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Die Nachschusspflicht beim CFD Handel bedeutet, dass der Kunde gezwungen wird weiteres Kaptial nachzuschiessen, sobald die Margin einer aufgebraucht ist. Dies kann passieren, wenn sich der Markt gegen Sie entwickelt. Ausserdem kann es auch vorkommen, dass Sie einen negativen Kontostand mit eigenen Mitteln ausgleichen müssen.

Im schlimmsten Fall ist dies so lange nötig, wie sich der Markt gegen Sie entwickelt, also theoretisch unbegrenzt hoch. Allerdings verzichten viele Broker auf die Nachschusspflicht und bei Anbietern mit europäischer Regulierung ist ein solches Vorgehen nicht gestattet.

Viele Trader gehen in dem Fall oft automatisch davon aus, dass sie dementsprechend beim CFD Trading nie mehr Geld verlieren können, als sie als Guthaben auf dem Handelskonto eingesetzt haben. Das trifft allerdings nur unter der Voraussetzung zu, dass es keine Nachschusspflicht gibt.

CFD Nachschusspflicht Risiken und Regulierung

Das Wichtigste zur CFD Nachschusspflicht im Überblick:

  • Trader müssen unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliches Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, die sog. Nachschusspflicht.
  • Viele Trader glauben, sie können nicht mehr verlieren als ihr Guthaben, was falsch ist, wenn es eine Nachschusspflicht gibt.
  • Wenige Broker haben eine Nachschusspflicht. In der EU ist sie wegen ESMA-Regulierungen für Privatpersonen verboten.

Was bedeutet beschränkte Nachschusspflicht?

Lassen Sie uns kurz auf ein Thema eingehen, welches durchaus im Rahmen der Nachschusspflicht zur Sprache kommen sollte. Es geht darum, ob es auch eine sogenannte beschränkte Nachschusspflicht gibt, der Trader also zwar Kapital zusätzlich einzahlen müsste, aber nicht in unbegrenzter Höhe.

Tatsächlich ist eine solche beschränkte Nachschusspflicht für den CFD Handel nicht relevant, sondern ausschließlich bei Gesellschaften und deren Gesellschafter. Dort kann eine beschränkte Nachschusspflicht vereinbart werden.

Diese würde dann beinhalten, dass Gesellschafter zwar unter gewissen Voraussetzungen eine zusätzliche Einlage leisten müssen, diese allerdings von der Höhe her begrenzt ist. Alternativ gibt es allerdings auch bei Gesellschaften eine unbeschränkte Nachschusspflicht, wie sie beim CFD Trading üblich ist, falls der Broker prinzipiell mit einer Nachschusspflicht arbeitet.

Wann besteht eine Nachschusspflicht?

Die Nachschusspflicht existiert immer dann, wenn die Margin auf dem Handelskonto nicht mehr ausreicht und eine Nachschusspflicht nicht im Voraus ausgeschlossen wurde. Ist also der prozentuale Verlust der offene Position größer als die Margin, die ebenfalls in Prozent angegeben wird, kommt es in der Regel zur Nachschusspflicht.

Beispiel zur Nachschusspflicht

Angenommen, Sie haben als Trader DAX-CFDs unter Berücksichtigung eines Hebels von 10:1 gekauft. Das würde bedeuten, dass die Margin 10 Prozent betragen muss. Gehen wir weiter davon aus, dass der Deutsche Aktienindex seit Ihrem Kauf der DAX-CFDs zum Beispiel 11 Prozent im Minus liegt, sodass Ihre Margin nicht mehr ausreichen würde.

Das bedeutet, dass Sie im Rahmen der Nachschusspflicht zusätzliches Kapital auf Ihr Handelskonto einzahlen müssten, damit dieser – wenn auch manchmal nur vorübergehende – Verlust ausgeglichen wird. 

nachschusspflicht beispiel
Nachschusspflicht Beispiel

In diesem Fall müsste Ihre neue Margin mindestens den aktuellen Verlust abdecken können. Wenn es mit dem der DAX-Index weiter abwärts geht, nachdem Sie Ihrer Nachschusspflicht nachgekommen sind, kann es natürlich passieren, dass Sie immer wieder neues Kapital als Sicherheitsleistung auf das Handelskonto einzahlen müssen.

Dann sprechen wir im Grunde von einer unbeschränkten Nachschusspflicht. Diese Pflicht entfällt erst, wenn Sie die entsprechende Position aktiv schließen und somit keine weiteren Verluste mehr entstehen können.

Info:
Eine Nachschusspflicht kann eintreten, wenn Ihre Margin nicht mehr ausreicht. Daher ist es wichtig, beim Handel mit CFDs die passende Positionsgröße zu wählen. Experten raten, möglichst nicht mehr als fünf bis zehn Prozent des Handelskapitals auf eine Position zu setzen.

Bei welche Brokern gibt es eine Nachschusspflicht?

Grundsätzlich möglich ist die Nachschusspflicht ohnehin nur noch dann, wenn der CFD Broker seinen Hauptsitz außerhalb der EU hat. Innerhalb der Europäischen Union ist es aufgrund bestimmter Regulierungen der ESMA nicht erlaubt, gegenüber Privatpersonen eine Nachschusspflicht zu erheben. Diese ist entsprechend gesetzlich verboten, sodass es nur noch bei CFD Brokern außerhalb der EU überhaupt eine Nachschusspflicht geben kann.

Margin Call statt Nachschusspflicht

Die Margin im CFD Trading

CFD Broker innerhalb der Europäischen Union müssen somit gewährleisten, dass die Verluste nie höher als das von Ihnen eingesetzte Kapital sein können. Das geschieht im ersten Schritt dadurch, dass viele  – aber Vorsicht, nicht zwangsläufig alle – Broker einen sogenannten Margin Call versenden.

Dieser kündigt an, dass Ihre Sicherheitsleistung eventuell in Kürze nicht mehr ausreichen könnte. Sie sollten solche Margin Calls unbedingt beachten und haben dann die folgenden Möglichkeiten, wie Sie weiter vorgehen können: 

  • Margin Call beachten und zusätzliches Geld auf das Handelskonto einzahlen
  • Margin Call ignorieren
  • Position schließen

Die letzte Alternative ist meistens die schlechteste, denn wenn der Broker schon einen Call versendet, ist die Position ohnehin nahe am Totalverlust. Wenn Sie die Position dann schließen, könnten Sie vielleicht noch einen etwas geringeren Verlust realisieren

Die zweite Alternative besteht darin, den Margin Call zu ignorieren. Dann kann es allerdings passieren, dass der Kurs des Basiswertes weiter fällt und der Broker entsprechend dazu verpflichtet ist, die Position zu schließen. Das muss er, weil es eben keine Nachschusspflicht gibt und er deshalb dafür verantwortlich ist, dass Sie nicht mehr als Ihr eingesetztes Kapital verlieren können. Das kann allerdings dazu führen, dass Sie einen Totalverlust erleiden, wenn der Broker die Position tatsächlich schließen muss. 

Totalverlust durch Kapitalnachschuss verhindern

Recht oft entscheiden sich Trader daher für die erste Variante, nämlich tatsächlich weiteres Geld auf das Handelskonto einzuzahlen. Das ist zwar keine Nachschusspflicht, aber Sie verhindern dadurch zumindest vorübergehend, dass die Position vom Broker geschlossen werden muss. Es ist also definitiv ratsam, dass Sie einen Margin Call seitens Ihres Brokers beachten und dann überlegen, wie Sie weiter vorgehen.

Pflicht ist so ein Margin Call übrigens nicht. Wird der Alarm vom Broker nicht versendet, schließt der die Position automatisch, wenn die Margin nicht mehr ausreicht. Auch damit kommt er seinen Verpflichtungen nach, dass Sie keinen Nachschuss leisten müssen.

Der Margin Call hat also einige Vorteile, nämlich:

  • Informiert Sie über drohenden Totalverlust
  • Gibt Ihnen die Möglichkeit, zusätzliche Margin zu stellen
  • Führt dazu, dass Sie die Märkte nicht selbst stetig überwachen müssen

Was sind die Risiken der CFD Nachschusspflicht?

Risiken der CFD Nachschusspflicht

Manche Trader nehmen die Nachschusspflicht eines Brokers, der außerhalb der EU ansässig ist, durchaus auf die leichte Schulter. Das sollten Sie allerdings nicht tun, denn die Verpflichtung zur Nachschusspflicht beinhaltet ein erhebliches finanzielles Risiko.

Beim Broker ohne Nachschusspflicht können Sie immerhin nur so viel Kapital verlieren, wie Sie auf Ihr Handelskonto eingezahlt haben und welches demzufolge als Margin dient. Dabei kann es sich auch um einen Totalverlust handeln. Immerhin haben Sie jedoch vorher gewusst, dass Sie dieses Risiko eingehen und haben dementsprechend vielleicht nur eine relativ geringe Positionsgröße gewählt. Exakt das kann allerdings anders aussehen, wenn Sie sich für einen Broker mit Nachschusspflicht entscheiden. 

Wie groß wird das Verlustpotenzial durch die Nachschusspflicht?

Verlustpotenzial durch die Nachschusspflicht

In dem Fall ist der möglicher Kapitalverlust nämlich nicht auf Ihren ursprünglichen Einsatz begrenzt, sondern kann noch deutlich höher ausfallen. Das Risiko ist insbesondere dann sehr hoch, wenn Sie sich für einen sehr volatilen Basiswert entschieden haben und binnen kurzer Zeit auch Kursverluste im geringeren bis mittleren zweistelligen Prozentbereich möglich sind.

Die Höhe des Hebels und damit auch der Margin trägt in größerem Umfang dazu bei, wie hoch das Risiko einer Nachschusspflicht entsprechend ist. Insbesondere bei sehr hohen Hebeln, beispielsweise von 30:1, ist die Margin in dem Fall mit 3,3 Prozent relativ niedrig. Daher kann es schnell passieren, dass die Sicherheitsleistung nicht mehr ausreicht und Sie umgehend Geld nachschießen müssen. 

Was ist also das Hauptrisiko bei der Nachschusspflicht?

Das Risiko einer Nachschusspflicht selbst besteht natürlich darin, dass Sie nahezu unbegrenzt viel Kapital verlieren können. Wenn der Kurs des Basiswertes immer weiter fällt, kann es leider geschehen, dass Sie vielleicht ein Vielfaches des Kapitals verlieren, welches Sie ursprünglich eingesetzt haben. Daher ist eine Nachschusspflicht grundsätzlich mit einem enorm hohen Risiko verbunden, weil eben sogar mehr als ein Totalverlust des eingesetzten Geldes erfolgen kann. 

Die besten CFD Broker ohne Nachschusspflicht

Wenn Sie auf keinen Fall einen CFD Broker mit Nachschusspflicht haben möchten, dann müssen Sie sich im Prinzip lediglich gezielt für Broker entscheiden, die ihren Hauptsitz innerhalb der EU haben und dort reguliert werden. Dann ist es nämlich gesetzlich verboten, dass für Privatpersonen eine Nachschusspflicht seitens des Brokers existiert.

In dem Zusammenhang können wir Ihnen zwei besonders interessante Broker ohne Nachschusspflicht empfehlen, nämlich zum einen GBE Brokers und zum anderen Capital.com. Einige Vorteile bei diesen CFD Brokern möchten wir Ihnen gerne – neben der Tatsache, dass es sich um CFD Broker ohne Nachschusspflicht handelt – gerne nennen. 

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# 1 – GBE Brokers: Unser Nummer 1 Broker für Trading ohne Nachschusspflicht

GBE Brokers Website

GBE Brokers ist ein Anbieter mit Niederlassung in Hamburg und Hauptsitz auf Zypern. Durch die Regulierungen der CySEC und BaFin ist eine Nachschusspflicht von Anfang an ausgeschlossen. GBE Brokers legt ausserdem viel Wert auf einen fachkundigen Kundensupport und eine breite Auswahl an Handelsinstrumenten. Zwar hat der Anbieter keine eigene Handelssoftware, die Kooperation mit MetaTrader ermöglicht jedoch die Nutzung einer der besten Handelssoftware der Branche mit zahlreichen Indikatoren, Analysemöglichkeiten und Auto-Trading Funktionen.

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# 2 – Capital.com: Mehr als 3.000 Märkte verfügbar

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Capital.com ist einer der führenden CFD Broker weltweit mit einer riesigen Auswahl an über 3.000 Assets zu äussert günstigen Konditionen. Durch die CySEC und FCA Regulierungen ist neben der hohen Sicherheit auch eine Nachschusspflicht ausgeschlossen. Weitere Stärken von Capital.com sind extrem vielseitige und ausführliche Ausbildungsmaterialien (inklusive eigener App, Artikeln, Webinaren ect.) für neue Trader.

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Fazit zur Nachschusspflicht beim CFD Trading

Das CFD Trading als solches ist ohnehin sehr spekulativ, weil Sie faktisch jederzeit einen Totalverlust erleiden könnten. Noch riskanter ist der CFD Handel über einen Broker, der mit einer Nachschusspflicht arbeitet. Dann kann es passieren, dass Sie weiteres Kapital auf das Handelskonto einzahlen müssen und de facto mehr Geld verlieren können, als Sie eigentlich einsetzen wollten. 

Wenn Sie das hohe Risiko der Nachschusspflicht verhindern möchten, entscheiden Sie sich einfach für einen in der EU regulierten Broker. In dem Fall sind Nachschusspflichten für Privatpersonen gesetzlich verboten, sodass Sie zumindest die Sicherheit haben, nicht mehr als eingesetztes Kapital verlieren zu können.

Häufig gestellte Fragen:

Was versteht man unter Nachschusspflicht?

Unter der Nachschusspflicht versteht man die Verpflichtung des Traders, Kapital nachzuschießen, falls die hinterlegte Sicherheitsleistung für eine Position (aufgrund erlittener Verluste) nicht mehr ausreicht. In der EU ist die Nachschusspflicht seit einigen Jahren verboten. In der EU ansässige Broker sind daher verpflichtet, Positionen automatisch zu schließen, sobald die Sicherheitsleistung einer Position aufgebraucht ist.

Welches Risiko besteht bei der Nachschusspflicht?

Das größte Risiko bei der Nachschusspflicht besteht in einem potenziell unendlich hohem Verlustrisiko. Denn solange eine Verlustposition offen bleibt, steigen Ihre Verbindlichkeiten, je tiefer die Position in den Verlust gerät. Daher sollten Sie Ihre Positionen genauestens überwachen, um zu verhindern, dass Sie mehr Kapital verlieren, als Sie ursprünglich eingesetzt haben.

Wie meidet man Risiken bei der Nachschusspflicht?

Eine effektive Methode, die Risiken der Nachschusspflicht zu begrenzen, ist das Setzen von Stop-Loss-Orders. Sie wissen Sie bereits im Voraus, wie viel Sie bei einem Trade maximal verlieren können.

Alternativ können Sie auch einfach einen CFD Broker ohne Nachschusspflicht wählen. Aufgrund von Regulierungen darf kein Broker mit Sitz innerhalb der EU Nachschusspflicht erheben. Wenn Sie also die Nachschusspflicht auf jeden Fall vermeiden möchten, dann sind Sie bei einem solchen Broker auf er sicheren Seite.

Warum wurde die Nachschusspflicht in der EU verboten?

Die Nachschusspflicht wurde in der EU verboten, um Privatanleger vor unerwartet hohen Verlusten zu schützen. Die ESMA-Regulierung zielt darauf ab, das finanzielle Risiko für Privatanleger zu begrenzen und sicherzustellen, dass sie nicht mehr verlieren können, als sie ursprünglich investiert haben.

Gibt es Länder, in denen die Nachschusspflicht noch erlaubt ist?

Ja, außerhalb der EU gibt es Länder, in denen Broker die Nachschusspflicht noch anwenden können. Es ist wichtig, die Geschäftsbedingungen und Regulierungen des Brokers zu überprüfen, bevor man ein Handelskonto eröffnet.

Oliver Schoch
Oliver Schoch ist gelernter Bankkaufmann und er hat sich 2008 als Finanz-Journalist selbstständig gemacht. Seitdem verfasst er in Vollzeit als Freiberufler nahezu ausnahmslos Beiträge zu Finanz- und Wirtschaftsthemen wie Börse, Trading, Geldanlage, Vermögensaufbau, Versicherungen und Finanzierungen. Zu seinem Repertoire zählen u.a. Ratgeber, Fachtexte, News, Blogbeiträge und eBooks auf Trading.de. Er ist experte für CFDs sowie Optionen und Technische Analyse.
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