Girosammelverwahrung – Definition & Erklärung

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Girosammelverwahrung

Bei einer Girosammelverwahrung werden die Wertpapiere verschiedenster Anleger bei einem klassischen Geldinstitut oder einer Wertpapiersammelbank verwahrt. Hierbei handelt es sich um eine gängigsten Form Wertpapierdepotverwahrung

Wissenswert: Wertpapiere werden in einer Girosammelverwahrung nicht einzeln nach Depotkonto, sondern nach ihrer Art getrennt aufbewahrt. Das bedeutet, kaufen Trader Aktien bei einer Neuemission, landen diese nicht in deren Depots, da alle Aktien der Firma gesammelt aufbewahrt werden.

Die Streifbandverwahrung (Sonderverwahrung) ist sozusagen das Gegenstück der Sammelverwahrung. Hier werden die Wertpapiere aller Träger getrennt voneinander aufbewahrt und gekennzeichnet, um sicherzustellen, dass sie ihrem Eigentümer zugeordnet werden können.

Wissenswert: Bei der Streifbandverwahrung verliert der Trader die Eigentumsrechte an seinen Wertpapieren nicht.

Die Vor- und Nachteile der Girosammelverwahrung

  • Geringerer Verwaltungsaufwand
  • Transaktionen lassen sich unkomplizierter per Buchung abwickeln.
  • Im Vergleich zum physischen Besitz von Wertpapieren weniger Risiken (z. B. Diebstahl oder Brand).
  • Niedrigere Depotkosten
  • Trader sind durch das BGB (Bürgerliche Gesetzbuch) und das DepotG (Depotgesetz) abgesichert.

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