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Der Nennwert einer Aktie ist per Definition der festgelegte Wert einer Geldanlage, in diesem Fall eines Wertpapiers und ist bei der Herausgabe dieser Anteilsscheine auf ihnen aufgedruckt. Auf diese Weise gibt dieser Nennbetrag oder Nominalwert an, wie hoch hier der Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft ist.

Der Nennwert ist jedoch nie mit dem Kurswert gleichzusetzen. Während der Nennwert der Aktie direkt beim Börsengang festgelegt wird und zu diesem Preis als Nennwertaktie eingekauft werden kann, ist der Kurswert veränderlich. Er steigt und fällt, ausgehend vom Nennwert einer Aktie, mit der Veränderung von Angebot und Nachfrage.

Übersicht: Das Wichtigste zum Nennwert von Aktien zuerst

  • Der Begriff Nennwert steht für den nominalen Anteil einer Aktie am Grundkapital
  • Die Berechnung der Nennwerte erfolgt, indem man das Grundkapital eines Unternehmens durch die Anzahl der ausstehenden Aktien teilt
  • Über den Nennwert einer Aktie erfährt man wie hoch der Anteil ist, den man am Grundkapital der AG hält
  • Aktien mit einem Nennwert werden als Nennwertaktien bezeichnet
  • Neben Aktien mit einem Nennwert gibt es auch nennwertlose Stückaktien
  • Nennwert und Kurswert einer Aktie unterscheiden sich u. a. durch die Marktbewertung und die Variabilität
  • Der Kurswert entsteht im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage
  • Nennwerte gibt es auch bei anderen Zahlungsmitteln wie Münzen, Banknoten und elektronischem Geld

In diesem Artikel gehen wir genauer auf Begriffe wie Nennwert und Nennwert-Aktie ein, unterscheiden die Höhe des Nennwertes vom Kurswert und erklären, warum Investoren den Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren kennen sollten.

Wie berechnet man den Nennwert?

Um den Nennwert einer Aktie zu berechnen, benötigen Sie das Grundkapital eines Unternehmens und teilen dieses durch die Anzahl der herausgegebenen Aktien. Sie müssen die Aktien nämlich immer als einen Anteil und Teilbetrag des Vermögens einer AG verstehen. Wenn Investoren Nennwertaktien kaufen, erhalten sie ein Stückchen am Unternehmen und steuern selbst einen Anteil des Grundkapitals bei.

Formel zur Berechnung des Nennwerts von Aktien:
Nennwert einer Aktie = Grundkapital der AG ÷ Anzahl der ausstehenden Aktien

Der Aktionär stellt der AG Fremdkapital zur Verfügung und bekommt dafür gewisse Rechte wie den Erhalt von Dividende und eine Stimme auf der Hauptversammlung zugeschrieben. Beim Börsengang kann der Emittent dabei einen Nennwert wie auf einem Geldschein festlegen und die Aktie ähnlich wie ein Zahlungsmittel herausgeben.

Nehmen wir in einem einfachen Beispiel an, dass sich das Grundkapital bei einem Unternehmen auf zehn Millionen Euro beläuft und die AG eine Anzahl von einer Million Aktien herausgegeben hat. In diesem Fall müsste man zehn Millionen Grundkapital durch eine Million Wertpapiere teilen und kommt auf einen Nennwert oder Nominalwert von 10 Euro. Der einzelne Aktionär hält damit 10 Euro am Grundkapital von zehn Millionen Euro.

Nominalwert
Historische Aktie mit einem Nennwert von 1.000 Mark

Später weicht der tatsächliche Marktwert vom Nennwert ab. Er entwickelt sich im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Bei echten Zahlungsmitteln und Banknoten ist das im Prinzip ähnlich. Zwar ist in diesem Fall der Nennwert fix, was man dafür auf dem Markt kaufen kann, unterscheidet sich aber je nach Lage der Wirtschaft: Inflation und Deflation können hier für eine Marktwert-Veränderung sorgen.

Nennwert und Kurswert: Worin besteht der Unterschied?

Nennwert und Kurswert von Wertpapieren unterscheiden sich dahingehend, dass der Nennwert einer Aktie immer den genauen Anteil am Grundkapital bei der Herausgabe des Wertpapiers bestimmt, während der Kurswert angibt, wie die Aktie durch die Aktionäre bewertet wird.

Der Kurswert ist anders als der Nominalwert oder Nennwert einer Aktie also immer veränderlich. Nehmen wir einmal an, dass die Investoren viel Hoffnung in die Entwicklung von einem Unternehmen setzen. Sie gehen also davon aus, dass die Börse das Wertpapier der Aktiengesellschaft mit einem steigenden Wert anbieten wird.

Kurswert
Darstellung des sich verändernden Kurswerts auf den Charts (Screenshot: Freedom24)

Die Aktionäre kaufen das Wertpapier des Unternehmens beim IPO also zu einem niedrigen Nennwert oder Nominalwert mit dem Ziel, es später zu einem höheren Betrag an der Börse verkaufen zu können. Der Unterschied zwischen dem ursprünglichen Nominalwert oder Nennwert einer Aktie und dem späteren höheren Kurswert ist dann der angestrebte Gewinn.

Gibt es nennwertlose Aktien?

In der Praxis sind nicht alle Aktien Nennwertaktien bzw. haben einen Nominalwert. So gibt es viele Unternehmen, die Stückaktien herausgeben, auf denen kein genauer Wert angegeben ist. Stattdessen existiert nur eine Angabe zum Anteil am Aktienkapital – zum Beispiel eine Aktie von einer Million.

In diesem Fall kann der Anleger also nur erfahren, welchen prozentualen Anteil er über seine Aktien am gesamten Grundkapital der Aktiengesellschaft hält. Ein Nominalwert ist dagegen nicht erkennbar.

GRAFIK

In der Tat spielt der Betrag im Handel letzten Endes nur eine geringfügige Rolle. Wenn das Ziel der Anleger ist, über die Rendite Gewinne mit den Wertpapieren zu erzielen, hat der Wert an der Börse wesentlich mehr Relevanz als ein möglicher Nennwert.

Selbst für eine Dividendenstrategie kommt es eher darauf an, wie viele Stück an Aktien man hält. Pro Stückaktie oder Nennwertaktie werden dann Gewinnbeteiligungen gezahlt – diese sind vollkommen unabhängig vom Nennwert einer Aktie bzw. des Wertpapiers.

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Bedeutung des Nennwertes für Aktionäre und Investoren

Eine wirklich praktische Bedeutung hat der Nennwert einer Aktie lediglich bei ihrer Herausgabe. Wenn ein Unternehmen an die Börse geht, muss es festlegen, für welchen Geldbetrag es seine Anteile anbieten möchte. Dazu teilt es das angestrebte Grundkapital durch die Anzahl der herausgegebenen Aktien und bietet als Emittent Wertpapiere zu diesem Preis an.

Sobald der Börsengang erfolgt, verändert sich der Original-Wert allerdings sofort. Die Aktionäre haben eine andere Vorstellung davon, was die Aktie tatsächlich wert ist und werden andere Preise gewillt sein zu zahlen. Rechnet man dann den Kurswert mit der Anzahl der Aktien zusammen, gelangt man in der Summe zur Marktkapitalisierung, die im Unterschied zum Grundkapital die komplette Marktbewertung der Aktiengesellschaft darstellt.

Den Unterschied von Nennwert und Kurswert zu kennen, ist durchaus wichtig. So weiß man genau, dass man eben nicht nur Nennwerte kauft, sondern eigentlich Kurswerte in der Hand hält. Wie bei anderen Geldeinheiten von Münzen über Banknoten bis zu elektronischen Zahlungsmitteln sind die Werte nie fix und der Gegenwert variiert je nach Bewertung des Zahlungsmittels durch die Marktteilnehmer.

Welchen Mindestnennwert muss eine Aktie haben, um an der Börse gehandelt zu werden?

Die Aktiengesellschaft muss einen minimalen Nennwert festlegen, um für das Trading zugelassen zu werden. Dabei sollte in Deutschland mindestens ein gesamtes Grundkapital von 500.000 Euro erreicht werden. Der Nominalwert muss bei mindestens 1 Euro liegen.

Gleichzeitig spielt aber auch der Kurs eine Rolle. Sinkt dieser unter den Mindestwert, kann ein De-Listing erfolgen und die Wertpapiere können nur noch über alternative Plattformen gehandelt werden.

In Deutschland liegen die minimalen Kurswerte einer Aktie meist bei 1 Euro. In den USA müssen die Unternehmen einen Betrag von 5 Euro pro Nennwertaktie erreichen, um an Nasdaq und NYSE verfügbar zu sein.

Nennwert bei festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen

Bei festverzinslichen Wertpapieren wie zum Beispiel Anleihen wird der Begriff Nennwert etwas anders verwendet. Er beschreibt nicht den Anteil am Grundkapital, sondern ist mit der Höhe des Wertes gleichzusetzen, welche der Herausgeber der Anleihe dem Anleger schuldet.

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Nach dem Ende der Laufzeit muss der Emittent, meist Staaten oder auch Unternehmen, den Nennwert der Anleihe mit Zinsen zurückzahlen. Wichtig ist dabei vor allem, dass der Investor seine Anleihe nicht vorher verkauft.

Insgesamt sind solche Anleihen ein effizientes Mittel, um sich vor der Inflation zu schützen und Geld zu sparen. Andererseits sind die Wertveränderungen bei echten Aktien am Markt potenziell meist höher. Der Kurswert kann bei solchen Wertpapieren sehr viel deutlicher vom Nennwert einer Aktie abweichen.

Wie kann der Nennwert erhöht oder verringert werden?

An der Börse notierte Unternehmen haben immer die Möglichkeit, eine Kapitalerhöhung vorzunehmen. Dadurch steigt die Größe des Grundkapitals und der Nennwert verringert sich kurzfristig. Damit wird der Anteil, den jeder Aktionär über die Aktie am Unternehmen hält, zu einem gewissen Grad verwässert.

Um dem entgegenzuwirken, gibt das Unternehmen neue Aktien heraus und ermöglicht den Altaktionären per Bezugsschein den bevorzugten Kauf solcher Wertpapiere. Dadurch bringt man die Höhe der nominalen Anteile pro Aktionär wieder auf denselben Betrag wie zuvor. Der Nennwert verändert sich insgesamt also selbst durch die Erhöhung des Grundkapitals für die Altaktionäre nicht.

Eine Nennwert-Veränderung ist daher die absolute Ausnahme. Anders als beim Kurswert kommt es beim Nennwert zu keinen ständigen Neubeurteilungen. Um zum Beispiel das Kapital zu erhöhen, braucht es einer langen Vorbereitung und offizieller Ankündigungen durch die Aktiengesellschaft. Zudem werden Maßnahmen ergriffen, um die Verwässerung der Wertpapiere zu verhindern.

Hilft der Nennwert beim Aktien Trading?

Der Nennwert einer Aktie ist vor allem eine theoretische Größe, die nur bedingt beim Aktien-Trading hilft. Wer am Aufbau seines Vermögens arbeitet, wird bei Nennwertaktien und Stückaktien eher auf den Kurswert und sein potenzielles Wachstum achten. Lediglich beim Kauf der Aktien während des Börsengangs könnte der Nennwert in gewisser Hinsicht Relevanz haben.

Freedom24
Kurspotenzial hat höhere Relevanz als Nennwert (Screenshot von Freedom24)

Sobald sich die AG aber an der Börse befindet, werden Preis und Kurs für eine Aktie unter den Händlern ausgemacht. Die Verkäufer verlangen einen gewissen Kurswert und die Käufer können diesen nun akzeptieren oder ablehnen. Meistens treffen sich die Verkäufer und Anleger dann in der Mitte, wodurch entsprechend der Preis der Aktie entsteht.

Dieser weicht grundsätzlich vom Nennwert einer Aktie ab und kann über die Jahre deutlich auseinanderklaffen. Weil die Relevanz des Nennwerts mittlerweile sehr gering ist, setzen viele Unternehmen ausschließlich auf das Konzept der Stückaktie. Auch von hier lassen sich letztlich die Anteile an der Gesamtschuld, jedoch auf prozentuale Weise errechnen.

Fazit zum Nennwert von Aktien: Ist der Begriff überhaupt noch relevant?

Da der tatsächliche Wert bzw. der Kurswert von Aktien hochvolatil ist, kommt der Begriff und die Nutzung vom Nennbetrag immer mehr aus der Mode. Früher hatten nahezu alle Aktien einen festen Nennwert, über den sich der Anteil am Grundkapital erkennen ließ. Da der Kurswert aber stark vom Nominalwert abweicht, ist der Nennwert für das Trading mit Wertpapieren an sich kaum zu gebrauchen.

Wer im Zusammenhang mit Aktien Geld verdienen möchte, achtet wesentlich mehr auf die Wertentwicklung. Diese ist bei klassischen Nennwertaktien ebenso veränderlich wie bei Stückaktien. Letztere zeigen lediglich den absoluten Anteil in Bezug auf die Anzahl an ausstehenden Aktien einer AG an.

Auf dieser Grundlage kann man in der Praxis die Berechnung des prozentualen Anteils am Grundkapital vornehmen. Nennwert einer Aktie und Kurswert stimmen meist nur ganz am Anfang eines Börsengangs und nur für einen winzigen Moment exakt überein. Sobald die Anteile des Unternehmens am Markt gehandelt werden, machen die Anleger den Preis unter sich aus.

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Meist gestellte Fragen zum Thema:

Was ist der Unterschied zwischen Nennwert und Kurswert?

Der Nennwert ist der nominale Wert, zu dem eine Aktie herausgegebenen wird und welcher den exakten Anteil am Grundkapital beschreibt. Der Kurswert entsteht dagegen im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage an der Börse. Verkäufer und Anleger schätzen den tatsächlichen Wert eines Unternehmens anders ein als der Nennwert vermuten lässt. Somit weicht der Kurswert in der Praxis meist deutlich vom ursprünglichen Nennwert ab.

Wie erfolgt die Berechnung des Nennwerts einer Aktie?

Für die Berechnung des Nennwerts müssen Sie lediglich das Grundkapital eines Unternehmens durch die Anzahl an ausstehenden Aktien teilen. Beträgt das Grundkapital zum Beispiel 10 Millionen Euro und die Anzahl der ausstehenden Aktien eine Million Stück, so liegt der Nennwert einer Aktie bei 10 Euro.

Benötigt eine Aktie einen bestimmten Mindestnennwert?

Bei einer Aktie mit Nennwert muss meist ein Minimalbetrag angegeben werden. Dieser liegt in Deutschland und in vielen anderen Staaten bei einem Euro. In Deutschland sollte die Summe aller Nennwerte, also das Grundkapital einer Aktiengesellschaft, mindestens 500.000 Euro betragen. Der Kurswert muss ebenfalls gewisse Voraussetzungen erfüllen, damit die Aktie an einer Börse gelistet werden kann. In Europa ist das Minimum so mit einem Euro, in den USA mit fünf Euro festgelegt.

Haben alle Aktien einen Nennwert?

Nein, nicht alle Aktien haben einen Nennwert. Bei Stückaktien wird lediglich der absolute Anteil an der Anzahl an ausstehenden Aktien angegeben – zum Beispiel ein Stück. Hieraus lässt sich dann der prozentuale Anteil am Unternehmen und seinem Grundkapital errechnen. Stückaktien ohne Nennwert sind heute die gängige Form der Aktie. Vor allem im angelsächsischen Raum sind diese Wertpapiere der Standard.

Worin unterscheiden sich Stückaktien von Nennwert-Aktien?

Stückaktien haben keinen Nennwert und werden lediglich mit einer Mengenangabe versehen. Die Käufer halten so zum Beispiel einen Anteil eines Unternehmens, ohne dabei einen festen Teilbetrag am Grundkapital zu besitzen. Da sich der Kurswert ständig verändert und mehr Relevanz im Handel hat, sind die Nennwerte für den Anleger nur bedingt interessant.

Sollte ich den Nennwert einer Aktien kennen?

Wenn eine Aktie einen Nennwert hat, ist es sicherlich kein Nachteil, diesen zu kennen. In der Praxis spielt der Nennwert einer Aktie jedoch kaum eine Rolle. Wichtiger ist der Kurswert, welcher eine ausschlaggebende Rolle für die Rendite spielt. Die Stückzahl kann zudem der Berechnung der gesamten Dividenden dienen. Der Nennwert ist höchstens bei der Herausgabe der Aktien im Rahmen eines Börsengangs wichtig.

Welche Zahlungsmittel besitzen einen Nennwert?

Der Nennwert ist auch im Zusammenhang mit anderen Formen der Zahlungsmittel wichtig. So haben Banknoten, Münzen und Anleihen einen Nennwert, der jedoch deutlich weniger variabel ist. De facto kann der Nennwert dieser Zahlungsmittel aber durch die Inflation mehr oder weniger wert sein. So ist es möglich, dass Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt mehr für einen Geldbetrag kaufen können als zu einem anderen. Die Stärke von einem Nominalwert hängt somit immer von der Entwicklung der Wirtschaft ab.

Markus Müller
Markus Müller arbeitet als professioneller, selbständiger Autor in den Bereichen Trading und Reisen. Mit dem Thema Trading beschäftigt er sich seit vielen Jahren und hat selbst mit diversen Brokern Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt. Auf Trading.de erklärt er die Mechanismen am Markt und die Arbeit mit technischen Indikatoren sowie fundamentalen Kennzahlen.
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