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Zahlt der Broker nicht aus, liegt ein Betrugsverdacht nahe. Wer in eine solche Situation gerät, ist im Zweifel ein Opfer von Anlagebetrug. Spätestens dann, wenn auch nach über eine Woche das Geld nicht auf dem eigenen Konto erscheint. Um noch eine Chance auf die hinterlegten Gelder zu haben, ist schnelles Handeln erforderlich. Unterstützung erhalten Anleger dabei von Behörden und einem Rechtsbeistand. 

In diesem Artikel, werden wir Ihnen die besten Tipps zeigen, Ihr Geld zu bekommen, wenn der Broker nicht auszahlt.

Das Wichtigste zuerst:

  • Wenn ein Broker nicht auszahlt, liegt es in den meisten Fällen an einer nicht vervollständigten Verifizierung
  • Eingezahlte Gelder lassen sich im Zweifel vom Bankunternehmen zurückfordern. 
  • Möglichkeiten, das Geld zurückzuerlangen, sind im Betrugsfall begrenzt. Ein Anwalt erhöht die Auszahlungschancen. 
  • Betrügerische Broker sitzen meist im außereuropäischen Ausland. Das erschwert die behördliche Verfolgung. 
Was du im Falle von Trading Betrug tun kannst
Was du im Falle von Trading Betrug tun kannst

Trading Betrug: Was tun, wenn der Broker nicht auszahlt?

Investiertes Geld beim Broker sollte zu jeder Zeit auszahlbar sein. Je nach Zahlungsanbieter gilt eine Auszahlung binnen drei und fünf Werktagen als normal. Wenn der Broker nicht zahlt, kann es zunächst mehrere legitime Gründe geben: das Auszahlungsminimum ist nicht erreicht, ein technischer Fehler besteht, im Land des Brokers ist gerade Feiertag, eine Rückfrage von der Bank besteht…

In der Regel geschehen die Auszahlungen bei seriösen Brokern problemlos. Sollte auch nach wenigen Tagen die eigene Auszahlung „on hold“ sein oder erst gar nicht ausgeführt werden, ist dies ein klares Warnsignal. Insbesondere, wenn du bislang noch nie Geld vom Konto abgehoben hast und so auf keine Erfolgsfälle zurückblicken kannst. 

Diese Schritte können Betrugsopfer gehen: 

Schritt 1: Den Kundenservice vom Broker kontaktieren

Ob es sich um eine Betrugsmasche handelt oder nur eine Komplikation bei der Auszahlung aufgetreten ist, zeigt sich häufig durch Kontaktieren des Kundenservices. Achte hier darauf, wirklich mit einer echten Person zu sprechen und nicht an einen Chatbot zu gelangen. 

Die Reaktion des Kundenservices offenbart in der Regel, ob es sich hier um einen Betrüger handelt oder nicht. Folgende Reaktionen sprechen für Anlagebetrug:

  • Der Kundenservice bittet darum, mehr Geld einzuzahlen, um die Auszahlung veranlassen zu können.
  • Der Online Broker pausiert ohne Angabe eines wichtigen Grundes die Auszahlung.
  • Telefonnummern sind nicht mehr erreichbar.
  • Der Kundenservice reagiert auch nach mehreren Tagen nicht auf Kontaktanfragen.
  • Aussagen haben keinen Wahrheitsgehalt. 

Der Kontakt zum Kundenservice dient somit als Ersteinschätzung, ob es sich hier um eine Betrugsmasche handelt. 

Ein wichtiger Tipp:
Dokumentiere direkt alle Kontaktwege, Aussagen und Kontaktmöglichkeiten mit dem Kundenservice. Diese sind im späteren Prozess von Bedeutung. 

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Schritt 2: Regelmäßig die E-Mails überprüfen 

Nachdem du eine Anfrage an den Broker gestellt hast, musst du regelmäßig dein Postfach überprüfen. Zwar informieren einige Broker Anleger auch direkt in der Plattform über Serviceanfragen. Meist findet der Austausch mit Online Brokern jedoch per E-Mail statt. Prüfe hier auch unbedingt deinen Spam-Ordner. Findest du auch dort nichts vor, gilt es schnellstmöglich das Geld zurückzuerhalten.

Natürlich musst du nicht mehrere Tage auf eine Antwort warten. Anlagebetrüger spielen auf Zeit. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr schwindet die Hoffnung, dass das Geld zurück kommt. Sobald der kleinste Zweifel an der Seriosität besteht, gilt es gegen die Täter vorzugehen. 

Betruger setzen auf Zeit
Betruger setzen auf Zeit

Schritt 3: Probleme bei der Auszahlung dokumentieren

Der erste Impuls im Betrugsfall ist es, das Konto beim Broker sofort zu schließen. Genau das sollte ohne Anraten eines Anwalts jedoch nicht geschehen. In erster Linie gilt es jetzt, alle Informationen zu dokumentieren, die dir vorliegen:

  • Welche Kontaktwege bietet der Broker an? Schreibe Telefonnummern, Ansprechpartner und E-Mail-Adressen auf.
  • Wo hat der Broker seinen Sitz? Notiere die Adresse 
  • Wie ist der Broker reguliert? Schau direkt bei der Regulierungsbehörde nach, um den Wahrheitsgehalt zu prüfen.
  • Wie viel Geld ist noch im Broker Konto investiert? Mache hiervon am besten einen Screenshot
  • Welche Informationen hast du direkt vom Broker erhalten? Dokumentiere den gesamten Gesprächsverlauf mit dem Täter.

Vor allem: Achte darauf, dass der Broker so wenig Informationen von dir besitzt wie möglich. Unter Einstellungen kannst du in deinem Broker Konto bereits eine Vielzahl von Informationen entfernen. Stelle zudem sicher, dass sich der Rahmen des Anlagebetrugs nicht noch weiter ausweitet. Identitätsdiebstahl ist beispielsweise ein Gefahrenpotenzial, dass mit einem Broker Betrug einhergehen könnte. 

Übrigens: Manchmal liegen Probleme bei der Auszahlung an Kleinigkeiten. Wie oben erwähnt, können bereits Auszahlungslimits ein Grund für eine gestoppte Auszahlung darstellen. Auch folgende Gründe könnten Ursachen für Probleme bei der Auszahlung darstellen:

  • Nicht verifiziertes Broker-Konto
  • E-Mail-Bestätigung nicht aktiviert
  • Nicht alle Daten im Konto sind aktuell
  • Zahlungsmethode ist noch nicht authorisiert
  • Falschangaben in der Überweisung.

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Schritt 4: Regulierungsbehörde kontaktieren 

Optionen gegen den Täter vorzugehen, sind begrenzt. Geldanleger können sich im ersten Schritt an die Regulierungsbehörde des Brokers wenden, sofern eine Regulierung besteht. Diese prüft die Geschäftsaktivität des Brokers auf Fairness und Rechtmäßigkeit. 

Häufig sind es jedoch jene Trading Plattformen, die keiner Regulierung unterliegen. Da es sich beispielsweise bei Kryptowährungen um einen noch grauen Kapitalmarkt handelt, ist das Kapitalmarktrecht bei Finanzprodukten wie diesem noch nicht vollständig ausgereift. Nicht jeder Broker benötigt somit überhaupt eine Regulierung. Es gibt jedoch auch jene Täter, die sich mit Regulierungszertifikaten schmücken, die sie überhaupt nicht besitzen.

Regulierungsbehörden können meist im eigenen Fall nichts mehr tun, nehmen ihre Aufgabe im Anlegerschutz jedoch insofern ernst, dass sie die Betrüger auf die „schwarze Liste“ aufnehmen bzw. eine Warnmeldung herausgeben können.

Schritt 5: Anwalt einschalten 

Fälle, in denen Betrugsopfer ihr Geld zurückerhalten, sind meist nur über einen Fachanwalt belegt. Es gibt bestimmte Anwälte, deren Kanzlei sich nur auf Vorfälle des Internetbetrugs spezialisiert. Diese Anwälte sind nicht nur geschult, sondern besitzen meist mehrere Klienten, die zu den Betrugsopfern zählen. Sammelklagen besitzen vor Gericht ein größeres Gewicht. Gleichzeitig erhöhen sich die Evidenz und die Anzahl des Beweismaterials. 

Ob es sich lohnt, einen Anwalt einzuschalten, kann dir im Zweifel der Anwalt selbst erzählen. Eine kostenfreie Ersteinschätzung zählt nicht selten zum Dienstleistungsangebot. Dort lotet ihr deine Chancen auf und der Anwalt zeigt dir Wege auf, wie ihr reagieren könnt. Auch Optionen auf Schadensersatzanforderungen könnten Teil des gerichtlichen Verfahrens sein. Erfahrungen zeigen jedoch definitiv, dass nicht jedes Betrugsopfer das Geld zurück erhält. 

Anwalt im Betrugsfall einschalten

Auch die Kosten für einen Rechtsanwalt sind vom individuellen Prozess abhängig. Mit dem Abschluss einer Rechtsschutzversicherung könntest du bereits hohe Kosten einsparen. Solltest du bereits eine solche besitzen, kontaktiere bitte erst deine Versicherung, bevor du einen Anwalt kontaktierst. Diese stellt dir im besten Fall einen Anwalt. 

Unabhängig vom Anwalt kannst du gegen einen betrügerischen Broker vorgehen, indem du diesen bei der Polizei meldest. Erst so wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. 

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Schritt 6: Bank kontaktieren

Betroffenen fällt häufig zu spät auf, dass sie auch die eigene Bank nach der Auszahlung befragen können. Im ersten Schritt können diese beantworten, ob die Auszahlung eingebucht ist. Darüber hinaus ist es Banken im Zweifel möglich, eingezahlte Gelder zurück buchen zu lassen. Das gelingt jedoch nur in den seltensten Fällen und bedarf eines sehr kleinen Zeitfensters. 

Für den Schutz des eigenen Geldes empfiehlt es sich, noch aus weiteren Gründen eine Bank zu kontaktieren. Daueraufträge beim Broker können so mit sofortiger Wirkung gesperrt werden. Sollte die Gefahr zu groß sein, lassen sich auch ganze Bankkonten sperren. So gehst du sicher, dass sich der Betrug nicht auf dein weiteres Vermögen ausweitet.

Mögliche Wege über Banken das Geld zurückzufordern sind:

  • Chargeback bei Kredit- und Visakarten
  • Echtzeitüberweisungen

Welche Betrugsmaschen gibt es?

Anlagebetrüger haben im Internet leichtes Spiel. Sie bleiben unentdeckt und die Verfolgung ist nur schwerlich möglich. Für Betroffene wirkt die Situation aussichtslos. Denn die vermeintlichen Gewinne entpuppen sich als leere Hüllen. Trading Betrug gibt es in zahlreichen Facetten. Drei Maschen überwiegen jedoch und ermöglichen ein schnelles Identifizieren des Anlagebetrugs

Trading Broker simuliert die Kurse

Die Trading Plattformen der Täter wirken auf den ersten Blick ganz normal. Registrierte Nutzer können sich in die Plattform einloggen und mit dem Online Trading beginnen. Auf den zweiten Blick fallen jedoch Ungereimtheiten auf, die es bereits vor der ersten Einzahlung zu entdecken gab:

  1. Der Online Broker bietet kein Demokonto an
  2. Der Online Broker besitzt keine oder eine Vielzahl von negativen Bewertungen im Netz
  3. Du generierst nur Gewinne

Natürlich kann jeder dieser drei Punkte auch bei seriösen Brokern zustimmen und ist kein Grund zur Sorge. Anlagebetrüger haben es jedoch genau darauf abgesehen, dass du möglichst lange dein Geld investierst. Konten, in denen mehrfach Gewinne erzielt werden, veranlassen auch später eine Auszahlung. Im besten Fall legst du sogar noch etwas Geld nach, damit deine Gewinne weiter steigen. Möchtest du sie dann auszahlen lassen, verweigert der Betrüger die Auszahlung. 

Simulierte Trading Kurse

Betrachte daher vor dem Handel und dem Tätigen hoher Einzahlungen die Kurse. Live-Kurse außerhalb des Demokontos sollten in Echtzeit angezeigt werden. Stimmen die Kurse nicht mit den Kursen anderer Broker oder Finanzportalen überein, sind diese wahrscheinlich simuliert. Auch die Kurse im Demokonto sollten maximal 60 Minuten von den tatsächlichen Kursen abweichen. Handelt es sich um simulierte Kurse, bedeutet das, dass du nie an den Finanzmärkten gehandelt hast. Deine gesamten Tradingaktivitäten waren programmiert und simuliert. 

Handel von Finanzprodukten über einen Account Manager

Betrugsopfer haben oftmals eines gemeinsam: Sie sind über ihr eigenes Vertrauen gestolpert. Im Internet häufen sich die Fälle von Betrugsopfern, die durch den persönlichen Kontakt zu Opfern wurden. Die Täter benachrichtigen ihre Opfer auf Social Media oder via E-Mail und geben sich als Finanzexperten aus. Insbesondere im Kryptobereich gab es hier zuletzt eine große Welle.

Vermeintliche Berater versprechen ihren Opfern eine lukrative Anlagemöglichkeit, die jedoch nur für eine kurze Zeit verfügbar ist. Hierfür müssen sie mehrfach hintereinander Geld einzahlen. Die Situation ist verzwickt: Denn die Täter bauen erst das Vertrauen auf und erzählen dann von ihrer Geschäftsidee. An dieser möchten dann die Betrugsopfer teilnehmen. Meist steckt emotionale Manipulation dahinter und sorgt dafür, dass sie übermäßig viel Geld investieren – mehr als die eigene Existenzsicherheit erlaubt. 

Betroffene haben das Geld direkt an den Account Manager überwiesen. Dies macht die Verfolgung noch schwerer, da sie nicht einmal über ein Konto auf einer Trading Plattform verfügen. Den Social-Media-Account oder die E-Mail-Adresse gibt es weniger Wochen später nicht mehr. 

Solche Betrugsfälle finden auch am Telefon statt. Hier überzeugen Call-Center-Mitarbeiter Anleger, sich bei einem Broker zu registrieren. Sie geben Informationen über die Tradign Plattform heraus und preisen das Geschäftsmodell als überaus lukrativ und einzigartig aus. Es ist der gleiche Vorgang wie beim Account Management. Nur dass der Betrug direkt in der Trading Plattform stattfindet.

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Broker zahlt nicht aus 

Einen betrügerischen Broker erkennen Anleger spätestens daran, dass dieser nicht zahlt. Nicht immer fällt der Betrug bei der ersten Auszahlung auf. Manche Täter haben bereits erkannt, dass sich Anleger mit frühzeitigen Auszahlungen vergewissern, dass diese funktionieren. Die erste und zweite Auszahlung gehen also normal durch und dann folgt…nichts. Alle weiteren Auszahlungen werden nicht verarbeitet. 

Capital.com-Auszahlung

Was passiert im Hintergrund? Während die Betrugsopfer gehandelt und ihr Vermögen aufgebaut haben, verlagerten die betrügerischen Broker die Einzahlungen auf Drittkonten, die sich nicht mehr auf den Broker zurück vollziehen lassen. Vermeintlich investierte Gelder eingeschlossen. Du selbst trauest nur noch über eine simulierte Plattform. 


So schützen Sie sich vor Trading Betrug

Die betrügerischen Broker werden immer schlauer und Betrugsopfer erhalten selten ihr Geld zurück: Wie kann man sich da noch schützen und das Trading sicher gestalten?

Das eigene Risiko vor Betrug lässt sich minimieren, indem mehrere Kriterien bei der Wahl eines Online Brokers berücksichtigt werden. Erfahrungsberichte von Plattformen und Online Tradern zu lesen, ist ein erster Schritt, um sich über das Angebot vertraut zu machen. Sollte ein Online Broker über keine Rezensionen verfügen, ist dies bereits ein Warnsignal. Das eigene Geld solltest du dort nicht anlegen. 

Weiterführend helfen dir folgende Faktoren bei der Auswahl eines seriösen Anbieters:

  • Wähle eine sichere Trading Plattform
  • Achte auf eine europäische Regulierung 
  • Investiere nur in Höhe der Mindesteinzahlung
  • Teste den Broker intensiv
Trading Plattform Auswahlkriterien

Seriöse Handelsplattformen wählen

Eine seriöse Handelsplattform erkennst du zunächst an den Sicherheitsstandards. Sie sollte über ein gültiges SSL-Zertifikat (https://) verfügen und die Möglichkeit auf eine 2-Fach-Authentifizierung erlauben. Gleichzeitig kennzeichnen sich seriöse Handelsplattformen durch weitere Sicherheitsstandards wie 

  • Aufbewahrung von Geldern auf segregierten Konten 
  • Einlagensicherheit bis zu einer bestimmten Höhe 
  • Negativsaldoschutz für Kleinanleger

Ein Demokonto ist optional, ermöglicht es dir jedoch, die Plattform vor der ersten Geldeinzahlung zu testen. Auch Broker ohne Demokonto können seriös sein. Eine risikofreie Nutzung ist zudem auf Broker Konten möglich, die auf eine Mindesteinzahlung verzichten. 

Auf die Regulierung achten 

Zwar benötigt nicht jeder Online Broker eine Regulierung und kann dennoch seriös sein: Um das eigene Risiko zu reduzieren, sei jedoch nur bei Online Brokern zu traden, die über eine aktuelle Lizenzierung verfügen. Für Anleger aus der DACH-Region empfiehlt es sich ferne Konten bei Brokern zu eröffnen, die über eine europäische Regulierung verfügen. Diese halten sich an die ESMA-Richtlinien und lassen sich leichter rückverfolgen.

Regulierung

So erkennst du eine Regulierung des Brokers:

  • Jeder regulierte Broker weist die Regulierung auf der Website aus.
  • Auch die Regulierungsbehörde weist die Broker-Regulierung aus. 
  • Regulierte Broker verfügen über eine Lizenznummer und ein Lizenzzertifikat.
  • Diese sind nur gültig, wenn diese auf das aktuelle Jahr datiert sind. 

Ersteinschätzung abwarten 

Hast du dich für das Online Trading über einen Anbieter entschieden, solltest du vor großen Investitionen zunächst deine persönliche Ersteinschätzung abwarten. 

  • Wie gefällt dir das Online Trading auf der Trading Plattform? 
  • Funktionieren Aus- und Einzahlungen?
  • Stimmen die Kurse mit Kursen anderer Plattformen überein? 
  • Ist der Kundenservice des Brokers gut erreichbar?
  • Sind die Konditionen des Brokers verhältnismäßig?

Erst wenn du mit geringstem Risiko alle nötigen Erfahrungen gesammelt hast, kannst du weiteres Geld investieren und den Broker vertrauen schenken. Hab aber gerne immer die Bewertungen des Brokers im Internet im Blick. So siehst du schnell, ob sich etwas an der Seriosität des Anbieters ändern sollte. 

Fazit: Gegen betrügerischen Broker immer sofort vorgehen

Wenn der Broker nicht zahlt, könnten plausible Gründe angeführt werden. Im Trading ist es auf Dauer jedoch ein Warnzeichen. Seriöse Broker zahlen binnen weniger Werktage veranlasste Zahlungen jederzeit aus. Reagiert der Kundenservice nicht auf Nachfragen, ist dies ein Anzeichen für einen betrügerischen Broker. Um das Geld zurück erhalten zu können, benötigt es häufig Unterstützung von außen. Ein Rechtsanwalt könnte ein passender Ansprechpartner sein. Sie sind mit den Betrugsmaschen von Online Anbietern vertraut und geben dir eine Einschätzung darüber, ob es sich lohnt, gegen den Anbieter vorzugehen und zeigen auf, welche Ansprüche bestehen.

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Broker zahlt nicht aus – Die häufigsten Fragen und Antworten:

Warum zahlt mein Broker nicht aus?

Dass es sich um einen betrügerischen Broker handelt, sehen viele Opfer häufig erst beim Versuch, eine Auszahlung zu tätigen. Der Ärger ist groß, wenn auf getätigte Einzahlungen keine Auszahlungen folgen. Prinzipiell gibt es viele Gründe, warum ein Broker nicht auszahlt. Unter anderem könnten Nachfragen bestehen, Bearbeitungszeiten benötigt werden oder es wurden Auszahlungslimits nicht eingehalten. 

Wie kann ich Anlagebetrug vermeiden?

Anlagebetrüger werden immer besser und es gibt keine Garantie dafür, nie Opfer einer Betrugsmasche zu werden. Online Trader können sich vor Betrugsfällen schützen, indem sie nur geringe Einzahlungen tätigen, frühzeitig versuchen, Geld auszahlen zu lassen und im Vorfeld Nutzererfahrungen im Internet über den Broker zu lesen. Auch bei der Auswahl können Risiken bereits minimiert werden, indem ein lizenzierter Broker für das Online Trading gewählt wird. 

Wie hilft mir mein Zahlungsanbieter, wenn der Broker meine Gewinne nicht auszahlt?

Bereits die Auswahl an Zahlungsanbietern kann ein Sicherheitsmerkmal sein. So kooperieren Zahlungsanbieter wie PayPal beispielsweise nur mit Unternehmen, die auch die eigenen Sicherheitsstandards und Bedingungen erfüllen. Eine Banküberweisung kann hingegen jeder Anbieter im Internet fordern. Wenn der Broker nicht zahlt, unterstützt ein Anruf beim Zahlungsdienstleister in zwei Punkten: Du siehst direkt, ob die Auszahlung überhaupt veranlasst wurde, und du kannst deine Konten beim betrügerischen Broker so sperren, dass dieser keine Gelder von deinem Konto abbuchen kann.

Maren Dinges hat bereits mehr als 4 Jahre Erfahrungen im Trading Bereich. Als Content Marketing Strategin kuratiert, recherchiert und selektiert Maren bei Trading.de anlagerelevantes Wissen und bereitet es so auf, dass Trader auf Basis persönlichen Kriterien zwischen Anlageformen qualitativ wählen können.
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