Trader als Beruf bedeutet, professionell Finanzinstrumente wie Aktien, Rohstoffe, Kryptowährungen oder Währungen mit Gewinnabsicht zu kaufen und zu verkaufen. Aus unserer eigenen Erfahrung wissen wir, dass der Weg vom interessierten Einsteiger zum hauptberuflichen Trader fordernd, aber durchaus realistisch ist. In unserer Trading.de Ausbildung begleiten wir täglich Menschen Schritt für Schritt vom Einsteiger zum beruflichen Trader. Hauptberufliche Trader sind für Banken, Hedgefonds oder andere Finanzdienstleister tätig, können allerdings ebenso selbstständig handeln. Wir bei Trading.de zeigen, dass Trading auch neben Beruf und Alltag realistisch möglich ist, ohne Vollzeit-Commitment.

Trader ist ein Beruf in der Finanzbranche, gilt aber als kein geschützter Titel, sodass sich auch Privatleute “Trader” nennen können. Wir sehen Trading daher in zwei Welten: im institutionellen Bereich, wo Trader bei Banken, Hedgefonds, Private-Equity-Gesellschaften sowie Prop Firmen arbeiten, und im selbstständigen Handel. Das Gehalt der hauptberuflichen Trader variiert von mittleren 5-stelligen bis 7-stelligen Summen plus Bonuszahlungen pro Jahr. Voraussetzungen dafür sind spezielle Zertifikationen (CFA, FRM etc.) und Bildung in der Wirtschaftslehre.

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Was ist ein beruflicher Trader?

Ein beruflicher Trader handelt meistens für ein Unternehmen verschiedene Finanzprodukte, um Gewinne zu generieren. Dabei kann er entweder für eine Finanzinstitution wie eine Bank, einen Hedgefonds oder eine Investmentgesellschaft arbeiten oder als Trader selbstständig tätig sein. 

Der berufliche Trader verfolgt das Ziel, aufgrund von Preisschwankungen Gewinne zu erzielen. Er nutzt verschiedene Handelsstrategien, analysiert Märkte und setzt oft komplexere technische Hilfsmittel ein, um seine Entscheidungen zu treffen. Kennzeichnend für einen beruflichen Trader ist, dass er mit dem Handel sein Haupteinkommen generiert.

Ist Trader überhaupt ein Beruf?

Ja, Trader ist ein anerkannter Beruf. Das gilt insbesondere unter der Voraussetzung, dass dieser innerhalb eines Unternehmens ausgeführt wird. Obwohl es sich um einen „normalen“ Job im Finanzbereich handelt, ist „Trader“ keine geschützte Berufsbezeichnung.

Jeder Investor, der jemals eine Transaktion an der Börse durchgeführt hat, darf sich als Trader bezeichnen. Das liegt daran, dass es weder eine gesetzliche Ausbildungspflicht gibt noch staatliche Lizenzen existieren. Dennoch sind Qualifikationen und Zertifikate hervorragend geeignet, um die Chance auf eine erfolgreiche Karriere als Trader zu erhöhen.

Wo arbeiten berufliche Trader? 

Berufliche Trader arbeiten seltener auf selbstständiger Basis für sich alleine, sondern sind in unterschiedlichen Firmen aus der Finanzbranche tätig. Die wichtigsten Arbeitsplätze finden sich bei:

Wo berufliche Trader arbeiten

Banken

Primär bei größeren Banken ist es üblich, dass diese eine eigene Handelsabteilung haben. In diesen sind Trader tätig und handeln entweder für die Wertpapierabteilung der Bank oder im Auftrag der Kunden. Typisches Merkmal für einen Trader, der in einer Bank aktiv ist, sind die hohen Summen, mit denen in der Regel gehandelt wird, die häufig von mehreren hunderttausend Euro pro Trade bis hin zu Millionen- oder sogar Milliardenbeträgen reichen.

Hedgefonds & Investmentgesellschaften

Ebenfalls arbeiten Trader häufiger in Hedgefonds. Diese verwalten das Geld der Anleger und haben zum Ziel, mit dem Trading möglichst hohe Renditen zu generieren. Auch hier wird im Normalfall mit höheren Beträgen gehandelt. Gleiches gilt für Investmentgesellschaften. Dort beschäftigt die Vermögensverwaltung Trader, damit bestimmte Anlagestrategien im Portfolio umgesetzt werden können. 

Proprietary Trading Firms (Prop Trading Firmen)

Ein etwas anderes System verfolgen Proprietary Trading Firms, kurz Prop Trading Firmen. Diese stellen dem Trader Kapital zur Verfügung, mit dem er handelt. Werden Gewinne generiert, findet eine Aufteilung zwischen der Firma und dem Trader statt. Entsprechend bieten solche Prop Trading Firmen für Trader eine sehr gute Möglichkeit, ohne (größeres) Eigenkapital zu handeln.

Dass es sich beim Trader um einen beliebten und auch gesuchten Beruf handelt, zeigen eine Reihe von Stellenangeboten. Dort werden zum Beispiel von Banken oder Investmentgesellschaften Trader gesucht, die beruflich agieren:

Wann arbeiten Trader?

Trader arbeiten, wenn die Märkte geöffnet sind – je nach gehandeltem Markt also zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten:

  • Forex-Markt: Montag 23:00 Uhr bis Freitag 23:00 Uhr (24/5 handelbar)
  • Deutsche Börse (Xetra): 09:00–17:30 Uhr
  • NYSE & NASDAQ (USA): 15:30 – 22:00 Uhr
  • London Stock Exchange (UK): 09:00–17:30 Uhr
  • Tokyo Stock Exchange (Japan): 01:00 – 07:00 Uhr
  • Hongkong Börse: 03:30–10:00 Uhr
  • Krypto-Märkte: 24/7, ohne Pause
Wann arbeiten Trader. Handelszeiten weltweit für Trader an Börsen in Tokyo, Hongkong, Frankfurt, London und New York sowie Forex und Krypto.
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Wie viel verdienen berufliche Trader?

Für Trader gibt es keine einheitlichen Gehälter. Abhängig ist das Einkommen vorzugsweise von folgenden Faktoren: 

  • Arbeitsumfeld
  • Erfahrungen/Qualifikationen
  • Geforderte Fähigkeiten
Gehalt beruflicher Trader bei Banken, Hedgefonds und im Prop-Trading inklusive Einstiegsgehalt und Boni.

Ferner setzt sich das Gehalt für Trader häufig als eine Mischung zwischen Festgehalt und Boni zusammen. Das Einstiegsgehalt für Trader, die zum Beispiel in Banken oder Hedgefonds beschäftigt sind, beläuft sich oft im Bereich zwischen 60.000 und 90.000€. Die Durchschnittsgehälter können wesentlich höher ausfallen. Eine Spanne liegt zwischen 150.000 und 300.000 Euro im Jahr. Der folgenden Tabelle entnehmen Sie gerne einige Daten und Zahlen, was die Trader verdienen können:

Arbeitgeber:Einstiegsgehalt:Durchschnittsgehalt:Inklusive Boni:
Banken60.000 bis 80.000 €100.000 bis 250.000 €150.000 bis 400.000 €
Hedgefonds70.000 bis 110.000 €150.000 bis 400.000 €500.000 bis 3 Mio. €
Prop-Trading FirmenMeist Gewinnbeteiligung100.000 bis 250.000 €Bis zu 1 Mio. €
SelbstständigKein festes GehaltVariableVariabel

Welche Steuern zahlt man als beruflicher Trader?

Berufliche Trader unterliegen der Einkommenssteuer (EStG) von 15% bis 42%, da es sich um ein angestelltes Verhältnis handelt. Die Höhe ist abhängig von der persönlichen Situation (verheiratet, ledig) und dem Gehalt. Bei einem Einkommen von über 277.826 € in Deutschland greift sogar der Spitzensteuersatz mit 45 %, wodurch sich die zu zahlenden Steuern deutlich erhöhen.

Welche Voraussetzungen braucht man als beruflicher Trader?

Wenn Sie als beruflicher Trader aktiv sein möchten, brauchen Sie weder eine staatlich anerkannte Ausbildung noch ein Studium. Allerdings können vor allem einige Studien als Qualifikation sinnvoll sein und Ihre Chance auf eine Anstellung als Trader erhöhen. Studiengänge, die in der Rubrik hilfreich sein können, sind:

Sie verbessern Ihre Chancen auf eine Anstellung zudem deutlich, wenn Sie über Zertifikate oder Qualifikationen verfügen. Dazu zählen etwa diese Zertifikate:

Neben nachgewiesenen Qualifikationen, Zertifikaten und eventuellen Abschlüssen sollten Sie bestimmte Fähigkeiten und persönliche Eigenschaften besitzen. Das sind zum Beispiel:

  • Analytisches Denken
  • Disziplin
  • Psychische Stabilität
  • Entscheidungsfreudigkeit
  • Mathematisches Verständnis
  • Motivation und Eigeninitiative

Überdies sollten Sie sich bereits mit einer Handelssoftware auskennen und die verschiedenen Tools anwenden können, die zum Trading angefertigt werden. 

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Wie läuft der Einstieg in den Beruf als Trader ab?

Wenn Sie zukünftig als beruflicher Trader agieren und einen Job mit Aktien & Co. ausüben möchten, müssen Sie zunächst eines der angesprochenen Studien oder eine Ausbildung im Finanzbereich absolvieren. Das erfordert allerdings einige Jahre an Zeitaufwand, sodass dieser Schritt nicht selten weggelassen wird. Ein idealer Einstieg ist ein Praktikum, welches Sie zum Beispiel bei einer Bank oder einem Hedgefonds machen. 

Anschließend macht es Sinn, ein oder mehrere Zertifikate zu erwerben. Damit können Sie bei einer folgenden Bewerbung nachweisen, dass Sie über Qualifikationen und Fachkenntnisse als Trader verfügen. Im dritten Schritt bewerben Sie sich zum Beispiel bei einer Bank oder einem Hedgefonds. In der Branche ist es vorteilhaft, wenn Sie öfter die Anstellung wechseln. Im Gegensatz zu anderen Wirtschaftszweigen wird das als Erfahrungssammeln und somit positiv bewertet. 

Einstieg in den Beruf als Trader

Im Überblick kann Ihr Einstieg in den Beruf als Trader wie folgt ablaufen:

  1. Optional: Studium oder Ausbildung
  2. Praktikum bei Banken, Hedgefonds, Investmentgesellschaften
  3. Zertifikate und damit Qualifikationen erwerben
  4. Bewerbung bei Finanzdienstleistern
  5. Erfahrungen sammeln, sich spezialisieren und die Stelle wechseln

Beachten Sie, dass der Einstieg als Trader meistens eine langfristige Vorbereitung erfordert, die nicht selten mehrere Jahre dauern kann.

Was ist der Unterschied zwischen einem beruflichen und einem privaten Trader?

Es gibt eine Reihe von Unterschieden zwischen dem hauptberuflichen und dem nebenberuflichen Trading. Private Trader handeln fast immer mit ihrem Eigenkapital, während berufliche Trader in der Regel mit fremdem Kapital agieren. Dieses gehört entweder der Bank, der Investmentgesellschaft oder den Kunden des Unternehmens. Darüber hinaus gibt es weitere Unterschiede.

Berufliche Trader vs. Private Trader
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Kapital

Berufliche Trader agieren in aller Regel mit deutlich höheren Kapitalsummen als private Trader. Das liegt daran, dass naturgemäß Banken, Hedgefonds oder Prop-Trading Firmen wesentlich mehr Kapital zur Verfügung haben als Privatpersonen. Oft werden bei Unternehmen höhere sechs- bis zu achtstellige Summen gehandelt.

Risikomanagement

Einen weiteren Unterschied gibt es beim Risikomanagement. Dieser besteht bei privaten Tradern häufig im Setzen einer Stop-Loss Marke, der Marktüberwachung und der Diversifikation. Beim beruflichen Trading ist das Risikomanagement meistens ausgefeilter und langjährige Erfahrungen fließen mit ein. Weiterhin sind berufliche Trader dazu verpflichtet, die individuellen Vorgaben der Firma zu beachten. 

Zeitaufwand 

Während private Trader oft nur einige Stunden in der Woche handeln, ist der Zeitaufwand im beruflichen Trading wesentlich höher. Hauptberufliche Trader wenden in aller Regel täglich mehrere Stunden auf, um insbesondere den Markt zu analysieren, Trades zu generieren und Strategien zu planen. Wie groß der Zeitaufwand im Detail ist, ist vor allem abhängig von der Strategie. So nimmt zum Beispiel das Swing-Trading wesentlich weniger Zeit ein als das Scalping.

Weiterbildungen 

Für berufliche Trader sind Weiterbildungen und Qualifikationen von großer Bedeutung. Private Trader hingegen verzichten häufig darauf oder nehmen Trading Seminare und Coachings in Anspruch. Beim beruflichen Trading ist der Zeitaufwand für Fort- und Weiterbildungen in der Summe deutlich höher als beim privaten Trading.

Emotionale Belastung

In der Regel ist die emotionale Belastung für hauptberufliche Trader deutlich höher als bei privaten Tradern. Das liegt daran, dass berufliche Trader vom Handel leben und es gleichzeitig die Haupteinkommensquelle ist. Fehler und Misserfolge können das Risiko beinhalten, dass sich die Position des Traders im Unternehmen verschlechtert oder gar eine Kündigung droht. Bei privaten Tradern ist die emotionale Belastung meistens ungleich geringer.

Welche Arten von beruflichen Tradern gibt es?

Es gibt nicht den einen Tradertyp, sondern mehrere Formen von hauptberuflichen Händlern:

Arten von beruflichen Tradern: Vergleich zwischen institutionellen Tradern, Proprietary Tradern und Retail Tradern.

Am häufigsten sind institutionelle Trader am Markt anzutreffen. Diese sind bei Banken, Investmentgesellschaften oder Hedgefonds tätig. Eine weitere Art von beruflichen Tradern sind die sogenannten Proprietary Trader. Charakteristisch ist, dass diese mit dem Geld des Unternehmens handeln und die Gewinne aufgeteilt werden. Im Gegensatz zum Trading für Hedgefonds von Investmentgesellschaften oder Banken handeln Proprietary Trader nicht mit Geldern von Kunden. 

In die Rubrik der Retail Trader fallen in erster Linie private Händler, die zwar ebenfalls hauptberuflich agieren, jedoch mit ihrem eigenen Kapital am Markt aktiv sind. 

Ist ein professioneller Trader ein beruflicher Trader?

Ja, ein professioneller Trader ist auch immer ein beruflicher Trader. Laut Definition (aus Amerika) sind professionelle Trader, Händler, die mit Fremdkapital bzw. Kundengeldern traden. Dies ist nur möglich durch eine dementsprechende Regulierung (Zertifizierung) und Ausbildung. Professionelle Trader üben ihren Job als Beruf bei Hedgefonds, Banken oder Private Equity Firmen aus.

Wie wird man vom privaten Trader zum hauptberuflichen Trader?

Nicht wenige private Trader träumen davon, irgendwann zum hauptberuflichen Trader zu werden. Wenn Sie diesen Schritt wagen möchten, ist unter anderem folgende Vorgehensweise sinnvoll:

  1. Mit Erfolg einen längeren Zeitraum privat traden
  2. Vermögen für das spätere berufliche Traden aufbauen
  3. Strategien fortlaufend optimieren
  4. Unter Umständen bei einer Prop-Trading Firma beginnen, um nicht sofort eigenes Kapital einzusetzen
  5. Seminare/Coachings/Praktika absolvieren
  6. Selbstständig traden oder für eine Finanzfirma

Je nachdem, ob Sie in Eigenregie zukünftig hauptberuflich traden oder sich von einem Unternehmen einstellen lassen möchten: Zusätzliche Qualifikationen und Zertifikate sind sinnvoll.

Mit Trading.de zum hauptberuflichen Trader

Der Weg vom privaten zum hauptberuflichen Trader erfordert vor allem Struktur, Erfahrung und eine langfristig profitable Strategie. Wir setzen genau hier mit unserer Trading.de Ausbildung an. Wir begleiten dich Schritt für Schritt vom risikolosen Einstieg über Demo Trading bis hin zum Trading mit Echtgeld. Während der Ausbildung stehen dir feste Mentoren zur Seite. Du bekommst praxisnahe Aufgaben und erhältst regelmäßiges Feedback zu deinen Trades.

Unsere Mission ist es, dir nicht nur das Trading beizubringen, sondern dir ein klares System zu lehren, mit dem du konstant handeln kannst. Viele unserer Teilnehmer starten nebenberuflich, bauen Kapital und Erfahrung auf und arbeiten sich über mehrere Entwicklungsstufen bis zum hauptberuflichen Trader vor. Unsere Trading Ausbildung folgt dabei einem klaren Erfolgspfad:

PhaseZielZeitraum
Demo-TradingGrundlagen verstehen0–3 Monate
Kleines EchtgeldErste Performance aufbauen3–7 Monate
KontowachstumStabil profitabel traden1–3 Jahre
Hauptberuflicher TraderTrading als Vollzeit-Einkommen3+ Jahre
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Was sind Alternativen zum Trading als Beruf? 

Falls Sie unter Umständen nach einiger Zeit feststellen, dass Trading als Hauptberuf für Sie doch nicht geeignet ist, gibt es einige Alternativen. Es handelt sich ebenfalls um Jobs im Finanzbereich, die zum Teil enger mit dem Trading zu tun haben. Im Überblick sind das: 

  • Finanzanalyst
  • Risikomanager
  • Finanzberater
  • Investmentbanker
  • Vermögensverwalter

In der Finanzbranche gibt es eine Reihe von Tätigkeiten, die eine gute Alternative zum hauptberuflichen Trader sein können, sollte Ihnen dieser Bereich Spaß machen. 

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Andre Witzel hat über 10 Jahre Erfahrungen im Trading und ist der Gründer von Trading.de. Als Experte, Coach in der Trading.de Ausbildung und Trader teilt seine Strategien und Methoden mit seinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps zum erfolgreichen Handel geben.
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  1. Auf Grund der Steuergestaltung in D dürfte es doch gar keinen Trader mehr geben, der mit CFD handelt. Da niemand immer nur Gewinn erzielt, aber Verluste vom FA nur bis 20 T€ anerkannt werden, wäre das in jedem Fall immer ein Verlustgeschäft Hier würde mich interessieren, welche Erfahrungen es gibt.

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