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Zwei beliebte Derivate, die häufig genutzt werden, sind Contracts for Difference (CFDs) und Hebelprodukte wie Turbozertifikate und Knock-Out-Zertifikate.

Bei beiden Optionen können Sie mit Hebel handeln und von sowohl steigenden als auch fallenden Märkten profitieren – sie unterscheiden sie sich in ihrer Struktur, dem Risikoprofil und in den möglichen Strategien.

CFDs vs. Turbozertifikate und Knock-Out-Zertifikate - Was ist besser?

Key Facts: CFDs vs. Zertifikate

  • CFDs sind einfacher und für Einsteiger geeignet, Zertifikate sind komplexer, beide bieten jedoch hohe Gewinnchancen, bergen aber auch ein Totalverlustrisiko
  • CFDs haben in der Regel keine Laufzeitbegrenzung, Zertifikate oft schon
  • Beide können gehebelt werden, was höhere Gewinne und Verluste ermöglicht
  • Bei CFDs haben Sie den Vorteil, dass diese kurzfristig oft günstiger sind; bei Zertifikaten können Börsengebühren anfallen

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die Eigenschaften, Vorteile und Risiken von CFDs im Vergleich zu Turbozertifikaten und Knock-Out-Zertifikaten.

Die Vorteile von CFDs und Zertifikaten im Überblick

CFDs fallen in die Rubrik der Derivate, genauso wie Optionsscheine, Optionen, Futures und eine Reihe von Zertifikaten. Daher stehen zahlreiche Trader durchaus vor der Entscheidung, ob Sie beispielsweise lieber Zertifikate oder CFDs handeln sollen.

Folgende Vorteile bieten der CFD Handel respektive der Handel mit Turbozertifikaten (Knock-Out-Zertifikaten):

Vorteile von CFDs:Vorteile von Zertifikaten:
Leicht verständlichKapitalschutz teilweise möglich
Für Anfänger geeignetReguliertes Finanzprodukt
Spekulation auf steigende und sinkende Kurse möglichAn der Börse handelbar
Geringer Kapitaleinsatz erforderlich Grosse Auswahl
1:1 Nachbildung des Basiswertes Gute Renditen möglich
Hohes Gewinnpotential

Zusammengefasst können wir jedoch sagen, dass wir CFDs für geeigneter halten. In weiteren Verlauf des Artikels erläutern wir Ihnen die Gründe dafür.

CFDs vs. Turbozertifikate: Vor- und Nachteile erklärt

Nachdem Sie einige Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten zwischen CFDs und Zertifikaten kennen, geht es nun darum, sich näher mit den Vor- und Nachteilen des jeweiligen Finanzproduktes und der Art von Handel zu beschäftigen.

Zunächst einmal möchten wir Ihnen im Überblick einige wichtige Vor- und Nachteile von Zertifikaten einerseits und CFDs andererseits zeigen, um dann auf einige dieser Vor- und Nachteile etwas ausführlicher einzugehen sowie diese zu erläutern.

Vorteile und Nachteile von CFDs

CFD Vorteile

  •  Leicht verständliches Finanzprodukt
  • Für Anfänger geeignet
  • Auf fallende und steigende Kurse spekulieren
  • Geringer Kapitaleinsatz erforderlich
  • Nachbildung der Wertentwicklung des Basiswerts 1:1
  • Hohe Gewinne in kurzer Zeit möglich

CFD Nachteile

  • Totalverlust jederzeit möglich
  •  Eventuelle Nachschusspflicht bei Brokern außerhalb der EU
  • Finanzierungskosten bei Long-Positionen

Vorteile und Nachteile von Turbozertifikaten und Knock-Out-Zertifikaten

Zertifikate Vorteile

  • Abbildung des Basiswerts 1:1
  •  Je nach Art des Zertifikates Kapitalschutz möglich
  • Reguliertes Finanzprodukt (Wertpapier)
  • Handelbar an der Börse
  • Große Auswahl und damit für viele Anleger / Trader passendes Zertifikat am Markt
  • Gute Renditen möglich

Zertifikate Nachteile

  • Relativ komplexes Finanzprodukt
  • Große Unterschiede zwischen den Zertifikatarten hinsichtlich der Struktur
  • Nicht für Anfänger geeignet
  • Begrenzte Laufzeit
  • Totalverlust bei einigen Zertifikaten möglich, zum Beispiel Knock-out

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CFDs vs. Knock-Out-Zertifikate: Die Unterschiede

Zertifikate als regulierte Finanzprodukte mit wenig Praxisauswirkung

Ein Vorteil der Zertifikate besteht gegenüber CFDs darin, dass es sich um regulierte Finanzprodukte, nämlich um Wertpapiere, handelt. Allerdings wirkt sich dieser Vorteil der Praxis kaum aus, denn zumindest die meisten CFD Broker (innerhalb der Europäischen Union) sind reguliert. Sie bieten zwar mit den Differenzkontrakten keine regulierten Finanzprodukte an, aber trotzdem können sich die Trader auf eine relativ hohe Sicherheit beim Handel verlassen. 

CFD Handel: Keine Laufzeitbegrenzung bei CFDs

Ein weiterer Vorteil der CFD besteht im Vergleich zu Zertifikaten darin, dass Differenzkontrakte normalerweise keine Laufzeitbegrenzung haben. Sie können die CFDs – zumindest theoretisch – demnach auch als längerfristiges Investment nutzen, auch wenn das in der Praxis wenig ratsam ist. Zumindest werden Sie – bis auf die stets ausreichende Margin – nicht unter Zeitdruck gesetzt, dass der Kurs des Basiswertes bis zum Zeitpunkt X unbedingt angestiegen sein muss. 

CFDs handeln
CFDs ohne Laufzeitbegrenzung handeln bei Capital.com

Das ist hingegen bei Zertifikaten der Fall, denn – mit Ausnahme sogenannter Endloszertifikate – die Laufzeit ist in den meisten Fällen begrenzt. Daraus resultiert natürlich ein gewisser Druck, dass der Kurs des Basiswertes bis zur Fälligkeit des Zertifikates gestiegen sein sollte, weil Sie sonst entweder keinen Gewinn erzielen oder im negativen Fall Ihr Kapital sogar verlieren können.

Überdurchschnittliche Renditen bei CFDs und Turbozertifikaten

Sowohl CFDs als auch einige Zertifikate haben den Vorteil, dass die Möglichkeit auf überproportional hohe Gewinne besteht. Während bei Differenzkontrakten immer mit einem Hebel gearbeitet wird, gilt es nicht für alle, aber immerhin einige, Zertifikate ebenfalls.

Dabei handelt es sich in erster Linie um sogenannte Discount- und Hebel- bzw. Knock-out-Zertifikate. Diese haben – wie CFDs ebenfalls – allerdings auch den Nachteil, dass ein hoher Verlust in kurzer Zeit entstehen kann.

Wichtiger Hinweis
Durch den entsprechenden Hebel müssen Sie sowohl bei einigen Zertifikaten als auch bei Differenzkontrakten nur relativ wenig eigenes Kapital investieren.

Kosten bei CFDs oft recht gering

Ein weiterer Vorteil der CFD kann in den recht moderaten Kosten bestehen. Während Sie Zertifikate über die Börse kaufen und demzufolge Depotgebühren und Ordergebühren anfallen, gibt es bei Differenzkontrakten erst einmal nur den Spread. Dieser ist im Verhältnis meisten deutlich niedriger als Depot- und Ordergebühren, also mit weniger Kosten verbunden. 

Allerdings können die Gesamtkosten bei Zertifikaten dennoch geringer ausfallen, wenn nämlich bei den Differenzkontrakten die Finanzierungskosten zum Tragen kommen. Das ist allerdings nur unter der Voraussetzung der Fall, dass Sie eine Long-Position über Nacht halten. In größerem Umfang wirken sich die Finanzierungskosten jedoch erst mit einer Haltedauer von mindestens einigen Wochen aus.

CFDs handeln: So geht’s

Schritt 1: CFD-Broker auswählen

Der erste und wichtigste Schritt beim CFD-Handel ist die Auswahl eines geeigneten Brokers. Achten Sie auf folgende Kriterien:

  • Regulierung: Stellen Sie sicher, dass der Broker offiziell reguliert ist – etwa durch die FCA in Großbritannien, die BaFin in Deutschland oder die CySEC in Zypern.
  • Handelsplattform: Die Plattform sollte benutzerfreundlich sein und fortgeschrittene Analysetools bieten. AM besten ist eine Verknüpfung mit MT4, MT5 oder TradingView. Manche Broker wie XTB bieten auch eigene Plattformen an (xStation 5).
  • Gebühren und Spreads: Vergleichen Sie die Kosten, die bei jedem Trade anfallen. Niedrige Spreads und geringe Kommissionen sind wichtig.
  • Kundenservice: Ein guter Support ist entscheidend, vor allem für Neulinge im CFD Handel. Überprüfen Sie, ob der Kundenservice in Ihrer Sprache und unkompliziert zu erreichen ist.
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XTB ist einer der Top-Broker für den CFD Handel

Ein weiterer Pluspunkt sind Bildungsressourcen. Ein Broker, der Webinare, Artikel und Tutorials anbietet, kann Ihnen helfen, Ihr Trading-Wissen zu erweitern.

Schritt 2: Konto eröffnen

Nachdem Sie einen Broker ausgewählt haben, müssen Sie ein Handelskonto eröffnen. Dieser Prozess beinhaltet in der Regel das Ausfüllen eines Online-Formulars und das Hochladen von Identifikationsdokumenten zur Verifizierung Ihrer Identität und Ihres Wohnsitzes.

Bei einigen Brokern können Sie ein Demokonto ohne Verifizierung, teilweise sogar ohne Registrierung nutzen. Testen Sie Ihre Strategien vor Schritt 3 auf alle Fälle in einem Demokonto mit virtuellem Kapital.

Schritt 3: Kapital einzahlen

Sobald Ihr Konto genehmigt ist, müssen Sie Geld einzahlen, um mit dem Handel beginnen zu können. Die meisten Broker bieten verschiedene Einzahlungsmethoden wie Banküberweisung, Kreditkarten und E-Wallets an.

Schritt 4: Basiswerte wählen

Bevor Sie eine Handelsposition eröffnen, führen Sie eine gründliche Marktanalyse durch. Legen Sie sich am besten auf eine Assetklasse für Basiswerte fest, zum Beispiel Aktien. Nutzen Sie vor allem technische Analyse und Marktindikatoren, um passende Trading-Setups zu identifizieren.

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Schritt 5: Position eröffnen

Sobald Sie eine Handelsmöglichkeit identifiziert haben, können Sie eine Position eröffnen. Legen Sie die Größe Ihrer Position fest und entscheiden Sie, ob Sie long (kaufen) oder short (verkaufen) gehen möchten. Setzen Sie immer Stop-Loss- und Take-Profit-Orders – das Risikomanagement ist entscheidend.

Schritt 6: CFD überwachen und schließen

Nachdem Sie Ihre Position eröffnet haben, ist es wichtig, den Markt kontinuierlich zu überwachen und auf relevante Nachrichten und Ereignisse zu achten, die Ihre Position beeinflussen könnten.

Um eine CFD-Position zu schließen, geben Sie einfach einen Trade in entgegengesetzter Richtung zu Ihrem Eröffnungstrade ein. Wenn Sie beispielsweise eine Long-Position eröffnet haben, schließen Sie sie durch Verkaufen der gleichen Anzahl von Kontrakten.

Turbozertifikate handeln: Tipps

Der Handel mit Turbozertifikaten ist dem von CFDs sehr ähnlich, die Schritte variieren nicht großartig. Allerdings gibt es bei Turbozertifikaten spezifische Aspekte, die wir Ihnen anhand einiger Tipps zum Handel mit Knock-Out-Zertifikaten vorstellen möchten.

1. Wählen Sie die richtige Knock-Out-Schwelle

Die Auswahl der richtigen Knock-Out-Schwelle ist entscheidend. Eine zu nahe am aktuellen Marktpreis liegende Schwelle erhöht das Risiko eines vorzeitigen Ausstoppens durch geringfügige Preisschwankungen. Wählen Sie eine Schwelle, die genug Spielraum für weniger volatile Marktbewegungen lässt.

2. Verstehen Sie die Hebelwirkung

Turbozertifikate bieten eine hohe Hebelwirkung. Das heißt: Selbst kleine Marktbewegungen können einen großen Einfluss auf die Performance Ihrer Position haben. Es ist wichtig, dass Sie die Hebelwirkung verstehen. Achten Sie darauf, dass ein höherer Hebel nicht nur die Gewinnchancen, sondern auch das Risiko erhöht.

3. Timing und Marktvolatilität

Das Timing beim Ein- und Ausstieg ist bei Turbozertifikaten besonders wichtig. Marktvolatilität kann sowohl eine Chance als auch ein Risiko sein. Nutzen Sie die technische Analyse, zum Beispiel Volatilitätsindizes und Indikatoren wie Bollinger Bänder oder ATR (Average True Range), um zu bestimmen, wann der Markt stabile oder instabile Phasen durchläuft. In Zeiten hoher Volatilität können sich Turbozertifikate schnell bewegen – dann gilt es auch für Sie, aufmerksam zu sein.

4. Setzen Sie Stop-Loss-Orders

Auch wenn Turbozertifikate eine eingebaute Knock-Out-Schwelle haben, sollten Sie Stop-Loss-Orders setzen, um zusätzliche Verluste zu begrenzen. Das hilft dabei, Verluste zu kontrollieren und Ihre Trading-Strategie konsequent umzusetzen.

Fazit: CFDs bieten mehr Vorteile als Zertifikate

Pauschal lässt sich die Frage, ob Zertifikate oder CFDs besser sind, nicht eindeutig beantworten. Es gibt auf beiden Seiten Vor- und Nachteile, die Anleger und Trader kennen und berücksichtigen sollten. Tendenziell allerdings existieren auf Seiten der Differenzkontrakte mehr Vorteile als bei Zertifikaten. Zudem haben CFDs und Zertifikate teilweise die gleichen Nachteile, aber Differenzkontrakte mehr alleinige Vorteile.

Für CFDs spricht vor allem, dass es sich um ein sehr leicht verständliches Finanzprodukt handelt und diese Differenzkontrakte dementsprechend auch für Anfänger geeignet sind. Das Finanzinstrument an sich ist nicht kompliziert wie Zertifikate und alle Differenzkontrakte haben die gleiche Struktur. Aus dem Grund sind CFDs einfach für eine deutlich breitere Masse an Tradern geeignet, während Zertifikate eher von erfahrenen Marktakteuren gewählt werden sollten.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sind die Vorteile von Zertifikaten?

Eine der wichtigsten Vorteile von Zertifikaten, ist, dass es zu nahezu jeder erdenklichen Handelsstrategie und Marktsituation ein passendes Zertifikat gibt. So können Trader mit dem richtigen Zertifikat nicht nur von steigenden oder fallenden Kursen, sondern auch von Seitwärtsbewegungen (z.B. mit Bonuszertifikaten) profitieren.

Sind Zertifikate besser als CFDs?

Die Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, da dies von der Strategie und Einstellung des jeweiligen Traders abhängt. Objektiv lässt sich aber feststellen, dass CFDs in ihrer Funktionsweise weitaus weniger komplex und somit transparenter sind. Daher sind CFDs tendenziell auch für Anfänger oft die bessere Wahl.

Was unterscheidet CFDs von Zertifikaten in Bezug auf die Kosten?

CFDs haben in der Regel geringere Kosten, da sie hauptsächlich durch den Spread bestimmt werden, während beim Kauf von Zertifikaten über die Börse Depot- und Ordergebühren anfallen können. Allerdings können bei CFDs Finanzierungskosten anfallen, wenn eine Long-Position über Nacht gehalten wird.

Was sind CFDs?

Contracts for Difference (CFDs) sind Derivate, mit denen Sie auf die Preisbewegung von Basiswerten wie Aktien, Indizes, Rohstoffen oder Währungen spekulieren können, ohne diese tatsächlich zu besitzen. Ihr Gewinn oder Verlust resultiert aus der Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis des Basiswerts. Zudem ist der Handel mit Hebel möglich.

Was sind Zertifikate?

Zertifikate sind Schuldverschreibungen, die Ihnen die Teilnahme an der Entwicklung eines Basiswerts, wie beispielsweise einer Aktie, einem Index oder einem Rohstoff ermöglichen. Diese Finanzprodukte werden von Banken herausgegeben und können verschiedenste Anlagestrategien widerspiegeln, von einfacher Partizipation bis hin zu komplexen Hebelstrukturen und Absicherungsoptionen.

Was sind Turbozertifikate?

Turbozertifikate sind spezielle Hebelprodukte, die es Ihnen erlauben, überproportional von Preisbewegungen eines Basiswertes zu profitieren. Sie verfügen über eine Knock-Out-Schwelle, bei deren Erreichen das Zertifikat wertlos wird – daher stammt auch der Name Knock-Out-Zertifikate.

Was sind Knock-Out-Zertifikate?

Knock-Out-Zertifikate sind eine andere Bezeichnung für Turbozertifikate. Ihr Risiko ist durch Ihren Einsatz begrenzt, ermöglicht Ihnen jedoch signifikante Gewinne bei relativ kleinen Marktbewegungen, solange die Knock-Out-Schwelle nicht erreicht wird.

Oliver Schoch
Oliver Schoch ist gelernter Bankkaufmann und er hat sich 2008 als Finanz-Journalist selbstständig gemacht. Seitdem verfasst er in Vollzeit als Freiberufler nahezu ausnahmslos Beiträge zu Finanz- und Wirtschaftsthemen wie Börse, Trading, Geldanlage, Vermögensaufbau, Versicherungen und Finanzierungen. Zu seinem Repertoire zählen u.a. Ratgeber, Fachtexte, News, Blogbeiträge und eBooks auf Trading.de. Er ist experte für CFDs sowie Optionen und Technische Analyse.
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