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Beim Drawdown handelt es sich um einen Wert innerhalb des Tradings, der angibt, wie groß die Differenz zwischen einem Höchst- und einem Tiefstkurs ist. Dabei wird stets eine bestimmte Spanne (Zeitraum) zugrunde gelegt. Trader können entsprechend dem Drawdown den Kursrückgang innerhalb eines Zeitraums entnehmen, der normalerweise in Prozent angegeben wird. 

Genutzt wird der Drawdown in erster Linie dazu, damit für ein bestimmtes Asset oder auch das Gesamtportfolio abgeschätzt werden kann, wie groß das Verlustrisiko ausfällt. Man spricht immer dann vom Drawdown in Trading, sollte der aktuelle Kurs den vorherigen Höchstkurs nicht überschreiten. Dann liegt ein Kursrückgang vor, dementsprechend ein Drawdown. 

Das bedeutet, dass es auch dann einen Drawdown im Trading geben kann, wenn die Kurse von der Tendenz her steigend sind. Wichtig zu beachten ist, dass es unterschiedliche Zeiträume gibt, innerhalb derer ein Drawdown beobachtet werden kann. Das führt dazu, dass die entsprechenden Angaben in ihrer Relevanz vom Zeitraum abhängig sind. Die geeigneten Beobachtungszeiträume sind vor allen Dingen von der Handelsart abgängig, insbesondere: 

  • Scalping
  • Daytrading
  • Swing-Trading
  • Positionstrading

Beim Scalping zum Beispiel betrachten Trader naturgemäß nur einen äußerst kurzen Zeitraum, innerhalb dessen es mögliche Drawdowns gibt. Wer sich hingegen für das Swing-Trading oder das Positionstrading entschieden hat, wird sicher deutlich längere Zeiträume auswählen.

Alles Wissenswerte zum Drawdown im Trading

  • Der Drawdown ist ein Wertverlust und bezeichnet den Unterschied zwischen dem Höchst- und dem Tiefstkurs in einer Spanne
  • Mit dem Drawdown haben Trader die Gelegenheit, die Risiken eines Assets / Trades zu bewerten
  • Grundsätzlich lassen sich Drawdowns nicht vermeiden, sie gehören zum Trading dazu
  • Sehr gut eingesetzt werden kann der Drawdown innerhalb des Risikomanagements

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Wann ist von einem Drawdown im Trading die Rede?

Die Grundlage für den Drawdown beim Trading ist, dass Händler stets Risiken abwägen sollten, bevor sie sich für einen Trade entscheiden. Dabei ist zum Beispiel die Frage relevant, wie umfangreich eine negative Kursentwicklung ausfallen kann. Zu diesem Zweck kommt der zuvor beschriebene Drawdown zum Einsatz. 

Das trifft ebenfalls auf den maximalen Drawdown zu, auf den wir im Beitrag noch näher eingehen werden. Wenn Sie den Drawdown im Trading möglichst effizient einsetzen möchten, dann müssen Sie allerdings mehrere Punkte betrachten, nämlich:

  • Prozentualer Kurs innerhalb des Zeitraums (Drawdown)
  • Häufigkeit der Verluste
  • Zeitraum zum möglichen Ausgleich der Verluste

Ein wichtiger Faktor beim Drawdown ist also nicht nur der prozentuale Kursverlust, sondern ebenfalls, wie häufig sich die Verluste gezeigt haben und welcher Zeitraum benötigt würde, um zumindest die Verluste wieder auszugleichen. Es geht demnach auch darum, wie lange der Zeitraum zwischen dem Beginn der Abwärtsbewegung und dem anschließenden Erreichen eines neuen Höchstkurses ist. Man spricht in dem Zusammenhang auch von der „Time to Recover“.

Beispiel für einen Drawdown

Der Drawdown kommt im Trading allerdings nicht nur zum Einsatz, um das Risiko eines Assets und damit eines Trades abzuschätzen. Darüber hinaus kann er auch zur Analyse des gesamten Portfolios und damit des Trading-Kontos herangezogen werden. Was das bedeutet, zeigt das folgende Beispiel:

  • Gesamtwert das Trading Kontos vor einer Woche: 30.000 Euro
  • Aktueller Gesamtwert: 27.000 Euro
  • Verlust: 3.000 Euro
  • Drawdown: 10 %

In dem Fall würde der Drawdown bei zehn Prozent liegen, weil der Gesamtwert des Trading-Kontos von 30.000 auf 27.000 Euro gefallen ist. Ausgangspunkt eines Drawdowns im Trading ist immer der sogenannte Peak (höchster Punkt). Von diesem Ausgangspunkt wird der Wertverlust durch den Drawdown angegeben.

Wichtig zur Beurteilung des Drawdowns im Trading ist ferner, wie lange es vorher gedauert hat, um den aktuellen Wert des Handelskontos aufzubauen. Haben Sie zum Beispiel fünf Jahre gebraucht, um den aktuellen Wert von 30.000 Euro zu erreichen, wäre ein Drawdown von beispielsweise 30 Prozent naturgemäß erheblich negativer, als wenn es lediglich vier Monate in Anspruch genommen hat, um auf den Wert zu gelangen.

Wie berechnet man einen Drawdown? 

Wie Sie bisher gelernt haben, zeigt der Drawdown die Differenz zwischen einem Höchst- und einem Tiefstkurs innerhalb eines beobachteten Zeitraums an. Angegeben wird der Drawdown für das Asset oder Gesamtportfolio in Prozent. Die Formel zur Berechnung lautet wie folgt:

(Höchststand – Tiefststand) / Höchststand * 100 = Drawdown

Wichtig zur Berechnung ist zu wissen, dass Sie das ermittelte Ergebnis negativ betrachten müssen, weil es sich um einen Kursrückgang handelt. Je höher der Drawdown also im Ergebnis ausfällt, desto größer wären die Verluste und desto dementsprechend höher ist das Risiko zu bewerten. Um die Berechnung des Drawdowns zu verdeutlichen, nehmen wir dazu das folgende Beispiel an:

  • Höchstkurs: 150 Euro
  • Tiefstkurs: 120 Euro
  • Berechnung: (150 – 120) / 150 * 100 = 20 Prozent (Drawdown)

In diesem Fall beträgt der Drawdown also 20 Prozent. Wie zuvor erwähnt: Dieser Drawdown bedeutet für Sie als Trader nicht zwangsläufig einen Verlust innerhalb Ihrer Position. Haben Sie das Asset zum Beispiel in der Vergangenheit zu einem Kurs von 100 Euro erworben, hätten Sie trotz dieses Drawdowns in der Summe noch einen Gewinn von momentan 20 Prozent erzielt. 

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Wie viel Gewinn braucht man, um Drawdowns wieder auszugleichen?

Eine häufigere Frage stellen Trader im Zusammenhang mit dem Drawdown, nämlich, wie lange es dauert und wie hoch ein Gewinn sein muss, um den Drawdown wieder auszugleichen. Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, da die benötigten Gewinne von mehreren Faktoren abhängig sind. Dazu gehört unter anderem naturgemäß der Umfang des vorherigen Drawdowns. Es geht bei der Berechnung der Gewinnhöhe also vor allen Dingen um zwei Größen, nämlich: 

  • Ausmaß des Drawdown
  • Benötigte Zeit

Zudem hängt es ebenfalls von der Handelsart ab, wie lange es bis zur Kompensation des Drawdowns brauchen kann. In der Regel kann es zum Beispiel beim Swing Trading deutlich länger dauern, bis der Drawdown durch den Gewinn wieder kompensiert wurde, als wenn es sich um einen Scalper handelt. 

Bei der Berechnung, wie hoch der Gewinn ausfallen muss, um den Drawdown zu kompensieren, sollten Sie zudem eins beachten: Wenn der Drawdown zum Beispiel 20 Prozent betragen hat, heißt das nicht, dass Sie „nur“ 20 Prozent Gewinn brauchen, um den Drawdown wieder auszugleichen. Stattdessen benötigen Sie 25 Prozent Gewinn. Auch das lässt sich sehr gut an einem Beispiel verdeutlichen:

  • Ausgangswert des Trading-Kontos: 10.000 Euro
  • Drawdown: 20 Prozent 
  • Wert Trading-Konto: 8.000 Euro
  • Benötigter Gewinn: 25 Prozent → 2.000 Euro (ausgehend von 8.000 Euro)

Sie benötigen im Beispiel also einen Gewinn von 25 Prozent, um den vorherigen Drawdown von 20 Prozent auszugleichen.

Was ist ein maximaler Drawdown?

Neben dem beschriebenen klassischen Drawdown ist ebenfalls im Training der maximale Drawdown von großer Bedeutung. Dieser zeigt, wie die maximale Abweichung des Kurses in Bezug auf einen Höchstkurs ist. Dabei wird ebenfalls eine bestimmte Zeitperiode betrachtet. Hilfreich ist der maximale Drawdown vor allem, weil bei größeren Drawdowns eine gute Aussage getroffen werden kann, in welcher Situation sich der Markt momentan befindet. 

Gleichzeitig lässt sich ableiten, wie hoch das Risiko für einen Trade ausfallen könnte. Anders ausgedrückt beschreibt der maximale Drawdown die Fallhöhe innerhalb der Periode, die es bei einem Kurs maximal gibt. Dadurch können Trader ableiten, in welchem Umfang die Kurse des Assets eventuell in der Zukunft fallen könnten. 

Wichtig zu betonen ist allerdings, dass der maximale Drawdown keine Garantie ist, dass die Kurse in Zukunft nicht noch deutlicher abstürzen können. Dieses Risiko ist vor allen Dingen bei folgenden Einflussfaktoren vorhanden: 

  • Politische Krisen (national oder international)
  • Wirtschaftseinbruch
  • Äußerst negative Zahlen/Daten zu Unternehmen / oder Branchen

Trotz dieser Gefahr ist der maximale Drawdown für Trader eine wichtige Größe, die am besten ein Bestandteil des Risikomanagements ist. Er fungiert als Indikator, um das relative Risiko von Strategien und einzelnen Assets zu beurteilen. Im Kontext der Anwendung des maximalen Drawdowns im Trading sollten Sie folgende Aussagen verinnerlichen:

  • Im worst case gibt es einen maximalen Drawdown von 100 Prozent
  • Gabe es bei einem Asset nie Verluste, liegt der maximale Drawdown bei 0
  • Trader bevorzugen häufig einen niedrigen, maximalen Drawdown, weil Kursverluste in der Vergangenheit eher gering ausfielen

Trading lernen mit maximalem Drawdown setzen im Risikomanagement

Wie zuvor bereits erwähnt, ist der maximale Drawdown ein wichtiger Bestandteil des Risikomanagements. In diesem Zusammenhang gibt es gleich mehrere Methoden, wie Sie den Drawdown eines Assets möglichst gering halten können, nämlich:

  • Gutes Risiko- und Positionsmanagement im Trading lernen
  • Diversifizierung
  • Ständige Beobachtung und Analyse der Märkte
  • Bewertung eigener Trades aus der Vergangenheit

In erster Linie schaffen Sie es durch ein gutes Positionsmanagement und den diversifizierten Handel, das Risiko eines größeren Drawdown zu reduzieren. Das gilt insbesondere für längerfristig orientierte Anleger, aber durchaus ebenfalls beim Handel. Interessant ist die Diversifizierung dort allem für mittel- bis längerfristig orientierte Trader, die insbesondere das Swing-Trading oder Positionstrading nutzen. 

Verwenden Sie Stop-Loss-Marken
Um den maximalen Drawdown möglichst niedrig zu halten, sollte Sie gerade im Bereich des Risikomanagements darauf achten, mit Stop-Loss Marken zu arbeiten. Auf diese Weise können Sie selbst festlegen, wie hoch der maximale Drawdown für Ihre Position ausfallen darf. Dazu ist der Drawdown eine gute Hilfe. Sie erkennen daran, wie hoch dieser in der Vergangenheit innerhalb eines bestimmten Zeitraums war und können dadurch Rückschlüsse auf das Risiko in der Zukunft ableiten.

Drawdown Regelungen im Prop Trading

Von Bedeutung ist der Drawdown nicht nur bei privat handelnden Tradern, sondern ebenfalls im Bereich Prop Trading. Dort handeln bekanntlich professionelle Trader für ein Unternehmen, um möglichst gute Gewinne zu generieren. Beim Prop Trading gibt es verschiedene Drawdown-Regelungen, die sich in aller Regel auf den maximal erlaubten Verlust beziehen. Hier wird meistens differenziert zwischen:

  • Daily Drawdown
  • Gesamt Drawdown

Beim Daily Drawdown wird festgelegt, welcher Verlust an einem Handelstag maximal erlaubt ist. Darf der Verlust beispielsweise höchstens drei Prozent betragen, ist das gleichzeitig der zulässige Drawdown. In der Praxis gibt es insbesondere in Hinblick auf abweichende Drawdown Regelungen einen Unterschied, ob es sich um einen sogenannten Trailing Drawdown (laufend) oder um einen End-of-Day Drawdown handelt. Der laufende Drawdown wird auch als Trailing Drawdown bezeichnet.

Kennzeichnend für diese Regelung ist, dass dieser Drawdown während der Handelssession stets bei Gewinnen nachzieht. Haben Sie zum Beispiel innerhalb der Session zunächst einen Gewinn von 500 Euro erzielt, geben Sie davon am Ende der Handelszeit jedoch 400 Euro für Verluste ab, würde der Trailing Drawdown zuvor auf 500 Euro (Gewinn) nachziehen. Am Ende ist der Abstand um 400 Euro geringer, obwohl in der Summe am Handelstag ein Gewinn von 100 Euro erzielt wurde.

Anders verhält es sich bei der Drawdown Regelung im Prop Trading, sollte es sich um einen End-of-Day Drawdown handeln. In dem Fall finden ausschließlich die erzielten Gewinne zum Ende der Handelssession eine Berücksichtigung. Das bedeutet, dass der sogenannte EOD Drawdown um 100 Euro (im Beispiel) nachziehen würde.

Fazit: Jeder Trader sollte den Drawdown kennen

Beim Drawdown handelt es sich um ein empfehlenswertes Instrument, welches Trader vor allem zur Risikobeurteilung eines Assets und damit Trades nutzen können. Wichtig zu wissen ist allerdings, wie Sie den Drawdown bzw. den maximalen Drawdown richtig anwenden. Der maximale Drawdown ist ein hilfreiches Instrument im Rahmen des Risikomanagements. 

Sie erkennen im besten Fall aus den Drawdowns der Vergangenheit, wie hoch Sie das Risiko eines Trades für die Zukunft einschätzen müssen. Beachten Sie allerdings, dass ein Drawdown nicht automatisch identisch mit Ihren Verlusten sein muss. Es kommt stets darauf an, zu welchem Kurs Sie die Position aufgebaut haben und was seit dieser Zeit passiert ist.

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FAQ: Meistgestellte Fragen zum Drawdown im Trading

Was versteht man unter einem Drawdown im Trading?

Ein Drawdown im Trading bezeichnet das Gap eines Assets von seinem Höchststand bis zum Tiefststand innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Er wird häufig in Prozent ausgedrückt und dient dazu, das potenzielle Verlustrisiko eines Trades abzuschätzen.

Warum ist der Drawdown ein wichtiges Werkzeug im Risikomanagement?

Der Drawdown hilft Tradern, das Risiko eines Trading-Setups realistisch einzuschätzen. Ein hoher Drawdown weist auf ein potenziell höheres Risiko hin, während ein niedriger Drawdown auf eine stabilere spätere Performance hindeutet.

Wie lautet die Formel zur Berechnung des Drawdowns?

Ein Drawdown wird berechnet, indem Sie die Differenz zwischen dem Höchst- und dem Tiefststand eines Assets durch den Höchststand teilen und mit 100 multiplizieren. Die Formel lautet: (Höchststand – Tiefststand) / Höchststand * 100.

Was ist der Unterschied zwischen einem normalen und einem maximalen Drawdown?

Ein normaler Drawdown misst den Wertverlust zwischen einem Peak und einem Tiefpunkt, während der maximale Drawdown den größten Wertverlust innerhalb eines bestimmten Zeitraums darstellt und somit die maximale Verlusttoleranz eines Trades oder Assets aufzeigt.

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit seinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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