Investieren statt sparen

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Aktuell stellt sich gar nicht die Frage, ob sparen oder investieren, denn aufgrund der niedrigen Zinsen und der hohen Inflation ist Sparen ein Geschäft, bei dem man draufzahlt, da man Monat für Monat eine Menge Geld verliert.

Warum bekommen Sparer immer noch kaum Zinsen?

Während der Eurokrise wurden die Zinsen reduziert, um die Wirtschaft anzukurbeln. Für Länder mit angespannten finanziellen Verhältnissen wurde es dadurch leichter ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen und an frische Devisen zu kommen. Zwar hat die EZB vor kurzem die Zinsen etwas angehoben, allerdings noch zu gering, um der Inflation effektiv entgegenzuwirken. Es ist davon auszugehen, dass auch zukünftige Zinsanhebungen nur in kleinen Schritten erfolgen werden, um sicherzustellen, dass eigentlich bankrotte Länder weiterhin zahlungsfähig bleiben. Den Preis dafür bezahlen die Sparer. Darum lassen Sie sich gesagt sein, wer effektiv Vermögen aufbauen will, hat aktuell keine andere Wahl als zu investieren, statt zu sparen.

In was sollte man investieren?

Wer in Sachwerte investiert, z. B. Aktien oder Immobilen macht nichts verkehrt, denn hierbei handelt es sich um eine sogenannte reale Geldanlage. Diese gewinnen in der Regel auf lange Sicht an Wert.

Tipp: Eine gute Alternative wären Investmentfonds. Derartige Fonds investieren ihr Kapital in verschiedene Wertpapiere, wodurch eventuelle Verluste schneller ausgeglichen werden können.  

Aktien

Soll nachhaltig Vermögen mithilfe von Aktien aufgebaut werden, stehen weder kurzfristige Spekulationen noch schnelle Gewinne im Vordergrund. Es geht darum über einen längeren Zeitraum eine vernünftige Rendite zu erzielen. Natürlich kommt es bei jeder Aktie auch mal zu Kursschwankungen aber in der Regel gleichen sich die damit verbundenen Verluste schnell wieder aus.

Wissenswert: Aufgrund der niedrigen Zinsen kann man eine langfristige Aktienstrategie als die moderne Form des Sparens bezeichnen.

Fonds

Wer kaum Geld am Ende des Monats übrig hat, kann trotzdem investieren, und zwar in ETFs oder klassische Fonds. Beide Investitionsmöglichkeiten haben Vor- und Nachteile.

Welche Rendite wirft ein Fond ab?

Die Frage, wie hoch die Rendite eines Fonds sind, lässt sich nicht pauschal beantworten, da es darauf ankommt, in welche Art Fond Sie investieren und wie lange ihr Investitionszeitraum ist.

Investition in Fond – Beispiel

Peter H. investiert pro Monat 50 Euro in einen Fondsparplan. Dieser hat eine Rendite von 7 %. Nach 30 Jahren steht ihm eine Gesamtsumme von 53.000 Euro zur Verfügung. Obwohl er selbst in den Fondsparplan effektiv nur 18.000 Euro einbezahlt hat.

Immobilien

Neben Aktien können Sie auch in Immobilien investieren. Investieren muss hier nicht heißen, dass Sie eine komplette Immobilie allein kaufen, sie können sich auch nur an einer Immobilie finanziell beteiligen (d. h. Sie kaufen nur einen Anteil). Zwar ist der bürokratische Aufwand mit dem eine derartige Investition groß, der Aufwand lohnt sich aber, da sie hier mehr Rendite machen können, als würde Ihr Geld ungenutzt  auf ihrem Konto liegen bleiben.

Welchen Betrag sollte man investieren?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, denn auch mit regelmäßig kleinen Beträgen kann man über die Zeit eine schöne Summe Geld ansparen. Kleinere Beiträge auf die Seite zu legen ist meist sinnvoller, denn wer sich zu „hohe“ Sparziele setzt, der hat früher oder später ein Problem diese einzuhalten. Vor allem, wenn man nicht über die notwendige Disziplin verfügt.

Auf was muss man beim Investieren achten?

Wer investiert, wünscht sich natürlich eine hohe Rendite. Damit die versprochene Rendite aber keine Luftnummer ist, sollten Sie sich die Kosten der Geldanlage ansehen. Diese können abhängig vom Finanzprodukt stark variieren. Welche Mindesteinlage bzw. Mindestsparrate wird gefordert? Abhängig vom Anbieter können die geforderten Summen stark variieren.

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