ATAS und Sierra Chart. 

SoftwareFunktionen am Trading DeskSchwerpunktKosten
MetaTrader 5– Multi-Asset-Charts mit verschiedenen Zeiteinheiten- Markt- und Pending-Orders- Stop Loss und Take Profit- Depth of Market
– Technische Indikatoren und Zeichenwerkzeuge- Backtesting über den Strategietester
– Automatisierter Handel mit Expert Advisors
– Wirtschaftskalender und Marktnachrichten
Forex, CFDs und je nach Broker weitere MärkteSoftware kostenlos, Handels- und ggf. Marktdatenkosten über den Broker
TradingView– Supercharts für technische Analysen
– Watchlists für mehrere Märkte- Preis-, Indikator- und Zeichenalarme
– Screener für Aktien, Krypto und weitere Märkte
– Fundamentaldaten und Finanzberichte
– Eigene Indikatoren und Strategien mit Pine Script
– Backtesting im Strategy Tester
– Paper Trading- Orderausführung über angebundene Broker
Chartanalyse und marktübergreifende BeobachtungKostenlos verfügbar, kostenpflichtige Tarife ab ca. 12,95 USD/Monat; Echtzeitdaten ggf. zusätzlich
NinjaTrader– Futures-Charts mit 100+ Indikatoren
– Market Analyzer für mehrere Futures
– Chart Trader für Orders direkt im Chart
– SuperDOM mit Level-2-Markttiefe
– ATM-Strategien für Stops und Targets
– Backtesting und Strategietests
– Market Replay mit historischen Daten
– Simuliertes Trading
Futures, Daytrading und aktive OrderausführungKostenloser Plan, alternativ ca. 99 USD/Monat oder 1.499 USD einmalig; Börsendaten ggf. zusätzlich
ATAS– Footprint- und Cluster-Charts
– 240+ Indikatoren
– Delta- und Volumenanalys
e- Market Profile und TPO- Smart Tape für ausgeführte Orders
– Smart DOM für Orderbuch und Markttiefe
– Heatmaps für Liquiditätszonen
– Bid-/Ask- und Imbalance-Analyse
– Replay von Tick- und DOM-Daten
– Orderausführung aus Chart oder DOM
Futures, Orderflow und VolumenanalyseCa. 49,95 €/Monat; Datenfeeds ggf. zusätzlich
Sierra Chart– Intraday- und Tick-Charts
– Aktuelle und historische Markttiefe
– Trading DOM- Chart Trading- Numbers Bars für Bid-/Ask-Analysen
– Market und Volume Profil
e- Eigene Studien und Handelssysteme
– Backtesting- Replay historischer Marktdaten
– Anbindung verschiedener Datenservices
Futures, Orderflow und technische AnalyseJe nach Paket ca. 36–56 USD/Monat; Börsendaten zusätzlich
Trader Workstation (TWS)– Multi-Asset-Charts und Watchlists
– Market Scanner
– Zahlreiche Ordertypen und Algorithmen
– BookTrader mit Preisleiter
– OptionTrader mit Optionsketten und Greek
s- Strategy Builder für Optionsstrategien- Risk Navigator zur Risikoanalyse
– Portfolio-, Konto- und Marginüberwachung
– News und Fundamentaldaten
Multi-Asset-TradingKeine separate Plattformgebühr; Handels- und Marktdatengebühren abhängig vom Konto

Broker-Vergleich: Welche Broker bieten einen guten Trade Desk?

Broker stellen ihren Kunden eine eigene Handelsplattform oder den Zugang zu externer Trading-Software kostenlos zur Verfügung. Bei Trading.de achten wir bei der Auswahl eines Brokers für den Trading Desk insbesondere auf diese Punkte:

  • Verfügbare Trading-Plattformen wie MetaTrader 4/5, cTrader oder eine leistungsfähige Broker-eigene Plattform
  • Echtzeitkurse und verfügbare Marktdaten
  • Charting- und Analysefunktionen
  • Verfügbare Ordertypen sowie Stop Loss und Take Profit
  • Orderbuch beziehungsweise Level-2-Daten für Strategien, die diese benötigen
  • Stabile und schnelle Orderausführung
  • Handelbare Märkte und Instrumente
  • Kosten für Plattform, Marktdaten, Spreads und Kommissionen
  • Demokonto zum Testen des Trading-Desk-Setups

Welche Arten von Trading Desks gibt es?

Trading Desks unterscheiden sich danach, welche Anlageklasse gehandelt wird und welcher Handelsstil zum Einsatz kommt.

Wir bauen einen Trading Desk bei Trading.de deshalb immer passend zur gehandelten Anlageklasse und zum Tradingstil auf. Das ist aus unserer Erfahrung wichtiger als eine möglichst umfangreiche Ausstattung. Denn mit dem Markt und der Strategie ändern sich auch die benötigten Marktdaten, Analysefunktionen, Ordertypen, Risikowerkzeuge und teilweise die Anforderungen an die technische Infrastruktur.

Trading DeskGehandelte InstrumenteDas muss der Trading Desk abbildenTypische Tools
Aktien Trading DeskAktien, ETFsEchtzeit-Aktienkurse
Handelsvolumen
Watchlists
Unternehmensmeldungen
ggf. Orderbuch und ausgeführte Trades
Börsendaten von Xetra, Nasdaq oder NYSE
Forex Trading DeskWährungspaare wie EUR/USD, GBP/USDBid- und Ask-Kurse
LiveSpreads
Wirtschaftstermine
Forex-Ordermaske
MetaTrader 4/5
cTrader
TradingView
Sierra Chart
Rohstoff Trading DeskGold
Öl
Erdgas
Agrarrohstoffe
Spot- und Futures-Preise
Verschiedene Futures-Laufzeiten
Kontraktgröße und Tick-Wert
MarginVerfall und Rollover
CME/NYMEX-DatenFutures-Datenfeed
z. B. EIA-Daten bei Öl
Fixed-Income Trading DeskStaatsanleihen
Unternehmensanleihen
Anleihekurse und Renditen
Zinskurven
Credit Spreads
Emittenten- und Ratingdaten
Bloomberg Terminal
LSEG Workspace
Derivate Trading DeskOptionen
Futures
Optionsketten und Strikes
Margin und Kontraktdaten
NinjaTrader
ATAS
HFT DeskHochliquide Aktien, Futures oder DevisenTick-Daten in Echtzeit
Automatisierte Signalerkennung
Automatische Orderübermittlung
Latenzüberwachung
Automatische Risikolimits
Direct Market Access
Prop Trading DeskJe nach Anbieter und Challenge Aktien, Futures, Forex, Krypto oder OptionenHandelsplattform für die jeweilige Assetklasse
Positionslimits
Daily-Loss-Limit
Maximaler Drawdown
Zentrale Risiko- und Performanceüberwachung
Vorgaben der Prop-Firma bestimmen das Setup

Wie viel kostet ein Trading Desk? Budgetstufen nach Erfahrungslevel

Ein Trading Desk kostet private Trader ab etwa 800 bis 1.500 Euro für ein solides Einstiegssetup. Mit leistungsfähigerem PC, mehreren Monitoren und zusätzlicher Software steigt das Budget auf etwa 2.000 bis 4.000 Euro. Professionelle Multi-Monitor-Setups können 5.000 Euro und mehr kosten. 

Bei Trading.de empfehlen wir, zuerst in einen zuverlässigen Rechner und ein bis zwei gute Monitore zu investieren. Software lässt sich zunächst kostenlos nutzen und später erweitern.

KostenpunktEinsteigerFortgeschritteneProfi
PC / Laptop600 bis 1.000 €1.000 bis 1.800 €2.000 bis 3.000 €+
Monitore1 bis 2 Stück: 150 bis 500 €2 bis 4 Stück: 500 bis 1.500 €Multi-Monitor-Setup: 1.500 €+
Monitorhalterung 50 bis 150 €150 bis 400 €400 €+
Trading Software0 bis 30 €/Monat30 bis 100 €/Monat100 €/Monat+
Marktdatenhäufig über Brokerggf. zusätzliche Echtzeitdatenprofessionelle Börsen-/Level-2-Daten
Backup und StromversorgungoptionalMobilfunk-BackupUSV + Backup-Internet
Gesamtbudget HardwareCa. 800 bis 1.500 €Ca. 2.000 bis 4.000 €Ca. 5.000 bis 10.000 €+

Ergonomie am Trading Desk: Tipps bei der Schreibtischausstattung

Arbeitsplatzes zu einem guten Trading Desk. Dabei helfen schon einige praktische Anpassungen:

  • Monitore auf Augenhöhe stellen: Die obere Bildschirmkante sollte ungefähr auf Augenhöhe liegen. Monitorarme helfen dabei, Höhe, Abstand und Winkel individuell einzustellen.
  • Ausreichend Abstand zum Bildschirm halten: Als Orientierung empfehlen wir bei klassischen 24- bis 27-Zoll-Monitoren etwa 50 bis 80 cm Abstand.
  • Ergonomischen Stuhl nutzen: Sitzhöhe, Rückenlehne und Armlehnen sollten verstellbar sein. Die Füße stehen vollständig auf dem Boden und Ober- sowie Unterschenkel bilden ungefähr einen rechten Winkel.
  • Höhenverstellbaren Schreibtisch einplanen: Bei langen Trading-Sessions ist es aus unserer Erfahrung angenehm, regelmäßig zwischen Sitzen und Stehen wechseln zu können. Dafür sollte sich der Tisch auch im Stehen auf eine passende Arbeitshöhe bringen lassen.
  • Blendungen vermeiden: Stelle deine Monitore so auf, dass sich Fenster und Lampen nicht im Bildschirm spiegeln. Wir empfehlen, die Bildschirme seitlich zum Fenster auszurichten.

Trading-Ausbildung: Lerne, wie du deinen Trading Desk aufbaust

Ein guter Trading Desk ist nur die technische Grundlage für den Handel. In unserer Trading.de Ausbildung lernst du vor allem, wie du Märkte analysierst, eine Trading-Strategie anwendest und dein Risiko bei jedem Trade kontrollierst. Unsere Coaches begleiten dich dabei persönlich und geben dir Feedback zu deinen Trades.

Natürlich unterstützen wir dich auch beim Aufbau deines Trading-Setups. Wir beraten dich dazu, welche Hardware, Software und Marktdaten du für deinen Handel tatsächlich benötigst. In unserer Community kannst du dich außerdem mit anderen Tradern austauschen und dir ansehen, wie sie ihre eigenen Trading Desks eingerichtet haben.

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Fazit: Trading Desk ist essenziell für erfolgreiches Handeln

In diesem Guide haben wir dir die wichtigsten Bausteine für deinen eigenen Trading Desk gezeigt: von PC und Monitoren über Trading-Software und Brokerzugang bis zu Kosten und ergonomischer Ausstattung. Nutze diese Anforderungen als Grundlage und erweitere deinen Trading Desk erst, wenn du zusätzliche Funktionen für deinen Handel benötigst.

Aus unserer Erfahrung bei Trading.de gilt dabei: Mehr Monitore, leistungsstärkere Hardware oder teurere Software machen dich nicht automatisch zu einem besseren Trader. 

FAQ: Meistgestellte Fragen zum Thema:

Was ist der beste Trading Desk?

Es gibt nicht den universellen Trading Desk. Jeder Händler konstruiert sich seinen Trading Desk selbst. Dabei legt er zum Beispiel über verschiedene Broker ein Trading Desk an, das direkt auf den Händler zugeschnitten ist.

Welche Monitore eignen sich für einen Trading Desk?

Für einen Trading Desk empfehlen wir bei Trading.de Monitore bzw. Trading PCs ab 24 Zoll mit mindestens Full-HD-Auflösung, besser noch 27 Zoll mit WQHD. Geeignete Modelle sind beispielsweise der Dell UltraSharp U2724D mit 27 Zoll, der LG 34WQ75C-B mit 34 Zoll oder der Samsung ViewFinity S6 mit 34 Zoll. 

Andre Witzel
Andre Witzel hat über 10 Jahre Erfahrungen im Trading und ist der Gründer von Trading.de. Als Experte, Coach in der Trading.de Ausbildung und Trader teilt seine Strategien und Methoden mit seinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps zum erfolgreichen Handel geben.
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