Indexfonds – Definition & Erklärung

INHALTSÜBERSICHT

Ein Indexfonds bezeichnet eine Art von Investmentfonds oder börsengehandeltem Fonds (ETF). Dessen Portfolio ist so aufgebaut, dass dieser die Bestandteile eines Finanzmarktindex, wie beispielsweise des Standard & Poor’s 500 Index (S&P 500), nachbildet. Ein Indexfonds soll ein breites Engagement auf dem Markt, minimale Betriebskosten und einen geringen Portfolioumschlag beinhalten. Diese Fonds bilden ihren Referenzindex unabhängig von der Entwicklung der Märkte ab.

Wissenswert:

  • Indexfonds gelten im Allgemeinen als idealer Kernbestand eines Portfolios für die Vorsorgekonten, wie z.B. individuelle Altersvorsorgekonten.
  • Die Indexierung ist dabei eine Form der passiven Fondsverwaltung. Der Fondsmanager konstruiert ein Portfolio, dessen Bestände die Wertpapiere eines ausgewählten Index widerspiegeln. Die Idee dahinter ist, dass der Fonds durch die Nachahmung des Profils des Index, das sich auf den gesamten Aktienmarkt oder ein breites Segment davon beziehen kann, auch dessen Performance nachbildet.
  • Kurz gesagt, ein Indexfonds ist ein Portfolio von Aktien oder Anleihen, das die Zusammensetzung und die Performance eines Finanzmarktindexes nachbilden soll. Indexfonds haben niedrigere Kosten und Gebühren als aktiv verwaltete Fonds. Sie verfolgen eine passive Anlagestrategie und versuchen, Marktrisiko und -rendite aufeinander abzustimmen. Dabei gehen sie von der Theorie aus, dass der Markt auf lange Sicht jede Anlage übertreffen wird.

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