Die 5 besten CFD Handel Indikatoren vorgestellt

INHALTSÜBERSICHT

Mit dem CFD Handel haben bekanntlich insbesondere spekulativ eingestellte Trader die Möglichkeit, in kurzer Zeit hohe Gewinne zu erzielen. Damit Sie möglichst erfolgreich mit Differenzkontrakten handeln können, ist eine gute Strategie besonders wichtig. Diese wiederum basiert häufig auf CFD Indikatoren bzw. nutzt spezielle Handelssignale und Indikatoren, um eine Prognose für die zukünftige Kursentwicklung zu machen. 

Aus diesem Grund möchten wir uns gerne im Beitrag den CFD Indikatoren widmen. Sie erfahren unter anderem, worum es sich bei CFD Indikatoren handelt und wie Sie damit einen Trend erkennen können. Darüber hinaus nennen und erläutern wir die besten CFD Trading Indikatoren, die vielleicht zukünftig auch Ihnen dabei helfen können, dauerhaft erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Besser traden mit CFD Indikatoren

Der Handel mit Differenzkontrakten sollte möglichst nicht aus dem Bauch heraus stattfinden. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass es dann besonders häufig zu Verlusten kommt, die vielleicht mit einer guten Strategie hätten verhindert werden können.

Stattdessen raten nahezu alle Experten dazu, auf Grundlage guter CFD Strategien zu handeln. Besonders wichtig ist es, den möglichst optimalen Kauf- und Verkaufszeitpunkt zu finden. Dahinter steht natürlich auch die Frage, wie sich der Kurs des Basiswertes in der Zukunft voraussichtlich entwickeln wird. 

Exakt an dieser Stelle kommt zum einen die Handelsstrategie zum Einsatz, zum anderen die Indikatoren. Diese werden nicht nur beim Handel mit Differenzkontrakten eingesetzt, sondern beispielsweise auch beim Aktien Trading.

Welchen Nutzen haben CFD Indikatoren?

Die wesentliche Aufgabe der CFD Indikatoren besteht darin, den Trader bei seiner Entscheidung zu unterstützen, ob ein bestimmter Basiswert über den Differenzkontrakt jetzt gekauft oder verkauft werden soll. Natürlich können die CFD Indikatoren auch anders herum helfen, nämlich dass die eigentlich bereits getroffene Entscheidung durch gegenläufige Indikatoren infrage gestellt wird. 

Mit CFD Indikatoren können Sie deshalb besser traden, weil es sich um sachliche Analysen handelt, welche die Grundlage für die Handelssignale sind. So laufen Sie nicht die Gefahr, auf der Basis von Emotionen zu handeln und so das Risiko von Verlusten zu erhöhen.

Wichtig zu betonen ist allerdings, dass Indikatoren nur ein Hilfsmittel sind, aber es natürlich keine Garantie gibt, dass sich der Kurs anschießend tatsächlich so wie durch den CFD Indikator als wahrscheinlich erachtet verhält.

INFO: CFD Indikatoren sind ein gutes Hilfsmittel, geben allerdings keine Garantie, dass der Kurs des Basiswertes sich wie prognostiziert entwickelt. Daher ist es empfehlenswert, dass Sie Ihre Entscheidung für oder gegen den Kauf oder Verkauf nicht nur auf einen einzigen Indikator stützen, sondern sich möglichst mehrere CFD Indikatoren mit deren Aussagen im Ergebnis betrachten.

Mit CFD Indikatoren einen Trend erkennen

adx beispiel

Die Hauptaufgabe der meisten CFD Indikatoren besteht darin, dass sich auf der Grundlage von Daten und Zahlen ein Trend erkennen lässt. Daher stellen sich Trader zu den unterschiedlichen Indikatoren häufiger die Frage: Welcher Indikator zeigt den Trend an? Beste Wahl sind zur Beantwortung dieser Frage in erster Linie CFD Indikatoren, die zum Beispiel eine Trendfolge anzeigen. Dazu zählen insbesondere: 

  • Moving Average (gleitender Durchschnitt)
  • Average Directional Index (ADX)
  • Moving Average Convergence/Divergence (MACD)

Auf Grundlage mancher CFD Indikatoren lässt sich also sehr gut ein Trend erkennen. Gleiches gilt ebenso für eine Trendumkehr, bei der ebenfalls einige Indikatoren besonders gut geeignet sind, um diese zu identifizieren. Trotzdem gibt es seitens der Experten noch einige Tipps, wenn es darum geht, wie Sie am besten mit CFD Indikatoren einen Trend erkennen, nämlich:

  • Mehrere Indikatoren miteinander kombinieren
  • Indikatoren richtig (sinnvoll) kombinieren
  • Auf Eindeutigkeit des Trends achten
  • Kurz- oder langfristiger Trend beachten

Es genügt also nicht nur, mehrere Indikatoren zu verwenden und miteinander zu kombinieren. Wichtig ist vor allem, dass Sie die richtige Kombination wählen. So existieren zum Beispiel am Markt sehr ähnliche Indikatoren, die auf die gleiche Art und Weise funktionieren.

Diese Indikatoren zu kombinieren wäre weniger sinnvoll, weil Sie dann ohnehin fast immer das identische Ergebnis erhalten. Stattdessen ist es empfehlenswert, etwas unterschiedlich arbeitende CFD Indikatoren zurate zu ziehen, sodass sich dann ein wahrscheinliches Gesamtergebnis ableiten lässt.

Welche Indikatoren sind hilfreich für einen Daytrader?

Lassen Sie uns kurz an der Stelle auf Daytrader eingehen, die man beim CFD Trading relativ häufig vorfindet. Nicht alle CFD Indikatoren sind für solche Trader geeignet, weil manche Indikatoren eher eine Aussage zu mittel- oder längerfristigen Trends machen.

Beim CFD Daytrading ist es stattdessen wichtig, dass sie solche Indikatoren nutzen, die eine schnelle und auch kurzfristige Aussage treffen. Weniger geeignet wären zum Beispiel gleitende Durchschnitte, weil ein längerer Zeitraum die Grundlage für das jeweilige Handelssignal ist.

Was ist der beste CFD Indikator?

Bisher haben Sie in unserem Beitrag schon einiges darüber erfahren, warum CFD Indikatoren wichtig sind und wie sie am besten genutzt werden, um beispielsweise einen Trend zu erkennen. Jetzt möchten wir die am häufigsten genutzten Indikatoren aufführen und näher erläutern.

Die meisten dieser Indikatoren können Sie übrigens nicht nur beim CFD Trading einsetzen, sondern beispielsweise ebenfalls beim Handel mit Aktien oder auch Devisen. Wir beschäftigen uns in den folgenden Abschnitten mit den aufgeführten Indikatoren:

  1. Moving Average (gleitender Durchschnitt)
  2. Relative Strenght Index (RSI)
  3. Bollinger Bänder
  4. Moving Average Convergence Divergence (MACD)
  5. Donchian Channel

Moving Average

moving average beispiel

Der sogenannte Moving Average, zu deutsch: gleitender Durchschnitt, ist nicht nur der bekannteste, sondern gleichzeitig ebenso mit der einfachste CFD Indikator. Er eignet sich bestens für Anfänger, die vielleicht gerade erst mit dem CFD Trading begonnen haben.

Der Hintergrund ist, dass ein gleitender Durchschnitt auf einfache Art und Weise vermittelt werden kann. Das ist auch der Grund dafür, dass sich viele Trader für diesen Indikator entscheiden, auch wenn es mittlerweile deutlich komplexere und ausgeklügeltere CFD Indikatoren gibt. 

Am Moving Average lassen sich in erster Linie die folgenden Tatsachen ablesen:

  • Durchschnittsrichtung eines Kurses
  • Markt bullisch oder bärisch

Zunächst einmal lässt sich am gleitenden Durchschnitt ablesen, ob die durchschnittliche Richtung eines Kurses fallend oder steigend ist. Das gibt bereits einen guten Hinweis auf einen eventuellen Trend, der momentan intakt ist.

Darüber hinaus erkennen Sie am gleitenden Durchschnitt, ob sich die Märkte momentan eher in einer guten (bullisch) oder schlechten (bärisch) Stimmung befinden. Die Berechnung des Moving Average erfolgt vereinfacht dargestellt auf die folgende Art und Weise: 

An der im Kurschart eingetragenen Linie in Form des gleitenden Durchschnitts lässt sich dann ablesen, ob der Markt bullisch oder bärisch ist. Ersteres ist der Fall, wenn eine Neigung der Linie nach oben zu erkennen ist. Neigt sich die Linie des Moving Average hingegen nach unten, spricht dies für eine eher schlechte Stimmung an den Märkten.

Relative Strength Index

rsi beispiel

Der Relative Strength Index, kurz RSI, ist ein gänzlich anderer CFD Indikator wie der Moving Average. Genauer gesagt handelt es sich um einen sogenannten Oszillator. Dessen Aufgabe besteht darin, die Stärke einer bestimmten Kursbewegung festzustellen. Anders ausgedrückt lässt sich an Oszillatoren wie dem RSI die Geschwindigkeit eines bestimmten Trends ablesen.

Da sich Oszillatoren wie der RSI immer zwischen zwei Extrembereichen bewegen, können Trader anhand der Darstellung ablesen, wie nachhaltig ein Trend entweder ist oder dass vermutlich sogar eine Trendumkehr in Kürze erfolgen könnte. In der Praxis wird der Relative Strength Index vorrangig verwendet, um möglichst optimale Ein- und Ausstiegspunkte zu identifizieren.

Konkret trifft der RSI als Wert die Aussage darüber, ob der analysierte Basiswert momentan über- oder unterverkauft ist. Das lässt sich am konkreten RSI wie folgt interpretieren:

  • RSI Wert >70: Basiswert ist überkauft 
  • RSI Wert < 30: Basiswert ist überverkauft

Liegt der RSI Wert also beispielsweise bei 80, ist der Basiswert als überkauft anzusehen. Das wiederum würde bedeuten, dass dies ein Verkaufssignal ist. Liegt der RSI Wert hingegen bei zum Beispiel 25, wäre der Basiswert überverkauft und es handelt sich demzufolge eher um ein Kaufsignal. Der RSI ist durchaus ein beliebter Indikator, und wird daher auch im Rahmen der CFD Indikatoren häufig eingesetzt.

Bollinger Bänder

bollinger bänder

Den Begriff der Bollinger Bänder haben Sie vermutlich auch schon einmal gehört. Zwar handelt es sich dabei nicht um einen sehr einfachen CFD Indikator, wie es bei den zuvor erwähnten gleitenden Durchschnitten und auch beim RSI der Fall ist. Trotzdem kommt der Indikator in der Praxis relativ häufig zum Einsatz.

Die Aussage der Bollinger Bänder besteht auch als CFD Indikatoren darin, innerhalb welches Kursbereichs ein Basiswert normalerweise gehandelt wird. Liegen die Bollinger Bänder sehr nahe beieinander, dann bedeutet das, dass der entsprechende Basiswert eine vergleichsweise geringe Volatilität aufweist. Je weiter die Bänder allerdings voneinander entfernt sind, desto höher ist auch die Schwankungsbreite (Volatilität) des jeweiligen Basisindex.

Dementsprechend lässt sich an den Bändern ablesen, wenn der Basiswert außerhalb seiner sonst üblichen Range gehandelt wird. Allerdings werden die Bollinger Bänder meistens im Zusammenhang mit längerfristigen Kursbewegungen angewendet, sodass sie weniger für CFD Daytrader geeignet sind. Die Interpretation, die aus dem Verlauf der Bollinger Bänder erfolgen kann, stellt sich so dar:

  • Kurs des Basiswertes berührt höheres Band oder geht darüber hinaus: Basiswert ist überkauft
  • Kurs berührt das unteres Band oder geht darunter: Basiswert ist überverkauft

Aus den Bollinger Bändern lässt sich also ebenso wie beim zuvor erläuterten RSI insbesondere ablesen, ob der Kurs des entsprechenden Basiswert eher überkauft oder überverkauft ist. Daraus wiederum resultiert die Handlungsempfehlung für den Trader.

Bei einem momentanen überkauften Basiswert sollte dementsprechend ein Verkauf der CFDs erfolgen, während bei einem überverkauften Basiswert naturgemäß ein Kauf als auf Grundlage dieses CFD Indikators getroffene Entscheidung richtig wäre.

Moving Average Convergence Divergence (MACD)

macd signale

Bei einem weiteren Indikator, der ebenfalls zu den CFD Indikatoren gehört, handelt es sich beim um den Moving Average Convergence Divergence, kurz MACD. Der Indikator ist allerdings relativ kompliziert, sodass er sich weniger für Anfänger beim CFD Trading eignet.

Die Aussage des MACD besteht darin, die Differenz zwischen zwei gleitenden Durchschnitten innerhalb einer bestimmten Periode anzuzeigen. Meistens werden dazu zwei Zeiträumen zurate gezogen, nämlich zum einen 12 und zum anderen 26 Tage. 

Ablesen lassen sich am MACD insbesondere die Kauf- oder Verkaufsempfehlungen auf Grundlage von Widerstands- und Unterstützungslinien. Mit der Bezeichnung Convergence ist gemeint, dass sich zwei gleitenden Durchschnitte annähern. Divergence hingegen bedeutet, dass sich zwei gleitenden Durchschnitte voneinander entfernen. Das führt jeweils zu einer sogenannten Signallinie. Interpretieren lässt sich der Moving Average Convergence Divergence wie folgt: 

  • MACD über der Signallinie: Kaufempfehlung
  • MACD unter der Signallinie: Verkaufsempfehlung

Man spricht in dem Zusammenhang auch von einem bullischem Momentum, falls der MACD über der Signallinie liegt. Dementsprechend wird es als bärisches Momentum bezeichnet, falls der MACD sich unterhalb der Signallinie bewegt. 

Donchian Channel

donchian channel

Der Donchian Channel ist – wie die zuvor erläuterten Bollinger Bänder – ein sogenannter Preisindikator. Er basiert auf Hoch- und Tiefpunkten in der vergangenen Kurshistorie. Darüber hinaus trifft der Donchian Channel die Aussage, wie groß die momentane Volatilität eines Marktes ist. Den Namen trägt dieser Indikator aufgrund seines Erfinders, nämlich Richard Donchian. 

In der Praxis wird der Donchian Channel vor allem genutzt, um damit sogenannte Ausbruchskurse festzustellen. Ferner gibt der jeweilige Trader vor, welche Anzahl von Perioden für die Berechnung zugrunde gelegt werden sollen. Anschließend wird einerseits eine obere und andererseits eine untere Linie ermittelt.

Die obere Linie legt dabei den höchsten Kurs innerhalb der Periode fest, die untere Linie hingegen den niedrigsten Kurs. Meist wird in dem Zusammenhang mit einer Periode von 20 Tagen gearbeitet.

Wie ist der Donchian Channel zu interpretieren?

Die Interpretation des Donchian Channels als einen möglichen CFD Indikator basiert darauf, dass sowohl der höchste als auch niedrigste Kurs innerhalb der gewählten Periodenanzahl angegeben wird. Erfolgt dann ein Ausbruch aus dem entstehenden Kanal, wird dies als eventueller Beginn eines neuen Trends gedeutet. Hier gibt es die folgenden zwei Möglichkeiten: 

  • Kursausbruch oberhalb des Kanals: Möglicher Aufwärtstrend
  • Kursausbruch unterhalb des Kanals: Möglicher Abwärtstrend

Liegt der Kurs des Basiswertes beispielsweise am Rand der oberen Linie, wäre das ein Kaufsignal. Das würde nämlich bedeuten, dass der Kurs aus einer üblichen Spanne nach oben ausgebrochen ist. Läuft der Kurs der Basis hingegen eher auf die untere Linie zu, wäre das ein typisches Verkaufssignal auf Grundlage dieses Indikators.

Was sind die Vor- und Nachteile von CFD Indikatoren?

In erster Linie haben CFD Indikatoren natürlich Vorteile, aber es gibt auch mögliche Nachteile zu beachten.

CFD Indikatoren Vorteile

  • Unterstützung bei Kauf- und Verkaufsentscheidung
  • Emotionaler Handel wird ausgeschlossen
  • Handelssignale für optimale Einstiegs- und Ausstiegskurse
  • Trends erkennen
  • Kombination mehrerer Indikatoren erhöht Wahrscheinlichkeit einer korrekten Prognose der Kursentwicklung
  • CFD Indikatoren für Anfänger und Profi-Trader

CFD Indikatoren Nachteile

  • Aussagekraft der Indikatoren wird mitunter überbewertet
  • Manche Trader verlassen sich nur auf einen Indikator
  • Bei komplexeren Indikatoren falsche Anwendung oder fehlerhafte Interpretation

Manche CFD Broker stellen ihren Kunden übrigens einige der zuvor erläuterten Indikatoren innerhalb der Handelsplattform zur Verfügung. Mit den entsprechenden Tools können Sie dann zum Beispiel Charts analysieren und die CFD Indikatoren nutzen, um frühzeitig am Markt reagieren zu können.

Fazit zu CFD Indikatoren

Es gibt am Markt mehrere, zum Teil sehr häufig genutzte, CFD Indikatoren. Diese können Ihnen dabei helfen, Trends zu erkennen und diese entweder bestätigt oder widerlegt zu sehen. Die meisten CFD Indikatoren unterstützen Sie dabei, die optimalen Kauf- und Verkaufszeitpunkte zu finden. Ferner wird oft eine Aussage darüber getroffen, ob der Basiswert momentan eher über- oder unterbewertet bzw. über- oder unterverkauft ist. 

Wichtig ist, dass Sie sich nicht auf einen einzelnen Indikator verlassen, sondern sich die Aussage mehrere Indikatoren in Kombination betrachten. Auf diese Weise können Sie auf jeden Fall Ihre Erfolgschancen erhöhen, um möglichst oft die richtige Entscheidung beim CFD Trading zu treffen, was optimale Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte betrifft.

FAQ – CFD Indikatoren

Was sind CFD Indikatoren?

CFD-Indikatoren sind statistische Tools, die von Händlern verwendet werden, um die Kursbewegungen von Vermögenswerten zu analysieren und Vorhersagen über zukünftige Preisbewegungen zu treffen. Es gibt viele verschiedene Arten von CFD-Indikatoren, wie zum Beispiel Trendindikatoren, Momentumindikatoren und Volatilitätsindikatoren.

Wie werden CFD Indikatoren verwendet?

CFD-Indikatoren werden normalerweise in Kombination mit technischer Analyse verwendet, um mögliche Kauf- und Verkaufsignale zu identifizieren. Händler können Indikatoren auf Charting-Software anwenden und die Ergebnisse interpretieren, um Entscheidungen über ihre Handelsstrategien zu treffen.

Welche Arten von CFD Indikatoren gibt es?

Zu den gängigsten CFD Indikatoren gehören:
Trendindikatoren: Diese Indikatoren werden verwendet, um die Richtung eines Trends zu bestimmen und mögliche Wendepunkte zu identifizieren. Beispiele für Trendindikatoren sind der Gleitende Durchschnitt und der MACD.
Momentumindikatoren: Diese Indikatoren werden verwendet, um die Stärke einer Kursbewegung zu messen und mögliche Veränderungen in der Momentumdynamik zu identifizieren. Beispiele für Momentumindikatoren sind der RSI und der Stochastik-Oszillator.
Volatilitätsindikatoren: Diese Indikatoren werden verwendet, um die Volatilität eines Vermögenswerts zu messen und mögliche Veränderungen in der Volatilität zu identifizieren. Beispiele für Volatilitätsindikatoren sind der Bollinger-Band und der ATR.

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