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Nicht wenige Trader denken, dass Banken genauso handeln wie sie selbst oder zumindest sehr ähnlich. Tatsächlich geben die großen Akteure am Markt jedoch nicht preis, wie sich ihr Handelsverhalten tatsächlich in der Praxis darstellt. Obwohl die Banken statistisch nur etwa fünf Prozent aller Akteure am Markt ausmachen, sind sie dennoch für über 90 Prozent des gesamten Handelsvolumens pro Tag verantwortlich. Wir möchten im Beitrag näher darauf eingehen, wie Banken traden.

Wichtigste Informationen zum Banken-Trading

  • Banken handeln anders als private Trader
  • Sie sind für über 90 % des Handelsvolumens verantwortlich, aber nur etwa 5 % der Marktteilnehmer
  • Konzentrieren sich auf große Time Frames wie Tages-, Wochen- und Monatscharts
  • Banken nutzen Algorithmen für die Orderausführung
  • Trading-Setups der Banken basieren hauptsächlich auf fundamentaler Analyse, nicht auf Chartmustern

4 Wege, wie Banken traden:

Die großen Geldhäuser halten ihr Handelsgewohnheiten in der Regel geheim. Zudem ist im Prinzip jeder Händler an den Märkten der Konkurrent des anderen, was insbesondere für die großen Akteure gilt. Es existieren mehrere Unterschiede zwischen den Handelsgewohnheiten der privaten Trader und der Banken. Wie die Banken können private Trader schon deshalb nicht handeln, weil es ihnen dafür an Kapital fehlt. Institutionelle Trader bewegen oft mehrere Millionen Euro pro Position.

Ein Unterschied besteht zum Beispiel darin, dass private Teilnehmer am Markt faktisch gezwungen sind, einem aktuellen Trend zu folgen, um dadurch Gewinne zu generieren. Bei Banken ist das nicht so, denn diese schauen praktisch überhaupt nicht auf die aktuelle Entwicklung. Das liegt daran, dass Sie als sogenannte Market Maker selbst den Trend machen können. Wir möchten Ihnen jetzt vier verschiedene Wege aufzeigen, wie die Banken traden.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren? In unserem YouTube-Video erklären wir Ihnen alles rund ums Banken-Trading in Videoform:

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1. Große Time Frames

Nicht wenige private Trader haben die Vorstellung, dass auch Banken bereits kleinste Kursveränderungen ausnutzen und in sehr kurzen Zeiteinheiten, den sogenannten Time Frames, handeln. Wir haben dazu allerdings innerhalb eines Gespräch mit einem Portfolio Manager und damit größerem Akteur am Markt eine komplett andere Auskunft erhalten. 

Demnach interessieren die Banken kurze Time Frames von insbesondere unterhalb H4 faktisch gar nicht. Das bedeutet zunächst einmal, dass Banken nur äußerst selten, wenn überhaupt, in den folgenden zwei Handelsbereichen aktiv sind: 

  • Scalping
  • Daytrading 

Es ist also eher die Ausnahme, dass Banken als Marktakteure einen Trade innerhalb eines Tages öffnen und am gleichen Tag wieder schließen. Stattdessen sind die großen Marktakteure beim Trading langfristig orientiert. Sie schauen sich zum Beispiel selten Stunden- und schon gar keine Minuten-Charts an, sondern orientieren sich stattdessen an den folgenden Zeiteinheiten: 

  • Tageschart
  • Wochenchart
  • Monatschart

Zusammenfassend können wir also festhalten, dass die institutionellen Marktakteure, insbesondere die Banken, in erster Linie große Time Frames handeln.

2. Orderausführung durch Algorithmen

Ein zweiter Weg, wie die meisten Banken und andere, institutionelle Händler traden, ist die Orderausführung durch Algorithmen. Es ist in der Regel demnach nicht so, dass der menschliche Händler jeden einzelnen Trade manuell ausführen lässt. Stattdessen übernehmen diese Arbeit automatische Systeme, die auf Grundlage von Algorithmen arbeiten. 

Eisberg-Orders
Unseren Erfahrungen nach, welche sich auch aus dem Gespräch mit dem erwähnten Portfolio Manager ergeben, nutzen zahlreiche Banken sogenannte Eisberg-Orders. Damit ist gemeint, dass sie das geplante Handelsvolumen nicht auf einen Schlag durch eine Order ausführen lassen, sondern eine Verteilung auf mehrere Orders vornehmen. 

Wenn also beispielsweise ein Betrag von insgesamt acht Millionen Euro investiert werden sollt, dann würde das Gesamtvolumen auf mehrere, „kleinere“ Orders verteilt. Dahinter steckt auch die Philosophie der Banken, dass diese selbst die Märkte bewegen möchten.

Beispiel für eine Orderausführung

Um zu verstehen, wie der Algorithmus im Rahmen der Orderausführung der Banken arbeitet, möchten wir Ihnen dazu ein kurzes Beispiel geben. Nehmen wir an, dass sich die Bank dazu entschieden hat, eine Long-Position aufzubauen, also durch Käufe des Basiswertes in den Markt einzusteigen. Die Orderausführung im Rahmen der angesprochenen Eisberg Orders könnte zum Beispiel wie folgt aussehen:

  • 1. Kauforder zum Kurs von 10,10 Euro
  • 2. Kauforder zum Kurs von 10,30 Euro
  • 3. Kauforder zum Kurs von 10,45 Euro
  • → Rückgang des Kurses auf 10,35 Euro
  • 4. Kauforder zum Kurs von 10,40 Euro

Der Algorithmus sorgt also dafür, dass durch den Kauf der Kurs immer weiter nach oben getrieben wird. Zudem handeln die Banken auch weiter automatisch nach einem leichten Kursrückgang, wie im Beispiel zu sehen. Es findet also kein Kauf zum gleichen Kurs statt, sondern durch die Höhe der Volumina steigt der Kurs meistens schnell an.

Im nächsten Schritt findet dann beispielsweise der zweite Kauf bereits zu einem höheren Kurs statt. Das wiederum treibt den Kurs weiter nach oben, was auch die genannte Aussage der Bank unterstützt, dass diese selbst den Trend bestimmt. 

Wenn die Banken auf Grundlage automatisierter Systeme und Algorithmen handeln, dann nutzen sie übrigens den gleichen Algorithmus sowohl für den Einstieg als auch den Ausstieg am Markt. Als Trader können Sie aus dieser Vorgehensweise die durchaus wichtige Erkenntnis gelangen, dass nahezu immer Banken mit im Spiel sind, sollte sich der Markt deutlicher in eine Richtung bewegen. 

3. Banken nutzen keine Chartmuster

Wenn private Trader darüber nachdenken, wie Traden bei Banken aussieht, dann wird meistens davon ausgegangen, dass auch die großen Marktakteure sich der Chartmuster bedienen. Tatsächlich hat sich allerdings auch nach unseren Erfahrungen herausgestellt, dass Banken für gewöhnlich auf der einen Seite nicht nach den Charts bzw. den Chartmustern handeln.

Auf der anderen Seite traden sie allerdings auch nicht bewusst gegen die Chartmuster. Wenn es zum Beispiel sehr bekannte und signifikante Chart Pattern gibt, die sich eindeutig im Chart darstellen, dann handeln Banken nicht gegen diese Muster und auch nicht danach. Das trifft zum Beispiel auf die sehr bekannten Muster Schulter-Kopf-Schulter und Doppel-Bottom zu.

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4. Banken Strategien: Fundamentale Analyse / Standard Deviation / Portfolio Management für Kunden

Wenn es um die Handelsstrategie geht, die Banken in der Praxis nutzen, muss stets zwischen dem Eigenhandel und dem Kundenhandel differenziert werden. Beim Eigenhandel gehen die großen Marktakteure insbesondere nach den bereits beschriebenen Methoden vor. Sie handeln also selten oder gar nicht auf Grundlage von Chartmustern, sind nicht kurzfristig orientiert, sondern traden längerfristig. 

Beim Kundenhandel kann das durchaus etwas anders aussehen, weil es in dem Fall darum geht, die individuell optimale Strategie für Kunden zu nutzen. Dabei kann es sich sowohl um allgemeine als auch speziellere Strategien handeln. So steht für manche Kunden zum Beispiel im Vordergrund, dass sie mit dem Trading und dem Investment auch Steuern sparen möchten. Dann ist es auch bei den Banken Teil einer Kundenstrategie, durch das Traden bestimmter Assets diesem Ziel nachzukommen.

Fundamentale Analyse als Basis 

Grundsätzlich lässt sich zu den Strategien der Banken festhalten, dass diese nahezu ausschließlich auf Basis der fundamentalen Analyse funktionieren. Diese wird von den Portfolio-Managern durchgeführt, indem Daten und Zahlen betrachtet werden, auf denen sich die Fundamentalanalyse stützt. So interpretieren Banken im Rahmen der Fundamentalanalyse zum Beispiel die folgenden Werte: 

  • Allgemeine Entwicklungen an der Börse
  • Politische Ereignisse
  • Wirtschaftsdaten
  • Unternehmensnachrichten
  • Kennzahlen

Die Strategie der Banken wird also beim Handel maßgeblich durch die fundamentale Analyse untermauert, demgegenüber deutlich weniger oder gar nicht auf Grundlage der Chartanalyse.

Standard Deviation

Sollten die großen Marktakteure doch einmal nach dem Chart traden, dann allerdings ausschließlich nach der sogenannten Standard Deviation. Damit ist die Abweichung des Kurses im Chart gemeint, die von einer Art Mittelwert stattfindet. Das möchten wir kurz erläutern, weil sicherlich nicht alle Trader wissen, worum es sich im Detail bei der Standard Deviation handelt. 

Dazu nehmen wir an, dass sich der Kurs eines Basiswertes im Chart durch einen Trend auszeichnet. Von diesem Trend wiederum, der sich häufig auch durch leichte Ausschläge innerhalb dieser Trendlinien kennzeichnet, gibt es eine Art Mittelwert. Exakt dieser Mittelwert ist die Standard Deviation. 

Findet nun eine deutliche Abweichung statt, nutzen die Banken in diesem Fall die Möglichkeit, entweder zu kaufen oder zu verkaufen. Wenn also Banken tatsächlich auch einmal nach dem Chart handeln, dann geschieht das nach unseren Erfahrungen faktisch ausschließlich auf Grundlage der Standard Deviation.

Kann man Banken Trades im Chart erkennen?

Wie eingangs erwähnt, handeln die Banken ihre (hohen) Volumen selten innerhalb einer Order, sondern verteilen den gewünschten Betrag auf mehrere Orders. In dem Zusammenhang stellt sich somit die interessante Frage, ob man eigentlich aus dem Chart heraus als privater Trader erkennen kann: Wann traden Banken? Tatsächlich ist das möglich, und zwar auf Grundlage der sogenannten Order Flow Analyse.

Der Order Flow hat die Aufgabe, das Verhalten sämtlicher Marktteilnehmer anzuzeigen, die an den Märkten sowohl Kauf- als auch Verkaufsaufträge platzieren. Dabei kann es sich entweder um limitierte Orders oder Market Orders handeln. In dem Zusammenhang gibt der Order Flow an, welche Volumen an Kauf- und Verkaufsaufträgen zu einem definierten Kursniveau vorhanden ist.

Ebenfalls zeigt der Order Flow, wie sich das Kursniveau auf Grundlage der entsprechenden Ausführungen im Laufe der Zeit verändert. Deshalb bedient sich der Order Flow dem Orderbuch, denn dort sind sämtliche, aktuell vorliegende Aufträge ausgeführt. Ein Hauptzweck des Order Flow besteht darin, den Tradern anzuzeigen, wie es um die Liquidität und eventuelle Kursbewegungen bestellt ist. 

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Die Analyse des Order Flow 

Auf Grundlage des Order Flow gibt es das Order Trading. Damit ist gemeint, dass Sie das Volumen sowohl aktueller als auch ausgeführter Orders interpretieren. Sie versuchen als Trader dann, auf Grundlage der an der Börse gehandelten Volumina die Richtung des Marktes zu prognostizieren. Wie also lässt sich nun durch die Order Flow Analyse im Chart erkennen, ob es sich am Markt momentan zum Teil um Banken Trades handelt?

Um diese Aussage treffen zu können, sind einige Punkte zu beachten, die Sie beim Interpretieren des Order Flow helfen. Das sind im Wesentlichen:

Das Volumen ist ohnehin die grundlegende Größe im Bereich Order Flow. Sie erkennen daran, wie viele Orders es mit welchen Volumina zu einem bestimmten Zeitpunkt gibt. Stellen Sie dann ein relativ großes Volumen – in die gleiche Richtung – fest, ist das ein Anzeichen für eine Beteiligung der Banken am Markt und dadurch eventuell deutlicheren Kursbewegungen. 

Auftragsarten im Orderbuch
Ebenfalls bei der Interpretation des Order Flow und zur Beantwortung der Frage, ob Sie Banken Trades erkennen können, helfen die Auftragsarten, die sich im Orderbuch befinden. Diese geben insbesondere Aufschluss darüber, wie sich die Teilnehmer an den Märkten momentan vorhalten. Gibt es zum Beispiel einen relativ großen Anteil von Market Orders, dann deutet das darauf hin, dass die Teilnehmer aktuell ein großes Interesse am Handel haben.

Große Volumen und viele Market Orders sprechen für aktive Banken

Stellen Sie hingegen im Rahmen der Auftragsarten einen größeren Anteil an Limit Orders fest, dann bedeutet das, dass die Marktteilnehmer eher darauf warten, dass ein bestimmtes Kursniveau erreicht wird. Man spricht in dem Zusammenhang bei einer Limit Order auch von einer sogenannten Passiv Order und dementsprechend etwas passiveren Marktteilnehmern. 

Ein weiteres Konzept zur Interpretation und Analyse des Order Flow sind die sogenannten Level II-Daten. Diese zeigen Tradern mehr Informationen im Detail im Hinblick auf das Orderbuch. Dazu gehört unter anderem die Größe der entsprechenden Aufträge, die es sowohl auf der Kauf- als auch auf der Verkäuferseite gibt. Anhand dieser Daten ist es besser möglich, zu identifizieren, wie sich die kurzfristige Dynamik am Markt darstellt. 

Fazit: Traden der Banken

Als Fazit zum Traden der Banken können wir festhalten, dass die großen, institutionellen Marktakteure durchaus anders handeln als private Trader. Banken traden nur selten nach Charts, sondern in erster Linie auf Grundlage fundamentaler Analysen. Für die Orderausführung selbst werden in erster Linie Algorithmen genutzt, also der automatische Handel. 

Banken entscheiden in der Regel auch deshalb nicht auf Grundlage der Chartanalyse, weil sie nicht nach Trends schauen müssen, da sie diese selbst machen. Zudem richten sich Banken nicht am kurzfristigen Traden aus, sondern sind im Handel längerfristig orientiert. Wenn doch einmal auf Grundlage der Chartanalyse gehandelt wird, dann im Grunde ausschließlich im Rahmen der Standard Deviation.

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Meistgestellte Fragen:

Handeln Banken wie private Trader?

Nein, Banken handeln anders als private Trader. Sie sind für einen Großteil des Handelsvolumens verantwortlich, setzen größere Kapitalmengen ein und folgen nicht den kurzfristigen Trends, sondern beeinflussen den Markt oft selbst. Ein Vergleich mit privaten Händlern ist daher schwierig.

Welche Zeiteinheiten nutzen Banken beim Trading?

Banken fokussieren sich auf große Time Frames, wie Tages-, Wochen- und Monatscharts. Sie betreiben in der Regel kein Scalping oder Daytrading, sondern orientieren sich an langfristigen Marktbewegungen.

Setzen Banken beim Trading Algorithmen ein?

Ja, Banken nutzen häufig Algorithmen zur Orderausführung. Diese Algorithmen können komplexe Handelsstrategien automatisieren, einschließlich der Verteilung großer Handelsvolumina über sogenannte Eisberg-Orders.

Kann man Banken-Trades im Charts erkennen?

Ja, durch die Analyse des Order Flows und der Level II-Daten im Orderbuch können erfahrene Trader Anzeichen für Handelsaktivitäten der Banken erkennen. Das schließt die Beobachtung großer Volumina und Market Orders mit ein. Für Laien ist es allerdings schwer zu erkennen.

Warum handeln Banken nicht kurzfristig?

Banken sind in der Lage, Trends zu setzen und den Markt zu beeinflussen, weshalb sie sich nicht an kurzfristigen Trends orientieren müssen. Ihre Handelsstrategien sind auf langfristige Ziele und Stabilität ausgerichtet.

Nutzen Banken die gleichen Trading-Plattformen wie private Trader?

Nein, Banken nutzen in der Regel fortgeschrittenere Handelsplattformen. Diese Plattformen sind speziell für große Handelsvolumina und komplexe Handelsstrategien ausgelegt und bieten oft erweiterte Analyse- und Ausführungswerkzeuge.

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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