Bezugsfrist – Definition & Erklärung

INHALTSÜBERSICHT

Der Zeitraum, in dem die Altaktionäre ihr Bezugsrecht bei einer Kapitalerhöhung ausüben können, wird als Bezugsfrist bezeichnet. Sie dauert in der Regel mindestens zwei Wochen. Genauer gesagt ist die Zeichnungsfrist der Zeitraum, in dem junge Aktien einer bestimmten Gruppe von Käufern oder dem breiten Publikum zum Kauf angeboten werden.

Wissenswert:

  • Dieser Zeitraum wird in der Regel durch die Liquidität, d. h. das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen der Aktien und die erwartete Nachfrage nach ihnen bestimmt.
  • Zusammenfassend ist bei einer Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht den Altaktionären nach dem Aktiengesetz gemäß § 186 Abs. 1 Satz 2 AktG eine Bezugsfrist von mindestens 2 Wochen einzuräumen.

Über den Autor

Du willst profitables Trading erlernen?

Wir zeigen dir durch profitable und jahrelange erprobte Trading-Strategien ein Vermögen aufzubauen ohne überdurchschnittliche Risiken eingehen zu müssen.
Telegram_logo

Exklusive Analysen und Inhalte in unserer Telegram-Gruppe!