Zur Ausbildung!

Ja, mit Trading Geld zu verdienen ist aus unseren Erfahrungen zu 100% möglich. Das verdiente Geld ist abhängig vom Einsatz (Positionsgröße), Marktgeschehen und den Fähigkeiten des Traders. G

Gerade Anfänger werden dies aber nicht aus dem Stehgreif bewerkstelligen und benötigen als Basis immer eine gute Ausbildung. So groß die Chancen nämlich bei umfangreichem Wissen sind, so immens ist auch die Gefahr, Verluste einzufahren, wenn man sich im Online Trading nicht auskennt.

Das Wichtigste zuerst:

  • Ja, man kann beim Trading Geld verdienen
  • Wer wirklich sein Vermögen vermehren möchte, muss zunächst eine gründliche Ausbildung durchlaufen (wie bei Trading.de)
  • Wissen rund um die technische und fundamentale Analyse ist essentiell, um beim Traden Geld zu verdienen
  • Du solltest dich mit verschiedenen Methoden wie Day Trading, Swing Trading, Scalping und Value Investing beschäftigen
  • Plane auch die Kosten und Steuern ein, bevor du mit dem Traden beginnst
  • Neben Chancen gibt es beim Traden auch immer Verlust-Risiken
  • Eine wichtige Basis, um Geld mit Trading zu verdienen, ist die Auswahl des richtigen Brokers

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie man mit Trading Geld verdienen kann und welche Voraussetzungen dabei gegeben sein sollten. Darüber hinaus sprechen wir über die wichtigsten Trading-Methoden, die Trading-Kosten ebenso wie über mögliche Risiken, die beim Aktienhandel entstehen können. Zudem stelle ich dir einige Märkte und Finanzprodukte vor, die günstige Optionen für Trader offenbaren.

Beim Trading Geld machen: Das musst du wissen

Die Idee hinter dem Handel mit bestimmten Anteilen ist relativ einfach. Ganz traditionell kauft man sich Aktien und hält damit ein Stückchen an einem Unternehmen. Für das gezahlte Geld erhält man einige Rechte: So für die Abstimmung auf der Hauptversammlung und gegebenenfalls den Erhalt von Dividende.

Trader spekulieren darauf, dass der Wert der Aktie beispielsweise innerhalb der nächsten Wochen und Monate steigt. Das hat damit etwas zu tun, dass die Händler dazu bereit sind, immer mehr für ein potenziell wachsendes Unternehmen zu zahlen. Die Nachfrage steigt und das Angebot wird geringer. Dadurch kannst du deine Aktien bald schon für mehr verkaufen.

XTB Geld verdienen
Im Long-Trade kaufst du günstig ein und verkaufst die Aktie nach einem lukrativen Wachstum (Screenshot XTB)

Die Steigerungsrate nennt sich beim Aktienhandel sowie beim Trading mit anderen Finanzinstrumenten wie Devisen, Kryptowährungen, ETFs & Co. Rendite und wird in der Regel per annum, also jährlich bemessen. Gerade bei Gesamtportfolios erhältst du dadurch einen Eindruck davon, wie viel Geld du mit deiner Investition verdienen kannst.

Eine Option, mit der du parallel beim Trading Geld verdienen kannst, ist die Dividende. Einige namhafte Unternehmen beteiligen ihre Aktionäre regelmäßig am Gewinn und schütten ein- bis mehrmals im Jahr Beteiligungen an die Trader aus. In Kombination mit der Rendite eröffnen sich hier große Möglichkeiten, über einen längeren Zeitraum hinweg Vermögen aufzubauen.

Die Einnahmequellen beim Trading – Rendite und Dividende

  • Rendite: Bei der Rendite handelt es sich um das jährliche Wertwachstum bei Aktien, aber auch von anderen Wertpapieren wie ETFs, Fonds, Anleihen, Kryptowährungen und Forex. Dieser Wert wird in Prozent per annum angegeben und macht eine Aussage darüber, wie stark sich deine Anlage vermehrt. Handelt es sich z. B. um ein zehnprozentiges Wachstum im Jahr, so hast du bei einer Investition von 100 Euro nach zwölf Monaten 110 Euro im Depot.
  • Dividenden: Mit den Dividenden beteiligen die Unternehmen Trader an ihrem Gewinn. In Deutschland findet die Ausschüttung meist einmal im Jahr, in den USA gleich viermal statt. Du bekommst dann eine Zahlung pro Aktie und kannst diese als zweite Einkommensquelle nutzen, um konstant mit Trading Geld zu verdienen. Wer beim Traden Gewinn machen möchte, sollte diese Option in jedem Fall einplanen, muss dann aber konkret Aktien von Unternehmen kaufen, welche Dividende ausschütten. Nicht alle Firmen tun dies und selbst moderne Tech-Giganten sind heutzutage etwas knausrig.
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Wie viel verdient man mit Traden?

Wie viel Geld du beim Traden verdienen kannst, ist ziemlich unterschiedlich. Theorie und Realität klaffen hier oft auseinander und es hängt stark von deinem Anfangskapital sowie deinen Fähigkeiten ab, was du aus dem Markt herausholen kannst. Bei manchen Trader, sind es nur einige 100 Euro im Monat, während andere mit Trading Millionär geworden sind oder alles verloren haben.

Am besten besorgst du dir zunächst einen Trading Gewinn Rechner, über welchen du dir Modelle zum Wachstumspotenzial erstellen lässt. Expert Advisor sind zum Beispiel eine gute Methode, um eine Idee von der Rendite innerhalb eines gut diversifizierten Portfolios zu bekommen.

Ganz am Anfang, so zeigen es die Erfahrungen mit Trading Geld zu verdienen, sind die Gewinne zunächst relativ klein oder erste Verluste können auftreten. Man wird erst einmal das investieren, was man im Notfall im Bereich der Verluste verkraften könnte. Kommt man auf eine Steigerungsrate von etwa 10 Prozent für das Gesamtportfolio, ist man eigentlich schon sehr gut bedient.

Im Daytrading könnte man nun kurzfristig noch höhere Gewinne erzielen und diese direkt wieder an der Börse reinvestieren. Damit steigert sich der Einsatz des Traders und die Möglichkeiten, hohe Gewinne zu erzielen, steigen. Setzt man darüber hinaus einen Hebel ein, lassen sich die Profite sogar multiplizieren.

Gewinne/Verluste maximieren mit Hebel Trades

Bei einem Hebel handelt es sich um eine Möglichkeit, den Einsatz mit einem Klick zu vermehren. Stellst du diese Funktion ein, bezahlst du lediglich eine kleine Sicherheitsgebühr bzw. Margin. Der Broker fügt das restliche Geld hinzu und der mögliche Gewinn liegt dann bei einem Vielfachen. Gleichzeitig kann das Instrument aber auch ins Negative wirken.

DAX Trade mit Hebel

Das Problem am Hebel ist jedoch immer, dass er auch die Verluste deutlich steigert. Im schlimmsten Fall verschuldest du dich und musst dann an den Broker Nachschüsse abtreten. Mittlerweile gab es aber einige juristische Veränderungen innerhalb der EU, so dass ein Negativsaldoschutz auf der Handelsplattform Standard ist.

Was verdient ein Trader im Monat?

Die Antwort auf diese Frage hängt ebenfalls sehr stark vom Handelsstil, dem Trading-Startkapital und den Möglichkeiten ab, welche dir der Broker bereitstellt. Nehmen wir einmal an, dass du dich auf die fundamentale Analyse konzentrierst und die Renditen über Jahre hinweg mit Value-Aktien steigern möchtest.

Was sind Value Aktien?
Unter Value Aktien versteht man Wertpapiere, die zu einem günstigen Preis am Markt gehandelt werden, aber tatsächlich ein weitaus höheres Potenzial haben. Die Investoren kaufen diese Positionen preiswert ein und hoffen auf das Wachstum zu einem neuen Rekordwert. Analysiert werden können die Unterbewertungen über Kennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis.

In diesem Fall werden die monatlichen Steigerungsraten eher gering sein. Wichtig ist bei dieser Herangehensweise eher die langfristige Wertentwicklung. Nach einigen Jahren versucht man die Anlage wieder zu verkaufen und nimmt dann einen deutlich höheren Gewinn auf einmal mit. Während dieser Zeit bleibt das Geld quasi im Portfolio und wird nicht daraus entfernt.

Monatliches Einkommen generiert man eher als Trader über den täglichen Handel, also das klassische Day Trading, Scalping, News Trading & Co. Dafür konsultierst du die technischen Werkzeuge und suchst auf den Charts nach Signalen. Das funktioniert nach einiger Übung ziemlich gut und viele Anleger haben gute Erfahrungen damit gemacht, hierüber beim Trading Geld zu verdienen.

Indikatoren
Beispiel für technische Analyse mit Indikatoren bei XTB: MACD, Fibonacci Retracements und Bollinger Bänder

Um vom Trading allmählich leben zu können, möchtest du sicherlich mindestens 1.000 bis 2.000 Euro im Monat aus dem Markt herausholen wollen. Je nachdem, wo du lebst, brauchst du darüber hinaus eventuell eine weitere Einnahmequelle.

Grundsätzlich solltest du wissen, die Höhe des möglichen Einkommens beim Trading von den folgenden Faktoren abhängt:

  • Erfahrung/Ausbildung: Umso besser du dich in der Theorie und Praxis auskennst, desto mehr kannst du mit dem Online Trading Geld verdienen.
  • Handelsstrategie: Die Trading-Strategie ist besonders relevant und determiniert, ob du monatlich hohe Einkommen aus dem täglichen Handel erhältst oder auf längere Sicht auf die Renditen setzt.
  • Kapital: Umso höher dein Einsatz ist, desto mehr Gewinn kannst du an den Börsen erzielen. Zehn Prozent Steigerung von 10 Euro sind eben deutlich weniger als zehn Prozent von 1.000 Euro. Immerhin bieten die Broker ihren Tradern die Option, das Kapital mit Hilfe von Hebeln stark zu erhöhen. Diese Taktik ist jedoch mit einem hohen Risiko verbunden und eher etwas für den Profi-Trader.
  • Marktlage: Trends, die Stimmung am Markt und die Volatilität beeinflussen deine Möglichkeiten, Gewinne zu erzielen deutlich. Nichtsdestotrotz bieten übrigens auch so genannte Bärenmärkte, also von fallenden Kursen geprägte Phasen gute Chancen. Hier kannst du durch Leerverkäufe bzw. Short-Selling Geld verdienen.
  • Disziplin: Wer auf die Schnelle in der Trading-App Aktien kauft und Trades eröffnet, weil er etwas Positives darüber in den Nachrichten gehört hat, macht Verlust. Es ist wichtig, dass man strukturiert an das Online Trading herangeht, eine Strategie aufbaut und das Risiko durch Diversifikation breit streut.
  • Handelsinstrumente: Neben Aktien gibt es viele weitere Handelsinstrumente, die ihre eigenen Chancen und Risiken haben. Im Vergleich zu Unternehmensanteilen können die Renditen im Devisenhandel oder mit Kryptowährungen z. B. deutlich höher sein. Diese Möglichkeiten kommen jedoch mit einer stärkeren Volatilität und Gefahr für Verluste.

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Wie viel Kapital zum Traden benötigt man um Geld zu verdienen?

Als Grundregel gilt: Trade nur so viel Kapital wie du an Verlusten verkraften kannst. Du legst dir also Monat für Monat einen gewissen Betrag zurück und steckst diesen gezielt in die Märkte. Kannst du dir nur 100 Euro im Monat leisten, so wirst du diesen Wert als Trading Startkapital verwenden. Sind es 1.000 Euro, steigst du damit natürlich wesentlich flexibler in den Handel ein.

Prinzipiell ermöglichen es moderne Broker den Tradern, bereits ab 1 Euro Aktien und vor allen Dingen CFDs zu kaufen. Eine Limitierung erfolgt jedoch oft durch die Mindesteinlage, die bei fairen Anbietern bei etwa 20 bis 100 Euro liegt.

Wie viel Geld braucht man zum Traden?
Ich würde empfehlen, mindestens 100 bis 300 Euro als Startkapital zu verwenden. Du kannst aber bei vielen Brokern bereits mit 1 Euro in den Handel einsteigen. Die Mindesteinlagen liegen meist bei zwischen 20 und 100 Euro.

Für Anfänger ist es sinnvoll, mit etwa 100 bis 300 Euro zu beginnen. Das Kapital sollte man dann auf mehrere Positionen aufteilen. Du solltest das Geld lieber in 10 Positionen zu jeweils 10 bis 30 Euro stecken, also damit eine einzige Aktie zu kaufen. Auf diese Weise sinkt das Risiko, Verlust zu machen und du kannst effizienter mit dem Trading Geld verdienen.

Die Gewinne kannst du letztlich Schritt für Schritt reinvestieren. Ist das Portfolio gut diversifiziert, dürfte sich dann ein konstantes Wachstum entwickeln und das Online Trading wird allmählich zu einem Selbstläufer. Es ist jedoch wichtig, dabei stets den Markt zu beobachten und bei kursverändernden Ereignissen schnell zu reagieren.

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Kann man mit dem Trading reich werden? – Diese Punkte muss man beachten!

Ja, mit dem Trading kann man auch reich werden! Bekannte persönlichkeiten wie Florian Homm oder Michael Burry haben bereits bewießen, dass man mit geringem Kapital (Beispielsweise von 5.000 Mark bis hin zum Dollar-Milliardär bei Florian Homm) sehr reich werden kann.

Das A und O beim Trading ist eine funktionierende Trading-Strategie. Du willst Geld verdienen mit Trading und das Risiko von Verlusten reduzieren? Dann setzt du dich zunächst in aller Ruhe hin und studierst die möglichen Herangehensweisen. Diese übst du dann im Trading Demokonto bei deinem Broker ein und wechselst erst danach ins Echtgeldkonto.

Die Handelsstrategie sollte auf einigen Sicherheitsmaßnahmen und konsequenter Disziplin basieren. Trader müssen so immer gut diversifizieren, automatisierte Trading-Funktionen nutzen und langfristige Portfolios vom Day-Trading-Stil trennen.

In diesem Abschnitt erfährst du mehr über die wichtigsten Trading-Tipps, die du befolgen solltest, um deine Trades ohne Risiko einleiten zu können:

1. Diversifizieren, um beim Trading Gewinn zu erzeugen

Wenn du konstant mit Trading Geld verdienen, dein Risiko managen und die Verluste so klein wie möglich halten möchtest, musst du dein Portfolio diversifizieren. Die Idee dahinter ist es, das Kapital über mehrere Anlagen an der Börse zu verteilen. Dadurch sinkt das Risiko. Kommt es so bei einer Position zu einem Absturz, kann dieser durch den Gewinn in einem anderen Bereich aufgefangen werden oder der Verlust wird minimiert.

Aus der Portfoliotheorie und den Studien zum Capital Asset Pricing Model (CAPM) ergibt sich, dass ab einer Anzahl von etwa 30 Positionen das Wachstum konstanter wird und das Risiko sinkt. Die Anlagen gleichen sich dann so aus, dass es insgesamt zu einer positiven Rendite kommt. Über einen längeren Zeitpunkt hinweg kannst du so von den Bewegungen auf den Märkten optimal profitieren.

2. Portfolios voneinander trennen

Ein wichtiger Tipp ist es, ein langfristiges Portfolio mit steigender Rendite von den kurzfristigen Investitionen zu trennen. Setze bspw. einen relativ hohen Wert auf ein gut diversifiziertes Value-Portfolio oder ETFs und verwalte diese separat in einem Depot.

Ein zweites Depot eröffnest du nun, um einen gewissen Anteil deines Kapitals in kurzfristige Investitionen zu stecken. Hieraus ergeben sich z. T. sehr hohe Gewinne, da die Performance einiger Aktien im Rahmen von einem Handelstag oder einer Woche teilweise sprunghaft sein kann.

Capital.com
Bei Capital.com kannst du z. B. mehrere Konten parallel betreiben

Im Day Trading und speziell im Devisenhandel lassen sich sehr schnell Profite erzielen. Gleichzeitig ist die Gefahr von Verlust mit jedem Trade hier ebenfalls hoch. Entsprechend sollte das Handelsvolumen im Vergleich zu den langfristigen Investitionen deutlich niedriger sein. Gerade hier gilt: Investiere nur das Geld, auf welches du im Notfall verzichten könntest.

3. Sicherheitsschranken einfügen

Viele Trader nutzen gerade die Handelsmöglichkeiten beim Shortselling mit CFDs, um wichtige Sicherheitsschranken einzubauen. Während die Diversifikation lediglich für eine breitere Streuung des Risikos sorgt, können Leerverkäufe einen negativen Trend in deinem Portfolio schlagartig umkehren.

Bei Leerverkäufen leihst du dir theoretisch eine Aktie, verkaufst sie sofort weiter und erwirbst sie später zu einem niedrigeren Preis zurück. Auf diese Weise profitierst du vom Abstieg des Preises. Da du als einfacher Anleger meist keinen direkten Zugang zu den Märkten bzw. Börsen hast, wendest du für die Leerverkäufe eine CFD-Strategie an.

Was sind CFDs?
CFDs sind Derivate bzw. Replikationen der echten Kurse und werden ausschließlich mit dem Broker abgeschlossen. Somit hältst du in diesem Fall eigentlich keine echten Werte im Portfolio, sondern einigst dich lediglich auf einen Basiswert sowie dessen Wertveränderung. Der Vorteil ist, dass man mit CFDs sehr flexibel traden kann. Du investierst hier auf Wunsch sehr niedrige Beträge, ohne dabei abhängig vom tatsächlichen Vollpreis der Aktie zu sein. Dasselbe trifft auf Devisen, Kryptowährungen, ETFs, Indizes und Rohstoffe zu.

Im Sinne von Sicherheit und Hedging dienen die Shorts als Schutzriegel gegen eine plötzliche Trendumkehr. Die Gewinne aus den fallenden Trades bringen so eine Einnahme, während im Long Handel das Guthaben nach unten geht.

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4. Stop Loss und Take Profit nutzen

Moderne Online Trading Broker bieten dir allesamt automatisierte Funktionen, mit welchen du deinen Handel vor den Volatilitäten am Markt schützen kannst. Sehr häufig werden dazu gewisse Limit Trades verwendet.

Mit einer Stop Loss Order kannst du so die Verluste stark begrenzen. Du stellst einfach ein, ab welchem Betrag der Broker die Position verkaufen soll. Sobald der Wert auf das vorab festgelegte Niveau fällt, veranlasst die Handelsplattform die Herauslösung der Aktie aus dem Portfolio.

Stop Loss
Stop Loss Auftrag bei XTB einstellen

Auf der anderen Seite kannst du Take Profit als Gewinnmitnahme nutzen und somit effizienter beim Trading Geld verdienen. Mit diesem Instrument bestimmst du einen maximalen Wachstumswert, bei dem der Broker die Position sofort wieder am Markt verkaufen soll. Dadurch läufst du nicht Gefahr, dass du zu lange abwartest und der Kurs wieder nach unten geht.

5. Mit Expert Advisors Einkommen generieren

Eine Extremform der Automatisierung sind die Expert Advisors. Es handelt sich um Programme, welche dir ein komplettes Portfolio für das langfristige Investment erstellen. Alternativ kannst du selbst einen Code schreiben, nach dessen Regeln die Trades getätigt werden.

TradingView
Professionelles Handelsprogramm TradingView

Solche Automatisierungen können deutlich dabei helfen, die Performance der Trades zu optimieren und die Risiken zu senken. Personen, die jedoch noch gar keine Ahnung vom Trading haben, sollten sich nicht allein auf den Code verlassen und daneben selbst Wissen zu dem Thema generieren.

Vorteile bieten dir nicht zuletzt die professionellen Plattformen, z. B. TradingView und MetaTrader. Hierüber können die Trader ihr Portfolio hervorragend verwalten und gewisse Expert Advisor einstellen. Wichtig ist es dabei, dass der Broker eine Schnittstelle zu TradingView oder MetaTrader offeriert. Das ist bei Capital.com und XTB möglich.

Welche Risiken gibt es beim Trading?

Mit Verlusten musst du beim Online Trading immer rechnen. Umso wichtiger ist es, das richtige Risikomanagement für sich zu finden und verlustreichen Handel zu reduzieren bzw. auszugleichen. Risikoquellen können vielfältig sein. Mal ist es das nicht ausreichende Wissen der Trader, ein anderes Mal eine unerwartete Volatilität am Markt, welche für einen Absturz sorgt.

  • Ausbildung und Wissen: Um die Märkte besser verstehen zu können, muss man sich als Trader umfassendes Wissen aneignen. Damit kann man eher die notwendigen Signale erkennen und bei risikoreichen Investitionen rechtzeitig die Reißleine ziehen. Mit einer gut strukturierten Strategie lassen sich die Verluste deutlich reduzieren.
  • Volatilität der Märkte: Schwankungen an den Märkten sind vollkommen normal. Es kommt darauf an, sie als Trader kontrollieren zu können. Das Wichtigste ist, die Volatilität in beide Richtungen für das Generieren von Geld zu verwenden und durch sie keine Verluste zu erleiden.
  • Zyklisches Investieren: Wer beim Trading wirklich Geld verdienen will, sollte dann investieren, wenn die Preise niedrig sind und aussteigen, wenn sich der Markt in einem Hype befindet. Viele Anfänger verfallen dem Boom und platzieren ihr Geld dann, wenn der Markt eigentlich schon sein Maximum erreicht hat und in nächster Zeit kollabieren wird.
  • Riskante Hebeltrades: Ein sehr hohes Risiko für Anfänger stellen die Hebel- oder Margin Trades dar. Hier platzierst du nur einen geringen Anteil, während dir der Broker weiteres Geld zuschießt. Dies macht er nicht aus Altruismus, sondern spekuliert auf eine gegenteilige Entwicklung. Wenn die Kurse entgegen deines Long-Trades fallen, musst du dann eventuell Nachschüsse leisten und Schulden abbezahlen.
  • Emotionales Handeln: Emotionen haben im Handel eigentlich nichts zu suchen und sind dennoch schwer vermeidbar. Zu spät aus einem Trade auszusteigen, weil man zu viele Hoffnungen in eine Anlage gesteckt hat, gieriges Verhalten oder Angst befördern das Risiko des Traders, am Ende Verluste zu machen. Expert Advisor und automatisierte Trades können diese Komponente etwas eingrenzen.
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Auf welchen Finanzmärkten kann man aktiv werden, um mit Trading Kapital zu vermehren?

Sich beim Online Trading nur auf einen Markt zu konzentrieren, kann deine Chancen, beim Traden Geld zu verdienen, stark limitieren. Wenn du über den Tellerrand der Aktien hinaus schaust, eröffnen sich dir diverse spannende Chancen, um z. B. dein Geld in Forex, Kryptowährungen, ETFs, CFD-Konstrukte und Rohstoffe anzulegen. Wenn du die verschiedenen Instrumente mischst, kannst du die Risiken beim Trading gezielt senken.

Erfahre an dieser Stelle, mit welchen verschiedenen Anlagen, du beim Trading Geld verdienen kannst:

  • Aktien
  • ETFs
  • Forex
  • Kryptowährungen
  • Rohstoffe
  • Anleihen

In Aktien investieren

Aktien sind natürlich die klassischsten Finanzinstrumente, mit denen du den Einstieg ins Trading wagen kannst. Bei echten Wertpapieren bekommst du verbriefte Rechte und die Urkunden werden offiziell bei einer Verwahrstelle unter deinem Namen aufbewahrt. Als Inhaber kannst du meist dein Stimmrecht wahrnehmen und gegebenenfalls die Dividende einnehmen.

Aktie historisch
Historische Aktie der Dillinger Hüttenwerke (gemeinfrei)

Ein Nachteil ist, dass du meist die komplette Aktie in dein Portfolio aufnehmen musst. Dadurch sind die Kosten oft höher und es erschwert den Marktteilnehmern mit wenig Geld, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Andererseits können die Aktien eine hervorragende Basis sein, um dauerhaft Vermögen zu vermehren.

ETFs – die sichere Variante, mit Trading Geld zu verdienen

Anfänger, die den Einstieg ins Traden wagen möchten, greifen häufig zu den ETFs. Es handelt sich um Fonds, die passiv und somit automatisiert verwaltet werden. Die Inhalte dieser ETFs werden etwa aller drei Monate nach Performance ausgetauscht. Auf diese Weise sind stets die stärksten Aktien sowie andere Werte im Fonds vertreten. Du musst als Trader also nicht mehr selbst diversifizieren.

ETF
Breite Auswahl an ETFs bei XTB

Die ETFs orientieren sich stets an einem Index, z. B. dem S&P 500 oder dem MSCI World. Daneben existieren spezialisierte Fonds, bei denen man theoretisch schneller Geld verdienen kann. Auf der anderen Seite ist es aber auch riskanter, lediglich in ein Segment oder Land zu investieren.

Stabile ETFs können als hervorragende Grundlage für weitere Aktivitäten am Markt dienen. Auf diesem Investment lässt sich dann eine weitergehende Strategie aufbauen, bei der man im Day Trading etwas volatilere Werte in das Portfolio aufnimmt oder mit Forex Profite erzielt.

Devisen traden: Forex im Online Trading

Durch die ständige Veränderung der Kurse, ist der Forex-Handel mit Währungen durchaus profitabel. Du kannst z. B. US-Dollar einkaufen und sie dann verkaufen, wenn sie im Wert gestiegen sind. Das ist ganz einfach bei fast jedem Online Trading Broker möglich. Viele der Anbieter wie XTB haben ursprünglich sogar mit diesem Segment begonnen und später erst andere Anlagen hinzugenommen.

Forex
Forex-Handel bei XTB

Im Vergleich zu Aktien ist der Forex-Trade natürlich viel volatiler. Dadurch steigt auch die Gefahr, dass man sich verschätzt und sich die Forex-Werte entgegen deiner Investition entwickeln. Tatsächlich sind die Währungen stark von der Politik abhängig. Vor allem in Ländern, in denen es häufig zu Instabilität kommt, können diese Grund für eine sehr plötzliche Wertveränderung sein.

Lira Türkei
Starke Schwankungen in illiberalen Systemen, hier am Beispiel der türkischen Lira (Screenshot XTB)

Umso vorsichtiger sollte man hier bei den Investitionen sein und sich sehr eingehend mit den Signalen auf den Charts beschäftigen. Auf dem Weg zum Trading-Erfolg ist eine richtige Ausbildung in Bezug auf Forex in jeder Hinsicht ein Vorteil.

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Kryptowährungen: Finanzinstrumente mit hoher Volatilität

Kryptowährungen haben den Enthusiasmus vieler Trader geweckt. Vor allem der rasante Aufstieg der Bitcoin war der Grund dafür, dass sich viele Anleger in das Thema der digital verschlüsselten Währungen eingearbeitet haben und damit Geld verdienen wollten.

Das Risiko war bei den Kryptowährungen eigentlich immer hoch. Selbst ein einzelner Tweet von Elon Musk konnte die Leitwährung Bitcoin innerhalb von wenigen Minuten zum Absturz bringen. Entsprechend würde ich Kryptowährungen keinem Anfänger zum Einstieg empfehlen.

Es wäre dagegen besser, sich zunächst eingehend in die Thematik einzuarbeiten und im Internet entsprechendes Lehrmaterial herauszusuchen. Zudem ist es sinnvoll, im Demokonto beim Broker eine sichere Strategie aufzubauen, bevor man in der Realität versucht, mit Kryptowährungen an die Arbeit zu gehen.

Rohstoffe und Edelmetalle

Rohstoffe und Edelmetalle sind spannende Ergänzungen zu klassischen Investitionen in den Aktienmarkt. Bei diesen Werten handelt es sich beispielsweise um Öl, Gas, Weizen, Gold, Silber usw. Solche Rohstoffe kommen natürlich nicht zu dir nach Hause, wenn du sie über einen Broker kaufst. Dein Anteil wird dagegen bei einer Verwahrstelle vermerkt.

Besonders beliebt für langfristige Investitionen ist Gold, welches als ausgesprochen stabil in Krisenzeiten gilt. Daneben sind zyklische Rohstoffe wie Öl und Gas aber ebenso interessant wie Mittel, die zur Herstellung moderner Elektronik relevant sind, so Kobalt, Lithium, Seltene Erden und Coltan.

Anleihen/Bonds: Einstieg in den sicheren Handel mit Staaten

Eine eher sichere Strategie fährst du mit den Anleihen, also Wertpapieren, die von Staaten herausgegeben werden. Sie sind fest verzinslich, du bekommst also unter Garantie deine Rendite heraus, solange du nicht vor dem Ende der Laufzeit aussteigst.

Wichtig ist es darauf zu achten, welcher Staat die Anleihen herausgibt. Instabile Systeme mit autoritärer Ausprägung verteilen oft Anleihen mit sehr hohen Renditen. Probleme kann es jedoch geben, wenn das System kollabiert oder die Machthaber einfach mit den eingezahlten Geldern verschwinden.

CFDs – Differenzkontrakte mit dem Broker abschließen

Bei CFDs handelt es sich um so genannte Differenzkontrakte, welche zur Kategorie Derivate gehören. Diese sind Ableitungen von tatsächlichen Werten, allerdings keine echten Aktien, Rohstoffe, Forex oder ähnliches. Die Kursbewegungen werden entsprechend nur nachgebildet und der Vertrag mit dem Broker unterschrieben.

Der Vorteil ist, dass du selbst kleinste Summen auf einen bestimmten Wert setzen kann und dass Wachstum (oder der Verlust) dann anteilig vermerkt wird. Wenn du z. B. 20 Euro in eine Aktie investierst, die eigentlich 200 Euro kostet und der Wert auf 250 Euro steigt, dann machst du real gesehen 5 Euro gut.

Die Flexibilität zeigt sich zudem in der Trendrichtung, in welche du den Trade eröffnen kannst. Befinden sich die Kurse auf dem Weg nach unten, gehst du einfach short und profitierst vom Bärenmarkt. Darüber hinaus lässt sich mit einer Hebel-Strategie der Gewinn und Verlust multiplizieren.

Die wichtigsten Trading Strategien im Online Handel

Ob Trader an der Börse Geld verdienen oder nicht, ist oftmals eine Frage der Strategie. Es gibt verschiedene Herangehensweisen, die von langfristigem Value und Growth Investing bis hin zum extrem kurzfristigen Scalping reichen. Erfahre hier mehr über die besten Trading Strategien, die dir dabei helfen, beim Traden Geld zu verdienen.

Fundamentale Analyse und Value Investment

Bei der fundamentalen Analyse vergleichen die Trader den inneren Wert der AG mit der Bewertung der Aktie am Markt. Hieraus kann sich z. B. ergeben, dass das Potenzial des Unternehmens weitaus höher ist als der Preis an der Börse. Bei einer solchen Unterbewertung wollen Value Investoren zu günstigen und fairen Kosten einkaufen. Dann warten sie auf ein baldiges Wachstum zu neuen Rekordwerten.

Alternativ können Trader nach Überbewertungen Ausschau halten und sich eine Übersicht über mögliche Growth Aktien verschaffen. Hier haben die Investoren große Hoffnungen und Erwartungen. Sie stecken daher mehr Geld in das Unternehmen, als was es auf den ersten Blick wert ist. Auch wenn Buchwert und Gewinn vermutlich aufgrund der Startphase noch gering sind, gelten die Chancen auf einen Erfolg in der Zukunft als hoch.

KGV
Kennzahlen der Fresenius Aktie bei XTB

Ob ein Wertpapier über- oder unterbewertet ist, findest du über die Kennzahlen heraus. Beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) vergleichst du z. B. den aktuellen Marktpreis mit dem Gewinn je Aktie. Hieraus ergibt sich eine absolute Zahl, welche auf eine Unterbewertung hinweist, wenn sie unter dem Durchschnitt in der Branche liegt. Meist ist 20 in etwa der Knackpunkt.

In der IT-Branche, in der es hohe Investitionen in Innovationen gibt, liegen die KGV-Kennzahlen meist deutlich höher. Hier kann es auch vorkommen, dass ein Unternehmen ein KGV von weit über 100 hat und dennoch für eine Value Investition interessant ist. Das ist bei Unternehmen wie NVIDIA, Tesla, AMD, Apple und Amazon der Fall. Tesla hatte lange Zeit sogar Kurs-Gewinn-Verhältnisse im vierstelligen Bereich.

KGV
Tesla’s KGV lag über die vergangenen Jahre konstant über dem Durchschnitt (Screenshot von xelonic.com)

Neben dem Kurs-Gewinn-Verhältnis solltest du noch weitere Kennzahlen in deine Analyse einbeziehen. Hierzu gehören insbesondere das Kurs-Buchwert-Verhältnis und das Kurs-Cashflow-Verhältnis. Da diese Kennzahlen jedoch immer in die Vergangenheit blicken, ist es angebracht, zusätzlich mit Zukunftsdaten wie dem Future KGV zu arbeiten.

Technische Analyse und Day Trading

Bei der technischen Analyse geht alles um die Arbeit mit Indikatoren. Du öffnest beim Broker die Charts einer gewissen Anlage und schaust dir genau die Verläufe der Kerzen an. Gewisse Formationen können nun einen Trendumschwung bei Aktien, Forex, Kryptowährungen & Co. voraussagen. Gleichsam sind rechnerische Indikatoren wie die Bollinger Bänder, Fibonacci Retracements und der gleitende Durchschnitt wichtige Signalgeber, um den nächsten Trade gezielt einzuleiten oder aus dem Handel auszusteigen.

Bollinger Bänder
Chart mit Bollinger Bändern bei XTB

Am häufigsten wird die fundamentale Analyse genutzt, um im Daytrading Geld verdienen zu können. Die Trader beschränken sich bei dieser Strategie auf einen einzelnen Handelstag und versuchen, am Morgen günstig zu investieren und noch vor Börsenschluss einen stattlichen Profit mitzunehmen. Das ist am effizientesten möglich, indem man den Einsatz über einen Hebel erhöht.

Mit dieser Technik sind teilweise sehr hohe Profite in einem kurzen Zeitraum möglich. Wenn du den Ausstieg verpasst, kann es sein, dass weitere Kosten für das Halten von Positionen über Nacht anfallen. Die meisten Broker verlangen so vom Trader eine Swap-Abgabe immer dann, wenn der Markt geschlossen ist.

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Scalping Handel

Beim Scalping suchst du dir einen sehr kleinen Minutenchart heraus und versuchst innerhalb von kürzester Zeit, kleine Gewinne zu generieren. Diese häufen sich Schritt für Schritt an und summieren sich.

Der Vorteil beim Scalping ist, dass es zwar hohe Konzentration erfordert, man aber innerhalb von einigen Stunden wiederholter Profitmitnahme mit einem stattlichen Ergebnis nach Hause geht. Wichtig ist, dass man die technischen Indikatoren konsequent analysiert und auf die Signale für einen Trendwechsel achtet.

Kleine Gewinne
Minimale Gewinne beim Scalping innerhalb von Minuten (XTB Screenshot)

In der Regel verwendet man ein relativ kleines Handelsvolumen, kann dieses aber auch steigern, um am Ende mehr Geld verdienen zu können. Scalping ist nicht bei allen Anbietern erlaubt. Du solltest also vorab genau in Erfahrung bringen, welche Broker geeignet sind. Im Internet und speziell bei Trading.de findest du die entsprechenden Informationen, z. B. in unserem Artikel zu den besten Scalping-Brokern.

News Trading

Beim News Trading schaust du dir vorab die Wirtschaftskalender z. B. bei XTB an. Hierüber erfährst du, welche Ereignisse in den nächsten Tagen und Wochen anstehen. Die Herausgabe von Quartalszahlen kann so zu einer plötzlichen Steigerung der Preise oder umgekehrt zu einem Absturz führen.

Kalender
Wirtschaftskalender von XTB

Sinnvoll ist es, kurz vor den Quartalszahlen oder anderen Ereignissen wie großen Innovationskonferenzen zu investieren und auf einen plötzlichen Sprung zu hoffen. Die Strategie bedarf etwas Erfahrung und ein gutes Gefühl für die Dynamiken am Markt.

Tipps für Anfänger zum Geld verdienen mit Trading

Wenn du als Trader auf Nummer sicher gehen und dein Geld nicht unnötig riskieren willst, solltest du einige Tipps beachten. Hierzu gehören u. a. eine umfangreiche Ausbildung, Übungen im Demokonto und die Auswahl des richtigen Brokers.

Mit einer umfassenden Ausbildung beginnen

Als erstes sollten Trader die umfassenden Ausbildungsmöglichkeiten im Internet nutzen, um das Trading richtig zu lernen. Die Broker bieten auf ihren Seiten zahlreiche Kurse und Wissensdatenbanken an. Hier liest du dich in die Thematik ein und erfährst mehr darüber, wie man beim Trading wirklich Geld verdienen kann.

Wissensdatenbank
XTB bietet beispielsweise eine Wissensdatenbank an

Eine weitere Option ist es, an unserem Workshop teilzunehmen und von der intensiven Betreuung zu profitieren. Du greifst hier auf mehr als zehn Jahre Handelserfahrung zurück und wirst auf dem Weg zum Erfolg begleitet.

Demokonto eröffnen

Für Trader ist es wichtig, dass sie nicht nur die Theorie erlernen, sondern auch in der Realität Erfahrung sammeln. Im Demokonto ist das ohne jedes Risiko möglich. Du kannst bei Anbietern wie Capital.com oder XTB einen Probe-Account eröffnen und mit dem virtuellen Guthaben arbeiten.

Wenn du deine ersten Erfolge sammelst, wechselst du mit wenigen Klicks in den Echtgeldmodus. Nun kannst du deine Erfahrungen mit richtigem Geld anwenden und dein Vermögen vermehren.

Broker:
Vorteile:
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Das Angebot:
Broker:
capital.com
Vorteile:
  • Sehr nutzerfreundliche Plattform
  • Großes Angebot an 3.000+ CFDs auf Anlageklassen
  • 24/7 Kundenservice
  • Konkurrenzfähige Spreads
  • 0% Provision (andere Gebühren fallen an)
  • Vielfältiges Weiterbildungsangebot
  • TradingView, MT4 & mehr
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Den richtigen Online Broker finden, um mit Trading reich zu werden

Es ist mehr als essentiell, sich für den richtigen Online Broker zu entscheiden. Viele Anbieter nehmen hohe Gebühren, wodurch du unnötig Geld verlierst. Das muss nicht sein, wenn du eine Plattform nutzt, welche die Kosten niedrig hält und dir auch sonst alle notwendigen Vorteile für eine funktionierende Trading-Strategie bietet.

Die Parameter, die für eine gute Trading Plattform sprechen im Überblick

  • Niedrige und transparente Gebühren
  • Keine Kosten für Depotführung
  • Schmale Spreads bei Trades
  • Sichere Software und schnelle Order-Ausführung
  • Einfach verständliche App
  • Kostenlose Charts und Indikatoren
  • Offizielle Lizenz in einem westlichen Staat
  • Überprüfung durch staatliche Behörden

Anmeldung beim Broker

Um dich bei einem Broker anzumelden, öffnest du einfach die Startseite oder lädst die App herunter. Nun kannst du deine E-Mail-Adresse und ein Passwort eintragen. Oft wird weiterhin die Telefonnummer verlangt. Danach bestätigst du die Mail und hast Zugang zu deinem Profil.

Konto einrichten
Anmeldung auf der Webseite von XTB

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Verifizieren und Geld aufladen

Als nächstes müssen sich die Trader verifizieren, indem sie an einem Live-ID-Chat teilnehmen oder ihre Dokumente hochladen. Diese müssen den Wohnsitz nachweisen. Eventuell musst du darüber hinaus die Steuernummer vermerken, über welche die Broker die Abgaben an den Staat abführen.

ID Check
Verifizierung bei XTB

Lade jetzt Geld auf dein Konto auf, indem du es von der Bank oder der Kreditkarte überweist. Alternativ kannst du diverse MicroPayment-Dienste wie PayPal, Neteller und Block nutzen. Beachte dabei stets die Limits, die in der Regel bei 20 bis 100 Euro liegen. Daneben existieren viele Broker ohne Mindesteinlage.

Geld verdienen mit Trading: So leiten Trader ihre Orders ein

Um das Geld nun investieren zu können, klickst du auf eine bestimmte Aktie und wählst Optionen wie „Traden“ oder „Kaufen“. Dadurch öffnet sich die Order-Maske, in welcher du genauere Angaben machst. Entscheide dich für eine Anzahl an Wertpapieren oder eine Investitionssumme für CFDs.

Individuell kannst du nun einen Stop Loss oder Take Profit einfügen. Über einen Hebel lassen sich die Einsatzhöhen zusätzlich erhöhen. Mit einem Klick auf „Kaufen“ oder „Order ausführen“ landet die Position dann in deinem Portfolio.

XTB kaufen
Ordermaske bei XTB

Wenn du nun letztlich Geld verdienen möchtest, musst du die gewachsenen Positionen letztlich auch verkaufen. Dieser Vorgang erfolgt genauso schnell wie beim Einkaufen. Eine Take Profit Order hilft dir sehr dabei, die besten Gewinne einzubehalten.

Unsere Empfehlung
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Welche Kosten kommen beim Online Trading auf mich zu?

Depotkosten sind eigentlich unüblich bei modernen Brokern. Teilweise musst du für einen Premium-Account zahlen, um weitere Funktionen freigeschaltet zu bekommen. Daneben werden häufig Provisionen als Trading Kosten für eine Order erhoben. Das kann fair sein, wenn du wenige Orders mit hohem Handelsvolumen platzierst.

Noch relevanter sind eigentlich die Spreads, also die Spannen zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Diese können dafür sorgen, dass deine Gewinne dahinschmelzen. Die Schwelle bis zum Profit ist durch hohe Spreads schlichtweg höher und der Weg zu einem tatsächlichen Profit ist somit länger.

XTB Spreads
In der Kaufmaske werden dir alle Kosten angezeigt

Wenn du in CFDs investierst, musst du mit den Swaps rechnen. Diese fallen immer dann an, wenn die Börse geschlossen hat. So kommen bestimmte Prozente Nacht für Nacht hinzu. Entsprechend sind die CFDs im Gegensatz zu Aktien nicht so gut für längere Investitionen geeignet.

Wie muss man Trading Gewinne versteuern?

Wer in Deutschland ansässig ist, muss seine Gewinne auch versteuern. Alle Trader zahlen so pauschal 25 Prozent auf alle Einnahmen. Hinzukommt ein relativ kleiner Solidaritätszuschlag und eventuell die Kirchensteuer. Broker, die mit dem Fiskus kooperieren, leiten die Kapitalertragssteuer automatisch ab Quelle an den Staat weiter. Du musst hier zunächst also nichts selbst erledigen.

Steuererklärung
Anlage KAP der Steuererklärung hinzufügen

Nichtsdestotrotz lohnt es sich, eine Steuererklärung einzureichen. Jedes Jahr hast du so nicht nur einen Grundfreibetrag, sondern kannst zusätzlich 1.000 Euro steuerfrei aus Kapitalerträgen erzielen. Auf Anfrage verzichten die Broker sogar darauf, die Gewinne bis zum so genannten Sparer-Pauschbetrag weiterzuleiten. Zusätzliche Tipps zu diesem Thema findest du in unserem Beitrag zu den Trading-Steuern.

Fazit: Mit Trading Geld verdienen ist dann möglich, wenn du dich gut auskennst

Ja, es ist möglich, mit Trading Geld zu verdienen – unter der Voraussetzung, dass man sich ausreichend in dem Thema auskennt. Wenn du ausreichend Wissen ansammelst und erste Erfahrungen im Demokonto machst, kannst du schrittweise dein Vermögen vermehren. Wichtig ist es, sich vor allem in der technischen Analyse auszukennen und die Signale auf den Charts zu erkennen.

Abgesehen davon gibt es viele weitere Methoden, mit denen man beim Trading Erfolg haben und Geld verdienen kann. Mit der fundamentalen Strategie kannst du z. B. über viele Jahre hinweg mit Rendite und Dividende Vermögen aufbauen.

Beim Trading gibt es dabei zahlreiche Instrumente, die bei einer guten Mischung und Diversifikation ein sicheres Investment garantieren. Neben den Aktien kannst du so ETFs, Anleihen, Rohstoffe, Edelmetalle und Forex ins Portfolio aufnehmen.

Hierfür benötigst du einen passenden Broker. Dieser sollte dir niedrige Gebühren und eine breite Auswahl an Analysetools bieten. Mit diesen Werkzeugen arbeitest du und suchst nach den passenden Signalen, an denen du den Einstieg in den Handel wagen kannst.

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Meist gestellte Fragen zum Thema:

Wie viel Gewinn macht ein Trader?

Wie viel Gewinn man als Trader machen kann, hängt stark von gewissen Faktoren ab. Dazu gehören u. a. die Höhe des Startkapitals, die Strategie und die Bedingungen des Brokers. Die Spannen können von nur 100 Euro im Monat bis hin zu vierstelligen Beträgen reichen.

Wie viel Geld verdient man im Trading?

Wenn du mit viel Disziplin an das Trading herangehst, kannst du mit relativ hohen Einnahmen und monatlich hohen Gewinnen rechnen. Diese können im vierstelligen Betrag liegen und somit einem Einkommen gleichkommen.

Wie verdiene ich mit Trading Geld?

Beim Trading investierst du dein Geld in einen bestimmten Wert und hoffst darauf, dass dieser über einen längeren Zeitraum hinweg wächst. Sobald der Preis am Markt gestiegen ist, verkaufst du die Position und nimmst deine Rendite ein. Daneben schütten einige Unternehmen eine Gewinnbeteiligung, die so genannte Dividende aus.

Wie lukrativ ist Trading?

Mit der richtigen Herangehensweise kann Trading durchaus lukrativ sein. Zunächst musst du dich aber in die Theorie und Praxis der Analyse einarbeiten. Sobald du relativ sicher die Kursveränderungen antizipieren kannst, steigst du in den Handel ein und profitierst vom Markt sowie deinem Wissen.

Kann man durch Trading Millionär werden?

Nicht wenige Profis haben es geschafft, mit Trading Millionär zu werden. Als Anfänger würde ich dieses Ziel aber nicht sofort ansteuern. Wer realistisch bleibt, sollte mit einem monatlichen Einkommen planen, von dem man bequem leben kann. Wenn höhere Ziele anstehen, musst du dich bereits Jahre mit dem Thema beschäftigt haben und reichlich Erfahrung besitzen.

Kann man mit Trading wirklich Geld verdienen?

Ja, es ist tatsächlich möglich, mit Trading Geld zu verdienen. Hierfür benötigst du das passende Wissen und ausreichend Startkapital. Wer ohne Erfahrung und mit Emotionen an die Sache herangeht, muss mit Verlusten rechnen.

Markus Müller
Markus Müller arbeitet als professioneller, selbständiger Autor in den Bereichen Trading und Reisen. Mit dem Thema Trading beschäftigt er sich seit vielen Jahren und hat selbst mit diversen Brokern Erfahrung im Wertpapierhandel gesammelt. Auf Trading.de erklärt er die Mechanismen am Markt und die Arbeit mit technischen Indikatoren sowie fundamentalen Kennzahlen.
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