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Ein Trade an den Finanzmärkten bezeichnet den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Derivaten, CFDs, Währungen oder Rohstoffen. Dieser Prozess ist ein zentraler Bestandteil des Finanzhandels, um auf Preisänderungen zu spekulieren, Einkommen zu generieren oder einfach nur das Portfolio zu diversifizieren. Grundsätzlich meint der Trade schlichtweg einen Handel. Dieser findet an den Finanzmärkten immer zwischen zwei Parteien statt, der Broker fungiert als Vermittler.

Beim Trading werden Positionen oft auf der Basis von technischer Analyse und wirtschaftlichen Indikatoren eröffnet. Händler verfolgen unterschiedliche Strategien, die von kurzfristigem Daytrading bis hin zu langfristigen Investitionen reichen können. Ein gemeinsamer Nenner ist jedoch das Erfordernis eines Trades. Der Erfolg eines Trades hängt von der Fähigkeit des Händlers ab, Markttrends zu interpretieren und effektive Entscheidungen zu treffen.

Ausführung der Trades:

Moderne Finanzmärkte bieten eine Vielzahl von Handelsplattformen und -instrumenten, die elektronische Ausführung, Echtzeit-Marktdaten und fortgeschrittene Analysetools bieten. Der Handel kann manuell durch den Händler oder automatisiert durch Algorithmen erfolgen. Jederzeit braucht der Trade jedoch gewisse Parameter, wie Anzahl, Preis und Orderart, um ausgeführt zu werden. 

Wichtigste Informationen zu Trades

  • Ein Trade bezeichnet den Kauf oder Verkauf eines Assets am Finanzmarkt
  • Basieren oft auf technischer Analyse und werden über verschiedene Broker und Plattformen ausgeführt
  • Erfolg eines Trades hängt von der Fähigkeit ab, Markttrends zu interpretieren
  • Es gibt verschiedene Orderarten, zum Beispiel Market, Limit, Stop und Trailing Stop Orders

Wie funktioniert ein Trade? 

Ein Trade in den Finanzmärkten beginnt mit der Entscheidung eines Händlers oder Investors, ein Finanzinstrument zu kaufen oder zu verkaufen. Diese Entscheidungen basieren bestenfalls auf Analysen oder der Erwartung von Marktbewegungen. Der Händler wählt das Instrument und legt die Menge und den Preis fest, zu dem gehandelt werden soll. Über eine Handelsplattform wird der Auftrag an den Markt gesendet.

Bei einem Kaufauftrag kauft der Händler das Instrument, während bei einem Verkaufsauftrag das Instrument verkauft wird. Sobald eine Gegenpartei gefunden wird, die den Handel zu diesen Konditionen akzeptiert, wird der Trade ausgeführt. Denn der Trade braucht immer zwei Parteien – wo ein Käufer, da muss auch ein Verkäufer sein. 

Der Erfolg eines Trades hängt davon ab, wie sich der Preis des Instruments nach dem Kauf oder Verkauf entwickelt. Gewinn oder Verlust ergeben sich aus der Differenz zwischen dem Einstiegspreis und dem Preis, zu dem der Trade später geschlossen wird. 

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Beispiel – Aktien-Trade & Forex-Trade 

Beispiel für einen Aktien-Trade

Ein Investor analysiert die Apple Inc. Aktie und glaubt, dass sie aufgrund starker Quartalsergebnisse oder einer technisch konstruktiven Ausgangslage steigen wird. Dann kauft er 100 Aktien zu 150 USD pro Aktie über den Online Broker seines Vertrauens. Nach einigen Wochen steigt die Aktie auf 170 USD. Der Investor entscheidet sich, die Aktien zu verkaufen, da dieser unmittelbar eines massiven Widerstands gehandelt werden.

Dabei realisiert er einen Gewinn von 20 USD pro Aktie, insgesamt 2.000 USD, abzüglich etwaiger Handelsgebühren, die bei jedem Trade ebenfalls anfallen. Der Trade kann hier somit die Kombination aus Kauf und Verkauf der Position beschreiben – der hiesige Trade verlief erfolgreich. 

Beispiel für einen Forex-Trade

Ein Trader sieht eine technische Gelegenheit im Währungspaar EUR/USD. Er erwartet, dass der Euro gegenüber dem Dollar an Wert gewinnt und der Aufwärtstrend eine Fortsetzung findet. Der Trader kauft 10.000 Euro, als das Paar bei 1,1000 gehandelt wird. Einige Tage später erreicht das Paar 1,1150. Der Trader verkauft die Position und erzielt einen Gewinn von 150 Pips, was einer Differenz von 0,0150 im Wechselkurs entspricht. 

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Wo werden Trades ausgeführt? 

Trades werden an verschiedenen Orten und auf verschiedene Arten ausgeführt, abhängig von den gehandelten Finanzinstrumenten und den Präferenzen der Händler.

Einige Beispiele:

  • Börsen: Traditionell werden Aktien, Anleihen und einige Derivate an Börsen gehandelt. Beispiele hierfür sind die New York Stock Exchange (NYSE), die Nasdaq oder die Börse Frankfurt. Diese Börsen bieten eine zentrale, regulierte Plattform, wo Käufer und Verkäufer zusammenkommen und Preise festgelegt werden.
  • Over-The-Counter (OTC) Märkte: Viele Finanzinstrumente, insbesondere Derivate, werden außerhalb der traditionellen Börsen gehandelt. Im OTC-Markt erfolgen Transaktionen direkt zwischen zwei Parteien ohne die Überwachung einer Börse. 
  • Elektronische Handelsplattformen: Mit dem Aufkommen der Technologie haben elektronische Handelsplattformen an Popularität gewonnen. Diese Plattformen ermöglichen es Einzelpersonen und Institutionen, Trades schnell und effizient durchzuführen – das elektronische Handelssystem der Deutschen Börse in Frankfurt ist XETRA. Der Großteil der Trades wird mittlerweile über XETRA abgewickelt. 
  • Market Maker: Market Maker sind Firmen oder Einzelpersonen, die bereit sind, Aktien, Währungen oder andere Instrumente zu kaufen und zu verkaufen, um Liquidität und kontinuierliche Handelsmöglichkeiten zu schaffen. Diese profitieren von der Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreisen.
  • Automatisierte Handelssysteme: Diese Systeme, auch bekannt als algorithmischer Handel, nutzen Algorithmen, um Trades basierend auf voreingestellten Parametern automatisch auszuführen. Diese bringen mehr Geschwindigkeit und Effizienz in den Handelsprozess und werden häufig von institutionellen Anlegern und Hedgefonds verwendet.

Somit bieten die verschiedenen Handelsplätze und -methoden eine Vielzahl von Optionen für unterschiedliche Arten von Händlern und Strategien. Trades tauchen an den Finanzmärkten an den unterschiedlichsten Orten auf. 

Wie werden Trades ausgeführt? 

Die Ausführung von Trades an den Finanzmärkten erfolgt über verschiedene Orderarten, die es Händlern ermöglichen, spezifische Bedingungen für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten festzulegen. Während es durchaus auch äußerst seltene Varianten gibt, die nur professionelle Trader verwenden, sollte die folgenden Orderarten jeder aktive Händler kennen. 

Market Order

Die Market Order ist die grundlegendste und häufigste Art der Order. Eine Market Order bedeutet, dass der Händler bereit ist, ein Finanzinstrument zum bestmöglichen aktuellen Marktpreis zu kaufen oder zu verkaufen. Die Ausführung erfolgt fast sofort, allerdings können die Preise bei volatilen Märkten variieren. Der Marktpreis ist entscheidend für den Trader.

Limit Order

Eine Limit Order erlaubt es dem Händler, einen spezifischen Maximalpreis für den Kauf oder einen Minimalpreis für den Verkauf festzulegen. Die Order wird nur ausgeführt, wenn der Markt diesen Preis erreicht. 

Stop Order

Eine Stop Order wird ausgelöst, sobald der Preis eines Instruments einen bestimmten Punkt erreicht. Sie wird dann zu einer Market Order und zum bestmöglichen Preis ausgeführt. Stop Orders werden häufig eingesetzt, um Verluste zu begrenzen oder Gewinne zu sichern.

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Stop-Limit Order

Diese Orderart kombiniert Elemente von Stop- und Limit-Orders. Wenn der Stop-Preis erreicht wird, wandelt sich die Order in eine Limit Order um. Der Handel wird nur zu einem bestimmten Preis oder besser ausgeführt. Dies bietet mehr Kontrolle, birgt aber das Risiko, dass die Order bei schnellen Marktbewegungen gar nicht ausgeführt wird.

Trailing Stop Order

Der Trailing Stop Loss passt sich automatisch an, wenn sich der Marktpreis in eine für den Händler günstige Richtung bewegt. Der Stop-Preis wird als Prozentsatz oder absoluter Betrag unter dem aktuellen Marktpreis (für Long-Positionen) oder darüber (für Short-Positionen) gesetzt. Dies ermöglicht es, von positiven Preisbewegungen zu profitieren, während das Risiko begrenzt wird. Denn es erfolgt stets eine automatische Nachziehung des Stop-Niveaus. 

Jede dieser Orderarten bietet verschiedene Vorteile für aktive Händler und wird je nach Handelsstrategie und Marktbedingungen ausgewählt. Diese Orderarten ermöglichen es Händlern, ihre Trades präzise zu steuern, das Risiko zu managen und ihre Handelsziele zu erreichen. 

Trade ausführen mit Teilausführung – was ist das? 

Eine Teilausführung eines Trades findet statt, wenn ein Auftrag nur teilweise zum gewünschten Preis ausgeführt wird. Dies geschieht häufig bei großen Aufträgen oder in Märkten mit geringer Liquidität, wo nicht genügend Volumen vorhanden ist, um den gesamten Auftrag auf einmal zu erfüllen. 

Beispielsweise möchte ein Händler 1.000 Aktien eines Unternehmens kaufen, aber zum gewünschten Zeitpunkt sind nur 600 Aktien zum festgelegten Preis im Rahmen einer Limit Order verfügbar. In diesem Fall wird der Auftrag teilweise für diese 600 Aktien ausgeführt, während der Rest des Auftrags offenbleibt, bis weitere Aktien zu diesem Preis verfügbar sind. 

Teilausführungen können zu einer fragmentierten Handelserfahrung führen, bei der der Händler den offenen Teil seines Auftrags überwachen muss, um vollständige Ausführung zu erreichen. Zugleich sind zusätzliche Kosten in Form von erhöhten Handelsgebühren möglich – dies ist Broker-abhängig.

Wichtige Info
Für Trader ist es stets wichtig, das Marktvolumen und die Liquidität zu berücksichtigen, um die Wahrscheinlichkeit und die Auswirkungen von Teilausführungen in der Handelsstrategie zu minimieren.

Trades richtig nutzen lernen bei Trading.de

Die richtige Wahl der Orderarten ist im aktiven Handel entscheidend, um die Profitabilität zu maximieren und Risiken zu minimieren. Marktorders ermöglichen schnelle Ausführungen, können aber bei volatilen Märkten zu ungünstigen Preisen führen. Limit- und Stop-Orders hingegen bieten mehr Kontrolle über den Ein- und Ausstiegspreis, was für präzise Handelsstrategien unerlässlich ist. Trailing Stops helfen, Gewinne zu sichern und gleichzeitig das Verlustrisiko zu begrenzen. 

trading.de Trades lernen

Durch die strategische Nutzung verschiedener Orderarten können Händler ihre Ziele effektiver erreichen, Marktschwankungen besser navigieren und ihre Handelsentscheidungen optimieren, was letztendlich zu einer verbesserten Performance führt. 

Bei Trading.de können Trader die Kunst des effektiven Einsatzes verschiedener Orderarten von erfahrenen Marktteilnehmern und profitablen Händlern lernen. Die Plattform bietet umfassendes Wissen und praktische Einblicke, die für das Verständnis des Marktes und die Entwicklung erfolgreicher Handelsstrategien unerlässlich sind. Die erfahrenen Händler bei Trading.de teilen ihre Expertise und zeigen ansprechend, wie man Marktbewegungen analysiert und entsprechend reagiert. Dieses Wissen ist entscheidend, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und so die Rentabilität und Effizienz beim Trading zu steigern. 

Fazit: Trades gibt es in jeglichen Variationen

Das Trading umfasst den aktiven Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten wie Aktien, Währungen und Derivaten, mit dem Ziel, von Marktbewegungen zu profitieren. Ein Trade ist eine solche Transaktion und wird durch das Platzieren einer Order auf einer Handelsplattform ausgeführt. Trader, konzentrieren sich oft auf kurzfristige Gewinne und nutzen verschiedene Strategien und Orderarten, um ihre Ziele zu erreichen. Der Einstieg in das Trading erfordert ein grundlegendes Verständnis der Finanzmärkte, das Erlernen der Handelsprinzipien und das Üben über ein Broker-Konto, idealerweise zuerst mit kleinen Beträgen oder über ein Demokonto.

Erfolgreiches Trading verlangt nicht nur technisches Wissen, sondern auch Disziplin, Risikomanagement und eine kontinuierliche Anpassung an sich ändernde Marktbedingungen. Der Umgang mit Trades und langfristige Profitabilität bedürfen einer stringenten Herangehensweise, die nur mit Aus- und Weiterbildung gelingt.

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FAQ: Meistgestellte Fragen zu Trades

Was genau ist ein Trade?

Ein Trade ist der Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten wie Aktien, Währungen oder Derivaten auf einem Finanzmarkt.

Was heißt Traden auf Deutsch?

Traden bedeutet, aktiv an Finanzmärkten zu handeln, insbesondere durch den Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Forex oder verschiedenen Finanzinstrumenten.

Wie geht ein Trade?

Ein Trade erfolgt durch Platzierung einer Order (Kauf oder Verkauf) auf einer Handelsplattform, die dann am Markt ausgeführt wird.

Was macht ein Trader?

Ein Trader kauft und verkauft Finanzinstrumente, um von Preisänderungen und Marktbewegungen zu profitieren.

Wie fängt man an zu traden?

Man beginnt mit dem Trading durch Lernen der Grundlagen, Eröffnen eines Broker-Kontos und schrittweises Üben im Demokonto. Eine Trading-Ausbildung wie bei Trading.de ist ebenfalls eine gute Idee, um erfolgreich in die Welt des Tradings zu starten. 

Andre Witzel
Andre Witzel ist selbstständiger Trader und der Gründer von Trading.de. Er teilt seine Strategien und Methoden mit meinen Lesern. Er weiß genau welche Fehler Anfänger machen und kann ihnen die besten Tipps geben. Lernen Sie von seinen Erlebnissen auf Trading.de.
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